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1002 Meinungen – der IMAS Wirtschafts- und Gesellschaftspodcast mit Markus Raml und Paul Eiselsberg
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1002 Meinungen – der IMAS Wirtschafts- und Gesellschaftspodcast mit Markus Raml und Paul Eiselsberg

Author: Mag. Markus Raml ; DDr. Paul Eiselsberg / Raml und Partner / IMAS International

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Description

1002 Meinungen ist der Wirtschafts- und Gesellschaftspodcast von IMAS International mit Markus Raml und Paul Eiselsberg. Wenn ein Meinungsforscher und ein Steuerberater sich regelmäßig zusammensetzen, um über das zu sprechen, was Gesellschaft und Wirtschaft bewegt. Wir wollen die 1000 repräsentativen Stimmen der Bevölkerung aus den IMAS Studien mit unseren zwei persönlichen Perspektiven in einen spannenden Dialog bringen. In jeder Folge nehmen wir aktuelle Entwicklungen und Stimmungen in Gesellschaft und Wirtschaft unter die Lupe.
21 Episodes
Reverse
In der 21. Folge von „1002 Meinungen – der Wirtschafts- undGesellschaftspodcast“ werfen Markus Raml und Paul Eiselsberg einen differenzierten Blick auf zwei eng miteinander verwobene Themen: die aktuellewirtschaftliche Grundstimmung in Österreich und Deutschland – und den tiefgreifenden Einfluss des Smartphones auf unseren Alltag, unsere Arbeitsweltund unser Denken.Ausgangspunkt ist ein Vergleich neuer Stimmungsdaten aus Österreich und Deutschland. Das Ergebnis: Der Optimismus ist in beiden Ländern unterkühlt. Nur rund ein Drittel blickt zuversichtlich auf das Jahr 2026, während Skepsis undPessimismus deutlich spürbar sind. Besonders brisant: Die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands wirkt sich aufgrund der starken Exportverflechtungen unmittelbar auf Österreich aus. Investitionszurückhaltung, hohe Energiekosten,Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratie bremsen den wirtschaftlichen Aufschwung auf beiden Seiten der Grenze.Markus Raml ordnet die Situation aus Unternehmer- und Beratersicht ein und spricht offen über strukturelle Probleme – von langen Umsetzungszeiten öffentlicher Investitionen über Fachkräftemangel bis hin zu den Herausforderungen energieintensiver Industrien. Ein besonderer Fokus liegt aufder Automobilbranche und der Frage, wo künftig Wertschöpfung stattfindet: inEuropa oder zunehmend in Asien und Amerika.Im zweiten Teil der Folge wechselt die Perspektive – vom Makro- zum Mikroalltag. Anhand aktueller IMAS-Daten diskutieren die Hosts, wie sehr das Smartphone unser Leben verändert hat. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Smartphone ist längst mehr als ein Kommunikationsmittel. Es ersetzt im Schnitt über acht Geräte – von Kamera, Navi und Wecker bis hin zu Geldbörse, Bankkarte und Arbeitswerkzeug. Für viele ist es permanenter Begleiter, Organisationszentrale und Produktivitätsmotor zugleich.Gleichzeitig sprechen Markus Raml und Paul Eiselsberg auch die Schattenseiten an: ständige Erreichbarkeit, steigende Erwartungshaltungen und die Herausforderung, bewusste Ruhephasen zu schaffen – für Konzentration, Kreativität und mentale Gesundheit. Dabei plädieren beide für einenreflektierten, aber positiven Umgang mit technologischen Entwicklungen.Diese Folge verbindet Wirtschaftsanalyse, Gesellschaftsdiagnose und persönliche Erfahrungen – und stellt eine zentrale Frage:Wie nutzen wir technologische Möglichkeiten so, dass sie uns wirklich voranbringen?
