DiscoverDeutsch mit Kev
Deutsch mit Kev

Deutsch mit Kev

Author: Kevin Meyer

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Description

Ein Podcast zum Deutsch lernen. Er eignet sich vor allem an Lernende ab B1 Niveau. Dieser Podcast soll dabei helfen, eine Routine beim Lernen der deutschen Sprache aufzubauen bzw. eine vorhandene Routine auch bei wenig Zeitaufwand beibehalten zu können. Aus diesem Grund wird es eine Vielzahl an Folgen geben, die ungefähr eine Minute dauern.
29 Episodes
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Transkript: https://docs.google.com/document/d/1ro7AWEWj60kj9Xui9Xwa_Y8FUkDNr5kkNAYSS2JFbhs/edit?usp=sharing Fragen, Feedback und Wünsche gerne an kevpodcasted@web.de
Folge 24: Authenzität

Folge 24: Authenzität

2026-02-28--:--

Transkript: Moin und herzlich willkommen zur 24. Folge des Podcasts. In dieser Folge möchte ich die kleine Serie Zum Weg zum Glück weiter fortführen, die vor ein paar Folgen bereits gestartet ist. In der heutigen Folge möchte ich mit euch über das Thema Authentizität sprechen. Und Authentizität ist ein Thema, das mir persönlich sehr am Herzen liegt, also das mir persönlich sehr wichtig ist, weil ich in Bezug auf diesen Podcast, um ehrlich zu sein, das Gefühl habe, nicht immer ganz ehrlich mit euch gewesen zu sein. Und zwar hatte ich ja die letzten Monate erwähnt, dass ich einfach viel zu tun habe, viel mit Arbeit beschäftigt war. Ich hatte in, ich glaube, Folge 12, ich weiß es nicht mehr so genau, einmal über die Trennung von meiner Ex-Freundin erzählt. Und ich habe euch schon viel gesagt, aber mir ging es auch einfach mental nicht so gut. Und das war ein weiterer Grund, warum relativ wenig Folgen erschienen sind. Und ich muss ehrlich gestehen, so mega große Lust hatte ich auch einfach nicht, den Podcast in der letzten Zeit zu produzieren. Ich hoffe inständig, dass sich das in kommender Zeit ändert. Aber nun zum Kernpunkt dieser Folge und zwar Authentizität und Lebensglück. Ich hatte zu dieser Frage, warum ist Authentizität für das persönliche Lebensglück wichtig, ein bisschen auf Google recherchiert. Und um es kurz zu fassen, möchte ich es einmal so ausdrücken. Wenn man nicht authentisch ist, wenn man eine Maske trägt, dann ist man inkongruent, also man handelt nicht so, wie man fühlt. Man fühlt sich eventuell auch schlecht, weil man etwas verheimlicht. Und das Problem ist, wenn man nicht authentisch ist, beziehungsweise wenn man Dinge für sich behält, die man aber gerne auch sagen möchte, dann frisst das Energie von einem. Google hat das folgendermaßen verfasst. Ich zitiere jetzt einmal. Wer ständig versucht, Erwartungen anderer zu erfüllen oder eine Rolle zu spielen, lebt in einem permanenten Zustand der kognitiven Dissonanz. Es ist anstrengend, sich zu verstellen. Authentisch zu sein bedeutet, dass dein Inneres, deine Werte und deine Gefühle mit deinem Äußeren, deinen Handlungen übereinstimmt. Das senkt das Stresslevel massiv. Wenn du nur für eine Rolle geliebt wirst, die du spielst, fühlt sich diese Liebe hohl an. Wirkliches Selbstvertrauen entsteht nur, wenn du merkst, ich werde so akzeptiert, wie ich bin. Und dann schreibt Google noch ein bisschen weiter dazu, wie sich Authentizität auf Beziehungen auswirkt und einen sozialen Filter darstellt. Aber ich möchte jetzt auch nicht zu viel von Google zitieren, weil ich mir vorstellen könnte, dass die Tatsache, dass ich das überhaupt mache, auch den einen oder anderen Hörer stören könnte und ich denke, jeder und jede von euch kann auch selbst einmal nachgoogeln, wenn er oder sie möchte. Und von daher möchte ich diese Folge jetzt auch nicht länger als nötig machen. Ich bedanke mich für deine Aufmerksamkeit und dann bis zur nächsten Folge. Auf Wiederhören! Fragen, Feedback und Wünsche gerne an: kevpodcasted@web.de
Transkript: Hallo und herzlich willkommen zur 23. Folge des Podcasts. In dieser Folge werden wir die kleine Serie zum Weg zum Glück weiter fortsetzen, die vor ein paar Folgen gestartet ist und das Thema der heutigen Folge ist Belohnungsaufschub, also das Aufschieben von Belohnungen. In der letzten Folge hatte ich ja bereits erwähnt, dass ich auf das Thema Genussfähigkeit gekommen bin, weil ich darüber in einer psychologischen Zeitschrift gelesen habe und auf das heutige Thema bin ich ebenfalls im gleichen Artikel dieser Zeitschrift gestoßen und habe mich dann noch ein wenig weiter erkundigt. Ich habe für dieses Thema ein Interview mit dem Psychologen Walter Mischel angeschaut, der das Buch Der Marshmallow-Effekt geschrieben hat. Dieses Buch ist ein mittlerweile sehr bekanntes Buch, weil es in zahlreichen Studien immer wieder genannt wird und auch immer wieder, wenn es darum geht, Lebensglück zu finden, zitiert wird, weil Walter Mischel herausgefunden hat, dass Leute, die Belohnungen aufschieben können, in der Regel erfolgreicher im Leben sind und zufriedener. In seinem Buch Der Marshmallow-Effekt geht es darum, dass Walter Mischel ein Experiment mit Kindern durchgeführt hat und in diesem Experiment wurde Kindern die Wahl gegeben. Entweder erhalten sie eine Süßigkeit ihrer Wahl, eine Süßigkeit, die sie sehr gerne mögen, und zwar sofort, oder sie erhalten die gleiche Süßigkeit, aber in einer größeren Anzahl später. Also sagen wir, du bekommst die Wahl, du darfst jetzt ein Stück Schokolade essen oder du wartest eine halbe Stunde und bekommst dann später drei Stücke Schokolade. Was würdest du tun? Laut Walter Mischel ist das Beste, die Belohnung aufzuschieben und erst andere Sachen zu machen und dann später die mehrfache Menge zu genießen. Zumindest in der Regel, denn in dem Interview, das ich euch auch in der Podcast-Beschreibung verlinken werde von dieser Folge, sagt er, dass wenn eine Belohnung unsicher ist, also man nicht unbedingt davon ausgehen kann, die Belohnung zu erhalten, macht es mehr Sinn, die Sache, die man möchte, sofort zu genießen. Ich könnte jetzt noch weiter in Details gehen, wie Kinder vorgegangen sind, um die Belohnungen aufzuschieben, aber wir sind jetzt auch schon wieder bei drei Minuten und eventuell interessiert ihr euch ja auch gar nicht so stark für das Thema dieser Folge, deswegen möchte ich jetzt hier auch Schluss machen. Ich hoffe, euch hat die Folge gefallen. Wenn euch das Thema interessiert, könnt ihr bei Google einfach Marshmallow-Test eingeben und da werdet ihr eine Menge Ergebnisse zu finden. Ich werde auch noch einmal den Buchtitel und den Autoren in meiner Podcast-Beschreibung von dieser Folge verlinken. Und dann war's das wieder. Bis zum nächsten Mal. Macht's gut. Interview: https://www.youtube.com/watch?v=gdQ1S8Djgxk Buch: "Der Marshmallow-Test" von Walter Mischel Fragen, Feedback und Wünsche an: kevpodcasted@web.de
Folge 22: Genuss

