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KLAPPE & BUCH
KLAPPE & BUCH
Author: Texttalk auf's Ohr mit Helen Arnold und Alva Lück
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© Texttalk auf's Ohr mit Helen Arnold und Alva Lück
Description
Der Literatur-Podcast übers Schreiben, Lesen und Damit-Leben.
mit Helen Arnold, Journalistin und freie Autorin, und Alva Lück, Literaturvermittlerin und Autorin.
Alva Lück und Helen Arnold kennen sich seit ihres gemeinsamen Auftritts bei den "Unveröffentlichten" in Frankfurts Romanfabrik. Dort saßen sie Seite an Seite auf der Bühne und haben über Literatur gesprochen. Und weil das so gut war, machen sie es gleich weiter. Klappe&Buch ist der kurzweilige Podcast über Bücher, Manuskripte und alles dazwischen – unterhaltsam und dennoch auf den Punkt, meistens jedenfalls.
mit Helen Arnold, Journalistin und freie Autorin, und Alva Lück, Literaturvermittlerin und Autorin.
Alva Lück und Helen Arnold kennen sich seit ihres gemeinsamen Auftritts bei den "Unveröffentlichten" in Frankfurts Romanfabrik. Dort saßen sie Seite an Seite auf der Bühne und haben über Literatur gesprochen. Und weil das so gut war, machen sie es gleich weiter. Klappe&Buch ist der kurzweilige Podcast über Bücher, Manuskripte und alles dazwischen – unterhaltsam und dennoch auf den Punkt, meistens jedenfalls.
44 Episodes
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Muttersein und Schriftstellerei, wie passt das zusammen?Und wie passt Adèle Van Reeths Buch „Das gewöhnliche Leben“ zur „Mitternachtsbibliothek“ von Matt Haig?Diesen Fragen widmen wir uns in dieser, zugegeben, etwas philosophischen Folge.Alva verrät außerdem, wann und warum sie mit dem Schreiben begonnen hat. Und Helen, was sie ohne Kind beruflich gerne getan hätte. Ja, was wäre wenn …?Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei der Frankfurter Verlagsanstalt für das Rezensionsexemplar von „Das gewöhnliche Leben“.
Warum eigentlich spricht „man“ nicht über Geld? Sehen wir anders und lassen tief in unsere Geldbeutel blicken. Welche unserer Jobs rentieren sich und welche eher nicht? Alva benennt die Kernfrage, um die es leider oftmals geht, und Helen verrät, warum sie gut und gerne Besteck poliert.Außerdem hat sie einen Lösungsvorschlag für Alvas akutes Schreibproblem.In dieser Folge wird‘s konkret: aktuelle Überlegungen, Fakten und sogar Zahlen rund um das Thema, das zum Leben leider unverzichtbar ist: Geld.
Helen wartet ganz ungeduldig auf ihr Cover und hat vollstes Vertrauen in die Grafikerin. Wie könnte es wohl aussehen? Helen hat schon eine Idee. Alva hat derweil ihr Bücherregal nach besonderen Covern durchforstet: nach haptischen Materialien, schönen Gemälden und stimmigen Collagen.Und warum kann man Bücher eigentlich nicht schön stapeln?!Alva outet sich als Coverkäuferin; worauf Helen beim Buchkauf achtet, das hört ihr in dieser Folge.Alvas ästhetischer Beschäftigungstipp: @ez.bookdesign (Instagram)Unsere Coverempfehlungen aus der Folge:Die schönste Version, Ruth-Maria Thomas Sturmhöhe, Emily BrontëBotanik des Wahnsinns, Leon EnglerAva liebt noch, Vera ZischkeLost in the Wild, Antje LeserWas vor uns liegt, Alba de CéspedesLittle Hollywood, Inga HankaSchwindel, Hengameh YaghoobifarahKarizma, Sara GmuerWachs, Chistine WunnickeThe things we leave behind, Clare FurnissSchlaglicht, Rita BullwinkelDie Mitternachtsbibliothek, Matt HaigDas gewöhnliche Leben, Adèle Van Reeth
Helen sitzt im Licht: Die Veröffentlichung ihres Debüts beim Hain & Kladow Verlag steht bevor und die Aufregung wächst. Wir sprechen über den Zweck von (veröffentlichten) Texten, wie sie Räume öffnen und uns nackig machen. Helen erzählt, wie es sich für sie anfühlt, Persönliches aus ihrem Leben preiszugeben, wie ehrlich sie dabei ist und warum Kritik ihres Lektors sie besonders hart trifft. Wir sprechen außerdem über Thilo Mischke, die Angst vor Oversharing, die Faszination von Autofiktion und den Schutz durch die Erschaffung einer Kunstfigur.Ist das der Grund für Alvas Kunstnamen?Alva berichtet, wie sie zu ihrem Kunstnamen kam und was ihre Mama dazu sagt. Zum Schluss überlegen wir, wie es sich wohl anfühlt, Dark Romance zu veröffentlichen - und kommen schlussendlich zum allgemeinen Fazit: Es sollte egal sein, was andere denken. Erwähnte Bücher: Saŝa Stanišić „Mein Glück beginnt damit, dass der Stromkreis als Rechteck abgebildet wird“Vera Zischke „Ava liebt noch“Caro Wahl „Die Assistentin“
Wir jedenfalls nicht, aber uns freuen über lustige Texte, das können wir sehr gut. Zum Beispiel über das Buch „Muttermund tut Wahrheit kund“ von Kirsten Eichhörnchen. Äh Fuchs.Aber was ist daran eigentlich so lustig? Warum lachen wir über manche Dinge und andere Menschen über ganz andere? Und was sagt unser Humor über uns aus?Lach mit uns in dieser Folge über Humor in und außerhalb von Texten!
