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Mordsgespräche
Mordsgespräche
Author: Main-Post
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Wahre Verbrechen aus Unterfranken: Reporter der Main-Post rekonstruieren regionale Kriminalfälle und geben exklusive Einblicke in die Recherche, die Gerichtsprozesse und die Berichterstattung.
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64 Episodes
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Am 5. Januar 1999 stürmt ein maskierter Mann in eine Würzburger Kneipe, erschießt den Wirt Edip Saraç vor Augenzeugen und verschwindet in der Nacht.
Der Wirt stirbt noch am Tatort. Ein Mann, der ihn kurz vor dem Mord bedroht hatte, rückt in den Fokus der Ermittlungen – kann aber ein Alibi vorweisen.
2024 kommt es zu Durchsuchungen von Wohn- und Geschäftsräumen in Würzburg, Arnstein und Zellingen. Zwei Tatverdächtige landen in Haft – es sind Vater und Sohn. Eine Zeugin hatte das Alibi des Sohnes nach 26 Jahren platzen lassen und belastet die beiden Angeklagten schwer.
So soll der Vater oft größere Geldbeträge verliehen haben – und ungeduldig geworden sein, wenn seine Schuldner nicht zurückzahlten. Der ermordete Wirt soll für einen dieser Schuldner gebürgt haben. Vor Gericht geht es auch um die Frage: Hat der Mann seinen Sohn mit den Schüssen auf Edip Saraç beauftragt?
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Hinweis: Der Einstiegstext wurde von einer KI eingesprochen.
Die Beamten der Kripo in Aschaffenburg gründeten vor fünf Jahren die bayernweit einzige hauptamtliche Cold-Case-Einheit, die sogenannte Altfallermittlung. Deren Ermittler befassen sich ausschließlich mit Kriminalfällen und Verbrechen, die nach vielen Jahren oder Jahrzehnten wieder aufgerollt werden. Jörg Albert ist einer von ihnen.
Inzwischen ist der Altfallermittler auch „Medienprofi“ und regelmäßig in Podcasts, auf Podien oder bei Fernsehformaten wie „Aktenzeichen XY...ungelöst“ zu Gast. In dieser Folge von „Mordsgespräche“ gibt er der Moderatorin und dem Moderator auch einen Blick hinter die Kulissen dieser Termine und verrät, welchen kniffligen Cold Case er auch aus persönlichem Interesse unbedingt lösen möchte.
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Hinweis: Der Einstiegstext wurde von einer KI eingesprochen.
Im April 1978 finden Passanten den leblosen Körper von Cornelia Hümpfer in einem Feld im Landkreis Schweinfurt. Die damals 18-Jährige wurde mit zahlreichen Messerstichen getötet. Die Ermittlungen der Polizei führen ins Umfeld der Schweinfurter US-Kaserne. Doch der Täter wird nie gefunden.
Lange bleibt es still um den Tod von Cornelia Hümpfer. Bis die Kripo Schweinfurt den Fall 2016 wieder aufnimmt. Im Jahr 2023 dann die Überraschung: 45 Jahre nach der Tat gab es eine Festnahme. Neue Hinweise haben die Ermittler zu einem Mann in den USA geführt. Hat er etwas mit dem Tod von Cornelia Hümpfer zu tun?
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Im August 1984 findet eine Vorgesetzte im Aschaffenburger Schwesternwohnheim den leblosen Körper von Maria Köhler vor. Die damals 19-Jährige wurde mit einem Schal stranguliert. Als Hauptverdächtiger kommt schnell ihr Ex-Freund Nazmi G. infrage. Könnte Eifersucht eine Rolle gespielt haben?
Doch bevor die Ermittelnden der Kriminalpolizei Aschaffenburg dem nachgehen können, verschwindet Nazmi G. Er hat sich in die Türkei abgesetzt. Trotz Öffentlichkeitsfahndung und internationalem Haftbefehl fehlt von ihm 41 Jahre lang jede Spur.
2025 erhält die Kriminalpolizei endlich den entscheidenden Hinweis und kann Nazmi G. in der Türkei festnehmen.
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Es ist ein grausiger Fund, den zwei Männer im Juli 2024 in der Innenstadt von Schweinfurt machen. In einem Heizungskeller entdecken sie die Leiche eines Mannes. Matthias W. (Name von der Redaktion geändert) wurde erstochen, doch die Tat liegt bereits Monate zurück. Schnell führen die Ermittlungen der Polizei ins örtliche „Trinker-Millieu“, wo ein Gerücht sie schließlich auf die Spur des Täters führt. Der Mann gesteht die Tat, doch sein Motiv wirft vor Gericht Fragen auf.
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Was steckt hinter einem Todesfall? War es ein natürlicher oder ein gewaltsamer Tod – ein Suizid oder ein Unfall? Es sind Fragen wie diese, die Prof. Dr. Michael Bohnert seit mittlerweile mehr als 30 Jahren von Berufs wegen begleiten.
