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ElektroQuatsch - Der Podcast für E-Mobilität, Tesla und Tech-Fans
ElektroQuatsch - Der Podcast für E-Mobilität, Tesla und Tech-Fans
Author: Nico Pliquett, Constantin Hoffmann
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© Nico Pliquett, Constantin Hoffmann
Description
Wir sind Nico und Consti – zwei Tesla-Enthusiasten und Technik-Fans, die jede Woche über die spannendsten Themen aus der Welt von Tesla, Elektroautos und Unterhaltungselektronik quatschen.
Egal, ob es um die neuesten Tesla-News, spannende Entwicklungen in der E-Mobilität oder smarte Gadgets für dein Zuhause geht – bei uns bekommst du die volle Ladung Infos, gewürzt mit Humor und einer ordentlichen Portion Nerd-Talk.
Perfekt für alle, die auf Zukunftstechnologien stehen, mal ordentlich über Ladezeiten diskutieren oder einfach wissen wollen, was Tesla und Co. gerade so treiben.
Viel Spaß! ⚡
Egal, ob es um die neuesten Tesla-News, spannende Entwicklungen in der E-Mobilität oder smarte Gadgets für dein Zuhause geht – bei uns bekommst du die volle Ladung Infos, gewürzt mit Humor und einer ordentlichen Portion Nerd-Talk.
Perfekt für alle, die auf Zukunftstechnologien stehen, mal ordentlich über Ladezeiten diskutieren oder einfach wissen wollen, was Tesla und Co. gerade so treiben.
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Werbung: Diese Folge wird unterstützt von Tibber. Alle Infos zum Wechsel unter https://tibber.com/de/wechseln?signup=podcast-de&utm_source=elektroquatsch&utm_medium=podcast&utm_campaign=PR_POD_DE_UA_Traffic_LPV_Campaign_Silverback_Fall2026&utm_content=shownotes⚡️ Mehr Infos bei uns auf https://www.elektroquatsch.de/In Folge 93 hat Nico offenbar das Tageslicht gegen Smarthome-Sensoren eingetauscht: Während das Model S vor der Tür langsam Wurzeln schlägt, wird drinnen der Wasserverbrauch per KI-Kamera überwacht, der Briefkasten meldet jede Klappenbewegung aufs Handy und ein E-Ink-Display schürt viertelstündlich die Panik vor dynamischen Strompreisen. Consis Versuch, Nico bei „Drei schnelle Fragen“ auf Betriebstemperatur zu bringen, scheitert derweil spektakulär am Gedächtnis für Sprichwörter und spontane Auto-Präferenzen. Immerhin: Freundlich sein beim Bäcker für zwei Franzbrötchen funktioniert noch – ganz im Gegensatz zur diplomatischen Gelassenheit in der Autowelt.Auf der Straße gibt es handfeste Realsatire: Während Tesla sein Fahrerassistenzsystem TAD klammheimlich in Lettland ausrollt und die Presse prompt mit Bildern ausgebrannter Wracks illustriert, lässt sich Mercedes in Deutschland als autonomer Pionier feiern, weil man mit dem Kanzler auf der Bühne stand. Bei Sandy Munro wurde unterdessen das Cybercab bis auf die letzte Schraube zerlegt: Alles sitzt in einer simplen Wunderbox an der Vorderachse, die Inverter sind modular tauschbar und bis zum kabellosen Laden müssen übergangsweise Optimus-Roboter als Stecker-Butler herhalten – vorausgesetzt, sie fangen nicht vorher an, wie ihre chinesischen Kung-Fu-Kollegen den Aufstand zu proben.Ganz und gar nicht zum Lachen ist die Lage bei Volkswagen: 5,8 Milliarden Euro Quartalsverlust und 30 Prozent Einbruch in China treiben den Puls in die Höhe. Der Retter in der Not soll nun der ID.1 alias Lupo Elektro werden – eine 3,88-Meter-Knallbüchse für Jedermann, bei der man sich Nussbaumholz und Burmester-Sound getrost abschminken kann. Bei Cupra wird gleichzeitig Namens-Kosmetik betrieben: Der Born ist offenbar erwachsen geworden und heißt künftig kurzerhand Cupra Leon Elektro. Frei nach dem Motto: gleiche Plattform, ein bisschen mehr Kupferfarbe, fertig ist das neue Modell.Den eigentlichen Gipfel erklimmt allerdings Audi: Statt einfach bezahlbare Autos auf die Straße zu stellen, melden die Ingolstädter Patente für künstliche Turbolöcher, Fake-Vibrationen und reduzierte Dämmung an, damit der Elektro-Fahrer endlich wieder spürt, wie ein alter Diesel rumpelt. Wer noch mehr Show braucht, blickt auf Ferraris elektronisch simulierte Handschaltung oder auf Audi-Chef Döllner, der in Georgia direkt auf Donald Trumps Bühne für US-Werke trommelt. Zum Trost für alle Frustrierten: Die Baby-G-Klasse ist bis 2028 verschoben, bei BYD baut mittlerweile eine Million Mitarbeiter an der automobilen Weltherrschaft und in den Auto-Deals der Woche gibt es vom Xpeng G9 bis zum 750-PS-MG für jeden die passende Rakete.
