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Traumreise - Einschlafgeschichten für Erwachsene
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Traumreise - Einschlafgeschichten für Erwachsene

Author: klickerliest (Martin Klinckwort)

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Description

Du kannst nicht einschlafen? Die Gedanken kreisen umher? Dann lausche meinen Kurzgeschichten, die dir Ruhe und Entspannung geben sollen. Traumreise ist dein Ort für Ruhe, Entspannung und erholsamen Schlaf!

Wenn dir meine Arbeit gefällt, freue ich mich über eine Spende via Paypal (klickerliest). Vielen Dank!!

Die Fotos zu den Folgen sind urheberrechtlich geschützt: Copyright liegt bei Martin Klinckwort
65 Episodes
Reverse
In dieser Folge landen wir in San Francisco – müde, überwältigt und voller Vorfreude. Zwischen Immigration, BART und Embarcadero beginnt unser Westküstenabenteuer mit salziger Luft, Pierlichtern und einem ersten großen Staunen: Fisherman’s Wharf, Pier 39 und die Seelöwen, ein „MEGA Eis“ als süßer Anker gegen den Jetlag – und 420 Stufen zum Coit Tower, belohnt mit einer Aussicht, die alles kurz still macht.Wir nehmen Voltaires Gedanken „Reisen tut immer gut“ mit in den Tag: als Einladung, nicht nur Orte zu sammeln, sondern Momente. Mit dem Fokus auf Shoshin – den japanischen Anfängergeist – üben wir unterwegs Achtsamkeit: wahrnehmen ohne zu urteilen, annehmen was ist (auch Warten und Umwege), Geduld statt Druck, Loslassen von Erwartungen, Selbstfreundlichkeit, Gleichmut und Dankbarkeit.Dann wird’s praktisch: Mit der historischen Straßenbahn zurück, weiter nach Fremont – und endlich der RV! Nach Proviant bei Walmart rollen wir Richtung Santa Cruz, schauen Surfern zu, schnappen uns Fish & Chips „to go“ und finden bei Einbruch der Dunkelheit unseren Platz am Sunset Beach Campground. Meerrauschen, Müdigkeit und ein erstes Gefühl von Zuhause auf Rädern.„Reisen tut immer gut“ – zwischen Pierlichtern und Pazifikrauschen: die erste Etappe, der erste Abend, das erste Ankommen.
Der Wecker reißt euch um 04:00 Uhr aus ein paar Stunden Schlaf – und damit beginnt sie: eure Reise an die u.s.-amerikanische Westküste. Zwischen Taxiwarten im Morgengrau, endloser Security-Schlange, Verspätung in Frankfurt und einem Langstreckenflug, der sich anfühlt wie eine Stadionrunde in der Luft, wird aus „unterwegs sein“ plötzlich eine Achtsamkeits-Praxis.In dieser ersten Episode der mehrteiligen Reisedokumentation (Fortsetzung von „Prolog USA“) nehmt ihr euch mit in das Dazwischen: in Müdigkeit, Ungeduld, Erleichterung – und in all die kleinen Momente, in denen ihr lernen könnt, anders hinzuschauen. Ohne zu urteilen. Mit Akzeptanz. Mit Neugier. Mit Geduld. Und mit der stillen Kunst, Erwartungen loszulassen.Mit dabei:„Man muss reisen, um zu lernen.“ (Mark Twain)und als leiser Anker im Chaos: Achtsamkeit – nicht als Theorie, sondern als Gefühl im Körper, mitten im Flug Richtung San Francisco.🎧 In dieser Folge geht es um:* Nicht-Urteilen & Akzeptanz in Wartezeiten und Verspätungen* Anfängergeist: die Welt sehen, als wäre es das erste Mal* Geduld, Vertrauen & Nicht-Streben auf Reisen* Loslassen, Selbstfreundlichkeit, Gleichmut* Dankbarkeit & Mudita: Freude am Glück der anderen📍 Ziel: San Francisco – kurz vor dem Landeanflug.🌫️ Stimmung: ruhig, detailverliebt, warm – perfekt zum Einschlafen oder Runterkommen.Wenn euch diese Episode gefällt, folgt dem Podcast und startet mit uns in die Westküsten-Reihe.
