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Wo ist der Merger?
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Wo ist der Merger?

Author: Julian Bossert und Patrick Vogel

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Zwei kreative Köpfe, ein wöchentlicher Deep-Dive: Designer und Supercreative Director Patrick trifft Marketing-Consultant und Content-Creator Julian. Gemeinsam jagen sie dem „latest shit“ hinterher, talken, lachen, diskutieren und präsentieren dir ihre heißesten Fundstücke aus Technik, KI, Gadgets & Co. Abonniere jetzt und finde jede Woche genau heraus, wo der Merger ist!
34 Episodes
Reverse
Julian sitzt in Barcelona und hat sich das definitiv romantischer vorgestellt. Es schüttet. Patrick hängt in Hamburg, wo es selbstverständlich auch schüttet, weil das hier kein Lifestyle-Podcast ist. Trotzdem oder genau deswegen liefern beide auf gewohnt hohem Niveau: Julian schleppt chinesische Hirn-Interfaces ran, weil normaler Tech-Kram ihm offensichtlich zu langweilig geworden ist, und Patrick präsentiert den Lenovo Legion Go Fold, ein Gerät das sich nicht entscheiden kann ob es Handheld, Tablet oder Lebenskrise sein möchte.Special Guest der Folge ist Titus, Jahrgang 2022, kein LinkedIn, keine Agenda, aber dafür hat er das Cover gemalt und war akustisch präsent auf eine Art die man nicht buchen kann. Er ist damit der bisher unkontrollierteste und mit Abstand talentierteste Gast den wir je hatten. Reinhören, bewerten, und wenn euer Kind auch Podcast-Cover malt einfach melden.
Paddi hat ein Handy entdeckt das nickt, tanzt und eine Meinung zu deinem Outfit hat. Der Roboterarm fährt aus dem Gehäuse, guckt dich an, stabilisiert dein Video und wippt zur Musik. 2.200 Euro, kommt irgendwann, niemand durfte es anfassen weil es vermutlich noch nicht existiert. ARRI ist trotzdem mit dabei. Paddi ist hin und weg. Wir alle sind ein bisschen besorgt.Julian war in London, hat eingekauft bis seine Arme nicht mehr wollten und dann festgestellt dass Luxus unbequem ist wenn man ihn tragen muss. Zum Glück gibt es Bounce. App, nächster Kiosk, Taschen abgeben, Mann hinter der Theke guckt drauf, du gehst weiter Geld verbrennen. Hat geklappt. Julians Gucci Tüte hat London überlebt. Wir sind stolz.​​​​​​​​​​​​​​​​
WIDM heute mal frei Schnauze: Während Patrick sich schon friedlich im Garten liegend sieht — weil er nicht vom blutrünstigen Rasenmäher Bot zerstückelt wird, schwärmt Julian von London, seinen Minigolf Bahnen und ein innovativen Amazon GO Shops — letztere waren aber mehr Taschenspieler Trick als wahre KI Revolution, aber hört selbst einfach rein.
Julian und Patrick starten die erste Retro-Ausgabe vom Merger und reden über das Gerät, das eine ganze Generation süchtig gemacht hat: den Nintendo Gameboy. Vier Knöpfe, ein Steuerkreuz, ein grünlich-matschiger Bildschirm ohne Hintergrundbeleuchtung – und trotzdem das Geilste, was man als Kind in den Händen halten konnte. Kein Touchscreen, keine In-App-Käufe, kein “Bitte bewerte uns im App Store”. Einfach nur pures Gaming-Glück in einem Gerät, das aussah wie ein Taschenrechner auf Steroiden.Die beiden sprechen über die irre Story hinter dem Gameboy, warum Nintendo mit einem technisch unterlegenen Gerät die gesamte Konkurrenz zerlegt hat, und wieso Tetris der größte Drogenersatz der 90er war. Dazu: nächtliche Zock-Sessions unter der Bettdecke mit Taschenlampe, obwohl man am nächsten Tag Mathe geschrieben hat. Und dieses Gefühl, wenn der Gameboy-Sound beim Einschalten kam – bling – und man wusste: Jetzt ist alles gut. Eine Folge für alle, die noch wissen, was ein Link-Kabel ist. Und für alle anderen: Ihr habt was verpasst.
