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NO FITNESS - Get Ready To Workout!
NO FITNESS - Get Ready To Workout!
Author: Hannover Fitness
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© Magdalena Jäger
Description
No Fitness ist der Podcast von EmJay für alle, die wirklich vorankommen wollen – im Gym und im Leben. Statt Trends und Buzzwords gibt’s klare Antworten: Wie trainiere ich sinnvoll? Welche Ernährung passt in den Alltag? Wie halte ich Routinen durch, wenn der Kopf nicht mitspielt? EmJay spricht offen über Fortschritte und Rückschläge, nimmt dich mit hinter die Kulissen des Studio-Alltags und holt regelmäßig Gäste aus Training, Gesundheit, Ernährung und Unternehmertum dazu. Du bekommst fundierte Basics, verständlich erklärt, plus umsetzbare Schritte: von Programmierung und Technik über Regeneration und Stress bis hin zu Gewohnheiten, die bleiben. Kein Sensationalismus, keine leeren Versprechen – nur das, was wirkt. Wenn du Lust auf klare Orientierung, echte Motivation und eine starke Community hast, dann abonnier „No Fitness“ und starte deine nächste Einheit mit Plan.GET READY TO WORKOUT!
118 Episodes
Reverse
Emjay spricht mit Denise über ein Problem, das viele kennen, aber selten laut sagen: Wundreiben („Wolf laufen“) an den Oberschenkeln – besonders im Urlaub, am Strand oder beim Sport. Auslöser ist ein Moment in Mexiko: Salzwasser, Sand/Partikel und Reibung führen zu schmerzhaften Stellen – und die üblichen Workarounds wie Babypuder oder Vaseline sind umständlich und fühlen sich nicht wirklich „modern“ an. Daraus entsteht die Idee für eine praktische Lösung: ein hautschützender Balsam, den Denise als eine Art „unsichtbares Pflaster“ beschreibt. Er wird aufgetragen, schützt vor Reibung und soll bis zu acht Stunden helfen – nicht nur im Alltag, sondern auch beim Laufen, Radfahren, Wandern oder anderen Sportarten. Wichtig: Es hat nicht einfach nur mit Gewicht zu tun, sondern auch mit Körperbau/Bewegung.
Emjay spricht mit Shakiba Eisenblätter über das „Warum“ hinter Training – besonders nach Schwangerschaft und im Alltag mit wenig Zeit. Shakiba beschreibt, wie Sport (Basketball) lange Teil ihrer Identität war und wie hart es ist, wenn dieser Teil nach der Geburt wegbricht. Statt „Was wäre wenn?“ will sie ein Leben, in dem sie auch in 40 Jahren frei beweglich bleibt und sich selbst versorgen kann. Sie erklärt den schleichenden Prozess von Muskelverlust, verstärkt durch Hormonwechsel und weniger Alltagspower – und dass Aufbau Zeit braucht. Entscheidend ist der Einstieg über kleine Fortschritte: Das erste Mal den Wäschekorb ohne Pausen tragen, sich wieder stark fühlen, dann kommt Motivation nach. Außerdem geht’s um Hemmungen im Gym („Was denken die anderen?“) und warum eine gute Umgebung oder professionelle Begleitung helfen kann: öfter hingehen, leichter wird’s, stärker werden baut Selbstvertrauen. Am Ende steht der Appell: Beweg dich – egal wie (gehen, planschen, Kinderwagen). Bewegung ist ein Privileg und der wichtigste Startpunkt.
Emjay spricht mit Shakiba Eisenblätter über ihren Weg in die Moderation: Schon als Kind wollte sie „ins Fernsehen“, schrieb früh Bewerbungsbriefe und suchte sich später eine Moderationsschule. Dort ging’s um Aussprache, Betonung, Atemtechnik und die harte Erkenntnis: Niemand gibt dir deinen Traum – du musst ihn dir bauen. Shakiba erzählt, wie sie sich Skills im Selbststudium angeeignet hat und wann sie sich wirklich „Moderatorin“ nennen konnte: als Aufträge aktiv auf sie zukamen. Parallel spricht sie über Unternehmertum (u. a. Mode/Schmuck), Motivation als „positive Energie verteilen“ und ihren Blick auf Selbstfürsorge: Ein Hauch Egoismus ist nicht schlecht, sondern Voraussetzung, um gute Mutter, Partnerin und Mensch zu sein. Spannend wird’s beim Thema Neurodivergenz/Dopamin: Bewegung und Sport helfen, den Kopf zu stabilisieren. Fazit: Wer Wirkung haben will, braucht Skills, Verbindlichkeit – und die Entscheidung, sich selbst nicht immer zuletzt zu behandeln.