Folge 22: Genuss

2026-02-06--:--

Transkript: Hallo und herzlich willkommen zur 22. Folge des Podcasts. In dieser Folge möchte ich die kleine Serie zum Weg zum Glück weiterführen und ich möchte dafür heute mit euch über das Thema Genussfähigkeit sprechen. Ich bin auf das Thema gekommen, weil mir mein bester Freund vor einer Weile eine Zeitschrift geliehen hatte, die ich für ihn zurückgeben sollte und in dieser Zeitschrift ging es um psychologische Themen und das Hauptthema der Zeitschrift war Genussfähigkeit. Im Jahr 2022 gab es nämlich eine Studie, die ein wenig das psychologische Denken, das für das Lebensglück vor allem Selbstdisziplin entscheidend ist, über den Haufen geworfen hat. Das heißt, sie hat einen neuen Denkansatz in dieser Hinsicht geliefert. Und in dieser Studie von Katharina Bernecker und Daniela Becker haben die beiden Psychologinnen herausgefunden, dass Menschen, die besser genießen können, mehr Lebenszufriedenheit haben. Diese Fähigkeit, besser genießen zu können, haben sie Genussfähigkeit genannt. Und Genussfähigkeit ist wirklich eine Fähigkeit, die man trainieren kann. Ich möchte dir jetzt in dem Rest dieser Folge drei Tipps an die Hand geben, wie du selbst deine Genussfähigkeit besser trainieren kannst und eventuell auch noch einmal kurz ein paar Beispiele nennen, die mir aus meinem persönlichen Leben einfallen. Also, Tipp Nummer eins ist, achtsam Dinge zu tun, die du genießen möchtest. Also, sagen wir, du magst sehr gerne Pizza. Dann probiere wirklich in dem Moment, in dem du die Pizza isst, auf den Geschmack zu achten und zu schauen, wie schmeckt die Pizza, wie riecht die Pizza, vielleicht sogar, wie fühlt sich die Pizza an. Sei achtsam in dem Moment. Genauso natürlich auch mit anderen leckeren Lebensmitteln, wie Schokolade oder Kirschen. Das zählt jetzt nicht nur für Pizza. Und Tipp Nummer zwei, beseitige Störfaktoren, die dich am Genuss hindern könnten. Also, sagen wir, du isst Schokolade, aber neben dir liegt dein Handy und klingelt die ganze Zeit ununterbrochen, weil dir irgendjemand Nachrichten schreibt. Meinst du, du kannst dann das Essen der Schokolade genießen? Wahrscheinlich nicht. Ähnlich ist es bei anderen Sachen. Sagen wir, du hast Sex und irgendwie gibt es im Raum eine Sache, die die ganze Zeit Geräusche macht, die nerven. Meinst du, du kannst dann das Erlebte wirklich genießen? Wahrscheinlich eher nicht. Also, Tipp Nummer zwei, beseitige Störfaktoren. Tipp Nummer drei ist, siehe Genuss nicht nur als Belohnung, sondern auch als Ressource. Und damit meine ich, dass Genuss dir dabei hilft, gesünder zu leben, einfach besser und glücklicher zu leben. Und nicht nur einfach etwas ist, was du machst, um dich einmal kurz gut zu fühlen. Wenn du wirklich genießt, kann dir das helfen, dich langfristig besser zu fühlen. Das war's mit dieser kurzen Folge zum Thema Genussfähigkeit. Ich hoffe, sie hat dir gefallen. Wenn du Tipps, Fragen oder Wünsche hast, dann schreib mir gerne an meine E-Mail, die ich in der Podcast-Beschreibung verlinke. Und ansonsten bis zum nächsten Mal. Macht's gut! Studie -> Bernecker/Becker (2020): "Beyond Self-Control: Mechanisms of Hedonic Enjoyment and Their Role in Well-Being", in: Personality and Social Psychology Bulletin Feedback, Fragen und Wünsche an: kevpodcasted@web.de
Transkript: Hallo und herzlich willkommen zur 21. Folge des Podcasts. In dieser Folge möchte ich eine kleine Serie starten. Die Idee dazu hatte ich durch die letzte Folge, in der es um Glücksrituale ging. Und zwar möchte ich mit euch eine kleine Serie von Folgen über den Weg zum Glück starten. In dieser ersten Folge möchte ich über das Thema Abgrenzung sprechen. Abgrenzung ist etwas, das ich mittlerweile vor allem über die letzten zwölf Monate als etwas sehr Wichtiges für das eigene Lebensglück kennengelernt habe. Und es beschreibt die Fähigkeit, sich von Erwartungen und Aufgaben so abzugrenzen, dass man daran (halt) nicht kaputt geht, dass man (halt) seine Energie so investiert, dass man am Ende noch gut leben kann. Ich werde einmal ein paar Beispiele machen. Also sagen wir, du bist eine Person, die schlecht Nein sagen kann. Du sagst zu allen möglichen Aufgaben, die dir zugeteilt werden, ja, mache ich. Dann könnte es sehr gut passieren, dass sich das stark auslaugt und du am Ende des Tages oft kaum noch Energie hast, weil du einfach so viele Aufgaben annimmst, dass deine Energie dadurch verloren geht. Im Grunde genommen ist Abgrenzung also Nein sagen. Und du denkst jetzt vielleicht, okay, das ist ja ganz einfach, das kann ich. Aber ich habe anhand von unterschiedlichen Menschen in meinem Umfeld und auch mir selbst kennengelernt, dass es im Endeffekt leider nicht das einfache Nein sagen ist, was so die alltägliche Abgrenzung angeht, sondern ich habe zum Beispiel eine Bekannte, deren Freundin ein Kind bekommen möchte. Und ihre Freundin hat meine Bekannte fest dazu eingeplant, mit in der Kinderpflege zu sein. Und jetzt ist das Dilemma für meine Freundin oder für meine Bekannte, dass sie schon relativ viel zu tun hat, vor allem auch mit der Arbeit. Und wenn sie dann noch in der Pflege des dazu kommenden Kindes mitspielen soll, dann könnte es für sie zu viel werden. Aber es geht halt um einen Gefallen von ihrer guten Freundin. Würde es dir, lieber Hörer oder liebe Hörerin, da leicht fallen, Nein zu sagen? Ein anderes Beispiel, das mich selbst betrifft, ist, wenn Kollegen krank sind und ich dann auch selbst einmal krank bin, gehe ich dann zur Arbeit oder nicht? Und natürlich kann man jetzt sagen, es kommt darauf an, wie schwer es ist, aber ich kenne Kolleginnen und Kollegen, die, selbst wenn es ihnen sehr schlecht geht, zur Arbeit kommen. Und ich hatte früher die Motivation, auch selbst wenn es mir schon ordentlich schlecht geht, noch zur Arbeit zu kommen, weil ich einen gewissen Stolz hatte und mich in der Hinsicht aber auch nicht abgrenzen konnte. Ich hatte immer das Gefühl, wenn ich krank mache, dann könnte es sein, dass ich als schlechter Arbeiter angesehen werde, dass meine Kolleginnen und Kollegen schlecht von mir denken und ich weiß, dass ich da auch nicht der Einzige bin. Meine Ex-Freundin hat zum Beispiel regelmäßig gearbeitet, wenn sie krank war und sich eigentlich immerhin geschleppt zur Arbeit. Und Abgrenzung beschreibt die Fähigkeit, sich von der Erwartung der anderen abzugrenzen, also auch der Kolleginnen und Kollegen. Falls du noch nicht verstanden hast, warum diese Fähigkeit essentiell zum eigenen Lebensglück ist. Wie gesagt, noch einmal, wenn du dich abgrenzen kannst, dann bist du in der Regel seltener verausgabt, du hast mehr Energie und dir geht es schlicht vom Energielevel tagtäglich besser. Ich möchte diese Folge jetzt auch nicht zu lang machen, nur weil ich jetzt ein Programm zur Transkription entdeckt habe, weil bearbeiten muss ich die Folge letzten Endes immer noch. Und ich hoffe, der Punkt ist erstmal soweit verstanden. Wenn nicht, schreibt mir wie immer gerne eine E-Mail. Meine E-Mail verlinke ich immer in der Beschreibung der jeweiligen Folge. Und das war es dann auch mit dieser ersten Folge zur Serie zum Lebensglück. Bis zum nächsten Mal. Mach's gut! Fragen, Feedback und Wünsche an: kevpodcasted@web.de
Kleine Revidierung