Julian startet mit seiner neuen Nunc-Kaffeemaschine – eine AI-betriebene Barista-Göttin, die mehr über deinen Kaffee weiß als du über dein eigenes Leben. Selbst ein Kleinkind könnte damit Latte Art zaubern, die jeden hipster Barista vor Neid erblassen lässt. Von dort geht’s direkt ins Chaosuniversum: Wie kommt man mit nem Jetski von Deutschland in die Türkei? Kann man eine Seilwinde auf eine Ape montieren für Wasserski? Die Antwort: Wahrscheinlich ja, aber sollte man? Definitiv! Julian und Patrick in ihrer natürlichen Umgebung – irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn.Dann der Schwenk von Jetskis zu Raumschiffen – die logische Entwicklung. Patrick liefert die heißesten Space-Race-Updates: SpaceX Starship ballert Richtung Mond, ispace aus Japan entwickelt Landemanöver so smooth, dass selbst die NASA neidisch wird. Die Essenz: 2026 wird das Jahr, in dem auf dem Mond richtig die Post abgeht! Move over Mars – der Mond ist back und wird zum Hotspot. Alles neu. Immer.
Patrick meldet sich aus dem Wellnesshotel am Fleesensee und hat wichtige Erkenntnisse vom Buffet: Nutellabomben sind die Zukunft. Julian kontert mit OpenClaw, dem Open-Source-Wahnsinn, der ursprünglich Clawdbot hieß, bis Anthropic angerufen hat. Das Teil ist basically dein persönlicher AI-Sklave, der auf einem Mac Mini oder Raspberry Pi lebt und einfach Sachen macht, während du schläfst – Mails checken, Browser steuern, Terminal-Commands abfeuern, alles per WhatsApp-Chat. Hat sogar einen "Heartbeat" und wacht von alleine auf wie ein digitaler Zombie. Kein Wunder, dass die Mac Minis überall ausverkauft sind.Dann wird Patrick politisch und schmeißt amerikanische Software aus seinem Leben. Der Masterplan: Proton Mail statt Gmail, Threema statt WhatsApp – alles aus der Schweiz, verschlüsselt wie Fort Knox, null Metadaten, null Überwachungs-Bullshit. Eine Folge, die von Wellness-Buffet-Hacks über autonome Desktop-AI bis zur digitalen Unabhängigkeit springt und dabei irgendwie komplett Sinn ergibt. Classic Merger-Energy: Nutella trifft Netzpolitik, und am Ende sind alle schlauer und Apple ist pleite.Links für euch:BoomerangOpenClawProtonMailNutella
Patrick ist komplett im Lego-Tunnel und erzählt von Smart Bricks und Smart Play, dem neuen AI-Baustein-Level, bei dem Lego plötzlich nicht mehr nur klickt, sondern denkt. Sensoren, Logik, nicht nur für Kids und Nerd-Dads mit zu viel Spieltrieb. Natürlich eskaliert’s sofort in Richtung Zukunft, Lernen, Kreativität und die Frage, ob unser Nachwuchs bald schlauer wird als wir. Spoiler: Ja. Safe. keine Kunst...Julian kontert mit dem neuen Claude, der nicht nur labert, sondern einfach mal deinen kompletten Desktop übernimmt, klickt, tippt, Programme bedient und basically dein digitaler Praktikant wird. Und weil Fokus overrated ist, landen die beiden danach bei UFO-Sichtungen, geheimen Akten und Patricks persönlichem Endgegner: Menschen, die „die USA ist“ sagen. Kleine Grammar-Rage, große Gefühle, maximaler Merger. Business, AI, Aliens und Sprachpolizei in einer Folge. Mehr geht nicht.
