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Single Malt Stories - Der Whisky Podcast
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Single Malt Stories - Der Whisky Podcast

Author: @whisky84grad

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Stell dir vor, wir sitzen am Kamin, ein Dram im Glas, ich erzähle dir von meinen Reisen, Begegnungen und Erlebnissen. Single Malt Stories ist mehr als Tasting Notes – es sind Whisky-Momente, die berühren.

Und immer wieder mit Gästen, die ihre eigenen Geschichten teilen.
39 Episodes
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Eine Bonusfolge über Independent Bottler, Lieblingswhiskys, Schottland-Momente und sechs Abfüllungen von Wilson & Morgan.Stell dir vor… zwei Mikrofone reichen plötzlich nicht mehr aus.Weil heute zwei Podcast-Welten aufeinandertreffen, die dieselbe Sprache sprechen: Whisky, Geschichten und echte Leidenschaft.In dieser besonderen Bonusfolge trifft Whis-Cast auf Single Malt Stories – Der Whisky Podcast.Steve und Jo sitzen mit mir, Philipp von Whisky84Grad, am Tisch – und gemeinsam öffnen wir sechs Abfüllungen von Wilson & Morgan, einem unabhängigen Abfüller aus Italien, der in Deutschland für viele noch immer ein echter Geheimtipp ist.Was dann passiert, ist mehr als nur ein Tasting.Es ist ein Abend voller Aromen, Erinnerungen, Lieblingsdestillerien, verrückter Whisky-Momente und der Frage, was einen wirklich guten Independent Bottler ausmacht. Wir sprechen über meine ersten Schritte mit Whisky, warum Whisky84Grad eigentlich Whisky84Grad heißt, über Schottland, das Meer, Outdoor-Tastings und natürlich über die Whiskys selbst – ehrlich, spontan und vor laufendem Mikro.Freu dich auf eine Folge mit Tiefgang, Humor, ehrlichen Eindrücken und sechs Drams, die zeigen, wie spannend unabhängige Abfüllungen sein können.In dieser Folge geht es unter anderem um:das erste persönliche Treffen und die Geschichte hinter diesem Podcast-Crossovermeine Whisky-Anfänge zwischen Vorurteilen, Wandertour und Highland Park 18warum Wilson & Morgan für mich so spannend istdie Philosophie hinter Reifung, Brennereicharakter und Fassauswahldie Geschichte hinter dem Namen Whisky84GradWhiskywanderungen, Spaziergänge und Tastings zwischen Heidelberg, Hamburg und St. Peter-Ordingsechs ganz unterschiedliche Abfüllungen von Wilson & Morgan im direkten VergleichVerkostete Whiskys:Wilson & Morgan – Glenlossie 2010Wilson & Morgan – Ben Nevis 12 JahreWilson & Morgan – Clynelish 20 JahreWilson & Morgan – Ardmore 14 JahreWilson & Morgan – Caol Ila 12 JahreWilson & Morgan – Laphroaig 2014Link zum Online-Tasting:https://anny.co/book/tastings?from=organization&fromName=Whisky84grad&s=online-tasting&step=period20 % Rabatt auf Whisky Wanderungen & Spaziergänge:Code: WHIS-CASTwww.whisky84grad.deSchenk dir einen Dram ein, lehn dich zurück und komm mit uns an den Tisch.Diese Folge ist ein Treffen unter Whiskyfreunden – mit allem, was dazugehört.Slàinte mein Freund.
Stell dir vor…du stehst an einem ruhigen Kanal in den Lowlands. Kein raues Meer, kein dramatisches Panorama. Nur fließendes Wasser, vorbeiziehende Boote – und ein Ort, der einmal Whisky gemacht hat… und dann plötzlich verschwunden ist.Genau hier beginnt diese Folge von Single Malt Stories.In der Serie „Die stillen Legenden“ geht es um Destillerien, die mehr sind als nur Orte der Produktion.Sie sind Erinnerungen. Geschichten. Emotionen.Heute nehme ich dich mit zu Rosebank.Einer Destillerie, die für ihre Eleganz bekannt war – und genau deshalb unersetzlich wurde.Während ich selbst einen 32 Jahre alten Rosebank im Glas habe – geprägt von Zitrus, floralen Noten, feiner Süße und einer fast schwer greifbaren Tiefe – tauchen wir gemeinsam ein in:– die Anfänge am Kanal in Falkirk– die Kunst der Dreifachdestillation und ihre unglaubliche Leichtigkeit– die Rolle von Rosebank als verbindendes Element großer Blends wie Johnnie Walker– den Moment, als 1993 plötzlich alles still wurde– und die fast unglaubliche Geschichte der gestohlenen BrennblasenDoch diese Folge erzählt noch mehr.Sie erzählt von Verlust.Von Erinnerung.Und davon, dass manche Dinge zurückkommen können.Ein Whisky, der nicht laut ist…sondern berührt.Also nimm dir einen Moment.Schenk dir einen besonderen Dram ein…und hör genau hin, welche Geschichte er dir erzählt.Slàinte, mein Freund.