In dieser Folge geht es um das leise Dazwischen: um Bahnsteige und Koffer, um Abschiede am Sonntagabend und das Wiederfinden im nächsten Wochenende. Jonas lebt in München, Clara in Hamburg – und ihre Entscheidung für eine Fernbeziehung wird mit der Zeit zu einer Praxis: nicht als „Durchhalten“, sondern als bewusstes Üben von Achtsamkeit im echten Leben.Mit **Nicht-Urteilen**, **Akzeptanz** und **Anfängergeist** begleiten wir die beiden durch Stadtrhythmen, Heimatreisen nach Göttingen und Hannover – bis zum ersten gemeinsamen Urlaub, der länger dauert als ein Wochenende: **Kreta**. Salzluft, einsame Strände, ein Mietwagen, die Samaria-Schlucht – und die Erkenntnis, dass Nähe nicht nur ein Ort ist, sondern eine Haltung.Zurück im Alltag ziehen Dienstreisen und Projekte wieder an, und nach zweieinhalb Jahren stellt sich die Frage: **Wie geht es weiter?** Clara bleibt klar („Nach München ziehe ich nicht.“), Jonas bleibt offen – weil ihm die Beziehung wichtiger ist als der Wohnort. Zwischen Vertrauen und Loslassen entsteht eine Entscheidung, die nicht perfekt sein muss, um richtig zu sein: Jonas zieht nach Hamburg. Und mit der Zusage für eine Gründerzeit-Altbauwohnung beginnt ein neues Kapitel – nicht als Happy End, sondern als ruhiges, tragfähiges Zuhause.Mit den Zitaten:* „**Der Schlüssel liegt nicht darin, zu priorisieren, was auf deinem Zeitplan steht, sondern deinen Zeitplan deinen Prioritäten anzupassen.**“ (Steven Covey)* „**Die perfekten Umstände gibt es nicht. Es gibt nur den gegenwärtigen Moment.**“ (Hugh Laurie)Am Ende bleibt ein Gefühl von **Gleichmut**, **Selbstfreundlichkeit**, **Dankbarkeit** – und ein Hauch **Mudita**: Freude daran, dass sich Wege fügen dürfen, ohne erzwungen zu werden.
Jonas und Clara haben das Studium in Bayreuth geschafft – jetzt beginnt das echte Abenteuer: Fernbeziehung. Während Jonas kurzfristig in einer Eventagentur ins Projektmanagement einsteigt und später für drei Wochen nach Barcelona muss, kämpft Clara sich durch Bewerbungen, Gespräche, Absagen – bis die Zusage für eine Beratung in Hamburg kommt.Zwischen Abendtelefonaten und gemeinsamen Wochenenden wird ihre Liebe zur Übung in Achtsamkeit: Nicht-Urteilen, Akzeptanz, Anfängergeist, Geduld, Vertrauen, Nicht-Streben, Loslassen, Selbstmitgefühl, Gleichmut, Dankbarkeit und Mudita.Mit den Zitaten von Jack Kornfield und Arianna Huffington als Leitplanken erinnert diese Folge daran: Nähe ist nicht nur ein Ort – sie ist eine Haltung.
Was passiert, wenn zwei Menschen sich genau in der Phase begegnen, in der alles wackelt – und zugleich alles möglich scheint?In dieser Folge treffen wir Clara und Jonas in Bayreuth, im letzten Semester ihres Studiums. Zwischen Bibliothek, Kopierer-Pannen und dem stillen Druck der Abschlussarbeit entsteht zunächst etwas Unaufgeregtes: lockerer Kontakt, gelegentliche Nachrichten, gegenseitige Ermutigung. Doch gerade in dieser leisen Konstanz liegt eine besondere Kraft.Die Geschichte entfaltet Achtsamkeit in ihren Facetten: Nicht-Urteilen, Akzeptanz, Anfängergeist, Geduld, Vertrauen, Nicht-Streben, Loslassen, Selbstfreundlichkeit, Gleichmut – und Dankbarkeit sowie Mudita, die Freude am Glück des anderen.Am Tag der Abgabe wird gefeiert, gelacht, durchgeatmet – und dann passiert er: der erste Kuss. Es folgen Telefonate aus der Distanz, Wochen des Wartens auf Ergebnisse, Spaziergänge durch Bayreuth und das gemeinsame Planen der Abschlusszeit. Schließlich: bestanden. Examenball. Euphorie.Doch die Nacht endet nicht mit einer Lösung, sondern mit einer Frage, die in die Fortsetzung trägt: Wenn Bayreuth vorbei ist und zwei Heimaten warten – hält die Liebe, wenn Distanz beginnt?