In dieser Folge dreht Patrick komplett am Rüstungs-AI-Rad. OpenAI, Co. und basically jeder große KI-Konzern hängen längst an fetten Militärverträgen und bauen Tools fürs Pentagon, während sie vorne rum weiter auf „Wir retten die Menschheit“ machen. Dazu sein wütender Lieblingstrack: Datenschutz-Doppelmoral deluxe. WhatsApp ist böse, aber auf Telegram im Schwurbler-Spa freiwillig Lebenslauf, Blutgruppe und Lieblingsverschwörung raushauen. Es geht um selektive Panik, bequemes Moraltheater und die leise, fiese Ahnung, dass wir alle gerade freundlich angelächelt werden, während im Hintergrund die richtig dicken Systeme hochgezogen werden.Dann slidet Julian mit pizzaint.watch rein, und das ist Peak Internet: Wenn in Washington plötzlich Pizza-Overkill ist, weiß man, im Pentagon wird durchgeackert und irgendwo wird wahrscheinlich schon der nächste kleine Ölkrieg in die Excel-Tabelle eingetragen. Von da aus straight in die Big-Data-Apokalypse: KI-Systeme, die aus deinen Mini-Datenspuren wissen, was du heute machst, wann du pinkelst und in welchem Viertel morgen alle mit Fieber im Bett liegen. Predictive Analytics als Mischung aus Glaskugel, Überwachungsapparat und Gelddruckmaschine. Fazit: Wer denkt, KI seien nur Chatbots und süße Bildchen, spielt noch mit dem Sandförmchen, während nebenan längst mit Raketen gebaut wird.
*WO IST DER MERGER | 2026 PREDICTIONS**Die beiden hübschesten Tech-Propheten Deutschlands mit Vorhersagen die keiner hören will*Julian und Paddi haben tief in die Glaskugel geschaut und spoiler alert: 2026 wird unhinged. Kampfroboter gehen live weil irgendein Land keinen Bock auf Ethik-Debatten hat. Meta pusht AI Avatare so hart dass dein digitaler Twin bald erfolgreicher postet als du selbst. Neuralink startet Consumer Rollout und die ersten Mutigen lassen sich von Elon Chips ins Hirn stecken während das Internet kollektiv ausflippt. Ein komplett neues Social Network droppt aus dem Nichts und alle migrieren panisch während X sich aus Europa zurückzieht weil die EU nervt und Elon keinen Bock mehr hat. Die erste Person wird durch Deepfakes komplett destroyed, Karriere tot, Reputation weg, Trust kollabiert. Und GTA 6 wird natürlich nochmal verschoben weil Rockstar Rockstar bleibt.Welche dieser Predictions treffen ein? Vermutlich alle oder keine. Sind wir Visionäre oder Idioten? Wahrscheinlich beides.Hört rein, sagt uns wir spinnen, wettet dagegen.
Und bis ganz bald… in 2026.
Julian kommt frisch aus Island zurück, halb erleuchtet, halb traumatisiert, weil das Land zwar Lava hat, aber offenbar keine funktionierende Toiletten-Infrastruktur. Patrick dagegen versinkt in Arbeit und hat null Geduld für KI-Slop, seit Disney bei OpenAI eingestiegen ist. Denn jetzt kann jeder Dödel mit Sora seinen eigenen Mickey-Maus-Brei zusammenrühren, und das Internet tut natürlich genau das. Die beiden sezieren, warum KI-Entertainment so hoffnungslos unlustig ist, selbst wenn Milliardenkonzerne es mit Goldlack überpinseln.Dann geht Patrick all in mit Showrunner, der Plattform, die angeblich komplette Serien schreibt – was die Diskussion aber nur noch tiefer in die Frage treibt, ob KI Humor jemals begreifen wird oder ob wir uns endgültig in der Slop-Hölle einrichten müssen. Als wäre das nicht genug, taucht auch noch ein humanoider Roboter aus dem Iran auf, in dem einfach Menschen stecken, plus diese komplett gestörte McDonald’s-KI-Werbung aus Holland, die aussieht wie ein Fiebertraum nach drei Cheeseburgern zu viel. Heute geht’s um eine einfache Wahrheit: Entertainment + KI = Scheiße.Hier gehts zum abxylute M4 Snap-On Phone Controller
Julian stolpert kurz vor Island ins Studio, noch halb im Urlaubsmodus, aber schleudert direkt COSMOS rein. Die neue Mood Image Suche, die fühlt wie ein Betrunkener auf einer Vernissage und trotzdem jedes Bild findet. Patrick legt sofort den Oddball daneben, einen Musikball der klingt als hätte ein DJ ein Stressspielzeug erfunden. Zwei Typen, null Plan, aber plötzlich wieder zwei Erfindungen weiter.Dann knallt Julian den nächsten Aufreger raus. Twitter zeigt jetzt an wo Accounts sitzen. Musk macht Big Brother und alle tun so als wäre das neu. Patrick nimmt den Schwung und hämmert Nano Banana 2 ins Finale. Mini KI Tool, maximal frech, komplett außer Kontrolle. Eine Folge zwischen Tech Hoffnung, Paranoia und zwei Typen die einfach nur kurz reden wollten und dann wieder das Internet anzünden.