Stell dir vor…du stehst am Fuß eines Berges in der Speyside. Kein Ort für Postkarten. Kein Name in großen Buchstaben. Nur Wind, Erde und dieser massive Ben Rinnes, der einfach da ist – ruhig, kraftvoll, unbeeindruckt.Genau hier beginnt diese Folge von Single Malt Stories.In der Serie „Die stillen Legenden“ geht es um Destillerien, die selten im Mittelpunkt stehen – und doch die Struktur der gesamten Whiskywelt prägen.Heute nehme ich dich mit zu Benrinnes.Eine Destillerie, die nicht versucht zu gefallen… sondern Substanz schafft.Während ich selbst einen Dram im Glas habe – geprägt von Honig, reifen Früchten, dunkler Schokolade, Gewürzen und einer fast öligen Tiefe – tauchen wir gemeinsam ein in:– die bewegte Geschichte zwischen Hochwasser, Zerstörung und Neuanfang– den ungewöhnlichen Weg der partiellen Dreifachdestillation– die Rolle von Benrinnes als tragendes Fundament großer Blends– und die Frage, warum manche Whiskys nicht glänzen müssen, um unverzichtbar zu seinDieser Whisky ist nicht laut.Er will dich nicht überzeugen.Er fordert dich heraus, einen Moment länger zu bleiben.Und genau dann beginnt er, sich zu zeigen.Vielleicht liegt darin die eigentliche Stärke –nicht im ersten Eindruck…sondern in der Tiefe, die bleibt.Also nimm dir Zeit.Für den zweiten Schluck.Für den dritten.Und hör genau hin, was dieser Whisky dir erzählt.Slàinte, mein Freund.
Stell dir vor…du verlässt die bekannten Wege der Speyside. Die Straße wird schmaler. Der Wind zieht über Felder. Und irgendwo liegt dieser Duft in der Luft – feuchte Erde, Gerste, ein Hauch Holz.Genau hier beginnt diese Folge von Single Malt Stories.In der Serie „Die stillen Legenden“ geht es um Destillerien, die selten im Rampenlicht stehen – und doch das Fundament der Whiskywelt bilden.Heute nehme ich dich mit zu Dailuaine.Eine Brennerei, die nicht dafür gemacht ist, gesehen zu werden – sondern dafür, zu wirken.Während ich selbst einen Dram im Glas habe – geprägt von warmem Malz, dunkler Schokolade, Rosinen und einer überraschend herzhaften Tiefe – tauchen wir gemeinsam ein in:– die Geschichte eines Farmers, der aus Einfachheit etwas Beständiges erschaffen hat– das Feuer von 1917 und den leisen Neuanfang– die Rolle von Dailuaine als tragende Säule großer Blends wie Johnnie Walker– und die besondere Art von Whisky, die nicht laut ist… sondern bleibtDieser Whisky drängt sich nicht auf.Er fordert dich nicht heraus.Er lädt dich ein, einen Moment länger zu bleiben.Und vielleicht ist genau das seine größte Stärke.Also nimm dir Zeit.Für den zweiten Schluck.Vielleicht auch für den dritten.Und hör genau hin, welche Geschichte dieser Whisky dir erzählt.Slàinte, mein Freund.
Stell dir vor…du sitzt an einem Tisch aus dunklem Holz. Ein Glas Whisky vor dir. Warmes Licht. Ein Moment der Ruhe.In dieser Folge beginnt eine neue Serie bei Single Malt Stories: „Die stillen Legenden“.Es geht um Destillerien, die selten im Rampenlicht stehen – und doch das Fundament der gesamten Whiskywelt bilden.Heute nehme ich dich mit in die Speyside.Zu einer Brennerei, deren Whisky Millionen Menschen trinken… ohne ihren Namen zu kennen: Glenlossie.Während ich selbst einen Dram im Glas habe – geprägt von Marzipan, Zitrusfrüchten und einer feinen Nussigkeit – tauchen wir gemeinsam ein in:– die Geschichte von John Duff, einem der spannendsten Charaktere der Whiskywelt– die Rolle von Glenlossie in den großen Blends dieser Welt– die Besonderheit der Destillation mit Purifiern– und die Frage, warum gerade diese leisen Destillerien so entscheidend sindDas ist keine Geschichte über Ruhm.Es ist eine Geschichte über Substanz. Über Handwerk. Und über Whisky, der im Hintergrund Großes bewirkt.Also schenke dir einen Dram ein…und hör genau hin.Slàinte, mein Freund.