In dieser Folge wird ein ganz gewöhnlicher Sonntagnachmittag zu etwas, das länger nachklingt als jeder Kalendertermin: Zwei befreundete Familien treffen sich, Kinder bauen eine Deckenhöhle, Kakao duftet durch die Wohnung, Zimtschnecken liegen auf dem Tisch – und zwischen Alltagsgeräuschen entsteht dieses seltene Gefühl von Wärme und Geborgenheit: koselig.Mit ruhigen inneren Bildern und leisen Beobachtungen folgt die Geschichte den Erwachsenen und Kindern durch kleine Momente, die sich plötzlich groß anfühlen. Im Zentrum steht ein Satz von Roger Willemsen:„Wenn wir das Leben schon nicht verlängern können, können wir es doch verdichten.“Eine Einladung, nicht mehr zu schaffen – sondern mehr zu merken.Perfekt zum Runterkommen am Abend, zum Einschlafen oder für alle, die sich nach einem sanften, dichten Stück Alltag sehnen.In dieser Episode:* koselig erklärt – und fühlbar gemacht* Freundschaft als zweites Zuhause* Deckenhöhle, Kerzenlicht, Kakao: kleine Rituale mit großer Wirkung* Verdichtung statt Beschleunigung: ein Sonntag, der bleibt🎧 Kopfhörer auf, Tempo runter – und ab in die koselige Höhle.
In dieser Folge erzähle ich die Geschichte von einer rationalen Frau, die alles im Griff haben wollte – bis ihr Leben plötzlich die Richtung wechselte. Nach dem Verlust von Job und Beziehung bricht sie zu einem Roadtrip durch Nordeuropa auf: nicht, um etwas zu finden, sondern um der Perspektivlosigkeit zu entkommen.Zwischen Regen, Fjorden, Fähren und dem flirrenden Tanz der Polarlichter begegnet sie immer wieder einem mysteriösen Unbekannten. Er stellt keine Diagnosen, bietet keine schnellen Lösungen – und doch hält er ihr einen Spiegel vor. Schritt für Schritt lernt sie, Kontrolle von Klarheit zu unterscheiden, Stolz von Würde und Härte von Stärke. Sie erlebt, wie Demut nicht kleiner macht, sondern freier: als Korrigierbarkeit, als Mut zur Verletzlichkeit, als Loslassen von Illusionen – und als stille Rückkehr zum eigenen Maß.Am Ende reift eine Erkenntnis, die wie ein warmer Nachklang bleibt:„Demut, die kleine süße Wurzel ist, aus der alle himmlischen Tugenden entsprießen.“ (Thomas Moore)✨ Eine ruhige, poetische Einschlafgeschichte für Erwachsene – detailreich, nachdenklich und tröstlich. Ideal für alle, die gerade das Gefühl haben, dass ein Plan nicht mehr trägt – und die spüren möchten, dass das Leben trotzdem weitergehen kann.
In dieser Folge geht es um die stille Kraft von Wabi-Sabi: die Schönheit des Unfertigen, das Würdige im Unvollkommenen, das Licht in den Rissen. Eine sanft erzählte, detailreiche Geschichte über Loslassen, Neubeginn und das beruhigende Gefühl, dass man auch auf anderen Wegen ankommen darf – nur eben anders. Und vielleicht später.
