Discover
Buchingers Tagebuch
401 Episodes
Reverse
Ich war letzte Woche in zwei sozialen Situationen, die… sagen wir: suboptimal liefen. Ich wurde nicht erkannt, dachte jemand erzählt mir ungefragt von seinem S*xleben (Spoiler: es ging um seinen Hund) und habe möglicherweise eine Bloggerin beleidigt, ohne es zu merken.Früher hätten mich solche Momente tagelang verfolgt. Ich hätte jedes Wort analysiert, mich geschämt und mir innerlich gekündigt. Heute denke ich kurz „hm, unangenehm“ und mache lieber eine Podcast-Folge daraus.Ich erzähle euch, was genau passiert ist, warum uns solche Situationen oft mehr beschäftigen als nötig und wie man lernt, sich selbst (und andere) ein bisschen weniger ernst zu nehmen.Wenn ihr euch schon mal im Nachhinein für ein Gespräch geschämt habt: diese Folge ist für euch.
Ich habe gelernt, dass ich jederzeit alles ändern kann und genau das macht mir manchmal Angst.In dieser Folge geht es um Entscheidungen: die großen (Job, Beziehung, Wohnung) und die kleinen im Alltag. Warum sie sich oft so endgültig anfühlen, obwohl sie es nicht sind, und was mir hilft, wenn ich feststecke.Und die vielleicht beruhigendste Erkenntnis: Egal, ob du links oder rechts abbiegst; du wirst schon einen Weg finden, damit es gut wird.
Ich war viel allein. Erst in Paris, wo ich mich beim Solo-Dinner zwischen Pärchen und meinem sehr traurigen Buch gefühlt habe wie ein Statist im eigenen Leben. Dann zurück in Wien, kurz Dominik gesehen, und wieder alleine.Und plötzlich merke ich: Wenn mir niemand zusieht, werde ich zu einer leicht chaotischen Version von mir. Ich esse um 21 Uhr im Bett, bleibe zu lange wach und teste meine Grenzen (Stichwort: Kaffee ohne Untersetzer aufs Sofa). Es fühlt sich frei an, aber auch ein bisschen verloren.Dazwischen gibt’s noch einen sehr klassischen Michi-Moment mit einem Jutebeutel und einem… sagen wir auffälligen Inhalt. Und am Ende bleibt die Frage: Wer bin ich, wenn niemand zusieht?
Paris allein, ein bisschen Tagträumen (Modelkarriere noch möglich), viel Spazieren ohne Kopfhörer und die Erkenntnis: Ich bin ein Hotelboy.Davor: 24 Stunden München im Influencer-Stress, Content unter Zeitdruck und ein kleiner Reality-Check zu Werbung und neuen Follower:innen.Außerdem: ein leicht unheimliches Liza-Minnelli-KI-Hörbuch, mein persönlicher Social-Media-Overload und zum Schluss ein ernster Teil über den Vorfall mit meiner Nichte in Wien und die Reaktionen darauf.Eine Folge zwischen Overdrive und Entschleunigung.
Ich habe mich mein halbes Leben lang optimiert. Selbsthilfebücher, Mindset, Morgenroutinen, Kommunikationstipps; ich wollte immer die beste Version von mir selbst werden. Jetzt bin ich 33 und frage mich plötzlich: Was, wenn wir eigentlich gar nicht so viel reparieren müssen? Was, wenn die meisten von uns schon ziemlich okay sind, so wie wir sind?In dieser Folge spreche ich über meine sehr lange Beziehung zur Selbstoptimierung: über die ersten Ratgeberbücher, die ich als Teenager heimlich auf Amazon bestellt habe, über Dating-Regeln aus den 80ern und darüber, warum ich der Selbsthilfeindustrie mittlerweile mit deutlich mehr Skepsis begegne.Verbessern wir unser Leben oder versuchen wir eigentlich nur ständig, jemand anderes zu werden?Die in der Folge erwähnten Bücher:How to Win Friends and Influence People - Dale CarnegieHow to Talk to Anyone - Leil LowndesNot Your Mother’s Rules - Ellen Fein & Sherrie SchneiderLoving What Is - Byron KatieYou Can Heal Your Life - Louise Hay
Ich melde mich diese Woche aus meinem alten Schlafzimmer im Buchinger-Ferienhaus in der Steiermark; ein Ort, an dem ich einen großen Teil meiner Kindheit verbracht habe. Ich erzähle, warum ich mir vorgenommen habe, öfter hierher zu kommen, weshalb ich momentan so viel Rad fahre und was passiert, wenn man plötzlich erfährt, dass man eigentlich viel mehr essen könnte, als man immer gedacht hat.Außerdem geht es um einen Kabarettabend mit leicht irritierendem Publikum und die Frage, wie man sich von der Negativität anderer Menschen möglichst wenig ruinieren lässt. Eine etwas chaotische, aber entspannte Folge.