Willkommen im Jahr 2026 – und willkommen zu einer besonders nachdenklichen, aber auch motivierenden Folge von „1002 Meinungen – der Wirtschafts- und Gesellschaftspodcast“.In Folge 20 sprechen Markus Raml und Paul Eiselsberg über die aktuelle Grundstimmung in Österreich. Grundlageist die traditionsreiche IMAS-Neujahrsumfrage, die seit 1972 erhoben wird und zeigt: Der Optimismus ist spürbar zurückgegangen, Skepsis und Sorgen dominieren.Warum ist das so?Seit 2020 erleben wir eine Phase multipler Krisen: Pandemie, Krieg in Europa, Inflation, wirtschaftliche Stagnation. Während frühere Jahrzehnte von Aufschwung und Planbarkeit geprägt waren, fehlt heute vielen Menschen das Vertrauen in eine klare Richtung. Besonders stark sorgen Teuerung, steigendeLebenshaltungskosten, politische Spannungen und geopolitische Konflikte.Doch diese Folge bleibt nicht beim Problem stehen. Sie stellt die entscheidende Frage: Was können wir selbst tun?Markus Raml zeigt auf, warum Investitionen gerade jetzt essenziell sind – für Unternehmen, für Arbeitsplätze und für den Wirtschaftsstandort. Er spricht offen über unternehmerische Verantwortung, Produktivitätssteigerung durch Automatisierung und KI sowie über den Mut, Entscheidungen zu treffen, auch wenn das Umfeld unsicher ist.Paul Eiselsberg ordnet die Daten ein, erklärt langfristige Trends und zeigt, warum Stimmung ein zentraler wirtschaftlicher Faktor ist. Denn Investitionenentstehen nicht nur aus Zahlen, sondern aus Zuversicht.Zum Abschluss geht es um persönliche Vorsätze, Entschlossenheit als Jahresthema und kleine Lichtblicke – von gut gebuchten Skigebieten bis hin zu positiven volkswirtschaftlichen Effekten durch Tourismus.Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum 2026herausfordernd startet – und warum genau jetzt Haltung, Mut und Optimismus gefragt sind.
Was bewegt Österreich? Im wahrsten Sinne des Wortes.In dieser Episode von 1002 Meinungen widmen sich Markus Raml und Paul Eiselsberg einem Thema, das nicht nur die Gesundheit, sondern auch Gesellschaft, Wirtschaft und persönliche Entwicklung beeinflusst: Sport und Bewegung.Paul bringt aktuelle IMAS-Daten mit, die zeigen, wie Österreich wirklich trainiert:• rund 15–16 % treiben mehrmals wöchentlich Sport• drei Viertel bewegen sich zumindest einmal pro Woche• der Rest – nun ja – lebt eher sportasketischDabei wird schnell klar: In jungen Jahren gefundene Sportarten prägen das Leben. Wer sich früh im Fußballtraining, Tanzstudio oder in der Turnstunde wohlfühlt, bleibt oft bis ins hohe Alter aktiver. Gleichzeitiggibt es klare Trends: Radfahren, Schwimmen, Laufen, Fitnesscenter & Bergsport führen die Ranglisten an – während sich Sportverhalten je nach Alter deutlich verändert.Die Hosts diskutieren außerdem, warum Sport viel mehr ist als Bewegung:• Stressabbau & mentale Gesundheit• Glückshormone & klarer Kopf• Selbstdisziplin, Teamgeist & Pünktlichkeit• körperliche und berufliche Leistungsfähigkeit• wichtige Tugenden für Alltag und ArbeitsweltUnd dann wird’s richtig spannend: Technik im Sport – Freund oder Feind?Während Smartphone, Konsole & Co. oft Bewegung verdrängen, motivieren Wearables, Fitness-Apps und smarte Uhren heute Millionen Menschen zu mehrAktivität. Die berühmten 10.000 Schritte sorgen bis heute dafür, dass viele am Abend noch eine Runde dranhängen.Auch wirtschaftlich ist Sport ein stark wachsender Sektor – vom Outdoor-Markt über Physiotherapie und Sportmedizin bis hin zu digitalen Trainingsplattformen.Markus und Paul erzählen, warum in ihrer eigenen Kanzlei Sport längst Teil der Unternehmenskultur geworden ist, wie Bewerber*innen darüber sprechen – und weshalb regelmäßige Bewegung nicht nur uns selbst besser macht, sondern auch Teams stärkt.Zum Abschluss die Kernbotschaft dieser Folge:Sport hält uns fit, fokussiert und lebensfähig – körperlich wie geistig. Und in einer Welt voller Screens brauchen wir Bewegung mehr denn je.Eine Folge voller Daten, Humor und Motivation, die garantiert Lust macht, wieder in die Laufschuhe zu steigen.Viel Freude beim Hören!
