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angefangen und abgebrochen

Author: Sascha und Marco

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Description

🎙️ angefangen & abgebrochen – Der Podcast für alle, die mehr Tabs offen haben als Lebensziele.

Wir sind zwei Arbeitskollegen mit großem Enthusiasmus für Neues – und null Durchhaltevermögen. Ob Hobbys, Projekte oder Lebenspläne: Wir fangen alles an und bringen fast nichts zu Ende. Vielleicht liegt’s an ADHS (vermutlich), vielleicht aber auch einfach an chronischer Reizüberflutung.

Ein bisschen Selbsttherapie, ein bisschen Hirnchaos – und alles ehrlich, unkonzentriert und mit ganz viel Herz.

Und ja, diese Beschreibung wurde mit ChatGPT geschrieben. Weil… na ja, Fokus ist nicht die Stärke.
38 Episodes
Reverse
Es geht um Trennungen, neue Wege und große Veränderungen im Leben. Sascha erzählt, warum er nicht mehr mit Marco zusammenarbeitet, was danach passiert ist und wie er plötzlich in der Welt der Klemmbausteine gelandet ist. Ja, wirklich – inklusive Spielwarenmesse in Nürnberg und allem, was dazugehört.Zwischendrin schweifen wir natürlich komplett ab:Leihmutterschaft, künstliche Befruchtung, Todesstrafe, Dorfpolizei, Kneipenkultur – und warum Gesetze manchmal wirken, als wären sie nach drei Bier geschrieben worden.Auch dabei: Kindheitserinnerungen, alte Bekannte, Radlader, absurde Promille-Regeln von früher und die Frage, warum sich Dorfgemeinschaften heute anders anfühlen als noch vor ein paar Jahren.
Diese Folge ist wie der Internetverlauf nach Mitternacht:Erst geht’s um Tiere und deren Intelligenz, dann irgendwie um Kreuzfahrten, Temu, Kinderbücher und Körperpflege-Tipps, die keiner verlangt hat.Sascha und Marco fragen sich, ob Ameisen eigentlich besser organisiert sind als Menschen, ob Künstliche Intelligenz bald übernimmt, und ob wir mit unserem Online-Kaufverhalten nicht sowieso schon komplett verloren sind.Zwischendurch reden wir über Content Creation, Social Media, und warum Influencer-Marketing manchmal mehr kann als so mancher Minister.Auch mit dabei: peinliche Konsumgewohnheiten, Hautpflege-Trauma und die große Frage, ob man sich mit Shampoo die Seele ausspülen kann.Zum Schluss geht’s zurück in die Kindheit – mit komischen Wörtern, komischem Spielzeug und dem ganz normalen Gefühl, dass wir alle irgendwie falsch abgebogen sind.
In dieser Folge geht’s mal wieder komplett quer durchs Weltgeschehen – von der KFC-Küche bis in die Tiefen des Internets.Sascha und Marco reden über Lebensmittelskandale, eklige Details aus der Industrie und die Frage, warum manche Verpackungshinweise so klingen, als hätten sie Grundschüler geschrieben.Dann: Ein-Kind-Politik, Geburtenrate, Demografie in Deutschland – und ob uns bald wirklich das Personal für alles ausgeht, außer vielleicht für Content wie diesen hier.Es geht um Alkohol, Trinkverhalten, Sucht, Therapie und die große Frage, wann ein Feierabendbier eigentlich mehr ist als nur ein Getränk.Zwischendrin verlieren wir uns kurz in digitaler Ablenkung, Farbenblindheit und Künstlicher Intelligenz, nur um am Ende dort zu landen, wo sich alle Diskussionen irgendwann einpendeln:beim ganz normalen Wahnsinn im Internet.Eine Folge zwischen Frittierfett, Flaschenöffner und Fehlfarben – wie immer nicht durchdacht, aber dringend notwendig.
Wir wollten eigentlich nur ganz entspannt reden – über Tee.Dann kamen eklige Geschichten, eine Menstruationstasse, schlechter Geruch und irgendwo mittendrin plötzlich: Monde, IKEA und Internetprobleme. Standard halt.Marco erzählt von seinem IKEA-Kampf, Sascha verliert sich in der Faszination des Universums, und das Internet bricht zusammen – alles gleichzeitig.Und weil wir eh schon drin sind, rutschen wir auch noch in die wirklich angenehmen Themen rein:Friendly Fire im Krieg, Polizei & Rassismus, Vorurteile über Berufsgruppen und warum man beim Wort „Maurer“ manchmal einfach tief durchatmen muss.Klingt chaotisch? Ist es auch.Aber irgendwie passt’s zusammen. Wie ein schlecht gebautes IKEA-Regal, das trotzdem steht.