Dieses Gespräch ist Teil einer 4-teiligen Interview-Reihe mit Sebastian Püttmann (Pütti).Das komplette Interview dauerte rund zwei Stunden und wurde bewusst in vier Episoden à ca. 30 Minuten aufgeteilt – damit jeder Whisky, jede Geschichte und jeder Gedanke Raum bekommt.Teil 4 ist das Schlusskapitel – und gleichzeitig der Blick hinter den Vorhang.Nicht auf die großen Marken.Sondern auf das, was passiert, wenn jemand Whisky nicht nur verkauft oder präsentiert – sondern damit spielt, tüftelt, scheitert, lernt und wieder neu beginnt.Ich frage Sebastian am Anfang ganz bewusst:Gibt es etwas, das du so noch nie erzählt hast?Und dann öffnet sich eine Tür, mit der man nicht rechnet.Sebastian erzählt von seinem „Hobby“, das eigentlich mehr ist als das:Er arbeitet mit 10-Liter-Fässern, frisch gebaut, medium getoastet – handwerklich aus Bayern.Und er verfolgt dabei eine Idee, die aus Trotz geboren wurde:Single Casks dürfen nicht nur Luxus für wenige sein.Wenn Preiswahnsinn zur Norm wird, sucht er den Gegenweg – und baut sich seine eigene kleine Welt.Nach der Vorbelegung wird gelüftet, getrocknet, neu befüllt – und am Ende entsteht etwas, das du so kaum irgendwo findest:kleine, verrückte, richtig gute „Single-Cask-Momente“ zum Kurs, bei dem niemand das Gefühl hat, ausgenommen zu werden.Und dann wird’s kreativ – auf die gute Art:Kaffee-Finish, aber nicht über Zucker und Likör, sondern über echte Kaffeearomen, die von Whisky zu Whisky wandern.Ein Experiment mit dunklem Weizenbier, eingefroren und konzentriert – so gut, dass sogar Produzenten neugierig wurden.Pläne für neue Projekte:ein 16-jähriger Single Malt mit Finish in einem französischen süßen Weißwein aus Bordeaux,ein 15-jähriger Amontillado-Sherry als nächstes Kapitel,und ein weiteres Infinity Cask, bei dem alles zusammenkommt, was sonst nie zusammenfinden würde.Am Ende bleibt nicht nur ein Abschluss – sondern ein Gefühl:Wir sind noch lange nicht am Ende.Weder mit Whisky. Noch mit Geschichten.Und ja: Zum Schluss kommt nochmal der freundliche Schubs in Richtung Gewinnspiel, weil manche Drams zu gut sind, um sie alleine zu trinken.Warum Sebastian angefangen hat, “seinen eigenen Weg” zu gehen (Single-Cask-Preise & Gegenentwurf)10-Liter-Fässer aus Bayern: Toasting, Qualität, Frische & HandwerkVorbelegung & Trocknung: wie man Aromen sauber ins Fass bringtKaffee-Finish ohne Zucker: Kaffeearomen „von Whisky zu Whisky“Bier-Experimente: Eis-Destillat / Konzentration und die Reaktion von ProduzentenKommende Projekte: süßer Bordeaux-Weißwein-Finish, Amontillado, Infinity CaskWie aus Hobby Haltung wird: „exklusiv“ muss nicht unerschwinglich seinAbschluss der Reihe: Dank, Ausblick, neue Folgen & mögliche neue AbfüllungenWenn du beim Gewinnspiel dabei sein willst:Schreib mir eine Mail an philipp@whisky84grad.de (steht auch in den Shownotes).Warum willst du dieses Sample?Ich lose aus und schicke dem Gewinner ein Stück dieses Abends nach Hause.Schenk dir einen Dram ein.Und danke, dass du diese Reise mitgegangen bist.*unbezahlte Werbung
Dieses Gespräch ist Teil einer 4-teiligen Interview-Reihe mit Sebastian Püttmann (Pütti).Das komplette Interview dauerte rund zwei Stunden und wurde bewusst in vier Episoden à ca. 30 Minuten aufgeteilt – damit jeder Whisky, jede Geschichte und jeder Gedanke Raum bekommt.Teil 3 ist das Kapitel, in dem plötzlich alles größer wird.Nicht lauter – sondern tiefer.Es geht um Stil-Entscheidungen, um Herkunft, um Menschen hinter dem Whisky – und um diese seltenen Abende, die man eigentlich nur „zufällig“ erlebt… und dann nie wieder vergisst.Wir starten mit einem Dram, der schon durch seine Zahl eine Geschichte erzählt: 100 Proof – aber nicht gleich 100 Proof.Wir sprechen über Imperial Proof vs. American Proof, über Umrechnungen, Traditionen und warum Whisky manchmal sogar in Zahlen Charakter zeigt.Im Glas: ein 12-jähriger, sherry-getriebener Whisky (Oloroso mit einem Hauch PX), abgefüllt als „Blueprint“ für eine neue Lowlands-Destillerie westlich von Glasgow, die erst seit Mai 2025 destilliert.Die Idee dahinter ist so simpel wie genial:Sie bauen die Destille – und während der eigene Spirit noch reift, bringen sie einen Whisky, der genau so schmecken soll, wie ihr Stil später einmal sein wird.Kein billiger Lückenfüller. Kein überteuertes „Wir müssen halt Umsatz machen“.Sondern ein Statement: So wird unsere Handschrift. Punkt.Und dann kippt die Folge – in die Art Geschichte, die du nicht planen kannst.Bad Homburg. Weniger Trubel. Mehr Zeit.Ein langes Gespräch mit Stewart Bowman (Arran / Isle of Arran Distillers).Danach wieder rüber zu Andrew Ferguson (The Speyside Distillery / „Lost Distillery“-Vibes).Und plötzlich kommt diese Nachricht:„Was machst du Donnerstagabend in Glasgow?