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Vatikangeflüster - Der Andreas Englisch Podcast - auch für Atheisten
Vatikangeflüster - Der Andreas Englisch Podcast - auch für Atheisten
Author: Andreas Englisch und Heike Kleen
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© Parkum Audio
Description
"Vatikangeflüster - Der Andreas Englisch Podcast - auch für Atheisten" ist für die Hörerinnen und Hörer der direkte Draht in das Zentrum des Geschehens. An seiner Seite blickt Heike Kleen, Journalistin und Autorin aus Ostfriesland, auf die Ereignisse. Sie ist evangelisch geprägt, längst aus der Kirche ausgetreten und sehr gespannt darauf, ob Andreas Englisch ihr die rätselhafte Retro-Männerwelt des Vatikans doch noch näher bringen kann.
Gemeinsam und am täglichen Puls der Entwicklungen verorten sie die weltpolitische Bedeutung dieses Konklaves im Jahr 2025 und liefern einzigartige Hintergründe und Perspektiven aus dem Herzen des Vatikans.
Gemeinsam und am täglichen Puls der Entwicklungen verorten sie die weltpolitische Bedeutung dieses Konklaves im Jahr 2025 und liefern einzigartige Hintergründe und Perspektiven aus dem Herzen des Vatikans.
58 Episodes
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Es geht in dieser Folge um die Weltordnung, die aus den Fugen gerät. Heike und Andreas debattieren über Leos Rolle als Anti-Trump. Setzt der leise Mönch überhaupt Zeichen und welche sind das? Wie funktioniert die Geheimdiplomatie des Vatikans? Wieso schickt der Papst mitten in der Grönlandkrise seinen wichtigsten Diplomaten nach Dänemark? Soll er wirklich nur am Ansgar-Jubiläum teilnehmen, und wer war eigentlich dieser Ansgar?
Es geht aber auch um eine schwere Aufgabe, der sich Papst Leo XIV. gerade stellen musste. Er empfing die Angehörigen der Brand-Opfer von Crans-Montana. Konnte er ihnen Trost spenden? Hilft der Glaube, menschliche Tragödien zu verkraften?
In unserer heutigen Folge enthüllen Andreas und Heike, wie sie ganz persönlich zum Glauben stehen. Andreas erinnert sich an seine Zeit als Messdiener und berichtet Neues von den Nonnen aus Goldenstein. Aber natürlich geht es auch um Papst Leo XIV., sein Konsistorium und seine geradezu verzweifelten Versuche, die zerstrittenen Kardinäle zu einigen.
Diese Folge wird pikant: Beim weihnachtlichen Kurienempfang des Papstes zischt ein Würdenträger Verächtliches… und die ganze Welt hört mit. Leo XIV., der bisher behutsam mit allen Mitarbeitern umgegangen ist, wird energisch. Doch bevor Andreas enthüllt, was die Bewohner des Vatikans sich gerade zuflüstern, zieht er Bilanz: Ist es nicht ein Wunder, dass im Jahr 2025 dreißig Millionen Pilger durch die Heilige Pforte spazierten, dass Staats-Oberhäupter aus der ganzen Welt sich gleich zweimal auf dem Petersplatz versammelten, alles ohne Terroranschläge, Messerattacken, Großbrände, Stromausfälle, Müllhalden? Heike und Andreas sind sich einig: Die Römer und der Vatikan haben Großartiges geleistet. Wäre so etwas auch in Deutschland möglich?
Diese Episode blickt zurück auf ein bewegtes Jahr im Vatikan – mit persönlichen Eindrücken von der Privataudienz beim Papst und der besonderen Bedeutung von Weihnachten und Jahreswechsel. Im Fokus stehen die Ursprünge von Silvester, die Legende des Heiligen Silvester und die Symbolik von Feuerwerk und Ritualen zum Jahresende.
