Discover
Die Schimpfluencerin
Die Schimpfluencerin
Author: Astrid Windgassen-Frank
Subscribed: 6Played: 78Subscribe
Share
© Astrid Windgassen-Frank
Description
Eine Frau, ein Podcast, viele Themen. Hier gibt’s keine Meditationstipps, sondern gepflegte Empörung. Astrid Windgassen-Frank regt sich stellvertretend für alle auf, die gerade keine Zeit haben – ob über gesellschaftliche Blödheiten, politische Absurditäten oder das tägliche Drama zwischen Kaffee und Weltgeschehen. Als berufstätige Frau und feministische Managerin einer großen Patchworkfamilie hat sie genug erlebt, um sich kompetent aufzuregen. Mit Haltung und Humor klettert sie auf die Palme. Klettern Sie mit!
57 Episodes
Reverse
Astrid hat ihre Mitstreiterin Irene Röber eingeladen. Beide haben sich der Bürgerinitiative OMAS GEGEN RECHTS angeschlossen.
Alter schützt vor Haltung nicht und deshalb greifen die OMAS GEGEN RECHTS zur gefährlichsten Waffe gegen Faschismus: Zivilcourage!
Ein Gespräch über Mut, Rückgrat und Widerstand im Ruhestand.
Weltweit haben es Frauen satt – genug!
Das Patriarchat wütet: Von unbezahlter Care-Arbeit über Gender-Gap bis hin zu täglichen Femiziden erleben Mädchen und Frauen Ungerechtigkeiten bis hin zu schlimmsten Verbrechen.
Astrid hat Dr. Isabell Lisberg-Haag eingeladen. Die Historikerin ist seit vielen Jahren Expertin für Bildungsgerechtigkeit. Beide sind sich einig: Genug! ENOUGH! Es ist Zeit, am 9. März auf die Straße zu gehen.
Astrid hat Nadja Glatt eingeladen. Die sehr engagierte „Oma gegen Rechts“ hat inzwischen über 92.000 Follower auf Instagram und wird auch gern nach Berlin zu Podiumsdiskussionen eingeladen, um unseren gemeinsamen Kampf gegen Faschismus zu präsentieren. Wir sind uns einig, dass die derzeitige Regierung völlig versagt hat und die Zivilgesellschaft jetzt selbst handeln muss.
Heute geht es um Kinder und Jugendliche mit und ohne ADHS. Wie können Eltern ihre Kinder begleiten, ohne dass diese der Mediensucht verfallen? Astrid weiß es nicht.
Deshalb hat sie zum zweiten Mal Anna Maria Sanders eingeladen. Die Expertin für Menschen mit ADHS kommt aus Wien.
Mit dabei ist Astrids Tochter Meike, die als Erziehungswissenschaftlerin ihre Expertise einbringt.
Astrid hat Dr. Gisela Burckhardt eingeladen. Sie hat den Verein „FEMNET“ gegründet. Seit vielen Jahren kämpft sie gemeinsam mit ihrem Team unter anderem für die Rechte der Frauen in der globalen Bekleidungsindustrie. Ein harter, aber nicht aussichtsloser Kampf.
Astrid hat ihren Bruder Martin Rütter eingeladen. Sie erzählen über ihre Kindheit im Ruhrpott, ihren bedingungslosen und überlebensnotwendigen Zusammenhalt und die unglaubliche Erfolgsstory von Martin.
Fazit: Wir hatten uns und zum Glück auch Oma.
Astrid hat Jutta Schulz heute eingeladen. „Familie kann man sich nicht aussuchen?” Von wegen, denn schließlich gibt es Wahlverwandtschaften.
In Juttas Mehrgenerationenhaus braucht man keine chinesische App mit dem fröhlichen Namen „Bist du tot?“. Hier gibt es ein menschliches Miteinander und echte Fürsorge. Nur eines gibt es nicht: Einsamkeit.
Und das ist auch gut so.
Astrid lässt das Thema nicht los. Wie auch? Grönland, Legoland und Lummerland scheinen auch auf der Speisekarte des Alte-Herren-Clubs zu stehen.