Emjay spricht mit Shakiba Eisenblätter darüber, wie man nach einer Hüft-OP nicht „bei null“, sondern bei minus startet – und was dann wirklich hilft. Shakiba hatte in der Reha ein klares Ziel („Ich will wieder Basketball spielen“) und bekam damit genau die richtigen Partner an die Seite: Therapeutinnen, die Schritte definieren und Sicherheit geben. Für sie war die Reha kein Schonprogramm, sondern ein Trainingslager: Tagesplan abarbeiten, Zusatztermine erfragen, viel eigenständig wiederholen – weil Fortschritt nicht aus 30 Minuten pro Woche entsteht, sondern aus konsequenter Wiederholung. Sie erklärt zentrale Basics nach Hüft-OP (z. B. 90-Grad-Regel wegen Luxationsrisiko, neue Kapselbildung nach Wochen) und warum Wassertraining so stark ist. Für Einsteigerinnen zieht sie den Transfer: Nicht direkt joggen, sondern erst Walken, Schritte sammeln, geführte Bewegungen nutzen und vor allem: Hilfe holen. Entscheidend ist Verbindlichkeit durch Termine und kompetente Begleitung – damit „Minus“ nicht zur Ausrede wird, sondern zum Startpunkt für ein echtes Comeback.
Emjay spricht mit Shakiba Eisenblätter über ihre lange Hüftgeschichte: geboren mit unbehandelter Hüftdysplasie, später Basketball-Leistungssport – bis daraus eine Hüftkopfnekrose und schließlich Arthrose Grad 4 wurde. Über Jahre lebte sie mit Schmerzen, schluckte Schmerzmittel, probierte Alternativ-Ansätze („Hokuspokus“) und schob den Eingriff hinaus, weil sie „zu jung“ war und man die Lebensdauer einer Prothese im Blick hat. Der Wendepunkt kam, als sie nach einem falschen Move kaum noch gehen konnte: Entscheidung zur Hüft-OP – für sie kein Schock, sondern „wie Weihnachten“, weil es das Ende des Leidens bedeutete. Nach der OP erlebt sie neben Erleichterung auch eine harte Phase: Zuhause folgt ein emotionaler Crash, später erkennt sie Entzugserscheinungen durch Opioide. Danach geht’s in die Reha (orthopädischer Fokus, überwiegend ältere Patient*innen): Shakiba nutzt die Zeit maximal, läuft viel mit Krücken, trainiert konsequent und beschreibt die stationäre Reha als seltene „Zeit nur für mich“. Fazit: Struktur schlägt Angst – und ein klarer Entschluss gibt Selbstwirksamkeit zurück.
Emjay spricht mit Shakiba Eisenblätter darüber, wie man als Mutter, Unternehmerin und Sportlerin den Alltag strukturiert, ohne auszubrennen. Shakiba beschreibt Organisation als echten Gamechanger: ein Plexiglas-Plan für Monat/Woche, farbcodiert für alle Familienmitglieder, plus Essensplanung – was die Kinder mittags kochen und was abends auf den Tisch kommt. Dahinter steckt „Care-Arbeit“: Unsichtbare Aufgaben, die nicht bezahlt werden, aber Kapazität fressen – sie nennt es „RAM-Speicher“ im Kopf. Genau deshalb ist die Frage nach Motivation oft unfair: Wenn der Alltag erst mal läuft, bleibt überhaupt Raum für Sport. Shakiba entscheidet bewusst gegen mehr Konsum und für Zeit: lieber mittwochs/freitags flexibel arbeiten und dann Sport machen, statt Geld gegen Erschöpfung zu tauschen. Sie sagt klar: Das ist ein Privileg – aber auch eine Prioritätenfrage. Fazit: Nicht der perfekte Plan macht’s, sondern ein System, das den Kopf entlastet und Zeit für dich möglich macht.