Thematisiert werden zudem die Schließung der Heiligen Pforte und der Ausblick auf das kommende Jubiläum des Petersdoms. Neben Mythen und Dimensionen dieses einzigartigen Bauwerks geht es auch um die aktuellen Herausforderungen der Kirche: finanzielle Fragen, das Verhältnis zu den Kardinälen, die Rolle der Frauen, den Zölibat und die soziale Verantwortung der Kirche.
Unsere Weihnachtsfolge ist der sensationelle Höhepunkt nach über 50 Episoden „Vatikangeflüster“. Näher können wir der Kirchenspitze nicht mehr kommen: Papst Leo XIV. gewährte Andreas und seiner Frau Kerstin, unserer Podcast-Redakteurin, eine Privataudienz bei ihm zu Hause.
Weil der Apostolische Palast noch immer umgebaut wird, empfing der Heilige Vater die beiden im „Palazzo del Sant`Uffizio“, wo er mit seinem Sekretär Edgard wohnt. Über eine Stunde lang beantwortete der Amerikaner gutgelaunt, spontan und mit viel Humor jede Frage, die unserem Podcast-Team einfiel. Nein, wir dürfen den Wortlaut des Gesprächs nicht veröffentlichen. Er bleibt geheim. Aber wir verstehen diesen Pontifex und die Beweggründe für viele seiner Handlungen jetzt viel besser.
Die nächsten 50 Folgen „Vatikangeflüster“ werden davon profitieren. Der Papst hat außerdem den Bestseller von Andreas Englisch „Leo XIV. – Der leise Mönch an der Spitze der Macht“ signiert, Fotos erlaubt und unseren Podcast-Hörern eine persönliche Botschaft übermittelt. Weil das ganze Erlebnis so unglaublich war, bringt Andreas seine Frau Kerstin heute als direkte Augen- und Ohrenzeugin mit in den Podcast.
Diese Episode steht ganz im Zeichen von Weihnachten – zwischen Kindheitserinnerungen, kirchlicher Tradition und aktuellen Herausforderungen im Vatikan. Ausgangspunkt sind persönliche Weihnachtsvorbereitungen von Heike & Andreas und die Frage, was dieses Fest heute eigentlich noch bedeutet.
Von dort führt der Blick in den Petersdom und zu den historischen Ursprüngen des Weihnachtsfestes: Wie entstand Weihnachten? Warum war die Göttlichkeit Christi im frühen Christentum umstritten? Und wie entwickelten sich Bräuche wie Tannenbaum, Geschenke und familiäre Rituale im Laufe der Jahrhunderte?
Gleichzeitig richtet sich der Fokus auf die Gegenwart der Kirche. Thematisiert werden die schwierige Situation vieler Nonnen in Klöstern (auch in Goldenstein), die ungleiche Behandlung von Männern und Frauen sowie die Rolle des Vatikans in diesen Fragen. Auch die Entscheidungsprozesse des Papstes, seine Ratschläge für Ehen und die Spannungen zwischen konservativen und progressiven Kräften im Vatikan kommen zur Sprache.
In dieser Folge wird es weihnachtlich: Andreas erzählt die wahre Geschichte des Nikolaus, Bischof von Myra, einer antiken Stadt, die heute in der Türkei liegt und Demre heißt. Es geht um die Gabe der Bilokation, um einen Heiligen, der fliegen kann, als würde er von einer Rakete angetrieben und um Heikes Gummistiefel. Außerdem verrät Andreas, warum er gerade einen Kloß im Magen hat, wenn er das Wort „Türkei“ hört.
Aber wir erfahren auch Neues von Papst Leo XIV. und seinem „linken Arm“, dem erstaunlichen Chef der Glaubenskongregation Fernandez, der zum ersten Mal Zölibat und Missbrauch in einen Zusammenhang stellt und dafür nicht nur Applaus bekam. Zum Schluss gibt es auch News von den rebellischen Nonnen aus Goldenstein.
