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ElektroQuatsch - Der Podcast für E-Mobilität, Tesla und Tech-Fans
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ElektroQuatsch - Der Podcast für E-Mobilität, Tesla und Tech-Fans

Author: Nico Pliquett, Constantin Hoffmann

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Description

Wir sind Nico und Consti – zwei Tesla-Enthusiasten und Technik-Fans, die jede Woche über die spannendsten Themen aus der Welt von Tesla, Elektroautos und Unterhaltungselektronik quatschen.
Egal, ob es um die neuesten Tesla-News, spannende Entwicklungen in der E-Mobilität oder smarte Gadgets für dein Zuhause geht – bei uns bekommst du die volle Ladung Infos, gewürzt mit Humor und einer ordentlichen Portion Nerd-Talk.
Perfekt für alle, die auf Zukunftstechnologien stehen, mal ordentlich über Ladezeiten diskutieren oder einfach wissen wollen, was Tesla und Co. gerade so treiben.
Viel Spaß! ⚡
87 Episodes
Reverse
Nico und Constantin haben die podcasterische Akustik-Revolution ausgerufen: Dank FFmpeg-Skript-Sklaverei knallt die Folge endlich wieder auf voller Lautstärke aus den Highland-Boxen, während das ewige Mysterium weitergeht, warum Spotify-Premium-Nutzer trotzdem Werbung hören müssen. Das Herzstück der Episode schlägt jedoch in den Messehallen von Hannover. Auf der IAA Transportation 2026 wurde der europäische Tesla Semi auf Herz und Nieren geprüft. Während halbe Internetforen wegen der fehlenden Schlafkabine Schnappatmung bekommen, vermissen Nico und Constantin in der minimalistischen Fahrerkabine eher ein simples Netz für den Rucksack, damit die eigene Pausenbrot-Dose in scharfen Kurven nicht ungebremst durch die Gegend fliegt.Dazu gesellt sich der gewohnte Tesla-Wahnsinn: Elon Musk lädt mal wieder zur gefühlt zehnten Präsentation des ewigen Roadsters ein (diesmal inklusive Kaltgasdüsen), Tesla feiert Verkaufsrekorde in China und drückt heimlich die Supercharger-Preise in Deutschland stellenweise auf schlanke 20 Cent. Volkswagen kontert derweil mit der Studie "Mission Efficiency". Der Wagen glänzt mit Rekord-CW-Werten auf der Fahrt nach Wien, führt aber gleichzeitig das Konzept "Bring Your Own Device" ein. Das bedeutet übersetzt: VW hat so viele Milliarden in Software-Joint-Ventures versenkt, dass sie jetzt einfach aufgeben und sagen: „Klemmt euch halt euer eigenes Handy ins Armaturenbrett, wir bauen nur noch das Blech.“Während der ID.Polo GTI immerhin die magische 190-km/h-Grenze knacken darf, kämpft die autonome VW-Tochter Moia trotz eines Sensor-Panzers, der das Auto wie eine fahrende Radar-Station aussehen lässt, mit akuten Finanzierungssorgen. Den echten Autonomie-Coup landet stattdessen der Discounter Lidl: Zusammen mit Einride bringt man einen vollautonomen Level-4-LKW ohne Fahrerkabine auf die Straße, dessen historische erste Teststrecke gigantische 400 Meter misst. Abgerundet wird der automobile Schlagabtausch durch Skodas unermüdlichen 936-Kilometer-Effizienz-Trip, Mercedes' verwirrende Konfigurator-Labyrinthe mit gewaltigen Displayrändern für 90.000 Euro, BMWs unerschütterlichen Glauben an den Wasserstoff-Traum und den gewohnten Rutsch frischer China-Stromer.
Consti ist endlich aus dem Urlaub zurückgekehrt, doch die Freude währt kurz: Erst streikt die Kamerabatterie, dann muss er sich direkt wieder der harten Arbeit unter Nico schickender Hand beugen. Immerhin quietschen die Bremsen an Constis Model Y dank Service-Center-Besuch nicht mehr – auch wenn das traumatische Angstgefühl beim Treten des Pedals tief sitzt. Nach einem kurzen Abstecher zu Spotify-Ratings und einem enttäuschenden Trip zum AMG-Brandcenter (wo der erhoffte AMG GT längst weg war, aber eine C-Klasse für schlappe 92.000 Euro rumstand), muss sich Nico im Schnellfeuer-Fragebogen zwischen echten Knöpfen, Vorführwagen und Nerv-Abos entscheiden.Das Herzstück der Folge ist der ungleiche Schlagabtausch zwischen Teslas Cybercab und dem VW ID.Polo. Während Tesla mit Unboxed-Fertigung, Break-by-Wire, angestrebten 5-Sekunden-Taktzeiten, Werten unter 0,2 CW, Starlink-Antenne und dem Verzicht auf Wechselstrom-Lader das komplette Fahrzeugkonzept neu denkt, setzt VW auf Retro-Vibes und physische Tasten – allerdings für stramme 44.000 Euro im gezeigten Modell. Passend zur Debatte um die VW-Sanierung, Stellenabbau und der Umstellung des Werks Osnabrück auf Rüstungsgüter schlägt plötzlich Nicos Apple Watch mitten in der Aufnahme lautstark Alarm.Beim Live-Check des frisch bestellbaren Audi A2 e-tron verzweifeln die beiden schließlich an unübersichtlichen Aufpreis-Paketen und rätselhaften Lade-Angaben im Konfigurator. Zum Abschluss blicken sie auf den für 2027 angekündigten Deutschland-Start von Xiaomi, das Facelift des billigen Dacia Spring, den Nissan Pixo sowie die gewohnten Autodeals der Woche.