Emjay hat Shakiba Eisenblätter zu Gast – Basketballerin, Schiri, Mama, Moderatorin und teils selbstständig. Sie erzählt von ihrer Jugendzeit im Basketball: kein „Oma hat Geburtstag, ich komm nicht“ – sondern kompromissloses Commitment, Training bei jeder Gelegenheit und der Wille, auch dann weiterzumachen, wenn es weh tut. Shakiba beschreibt sich als „Trainingsweltmeisterin“ ohne großes Talent-Plus: nicht besonders groß, aber mit Arbeitsethik, die Trainer sofort sehen. Diese Haltung prägt bis heute ihren STANDARD – sichtbar im Berufsstart, als sie neben einer halben Stelle zusätzlich arbeitete, 50-Stunden-Wochen machte und trotzdem noch Training plus Spiele hatte. Ein spannender Punkt: Bei Frauen war Profi-Basketball lange keine echte Option – Vorbilder fehlten („You can’t be what you can’t see“). Zum Schluss wird’s grundsätzlich: Warum Teamsport Kinder prägt, wie Durchhaltevermögen entsteht und weshalb man sich eine Liebe zu einer Sportart aufbauen sollte – egal welche.
Emjay und Nicole (41) sprechen darüber, wie gesunde Ernährung praktisch funktioniert: lieber selber machen (oder bei Läden kaufen, die wirklich selbst herstellen), Zutatenlisten lesen und hochverarbeitete Produkte meiden. Beispiel aus Hannover: Croissant mit echter Butter statt Öl-Mix – Qualität schlägt Bequemlichkeit. Nicole empfiehlt, Obst & Gemüse zu erhöhen, Mahlzeiten simpel zu strukturieren und mit Meal Prep Ausrutscher zu vermeiden. Beim Kochen setzt sie eher auf Dünsten/Backofen, teilt Praxisideen wie Hähnchen im Ofen und rät, Mikrowelle/„Küchen-Gadgets“ kritisch zu sehen – Hauptsache, man kocht natürlich und weiß, was drin ist. Ihr Alltagskompass: 80/20-Regel – meist gute Entscheidungen, gelegentlich bewusst genießen (z. B. echte Pizzeria statt Tiefkühl–„Ersatz“). Auch Familie zählt: Kinder prägen sich Vorbilder ein; klare, ehrliche Kommunikation hilft besser als Verbote. Fazit: Einfach anfangen, Qualität wählen, Routinen bauen – so wird „gesund“ machbar statt kompliziert.
Emjay spricht mit Nicole über ihre Zeit in der Bikini-Klasse – inklusive Deutscher Meisterschaft – und was wirklich hinter einer Wettkampfdiät steckt. Zentrale Learnings: Wenn ein Gericht nur mit Zucker schmeckt, stimmt die Qualität der Zutaten nicht; wenige, hochwertige Zutaten sind der Schlüssel. Nicole erklärt die Bühne-Realität (Größenklassen, Posieren), Trainings- und Diätphasen, Kalorien/ Makros und das typische Entwässern vor dem Auftritt. Einprägsam: die Tanning-Panne bei der Süddeutschen (Farbe kippte, Punkte futsch) – später korrigiert. Nach dem Wettkampf rutschte sie kurz in die Zuckerfalle: tägliche Süßgelüste, Müdigkeit, „komischer Bauch“ – und wie sie mit klarer Rückkehr zu echten Lebensmitteln wieder Kontrolle gewann. Für Nicole war die Bühne weniger Eitelkeit als mentale Schule: Disziplin, Spiegel-Ehrlichkeit, Unterstützung statt Abwertung im Umfeld. Fazit: Qualität vor Quantität – und Systeme, die auch nach dem Wettkampf tragen.