Werbung: Diese Folge wird unterstützt von Tibber. Alle Infos zum Wechsel unter https://tibber.com/de/wechseln?signup=podcast-de&utm_source=elektroquatsch&utm_medium=podcast&utm_campaign=PR_POD_DE_UA_Traffic_LPV_Campaign_Silverback_Fall2026&utm_content=shownotes⚡️ Mehr Infos bei uns auf https://www.elektroquatsch.de/Willkommen in Folge 92 nach der neuen Zeitrechnung – also offiziell der ersten Folge nach der großen Roadster-Sonderfolge. Nico und Konzi starten ihren mentalen Wandertag auf dem harten Boden der Tatsachen, philosophieren über deutsches Toastbrot und klären die brennende Frage, ob es bereits als Belästigung gilt, das Tesla Model Y des Podcast-Partners heimlich per App mit Collagen aus gemeinsamen Urlaubsbildern und Hunden zu folieren. Ganz nebenbei wird noch Konzies tiefentladener MacBook betrauert, während die beiden kollektiv schaudernd an ihre frostige Nacht im 220-Dollar-Zelt im Yosemite-Nationalpark zurückdenken – wo das schlafende Model Y mit eingeschalteter Sitzheizung die deutlich cleverere Wahl gewesen wäre.Bei Tesla wird die Taschenrechner-Magie angeworfen: Die Q3-Zahlen offenbaren zwar einbrechende Margen und schrumpfende Gewinne, aber dank dicker Kriegskasse nimmt Elon Musk inzwischen fast die Hälfte des Nettogewinns allein durch Zinsen ein. Nico arbeitet sich währenddessen am Vorwurf ab, ein verblendeter Fanboy zu sein, nur weil er technische Zusammenhänge rational erklärt. Immerhin verspricht die Zukunft Linderung: Neben einer neuen Rentner-Schriftgröße für den Touchscreen soll eine Art „Modi Talkie“ kommen, das BMW-Fahrer für vorschriftsmäßiges Blinken mit aufmunternden Sprachansagen belohnt.Bei den deutschen Traditionsherstellern regiert das Kuriositätenkabinett. Volkswagen feiert sich auf dem Hockenheimring für einen 1.000-Kilometer-Effizienzrekord im ID.Polo, der unter strengen Laborbedingungen mit atemberaubenden 72 km/h im Kreis rollte, während die chinesischen ID.UNIX-Modelle in den Verkaufsstatistiken verhungern. Mercedes schießt den Vogel komplett ab und enthüllt den neuen AMG GT 63 SUV: Ein elektrisches Monstrum mit bis zu 860 kW und 710 kW Ladeleistung, das allerdings mit künstlichem V8-Motorsound, erstaunlich viel Hartplastik im Luxus-Innenraum und absurden Lade-Modi wie „Efficient and Silent“ glänzt – perfekt für alle, die an der 300-kW-Säule lieber 70 Minuten bei McDonald’s ein Nickerchen machen wollen.Abgerundet wird das Geschehen von der chinesischen Großoffensive: Während Smart mit dem Hashtag 2 endlich wieder das baut, was Kunden tatsächlich wollen, rollen Megawatt-Lader von BYD und Preisbrecher wie der Xpeng Mona L03 an. Xiaomi schickt mit dem Su9 Lux direkt den nächsten Erlkönig ins Rennen gegen EQS und i7, und zum Finale gibt es in den Deals der Woche günstige Stromer mit wahlweise Kaffeebeigabe oder dicken Rabatten.
Werbung: Diese Folge wird unterstützt von Tibber. Alle Infos zum Wechsel unter https://tibber.com/de/wechseln?signup=podcast-de&utm_source=elektroquatsch&utm_medium=podcast&utm_campaign=PR_POD_DE_UA_Traffic_LPV_Campaign_Silverback_Fall2026&utm_content=shownotes⚡️ Mehr Infos bei uns auf https://www.elektroquatsch.de/Man wacht morgens auf, greift reflexartig zum Smartphone und prüft erst einmal die eigene Stirntemperatur: Fliegt da gerade wirklich ein Auto über andere Autos, oder hat die KI wieder Halluzinationen? Tesla hat nach fast einem Jahrzehnt Funkstille endlich den neuen Roadster enthüllt – und statt des eleganten roten Flitzers von 2017 steht da plötzlich ein kantiges Cyberpunk-Hypercar, das mit Kaltgasdüsen hopsen und dank eingebauter Riesen-Ventilatoren kopfüber an der Decke kleben kann.Das größte Mitleid der Folge gilt eindeutig Porsche: Da kündigen die Zuffenhausener stolz drei Stunden vorher ihren sündhaft teuren Mission S an – inklusive „radikalem Minimalismus“ in Form einer schnöden MagSafe-Handyhalterung statt Display –, nur um medial komplett atomisiert zu werden, weil Elon Musk sprichwörtlich abhebt. Während die weltweiten Newsfeeds voll mit fliegenden Roadster-Memes sind, redet über Porsche exakt niemand mehr.Natürlich wäre die Elektro-Community nicht komplett ohne den typisch deutschen Realitätscheck: Sofort kriechen die Bedenkenträger aus den Löchern, mahnen an, dass der ausfahrbare Spoiler gegen EU-Längenvorschriften verstößt, und sorgen sich ernsthaft darum, dass der Staubsauger-Anpressdruck auf dem Weg zum Rewe die Gullideckel aus dem Asphalt reißt.Am Ende bleibt ein genialer Marketing-Coup mit reichlich Fragezeichen. Wer die brachiale Rocket-Variante für einen Sprint von 0 auf 100 km/h in 0,59 Sekunden will, zahlt 250.000 Euro Anzahlung ins Blaue hinein, verliert den Beifahrersitz an einen 250 Kilo schweren Drucklufttank und muss wohl mindestens bis 2028 warten. Und auf die Frage, ob der neue Roadster wenigstens Apple CarPlay bekommt, hat Chef-Designer Franz von Holzhausen nur ein müdes Lachen übrig.
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