Kleine Revidierung

2026-01-1601:04

Transkript: Moin Leute! Das hier ist keine reguläre Folge, ich möchte lediglich eine Aussage revidieren. Und zwar hatte ich ja am Anfang des Jahres eine Ankündigung gemacht, in der ich gesagt habe, dass die Folgen jetzt erstmal nur noch eine Minute dauern werden, weil ich so viel mit der Arbeit zu tun habe. Und ich habe immer noch leider sehr viel mit der Arbeit zu tun, daran hat sich nichts geändert, aber ich habe ein Programm gefunden, das die Transkribierung beziehungsweise die Transkription erleichtert. Und ihr habt es an den letzten beiden Folgen sicherlich schon gemerkt, sie waren beide länger als eine Minute. Und ich werde das jetzt auch mit gutem Gewissen weitermachen können. Genau. Mehr wollte ich eigentlich gar nichts sagen, außer, dass es sein könnte, dass jetzt im Januar aufgrund der Arbeit keine weitere Folge mehr kommt, aber dann ziemlich sicher spätestens wieder im Februar. Fragen, Feedback und Anregungen an: kevpodcasted@web.de
Transkript: Hallo und herzlich willkommen zur zwanzigsten Folge des Podcasts. Heute werde ich auf noch einen Zuhörerinnenwunsch von Luiza eingehen. Luiza hat mich gefragt, ob ich einmal über meine persönlichen Glücksrituale sprechen kann, also Rituale, mit denen ich meine Stimmung heben kann. Das erste Glücksritual, das ich regelmäßig mache, ist ein Dankbarkeitstagebuch führen. Ich schreibe morgens einmal auf: eine Sache, für die ich dankbar bin. Und abends schreibe ich sogar drei Sachen auf, für die ich dankbar bin. Dankbarkeitstagebücher zu führen, ist durch Studien erwiesen ein guter Weg, seine Perspektive ein bisschen mehr auf das Positive zu verändern und nicht immer nur auf die negativen Sachen. Glücksritual Nummer zwei ist, in die Natur gehen und in meinem Fall besonders Spaziergänge zu machen. Ich denke, die Natur ist eine Sache, mit der wir Menschen auf natürliche Art und Weise (aus Mangel an besseren Wörtern) verbunden sind, und mich macht es immer fröhlich, wenn ich bei Sonnenschein irgendwo draußen einen Spaziergang mache. Und Glücksritual Nummer drei ist, andere Menschen zu treffen, also sei es Freunde, sei es Familie, und manchmal hilft es sogar, einfach nur Menschen zu treffen, zu denen man eventuell nicht so eine starke Beziehung hat, mit denen man sich aber nett unterhalten kann. Ich finde, es macht einfach etwas aus, sozialen Kontakt zu haben. Das ist für mich das dritte Ritual. Das war's mit dieser kurzen Folge. Bis zur nächsten Folge. Tschüss! Fragen, Feedback und Wünsche an: kevpodcasted@web.de
Transkript: Hallo und herzlich willkommen zu dieser superkurzen Folge. In dieser Folge möchte ich auf noch einen Zuhörerinnenwunsch der Zuhörerin Susanne eingehen. Und sie hat sich gewünscht, dass ich einmal über die Essgewohnheiten der Deutschen spreche. Dazu möchte ich einmal wieder die künstliche Intelligenz zur Hilfe ziehen, denn ich finde, Google hat das sehr schön und knapp ausgedrückt: „Deutsche Essgewohnheiten sind eine Mischung aus herzhafter Tradition (wie Bratkartoffeln, Würstchen, Rouladen), regionalen Spezialitäten (wie Spätzle oder Fisch) und zunehmend internationalen Einflüssen (wie Pizza oder Döner) sowie einem wachsenden Fokus auf Gesundheit, Gemüse, Obst und pflanzliche Alternativen, wobei die Mahlzeitenstruktur sich vom traditionellen Mittagessen zur oft warmen Hauptmahlzeit am Abend verschiebt.“ Und das war jetzt ein ganz schön langer Satz. Deswegen empfehle ich, einmal in das Transkript zu gucken. Also, im Prinzip ist die deutsche Essgewohnheit nicht mehr so traditionell wie damals und mittlerweile viel internationaler. Ich esse selbst regelmäßig Nudeln und Pizza. Und es gibt aber vor allem noch in den älteren Generationen viele Deutsche, die gerne Brot sowohl zum Frühstück als auch zum Abend essen. Oder natürlich auch regionale Spezialitäten, wie hier im Norden Pinkelwurst und Kohl. Das war’s mit dieser Folge, die jetzt doch wieder länger geworden ist, als ich geplant hatte, aber naja. Was soll’s? Bis zum nächsten Mal. Macht’s gut. Tschüss. Feedback, Fragen und Wünsche an: kevpodcasted@web.de