In dieser Folge tauchen wir tief in eines der relevantesten Themen unserer Zeit ein: Künstliche Intelligenz. Kaum ein anderes Schlagwort füllt derzeit Veranstaltungssäle schneller – und kaum ein anderes Thema sorgt gleichzeitig für so viel Faszination und Unsicherheit. Paul Eiselsberg berichtet aus der Perspektive des IMAS-Instituts, wie KI bereits heute Erhebungen, Datenanalysen und Forschungsprozesse verändert – von automatisierten Codierungen über Übersetzungen bis hin zu Zukunftsmodellen wiesynthetischen Stichproben.Markus Raml wiederum nimmt uns mit in seinen Kanzleialltag: Wie gehen Unternehmen mit Datenschutz, Ängsten und Verantwortung um? Wo liegen echte Chancen, wo die Fallen? Und warum fühlen sich gerade Unternehmerinnen undUnternehmer manchmal, als würden Transformationen schneller passieren, als sie reagieren können?Gemeinsam sprechen die beiden über:·   Warum KI nicht bloß eine Welle ist, sondern der Herzschlag der Wertschöpfung der Zukunft·  Welche drei Faktoren Innovation wirklich massentauglich machen: technische Machbarkeit, rechtliche Sicherheit & gesellschaftliche Akzeptanz·   Wieso viele Unternehmen KI noch zögerlich nutzen – und welche Ängste dahinterstecken·   Den enormen Weiterbildungsbedarf in Betrieben und die Rolle der Führungskräfte·   Die spannende neue Studie zur KI-Nutzung in Oberösterreich: Bekanntheit, Chancen, Risiken, Erwartungen·   Warum Österreich trotz Rückstand große Chancen hat – wenn wir jetzt handeln·   Den Appell an Politik, Bildung, Wirtschaft und uns alle, Verantwortung zu übernehmen und mutig in die KI-Zukunft zu gehen
Empfehlungen sind die härteste Währung der Wirtschaft.Denn Vertrauen lässt sich nicht kaufen – aber es entscheidet über Erfolg oder Misserfolg.In dieser Folge von 1002 Meinungen – der Wirtschafts- undGesellschaftspodcast sprechen Markus Raml (Unternehmensberater, Steuerberater) und Paul Eiselsberg (Meinungsforscher beim IMAS Institut) über die Kunst der Weiterempfehlung – und warum sie heute wichtiger ist als jede Werbekampagne.Wie entsteht Vertrauen?Warum funktioniert echte Empfehlung besser als Werbung?Und welche Rolle spielen Influencer und KI dabei?Markus erzählt, wie Empfehlungen seine Kanzlei Raml & Partner nachhaltig geprägt haben – vom persönlichen Tipp unter Ärzt:innen bis hin zu gezielten Weiterempfehlungsaktionen. Paul liefert die Daten dazu: Studien zeigen, dass Menschen Empfehlungen von Freunden deutlich mehr Glauben schenken als klassischen Werbebotschaften – und dass Influencer inzwischen eine ähnliche Rolle übernehmen.Doch die Welt des Empfehlens verändert sich rasant:Künstliche Intelligenz erstellt heute ganze Werbekampagnen, virtuelle Models und Testimonials. Was bedeutet das für Authentizität, Vertrauen und Arbeitsplätze in der Kreativbranche? Markus und Paul beleuchten, wie KI nichtnur Kommunikation, sondern auch Berufe verändert – und warum Bildung und Weiterentwicklung wichtiger werden als je zuvor.Themen dieser Folge:·       Warum Weiterempfehlung der ehrlichste Erfolgsfaktor ist·       Wie Marken Vertrauen aufbauen und behalten·       Welche Rolle Influencer heute wirklich spielen·       Wie KI Werbung und Authentizität verändert·       Warum Aus- und Weiterbildung zur Daueraufgabe wirdEine Folge über Vertrauen, Wandel und Zukunft – und über das, was am Ende wirklich zählt: Menschen, die von Menschen überzeugt sind.
Wie viele Stunden Schlaf brauchst du wirklich – und was sagt das über deine Leistungsfähigkeit, deine Laune und sogar über unsere Demokratie aus?In dieser Folge sprechen Markus Raml (Steuerberater & Unternehmer) und Paul Eiselsberg (Meinungsforscher) über Schlaf als unterschätzten Performance-Faktor – für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft.Die wichtigsten Punkte:• 7,2 Stunden: So lange schlafen die Österreicher im Schnitt unter der Woche – am Wochenende deutlich mehr, das Ideal liegt bei ~8 Stunden.• Qualität vor Quantität: 50 % schlafen durch, 28 % wachen einmal auf, 18 % mehrmals – vor allem Belastete schlafen schlechter.• Was stört: spätes Training, schweres Essen, Alkohol, vor allem Bildschirmzeit direkt vor dem Zubettgehen.• Der größere Kontext: Krisen, Inflation, demografischer Wandel und hoher Digital-Takt setzen uns zu – und wandern nachts mit ins Bett.• Das „Schneckenhaus-Phänomen“: Rückzug ins Private, weniger Debatten und seltenerer Stammtisch – das schwächt Austausch, Zusammenhalt und Demokratiekultur.• Praxis-Tipps: Abendroutine statt Doomscrolling, frische Luft, leichte Kost, kein Spät-Sport, erste Schlafphase schützen – für mehr Energie, Fokus und Optimismus.Warum das wichtig ist:Guter Schlaf ist kein Luxus, sondern die Grundlage für Leistungsbereitschaft, Innovationskraft und Lebenszufriedenheit. Ausgeschlafene Menschen treffenbessere Entscheidungen – im Unternehmen ebenso wie im Ehrenamt, in Vereinen oder der Lokalpolitik. So wächst individuelles Wohlbefinden zu gesellschaftlicher Stärke.Hör rein und nimm dir mit:• Was dir heute Nacht wirklich hilft• Wie Daten & Alltagserfahrung zusammenpassen• Warum „gut ausgeschlafen“ auch „gut zusammenleben“ bedeutet.Schreib uns deine Gedanken zur Folge – und welcheRoutinen bei dir funktionieren. Raus aus dem Schneckenhaus. Rein ins Gespräch.