Emjay spricht mit Nicole (41) über ihr Wettkampfjahr in der funktionellen Fitness: Qualifikationen via vorgegebenen Workouts und Video-Uploads, Altersklasse 40–44, Vize bei der Deutschen Meisterschaft, dazu ein dreitägiger Wettkampf in Belgien mit Elite-/Scaled-Aussieben. Nicole mag „viele Wiederholungen“ und Cardio-Sprints, drückt schwere Dumbbells über Kopf und berichtet offen über PRs – u. a. 156 kg Kreuzheben (Einzelversuch). Spannend: ein Kommunikationschaos im Finale – falscher Workout-Modus durchs Hallenmikro, Warm-up, Start, dann ganz andere Regeln; sportlich okay, aber „um den Spaß betrogen“ – Learning: Briefings doppelt checken, nachfragen. Inhaltlich geht’s um Mindset & Affirmationen: alte Glaubenssätze überschreiben, Fokus behalten, simple Aktionen unter Druck. Familie & Vorbild: Wettkämpfe als „Auszeit“, Kinder lernen an Taten. Ziel bleibt: gesund bleiben, Elite genießen, Gymnastics weiter verbessern – Leistung ohne Drama.
Emjay spricht mit Nicole (41) über die postnatale Phase – ehrlich, praktisch und ohne Angst-Rhetorik. Kernaussage: Wer vor der Schwangerschaft aktiv war, darf sinnvoll angepasst weitertrainieren und auf den Körper hören. Beispiele: Boxjumps durch Step-ups ersetzen, Lasten reduzieren, Joggen ging bei Nicole lange gut, Schwimmen dagegen nicht; auf leeren Pisten fuhr sie sogar noch Ski. Nach der Geburt helfen leichtes Krafttraining + sanftes Cardio gegen Schweregefühl und Wasser in den Beinen – besser als reine Schonung. Ein großer Block ist Verantwortung/Vorbild: Kinder übernehmen Gewohnheiten; tägliche Mini-Entscheidungen (Apfel statt Kuchen) summieren sich. Beim Essen plädiert Nicole für echte Lebensmittel (z. B. 100 % Nussmus statt Zucker-/Öl-Mischungen), besonders in Schwangerschaft und Stillzeit. Gesellschaftlicher Druck bleibt – doch kleine, konsequente Schritte, Schlaf- und Alltagsmanagement sowie das Annehmen von Hilfe machen den Unterschied. Fazit: Nicht perfekt starten, sondern starten – klug angepasst, regelmäßig, mit Blick auf Gesundheit von Mutter und Kind.
Emjay spricht mit Nicole (41) darüber, warum Fitness heute als Problemlöser verstanden werden sollte – nicht als letzter Notnagel nach Spritze und Massage. Nicole plädiert für Bewegung als Basis: kleine, tägliche Schritte statt Leistungsdruck, gerne draußen im Grünen für Kopf und Körper. Wer allein nicht startet, holt sich Hilfe – Coaching kann den allerersten Schritt begleiten. Konkrete Praxis-Tipps: niedrige Einstiegshürden (Spaziergang, Rad, Treppe), Alltagsroutinen sammeln wie Punkte auf einem Konto, Verantwortung übernehmen und ehrlich auf Schlaf, Ernährung, Verdauung schauen. Außerdem: Barfußarbeit und der „kurze Fuß“ nach Janda für ein aktives Fußgewölbe; Geräte/Einlagen sind Hilfen, ersetzen aber keine Muskulatur. Emjay teilt offen, wie schwer der Ausstieg aus der Bequemlichkeit sein kann – entschieden klein anfangen, konsequent dranbleiben. Fazit: Nicht perfekt starten, sondern starten – der Rest wächst mit der Gewohnheit.
Emjay spricht mit Nicole (41) über ihren Weg: von Aerobic- und Spinning-Events (Wolfsburg-Marathon, Reebok-Ära) über leistungsorientiertes Schwimmen und Handball – inklusive Bänder- und Meniskus-OP mit 16/17 – bis hin zur heutigen Coach-Rolle. Früh prägen Sport-Eltern und Raderlebnisse die Haltung „durchziehen statt aufgeben“. In Hannover arbeitet Nicole an Tresen und als Kursleiterin (u. a. Classic am Raschplatz), später folgt ein duales Studium an der DHfPG: Praxis, Trainingslehre und BWL verbinden. Ihr Learning: Vieles ist mit System wiederherstellbar, Coaching ist mehr als Übungen vorturnen – es bedeutet motivieren, anpassen, verkaufen und Mythen aus Social Media sauber einordnen (Ernährung, Krafttests, Frauen unterschätzen sich oft). Im Cardio setzte sie erst auf Ausdauer, heute auf kluge Progression und alltagsnahe Umsetzung. Fazit: Konsequenz schlägt Perfektion; echte Veränderung entsteht, wenn Wissen, Erfahrung und Empathie zusammenkommen.
