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Hasse mit Liebe
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Hasse mit Liebe

Author: Kerstin Hasse

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Description

Klug, feministisch und mit Haltung.
17 Episodes
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In dieser Valentinstagsfolge spricht Kerstin über Bad Bunny's kraftvolle Superbowl Halftime Show, die zum Statement gegen Trumps Politik wurde. "The only thing more powerful than hate is love" war die Botschaft des puerto-ricanischen Stars, der bewusst auf US-Konzerte verzichtet, um sein Publikum vor ICE-Razzien zu schützen. Trump bezeichnete die Performance als "absolutely terrible" und nannte die Tanzeinlagen "disgusting, especially for young children". Kerstin kontert mit einem Faktencheck: Über 41 Millionen Menschen sprechen in den USA Spanisch, fast 20% der Bevölkerung sind hispanisch.Ausserdem berichtet Kerstin über die dramatischen Entlassungen bei der Washington Post, wo Jeff Bezos ein Drittel der Belegschaft abgebaut hat, darunter über 300 Journalistinnen und Journalisten. Die Nähe zwischen Bezos und Trump zeigt sich nicht zuletzt in der millionenschweren Melania-Biografie für Amazon Prime.Im Hauptteil begrüsst Kerstin die Journalistin und angehende Stylistin Sonya Jamil im Studio. Sonya, die mit Cerebralparese lebt, spricht offen über ihre Erfahrungen beim Dating. Sie erzählt, warum sie das Thema mittlerweile gar nicht mehr so lustig findet, wie ihre Behinderung die Partnersuche beeinflusst und was Apps wie Tinder für Menschen mit sichtbaren Einschränkungen bedeuten. Die beiden sprechen über Berührungsängste, Oberflächlichkeit in der Dating-Welt und den Druck zur Selbstoptimierung. Sonya erklärt, warum sie ihre Behinderung erst vor dem ersten Treffen erwähnt und welche Reaktionen sie dabei erlebt hat.Tipps:Serie «Tell Me Lies»https://www.youtube.com/watch?v=caxBKilXoRgSerie «Special»https://www.youtube.com/watch?v=b8S9Gxrp-uI***Abonniere meinen Newsletter für noch mehr Inspiration, Haltung und Liebe:https://www.hassemitliebe.com
Diese Woche wusste Kerstin nicht, ob sie über schöne Menschen in schönen Kleidern oder über Faschismus sprechen soll. Also spricht sie über beides.Diese Woche startet die neue Staffel von Bridgerton und Kerstin freut sich auf den üppigen Pomp in der Serie von Shonda Rhimes. Gleichzeitig erreichen sie Bilder aus Minneapolis – ICE-Razzien, Menschen, die erschossen werden, Kinder, die als Lockmittel benutzt werden. Ihr Bekannter aus Minneapolis schreibt ihr: «Bitte teile weiterhin Bilder und Artikel. Wir alle müssen darüber reden.»Kerstin spricht über das, was gerade in den USA passiert und warum der Journalist Jonathan Rauch sagt, wir können es jetzt beim Namen nennen: Faschismus. Und sie fragt sich: Darf ich in dieser Welt noch Eskapismus? Wann wird Flucht zur Verdrängung – und wann ist sie überlebenswichtig? Es geht um die Balance zwischen Hinschauen und Selbstschutz. Und um die Erkenntnis, dass es vielleicht kein Entweder-Oder gibt.Ausserdem: Das Beckham-Drama, Heated Rivalry und die echte Lady Whistledown – Eliza Haywood und ihr subversiver Papagei aus dem 18. Jahrhundert.Tipps:«Am I okay?» und «His & Hers» auf NetflixHier der Artikel von Jonathan Rauch: https://www.theatlantic.com/ideas/2026/01/america-fascism-trump-maga-ice/685751/Wie hat euch die Folge gefallen? Und was denkt ihr über die TGV-Zug-Debatte? Stimmt bei Spotify ab oder schreibt Kerstin eine Mail an hallo@hassemitliebe.ch