“Was dann passiert, ist Whisky wie ein Geheimgang:Du landest in einem Club, der eigentlich eine Anwaltskanzlei ist – mit einem Whisky-Kreis, der seine besten Leute einlädt.Und dort steht David Ferguson.Er zeigt seine ersten eigenen Abfüllungen – und mitten drin: Arran 22 Jahre, Single Cask, Bourbon Reifung, 47,2 %.Nur 88 Flaschen.Eine Farbe wie Cola-Schorle – aber ohne Finish, ohne Tricks.Und ein Geschmack, der beweist, wie stark ein Destillat sein kann, wenn es wirklich gut gemacht ist:Karamell, Praline, tropische Frucht – bei mir ganz klar Maracuja.Und vor allem: 22 Jahre Holz, ohne bitter zu werden.Das ist nicht nur „lecker“. Das ist Handwerk.Zum Schluss bleiben wir auf Arran – und gehen in Stewarts Handschrift:Ein Whisky aus der Signature Series, für Arran untypisch stark getorft: 42 ppm, 11 Jahre, rund 14.822 Flaschen.In der Nase kräftiger als erwartet – im Mund dann überraschend weich, getragen von dieser typischen Arran-Fruchtigkeit.Genau dieser Dram ist der Beweis, dass Torf nicht immer „Monster“ sein muss – sondern auch Eleganz haben kann.12 Jahre · 100 Proof (Imperial Proof) · Sherry-lastig (Oloroso + etwas PX)→ „Blueprint“-Whisky für eine neue Lowlands-Destillerie westlich von Glasgow (Destillation seit Mai 2025)Arran 22 Jahre · Single Cask · Bourbon Reifung · 47,2 % · 88 Flaschen→ David Ferguson Selection / aus den frühen Arran-Jahren (Destillation 1998)Arran Signature Series (Stewart Bowman) · 11 Jahre · 42 ppm · 14.822 Flaschen→ Torf & tropische Frucht in Balance, überraschend weich im MundDu willst mehr davon?Dann schreib mir – Fragen, Gedanken, oder einfach, welcher Dram dich in dieser Folge am meisten erwischt hat.Und wenn du beim Sample-Gewinnspiel dabei sein willst:Mail an: philipp@whisky84grad.de (steht auch in den Shownotes)Warum willst du dieses Sample? Ich lose aus.Schenk dir einen Dram ein.Wir sind mittendrin.*unbezahlte Werbung
Dieses Gespräch ist Teil einer 4-teiligen Interview-Reihe mit Sebastian Püttmann (Pütti).Das komplette Interview dauerte rund zwei Stunden und wurde bewusst in vier Episoden à ca. 30 Minuten aufgeteilt – damit jeder Whisky, jede Geschichte und jeder Gedanke Raum bekommt.In Teil 2 wird es näher. Erdiger. Und irgendwie… vertrauter.Wir landen zuerst nicht in Schottland – sondern bei uns. In Deutschland.Und wir sprechen offen über das, was viele denken, aber selten differenziert aussprechen:Deutscher Whisky kann enttäuschen.Aber deutscher Whisky kann auch überraschen. Richtig positiv.Im Glas steht ein Dram aus dem Schwarzwald: Black Forest Single Malt (Rothaus Whisky / Destillerie Kammer-Kirsch) – ein Whisky, der zeigt, was möglich ist, wenn man nicht versucht, „Schottland zu kopieren“, sondern den eigenen Stil findet.Wir reden über kleine Pot Stills, über Bier als Grundlage, über Fermentation und darüber, wie man verhindert, dass Whisky auf Obstbrand-Anlagen nach Obstler schmeckt.Und dann wird’s plötzlich groß: Warehouse, 900+ Fässer, ein ältestes Fass Richtung 18 Jahre – das ist keine Spielerei mehr. Das ist ernstzunehmende Whisky-Arbeit.Und genau in diesem Moment biegen wir ab – zurück nach Schottland.Zu einer Brennerei, die für mich nicht nur Whisky ist, sondern Erinnerung: Tomatin.Tomatin ist für mich emotional, weil es die erste Flasche war, die ich mir jemals selbst gekauft habe.Und plötzlich sitzen wir da – und sprechen über Oldschool-Charme, alte Schaltpulte, lange Fermentation (ja, richtig lang), über Palo-Cortado-Fässer, über Finish-Längen, die eigentlich schon eigene Kapitel sind.Und über dieses