Transkript: Moin alle zusammen und frohes neues Jahr! Oder wie wir Deutschen auch ganz kurz (nur) sagen: Frohes Neues! Dies ist keine reguläre Folge, sondern lediglich eine Folge, in der ich ein paar Ankündigungen machen möchte. Und zwar hatte ich in der allerersten Folge, die ich hochgeladen habe, der Pilotfolge, gesagt, dass ich eigentlich immer Folgen machen möchte, die ungefähr eine Minute dauern. Das hat nicht so ganz geklappt. Und (ähm) ich möchte in nächster Zeit aus Arbeitsgründen, weil ich einfach auch immer noch sehr viel mit meinem Hauptberuf zu tun habe, versuchen, die Folgen ungefähr bei einer Minute zu halten. Das ist die erste Ankündigung. Die zweite ist, dass ich in der Pilotfolge gesagt habe, dass die Folgen so spaßig zu hören sein sollen, dass man einfach Lust bekommt, sie zu hören, und ich musste, als ich die Pilotfolge angehört habe, ein wenig schmunzeln, weil ich meine Art in dieser Pilotfolge sehr trocken fand. Ich fand, die Pilotfolge sehr langweilig anzuhören. (Ja genau und…) Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere, beziehungsweise die eine oder andere mir einmal Feedback an meine E-Mail schreiben kann und mir sagt, wie die weiteren Folgen geworden sind, weil ein paar Rückmeldungen habe ich schon bekommen, aber (ja) es ist immer schön für mich, zu hören, was ihr von dem Podcast haltet. Ob ihr meint, ob er spaßig anzuhören ist. Das war’s, bis dann. Ciao. Fragen, Feedback und Wünsche an: kevpodcasted@web.de
Transkript: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Podcastfolge. In dieser Folge möchte ich auf den Zuhörerinnenwunsch von Sarra eingehen. Sarra kommt aus dem Iran und hat mir geschrieben, dass sie sich wünscht, dass ich einmal das Thema behandle „Wie bleibe ich beim Lernen motiviert?“. Und ich will ganz offen mit euch allen sein. Ich weiß nicht, ob ich dafür die beste Ansprechperson bin, weil ich selbst, als ich Fremdsprachen gelernt habe, immer wieder Phasen hatte (und auch heutzutage noch Phasen habe) in denen ich nicht super motiviert war. Aber ich denke, ich kann nichtsdestotrotz zumindest ein paar Tipps mitgeben. Also Tipp Nummer 1: Frag dich „Warum will ich dieses Ziel erreichen?“. „Warum will ich das lernen?“ Wenn du Deutsch lernst: „Warum will ich eigentlich Deutsch lernen?“. Manchmal passiert es leider, dass wir vergessen, was unsere Grundmotivation war, oder dass es uns einfach nicht so präsent ist. Und die Frage „Warum will ich das eigentlich erreichen?“. „Warum will ich das eigentlich lernen?“, hilft uns dabei, es uns wieder präsenter zu machen. Tipp Nummer 2 und dieser Tipp ist im Prinzip mit Tipp Nummer 1 verbunden: Visualisiere dein erreichtes Ziel. Also, wenn du Deutsch lernst und das Ziel hast, gut Deutsch sprechen zu können und gut Deutsch verstehen zu können, dann visualisiere ein Bild in deinem Kopf oder auch auf einem Vision Board (eventuell hast du schon mal etwas von einem Vision Board gehört). Visualisiere, wie es ist, wenn du das kannst. Wenn du das Ziel erreichst, hast du Tipp Nummer 3: Finde Methoden, mit denen dir das Lernen Spaß macht. Das ist bei mir leider immer wieder ein persönliches Problem. Ich habe zum Beispiel Italienisch lange Zeit mit Duolingo gelernt, aber finde Duolingo heutzutage nicht mehr gut. Und die Kunst, beim Lernen am Ball zu bleiben, ist, denke ich, auch ein wenig, Methoden zu finden, mit denen man Spaß hat. Also, mir macht es immer wieder Spaß, Podcasts zu hören über Themen, die ich interessant finde. Auf Italienisch gibt’s da leider momentan nicht so vieles, aber (ja) man darf nicht aufgeben. Man sollte einfach dann auch immer wieder suchen, ob man etwas findet, mit dem man lernen kann, das einem Spaß macht. Das war’s von mir in dieser kurzen Folge wieder. Ich hoffe, euch haben diese drei Tipps ein bisschen inspirieren können. Dies ist die letzte Folge für dieses Jahr und deswegen möchte ich am Ende dieser Folge noch jedem und jeder, der oder die diesen Podcast hört, guten Rutsch in das neue Jahr wünschen. Und (ja) kommt gut ins neue Jahr, bis dann, ciao! Feedback, Fragen und Wünsche an: kevpodcasted@web.de
Hallo und herzlich willkommen zu dieser weiteren Folge. In der heutigen Folge möchte ich wieder auf einen Zuhörerinnenwunsch eingehen. Und der heutige Wunsch kommt von Luiza. Luiza hat mir geschrieben und sich gewünscht, dass ich über das Thema Prokrastination spreche und was man sagen kann, wenn man etwas jetzt nicht erledigen möchte. Und auf die Dinge, die man sagen kann, wenn man etwas in diesem Moment nicht erledigen möchte, werde ich nur kurz eingehen, weil es jetzt keine außergewöhnlichen Dinge sind. Man könnte sagen: „Das mache ich später“ oder „Dazu komme ich gerade nicht“ (wenn man wirklich beschäftigt ist). Oder ein Sprichwort: „Ich schiebe es auf die lange Bank.