Hass im Netz: Warum mehr Reichweite automatisch mehr Gegenwind bedeutet. Weshalb Menschen sich bemüßigt fühlen, meine Lebensentscheidungen zu kommentieren und warum ich gelernt habe, manches davon nicht mehr persönlich zu nehmen.Und ich erzähle, was im letzten Herbst passiert ist. Warum plötzlich Dinge, die früher selbstverständlich waren, sich bedrohlich angefühlt haben. Wie ich gemerkt habe, dass etwas nicht stimmt. Und weshalb ich mich entschieden habe, wieder medikamentöse Unterstützung anzunehmen.
Vom luxuriösen Urlaub direkt ins absolute Schneechaos: vier Nächte „pures Leben“ mit Pool, Speedo und Frühstücksfee, bis Stromausfall und akuter Kaffeemangel alles auf den Kopf stellen. Ich frage mich: Wann ist es Abenteuer und wann einfach nur Zeit, nach Graz ins Hotel zu flüchten?Außerdem: ein nostalgischer Facebook-Ordner führte mich zur schockierenden Erkenntnis, dass ich mit einem „Zuschauer“ Jahre später ein sehr viel intimeres Treffen hatte, ohne dass dieser je erwähnte, dass er mich kennt. Warum ich finde, dass man Celebrities beim S*x (und vielleicht auch an der Billa-Feinkost) einfach wie normale Menschen behandeln sollte.Eine klassische Buchingers Tagebuch-Folge: chaotisch, persönlich und ein bisschen spicy.
Ist Liebe genug? Reicht eine Beziehung, um ein erfülltes Leben zu führen? Oder machen wir es uns zu einfach, wenn wir glauben, dass das „Wir“ automatisch das „Ich“ ersetzt?In dieser Folge spreche ich über Valentinstag zwischen Rom-Com-Klischee und echter Zuneigung. Warum ich alleine verreise. Und weshalb ich es wichtig finde, eigene Freundschaften, eigene Projekte und eine eigene Identität zu behalten.Eine sehr persönliche Folge über Unabhängigkeit, Nähe und die Frage, ob Liebe allein wirklich genug ist.
Notizbücher statt Apps, Digicams statt iPhones, Offline-Momente als Gegenentwurf zum Dauer-Online-Sein. Ausgelöst durch Artikel und viele TikToks, die behaupten: 2026 wird das Jahr des Analogen.Ich frage mich: Warum fühlt sich dieser Trend gerade so richtig an?Ist das ein ehrlicher Wunsch nach Ruhe oder nur der nächste Lifestyle-Move, der wiederum online stattfindet? Und was heißt „analog“ überhaupt, wenn man sein Geld im Internet verdient?Ich erzähle von meiner eigenen Müdigkeit vom Digitalen, von halbherzigen Detox-Versuchen, von dem Wunsch nach weniger Input und von der Ironie, darüber wieder einen Podcast zu machen.
