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Kontrafunk: Mann und Frau
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Kontrafunk: Mann und Frau

Author: Kontrafunk

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Was kann man der woken, queeren Genderpropaganda, die auf allen Medienkanälen vorherrschend ist, entgegensetzen? Eigentlich nur lautes Lachen und tiefes Mitleid. Julian Adrat und Kerstin Kramer bieten beides und bringen jede Woche neue Zeugnisse des Irrsinns, der unsere Gesellschaft vergiftet.
54 Episodes
Reverse
Während Frauen im Iran ihr Leben für Freiheit riskieren, entdeckt Miss Germany plötzlich das Kopftuch? Und während hierzulande protestantische Theologinnen den „Herrn“ aus dem Gesang streichen, zerbrechen Beziehungen – manchmal gleich am Berg („Alpine Divorce“). Allein zurück bleiben oft die Großeltern väterlicherseits. Und Frankreich schreibt 29-Jährigen warnende Briefe: Beeilt euch mit der Fruchtbarkeit. Europas seltsamer Mix aus Kopftuchromantik, Gottesverlust und Familienzerfall.
Kinderlärm als Zumutung, Männer als Mangelware, Familie als Baukasten: Während Anabel Schunke und Zita Tipold über beziehungsunfähige Zeiten klagen, feiert die Taz drei polyamore Frauen, die sich ihr Wunschkind selbst kuratieren. Und Helen Andrews stellt die unbequeme Frage: Wenn sich das Rollenbild radikal verschiebt – wankt dann auch die Demokratie?
Beim „Prozess gegen Deutschland“ zeigt das alte Establishment sein wahres Gesicht: Herta Däubler-Gmelin im Vollangriff auf Feroz Khan – frech, aggressiv, unbelehrbar. In Österreich wird Waltraud wieder zu Walter, in Kanada richtet erneut ein Trans-Täter ein Blutbad an — Zufall oder System? Während hierzulande die Geburtenzahlen einbrechen, finanziert Deutschland Fremden die Reproduktion. Und der Gebührenmoloch ARD nimmt sich auch noch Lukreta vor – eine neue rechte Fraueninitiative. Ein Land gegen sich selbst.
Der Totalwahnsinn bei den Olympischen Winterspielen: Trans-Lügen, dass sich die olympischen Ringe biegen, Penisvergrößerungen bei den Skispringern, damit sie weiter fliegen, und Gott sei Dank: So viele „queere“ Sportler wie noch nie, aber nur Frauen, also Lesben, aber das sagt man ja nicht mehr. Man verhüllt sich stattdessen in „Müllsackmode“ wie die deutschen Olympioniken. Der bisexuelle Grünen-Chef Banaszak posiert im „Playboy“, plötzlich gibt es eine „Gender-Freizeit-Lücke“, während das ÖRR-Portal „Quarks“ die Singlemutter zur Ideal­familie erhebt. Der Mann wird Randfigur, der Mensch Ware – und Verena Brunschweiger treibt es auf die Spitze: kinderfrei fürs Klima.
Draußen Frost, drinnen Ideologie-Fieber. In der „Welt“ widerspricht Carlotta Welding dem Märchen vom Glück ohne Männer – auch Millionen Haustiere schnurren keine Leere weg. Der Trans-Trend kühlt ab, doch die Frage nach Verantwortung für Eingriffe bei Minderjährigen bleibt. In Hannover rückt Identitätspolitik bis in Kitas vor. Und „islamischer Feminismus“: Klingt nach Fortschritt, stolpert aber über eigene Widersprüche.
Die Medien drehen frei: Denise Snieguolé Wachter (SZ) ruft „Frauen an den Herd“, aber nur in der Sterneküche. Elena Ziege (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung) warnt in der „Zeit“: Omas machen Enkel krank. Uma Sostmann erklärt in der „Welt“ den „Heterofatalismus“. Leonie Maderstein befragt Nonnen zu Selbstbefriedigung im ÖRR. Hannah Lauterbach schimpft in der „Brigitte“ über Dolce & Gabbana, und FAZ-Autorin Caroline Becker wundert sich: Gen Z hat so wenig Sex wie nie?!