“ Wenn man etwas wirklich (wirklich) verschiebt. Ich würde aber gerne noch einmal genauer auf Prokrastination als Phänomen eingehen, denn ich weiß selbst erst seit noch gar nicht ganz so langer Zeit, dass Prokrastination eigentlich bestimmte psychische Ursachen hat. Und zwar werde ich jetzt einmal ganz kurz von Google Gemini zitieren, denn die künstliche Intelligenz kann es sogar noch etwas knapper und besser auf den Punkt bringen als ich. Also es gibt als Ursachen für Prokrastination: Perfektionismus, Angst vor Bewertung, Überforderung und fehlendes Selbstwirksamkeitsgefühl. Und ich kann euch sagen, weil ich regelmäßig an Prokrastination bei der Unterrichtsplanung leide, dass es bei mir vor allem mit Perfektionismus und der Angst zusammenhängt, dass das, was ich mache, am Ende eh nicht gut wird. Also falls du prokrastinierst, solltest du eventuell einmal hinterfragen, womit das genauer zu tun haben könnte. Und zum Glück kann man daran letzten Endes arbeiten, wenn man weiß, was das Problem ist. Das war’s mit der heutigen Folge. Ich hoffe, sie hat dir gefallen. Das ist jetzt der zweite Anlauf und der Versuch, meiner eigenen perfektionistischen Tendenz zu widerstreben. Ich werde die Folge jetzt auch einfach so lassen. Bis zum nächsten Mal. Hab eine schöne Weihnachtszeit. Mach’s gut. Frage, Feedback und Wünsche an: kevpodcasted@web.de
Transkript: Hallo und herzlich willkommen zur 16. Folge dieses Podcasts. In dieser Folge möchte ich auf einen Zuhörerinnenwunsch eingehen. Der Wunsch kommt von Susanne und Susanne hat sich gewünscht, dass ich einmal über das Thema Adventskranz und Bräuche in der Adventszeit spreche. Die Adventszeit ist eine Zeit in Deutschland, die durch das Christentum geprägt ist. Also sie dient als Vorbereitung auf Heiligabend und Heiligabend ist im Christentum der Abend, an dem Jesus geboren wurde. Die Adventszeit beginnt mit dem vierten Sonntag vor dem Heiligen Abend. In Deutschland wird die Adventszeit folgendermaßen symbolisiert: Wir benutzen einen Kranz aus Tannenzweigen und platzieren darauf Kerzen sowie eventuell noch weitere Dekorationen. Und zünden ab dem 4. Sonntag vor Heiligabend an jedem Sonntag eine Kerze an. Abgesehen von diesem Brauch gibt es aber auch noch den Brauch der Weihnachtsmärkte. Weihnachtsmärkte sind in Deutschland Märkte, an denen zu Weihnachten bestimmte Leckereien, also weihnachtliches Essen und Kunsthandwerk, sowie andere Kleinigkeiten verkauft werden. Oder an denen man auch Karussells fahren kann. Abgesehen davon ist der letzte Adventsbrauch, der mir gerade so einfällt, noch der Nikolaustag. Das ist der 6. Dezember, an dem, wenn die Kinder am vorherigen Abend einen Stiefel für den Nikolaus bereitstellen, am nächsten Morgen dieser Stiefel mit Süßigkeiten und eventuell Mandarinen oder anderen leckeren Sachen gefüllt ist. Der letzte Brauch im Dezember, mit dem die Adventszeit dann abschließt, ist der heilige Abend.  Der Abend, an dem im Christentum Jesus geboren wurde und an dem die Familien zusammenkommen und Weihnachten feiern. Wie Weihnachten gefeiert wird, dürften die meisten von euch wissen. Deswegen werde ich hier nicht mehr gesondert darauf eingehen. Falls ihr noch Fragen habt, schreibt mir gerne an meine Mail. Die ist, wie immer, in der Podcastbeschreibung verlinkt. Und ansonsten bis zum nächsten Mal, ciao. Frage, Feedback und Wünsche an: kevpodcasted@web.de
Transkript: Hallo und herzlich willkommen zur 15. Folge dieses Podcasts. In dieser Folge möchte ich über das Thema „Spaß an der Arbeit“ sprechen. Der Grund dafür ist, dass ich seit einer Weile nicht so viel Spaß an meiner Hauptarbeit habe und immer wieder versuche, Wege zu finden, wie mir die Arbeit mehr Spaß machen kann, und ich auch bei anderen Sachen wie Hobbys, also z. B. regelmäßig Sport machen oder auch diesem Podcast, immer wieder am Überlegen bin: „Was kann ich tun, dass mir das Ganze mehr Spaß macht?“, weil ich ehrlich gestehen muss, dass mir Arbeit in jeglicher Form oft nicht so viel Spaß macht. Auf dem Weg dahin, dass einem etwas Spaß macht, kann man die Sache, die einem nicht so viel Spaß macht, natürlich von unterschiedlichen Seiten angehen. In Bezug auf diesen Podcast probiere ich, die Folgen nicht nur für euch kurz zu halten, sondern auch für mich. Ich probiere aber auch, über Dinge zu sprechen, die mich interessieren, wobei ich mir natürlich auch immer wieder von euch gerne Feedback und Wünsche anhöre, die in Bezug zu Themen stehen oder auch generell zum Podcast. Also, ich denke, Spaß macht Arbeit, vor allem dann, wenn man die Sache zusammen gestaltet. Also, auf der einen Seite macht es mir momentan noch Spaß, jedes Thema selbst auswählen zu können, aber auf der anderen Seite denke ich, wäre es noch cooler, die Themen zusammen zu bestimmen und generell den Podcast zusammen zu gestalten. Wie auch bei der Arbeit allgemein. Also, wenn man auf der Arbeit ganz alleine arbeitet, denke ich, ist das nicht so viel Spaß, wie wenn man mit Kolleginnen und Kollegen gut auskommt und (ja) mit ihnen zusammen die Arbeit gestalten kann. Das war’s wieder von mir in dieser kurzen Folge. Bis zum nächsten Mal. Bis dann! Feedback & Fragen an: kevpodcasted@web.de
Folge 14: Disziplin