Wir leben im Zeitalter der Information – und trotzdem kann man das Gefühl haben, dass wir noch nie so wenig verstanden haben. Die ersten Tage von 2026 haben das besonders deutlich gemacht. Crans Montana brennt, und plötzlich wissen alle, wie man sich im Brandfall verhält. Die Videos von Renee Good aus Minnesota gehen um die Welt, und sofort haben alle die Wahrheit gepachtet.In dieser Folge spricht Kerstin Hasse darüber, wann wir eigentlich verlernt haben zu sagen: «Ich weiss es nicht.» Und sie redet über die Empörungsökonomie, die Geschwindigkeit über Genauigkeit stellt. Über epistemische Demut – ein sperriges Wort für ein simples Konzept: die Demut, zuzugeben, dass wir nicht alles wissen können. Und sie reflektiert über ihre eigene Zerrissenheit zwischen journalistischer Sorgfalt und dem Druck, als Content Creatorin relevant zu bleiben.Ausserdem: Love is Blind Germany (mit vielen performative male vibes!), neue Serientipps für euch und besorgniserregende Deepfakes.Tipp: Das Buch «Botanik des Wahnsinns» von Leon EnglerWie hat euch diese Folge gefallen? Schreibt Kerstin eine Mail an hallo@hassemitliebe.ch
Die letzte Folge des Jahres. Kerstin Hasse hasst Silvester, aber ausweichen kann man dem Wechsel der Jahre nicht. Deshalb denkt sie darüber nach. Über ein Jahr, das manchmal wild war, manchmal wunderschön und manchmal unerträglich. Ein Jahr wie ein funky, überraschend guter Orange-Wein.2025 war das Jahr, in dem Katy Perry ins All flog und Menschen für Labubus Schlange standen. Das Jahr, in dem Elon Musk den Hitlergruss machte und Hollywood brannte. Das Jahr von performative Male, Louvre-Diamanten, von gefühlt 500 Millionen Wicked-Interviews und Sydney Sweeneys Blue Jeans.In dieser Folge schaut Kerstin aber nicht nur zurück, sie teilt auch fünf Lektionen, die sie ins neue Jahr mitnehmen will. Sie spricht darüber, warum sie aufhören will, sich für ihre Arbeit zu rechtfertigen und darüber, dass Communities das Wertvollste sind, was wir als Gesellschaft haben. Sie erzählt, warum sie 2026 lernen will, kleine Erfolge zu feiern statt ständig schon beim nächsten Projekt zu sein. Warum wir wachsam bleiben müssen, wenn sich konservative Werte elegant einschleichen und Dinge beim Namen nennen sollten – ohne Relativierung. Und warum sie sich mehr Liebe wünscht für die Welt.Eine ehrliche Folge zwischen Popkultur-Absurditäten und politischen Abgründen. Und eine Einladung, euch selbst zu fragen: Was wollt ihr im Jahr 2025 lassen – und was nehmt ihr mit?Ihr wollt Kerstins Tipps für die Zeit zwischen den Jahren? Ihr könnt ihren Newsletter auf hassemitliebe.com abonnieren.
Weihnachtsfilme geben uns die Illusion, dass am Ende alles gut wird. Aber Erwachsensein? Ist leider kein romantischer Weihnachtsfilm. Kerstin spricht darüber, warum sich erwachsen sein so verdammt anstrengend anfühlt und warum sie manchmal immer noch das Gefühl hat, Erwachsene zu spielen.Sie reflektiert über die magische und stressige Zahl 35, gesellschaftlichen Druck rund um Fruchtbarkeit, verlorene Corona-Jahre und die Frage: Wann fühle ich mich eigentlich erwachsen?Ausserdem gibt's eine Special Edition von Hasse dies und liebe das zu romantischen Weihnachtsfilmen – und warum wir kitschige Happy Ends manchmal einfach brauchen. Plus: Kerstins ultimative Geschenktipps für Weihnachten.Hinweis: Nach der Aufnahme des Podcasts hat der Ständerat entschieden, dass doch die erforderte Erhöhung zum Schutz vor Gewalt gegen Frauen gesprochen werden soll. Dies nachdem innert weniger Stunden über 250 000 Unterschriften in einer Petition gesammelt wurden. Nun ist der Nationalrat wieder am Zug. Genannte Leseempfehlungen: Informationen zu Femiziden auf https://www.stopfemizid.ch/New York Times Artikel: https://www.nytimes.com/2025/12/02/well/fertility-cliff-pregnant-after-35.htmlPodcast von Kerstin bei mal ehrlich: https://mal-ehrlich.ch/podcast/wie-ehrlich-und-verletzlich-duerfen-wir-wirklich-sein/ 