Was bedeutet Österreich für uns – heute, im Jahr 2025?Zum Nationalfeiertag diskutieren Markus Raml und PaulEiselsberg in dieser Spezialausgabe von 1002 Meinungen – der Wirtschafts- und Gesellschaftspodcast über das Verhältnis der Österreicher:innen zu ihrem Land.Basierend auf dem neuen Heimatreport 2025 sprechen sie über Bindung, Stolz, Verantwortung und Zukunftsvertrauen.Während Markus Raml sehr persönlich über die Generationenfrage reflektiert –„Welches Land übergeben wir unseren Kindern?“ – bringt Paul Eiselsberg aktuelle Zahlen ins Spiel:➡️ 60 % fühlen sich Österreich stark verbunden.➡️ Doch seit 2013 ist die emotionale Bindung leicht rückläufig.➡️ Die Menschen sind stolz auf Landschaft, Tradition und Neutralität – doch Themen wie Innovation, Bildung und Hightech stehen weit hinten.Gemeinsam analysieren die beiden, was das über unser Selbstverständnis aussagt – und warum „Enkeltauglichkeit“ heute wichtiger istdenn je.Markus Raml fordert: „Wir müssen jetzt handeln. Nicht jammern – tun!Österreich hat so viel Potenzial, aber wir brauchen wieder ein gemeinsames Bild, wohin wir wollen.“Von Leistung und Wohlstand über Neutralität undIdentität bis hin zur Frage, wie sich ein moderner österreichischer „Spirit“ erzählen lässt – die Folge zeigt, wie eng Wirtschaft, Gesellschaft und Heimatgefühl miteinander verbunden sind.Am Ende steht ein Appell:👉 Dankbar sein für das, was wir haben.👉 Mutig sein für das, was wir verändern können.👉 Und das Land so gestalten, dass es enkeltauglich bleibt.Eine rot-weiß-rote Podcastfolge – ehrlich, kritisch, optimistisch. 🇦🇹
In dieser Folge sprechen Markus Raml und Paul Eiselsberg über ein Medium, das in kurzer Zeit unsere Art des Lernens, Informierens und Entspannens verändert hat: den Podcast.Was macht das Format so erfolgreich? Warum nutzen immer mehr Österreicher:innen Podcasts regelmäßig – und was verraten aktuelle IMAS-Daten über die beliebtesten Themen, die ideale Dauer und die typischen Hörsituationen?Markus erzählt, wie Podcasts in seinem Unternehmeralltag zu echten Lernmomenten geworden sind – als Weiterbildung „on the road“. Paul berichtet, wie er Podcasts als Begleiter im Alltag nutzt – beim Autofahren, Kochen oder Sport.Gemeinsam diskutieren sie:· Welche Zielgruppen besonders häufig Podcasts hören· Warum junge, gebildete Menschen das Medium prägen· Wieso Podcasts längst mit Radio, Hörbuch & Zeitung konkurrieren· Wie Infotainment – also Information & Unterhaltung – heute den Unterschied macht· Und warum auch beim ständigen Zuhören eines wichtig bleibt: dem Gehirn Zeit geben, um nachzudenkenAußerdem geht es um die Professionalisierungder Szene, den Boom der Videopodcasts auf YouTube und Spotify – und um die Frage, wie man Hörer:innen bei der Stange hält, wenn die Aufmerksamkeitsspanne immer kürzer wird.„Podcasts sind gekommen, um zu bleiben“, sagt Markus Raml.„Sie sind ein Werkzeug für Weiterbildung, Inspiration und Reflexion – und das mitten im Alltag.“🎙️ Eine Folge für alle, die zuhören, lernen und denken wollen.1002 Meinungen – der Wirtschafts- und Gesellschaftspodcast powered by Raml und Partner.