Während Constantin im gottlos unterkühlten Hotelzimmer in Bangkok mit leichtem Sonnenbrand dem Hitzeschock entflieht, hat Nico in der Heimat plötzlich seine Liebe zum Fliegen entdeckt und mutiert kurzzeitig zum Kuschler der Woche. Nach einem kurzen Abstecher zum Elefanten im Raum – den jüngsten Schlagzeilen rund um JP Performance und den abrupten Entwicklungen hinter den Kulissen der Szene – steuern die beiden schnell wieder ihren gewohnten Kurs an: Autos, Technik und eine kräftige Dosis Ironie.Tesla dominiert wie gewohnt die Agenda: Neben der neuen Innenraumfarbe "Zen Gray" verarbeitet Nico den bitteren Moment, ein extrem rares Model S Plaid Signature Edition im eigenen Landkreis gesichtet zu haben – leider ohne Einladung von Elon. Außerdem wagen sich die beiden an eine waghalsige Vorschau auf das noch bevorstehende Cybercab-Event inklusive Optimus-Tanz und spekulieren über farblich leuchtende Robotaxis. Dazwischen gibt es ein Reichweiten-Plus durch Aerofelgen, die Schnelldenker-KI Grok 2.0 und ein Karaoke-Update, das Rückbank-Sängern eiskalt den Text verweigert.Bei der traditionellen Konkurrenz herrscht Kontrastprogramm: VW diskutiert bei drohenden Werksschließungen über Management-Bore-out, zeigt aber immerhin den ID. California Cruise für gemütliche Camping-Trips. Seat wird zum x-ten Mal umgedacht, Lamborghini merkt, dass Superreiche keine leisen Stromer wollen, und Range Rover ruft für den neuen Elektro-Koloss schmale 163.000 Euro auf. Nach der Aufdeckung einer kreativen Zahlenakrobatik bei den Ladedaten von Polestar schließt die Folge mit Entwarnung für alle Stammtisch-Skeptiker: Eine riesige Akku-Studie beweist, dass E-Auto-Akkus doch überraschend standhaft bleiben.
Constantin meldet sich mit 11.000 Kilometern Latenz und der tiefen Entspanntheit eines Dauerurlaubers von der Insel Lombok, während Hobby-Pilot Nico trotz katastrophaler Wettervorhersage bravourös Landebahnen in Ansbach abräumt. Zwischen Baukunst-Rechtsstreitigkeiten, behördlicher IT-Steinzeit und Nicos neuem KI-Podcast wird schnell klar: Echte menschliche Authentizität lässt sich vorerst durch keine KI der Welt ersetzen.Im Tesla-Universum überschlagen sich derweil wie gewohnt die Ereignisse. Ein reißerischer China-Rückruf entpuppt sich als müdes Software-Update gegen sperrige Türgriffe, der Semi rollt zur IAA nach Hannover und für stolze 350 Dollar kann man sich nun einen echten Tesla-Pickleball-Schläger gönnen. Während FSD V15 auf gewaltige 10 Milliarden Parameter aufgeblasen wird, sickern heimlich bereits erste Menü-Bilder der Cybercab-Software durch.Apropos autonom: Waymo bringt seine Jaguar-Flotte tatsächlich nach München – sehr zum Entsetzen aller traditionsbewussten Verbrenner-Fans. Bei VW brennt dagegen die Hütte inklusive drohendem Kahlschlag von 50.000 Stellen und Cariad-Chaos. Mercedes spendiert dem neuen Elektro-GLA AMG dafür einen synthetischen V8-Sound aus dem Lautsprecher, Volvo warnt dank Schwarmintelligenz vor Elchen und der Traum vom fahrenden Saug-Mopp-Auto der Marke Dreame wird tragischerweise begraben.
Constantin meldet sich live aus einem winzigen Hotelzimmer in Tokio und beweist, dass man eine Japan-Reise auch hervorragend durch Ninja-Sterne, Casino-Gewinne mit Klopapier-Prämien und den gezielten Verkauf seltener Pokémon-Karten finanzieren kann. Nico hat in der Zwischenzeit ein Buch geschrieben, die halbe Unternehmens-Software rausgeworfen und sich im Kino ausschließlich von XXL-Popcorn ernährt.Zwischendurch geht es überraschenderweise auch um Autos: Das Tesla Model YL wirft seine Schatten voraus, verbastelte Hardware-Retrofits machen die Runde und Tesla verkauft Ersatzteile mittlerweile palettenweise an Werkstätten. Während das Cybercab mit bunter RGB-Beleuchtung protzt und Waymo bald durch Berlin cruisen will, sorgt die deutsche BAFA-Förderstatistik für schallendes Gelächter – schließlich wurden ganz uneigennützig auch ein paar Porsche Macans und eine elektrische G-Klasse gefördert. Den absoluten Vogel schießt jedoch ein Ferrari Luce ab, der bei einer Auktion für wahnwitzige 34,5 Millionen Euro den Besitzer wechselt.
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