Diese Geste irritierte viele: Papst Leo XIV. lehnte es im Gegensatz zu seinen drei Vorgängern ab, bei einem Besuch in einer Moschee zu beten. Andreas und Heike sprechen in dieser Episode darüber, was diese Weigerung bedeutet, und weshalb der Papst in die Türkei flog. Andreas erzählt von vielen anderen Reisen rund um die Welt mit „seinen“ Päpsten. Und dann erfahren wir auch noch, warum die Nonnen in Goldenstein sich über das „Friedensangebot“ ihres Oberen so ärgern und jetzt auf Klärung in Rom hoffen.
Das Gelübde „Bis dass der Tod uns scheidet“ steht für die Unauflösbarkeit der katholischen Ehe. Aber gilt das tatsächlich noch heute und in allen Fällen? Nicht ganz, denn Katholiken können ihre Ehe unter bestimmten Voraussetzungen annullieren lassen.
Papst Franziskus hatte diese Prozedur verschlankt, doch Leo XIV. ermahnte jetzt die zuständigen Richter der „Rota Romana“, Paare nicht leichtfertig zu trennen, während er gleichzeitig ein neues „Loblied auf die Monogamie“ komponieren ließ. Grund genug für Andreas und Heike, dem Sakrament der Ehe auf den Grund zu gehen.
In dieser Episode geht es um Flachmänner und Weihwasser, die Beliebheits-Skala der letzten vier Päpste, Jesus als jähzorniges Kind und die Frage, warum süditalienische Mütter Mitleid mit Maria haben.
Heike und Andreas beleuchten die aktuelle Situation im Vatikan, insbesondere die Reaktionen der Konservativen auf die Erlaubnis zur traditionellen lateinischen Messe durch Papst Leo XIV. und die gleichzeitige Abstufung des Kardinals der Glaubenskonkretisierung.
Diese Episode verknüpft aktuelle Ereignisse im Vatikan mit tiefen Einblicken in Geschichte, Glauben und Macht. Ausgangspunkt ist ein Vorfall innerhalb der Schweizer Garde, der eine Untersuchungskommission auf den Plan ruft und Erinnerungen an den mysteriösen Mordfall von 1998 weckt. Unklare Ermittlungen, widersprüchliche Aussagen und Spekulationen über die wahren Hintergründe werfen erneut Fragen über Transparenz und Verantwortung im Vatikan auf. Parallel dazu blickt die Folge zurück auf das Leben des Heiligen Benedikt – auf seine Konflikte mit den eigenen Mönchen, seine Versuchungen und die Entstehung des Klosters Monte Cassino, das später im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.
Zudem ein Blick auf das heutige kirchliche Leben: auf die Nonnen von Goldenstein, ihre Herausforderungen im Alltag, und auf die heikle Diskussion über Polygamie in Afrika, die zeigt, wie sehr sich die katholische Kirche weltweit zwischen Tradition und Realität bewegen muss.
Diese Episode taucht ein in das Geheimnis von Lourdes und in die bewegende Lebensgeschichte von Bernadette Soubirous. Ausgehend von ihrer Kindheit in großer Armut führt der Weg zu den berühmten Erscheinungen der Mutter Gottes in der Grotte von Lourdes und der Botschaft, die daraus hervorging. Dabei geht es um die Bedeutung der unbefleckten Empfängnis, den Einfluss von Papst Pius IX. und die zunächst skeptische Haltung der Kirche – bis hin zu den Wundern, die Lourdes bis heute zu einem der meistbesuchten Wallfahrtsorte der Welt machen.
Reflektiert wird auch Bernadettes weiterer Lebensweg nach den Erscheinungen, ihr zurückgezogenes Leben im Kloster sowie die Frage, wie Kirche, Glaube und persönliche Erfahrung miteinander verwoben sind. Andreas und Heike beleuchten die Rolle Marias in der katholischen Tradition – und die aktuellen Diskussionen darüber, wie ihre Bedeutung in einer modernen Kirche verstanden und gelebt werden kann.