Geld macht nicht glücklich? Oder doch – zumindest ein bisschen? In Folge 13 von „1002 Meinungen – der Wirtschafts- und Gesellschaftspodcast“ sprechen Markus Raml (Steuer- & Unternehmensberater, Bildungskurator des WIFI Österreich) und Paul Eiselsberg (Markt- & Meinungsforscher) darüber, was uns wirklich glücklich macht – und wo Geld, Sinn und Lebensziele zusammenhängen.Ausgangspunkt ist eine aktuelle IMAS-Erhebung: 58 % glauben, dass ein Lottogewinn das Leben spürbar verbessern würde. Was würden wir mit dem Jackpotanfangen? Reisen, Auto, Eigenheim – und Schenken.Markus bringt die Praxisbrille mit: Lottogewinn steuerfrei, Geldschenkungen grundsätzlich steuerfrei (mit Meldepflichten je nach Verwandtschaft), saubere Dokumentation wird wichtiger.Gleichzeitig zeigt sich: Arbeit bleibt sinnstiftend – selbst mitfinanzieller Absicherung würden nur etwa ein Fünftel sofort kündigen. Motivation gilt am Arbeitsmarkt als Schlüssel.Großes Thema der Folge: der österreichische Traum vom eigenen Haus am Land. Er bleibt Wunsch Nummer eins – ist aber für viele schwieriger geworden (Kosten, Zinsen, Grundstücke). Welche Wege gibt es trotzdem? Vom kleiner Bauen über Mehrgenerationenhäuser bis zu realistischeren Erwartungen nach der Niedrigzins-Ära. Und: Warum Teilen statt Besitzen für die junge Generation zunehmend Sinn macht.Zum Schluss der Blick auf die Rahmenbedingungen: Welche politischen Anreize könnten Ersterwerb und Eigentumsbildung erleichtern? Und warum wirtschaftliche Prosperität mehr ist als eine Schlagzeile.Kapitel inhaltlich:• Geld & Glück – was Daten sagen • Jackpot: Wünsche & Steuer-Facts • Arbeit als Sinnquelle • Der Traum vom Eigenheim (Realität vs. Möglichkeiten) • Wohnen im Wandel: kleiner, gemeinsamer, smarter • Jugend, Sharing & neuePrioritäten • Appell: Prosperität, klare Anreize, realistische Erwartungen. Hören, mitdiskutieren, weiterdenken – und vielleicht den eigenen Glücksbegriff neu sortieren.Hier die Studien von IMAS dazu:https://www.imas.at/news/geld-macht-doch-gluecklich-im-verhaeltnis-von-58-zu-32-macht-ein-hauptgewinn-im-lotto-das-leben-gluecklicher
Neue Studienergebnisse zeigen: Über die Hälfte der Menschen in Oberösterreich fühlt sich einzigartig und besonders – ein klarer Ausdruck des gesellschaftlichen Megatrends der Individualisierung. Besonders junge Frauen im Alter von 16 bis 34 Jahren nehmen ihre Einzigartigkeit stark wahr. Doch was bedeutet das für Unternehmen, für Führung und für das Kollektiv?Markus Raml und Paul Eiselsberg diskutieren, wie sich diese Entwicklung in der Arbeitswelt niederschlägt: flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, steigende Erwartungen an Arbeitgeber und die Herausforderung, individuelle Bedürfnisse mit kollektiven Anforderungen in Einklang zu bringen.Selfcare im Alltag: Ob Sport, Spaziergänge, Entspannung, Yoga oder auch einfach mal ein Powernap – die Möglichkeiten, Stress abzubauen, sind vielfältig. Männer und Frauen setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte, was spannende Rückschlüsse auf individuelle Strategien zulässt. Unternehmen können Selfcare aktiv fördern – steuerlich begünstigt, durch Fitnessstudio-Mitgliedschaften, gesunde Ernährung im Büro oder Programme der betrieblichen Gesundheitsförderung.Stress verstehen und managen: Stress entsteht nicht nur durch volle Kalender, sondern vor allem durch das Gefühl, die Kontrolle über die eigene Zeit zu verlieren. Deshalb ist gutes Zeitmanagement, das Setzen von Ritualen und das bewusste Einplanen von Pausen entscheidend. Von der Checkliste über Sport bis zu Gesprächen mit Freunden – jeder kann seine individuellen Coping-Strategien entwickeln.Diese Folge inspiriert dazu, den Blick auf das eigene Leben und Arbeiten zu richten:Wie viel Raum nehme ich mir für ME-Time?Welche Routinen und Strukturen helfen mir, besser mit Stress umzugehen?Und wie können Unternehmen ein Umfeld schaffen, in dem Mitarbeiter gesund, motiviert und leistungsfähig bleiben?👉 Reinhören lohnt sich – für Unternehmer:innen, Führungskräfte, Arbeitnehmer:innen und alle, die den Megatrend Selfcare besser verstehen und leben wollen.Hier zur Studie: https://www.imas.at/news/trend-der-individualisierung-rund-jeder-zweite-fuehlt-sich-einzigartig-und-besonders-rund-zwei-fuenftel-dagegen-nicht
Wie haben sich Väterrollen, Hausarbeit und Sprache verändert? Paul Eiselsberg und Markus Raml sprechen über aktuelle Befunde: Väter engagierter, aber Hausarbeit bleibt überwiegend weiblich; Teamarbeit selten. Ein „Just-do-it“-Motivationstipp aus der Praxis und neue Daten zur gendergerechten Sprache (geringe Anwendung, kaum Sichtbarkeitseffekt in offenen Abfragen). Außerdem: Gesellschaftliche Prioritäten zwischen Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Regulierung. Jetzt reinhören!