In „Freunde sind Gärten: Wintertage in Lantsch / Lenz“ entfliehen Philipp und Jonas dem Alltag und tauschen Hannover gegen die klare Bergluft der Lenzerheide. Eingeladen in die Ferienwohnung von Jonas’ Onkel und Tante beginnt ihre Woche zwischen knirschendem Schnee, langen Abfahrten und dem warmen Rückzugsort aus Holz, Sauna und Küche.Tagsüber testen sie Pisten und Mut – abends warten Raclette, Carbonara-Diskussionen, gute Gespräche und dieses herrliche Herumlungern, bei dem niemand etwas leisten muss. Eine blumige, humorvolle Erzählung über das, was bleibt, wenn der Lärm leiser wird: echte Freundschaft.„Freunde sind Gärten, in denen man sich ausruhen kann.“ (Antoine de Saint-Exupéry)
Du verbringst einen ganzen Tag zuhause – langsam, warm und ganz bei dir. Zwischen Tee, Kerzenlicht, kleinen Ritualen und stillen Momenten entsteht Geborgenheit, ohne Druck und ohne Eile. Diese erwachsene Einschlafgeschichte in der Du-Perspektive begleitet dich vom sanften Morgen bis in die ruhige Nacht – für Entspannung, Nähe und ein behutsames Ankommen im Schlaf.
In dieser Einschlafgeschichte begleitest du dich selbst auf einen stillen Winterspaziergang durch Hamburg, kurz nachdem der Schnee die Stadt verwandelt hat und die Kälte alles klarer macht. An der Alster begegnen dir Reflexionen auf dem Wasser, Möwen auf Eisschollen, rodelnde Kinder, Schneeballschlachten, warme Paare und kleine Gruppen mit Glühwein an der Alsterperle – lauter zarte Momente, die Mut schenken. Eine träumerische, detailreiche Reise, die dich daran erinnert: Es gibt immer genug Licht – wenn du den Mut findest, es zu sehen und selbst eines zu sein.
#54 Jahresanfang

#54 Jahresanfang

2026-01-0646:33

In dieser Podcastfolge begleiten wir acht Freundinnen und Freunde, die zu Beginn des Jahres aus in ein Ferienhaus nach Blåvand (Dänemark) reisen. Zwischen Winterspaziergängen am Meer, stillen Wegen durch Dünenlandschaften und dem Blick vom Leuchtturm entsteht ein besonderer Raum: einer, in dem der Lärm des Alltags leiser wird und echte Gespräche wieder Platz haben.Abends, wenn der Kamin knistert, Karten gespielt werden oder Sauna und Whirlpool Wärme schenken, öffnen sich die acht nach und nach – nicht dramatisch, sondern ehrlich. Es geht um Zuversicht, Dankbarkeit, Akzeptanz, Geduld und Vertrauen: um das Aushalten von Ungewissheit, das Loslassen von Erwartungen und die Frage, was bleibt, wenn man aufhört zu funktionieren. Zwei Leitgedanken tragen die Episode wie Leuchtfeuer: Steve Jobs’ „Folge deinem Herzen und deiner Intuition: Sie wissen bereits, was du wirklich sein möchtest.“ und John Streleckys „Das größte Geschenk, das wir uns selbst machen können, ist, unseren wahren Träumen zu folgen, auch wenn sie sich von den Erwartungen anderer unterscheiden.“Eine ruhige, atmosphärische Folge über Freundschaft als Halt, das Meer als Spiegel – und den Mut, das neue Jahr nicht nur zu beginnen, sondern sich selbst darin wiederzufinden.