besondere Gefühl, wenn ein Whisky nicht einfach „Sherry“ ist – sondern eine Dramaturgie aus Holz, Tanninen, Nussigkeit und Länge.Dazu kommt eine der faszinierendsten Seiten von Tomatin:Das „Dorf“ auf dem Gelände. Mitarbeiter, die dort wohnen – mit Familien. Und Mieten, die man zweimal lesen muss.Whisky als Lebenswelt. Nicht als Produkt.Am Ende bleibt dieses Gefühl:Du trinkst nicht nur.Du hörst zu.Und du merkst, warum manche Brennereien nicht nur Spirit produzieren – sondern Geschichte.Deutscher Whisky ohne Klischee: Warum Vergleich mit Scotch unfair istRothaus Whisky / Black Forest Single Malt: Bierbasis, Pot Stills & StilfindungLagerung in alten Eiskellern & 900+ Fässer WarehouseTomatin: Oldschool-Produktion, lange Fermentation & „Whisky mit Rückgrat“Palo Cortado: mystischer Sherry, Finish-Logik und aromatische DramaturgieTomatin als „Dorf“: Wohnen auf dem Gelände, Tradition & lebendes WissenCooper-Kunst, Fass-Qualität und warum manche Fässer nicht jeder bekommtDiese Episode ist das zweite Kapitel unserer gemeinsamen Reise.In Teil 3 und 4 gehen wir weiter – mit neuen Drams, neuen Perspektiven und noch tieferen Geschichten.Schenk dir einen Dram ein.Wir sind mittendrin.*unbezahlte Werbung
Dieses Gespräch ist Teil einer 4-teiligen Interview-Reihe mit Sebastian Püttmann (Püppi).Das komplette Interview dauerte rund zwei Stunden und wurde bewusst in vier Episoden à ca. 30 Minuten aufgeteilt – damit jeder Whisky, jede Geschichte und jeder Gedanke Raum bekommt.In Teil 1 steigen wir gemeinsam ein.Wir sprechen über Sebastians Weg in die Whiskywelt, über das Arbeiten in kleinen, unabhängigen Strukturen und darüber, warum Nähe zum Produkt oft mehr zählt als Konzernlogik.Im Glas stehen zwei sehr unterschiedliche Whiskys, die diesen Einstieg perfekt rahmen:Der erste Dram führt uns nach Neuseeland – ein junger Single Malt mit Rotwein-Finish, der zeigt, wie stark Klima, Fassarbeit und Mut zum Experiment den Charakter eines Whiskys prägen können.Wir sprechen über schnelle Reifung, ehrliche Fässer und darüber, warum „jung“ nicht automatisch „eckig“ bedeutet.Der zweite Whisky bringt uns zurück nach Schottland – zu einer der jüngsten Lost Distilleries des Landes.Ein Port-Finish, das nicht überlagert, sondern trägt. Sechsundvierzig Prozent, natürliche Farbe, klare Stilistik – und die Geschichte einer Brennerei, die abgebaut, eingelagert und vielleicht eines Tages wiedergeboren wird.Themen in Teil 1:Arbeiten als Markenbotschafter in kleinen TeamsImporteur & eigene BrennereiWhisky außerhalb SchottlandsLost Distilleries & StiltreueFassfinish vs. Destillerie-CharakterDiese Episode ist der Auftakt der gemeinsamen Reise.In Teil 2 bis 4 setzen wir das Gespräch mit Sebastian fort – mit weiteren Whiskys, anderen Brennereien und neuen Kapiteln dieser Geschichte.Schenk dir einen Dram ein.Wir sind mittendrin.*unbezahlte Werbung
Der dritte Tag meiner Reise beginnt im Regen von Bad Homburg – mit Tastingwagen, Koffer und Rucksack bergauf zum Bahnhof. Eine Stunde Zugverspätung später und dennoch rechtzeitig in Siegburg angekommen, begrüßen mich die Mitarbeiter von Bacardi herzlich zum Start des Events Barrel & Grapes – einer Veranstaltung, bei der Wein und Whisky aufeinandertreffen.Im Ahrtal weht der Duft von Erde, Trauben und Neubeginn. Zwischen Weinbergen, Gesprächen und Whisky-Cocktails spüre ich, wie viel Leben und Leidenschaft hier wieder wachsen. Der Tag wird zum Rausch aus Gläserklirren, Lachen und Begegnungen mit alten und neuen Freunden der Whiskywelt.Mit dabei: der neue Aberfeldy 15 Jahre Bolgheri Cask und sein edler Begleiter, der Aberfeldy 18 Jahre Sangiovese Cask – beide aus der Wine Cask Series. Italien trifft Schottland – und im Glas entsteht ein goldener Moment. Wer mehr darüber erfahren möchte, findet dazu meine eigene Interview-Folge mit Pierre Kruff, dem Brand Ambassador von Aberfeldy.Nach einer Tour durch die Weinberge und einen spannenden Besuch in der Winzergenossenschaft endet der Tag beim Dinner im Restaurant Bahnsteig 1 – mit Wein- & Whisky-Pairing, Geschichten, Aromen und Gänsehautmomenten.Abends sitze ich auf einer Mauer, das Glas Aberfeldy in der Hand, und sehe, wie das Licht über den Weinbergen langsam verblasst. Vielleicht ist genau das der Zauber von Whisky: Brücken zu schlagen – zwischen Menschen, Ländern und Welten.