Folge 14: Disziplin

2025-08-1001:121

Transkript: Hallo und herzlich willkommen zu Folge vierzehn des Podcasts. In dieser Folge möchte ich kurz mit dir über das Thema Disziplin sprechen, bzw. ich möchte zu dir über das Thema Disziplin sprechen. Disziplin ist die Fähigkeit, sich selbst zu kontrollieren, Regeln und Vorgaben einzuhalten und Verantwortlichkeiten gewissenhaft zu erfüllen. Man braucht Disziplin, um Dinge, auf die man eigentlich nicht so wirklich Lust hat, zu erledigen. Und ich habe mir das Thema Disziplin für diesen Podcast, für diese Folge ausgesucht, weil ich eigentlich erst selbst nicht so wirklich Lust hatte, eine Folge aufzunehmen, aber ich dachte: „Es muss sein, damit ich in der Routine bleibe und damit es im Laufe der Zeit einfacher wird, mich zu überwinden.“ Also, ich halte diese Folge kurz und beende sie jetzt auch schon hier. Ich hoffe, du konntest wieder eine Kleinigkeit eventuell mitnehmen, vielleicht auch viel. Und dann hören wir uns wieder beim nächsten Mal. Ciao. Fragen, Feedback & Wünsche an: kevpodcasted@web.de
Folge 13: Weitermachen