Außerdem gilt es, einen Fehler zu korrigieren. So viel Zeit muss sein.
Verteidigung und Heimatschutz ist keine Frage des Alters, findet Astrid. Schließlich kann man sich als Reservist bis 65 Jahre ausbilden lassen. Also los, ihr Boomer! Freiwilliger Wehrdienst auch für Ältere – eine unbequeme, aber geniale Idee, findet Astrid.
Sie diskutiert mit ihren Kindern Meike und Robin, die da ganz andere Ansichten haben. Es wird wild und durcheinander. Aber es braucht dringend die Diskussion in der Gesellschaft.
Astrids Rückblick auf das Jahr 2025 hat es in sich: Viel Schimpfen, aber auch viel Dankbarkeit. Das Leben hat Höhen und Tiefen. So geht es wahrscheinlich den allermeisten Menschen.
Wir wünschen allen ein gesundes Jahr 2026!
Weihnachten kann schön sein, muss aber nicht. Astrid ist da pragmatisch: Wem es an Heiligabend nicht gut geht, der soll sich die Zeit so lustig wie möglich machen. Es sind nur ein paar Stunden und dann ist dieser Abend am 24. Dezember auch schon wieder vorbei. Hallelujah!
Astrid hat zum zweiten Mal Petra Freudenberger-Lötz zu Gast, die Mitgründerin des Projekts „Children-of-Mathare“ ist. In Zeiten großer Kriege und Krisen geraten andere wichtige Projekte, die dringend Unterstützung und Hilfe benötigen, leicht in Vergessenheit.
Astrid hat Sarah eingeladen. Die beiden sprechen über Sarahs bewusste Entscheidung, keine Kinder zu haben. Es geht um die Kunst, sich gegen unerwünschte Fremdmeinungen zu wehren.
Sarahs Empfehlung: Keine Schokolade und Nüsse für den Hund zu Weihnachten!
Astrid prüft, ob sie ihren Kindern genügend Resilienz in die Milchflasche gegeben hat. Meike und Robin antworten gemeinsam in dieser Folge.
Spoiler: Es gibt Häkchen und Minüsse.
Astrid hat ihren Sohn Robin eingeladen. Gemeinsam philosophieren sie darüber, ob zu viel Lob zur Last wird. Robin reflektiert seine Kindheit: Weiß, männlich, privilegiert.
Es sind Türen, die sich wie selbstverständlich öffnen. Hat das nur Vorteile? Und was ist mit denen, die anders aufgewachsen sind?
Übertreibt Astrid mit ihrem politischen Aktivismus? Nein, findet Robin, ihr Sohn, der heute zum ersten Mal als Gast dabei ist.
Er erzählt von seiner Ausbildung zum Golflehrer. Außerdem will er bald heiraten. Das Thema Rassismus begegnet ihm häufig, denn seine zukünftige Frau ist schwarz. Robin hat im Umgang mit Rassismus viel gelernt. Und der Rest der Familie auch.
Astrid freut sich – Conny Sporrer aus Wien ist wieder da! Die beiden erklären die Begriffe „Age-Shaming“ und „Mankeeping“. Man kann es auch übersetzen mit „Falten, Filter und faule Ausreden“. Das klingt nicht lustig? Von wegen!
Astrid sucht Rat bei ihrer Tochter Meike: Sind „Omas gegen Rechts“ cringe oder cool? Ist Astrids Aktivismus mit ihrem Kampf gegen Nazis, Umweltzerstörung und Krisen in der Welt zu viel für eine Familie?
Astrid fragt sich, ob Rücktritte von Politkern inzwischen verboten wurden. Der Rücktritt ist tot – es lebe die letzte Generation Sesselkleber. Kleben am Limit – nur leider wird hier nicht polizeilich entfernt.
Astrid hat Viviane eingeladen. Die beiden sprechen über Feminismus in diesen Zeiten. Der tägliche Kampf mit dem Alltag lässt wenig Raum für den Kampf gegen das Patriarchat. Denn das Patriarchat ist wie Glitzer – Frau wird es einfach nicht los.