Kopenhagen ist stylish, Love is Blind Italy startet bald und Ronaldo schlendert durch das Weisse Haus. So viel zu den Internet-News der Woche. In dieser Episode spricht Kerstin Hasse aber vor allem über ein Thema, das sie nicht loslässt: Online-Belästigung und Doxxing.Nachdem sei nämlich Thomas Gottschalk kritisiert hat, wurde sie vor ein paar Tagen mit Beleidigungen auf Social Media konfrontiert. In Kopenhagen traf Kerstin dann an einer Konferenz Dr. Rebecca Whittington, Online Safety Editor bei Reach Media. Sie hat den ersten Job dieser Art in Grossbritannien – und schützt Journalist:innen vor Online-Gewalt.Die Zahlen sind erschreckend: Sechs von zehn Medienschaffenden in der Schweiz wurden 2024 beleidigt. Besonders betroffen sind Frauen. Fast drei von vier Journalistinnen weltweit haben Online-Gewalt erlebt. Die Folge: Selbstzensur, Rückzug, Angst.Das ist das Paradox der Creator Economy: Creator Journalistinnen müssen sichtbar sein, um zu überleben. Aber genau diese Sichtbarkeit macht sie angreifbar. Kerstin teilt in dieser Folge Hasse mit Liebe nicht nur, wie sie selbst mit Beleidigungen im Netz umgeht, sondern auch wertvolle Tipps von Rebecca, wie man sich als Journalist:in besser schützt. Tipps der Woche:Rebeccas Podcast heisst Go Doxx Yourself! https://open.spotify.com/show/6EV9KHQYHf9tip9ghdL4iJMein Geld im Griff von Corin Ballhaus und Angela Mygind https://shop.beobachter.ch/buecher/vorsorge-und-finanzen/mein-geld-im-griff***Hilf uns, besser zu werden und gewinne 1 von 14 Laflor Schoggi-Küssen.Nimm dir 5 Minuten Zeit und fülle unsere Umfrage aus. Wenn du uns am Schluss der Umfrage deine Adresse angibst (wird nachher gelöscht), nimmst du automatisch an der Verlosung teil: https://forms.gle/11BqwxwLYuPpW1Mq5***
Ist es heutzutage peinlich, einen Boyfriend zu haben? Diese Frage stellte die britische Journalistin Chante Joseph in der Vogue – und ging damit viral. Alle diskutieren plötzlich darüber, warum Frauen ihre Partner nur noch unscharf posten, mit Emojis abdecken oder gleich ganz auf ihren Posts weglassen. Kerstin Hasse schaut sich in der neuen Folge an, warum dieser Artikel so einen Nerv getroffen hat, erzählt was ihre Community dazu sagt und warum wir tatsächlich vielleicht gerade die Post-Couple-Goals-Ära einläuten. Ausserdem: Kerstin holt Mariah aus der Gefriertruhe, Rosalía droppt ein Album, das uns weghaut, Shay Mitchell bringt Anti-Aging-Produkte für Dreijährige raus (not kidding) und ein Mann erklärt Kerstin an einer Konferenz was sie mit ihrer Female Rage anfangen soll. Spoiler: Sie hat Gedanken dazu. Die Empfehlung der Woche: Der Newsletter Culture Studyhttps://annehelen.substack.com/Wie immer könnt ihr Kerstin Feedback geben auf hallo@hassemitliebe.ch und ihren Newsletter abonnieren auf www.hassemitliebe.com Shared diesen Podcast, empfiehlt ihn weiter und lasst uns ein Like da! Danke
Was lösen Vision Boards in dir aus? Rollst du mit den Augen oder packst du sofort den Glitzerkleber aus? Beides ist okay. Kerstin Hasse sitzt heute mit Zeitschriften, Kleber und einer brennenden Frage da: Ist das hier jetzt Selbstreflexion oder neokapitalistischer Bullshit?Spoiler: Es kommt darauf an.Sie nimmt dich mit in den Bastelprozess (ja, wirklich – live!), erzählt von ihrer Schwester, die ihr eine leidenschaftliche Voice Message zum Thema geschickt hat, und von ihrer inneren Kritikerin, die ihr die Idee eigentlich sofort ausreden wollte. In dieser Folge geht es ausserdem um die Coaching-Industrie, die Millionen damit verdient, dir zu erzählen, dass du dir Gesundheit und Reichtum einfach manifestieren kannst, um Glaubenssätze aus der kognitiven Verhaltenstherapie, und um Filter in deinem Gehirn, die selektiv entscheiden, was wir um uns herum wahrnehmen. Ach ja und um Jeremy Allen White Blumen, der Blumen sortiert (so hot!) und Harry und Zoe, die den Laissez-faire-Chic lanciert haben. Tipp der Woche: Conversations on Love von Natasha LunnIhr wollt mitreden, Kerstin eine Frage stellen oder Feedback geben? Schreibt ihr auf hallo@hassemitliebe.ch