Folge 13: Weitermachen

2025-08-0801:231

Transkript: Hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen Folge. In dieser Folge möchte ich eigentlich gar nicht großartig über ein bestimmtes Thema sprechen. Ich möchte dir lediglich ein Update geben. Nämlich hatte ich ja in der letzten Folge über meinen Liebeskummer erzählt und (ja) ich würde sagen, der Liebeskummer ist langsam aber sicher überwunden. Es braucht bestimmt noch etwas Zeit, aber es geht mir besser als in der letzten Folge und eine für dich interessante Sache, falls du es noch nicht weißt. In jeder Folge verlinke ich in der Beschreibung der jeweiligen Folge meine E-Mail-Adresse. Das heißt, du kannst mir schreiben, wenn du Wünsche für ein bestimmtes Thema hast, über das ich sprechen soll. Und ich will ehrlich gestehen, ich würde mich darüber freuen, weil mir bisher noch nie jemand an diese E-Mail-Adresse geschrieben hat. Also, (ja) wenn du einen Wunsch für ein Thema hast oder Feedback oder Fragen, dann schreib mir sehr gerne an meine Mailadresse. Das war’s auch schon mit dieser kurzen Folge und in der nächsten Folge werde ich dann wieder über ein richtiges Thema sprechen, sage ich mal. Bis dann, ciao. Frage, Feeback & Wünsche an: kevpodcasted@web.de
Folge 12: Liebeskummer

Folge 12: Liebeskummer

2025-07-1504:33

Transkript: Herzlich willkommen zu der zwölften Folge dieses Podcasts. Eine kleine Warnung im Vorhinein. Diese Folge wird sehr persönlich und wenn du nicht gut mit dem Gefühl Trauer umgehen kannst, dann musst du jetzt nicht mehr weiterhören (also musst du generell nicht).  Aber dann darfst du jetzt sehr gerne abschalten, weil diese Folge, wie der Name es schon sagt, über Liebeskummer geht. Ich lese als Erstes einmal die Definition von Liebeskummer vor. Liebeskummer ist der Schmerz und das Leid, das mit dem Verlust oder dem Scheitern einer Liebesbeziehung einhergeht. Es ist eine intensive emotionale Reaktion, die sowohl körperliche als auch psychische Symptome hervorrufen kann. Und ich will an dieser Stelle einmal kurz erwähnen, dass Liebeskummer nicht nur durch den Verlust einer Liebesbeziehung entstehen kann. Er kann auch durch unerwiderte Liebe entstehen. So, warum erzähl ich euch das. Also, ich hab ja schon öfter in diesem Podcast persönliche Sachen erzählt. Ich habe davon erzählt, dass ich auf der Arbeit gestresst bin. Ich habe auch schon meine Freundin erwähnt und (ja) wie ihr euch sicherlich denken könnt, geht der Podcast heute wieder indirekt … oder was heißt “wieder”? Ich glaube, komplett ging es noch nie über meine Freundin, aber ich habe sie immer mal wieder erwähnt. Und (ja) diese Folge geht quasi indirekt über sie, weil wir uns getrennt haben. (Und ähm ja) Meine eigene Definition von Liebeskummer wäre, dass es sich so anfühlt, als ob einem das Herz rausgerissen wurde. Also, ich habe die letzten Tage echt mega viel geweint und deswegen habe ich ja auch am Anfang von der Folge gewarnt. Wer Trauer nicht gut aushalten kann, sollte diese Folge überspringen. Also, ich war sehr, sehr viel am Weinen. Habe auch heute wieder geweint. Und ich war erst am Überlegen, ob ich diese Folge machen soll, aber ich hatte vor einer Weile gehört, dass viele Künstler ihre Gefühle mit ihren Kunstwerken verarbeiten. Und dieser Podcast ist zwar kein Kunstwerk, also so weit würde ich bei Weitem nicht gehen. Aber ich habe ein bisschen die Hoffnung, dass diese Folge aufzunehmen mir auch ein bisschen hilft, den Verlust zu verarbeiten. Ich sehe, dass wir schon bei drei Minuten sind, und ich will auch gar nicht zu persönlich werden, weil ich denke, erstens interessiert das gar nicht so viele und zweitens hat ein Streit immer zwei Seiten und ich kann meine Seite wiedergeben. Ich kann die Seite von meiner Freundin wiedergeben, aber das wäre sehr privat und deswegen lasse ich beides. (Und ja) Also, ich hoffe, dass du aus dieser Folge wieder ein paar gute Vokabeln oder nicht gute Vokabeln, sondern einfach wieder ein paar neue Vokabeln mitnehmen konntest. Dass du wieder gut dein Hörverständnis trainieren konntest. Und vielleicht auch ein bisschen deine Empathie. Also, wie oft führt man im Alltag Gespräche, bei denen einem jemand so sein Leid anvertraut? Vielleicht auch ein bisschen Empathie. Aber wenn nicht, wenn’s nur Vokabeln sind, dann natürlich auch gut. So (also) das war’s mit dieser Folge. Sie ist wieder für die Länge (für die normale Länge aller Folgen) relativ lang geworden, aber ich hoffe, ihr verzeiht mir das. Dann hören wir uns beim nächsten Mal und ich wünsche euch mehr Glück für eure Beziehungen. Ich hoffe, dass ihr (ja) glückliche Beziehungen lebt. Und dann bis dann. Ciao. Fragen, Kommentare und Feedback an: kevpodcasted@web.de
Transkript: Hallo und herzlich willkommen zur elften Folge dieses Podcasts. In dieser Folge werde ich über die Redewendung „am Ball bleiben” sprechen. „Am Ball bleiben” ist eine Redewendung, die aus dem Ballsport kommt. Also, ihr hört schon das Wort „Ball” und daraus kann man eigentlich schließen, dass es etwas mit Ballsport zu tun hat. Und die Redewendung bedeutet: „Nicht aufgeben und ein Ziel weiterverfolgen." Also, es könnte sein, dass du dir ein bestimmtes Ziel gesetzt hast. Du möchtest beispielsweise abnehmen und du bist aber kurz davor, aufzugeben. Dann könnte jemand zu dir sagen: „Bleib am Ball.” Also: „Gib nicht auf.” Oder du möchtest beispielsweise ein bestimmtes Gehalt pro Monat erreichen, und du hast aber so ein bisschen (ja) die Hoffnung verloren. Und dann könnte wieder jemand anderes oder zum Beispiel dein eigenes Bewusstsein, deine Stimme im Kopf dir sagen: „Bleib am Ball.“ Also: „Halte durch.“ Ich bin auf diese Redewendung als Thema für die heutige Folge gekommen, weil ich vor einer ganzen Weile eine Podcastfolge gehört habe, in der jemand gesagt hat, dass die meisten Podcasts innerhalb von 5 Jahren aufgegeben werden. Also, dass die meisten Podcasts nicht die „5-Jahres-Grenze” erreichen, sondern davor schon keine neuen Folgen mehr kommen. Und (ja) deswegen möchte ich diese Redewendung schon relativ früh thematisieren. Einfach, weil ich denke, dass es wichtig ist, regelmäßig bei einer Sache dabei zu sein und die Routine beizubehalten und nicht einfach aufzugeben. Also, das war’s von mir in dieser Folge. Bis zur nächsten Folge. Viel Erfolg beim Deutschlernen und mach’s gut. Bleib am Ball! Feedback & Fragen an: kevpodcasted@web.de
Folge 10: Danke