In dieser Episode diskutieren Markus Raml und Paul Eiselsberg zentrale Trends der Arbeitswelt in Österreich:· Selbsteinschätzung der Österreicher:innen: Familie, Heimatverbundenheit und Umweltbewusstsein sind wichtiger als Beruf oder Arbeiterklasse.· Arbeitszufriedenheit: 55 % fühlen sich durch ihre Arbeit befriedigt, 88 % sind insgesamt zufrieden – wenn auch mit leichtem Rückgang.·  Work-Life-Balance: Immer mehr Menschen bewerten Arbeit und Freizeit gleichwertig; Freizeit allein verliert an Bedeutung.·  Generationenunterschiede:o  Jüngere gelten als innovativ, aber freizeitorientiert und hektisch.o  Ältere stehen für Erfahrung, Kompetenz und Besonnenheit.o  Die Mischung beider Gruppen ist entscheidend.·       Pensions- & Arbeitsmarktpolitik: Mehr Anreize für ältere Arbeitnehmer, länger tätig zu bleiben, werden gefordert. Hohe Lohnsteigerungen machen Ältere jedoch für Unternehmen teurer.·  Zukunft der Ausbildung:o  Lehre gewinnt massiv an Bedeutung – auch bei Akademikerfamilien.o Handwerk gilt als krisensicher und KI-resistent.o Breite Allgemeinbildung und gute Englischkenntnisse werden als Schlüsselkompetenzen betont.👉 Fazit: Die Arbeitswelt wird komplexer, schneller und vielfältiger – Sinnstiftung, Balance und Ausbildung sind entscheidende Faktoren für die Zukunft.Hier die Studien von IMAS dazu:https://www.imas.at/news/selbsteinschaetzung-status-quo-oesterreicherinnen-zaehlen-sich-in-erste-linie-zu-den-familienmenschen
In Folge 9 des Podcasts „1002 Meinungen“ sprechen Markus Raml & Paul Eiselsberg über den Reformstau in Österreich und den Stellenwert Europas in einer multipolaren Welt. Warum viele Reformen gewünscht, aber nicht umgesetzt werden – und welche Rolle Europa dabei spielen sollte. Reformbedarf in Österreich:Drei Viertel der Bevölkerung fordern Reformen in Bereichen wie Gesundheit, Integration, Sozialpolitik und Bildung.Reformträgheit wird beklagt: 62 % halten Österreich für reformunfähig.Hindernisse laut Bevölkerung: zu viel Bürokratie, komplizierte Verwaltungsstrukturen & politische Interessenkonflikte.Beispiel Gesundheitswesen: steigende Kosten, langsame Digitalisierung, überzogene Datenschutzregelungen.Vorschlag: Verwaltung vereinfachen, z. B. durch eine Reform der Bezirksbehörden.Europa im Fokus:Europa steht für Frieden, Vielfalt, Kultur & Wohlstand.Mehrheit der Österreicher:innen bekennt sich zur EU – 53 % sind klar für den Verbleib, dennoch: 22 % würden einen „Auxit“ unterstützen.Positive Trendwende in der EU-Einschätzung: Mehrheit sieht heute Vorteile der EU-Mitgliedschaft.Kritik: Fehlende gemeinsame Außen- & Verteidigungspolitik, zu wenig emotionale Identifikation mit Europa.Forderung: „Mehr Europa“ statt weniger – mit starker Stimme in einer multipolaren Welt.Fazit:Reformwille ist da – aber Umsetzung fehlt.Europa bietet Stabilität, Frieden & wirtschaftliche Stärke – aber es braucht mehr gemeinsame Vision und Präsenz.Hier die Studien von IMAS dazu:https://www.imas.at/reports
In Folge 8 des Podcasts „1002 Meinungen“ diskutieren Markus Raml und Paul Eiselsberg, wie sich die Arbeitswelt durch Digitalisierung, KI und gesellschaftliche Veränderungen wandelt – mit besonderem Fokus auf Führungskultur, Arbeitsklima und Wertschätzung.Zentrale Erkenntnisse:·  Soziale Beziehungen & gutes Arbeitsklima sind für Erwerbstätige wichtiger als Arbeitsstruktur oder Technik.·  Führung wird als maßgeblicher Erfolgsfaktor für Arbeitszufriedenheit gesehen. Erwartet werden Fachkompetenz, Fairness, Ehrlichkeit und Lösungsorientierung.·  Gerechte Bezahlung und Transparenz sind Schlüsselfaktoren für ein gesundes Arbeitsumfeld.· Der kooperative Führungsstil wird klar bevorzugt – autoritäres Verhalten ist längst überholt.· Selbstreflexion, kontinuierliche Weiterbildung und Vorbildfunktion sind unerlässlich für moderne Führungskräfte.·  Ziel: Ein Arbeitsumfeld schaffen, das langfristig tragfähig und enkeltauglich ist.Hier die Studien von IMAS dazu:https://www.imas.at/leistungen/employee-survey