Diese Folge hat alles, was sie nicht braucht – Verkehrsfrust, Kindheitscringe und Lehrer mit Gottkomplex.Sascha und Marco erinnern sich an unsinnige Schulkommentare, schlechte Frisuren und daran, wie sehr Worte von früher auch heute noch nachwirken können.Dazu geht’s auf die Straße: E-Scooter, StVO-Blackouts und Menschen mit deutlich zu viel Selbstvertrauen im Straßenverkehr. Verkehrssicherheit? Gibt’s, aber selten.Auch mit dabei:Psychische Erkrankungen, gesellschaftliche Stempel und der Wandel in der Wahrnehmung – damals versteckt, heute tabuisiert.Zirkusse, Sterben, Fehlbildungen – klingt hart, wird’s auch, aber wir verpacken’s wie immer mit Humor.Und: Sascha hat ein Gewinnspiel gewonnen (und erinnert sich auch dran!).Zum Schluss noch ein kleiner Ausblick auf Weihnachten, Zukunft und all das, was wir gern mal auf später schieben.Eine Folge zwischen Ernst, Eskalation und ein bisschen Erleuchtung.
Diese Folge startet mit einem Knall – also fast.Was passiert eigentlich, wenn ein Pottwal explodiert? Und warum landet sowas gedanklich plötzlich in einer Biogasanlage?Marco und Sascha tauchen tief ein in die Welt der absurden Naturphänomene, biologischen Extreme und stellen ganz nebenbei fest: Das Leben ist manchmal genauso absurd wie ein riesiger Meeressäuger auf einem Misthaufen.Doch damit nicht genug – zwischen Kreativblockaden, Wetterchaos und gesellschaftlichem Druck, liefern die beiden eine Folge, die irgendwo zwischen Feiertagsdepression und philosophischer Tiefenreinigung pendelt.Dazu: Alkohol, Bauernregeln, Tankstellenpreise, und die Frage, ob man sich heutzutage noch halbwegs stilvoll bestatten lassen kann, ohne vorher 27 Formulare auszufüllen.Zum Abschluss noch ein Blick auf Olympische Spiele, Überbevölkerung und die Rolle des Einzelnen im ganz großen Ganzen – also kurz: Weltrettung mit Restalkohol und Walexplosion.Eine Folge wie ein Gasgemisch unter Druck:unangenehm ehrlich, plötzlich tiefgründig – und am Ende macht’s plopp.
Diese Folge beginnt – wie immer – chaotisch, aber mit Herz.Marco und Sascha springen von japanischen Inseln zu Landwirtschaftssimulatoren, von der Gaming-Bubble direkt rein ins echte Leben. Und irgendwo dazwischen fragt man sich:Wie viele Inseln braucht ein Land eigentlich, um beeindruckend zu sein?Natürlich geht’s auch um die Streamingwelt – und was viele nicht sehen:Streaming ist kein Spaziergang. Es gibt kaum Schlaf, selten Pause und fast immer ein Team im Hintergrund.Und trotzdem denken viele: "Mach doch einfach nen Kanal, wird schon laufen." Spoiler: Wird’s meistens nicht.Dann wird’s ernst:Bildungssystem kaputt, Berufswahl chaotisch, Jobcenter ratlos. Wir reden über die Realität hinter Berufsberatung, die Bedeutung von Handwerk, die Rolle von KI – und warum keiner mehr weiß, was er eigentlich werden soll.Eine Folge zwischen Pixel und Praxis, Schulbank und Schraubenschlüssel – mit chaotischem Einstieg, aber klarer Botschaft:Es braucht mehr Realität – und weniger Bullshit.