In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True-Crime-Podcast der Main-Post, spricht der Rechtsmediziner mit der Moderatorin Désirée Schneider und dem Moderator Felix Hüsch über die Faszination an seinem Beruf, warum viele noch immer ein falsches Bild davon haben und warum in Deutschland vermutlich so mancher unnatürliche Todesfall unentdeckt bleibt.
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In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True-Crime-Podcast der Main-Post, sprechen die Moderatorinnen über einen schweren Verkehrsunfall, der sich 2019 im Landkreis Schweinfurt ereignet hat. Zwei Autos krachen an einem Abend im September auf einer Bundesstraße ineinander. Susanne Limbach, Walter Limbachs Ehefrau, wird dabei schwer verletzt. Die damals 57-Jährige erliegt wenig später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.
Schnell stellt sich bei den Ermittlungen heraus: Der Unfallfahrer war alkoholisiert. Zu einer Gerichtsverhandlung kommt es dennoch nie. Stattdessen fällt das Urteil auf rein schriftlichem Weg – per Strafbefehlsverfahren.
Was es damit auf sich hat, weshalb sich das Gericht dazu entschieden hat und warum nicht alle Fälle in einem öffentlichen Gerichtsprozess verhandelt werden, erfährst du in dieser Folge.
Außerdem feiern wir in dieser Folge das 50. Folgen-Jubiläum! Anlässlich dessen verlosen wir bis zum 30. Juli 2025 einige Exemplare von Manfred Schweidlers Buch „Ungelöste Kriminalfälle“. Das Gewinnspiel findest du unter mainpost.de/mg-gewinnspiel
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In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True-Crime-Podcast der Main-Post, geht es um einen Fall, der 2019 in Würzburg große Wellen geschlagen hat. Der Tod des jungen Polizeischülers Julian K. tritt damals eine Debatte über die Sicherheit bei der Ausbildung an der Waffe los. Denn es ist nicht der erste Unfall mit einer Dienstwaffe.
Mit Gerichtsreporter Manfred Schweidler gehen die Moderatorinnen der Frage auf den Grund, welche Rolle die neue Dienstwaffe spielt, die erst kurz vor dem tödlichen Unfall eingeführt wurde, und welche Folgen der Fall für die Waffen- und Schießausbildung der Bereitschaftspolizei hat. Wie konnte es passieren, dass niemand die letzte Patrone im Lauf der Waffe bemerkte? Und wer trägt die Schuld für diesen Fehler?
Der Prozess gegen den Schützen Steffen P. wird vor allem für die Eltern des getöteten Julian K. zur Belastungsprobe. Sie fordern die lückenlose Aufklärung des Falls – und haben gleichzeitig das Gefühl, dass auch ihr Sohn an den Pranger gestellt wird.
Mit dem Polizeiwissenschaftler, Kriminologen und Juristen Prof. Dr. Thomas Feltes sprechen die Moderatorinnen außerdem darüber, wie Fehlverhalten innerhalb der Polizei aufgearbeitet wird. Warum er die gängige Praxis kritisch sieht und warum diese dazu führen könnte, dass Missstände innerhalb der Polizei womöglich vertuscht werden, klären wir in der neuen Folge „Mordsgespräche“.
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Wenn Tötungsdelikte über Jahrzehnte hinweg ungeklärt bleiben und die Ermittlungen ins Stocken geraten, schwindet meist die Hoffnung, den Täter oder die Täterin noch ausfindig machen zu können. Gerade für Angehörige ist das ein harter Schlag.
Doch manchmal gibt es tatsächlich auch nach vielen Jahren noch einmal neue Entwicklungen – sei es durch fortgeschrittene Kriminaltechnik, neu erkannte Zusammenhänge oder bislang unbekannte Zeugenhinweise – die am Ende vielleicht sogar dazu führen, dass ein Kriminalfall doch noch gelöst werden kann.
Viele solcher Fälle waren waren auch bei „Mordsgespräche“, dem True Crime-Podcast der Main-Post, bereits Thema. In der neuen Folge schauen die Moderatorinnen gemeinsam mit Gerichtsreporter Manfred Schweidler und Regionalreporter Jonas Keck auf zwei Kriminalfälle, die die Redaktion und die Menschen in der Region bereits seit vielen Jahren begleiten. In beiden Fällen gibt es neue Entwicklungen. In einem davon sogar ein vorläufiges Gerichtsurteil.
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Entkräftet und völlig abgemagert – so liegt Laura (Name von der Redaktion geändert) kurz vor Weihnachten 2022 im Bett ihrer Eltern. Wenige Stunden später ist die 16-Jährige tot. Sie wiegt zu diesem Zeitpunkt nur noch 19 Kilogramm. Rettungskräfte und Polizei sind entsetzt über den Zustand des Mädchens. Dabei wirft Lauras Tod vor allem eine Frage auf: Warum hat niemand eingegriffen?
In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True Crime Podcast der Main-Post, sprechen die Moderatorinnen mit der Reporterin Lisa Marie Waschbusch und dem Anwalt Norman Jacob Senior, der Lauras Mutter vor Gericht vertreten hat. Es geht um die Frage, wie es so weit kommen konnte, dass ein 16-jähriges Mädchen unter den Augen seiner Familie stirbt. Warum haben Lauras Eltern nicht eingegriffen und ihre Tochter in eine Klinik eingewiesen? Hätte Lauras Tod verhindert werden können?