In dieser spannenden Episode von 1002 Meinungen – der Wirtschafts- und Gesellschaftspodcast sprechen Markus Raml und Paul Eiselsberg über den tiefgreifenden Wandel in den Wertehaltungen und religiösen Bindungen derÖsterreicherinnen und Österreicher.Basierend auf aktuellen IMAS-Studien diskutieren sie:Wie die Kirchenbindung über die letzten Jahrzehnte stark abgenommen hat,warum viele Menschen spirituelle Ersatzformen suchen oder sich ihre Weltanschauung individuell „zusammenbasteln“,wie sich Brauchtum – vom Weihnachtsfest bis Halloween – dennoch als gesellschaftlicher Anker hält, und welche Rolle politische Orientierungslosigkeit in einer zunehmend komplexen Welt spielt.Zusätzlich geben sie Einblicke in überraschende Umfragedaten:Fast 50 % der Bevölkerung halten außerirdisches Leben für möglich – ein Beispiel für die Vielfalt an Glaubens- und Überzeugungssystemen, die heute nebeneinander bestehen.Die Folge zeigt, dass sich traditionelle religiöse Strukturen auflösen, während der Wunsch nach Halt und Gemeinschaft bestehen bleibt. Gleichzeitig wird die wirtschaftliche Bedeutung von Festen und Ritualen beleuchtet – vomWeihnachtsgeschäft bis zu saisonalen Konsumanlässen.Persönlich reflektieren Markus Raml und Paul Eiselsberg, welche Feiertage ihnen selbst Kraft geben und warum das Innehalten am Jahresende auch beruflich eine wichtige Rolle spielt.Hier noch die Studien:https://www.imas.at/news/fuer-rund-50-prozent-existiert-anderes-leben-ausserhalb-der-erde-rund-jeder-sechste-geht-von-intelligenteren-lebenswesen-aus
Feiertage: Luxus oder Lebensqualität? Wie steht Österreich zur Anzahl gesetzlicher Feiertage? Eine neue Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Österreicher:innen ist mit dem aktuellen Status quo zufrieden. Doch jüngere Menschen und Männer wünschen sich mehr freie Tage – während über 75 % klar gegen eine Abschaffung bestehender Feiertage sind. In dieser Folge sprechen wir über die gesellschaftliche Bedeutung von Feiertagen,internationale Vergleiche und die überraschende Altersverteilung bei Reformideen. Einblick, Analyse und Diskussion rund um die Frage: Haben wir zu viele – oder doch zu wenige – Feiertage?Hier zur Studie: https://www.imas.at/news/zufriedenheit-mit-der-feiertagshaeufigkeit-in-oesterreich-enorm-61-sind-mit-dem-status-quo-zufrieden-nur-jeder-vierte-moechte-mehr
In dieser Folge von 1002 Meinungen analysieren Markus Raml und Paul Eiselsberg das aktuelle Konsumverhalten der Österreicher:innen – basierend auf repräsentativen Umfragedaten. Wie sehr spüren wir die Preissteigerungen der letzten Jahre?Warum hat sich die Sparquote trotz höherer Einkommendrastisch erhöht? Und was bedeutet das für Unternehmen, Handel undGastronomie? Sie sprechen über die psychologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der wirtschaftlichen Unsicherheit, die Veränderungen im Konsumalltag – von Lebensmitteln bis hin zu Urlaubsgewohnheiten – und denwachsenden Trend zu Rabattkäufen und Vorteils-Apps. Auch die Investitionszurückhaltung in Unternehmen und die Auswirkungen auf den Immobilienmarkt kommen zur Sprache. Eine Folge mit wirtschaftlicher Tiefenschärfe und gesellschaftlichem Blick – für alle, die verstehen wollen, wie sich Krisen auf unser tägliches Leben auswirken.Hier die Links zur Studie: chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://www.imas.at/assets/reports/2025-09/09_teuerung-und-sparen.pdf
