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Im Blätterwald
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Im Blätterwald

Author: Petutschnig Hons & Podcastwerkstatt

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Description

Zwischen Güllefass und Gemeinderat, zwischen Kuhstall und Kanzleramt – Petutschnig Hons nimmt sich wöchentlich das aktuelle Weltgeschehen zur Brust. In seinem neuen Format „Im Blätterwald“ blättert der Bio-Bauer durch die aktuellen Meldungen, liest laut vor, was ihm unterkommt, und kommentiert mit scharfem Hausverstand, Bauernschläue und einer ordentlichen Portion Schmäh.

Ob Politik, Klimakrise oder der neueste Promi-Skandal – der Hons sagt, was sich sonst keiner traut: direkt, ehrlich, und manchmal ein bissl deppat. Eben genau so, wie man’s auf’m Land halt sieht.

Ein Podcast für alle, die lieber mitdenken als nachplappern – und dabei gern einmal lachen.
87 Episodes
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In dieser Podcastfolge nimmt uns Petutschnig Hons mit auf eine Reise durch seine Woche – von KI‑Agenten über Politik bis hin zu Landwirtschaft und Sport. Er startet mit einem Blick auf Peter Steinberger, den Entwickler hinter OpenClaw. Hons bleibt skeptisch, wenn es um Kreativität geht – besonders nachdem ChatGPT ihm eine eher missglückte Pointe geliefert hat. Dann wechselt er in gewohnt direkter Manier zu gesellschaftlichen Themen: Umweltpolitik und die scheinheilige Stadtplanung der letzten Jahrzehnte. Auch die Landwirtschaft bekommt ihren Platz – mit einem ernüchternden Blick auf die Schweinepreise, Importdruck aus Australien und die wirtschaftliche Realität kleiner Betriebe.
Petutschnig Hons stolpert mitten in die Hochphase des Faschings und erzählt, wie sich seine eigene Feierlaune über die Jahre verflüchtigt hat, während das Dorf zwischen Konfetti, Klopfern und Eltern‑Taxi langsam im Chaos versinkt. Mit spitzer Zunge kommentiert er den Opernball – von Sharon Stones Tränen bis zu Logenpreisen, die an Kleinwagen erinnern – und wundert sich über Schönheitsideale, die Gesichter unbeweglich machen. Auch die SPÖ, Erbschaftssteuer‑Debatten und Luxusgüter bekommen ihr Fett ab, bevor er sich über internationale Steuerschlupflöcher aufregt und die Schokoladepreise zwischen Ghana und heimischen Supermärkten einordnet. Zum Schluss wird’s wieder sportlich: Olympia‑Erfolge, Skisprung‑Pannen und die Frage, warum Skeleton olympisch bleibt, aber die nordische Kombination wackelt.
Petutschnig Hons erzählt von seinem Auftritt in Hof bei Salzburg, wo er mit lokalem Schmäh über den zurückgetretenen Bürgermeister punktet, bevor er in ländliche Traditionen rund um Lichtmess und die „drei Scheißtage“ eintaucht. Danach wird es politisch und persönlich: chaotische Busfahrpläne, ein abgewiesener Patient in Wien, doppelte Sozialversicherungsbeiträge und der Frust über steigende Kosten, von Sky-Abo bis Steuerlast. Zum Schluss geht’s um Wölfe, Olympische Spiele, leere Zuschauerränge und die Frage, warum in Italien plötzlich niemand mehr beim Skispringen zuschaut.
Die Episode rauscht wie ein wilder Ritt durch eine Woche voller Ärgernisse und Alltagsbeobachtungen. Petutschnig Hons redet über Pünktlichkeit, Insolvenzen und gescheiterte Insektenzucht in Frankreich, bevor er in die Epstein-Akten eintaucht und die Absurditäten prominenter Verstrickungen kommentiert. Persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlicher Kinderfeindlichkeit mischen sich mit Beobachtungen über absurde Anzeigen gegen Landwirte. Schließlich landet Hons beim großen Streitthema Wolf, erzählt von Erlebnissen der vergangenen Woche, widersprüchlichen Expertenmeinungen und hitzigen Reaktionen im Netz.
In dieser Episode wird's wieder blutig: Petutschnig Hons erzählt, wie er nahe seines Hofs auf eine vom Wolf gerissene Hirschkuh stößt. Die Angst um Rinder, Kälber, Haustiere und Kinder ist plötzlich real, während Hons die Diskussionen mit Jägern, Behörden und selbsternannten Experten beschreibt, die aus sicherer Distanz Herdenschutz & Co empfehlen - ohne zu verstehen, wie es ist, nachts allein am Hof zu stehen. Eine Podcast-Folge, die völlig im Zeichen des Wolfes steht.
In dieser Episode tischt Petutschnig Hons mit einer bunten Themenmischung auf: von seinem Auftritt bei Barbara Stöckl im ORF, bis zur Rückkehr nach Windischgarsten mit alten Schulfreunden, Erinnerungen und der ernüchternden Erkenntnis, dass am Land nach 23 Uhr oft alles zusperrt. Dann wird es politisch: Inflation, teure Energie, billige Symbolpolitik und ein Handel, der Preise macht, wie er will. Lebensmittel werden auch durch Mercosur nicht günstiger. Dazu Frust über Spitäler, Personalmangel und Sparen am falschen Ort.