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In der ersten Folge unserer vierteiligen Podcast-Serie über die Gemeinschaft Go&Change geht es um die Anfänge der Gruppe und wie sie nach Lülsfeld im Landkreis Schweinfurt kam. Wenige Jahre nach dem Einzug in einem ehemaligen Kloster dringen die ersten beunruhigenden Berichte von Aussteigerinnen und Aussteigern an die Öffentlichkeit - und schon bald gibt es auch den ersten Todesfall im Umfeld der Gemeinschaft.
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Im September 2023 wird ein junger Mann vor einer Würzburger Disco erstochen. Es gibt dutzende Augenzeugen der Tat. Doch was haben sie wirklich gesehen? Ihre Aussagen sind widersprüchlich und die Beweisaufnahme wird zum Geduldsspiel. Kann der Täter auf dieser Grundlage verurteilt werden?
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1988 wird eine junge Frau nach einem Clubbesuch in Aschaffenburg vergewaltigt. Mehrfach sticht der Täter auf sein Opfer ein und verscharrt die schwerverletzte junge Frau im Wald. Doch sie überlebt. 30 Jahre lang bleibt die Suche nach dem Täter ohne Erfolg. Bis 2017 plötzlich Licht ins Dunkel kommt.
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Der Würzburger Strafverteidiger Norman Jacob spricht im Interview über die spannendsten Fälle seiner Karriere, über moralische Konflikte und erklärt, warum er seinem Sohn gesagt hat: Werde bloß nicht Strafverteidiger!
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1986 findet ein Spaziergänger in Veitshöchheim die Leiche einer jungen Frau. Ein Täter kann nicht identifiziert werden, doch er hinterlässt eine DNA-Spur am Tatort. Über 30 Jahre später ist sich die Polizei sicher: Diese DNA-Spur ist der Schlüssel zur Lösung des Falls. Doch noch fehlt das letzte Puzzlestück.
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In Annas Leben gibt es ein Vorher und ein Nachher. Vielleicht ist der Moment, der diese beiden Zustände trennt, jener, in dem die Polizei im Dezember 2021 vor ihrer Tür steht. Von den Beamten erfährt sie, dass sie eine der Betroffenen im Fall Philipp G. ist. Der Assistenzarzt hatte in einem Krankenhaus in Bielefeld mehrere Frauen betäubt und vergewaltigt. Jahrelang, ohne dabei erwischt zu werden.
In dieser Folge von "Mordsgespräche" dem True Crime-Podcast der Main-Post, sprechen die Moderatorinnen mit der Reporterin Lisa-Marie Waschbusch, Anna selbst und ihrer Anwältin, die mehrere Betroffene in diesem Fall vertritt. Es geht darum, wie die Taten so lange unentdeckt bleiben konnten, und wofür einige Betroffene immer noch kämpfen.
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2018 vergewaltigt ein Student eine junge Frau im Würzburger Ringpark. Sie überlebt schwer verletzt. Bei den Ermittlungen stößt die Polizei auf Videoaufnahmen, die den Täter schwer belasten. Und es melden sich immer mehr Frauen, an denen sich der Student vergangen haben soll.
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1966 wird ein Taxifahrer in der Nähe von Kitzingen getötet. Die Tat reiht sich ein in eine Mordserie an Taxifahrern, die in den Sechzigern die Bundesrepublik in Atem hält. Zwischen Politik und Gewerbe entbrennt ein Streit um Schutzmaßnahmen - währenddessen nehmen die Taxifahrer die Jagd auf die Täter selbst in die Hand.
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Die junge Irin Sharon Harper ist als Au-Pair in Würzburg, als sie 1990 ermordet wird. Niemand wird für die Tat verhaftet. Später kommt heraus, dass es sogar zwei Männer gibt, die Anfang der Neunziger ähnliche Taten in Würzburg begangen haben. Ist einer von ihnen auch Sharons Mörder?
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Jahrelang filmt und fotografiert ein schweinfurter Arzt heimlich seine unbekleideten Patientinnen. Viele soll er unsittlich berührt haben - und dennoch bleibt er lange unentdeckt. Bis eine junge Frau ihm auf die Schliche kommt.





Vielen Dank für diese sehr heftige und gut recherchierte Geschichte. Gut, dass ihr auch das Thema "Flüchtlinge und Kriminalität" aufgreift. Danke dafür. Ebenso bedanke ich mich auch, dass hier nicht gegendert wird. Freue mich auf mehr. Liebe Grüsse aus Dorsten/Bottrop. 😉🌸😎
Vielen Dank für diese sehr interessante Geschichte. Besonders bedanke ich mich auch, dass hier nicht gegendert wird. Dürft ihr sehr gerne beibehalten. Freue mich auf mehr. Liebe Grüsse aus Dorsten/Bottrop. 😉🌸😎🌸
ich finde, ihr macht einen guten Podcast. danke
da bleibt mir der Christstollen im Halse stecken🤐