Folge 10: Danke

2025-06-1101:57

Transkript: Moin Leute, herzlich willkommen zur zehnten Folge dieses Podcasts. Diese Folge ist als zehnte Folge eine kleine Jubiläumsfolge. Also, vielleicht kennst du das Wort Jubiläum schon. Das bedeutet so etwas wie: Das zehnte Mal, das hundertste Mal…manche nennen auch das fünfzigste Mal von etwas ein Jubiläum (oder natürlich auch größere Zahlen, also das tausendste Mal, das einmillionste Mal von irgendwas). Und heute ist eben das zehnte Mal, dass ich eine Folge aufnehme. In dieser Folge möchte ich einfach nur mal danke an dich sagen. Danke, dass du diesen Podcast hörst und ihn eventuell auch abonnierst. Ich habe kurz bevor ich angefangen habe, die heutige Folge aufzunehmen (einmal) die Statistikenseite für diesen Podcast gefunden und einen Blick in die Statistiken geworfen. Und ich muss sagen (ja) das hat mich sehr glücklich gemacht, sehr zufrieden gemacht, weil ich mir nicht sicher war, ob überhaupt jemand diesen Podcast hört. Also, es war heute das erste Mal, dass ich einen Einblick erhalten habe, ob jemand den Podcast hört oder nicht. Und (ja) ich habe gesehen, dass den Podcast mittlerweile über hundert Leute gehört haben und achtzehn Leute den Podcast jetzt schon abonniert haben. Und (ja) ich bin einfach happy darüber, dass der Podcast auch Zuhörerinnen und Zuhörer findet, weil ich mir davor gar nicht sicher war, ob das der Fall ist. Also, vielen Dank an dich. Danke für den Support und (ja) in der nächsten Folge werde ich natürlich wieder über ein Thema sprechen, aber heute möchte ich einmal danke sagen. Ich wünsche dir einen schönen Tag und dann bis zum nächsten Mal. Ciao. *Anmerkung: Ein Jubiläum bezieht sich am häufigsten auf Jahreszahlen. Zum Beispiel das fünfzigjährige Bestehen einer Firma oder der fünfundzwanzigste Hochzeitstag. In der Regel werden Jubiläen als Anlässe zum Feiern gesehen bzw. zur Freude gesehen. Feedback und Fragen an: kevpodcasted@web.de
Transkript: Herzlich willkommen zur 9. Folge dieses Podcasts. In dieser Folge möchte ich über das Sprichwort: "Irren ist menschlich. Vergeben ist göttlich” sprechen. “Irren ist menschlich” bedeutet so viel wie: Fehler machen ist normal, jeder Mensch macht Fehler. “Vergeben ist göttlich” bedeutet, dass es schwieriger ist, zu vergeben bzw. zu verzeihen und dass vergeben und jemandem eine zweite Chance zu geben eine edle Sache ist. Ich habe mir dieses Sprichwort für diese Folge ausgesucht, weil ich in der letzten Folge ein paar Fehler gemacht habe. Zum Beispiel habe ich, als ich vom Universum gesprochen habe, einen falschen Artikel verwendet. Bitte verzeiht mir. Seht es mir nach. Das war’s eigentlich auch schon mit dieser Folge. Mehr wollte ich nicht sagen. Ich wünsche dir noch viel Erfolg beim Lernen und (ja) dann hören wir uns, wie immer in der nächsten Folge. Ciao. Feedback und Fragen an: kevpodcasted@web.de
Folge 8: Bremen

Folge 8: Bremen

2025-05-1606:241

Du kannst das Transkript für diese Folge gerne auf Anfrage bekommen (siehe Email). Für die Beschreibung ist es leider zu groß. Feedback & Fragen an: kevpodcasted@web.de
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