In dieser Folge wird’s mal wieder herrlich durcheinander – aber mit Tiefgang.Marco und Sascha reflektieren über ihre Kindheit, die wilden Jugendjahre und die ganz große Frage:Wann ist man eigentlich wirklich erwachsen – und will man das überhaupt?Zwischendrin geht’s um die Faszination für Landwirtschaft und Technik, natürlich mit Blick auf die Agritechnica, Traktoren und Dinge, die viel zu laut sind, um sie nicht zu lieben.Dann wird’s ganz kurz unangenehm, aber auch ziemlich lustig: Fetische, Vorlieben und all die Dinge, die man googelt, aber nie zugeben würde. Nur wir sprechen halt drüber.Außerdem mit dabei:Backpacking-Storys, Hostel-Dynamik, unerwartete Begegnungen, die meistens zu spät in der Nacht passieren.Und zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf die Zeit, aufs Leben und die Dinge, die sich ändern… oder auch nicht.Eine Folge zwischen Kindheitsnostalgie, Traktorliebe, Fetisch-Talk.Wie immer: ehrlich, wirr und irgendwie genau richtig.
In dieser Folge wird’s göttlich, kulturell und irgendwie auch ziemlich verwirrend.Sascha und Marco diskutieren die Zehn Gebote – aber nicht aus der Kirchenbank heraus, sondern mit dem ganz normalen Alltagsblick: Was bedeuten die eigentlich heute noch? Und wer hält sich überhaupt noch dran?Zwischendurch geht’s dann zu Disney, Religion und Mythologie – und wie man aus Talking Animals und sprechenden Büschen vielleicht ganze Weltbilder erschaffen hat. (Ja, wir haben Fragen.)Und dann geht’s nach Fernost:Anime, japanische Kultur und die Faszination für Disziplin, Essen und gesellschaftlichen Druck.Spoiler: Der Reis ist besser, aber die Erwartungen auch.Ach ja: Marco war mal Maskottchen. Und das war definitiv keine leichte Nummer.Eine Folge irgendwo zwischen Bibel, Bambi und Bento-Box.Also: zehn Gebote, null Struktur, volle Unterhaltung.
In dieser Episode gibt’s mal wieder alles:Gesundheitliche Beschwerden im Urlaub, persönliche Updates und die ernüchternde Erkenntnis, dass Erholung manchmal mehr Stress ist als der Alltag. Marco berichtet live vom Leidenslager.Dann wird’s historisch und technisch:Welche Erfindungen kommen eigentlich aus Deutschland? (Spoiler: erstaunlich viele!) Von der Taschenlampe bis zur Kuckucksuhr – wir feiern die deutsche Innovationskraft, bevor wir uns direkt wieder fragen, warum unsere Digitalisierung trotzdem im Jahr 1998 festhängt.Und weil’s nicht reicht, werfen wir noch einen Blick auf Sektenstrukturen, moderne Vertriebssysteme, das deutsche Gesundheitssystem und die ganz große Frage:Ist unsere Bürokratie noch zu retten – oder braucht sie einfach nur ein Update und eine Brille?Eine Folge zwischen Migräne, Mikrochip, Manipulation und Meldebescheinigung.Wie immer ehrlich, überfordert und digital abgehängt.
In dieser Folge springen wir mal wieder quer durchs Leben:Los geht’s mit persönlichen Anekdoten und einem kleinen Exkurs zu großen Erfindungen aus Deutschland – von der Thermoskanne bis zum Dübel (irgendwas war bestimmt dabei).Wir reden über die Herausforderungen des Mittelstands, die Veränderungen in der Arbeitswelt und teilen offen, wie’s bei unseren eigenen Projekten so läuft – zwischen Content Creation, Streaming-Alltag und der Frage, ob man sich irgendwann einfach selbst als Unternehmen anmeldet.Dazu wird’s auch persönlich:Mobbing in der Kindheit, Verantwortung als Eltern und wie man Kinder aufs echte Leben vorbereitet, ohne ihnen direkt die ganze Welt zu erklären.Wir reden über Resilienz, Rückschläge und die kleinen Narben, die einen später stärker machen – oder wenigstens interessanter.Eine Folge zwischen Alltagschaos, Selbstreflexion und der ganz großen Frage:Was geben wir eigentlich weiter – und an wen?