Emjay spricht mit Phillip Messing über das mentale Handwerk hinter hartem Eishockey: lieber ausgeglichen bleiben statt überdrehen – denn Führung heißt, Ruhe ausstrahlen und das Team stabil halten. Wenn’s nicht läuft, helfen einfache Aktionen: sicherer Pass, Scheibe aufs Tor, ein guter Check – kleine Erfolge bringen das Selbstvertrauen zurück. Reaktionsschnelligkeit entsteht aus Spielübersicht: Kopf oben, Optionen vorab scannen, Räume lesen. Im Sommer setzt das Team auf ausgeglichenes Kraft- und Schnellkrafttraining (inkl. Mobilität für Hüfte/Rotation), statt Bodybuilding-Splits; große Spieler arbeiten gezielt an Spritzigkeit & Beweglichkeit. Sportlich blickt Phillip auf einen starken Saisonstart und erklärt, warum Heimrecht in den Playoffs zählt. Herz des Ganzen: die Pferdeturm-Atmosphäre – eng, laut, familiär; selbst Gästefans feiern am Ende manchmal mit. Übertragen wird per Streaming, doch die Empfehlung ist klar: live kommen. Zum Schluss: Overtime 3-gegen-3 – maximaler Nervenkitzel. Folge 6
Emjay und Phillip Messing sprechen über die Praxis hinter dem Sport: Wie zieht sich ein Profi wirklich an – von Kompressionslayern, Tiefschutz und Schienbeinschonern mit Tape bis zu Helm/Mundschutz – und warum er sich zuerst in die Schlittschuhe stellt, bevor die Hose drüberkommt. Umziehen in 6 Minuten ist machbar, am Spieltag nimmt er sich 15–20 Minuten. In der Drittelpause wird teils nur kurz „runtergelassen“, manche Spieler starten sogar komplett frisch – für Phillip zu unentspannt. Anschließend geht’s um Kosten (Schlittschuhe ~1.000 €), Trikots (ein Satz, Reparatur statt Tausch) und den großen Unterschied der Offseason: Im Süden/Übersee gibt es ganzjährig Eis, in Hannover nicht – das prägt Eis-Fitness (Leiste/Hüftbeuger) und Technik. Rollerblades ersetzen das Gefühl kaum; Top-Spieler arbeiten mit Skating-Coaches. Wer ist schnell, wer läuft am besten? Namen fallen – mit dem Fazit: Explosivität auf den ersten Metern schlägt „Langstrecken“-Tempo.
Emjay spricht mit Phillip Messing über Hannover-Liebe, Fankultur und die Mechanik hinter dem Spiel. Phillip mag Stadt & Eilenriede, schätzt Stammtische und den direkten Austausch nach Spielen. In der Kabine wandern Federschmuck (bester Spieler) und Arbeiterhelm/-handschuhe (härtester Worker) – Wertschätzung für Blocks, Checks und „Drecksarbeit“. Gecoacht wird professionell: Spiele werden ausgewertet, Statistiken hängen aus; dazu ein Strafenkatalog (u. a. 20 € fürs Handyklingeln, verbotenes Treten aufs Logo). Im Regelteil erklärt Phillip: Schultercheck in den Oberkörper okay, Kopfkontakt tabu; Stock anheben von unten erlaubt, Schlagen/auf Hände = Foul; Kneeing heikel. Puck kurz fangen & fallen lassen geht, Handpass nur in der Defensive zur Befreiung; Abfälschen zählt, Trittbewegung nicht; Torraum ist „heilig“. Auf dem Eis: Englisch dominiert, Meetings ebenfalls. Unterschied Nordamerika: kleineres Eis, schneller, massiver. Ein ehrlicher Blick auf Rituale, Respekt – und die Grauzonen, die Schiedsrichter im Blick haben.