In dieser Traumreise begleitest du Mila durch den letzten Tag des Jahres: vom leisen Morgenkaffee in ihrer Wohnung, über die Vorbereitungen auf eine Silvesterparty mit Freunden, bis zum Mitternachtsmoment, in dem sie mit einem Glas Sekt in der Hand auf ihr neues Leben anstößt. Zwischen Feuerwerk und stillen Augenblicken lernt sie, Vergangenes loszulassen, sich selbst zu akzeptieren und dem Leben mit Neugier, Geduld und neuem Vertrauen zu begegnen.Eine nachdenkliche, sanft erzählte Gute-Nachtgeschichteüber Neuanfang, Zuversicht und Dankbarkeit – mit kleinen magischen Momenten, die nur sichtbar werden, wenn wir genauer hinsehen.Mach es dir gemütlich, leg dich hin, schließe die Augen und lass dich in diese Silvesternacht hineintragen. Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, bewertest und mit Menschen teilst, denen ein bisschen Zuversicht zum Jahreswechsel guttut. 🌙✨
Kurz vor Weihnachten zerbrechen die Beziehungen von Lina und Maren. Beide kehren enttäuscht, aber hoffnungsvoll in ihre Heimatorte zurück – Lina an die raue Nordsee, Maren in die verschneiten Berge. Dort begegnen sie den Brüdern Jonas und Lukas, erleben stille Wintertage, ehrliche Gespräche und die Kraft von zweiten Chancen.Als sie beschließen, Heiligabend gemeinsam am Meer zu feiern, wird aus Herzschmerz ein zarter Neubeginn – voller Anfängergeist, Vertrauen, Dankbarkeit und Geduld.Mach es dir gemütlich, schließe die Augen und begleite sie durch dieses besondere „Weihnachtsfest für vier“.Wenn dir meine Arbeit gefällt, folge mir gerne auf Instagram (klickerliest). Auch freue ich mich über Spenden via Paypal (@klickerliest)! Vielen Dank!
Flocken im Wind, Wärme im Herzen: Vom Café Éclair geht’s weiter durch den winterleisen Kurort – zurück ins Beach Motel, in die Sauna, nach Husum und in die Dünen-Therme, bis zum gemeinsamen Abendessen, an dem Geschichten tiefer werden: Geduld, Vertrauen, Nicht-Streben, Loslassen, Selbstfreundlichkeit, Gleichmut. In stillen Gesten zeigt sich, wie Achtsamkeit Familien trägt. Später, unter den Lichtern des Nordseewinters, führen kleine Rituale in einen weiten, freundlichen Schlaf — und am Sonntag in einen Abschied, der wie ein Anfang schmeckt.Wenn dir meine Arbeit gefällt, folge mir gerne auch auf Instagram (klickerliest). Auch freue ich mich über Spenden via Paypal an @klickerliest.Die genannten Einrichtungen in der Folge werden unentgeltlich genannt. (Unbezahlte Werbung)
Ankommen, ausatmen, Weite: Drei Brüder und ihre Familien treffen sich im Beach Motel in St. Peter-Ording, um gemeinsam in die Adventszeit zu starten. Zwischen salziger Luft, Pfahlbauten und warmen Lichtern des kleinen Weihnachtsmarkts entfaltet sich ein leiser, achtsamer Auftakt: Nicht-Urteilen beim frühen Aufbruch, Akzeptanz in kleinen Reibereien, Anfängergeist am Strand, Geduld im Tempo der Kinder — und ein erster Hauch von Mudita, der Freude am Glück der anderen, im Café Éclair.Der erste Teil endet in der zarten Szene, in der ein scheues Winken einen ganzen Raum wärmer macht.Die in der Geschichte genannten Einrichtungen wie z.B. das Beach Motel, das Café Eclair oder die Dünen Therme, werden unentgeltlich genannt. Ich erhalte für die namentliche Nennung kein Geld. Wenn dir meine Arbeit gefällt, folge mir gerne auf Instagram unter @klickerliest oder spende mir ein bisschen Geld via Paypal an @klickerliest. Vielen Dank!