Zwischen grantigem Wintermonolog und ernster Analyse nimmt Hons Petutschnig alles auseinander, was gerade für Diskussionen sorgt: von der angeblich „extremen“ Kälte im Jänner bis hin zum großen Aufreger Mercosur. Auch der Veganismus ist wieder ein Thema, denn der globale Trend geht zurück - außer in Österreich. Hons schlägt einen Bogen von Eiermangel und Doppelmoral in der EU bis zu Billigimporten aus Südamerika, die heimische Bauern unter massiven Druck setzen. Eine Folge über verschiedenste Herausforderungen, die im neuen Jahr gerade auf uns zukommen.
Der Jänner ist für Petutschnig Hons kein richtiger Monat, sondern ein zäher Übergangszustand.
In dieser Folge nimmt Petutschnig Hons das Jahr 2025 auf seine ganz eigene Art auseinander: ohne große Feierlaune, dafür mit viel Ironie, ehrlichem Rückblick und persönlicher Einordnung. Er spricht über die neue österreichische Bundesregierung rund um Christian Stocker, über politische Karrieren, die selbst nach Rücktritten erstaunlich weich landen, über Trumps Rückkehr ins Weiße Haus und eine Weltlage, die auch 2025 eher von Dauerkrisen als von Entspannung geprägt war. Dazwischen wird es immer wieder persönlich: 37 Episoden seit April, zahlreiche erfolgreiche Auftritte in Österreich und Bayern und große Dankbarkeit für ein treues Publikum. Wichtige Meilensteine waren das erschienene Buch „Das Leben ist kein Bauernhof“, der mit einfachen Mitteln umgebaute Stall, der von den Tieren begeistert angenommen wurde, sowie ein ganz persönliches Jubiläum von mittlerweile zehn Jahren ohne Zigaretten (!) Am Ende richtet sich der Blick klar nach vorne: auf das neue Kabarettprogramm „Hans im Glück“, und auf Termine, die 2026 gespielt werden wollen. Der Jahreswechsel selbst soll ruhig bleiben, ohne Böller, mit Rücksicht auf Tiere und mit einer klaren Botschaft: Nicht jedes Jahr muss ein Ausreißer nach oben sein.
In dieser Folge nimmt uns Petutschnig Hons mit in einen weihnachtlich geerdeten Einstieg bis hin zu Nebel statt Schnee und der Frage, wo eigentlich die Weihnachtsstimmung geblieben ist. Schnell kippt die Gemütlichkeit in ins Thema Mercosur-Abkommen. Hons kritisiert scharf die Doppelmoral Europas, das hohe Umwelt- und Tierwohlstandards von heimischen Bauern fordert, gleichzeitig aber den Import von Billigfleisch aus Südamerika. Am Ende steht ein ernüchternder Appell an junge Landwirte, sich nicht auf politische Versprechen zu verlassen, wirtschaftlich vorsichtig zu bleiben und sich abzusichern – bevor der Podcast wieder zur Weihnachtsruhe zurückkehrt.
In dieser Podcastfolge geht es im Schnelldurchlauf durch die Woche, bevor ein großes Überthema alles andere überstrahlt: Die Koralmbahn ist eröffnet. Nach Jahrzehnten der Diskussion, Kritik und politischen Kehrtwenden verbindet sie nun Kärnten und die Steiermark in Rekordzeit. Und was sagt Hons Petutuschnig dazu? Alte - sehr kritische - Zeitungszitate und heutige Jubelbilder zeigen, wie sehr sich Perspektiven ändern können. Trotz Kosten, Baustellen und "kleiner" organisatorischer Pannen überwiegt am Ende die Freude über ein Jahrhundertprojekt.
Im eiskalten Stall, umgeben von einem frisch geborenen Kalb namens Agnes und viel Alltag am Bauernhof, stolpert Petutschnig Hons diesmal von Backstreet-Boys-Nostalgie direkt hinein in die Absurditäten der Woche. Von Influencerinnen, die glauben, eine Nasen-OP ändere die Gene ihres Kindes, bis hin zu Mikrofon-Pannen prominenter Moderatoren. Weiter geht es mit Rekordumsätzen in der Rüstungsindustrie und drei betagten Nonnen, die ihr altes Kloster zurückerobern – begleitet von viel Medienrummel. Ohne Landwirtschaftsthemen geht es natürlich nicht. Zum Abschluss schaut Hons Richtung Fußball-WM 2026, deren Aufstockung auf 48 Teams für fragwürdige Spiele sorgt.
Backstreet's back alright!
In dieser Episode beginnt alles mit einer sportlichen Sensation: Österreichs U17 steht erstmals in einem WM-Finale, während Petutschnig Hons zugleich den Umgang der Bundesliga mit heimischen Talenten kritisiert. Danach führt er durch die aktuelle Krampus-Saison, erzählt von seiner neuen Überwachungskamera im Kuhstall und kommentiert pointiert ein Gerichtsurteil in Bayern, das Häftlingen kein veganes Essen zugesteht. Er wundert sich über den italienischen Ärger um eine angeblich falsche Carbonara im EU-Parlament. Zum Abschluss schaut Hons auf die wirtschaftlich angespannte Lage der Landwirtschaft, in der Bauern trotz hoher Lebensmittelpreise kaum vom Umsatz profitieren.
Die Woche führt vom Besucherrekord der Buch Wien, wo Petutschnig Hons sein Buch präsentierte und sich zwischen Verlagsständen, Bühnen und intellektuellen Debatten wiederfand, weiter nach Horn zu einer gelungenen Lesung. Danach geht's wieder zu den aktuellen Schlagzeilen: von einer Studie über die wohltuende Wirkung des Streichelns von Haustieren zum Frust über Selbstbedienungskassen, Millionenverlusten bei der Gesundheitskasse, die dazu noch mehr "Eigenverantwortung" fordert. Ein feststeckender Rindertransport vor der Türkei wirft Fragen nach globalem Handel und Tierwohl auf.
Pfiati Glücka