Emjay spricht mit Phillip Messing über seinen Weg zum Kapitän der Hannover Indians: Nach dem Abgang des vorherigen Captains wählte das Team per geheimer Abstimmung – Zettel in die Box, Trainer und Spieler stimmten mit ab. Phillip sieht sich als Bindeglied zwischen Trainerstab und Team: auf dem Eis vorangehen, Ansagen in Drittelpausen, aber immer auf Augenhöhe mit den Jüngeren. Taktisch setzt der neue Coach auf geradliniges, nordamerikanisches Eishockey: Puck schnell nach vorn, Scheibe tief, sofort Druck im Forecheck. Gespielt wird in Reihen/Pairings, die im Match rotieren; Verteidiger haben meist mehr Eiszeit, Phillips Schnitt liegt bei rund 21 Minuten. Ein Wechsel dauert idealerweise nur 30–40 Sekunden – das prägt das Training als Intervallbelastung: Vollgas, runterkommen, wieder drauf. So hält die Mannschaft Tempo über 60 Minuten und gewinnt Selbstvertrauen auch nach Rückständen. Ein Einblick in Kapitänsaufgaben, Systeme und die feine Mechanik hinter scheinbar chaotischem High-Speed-Hockey. Folge 3
Emjay spricht mit Phillip Messing (Hannover Indians) über die bodenständige Seite des Eishockeys. Warum er manchmal kalte Füße hat und wieso manche Profis früher barfuß in den Schlittschuhen spielten. Er erklärt, wie moderne Boots „gebacken“ werden, damit sie sich dem Fuß anpassen, und wie individuell der Kufenschliff ist – von Radius bis Härtegrad, betreut vom „Besten Betreuer“ Benni. Sportlich ist Phillip Verteidiger mit Unterzahl-Spezialisierung: Reichweite statt Show, Gegner vom Puck trennen, dann übernimmt der Mitspieler. Thema Physis: 1,94 m, Schuhgröße 47 – Vor- und Nachteile bei Tempo und Wendigkeit. Über Checks sagt er: Flexibles Plexiglas sorgt oft für mehr Show als Schmerz; gefährlich wird es nur aus Abstand zur Bande. Zum Schluss ein ehrlicher Blick in die Kabine: warum Handschuhe am schlimmsten riechen, weshalb es Trockner gibt und wieso viele Ex-Spieler genau diese Kabinenmomente am meisten vermissen – Geruch inklusive.
Emjay hat Phillip Messing von den Hannover Indians zu Gast. Es geht um die besondere Rivalität in Hannover – Indians vs. Scorpions – und warum Fans meist nur ein Team supporten. Phillip erklärt die Oberliga-Struktur (Nord/Süd, nach Hauptrunde ggf. Zusatzrunde der Top-5) und weshalb die Tilburg Trappers aus den Niederlanden in der Liga mitspielen. Aus dem Süden stammend (Kaufbeuren) beschreibt er Unterschiede in der Nachwuchsförderung: Im Norden wechseln Talente oft früh in Internate großer Standorte. Er erzählt seinen Weg vom Nachwuchs bis zum Profi, warum er heute die Rückennummer 40 trägt (Glücksnummer mit Familienbezug) und welche kleinen Rituale ihm Sicherheit geben (links zuerst anziehen, mit dem linken Fuß aufs Eis). Dazu Einblicke in Karriere-Langlebigkeit, Torwartposition und Eishockey-Alltag zwischen Weihnachten, Auswärtsfahrten und Fan-Energie im Derby. Ein ehrliches Gespräch über Leidenschaft, Struktur und Mentalität im deutschen Eishockey.
In dieser motivierenden Folge sprechen Emjay und Personal Trainerin Lilith Slomka über gute Vorsätze – und wie man sie endlich wirklich umsetzt. Lilith erklärt, warum messbare Ziele der Schlüssel zum Erfolg sind, wie du mit Mantras dein Mindset stärkst und deine Motivation langfristig hältst. Gemeinsam zeigen sie, wie du Prioritäten klar setzt, Fortschritte trackst und mit kleinen Gewohnheiten große Veränderungen erreichst. Egal ob Fitness, Ernährung oder persönliche Entwicklung – hier bekommst du praxisnahe Strategien, um 2025 zu deinem Jahr zu machen. Eine Folge voller Motivation, Fokus und echter Umsetzungspower.