Der Abschied vom See wird still, der Heimweg zur leisen Übung: Jonas fährt durch Felder und Städte, übt Nicht-Urteilen im Verkehr, Akzeptanz für das Weh des Gehens und findet mit Anfängergeist Schönheit im Alltäglichen. Zu Hause wird Achtsamkeit konkret: kurze Geschichten am Küchentisch, freundliche Pausen im Büro, Geduld mit neuen Kolleg:innen, Vertrauen in Prozesse, Loslassen beim Zuklappen des Laptops. Mudita flammt auf, als Roberts Turnfest-Video die Runde macht; Gleichmut trägt durch kleine Stürme des Alltags. Abends sein neues Ritual: ans Fenster treten, Danke sagen — ohne Grund, einfach so. In der Chatgruppe blitzen Bilder, Sätze, Pläne auf; kein Streben, nur das Versprechen, „seit 2006 – einmal im Jahr, immer wieder zum ersten Mal“. Ein Epilog, der wärmt wie Restglut: fünf Freunde, ein Gewebe aus Nähe, und die kleine, große Kunst, das Lagerfeuer im Herzen weiterbrennen zu lassen.Wenn dir meine Arbeit gefällt, folge mir gerne auch auf Instagram (klickerliest). Auch freue ich mich über Spenden via Paypal (@klickerliest)
Ein Tag im Zeichen der Achtsamkeit: Der Morgen riecht nach Regen, die Freunde entscheiden „nicht zu entscheiden“ und lassen den Wald ihr Tempo vorgeben. Im leisen Schauer üben sie Nicht-Urteilen und Akzeptanz, entdecken mit Anfängergeist Details am Bach, halten Geduld wie einen warmen Mantel. Später gleiten sie im Kanu über den See, vertrauen dem Rhythmus der Paddel statt dem Drang zu leisten. Ein kurzes Gewitter lädt zum Loslassen ein; danach wird am Feuer gekocht, gelacht und in Gleichmut geschwiegen. Robert teilt die Freude über das Turnfest seiner Tochter – Mudita wärmt alle. Am Ufer zeigen sie einer Jugendgruppe, wie ein Feuer entsteht: Dankbarkeit für das, was wächst, wenn man nichts forciert. Der zweite Tag endet in ruhiger Nähe – fünf Freunde, ein See, und die kleine, große Übung, einfach da zu sein.Wenn dir meine Arbeit gefällt, folge mir auch gerne auf Instagram (klickerliest). Auch freue ich mich über Spenden via Paypal an @klickerliest
Fünf Freunde, seit 2006 durch ein jährliches Camping-Wochenende verbunden, treffen sich an einem stillen See. Zwischen Zeltaufbau, Pfannengerichten und Lagerfeuer-Gesprächen üben sie Achtsamkeit im gelebten Alltag: Nicht-Urteilen, Akzeptanz, Anfängergeist, Geduld, Vertrauen, Nicht-Streben, Loslassen, Selbstfreundlichkeit, Gleichmut sowie Dankbarkeit & Mudita. Erinnerungen an die ersten Jahre, kleine Pannen und große Gefühle verweben sich mit nächtlicher Stille und dem ersten Morgenlicht—bis der neue Tag anbricht und ihre gemeinsame Reise „zum zweiten Tag“ überleitet.Wenn dir meine Arbeit gefällt, folge mir gerne auf Instagram (klickertest). Auch freue ich mich über Spenden via Paypal an klickerliest.
Nach einem Abzweig zu verborgenen Wasserfällen üben Mira und Leon Selbstfreundlichkeit: ein Schmetterling auf der Hand, ruhige Worte statt Selbstkritik, Gleichmut angesichts eines missglückten Projekts in der Ferne. Ihre Wege bekommen Rituale—Brunnen, Klamm, Eibsee, Moorsee—und die Achtsamkeits-Qualitäten begleiten sie wie stille Mitwanderer: Nicht-Urteilen, Akzeptanz, Anfängergeist, Geduld, Vertrauen, Nicht-Streben, Loslassen, Mitgefühl, Gleichmut, Dankbarkeit & Mudita.Am See und auf stillen Stegen begreifen sie ihre Verbindung als Freundschaft ohne Anspruch: Nähe, die atmet. Der Abschied ist leise—Handschlag statt Drama, das Versprechen: schreiben, weiter üben. Zuhause verwandeln sie Alltag in Praxis: kleine Nachrichten, Postkarten, gute Tage und schwere—mit Freundlichkeit, die man trainiert wie einen Muskel. Winter bringt Gleichmut in warmen Tönen, der Frühling Anfängergeist auf der Zunge. Ein Jahr später kehren sie zurück: kein Gipfelzwang, nur Gegenwart. Sie setzen zwei kleine Steine aufeinander—Spur statt Denkmal—und steigen ab im Wissen: Diese Freundschaft trägt, weil sie darf.
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