Diese Episode führt direkt nach Rom: zur Papstmesse, in die Sixtinische Kapelle und in das dichte, lebendige Geflecht aus Glauben, Tradition und weltkirchlicher Realität. Reflektiert wird, wie vielfältig die Menschen sind, die aus aller Welt in die Stadt pilgern – und wie herausfordernd Reisen in Rom sein kann, zwischen Sicherheitskontrollen, Menschenmassen und der spirituellen Wucht historischer Orte.
Im Mittelpunkt steht zudem die Rolle von Kardinal Raymond Leo Burke und seine Spannungen mit Papst Franziskus. Dabei wird sichtbar, wie tief die Konflikte in der Kirche reichen, wenn es um Reformen, Tradition und Autorität geht. Ein weiterer Schwerpunkt führt nach Lourdes: zur Geschichte von Bernadette, zu den Wundern, die dort berichtet werden, und zur Frage, welche Bedeutung solche Orte für den Glauben heute haben können. Zwischen Skepsis, Hoffnung und spiritueller Erfahrung entsteht ein Bild von Kirche, das zugleich fragil und tiefgreifend lebendig ist.
Diese Episode widmet sich den großen Streitfragen und Bruchlinien der katholischen Kirche – von päpstlicher Unfehlbarkeit bis hin zur Zukunft einer Institution im Wandel. Es geht direkt hinein in zentrale Themen: die historische Figur Camillo Di Pietro, die Spaltung der Kirchen und die Haltung der Altkatholiken.
Im Mittelpunkt stehen dabei auch die drängenden Fragen unserer Zeit: der Umgang mit Priestermangel, die Rolle der Frauen, Bewegungen wie Maria 2.0 und die Forderung nach echter Gleichberechtigung innerhalb der Kirche. Zudem wird diskutiert, wie wichtig ehrliches Feedback für den Papst ist – und warum Reformen und Transparenz entscheidend sein könnten, um die Kirche in die Zukunft zu führen.
Eine Episode zwischen Tradition, Kritik und Hoffnung – über Macht, Glauben und die Frage, wie viel Veränderung der Katholizismus zulassen muss, um lebendig zu bleiben.
In dieser Episode nehmen Andreas und Heike die Hörer mit auf eine sehr persönliche Reise zwischen Kindheitserinnerungen, Vergänglichkeit und Glauben. Sie reflektieren über die Veränderungen ihrer Heimatorte, den Verlust vertrauter Plätze und die Sehnsucht nach dem, was bleibt.
Von dort führt das Gespräch nach Rom – zu den Sicherheitsvorkehrungen im Petersdom, persönlichen Begegnungen mit dem Papst und der Frage, wie sich die Kirche in einer modernen Welt behauptet. Themen wie Kapitalismuskritik, Umweltschutz als göttliche Verantwortung und die Bedeutung von Ostern als Fest der Hoffnung stehen dabei im Mittelpunkt.
Besonders bewegend ist die Geschichte von Maria Faustina Kowalska, der polnischen Nonne, der Jesus erschienen sein soll. Heike und Andreas erzählen, wie die Kirche anfangs mit Skepsis reagierte, wie Johannes Paul II. schließlich ihre Heiligsprechung vorantrieb – und warum ihr Tod auf den Barmherzigkeitssonntag fiel.
Zum Schluss geht es um die Rolle der Maria, die Doppelmoral in der katholischen Kirche und die bis heute ungelöste Frage der Gleichberechtigung von Frauen. Eine Episode voller Erinnerungen, Spiritualität und Nachdenklichkeit – zwischen Himmel, Heimat und Hoffnung.
In dieser Folge widmen sich Heike und Andreas einem Thema, das gleichermaßen fasziniert und verstört: Exorzismus, Besessenheit und die Macht des Glaubens.