Julian kommt rein mit der neuen DJI Osmo Action 6 und tut so, als hätte er gerade den ersten 1:1-Sensor der Menschheit entdeckt, bevor er sich mit der App Be Present selbst zur Social-Media-Nonne ernennt. Während er gedanklich schon Island filmt, schiebt Patrick in Münster den Merger-Modus an: Warum fühlen sich Werbeanzeigen manchmal an wie heimliches Abhören, obwohl technisch kein Dauer-Mithören stattfindet? Und wieso wirkt deine Werbung trotzdem wie Gedankenlesen? Die beiden zerlegen den Mythos einmal sauber.Im zweiten Rundumschlag geht’s um Meta SAM, das Modell, das Bilder und Videos pixelgenau zerlegt, selbst wenn du nur halbherzig draufklickst oder einen Text promptest. Patrick bereitet parallel die Skate Aid Gala mit Thomas D vor, versteigert Kunst und fragt sich, ob SAM eigentlich schon versteht, was er da macht – oder nur so tut, als wäre die Welt ein Lego-Set. Eine Folge zwischen Technik, Paranoia, Pixelmessern und mildem Reisechaos.
Julian kommt in die Folge reingeplatzt wie ein Labrador nach drei Espressi, weil ARC Raiders als neues Loot-Game bei ihm komplett die Sicherungen gefetzt hat. Patrick sofort Feuer und Flamme – bis er wieder merkt, dass sein Kopf ein aufgeschnittenes Kabelbündel ist. Also droppt er seine neue Waffe gegen kreatives Chaos: Bear, die Notiz-App, die ihm endlich Struktur ins Hirn zimmert, ohne den Flow zu killen.Und dann eskaliert Patrick mit Google SIMA 2 – der KI, die 3D-Welten zockt, daraus lernt und irgendwann echten Robotern sagt, was sie tun sollen. Zukunft, Science-Fiction, Panik, alles auf einmal. Zum Rausschmeißen bringt Julian den „Obsoless“-Hammer: ein Hacker, der AirPods auf USB-C umlötet, einfach weil er’s kann – und weil Apple’s geplante Obsoleszenz damit offiziell komplett verarscht ist.
Patrick packt zwei komplett wahre, komplett absurde NASA-Geschichten aus. Warum alle Astronauten sich nur XL-Kondome verpassen wollten. Warum die NASA daraus kurzerhand „Unbelievable“-Größen gemacht hat. Und wie Sally Ride fast mit 100 Tampons ins All geschickt wurde. Für sechs Tage.Julian präsentiert einen Hacker, der USB-C in Apple-Geräte reinfräst wie ein moderner Frankenstein.Wir schauen auf Metas neue KI-Plattform Vibes, die nur Output produziert, der nach Praktikum im Bundesministerium für Memes riecht.Und dann decken wir auf, was die Regierung verschweigt: die geheimen Untergrund-Boomer-Squads. Die montags PowerPoint öffnen, um GIFs mit „Happy Monday :)“ zu bauen. Auf Windows Vista. Im Darknet.Eine Folge wie ein NASA-Kondom: eng, technisch, und du willst auf keinen Fall, dass es platzt
Julian platzt ins Studio mit einem 1X Neo Roboter, der angeblich den Haushalt erleichtern soll. In Wahrheit lässt sich das Teil von einem echten Menschen fernsteuern, wenn’s „zu kompliziert“ wird. Also wenn du denkst, dein smarter Helfer bringt dir den Müll raus, könnte gerade irgendwo ein Typ in Shenzhen die Kontrolle übernehmen und dich durchs Wohnzimmer fahren. Wir nennen das: Creepy as hell.Patrick kontert mit zwei Highlights aus der Abteilung „Design trifft Überwachung“. Erst der PixyBeam – ein Projektor, der deine Erinnerungen an die Wand wirft. Sieht wunderschön aus, bis du merkst, dass du dein komplettes Privatleben gerade im Großformat an die Wand hängst. Danach kommt der Rabbit 3-in-1 AI Robot, ein schwebender Lichtball, halb Lampe, halb Drohne, halb Beziehungsproblem. Er folgt dir, hört zu, leuchtet dich aus – wie ein Date mit emotionaler Intelligenz, nur ohne Grenzen.Zum Schluss droppt Julian noch den vierten Merger: Instagram will bald zeigen, was der Algorithmus über dich denkt. Endlich. Der Moment, in dem wir nicht nur wissen, dass die Plattform uns beobachtet – sondern auch, dass sie eine Meinung dazu hat. Willkommen in der Zukunft. Sie hat Augen, Ohren und richtig viel Gossip.