Wie schreibt mensch? Indem er anfängt! Nur wie? Mit Ordnung, unter Druck oder einfach ins Handy? Wir verraten euch, was wir zum Schreiben brauchen. Spoiler: einen kochenden Mann!Und auch wenn Schreibratgeber vom (übermäßigen) Gebrauch von Adjektiven abraten, nutzen wir sie dennoch gern: als Inspiration. Welche Adjektive beschreiben uns – und woher könnte diese Charaktereigenschaft kommen? Wir erzählen: Geschichten über uns. Folgende Bücher werden erwähnt:- Der Nobelpreis wäre eine Katastrophe, Kampa Verlag- Deutsch für Profis von Wolf Schneider- Die Geschichten in uns von Benedict Wells
Wir stehen vor den großen Spiegeln im Foyer der Berliner Philharmonie, grinsen ins Spiegelbild der Kamera, drücken ab. Wir sind in festlicher Stimmung, neugierig, gespannt, offen für Inspiration. Der Saal füllt sich, wir sitzen weit oben, die Bühne, das Publikum, alles im Blick. Und dann geht es los: Nur Meisterinnen und Meister auf der Bühne - und wir klatschen, stampfen, rufen unsere Begeisterung von der Tribüne hinunter.Wir waren beim Poetry Slam, genauer gesagt: beim Champions Slam in der Berliner Philharmonie. Was uns überrascht hat und welche Texte uns im Kopf geblieben sind, darüber sprechen wir in dieser Folge.Alva hat den Ursprung von Poetry Slam recherchiert und Helen sich auf ihre eigene Weise von den Texten inspirieren lassen. Verrätst du uns auch, welche Tabs in deinem Browser aktuell so geöffnet sind?Eine Folge, die vielleicht auch dich inspiriert, dich von Poetry Slam inspirieren zu lassen!
EIN LITERARISCH-LUSTIGES NEUES JAHR wünschen wir euch mit ganz viel Hörlust natürlich und: Durchhaltekraft! Auch wir halten durch – jedenfalls vorerst bzw. bis zur Einladung ins Hotel Matze.Helen erzählt von ihrem literarischen Debüt, das voraussichtlich im März erscheinen wird und so anders ist, als bislang erwartet. Alva hingegen wartet noch auf den Eistee, der ihr zum großen Durchbruch verhilft.Wir sprechen außerdem darüber, inwieweit der Blick nach links und rechts hilft, aber eben auch Erwartungen schürt, die man vielleicht nie erfüllen kann oder möchte. Und aus diesem Grund, stellen wir fest, geht es in Wirklichkeit vor allem um eines: Freude auf dem Weg zum Ziel.Zum Schluss überlegen wir uns noch spontan Vorsätze fürs neue Jahr und bewerten, ob sie realistisch sind. Jeweils einer ist allerdings gelogen. Welcher? Rate selbst!
Es wird lyrisch! Eine Folge voller Gedichte und mit ein paar Richtlinien für Poesie. Doch viel wichtiger als Trochäus, verstaubte Deutschbücher und vierzehn Strophen Zauberlehrling: Poesie begegnet uns überall. In Kinderbüchern, Kalendersprüchen und, na klar, in jeder Strophe Nina Chuba. Was macht Poesie mit uns? Und warum lohnt sich die Beschäftigung mit Lyrik?Wir sagen:Eine Folge über Poesie Kommt besser spät als nieZum Jahresende, ein Gedicht:Bitte verlasst uns 2026 nicht!Und damit einen guten Rutsch und auf ein neues, episches, lyrisch-literarisches Jahr KLAPPE & BUCH!