👉 In dieser Folge erfährst du:Wie sich das Ahrtal nach der Flut neu erfindet.Warum Wein und Whisky mehr gemeinsam haben, als man denkt.Welche Aromen die Aberfeldy Wine Cask Series so besonders machen.Und was passiert, wenn Leidenschaft, Genuss und Neugier sich begegnen.ℹ️ Mehr zu meinen Whisky-Touren findest du auf www.whisky84grad.de. Ich bin mittlerweile in über 25 Städten in Deutschland unterwegs – vielleicht auch bald in deiner Nähe.*unbezahlte Werbung
Tag zwei führt mich nach Bad Homburg. Eine Messehalle, groß und weit – und doch fast leer. Wo Besucher fehlen, entstehen Momente, die man nicht planen kann. Ich treffe alte Bekannte wie Sebastian „Pütti“ Püttmann, Brand Ambassador für Tomatin und Arran in Deutschland. Bei ihm schenke ich mir meine ersten Drams von Tomatin ein – eine Brennerei, die mich schon lange begleitet.Dann begegnet mir Stewart Bowman, der Distillery Manager von Arran. Fast drei Stunden sprechen wir – über Lochranza und Lagg, über die Insel Arran, die nicht umsonst „Scotland in Miniature“ genannt wird. Über Stürme, Möwen, Küsten und das, was Whisky für ihn bedeutet. Ein echtes Gespräch, Herz zu Herz, so nah, dass ich die Zeit vergesse. Und während wir reden, reift in mir der Plan: 2026 wird mich definitiv wieder auf diese Insel ziehen.Der Dram des Tages – der Arran 10 – passt perfekt zu dieser Begegnung. Offen, ehrlich, fruchtig. Ein Whisky, der nicht lauter sein will, sondern einfach da ist. Übrigens auch der Lieblingsdram von Stewart selbst.Später treffe ich Andrew Ferguson wieder, den Mann hinter der Speyside Distillery – heute eine Lost Distillery. Er lädt mich spontan nach Glasgow ein: „Mein Bruder macht am Donnerstag ein Tasting. Komm vorbei.“ Und ich merke, während ich die kommenden Tage im Kopf durchgehe – es passt perfekt. Ein Puzzlestück, das sich wie von selbst einfügt.👉 In dieser Folge erfährst du:Wie eine leere Messe zum Schauplatz tiefer Begegnungen wird.Warum Arran als „Schottland in Miniatur“ gilt.Wie der Arran 10 den Charakter eines ganzen Gesprächs trägt.Und wie eine spontane Einladung in Bad Homburg den Lauf meiner Reise verändern sollte.ℹ️ Mehr zu meinen Touren findest du auf: www.whisky84grad.de.Mittlerweile bin ich in über 25 Städten in Deutschland unterwegs – vielleicht auch bald in deiner Nähe.*unbezahlte werbung
Der Auftakt einer besonderen Reise:Von Lippstadt nach Wiesbaden, mit Bahnchaos am frühen Morgen und einem ersten Abenteuer, das schon vor dem eigentlichen Ziel beginnt. In Wiesbaden wartet die Premiere – eine Whisky-Wanderung auf dem Neroberg. Zwischen goldenen Kuppeln, weiter Aussicht und 7 Kilometern voller Geschichten öffnet sich ein Line-up, das sich sehen lassen kann: Aberfeldy 15 Bolgheri Cask, Wolfburn 12, Auchroisk 10 von Gordon & MacPhail, Kilchoman Fino, Port Charlotte Our Barley 2014 – und als besondere Feier sogar ein Craigellachie 19.Doch im Zentrum steht der Craigellachie 13: kantig, wild, nicht gefällig – der perfekte Begleiter für einen Aufbruchstag, der Mut und Charakter fordert. Abends, nach zwei Tastings in einer neuen Stadt, finde ich mich allein in der Lobby des Motel One wieder – Noise-Cancelling auf den Ohren, Craigellachie im Glas, Stille im Herzen. Ein Moment, der mir zuflüstert: Jede Reise beginnt mit einem mutigen ersten Schritt.👉 In dieser Folge erfährst du:Wie aus einem Bahnproblem ein Geschenk wird.Warum der Neroberg in Wiesbaden der perfekte Ort für Whisky-Geschichten ist.Welche Drams mich und die Gruppe begleitet haben – und wie jeder von ihnen einen Teil der Strecke verkörperte.Warum Craigellachie 13 für mich der Whisky des Aufbruchs ist.ℹ️ Mehr zu meinen Touren findest du auf: www.whisky84grad.de.Mittlerweile bin ich in über 25 Städten in Deutschland unterwegs – vielleicht auch bald in deiner Nähe.*unbezahlte Werbung
Ein leiser Dram. Eine vergessene Brennerei. Und ein Ort, an dem du eine Möhre mit der Hand aus der Erde ziehst und plötzlich weißt, was „hausgemacht“ wirklich bedeutet.