Diese Folge ist ein KI-Fiebertraum auf Energy Drink.Erst der Looki L1, das Wearable, das dich heimlich filmt und dir abends deinen eigenen Vlog raushaut. Also quasi dein persönlicher Stalker mit Schneideprogramm.Dann die Sleep Cycle App, die deinen Husten mitschneidet und mit dem der Nachbarn vergleicht. Ja, dein Handy ist jetzt Hobbyvirologe.Julian bringt außerdem den neuen ChatGPT Atlas Browser, ein Browser, der denkt, bevor du klickst. Also wie Google, nur mit Größenwahn.Und zum Schluss kommt der Deloitte KI-Skandal. 440.000 Dollar für einen Bericht voller erfundener Quellen. GPT hat einfach Fanfiction für die Regierung geschrieben. Deloitte nennt das „menschlichen Fehler“, wir nennen es „PowerPoint-Halluzination“.Vier Merger, eine Erkenntnis: KI ist Genie, Wahnsinn und Therapiebedarf in einem Algorithmus.
Patrick kommt verstrahlt mit Grippe ins Studio, erzählt irgendwas von einem „Raubüberfall auf den Louvre“ und sieht sich schon mit der Mona Lisa unterm Arm durch Paris rennen.Julian sitzt daneben, frisst Dominosteine wie ein Weltmeister und schwört auf die Perform App, die seine Apple Watch in ein Whoop-Band verwandelt – minus Sekten-Vibes, plus Kaloriendruck.Dann driftet Patrick in seinen Paracetamol-Kosmos ab und erklärt, warum KI durch Inzest irgendwann aussieht wie ein Habsburger mit Datenüberbiss.🤖 KI-Inzest, 🍫 Dominosteine, 🖼️ Louvre-Fiebertraum – alles in einer Folge.Willkommen bei Wo ist der Merger.
Julian kommt frisch aus dem Urlaub zurück, tiefenentspannt wie ein Zen-Mönch mit Sonnenbrand – und haut direkt einen raus: den AltStore. Endlich iPhone-Apps installieren, wie man Bock hat, ohne Apple-„Papa sagt Nein“-Regeln.Patrick dagegen kommt mit 0,5 Liter Monster Energy im Blut angerollt und klingt, als würde die Oberlausitz gleich einen eigenen Tech-Podcast starten. Seine Themen: Der Fingerbot. Klingt schmutzig, ist aber ein kleiner Roboter, der echte Schalter drückt. Licht, Kaffeemaschine, Gegensprechanlage – alles wird plötzlich smart, ohne irgendwas umbauen zu müssen.Dann wird’s noch praktischer: Wispr Flow. Eine App, die Tippen einfach ersetzt. Man spricht, sie schreibt – und zwar schnell, sauber und ohne Rumgehampel. Perfekt für alle, die lieber reden als tippen.Und zum Abschluss kommt der Showstopper: BYD.de Klingt nach Autohersteller. Ist aber… sagen wir mal… ganz anders. Wer da nicht lacht, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Julian verbringt aktuell viel Zeit als Car-Spotter in Südtirol, während Patrick in Hamburg seine neue Keramikkollektion mit Motel A Miio präsentiert. Passend zu den Standorten der zwei hat Instagram ein neues Feature eingeführt, das Freunde in Echtzeit auf einer Karte sichtbar macht. Das klingt praktisch, wirft aber erhebliche Datenschutz–Fragen auf. Genau wie Patricks ausflüge mit Sora 2 und der Video generation von sich selbst in vielen crazy Szenerien.
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Comments (1)

David Clarke

Cool, in dieser Episode etwas über Gamepad-Steuerung zu hören. Das hat mich an ein kostenloses Tool erinnert, das ich benutze: Online-Gamepad-Tester. Es läuft direkt im Browser und zeigt jede Taste, jeden Stick und jeden Trigger an. Sehr praktisch, um Drift oder Dead Zones zu erkennen, bevor man ins Spiel einsteigt. https://gamepadtester.co/de/

Sep 11th
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