Was für ein Jahr! Wir sind überwältigt von all den ersten Malen – einige haben wir zusammen erlebt, und können heute herzlich lachen: über die erste Folge, den Stromableser und unsere Aufnahmestudios. Es geht um Fotos, die wir lieber aus dem Jahresalbum löschen möchten, übertriebene Euphorie und Helens Hexenbesen namens Eiscreme.Wir überlegen, welchen Buchtitel dieses Jahr tragen könnte – und welches Genre es bedient.Und weil Alva alles spüren möchte, empfehlen wir noch ein paar historische Serien für die Feiertage.Danke an unsere treuesten Hörer*innen, an dich, euch alle! Es war uns ein Fest, frohe Weihnachten!P. S. KLAPPE & BUCH macht keine Winterpause, ihr hört nächste Woche wieder von uns.
… und lieber Opa, wir denken an euch und eure Keller, wo Plätzchen für die ganze Stadt und Wildtiere zwischen Marmeladengläsern lagerten. An eure Stapel an Enzyklopädien, auf denen heute nur noch das Smartphone übernachtet. Und daran, wie ihr uns geprägt habt: mit Kreuzworträtseln, Scrabble, Twilight und Notizbuch mit Stift. Mit Schürze um den Bauch, vor dem Kachelofen sitzend – stolz auf alles, was wir machten, machen und je machen werden, ganz bestimmt.Danke, dass ihr für uns da wart, und schade, dass ihr diese Folge KLAPPE & BUCH leider nicht mehr hören könnt.Eine Hommage an die Großeltern, die wir nicht nur, aber besonders an Weihnachten vermissen.
Dir fehlen Geschenkideen? Wir haben welche: für Freundinnen, Mütter, Männer, Jugendliche und Kinder. Für Menschen, mit denen wir gerne lachen. Für Menschen, die wir vermissen, und für alle, die Tiere lieben. Sogar für diejenigen, die mit Büchern nichts anzufangen wissen, und vielleicht auch für dich!Dabei sind:Jacinda Ardern, A different kind of powerTheresa Bücker, Alle ZeitJudith Poznan, Prima AussichtSascha Mamczak und Martina Vogl, Überall LebenAnne Freytag, Blaues WunderCristina Campos, Verheiratete FrauenSaralisa Volm, Das ewige Ungenügend Motion Malle, Die Liga der SupefeministinnenJulia Engelmann, Himmel ohne EndeSarah Welk, FREI – Bester SommerEva Rottmann, Fucking fucking schönInga Blundell&Yvonne Hissel, FeministikenSwapna Haddow und Yiting Lee, Kleine Dinos, große FragenLaura Melina Berling, Das ultimative Freundschafts-ABC: Kuscheln, Wut & SchabernackMaria Höck und Juliana Kralik, Ein Einhorn namens Oktober
Helen stellt sich vor, wie es wäre, wenn der Weihnachtsmann mit einem Dino käme. Und Alva? Die singt dazu. Wir machen es uns gemütlich und frönen unserer Gemeinsamkeit mit Büchern und Gedanken. Wir rücken zusammen und finden heraus, dass das die beste Möglichkeit ist, der dunklen Jahreszeit zu begegnen.Natürlich geht es auch ums Schreiben: Wir stellen uns der Frage was Tanzen mit Stilfindung zu tun hat und fassen unseren jeweiligen Schreibstil in Worte.Es geht um dicke Bücher, süße Filme, romantische Serien und was noch hilft, um sich weihnachtlich einzustimmen. Viel Freude mit dieser gemütlichen Folge.
Wir tauchen tief ein in den Entstehungsprozess eines Romans. Helen gibt Einblicke in ihre Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Verlag. Wo liegen überhaupt die Unterschiede zum Konzernverlag? Und was wäre nochmal anders beim Selfpublishing?Wir überlegen, wie nackig wir uns machen mit unseren Worten auf Papier. Im Laufe eines solchen Schreibprozesses gibt man doch mehr her und auf als gedacht. Wie (un)abhängig sind wir Autor*innen wirklich? Ziemlich abhängig, stellen wir fest – und wieder geht es darum, umzuschreiben, anzupassen und ... hört selber!