Pfiati Glücka

2025-11-1130:32

Das Kalb Glücka ist über Nacht plötzlich gestorben, trotz langen Bemühungen. Hons Petutschnig erzählt auch wieder von aktuellen News, die für Stirnrunzeln sorgen. In Brasilien tagen derweil die Klimaretter in Luxushotels, während daheim in Tirol die Finanzpolizei auf den Almhütten Jagd macht. Zwischen Kryptobetrug, Sozialkürzungen und Krampusläufen wird klar: In Österreich kontrolliert man die Kleinen und vertraut den Großen. Zum Abschluss gibt’s wie immer einen sportlichen Schwenk, diesmal zur Formel 1.
In dieser Folge wird’s wieder bunt: Vom größten Vollmond des Jahres – dem „Supermond“ – und schlaflosen Nächten über Wirtschaftsthemen wie das liebe Bier, das schon wieder teurer wird. Petutschnig Hons nimmt auch die Pfandlimits und das Klimaticket unter die Lupe. Hauptthema ist diesmal aber der Wolf, und die Frage, wer eigentlich die Zäune aufstellen soll.
In dieser Episode geht’s wieder rund: Hons Petutschnig redet über das genesene Kalb, den Schnullertrend der Generation Z und über lange Haare beim Bundesheer. Er macht sich Gedanken über die neue KI-Comedy-Show bei PULS 4. Außerdem spricht er über den tragischen Todesfall einer Mühlviertlerin wegen fehlender Not-OP-Kapazität. Zum Schluss gibt’s noch einen sportlichen Seitenhieb auf den heimischen Fußball.
In dieser Folge kommentiert Petutschnig Hons wieder aktuelle Schlagzeilen aus Österreich. Eine Reinigungskraft findet neun Kilo Kokain im Sofa, während im Louvre Schmuck verschwindet, das Wiener Marktamt geht gegen falsche Preisauszeichnungen in Supermärkten vor, und im Waldviertel sorgt die drohende Schließung eines Spitals für Empörung. Auch die Politik kommt nicht ungeschoren davon. Eine Episode zwischen Landwirtschafts-Updates, einem geretteten Kalb und sinkenden Erntepreisen.
In der heutigen Folge erzählt Petutschnig Hons, wie es seinem Kalb geht, dessen Mutter an der Blauzungenkrankheit gestorben ist. Es war ein ziemliches Hin und Her mit dem Trinken, der Tierärztin und vielen Nerven, aber es gibt auch kleine Fortschritte. Außerdem geht es auch über die Blauzungenkrankheit allgemein, über Politik, Schulen, Wartezeiten im Gesundheitssystem und ein bisserl Fußball darf natürlich auch nicht fehlen. Eine Folge zwischen Stall, Staatsaffären und San Marino – ganz wie’s Leben halt spielt.
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Comments (1)

PMF

Hons, donksche!

Jun 30th
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