Kann ein Mann schwanger werden? Gynäkologin Dr. Verma weiß es nicht. Kein Wunder, dass Eltern über männliche Babys weinen. Während Correctiv Karrieren für Küsse köpft, jagen die „Catcalls of Darmstadt“ Wörter statt Täter, und die grüne Staatsanwältin Marion Denny verfolgt Sprache unterhalb der Strafbarkeitsgrenze. Katharina Metag lebt vom Kleinkrieg gegen Männerkörper, Lisa Kreuzmann schämt sich fürs Stillen. Eine Zivilisation im Krieg gegen Biologie und sich selbst.
In Minnesota wird eine Mutter erschossen – aber sicher weiß man heute ja nichts mehr: Mutter oder lesbische Partnerin? Währenddessen bewaffnen sich „queere“ Aktivisten in den USA, beklatscht vom Marzahn-Hellersdorfer Bezirksreporter Oscar Paul. In der Taz lässt Lilly Schröder einen schwulen Migrantenrapper erklären, Deutschland müsse „schwul“ werden – Angst vor Deutschlandflagge inklusive. Schwangerschaft als Statussymbol, Männerschnupfen harmlos, Therme mit Geschlechterquote. Irrenhaus, aber bunt.
Alarmstufe Rot: Frauen koksen – schuld ist natürlich das Patriarchat. Der MDR jammert über „Hass im Netz“ mit Anna-Lena von Hodenberg, die als extremistische Aktivistin nicht mehr in die USA darf. Schweigen bei Hate Aid zu Marie-Luise Vollbrecht: sozial geächtet, arbeitslos, weil sie an Mann und Frau glaubt. Und in der Taz feiert Carlos Hanke Barajas derweil „Wife-Guys“. Und dann das Finale: Ü 55 auf Drogen, Alkohol, Sex. Sorgen um Oma und Opa? Oder um die Enkelin, die sich – ganz rebellisch – „F*tze“ nennt?
Vier Männer, eine Pfarrerin – die evangelische Kirche segnet jetzt, was sie einst Sünde nannte. Während linke Frauen jubeln und muslimische Bürgermeister in London und New York triumphieren, fragt man sich: Woher kommt dieser Drang zur Unterwerfung? Weitere Themen: Ein Polizist wird Frau, Carolin Kebekus schreibt gegen die Mutterrolle an, und Frauenherzen schlagen wirklich anders. Eine Sendung über Wahnsinn, Widersprüche und den neuen Kult der Selbstverleugnung. (Wiederholung vom 14. November 2025)
Was ist eigentlich eine Frau? Eine Frage, die unsere Gesellschaft nicht mehr beantworten kann – spätestens seit dem Fall „Waltraud“, bei dem ein Mann sich zur Frau erklärt und damit im Frauengefängnis mit Damen duschen und vier Jahre früher in Rente darf. Gleichzeitig tobt in den USA ein angeblicher „Kreuzzug gegen Frauen“, ausgelöst durch … Kurzhaarfrisuren. Und zwischen Männlichkeitsforschung und erschöpfter Gleichberechtigung sitzen unsere Kinder und werden von Netflix auf Linie gebracht. (Wiederholung vom 10. Oktober 2025)
Ein Jahr „Mann und Frau“ – der Jahresrückblick 2025: Von der internationalen Fahndung nach Männern fürs Frauengefängnis über die offizielle Rückkehr zu zwei Geschlechtern, vom Verbot der „süßen Omi“ bis zur Schwangerschaft als Strafmaß. Angst vor Männern, „Boysober“, Selbstbestimmungsgesetz, ideologische Haftfälle – und der Mord an Charlie Kirk. Ein Jahr Kulturkampf, Angstpolitik und Geschlechterverwirrung.
Brigitte Macron nennt Feministinnen „dreckige Schl*mpen“ – und schon rotiert das Empörungskarussell, während Heidi Reichinnek lieber Migräne als Inhalte liefert. Zeitgleich stolpert der „performative Mann“ durchs Genderbiotop, um Feminismus als Anmachspruch zu nutzen. Deutschland hört „Tau mich auf“ von Zartmann, Männlichkeit am Tiefpunkt. Nancy Hochstein erklärt Frauen zum Ehrenamt, und Harald Schmidt wünscht sich mehr FAZ-Redakteurinnen im Escort-Selbstversuch. Frohe Weihnachten, liebes Deutschland!