Wen hat Helen wohl kennengelernt? Zu Beginn sprechen wir aber erst einmal über unsere Gefühle zum Film Falling into Place der Schauspielerin und Regisseurin Aylen Tezel.Dann berichtet Helen von ihrem geheimnisvollen Treffen, der psychologischen Beschäftigung mit ihrer Hauptfigur und ihren Erkenntnissen zur Anzahl von Szenen im Kapitel. Und was ist überhaupt eine Szene? Das erklärt Helen anschaulich mittels eines stereotypischen Podcast-Vormittags von KLAPPE & BUCH. Wir sprechen außerdem über Alvas Schwierigkeiten mit dem Prolog und klären den Unterschied zum Pitch. Und weil wir das Schreiben zwar lieben, aber eben ganz ehrlich und ungeschönt sprechen, müssen wir zum Schluss die Vorstellung eines wundersam rauschartigen Wörterflows, der sich wie von selbst zu einer Geschichte formt, leider ein wenig geraderücken.Helens Buchliste für Stil-Inspiration:- All das zu verlieren, Leila Slimani- Töchter, Lucy Fricke- klarkommen, Ilona Hartman- Freitags bei Paplo, Tom Liehr
Es wird emotional: Helen hat von dem Verlag, der seit Monaten ihr Manuskript prüft, eine Absage bekommen. Wie geht sie damit um? Und was (oder sollten wir besser sagen: wer?) hilft ihr aus dem Schlangenloch? Alva beschäftigt derweil, wie sie wieder ins Schreiben kommt. Und ist es ihr gelungen?Wir machen uns nackig und geben Einblicke in unsere aufwühlenden Gefühlswelten. Es wird traurig, wutentbrannt, vorfreudig, spannend - bleibt zusammen mit uns neugierig auf das, was kommt!In dieser Folge erwähntes Buch:„Die Wut, die bleibt“ von Mareike Fallwickl
Sie sind die Triebkraft jeder Geschichte: Hauptfiguren. Wir sprechen über die, die wir gerne haben, die, die uns beeindrucken, uns ärgern, und über die, mit denen wir uns identifizieren - und darüber, warum sie so wichtig sind für die jeweilige Geschichte, die sie erzählen. Alva verrät, warum sie manchmal gerne das Ende eines Buches zuerst und mittendrin manche Sätze doppelt liest.Und Helen hat ihr eigenes Tabu gebrochen: Sie hat das Buch eines Autoren gelesen - und konnte sich auch noch mit der Hauptfigur identifizieren. Welche das war? Höre selbst.In dieser Folge besprochene Bücher:- Prima Aussicht von Judith Poznan- Die Schönste Version von Ruth-Maria Thomas- Ein Haus für viele Sommer von Axel Hacke.- It’s right, just not right now von Jessica Juni- Was ich liebte von Siri Hustvedt- Nur dieser eine Augenblick von Abdi Nazemian‼️ TRIGGERWARNUNG: Die schönste Version und It‘s Right, Just Not Right Now enthalten potenziell triggernde Themen. Bitte informiert euch zuvor über die Inhalte und passt auf euch auf ❤️
Vorlesen ist die geteilte Freude an Geschichten. Trotzdem nehmen sich viele dafür keine Zeit mehr, vielleicht, weil sie generell die Lust am Lesen schon in der Schule verloren haben. Wir sprechen darüber, warum es schön ist, sich gegenseitig vorzulesen, und wie die Freude daran wieder zurückkommen kann.Wir lieben es nämlich sehr und deswegen lesen wir in dieser Folge auch etwas vor. Und zwar aus dem Buch „SCHWEBEN“ von Amira Ben Saoud, das uns beide bewegt hat. Warum? Hört rein!Hinweis: Am 21. November 2025 ist der Bundesweite Vorlesetag. Wenn du dich engagieren möchtest, informiere dich gern auf der entsprechenden Website. Triggerwarnung: Bei Minute 13:17 erwähnen wir das Thema „Schwangerschaftsabbruch“ im Zusammenhang mit dem Roman SCHWEBEN. Wenn du den Satz überspringen möchtest, kannst du bei 13:30 wieder einsteigen.
Ohne sie geht in der Buchbranche (fast) gar nichts mehr: Kontakte. Dafür unumgänglich: Socialising. Um Kontakte zu knüpfen, muss man in den Austausch treten, Smalltalk machen, Türklinken mutig herunterdrücken und hier und da ein bisschen Honig mitbringen. Und genau darum geht es in dieser Folge. Alva findet Socialising meist eher unangenehm und Helen? Hat akzeptiert, dass es ohne eben nicht geht, und sich mit ein bisschen Experimentierfreude die Kontaktenummer schön gespielt. Wir sprechen über lustige, irritierende und peinliche Socializing-Momente und über die Situationen, in denen es uns die Sprache verschlagen hat. Helen hat ein paar Tipps und Alva wie immer ein Spiel dazu.
Eine Absage ist eine Klatsche. Kann man sich jemals daran gewöhnen? Wir sprechen über Absagen, die wir in unserem Leben schon bekommen haben – und Spoiler: das sind gar nicht so wenige. Wie wir uns wieder aufrappeln und wie schwer es ist, Absagen nicht persönlich zu nehmen, hört ihr in dieser Folge. Und zum Schluss haben wir auch noch einen Tipp für euch, was helfen könnte, zukünftig besser mit Absagen umzugehen.