In dieser Folge von Single Malt Stories nehme ich dich mit an die schottische Küste – dorthin, wo...
Manche Momente schmecken nach Aufbruch.Reise mit mir durch Schottland...
Neun Drams. Neun Gedanken. Eine Reise in die Tiefe.Und heute – das Finale.In dieser besonderen Folge von Single Malt Stories – Der Whisky Podcast blicken wir zurück auf Batch 2, unseren Whisky-Kompass. Wir haben Ursprung und Geschichte erkundet, Schmugglerpfade betreten, Gerste keimen sehen, Holz als Erzähler verstanden, die Kunst des Blendens entdeckt, Schottland in seiner Vielfalt bereist, Aromen entschlüsselt – und erlebt, wie Whisky Leben verändern kann.Doch all diese Kapitel ergeben mehr als nur einzelne Folgen. Zusammen formen sie eine Landkarte. Einen Wegweiser. Einen Kompass für das, was Whisky im Herzen bedeutet.👉 Heute geht es nicht um einen einzelnen Dram, sondern um das große Ganze:Welche roten Fäden sich durch die neun Folgen ziehen.Warum Whisky mehr als ein Getränk ist – und wie er Menschen, Orte und Geschichten verbindet.Ein Ausblick auf Batch 3: Eine Reise, die in Lippstadt beginnt, über Wiesbaden, Bad Homburg und das Ahrtal führt – und uns weiter nach Schottland trägt.Dies ist kein Ende. Sondern eine Verwandlung.Denn Geschichten hören nie auf – sie verändern nur ihren Klang.🥃 Willkommen zum Finale von Batch 2.👉 Wenn du mich mal live erleben willst: Ich bin mit meinen Whiskywanderungen, Spaziergängen und Tastings in über 20 deutschen Städten unterwegs. Alle Termine findest du auf ⁠whisky84grad.de⁠.🎧 Jetzt reinhören, abonnieren & weitersagen: ➡️ Single Malt Stories – Der Whisky Podcast
Whisky ist mehr als ein Getränk.Er ist Erinnerung, Begegnung, manchmal sogar ein Stück von dir selbst.In dieser Folge von Single Malt Stories – Der Whisky Podcast geht es um die Kraft des Whiskys, Leben zu verändern. Um Momente, die bleiben – nicht wegen der Zahl auf dem Etikett, sondern wegen der Menschen, Orte und Geschichten, mit denen wir ein Glas teilen.Mit im Glas:🥃 Ardbeg Heavy Vapours Committee Release – ein kraftvoller Dram, geboren aus einem Defekt. Schwer, intensiv, rauchig, mit dunklen Früchten, Teer, Bitterschokolade und einem Abgang, der dich noch begleitet, wenn das Glas längst leer ist.Du erfährst außerdem:Warum dieser Whisky überhaupt existiert – und was der kaputte Purifier damit zu tun hat.Wieso Festivals, Tastings und geteilte Drams mehr sind als Verkostungen – sie sind Kultur und Gemeinschaft.Wie Whisky Geduld, Demut und Augenhöhe lehrt.Und warum er für mich kein Job ist, sondern ein Weg – einer, der Türen öffnet, Menschen verbindet und leise verändert.Whisky ist ein Begleiter, ein Spiegel, ein Brückenbauer.Und vielleicht spürst du beim nächsten Schluck, dass er auch in deinem Leben eine Geschichte schreibt.🥃 Willkommen zur neunten Etappe von Batch 2 – Mehr als ein Dram. Mehr als ein Getränk.👉 Wenn du mich mal live erleben willst: Ich bin mit meinen Whiskywanderungen, Spaziergängen und Tastings in über 20 deutschen Städten unterwegs. Alle Termine findest du auf ⁠⁠whisky84grad.de⁠⁠.🎧 Jetzt reinhören, abonnieren & weitersagen: ➡️ Single Malt Stories – Der Whisky Podcast