In der vierten Folge unseres Podcasts „1002 Meinungen – Der IMAS Wirtschafts- und Gesellschaftspodcast“ sprechen Paul Eiselsberg und Markus Raml über die Dynamik des gesellschaftlichen Wandels. Von kurzfristigen Modetrends bis hin zu tiefgreifenden Megatrends wie Digitalisierung, Individualisierung und demografischer Wandel beleuchten wir, wie sich unsere Lebens- und Arbeitswelt verändert – und was das für Unternehmen, Mitarbeitende und unsere Gesellschaft bedeutet.💡 Themen dieser Folge:Wie Mode ein Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen istIndividualisierung zwischen Selbstverwirklichung und EinsamkeitDer Balanceakt zwischen Flexibilität und Teamkultur in der ArbeitsweltGeschwindigkeit der Gesellschaft: Warum viele sich ein langsameres Leben wünschenStrategien zum Umgang mit Wandel – von persönlicher Resilienz bis zur stoischen GelassenheitOb Jogginghose im Homeoffice oder künstliche Intelligenz im Berufsalltag – wir analysieren, was bleibt, was kommt, und wie wir sinnvoll mit Veränderung umgehen können. Jetzt reinhören und mitdenken!
Die digitale Kommunikation hat in Österreich seit dem Jahr 2000 stark zugenommen. Die tägliche Internetnutzung hat sich vervierfacht, intensive Social-Media-Nutzung sogar verneunfacht. Über die Hälfte der Bevölkerung ist inzwischen im Web 2.0 aktiv. Gleichzeitig bildet sich eine stabile Gruppe von Internet-Enthaltenden.Diese Entwicklung führt zu einer gesellschaftlichen Spaltung in vier Kommunikationstypen, die sich vor allem entlang der Altersgrenzen unterscheiden. Besonders stark fällt der Unterschied bei den 14- bis 20-Jährigen auf. Sie nutzen Social Media, Online-Musikdienste und Instant Messaging deutlich intensiver als die Gesamtbevölkerung – bei sozialen Netzwerken liegt ihr Anteil über 20 Prozentpunkte höher.Innerhalb dieser jungen Altersgruppe tritt das klassische Medientrio aus Internet, Fernsehen und Radio zunehmend in den Hintergrund: Das Internet dominiert klar, während TV und Radio an Bedeutung verlieren. Seit 2017 ist der Konsum dieser klassischen Medien rückläufig. Gleichzeitig nimmt die Nutzung von Pay-TV-Angeboten deutlich zu – von 3,1 % (2017) auf 16,2 % heute.Kernaussage: Die Digitalisierung verändert das Kommunikationsverhalten stark – insbesondere bei Jugendlichen – und führt zu neuen Mediengewohnheiten sowie einer altersbedingten Spaltung der Gesellschaft in unterschiedliche digitale Kommunikationswelten.Die Studie zum Download: www.imas.at/news/oeva-2024-taegliche-internet-nutzung-in-24-jahren-mehr-als-vervierfacht-siegeszug-von-social-media-geht-weiter
In dieser Folge widmen wir uns dem Themenkreis Arbeitswelt. Basierend auf rund 17.000 Interviews haben wir zentrale Entwicklungen und Erwartungen im Berufsumfeld empirisch beleuchtet – vom Sinn der Arbeit über Pendelzeiten bis hin zum idealen Führungsstil. Unsere Analyse zeigt: 80 % der Menschen rechnen mit tiefgreifenden Veränderungen durch KI und Digitalisierung. Gleichzeitig hat sich das Freizeitbudget in den letzten vier Jahrzehnten auf über vier Stunden täglich verdoppelt. Besonders gefragt in der Führung sind heute Kompetenz und Wertschätzung. Was Arbeitnehmer*innen wirklich wichtig ist? Sicherheit, gutes Betriebsklima, faire Bezahlung, Wertschätzung – und der Sinn in der Tätigkeit. Die Ergebnisse gibt's jetzt auch gebündelt im neuen Booklet.Hier die Studie zum Download: https://www.imas.at/news/employer-compass-2025-imas-arbeitsweltreport
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