Jusos-Parteitag im Genderrausch: Realitätsverlust und Demokratieverachtung Hand in Hand. Wenn sich kein „geschlechtsverirrter“ Redner findet, endet die Debatte. Huxleys Dystopie wird wahr: „Alpha Singles“ – der neue weibliche Übermensch. Und dazu die Frage aller Fragen: Sind Männer doch die besseren Lesben? „Mann und Frau“ nimmt den Wahnsinn auseinander.
Jan Fleischhauer als ZDF-Alibi, Reyhan Sahin als ewig frech auftretende Ideologie-Influencerin, Orange-Day-Pathos gegen den „bösen weißen Mann“, Opfermythen um Alleinerziehende, und Birgit Kelle stellt eine entscheidende Frage: Wer richtet mehr Schaden an – ideologisierte Frauen oder männliche Waschlappen?
Tish Hyman, schwarze US-Lesbe und Sängerin, fliegt aus dem Fitnessstudio – nur weil sie keinen gewalttätigen, verurteilten Mann, der sich neuerdings „Frau“ nennt, in der Frauenumkleide dulden wollte. Während dort Täter als „Frauen“ durchgewunken werden, wächst in Deutschland der staatlich gepäppelte Markt für „Männergewaltschutz“: Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz (Bfkm). Und die Popwelt jammert übers Patriarchat, dabei scheffeln Taylor Swift und Billie Eilish Milliarden. Obendrauf bekommt Deutschland eine kinderlose „Kinderbeauftragte“.
Vier Männer, eine Pfarrerin – die evangelische Kirche segnet jetzt, was sie einst Sünde nannte. Während linke Frauen jubeln und muslimische Bürgermeister in London und New York triumphieren, fragt man sich: Woher kommt dieser Drang zur Unterwerfung? Weitere Themen: Ein Polizist wird Frau, Carolin Kebekus schreibt gegen die Mutterrolle an und Frauenherzen schlagen wirklich anders. Eine Sendung über Wahnsinn, Widersprüche und den neuen Kult der Selbstverleugnung.
Ein Mann in der Schweiz soll in den Knast, weil er sagt: „Es gibt nur zwei Geschlechter.“ Gleichzeitig wird „Jurassica Parka“, alias Mario O., eine wegen Verbreitung kinderpornografischer Schriften verurteilte „Dragqueen“ weiter mit Steuergeld auf Bühnen gehievt. Frauen posen ohne ihre Männer in sozialen Netzwerken, weil ihnen Normalität peinlich ist. Städte gelten plötzlich als „frauenfeindlich“ und sollen gendergerecht umgebaut werden. Und Linke rasen, wenn die Ehe gestärkt wird. Wer hier verrückt ist? Wir sagen’s.
Feminismus als Männererziehung, Migranten als Tabu, Miss Germany als Diversity-Zirkus: Kopftuchquote und moralische Workshops statt Wirklichkeit. Wer schöne Frauen erwartet, wird enttäuscht. Und während Frauen begrapscht und Männer umerzogen werden, feiert man „Empowerment“ auf dem Laufsteg. Sie nennen es Fortschritt, in Wahrheit ist es ein Theater, das uns von den echten Problemen ablenkt.
Friedrich Merz sagt „Stadtbild“ und rutscht damit wieder in die Wahrheit – Söder klatscht, die Presse hyperventiliert. „Haben Sie Töchter?“, fragt Merz – als wären unsere Söhne nicht längst ebenfalls Freiwild. Währenddessen blamiert Kulturstaatsminister Wolfram Weimer die Republik mit Ghost-Plagiaten von Weidel bis Papst Franziskus. Dazu: Bisexualitäts-Boom, Leihmuttermesse in Köln – Menschenhandel als Lifestyle. Deutschland, was stimmt nicht mit dir?
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