In dieser Folge geht’s um die großen Fragen des Lebens:Warum hat eigentlich kein Hochzeitspaar jemals Cheeseburger statt Torte serviert? Wir klären das – natürlich beim Essen im Fast-Food-Restaurant mit deutlich besserem Internet als zu Hause.Marco und Sascha sprechen über ihre Fast-Food-Erfahrungen, Essensvorlieben bei Hochzeiten und ganz persönliche Menüträume – mit Pommes statt Buffet.Dann wird’s nostalgisch:TV-Erinnerungen aus der Kindheit, die goldene Ära der Talkshows, das langsame Sterben von Trash-TV und warum GZSZ-Darsteller irgendwie nie wieder normal wirken, wenn sie plötzlich in Krimis auftauchen.Rolle oder Realität? Wir verlieren langsam den Überblick.Außerdem: Kooperationsanfragen, Content Creation und die Frage, wie man überhaupt mit seinen Hobbys wahrgenommen wird – und ob man sich dafür rechtfertigen muss, dass man lieber TikTok macht als Tennis.Eine Folge zwischen Cheeseburger-Romantik, Medienkritik und Alltagsphilosophie.Wie immer: snackable, wirr und mit ganz viel Meinung.
In dieser Folge wird’s wieder wild und wunderbar sinnlos.Marco versucht herauszufinden, wo eigentlich Sprichwörter wie „Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt“ herkommen – und ob da jemals wirklich ein Hund, eine Pfanne oder pure Verzweiflung im Spiel war.Währenddessen steht Sascha kurz vor dem mentalen Systemabsturz, weil er sich mit der KFZ-Zulassungsstelle auseinandersetzen muss. Formulare, Warten, Nummer ziehen, nochmal warten – eine echte Heldengeschichte der modernen Bürokratie.Und dann stellen wir wie immer eine viel zu einfache Frage für ein viel zu kompliziertes System:Warum bekommt nicht einfach jeder eine einzige Nummer für alles? Kein Perso, kein Reisepass, keine 1000 Dokumente – einfach: du bist Nummer 4389, fertig.Eine Folge zwischen sprachlicher Verwirrung, Ämterwahnsinn und der Hoffnung auf eine bessere Welt mit weniger Zetteln.
Jubiläum! Folge 25 – und Marco sitzt live aus dem großen M, weil es dort einfach besseres Internet gibt als zuhause. Zur Feier des Tages gibt’s natürlich ein Happy Meal, schließlich muss man Prioritäten setzen.Währenddessen hat Sascha eine große Veränderung im Leben zu verkünden – und nein, es hat (ausnahmsweise) nichts mit Technik oder TikTok zu tun. Vielleicht.Dann klären wir noch eine dieser Fragen, die niemand stellt, aber jeder hören will:Warum sind Vögel eigentlich oft so hässlich – und Säugetiere nicht? Ist das Wissenschaft? Evolution? Oder einfach nur Geschmackssache?Eine Folge zwischen Fast Food, philosophischem Umbruch und ornithologischer Beleidigung.Wie immer: geschmackvoll daneben.
Diese Folge nimmt euch mit in die tiefen Gewässer des Urlaubslebens – oder zumindest bis knapp unter die Wasseroberfläche:Schnorcheln? Joa. Tauchen? Auf gar keinen Fall. Wir reden darüber, warum das mit dem Abtauchen für uns einfach nichts ist – weder körperlich noch mental.Dazu stellen wir fest:Hat der Mars eigentlich besseres Internet als Marcos Zuhause? Die Antwort ist leider nicht ganz so lustig wie die Tatsache, dass das gut möglich ist.Und dann wird’s gruselig (oder zumindest urban-mystisch):Lost Places – sind die überhaupt noch „lost“ oder längst Insta-Touristen-Hotspots mit Ticketverkauf? Marco hat da auf jeden Fall etwas erlebt, das eher nach Horrorfilm als nach Ausflug klang.Eine Folge zwischen Urlaubsflucht, Raumfahrtneid und verfallenen Gebäuden mit Selfie-Garantie.Wie immer: realitätsnah, leicht genervt und voller gefährlichem Halbwissen.
In dieser Folge geht’s mal wieder ums große Horten:Warum sammeln wir eigentlich alles, was uns in die Finger kommt? Ob Pokémonkarten, Schallplatten oder mysteriöse Fundstücke vom Flohmarkt – irgendwo zwischen Nostalgie und Kaufsucht liegt die Wahrheit.Dazu gibt’s unsere besten (und fragwürdigsten) eBay Kleinanzeigen-Hinterhof-Stories:Zwielichtige Verhandlungen, schiefe Gartentore und die immer gleiche Frage: "Warum mach ich das hier eigentlich?"Und weil wir schon bei Gebrauchtware sind: Flohmärkte! Ein Ort voller Schatzsuche, schräger Leute und Preisverhandlungen, bei denen es nur zwei Regeln gibt: Niemals den ersten Preis zahlen – und immer genug Kleingeld mitnehmen.Außerdem wird’s ländlich: Die Erntezeit geht los, der Erntewagen steht bereit, und Marco ist natürlich mittendrin.Ob traditionelles Brauchtum oder nur eine gute Ausrede, um auf einem Anhänger durch die Gegend zu fahren – wir feiern’s.Eine Folge zwischen Sammeltrieb, Traktorträumen und Tauschgeschäften im Schatten der Gartenhecke.Wie immer: absurd, ehrlich und leicht staubig.