Fühlt sich gerade alles ein bisschen grau an? Zu wenig Energie, zu wenig Lust, zu viel Alltag? Same.Nach einem überraschend deprimierenden Brunch, ein paar sehr ehrlichen Gesprächen und einer spontanen Reise nach London habe ich gemerkt: Mit mir ist nichts „falsch“, ich habe mein Leben nur kurz aus der falschen Perspektive betrachtet.Ich erzähle, was London mir über Aktivität, Alltag und Lebenslust beigebracht hat und teile konkrete, alltagstaugliche Tipps, wie ich versuche, mein Leben wieder aktiver zu gestalten: kleine Routinen brechen, neue Wege gehen und die eigene Stadt mit Touristenaugen sehen.Am Ende will ich von euch wissen: Was hält euch bei Laune, wenn alles zäh ist? Ich bin bereit, mein Gute-Laune-Protokoll zu erweitern.
In dieser Folge geht's um Mode. Nicht als Trend, sondern als Ausdruck, Erinnerung und Rüstung. Ich erzähle von weiten Hosen, Skinny-Jeans-Traumata, meinem Teenager-Ich im Burgenland, Shopping zwischen Männer- und Frauenabteilung und warum Kleidung für mich oft mehr ist als nur Stoff.Eine Folge über Phasen, Identität, Trends, Secondhand, Stilfindung und darüber, warum selbst „Mode ist mir wurscht“ eigentlich schon ein Statement ist.
Heute bin ich kein Sonnenschein. Kein „alles ist super“. Ich habe schlecht geschlafen, bin um 2:30 Uhr hellwach gewesen und entsprechend schlecht drauf. Ihr müsst da jetzt mit mir durch.Ich erzähle von einer chaotischen Reise nach Basel mit zwölf Stunden Anreise wegen Eisregen. Außerdem: warum der DACH-Raum keinen Sinn ergibt, warum Leute bitte aufhören sollen, in der Öffentlichkeit laut zu telefonieren, und wieso HBO Max mich gleichzeitig nervt und begeistert.Eine Folge aus dem Schlafmangel heraus, leicht grantig, aber ehrlich. Und ja: ein bisschen lustig ist es trotzdem geworden.
Alkohol war lange etwas Selbstverständliches: beim Fortgehen, beim Feiern, zum Abschalten. In dieser Folge geht es darum, warum dieses Selbstverständnis gerade bröckelt. Immer mehr Menschen trinken weniger oder gar nicht mehr, ohne daraus ein großes Thema zu machen, und plötzlich wirkt Nicht-Trinken nicht mehr seltsam, sondern cool.Ich spreche darüber, wie sich mein Blick auf Alkohol verändert hat, warum Genuss und Gewohnheit oft schwer zu trennen sind und weshalb der Verzicht heute anders wahrgenommen wird als noch vor ein paar Jahren. Es geht um Phasen, ums Aufhören, ums Wiederanfangen und um die Frage, was Alkohol eigentlich ersetzt, wenn er wegfällt.Eine Folge darüber, wie sich unser Umgang mit dem Trinken gerade leise, aber spürbar verändert.
Die beste Folge des Jahres! Ich erzähle euch, warum Silvester meiner Meinung nach gnadenlos überbewertet ist, wie ich den Jahreswechsel einfach verschlafen habe (und warum das okay war) und warum ich beschlossen habe: kein Botox mehr. Außerdem: Kino-Talk.Ich war in Brünn, um Marty Supreme zu sehen (auf einer Treppe, bei Kälte, für 11 Euro) und habe davor mit Hamnet den traurigsten Film des Jahres geschaut. Kein großes Überthema, sondern ein ehrlicher Jahresanfang.Danke, dass ihr da seid und sagt mir gern über die Spotify-Kommentare, worüber ich 2026 unbedingt sprechen soll.