Ausgehend von der Rolle des ehemaligen Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst beleuchten sie die Frage nach Vergebung und den teils heftigen Reaktionen der Gläubigen. Dabei werfen sie auch einen Blick auf die Haltung von Papst Franziskus zu Exorzismen und die unterschiedliche Bewertung dieser Rituale innerhalb der Kirche.
Andreas erzählt von seinen persönlichen Erlebnissen mit einem „besessenen Haus“ und den Begegnungen eines Exorzisten, die mitten hineinführen in eine Welt zwischen Spiritualität und Übernatürlichem. Es geht um die Kraft von Segen und Fluch, die Bedeutung von Weihwasser und die Vorstellung des Teufels im heutigen Glaubensverständnis.
Abgerundet wird die Folge durch kuriose Anekdoten aus dem Vatikan und die Erzählung eines Wunders, das von Papst Johannes Paul II. anerkannt wurde – ein eindrucksvoller Blick auf Glaube, Zweifel und das Geheimnis der unsichtbaren Welt.
In dieser Episode besprechen Heike und Andreas ausführlich die Erlebnisse und Erfahrungen im Kloster Goldenstein in Salzburg. Der Fokus liegt auf dem Leben der Nonnen, ihren Herausforderungen und der Unterstützung, die sie erhalten. Es wird auch die Bedeutung von Klöstern in der heutigen Zeit und die Zukunftsperspektiven für die Nonnen und die Kirche thematisiert.
Und ein kleines Intro für den Aufreger der Woche, mit dem umstrittenen Exbischof von Limburg Franz-Peter Tebartz-van-Elst.
In dieser Folge ist Andreas zu Besuch im Kloster Goldenstein. Die drei Ordensschwestern öffnen ihm ihr Herz und blicken zurück auf ein bewegtes Leben zwischen Glauben, Gemeinschaft und persönlicher Herausforderung.
Sie berichten von Begegnungen mit Päpsten, vom Alltag im Kloster und den Schwierigkeiten, die der Abschied von der vertrauten Heimat mit sich brachte. Themen wie Erziehung, Pflege, finanzielle Sorgen und der Wert von Gebet und Zusammenhalt ziehen sich wie ein roter Faden durch ihre Erinnerungen. Trotz Rückschlägen bleibt ihre Hoffnung unerschütterlich – und ihr Zeugnis für die Kraft von Glauben und Gemeinschaft berührt weit über kirchliche Grenzen hinaus.
Diese Folge führt tief hinein in aktuelle Fragen der katholischen Kirche – von der Überalterung der Ordensgemeinschaften bis zur oft unsichtbaren Rolle vieler Nonnen heute. Außerdem geht es um den Geburtstag und den Namenstag des Papstes, um seine Beziehung zur armenischen Kirche – der ältesten der Welt – und um die Geschichte von Gregor dem Illuminator, dessen Reliquien heute über den Globus verstreut sind.
Ein Schwerpunkt liegt auf den Friedensinitiativen des Papstes, etwa mit Blick auf die Ukraine und Gaza. Dazu gibt es Erzählungen über skurrile Reliquien-Funde, theologische Gedankenspiele rund um Fatima und die Frage, wie sich Wunder, Glaube und Zweifel in einer Welt voller Krisen miteinander vereinbaren lassen.
In dieser Folge geht es um die Heiligsprechung von Carlo Acutis – und damit um Wunder, Vorbilder im Glauben und eine kleine Revolution im Vatikan. Was gilt heute eigentlich als Wunder? Wer prüft das? Und warum spielt dabei auch Geld eine Rolle?
Außerdem Thema: die schwierige Lage älterer Ordensfrauen, die gegen ihren Willen in Altenheime verlegt werden – und in einigen Fällen sogar fliehen. Auch die Bedeutung der Beichte und die Mythen rund ums Fegefeuer werden neu beleuchtet. Zum Schluss steht eine überraschende Frage im Raum: Gibt es im Himmel eigentlich Geschlechter?