Ein Glas, ein Atemzug, ein Moment im Mund – manchmal braucht es nicht mehr, um alles zu verändern.In dieser Folge von Single Malt Stories – Der Whisky Podcast geht es um Sensorik – um den Zauber, der entsteht, wenn Whisky nicht nur durch die Kehle geht, sondern durch die Seele. Wir entdecken, wie Aromen sprechen, wie Struktur erzählt und warum Verkostung ein Dialog ist, kein Monolog.Mit im Glas:🥃 Glengoyne 12 Jahre – ehrlich, klar und doch voller Geheimnisse. Reife Äpfel, gebackene Birne, Honig, Toffee, kandierte Orange, Nüsse, Vanille und ein leiser Ausklang von dunkler Schokolade. Ein Dram, der nicht laut sein muss, um gehört zu werden.Du erfährst außerdem:Wie Sensorik wirklich funktioniert – von Auge, Nase, Mundgefühl bis hin zum Abgang.Warum Wasser im Whisky kein Sakrileg ist, sondern ein Schlüssel sein kann – und wie du das spielerisch selbst ausprobierst.Wieso der zweite Schluck immer anders ist als der erste.Und weshalb die wichtigste Frage nicht lautet: Wie schmeckt der Whisky? – sondern: Was macht der Moment mit dir?Whisky ist mehr als Geschmack. Er ist ein Gespräch im Glas.Und manchmal reicht ein einziger Schluck, um dich an etwas zu erinnern, das du längst vergessen hast.🥃 Willkommen zur achten Etappe von Batch 2 – Der Moment im Mund.👉 Wenn du mich mal live erleben willst: Ich bin mit meinen Whiskywanderungen, Spaziergängen und Tastings in über 20 deutschen Städten unterwegs. Alle Termine findest du auf ⁠⁠whisky84grad.de⁠⁠.🎧 Jetzt reinhören, abonnieren & weitersagen: ➡️ Single Malt Stories – Der Whisky Podcast
Ein salziger Dram. Ein Blick über die Bucht. Und eine Region, die sich nicht unterkriegen lässt.Stell dir vor, du fährst von Glasgow aus Richtung Westen – immer weiter, bis die Straßen enger, die Hügel einsamer und die Kurven zahlreicher werden. Und dann liegt sie vor dir: Campbeltown. Eine Stadt mit Vergangenheit. Und mit Whisky im Blut.In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine Reise durch die Whiskyregionen Schottlands – von der Speyside über die Highlands bis hin zu Islay, den Islands und den stillen Lowlands. Und natürlich nach Campbeltown: dem rauen Herz des schottischen Whiskys.Mein Dram der Folge: der Glen Scotia 15 Jahre – salzig, tief, komplex. Ein Whisky, der nicht laut sein muss, um gehört zu werden.Du erfährst:Wie sich die schottischen Whiskyregionen geschmacklich unterscheidenWarum Campbeltown fast verloren ging und sich doch behauptetWas „Land im Glas“ wirklich bedeutet👉 Wenn du mich mal live erleben willst: Ich bin mit meinen Whiskywanderungen, Spaziergängen und Tastings in über 20 deutschen Städten unterwegs. Alle Termine findest du auf whisky84grad.de.🎧 Jetzt reinhören, abonnieren & weitersagen: ➡️ Single Malt Stories – Der Whisky Podcast
Blending, unabhängige Abfüller, Richard Paterson, Handwerk & StilvielfaltEin Orchester im Glas. Ein Tropfen Geschichte. Und ein Mann, der Whisky durch den Raum wirft.Was passiert, wenn aus vielen Stimmen ein einziger Klang entsteht?In dieser Folge tauche ich ein in die oft unterschätzte Kunst des Blendens – und erzähle dir von Grain und Malt, von Master Blends und gelebter Geduld.Mit dabei: Bunnahabhain 11 Jahre von Gordon & MacPhail aus der Discovery Serie – ein Whisky, der nicht laut sein muss, um lange zu bleiben.Und Richard Paterson – The Nose – mit einer Geschichte, die fast so dramatisch ist wie sein Nosing-Ritual.Du wirst sehen: Whisky ist manchmal mehr als ein Getränk.Manchmal ist er ein Gespräch – zwischen Handwerk, Haltung und Herz.🥃 Jetzt reinhören, Glas füllen – und Whisky neu verstehen.*unbezahlte Werbung
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