In der letzten Folge 2025 ziehe ich ehrlich Bilanz über Konsum, Genuss, Veränderung und darüber, warum „whatever works“ vielleicht der einzig sinnvolle Lebensentwurf ist.Es geht um falsche Höflichkeit, echte Authentizität, Luxus durch Ruhe und die Frage, was wir aus schwierigen Jahren wirklich mitnehmen. Dazu: ein legendäres Michi-Missgeschick, kulinarische Learnings (Spoiler: nicht alles sollte von KI kommen) und vier Erkenntnisse, die 2025 geprägt haben.Eine persönliche, lustige und überraschend tiefgehende Folge zum Jahresabschluss, für alle, die sich zwischen Selbstoptimierung und Selbstakzeptanz irgendwo in der Mitte wiederfinden.
Entspannter Dezember, falsches Englisch in der U-Bahn und die große Frage: Kaufen wir Dinge oder kaufen wir uns Hoffnung?Ich spreche über Heated Rivalry, die neue Taylor-Swift-Doku, schwulen Prestige-Diskurs, Weihnachtsrituale zu zweit und warum Online-Shopping oft nur Prokrastination mit Trackingnummer ist.Eine Folge über Konsum, Minimalismus, falsche Bedürfnisse, Airfryer-Beinahekäufe und den inneren Wunsch, durch ein neues Shirt plötzlich ein anderer Mensch zu sein. 🎄 Frohe Weihnachten!
Meine Stimme ist weg, mein Kopf voll und trotzdem rede ich.Ich erzähle von einer Lesung in Innsbruck und Zugfahrten mit Menschen, die offenbar hauptberuflich telefonieren.Außerdem spreche ich über Neujahrsvorsätze, Achtsamkeit, zu viel Online-Sein, Social Media, ungelesene Mails und den Wunsch nach mehr schwulen Freunden in einer Lebensphase, in der gefühlt alle Kinder bekommen.Zum Schluss ein Reminder zur letzten Signierstunde von Bella Barks’ Letztes Like:📍 18.12., 17 Uhr – Morawa, Mariahilfer Straße (Wien)
Die Vorweihnachtszeit kann wunderschön sein - oder einfach nur viel. In dieser Folge erzähle ich, wie es sich anfühlt, nach einer Woche Alleinsein wieder unter Menschen geworfen zu werden, warum mich ein langer Lauf plötzlich an mein ganzes Leben erinnert hat und weshalb ein altes Kinderfoto von mir unerwartet existenzielle Fragen ausgelöst hat.Zwischendurch landen wir im Kino neben einer sehr… expressiven Sitznachbarin und in Gedanken darüber, wie man sich selbst treu bleibt, wenn rundherum alles nach Glühwein, Erwartungen und Stress riecht.Eine Folge über Grenzen, über Humor als Überlebensstrategie und darüber, wie viel friedlicher das Leben wird, wenn man sich erlaubt, in Zone 2 zu laufen; nicht nur beim Sport, sondern überhaupt.
Ein paar Tage komplett allein in einem Wellnesshotel in Kärnten und plötzlich merke ich, wie ungewohnt es für mich geworden ist, wirklich nur mit mir selbst zu sein. In dieser Folge erzähle ich, wie es sich anfühlt, sieben Tage hintereinander keinen einzigen Menschen zu kennen, warum mich Essensräume mit Alleinreisenden anfangs überfordern und welche skurrilen Characters mir diesmal begegnet sind (Herr Rucker, ich schaue dich an).Außerdem spreche ich über „Strategic Joy“, mein neues Mindset-Experiment, wie positives Reframing meinen Alltag verändert und warum mich vier kichernde Damen im Spa mehr lehren konnten als jedes Selbsthilfebuch.Authentisch, kaum geschnitten, aufgenommen ohne Mikrofon aus dem Hotelzimmer. Enjoy!





Leider überhaupt nicht lustig.....
Der Dienstag ist vorbei und kein neuer podcast?😕
Wieder mal sehr gut gelungen 👍👍 Biete mich als Personal Trainerin an in Wien, 😉😉 Könntest schon einiges aus dir rausholen ...aus deinen Muskeln nicht dem Anus 🤣😉😉😉👍 (Angebot ernst gemeint)