Technisch sind wir endlich wieder auf Topniveau – na ja, für unsere Verhältnisse.Und gute Nachrichten: Das Seepferdchen-Mysterium konnte geklärt werden. Wer also nachts nicht schlafen konnte wegen dieser Frage – bitte sehr, hier kommt die Erlösung.Außerdem beschäftigen wir uns mit der vielleicht seltsamsten Körperfrage seit Langem:Wie genau harkt man eigentlich seinen Kehlkopf aus? Und was… soll das überhaupt bedeuten?Und natürlich gibt’s auch wieder einen unserer Klassiker:Erfahrungsberichte aus dem Baumarkt. Zwischen verschollenen Mitarbeitern, verwirrenden Gängen und der ewigen Frage: "Bin ich hier eigentlich richtig?" – wie immer ein Highlight.Eine Folge zwischen zoologischer Aufklärung, anatomischer Verwirrung und praktischer Lebensunfähigkeit im Baumarkt.Also: Alles wie immer – nur mit besserem Ton.
In dieser Folge stellen wir uns mal wieder die wirklich wichtigen Fragen des Lebens:Gibt’s den BMI eigentlich noch? Oder ist das mittlerweile so retro wie Klingeltöne für 4,99 €?Dann tauchen wir ab in die faszinierende Welt der Tierwelt:Gebären männliche Seepferdchen wirklich die Nachkommen? Und noch viel wichtiger:Wie wird eigentlich ein Hühnerei befruchtet? (Spoiler: Es ist weniger romantisch, als du denkst.)Währenddessen hat sich über Marcos Haus mal wieder der Himmel zugezogen – Internet weg, Stimme weg, nur 8 Mbit/s, das übliche Trauerspiel. Zum Glück ist unser Aufnahmeprogramm verlässlicher als Marcos Leitung – ihr hört also (leider) alles.Eine Folge zwischen Körperidealen, Tiere und Internetfrust.Wissenschaftlich absolut zweifelhaft – aber in sich stimmig. Irgendwie.
Willkommen zu Folge 20, der Folge, die eigentlich niemals das Licht der Welt erblicken sollte. Wir hatten sie schon lange im Petto – aber dachten jedes Mal: Nee, die ist echt zu schlecht.Aber was soll man sagen? Wir haben’s nicht geschafft, eine neue Folge aufzunehmen. Und jetzt ist sie da: die Notfallfolge.Es geht um eine unkontrollierte Dosis Geschmacksverstärker, die Marco ziemlich aus der Bahn geworfen hat – innerlich wie äußerlich. Und Sascha redet zum allerersten Mal über sein geheimes Heu-Projekt. Ja, richtig gelesen: Heu. Projekt. Zukunft.Ob diese Folge nun schlechter, besser oder einfach genauso seltsam wie alle anderen ist – entscheidet ihr. Wir sagen: Hauptsache, was ist hochgeladen.
In dieser Folge wird’s richtig wild:Wärst du lieber einmal am Tag für 10 Minuten magnetisch – oder würdest du lieber den ganzen Tag nach Popcorn riechen? Eine dieser Fragen, die niemand stellt – außer wir. Und natürlich nehmen wir das Thema viel zu ernst.Außerdem geht’s um das ewige Dilemma der Fast-Fußballprofis: Wie knapp war’s wirklich? Und was hätte passieren müssen, damit es klappt mit der großen Karriere?Dazu: die schlimmsten Verletzungen, die uns so richtig rausgehauen haben – körperlich wie emotional.Und fast – wirklich fast – wäre das hier die große Fäkalienfolge Teil 3 geworden. Aber wir haben uns dann doch noch etwas zurückgehalten.Na ja, bis wir über Hundehaufen reden. Da war's dann eh vorbei.Eine Folge zwischen Superkraft-Fantasie, geplatzten Träumen und Dingen, in die man besser nicht tritt.
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