Die Fashion Weeks in Paris und Mailand sind gerade zu Ende gegangen – und Kerstin Hasse fragt: Wer entscheidet eigentlich, wie Frauen aussehen sollen? Sie nimmt dich mit zu ihren eigenen Fashion-Week-Erfahrungen, erzählt von der Diane-Keaton-Energie, die sie heute lieber channelt, und analysiert, warum 97 Prozent der gezeigten Mode nur in Grösse 32-34 produziert wird.Es geht in dieser Folge ausserdem um Taylor Swift und Kapitalismus, um Gisèle Pelicot und echte Stärke, und um die Frage: Warum sind 12 von 13 neuen Designer bei grossen Modehäusern weisse Männer – und welche Konsequenzen hat das für das Frauenbild auf dem Laufsteg? Kerstin argumentiert: Mode muss uns stärken, nicht schwächer machen.Der Tipp der Woche: «La Symphonie des éclairs (Orchestral Odyssey)» Zaho de Sagazan und dem Orchestre National de Lyon
La la la la la – na, erkennst du diese Melodie? Kerstin Hasse nimmt dich in dieser Folge mit nach Stars Hollow, denn die Serie «Gilmore Girls» wird diese Tage 25 Jahre alt. Kerstin spricht über Lorelai und Rory und über das, was die Serie ihr über starke Frauen, schnelle Dialoge und gut erzählte Geschichten beigebracht hat.Es geht in dieser Folge ausserdem um Trump, der Müttern die Schuld für Autismus zuschiebt, um Chiara Ferragnis neuen Fashion-Brand und um ein Thema, das Kerstin in letzter Zeit immer häufiger beschäftigt: Die Müdigkeit gegenüber grossen Systemen. Sie fragt: Warum fühlen sich so viele der Millennials und Vertreter:innen der Gen Z von den alten Versprechen immer mehr betrogen? Warum funktionieren Karriereleitern, Statussymbole und „Greedy Jobs" plötzlich nicht mehr? Und was sind die Alternativen?Der Tipp der Woche: Raye https://open.spotify.com/intl-de/artist/5KKpBU5eC2tJDzf0wmlRp2?si=pBP3HPohTmKzpdwvW-DtQg und hier im Gespräch mit der British Vogue https://www.vogue.co.uk/article/raye-british-vogue-interview
Dunja Hayali benennt Tatsachen und bekommt Todesdrohungen. Stephen Colbert kritisiert seinen Sender und wird abgesetzt. Und Donald Trump verklagt die New York Times auf 15 Milliarden Dollar. Warum ist das wichtig und was macht das mit der Arbeit von Journalistinnen? Darüber spricht Kerstin Hasse in der neuen Folge von Hasse mit Liebe. Ausserdem fragt sie sich: Warum wird Empathie gerade zum Politikum? Und: Wann begreifen wir, dass Hass nicht die richtige Antwort auf Hass sein? Dazu gibts gute (popkulturelle) News: Nobody Wants This kommt zurück und Love is Blind France startet très französisch mit wegzensierten Zigaretten und verbotenem Damenbesuch im Hotel. Das bereitet Kerstin viel Laune, weil es pure «unapologetic joy» ist.Kerstin begrüsst ausserdem Gabriella Alvarez-Hummel im Studio und spricht mit ihr über Reproduktionsrechte und ihren Newsletter Cramp Mag. Tipps von Gabriella: Die App Alli https://alli-app.com/ und «State Champ» von Hilary Plum und von Kerstin die Podcastserie «Hateland» von der ARD https://www.ardaudiothek.de/sendung/hateland/urn:ard:show:7ae4f72cbe4a75e2/Gabriellas Newsletter heisst «Cramp Mag» und ihr findet ihn hier https://crampmag.substack.com/ Kerstins Newsletter heisst «Hasse mit Liebe» und ihr findet ihn auf www.hassemitliebe.com Feedback und Fragen könnt ihr jederzeit an hallo@hassemitliebe.ch schicken
Es ist September, und Kerstin Hasse blickt zurück: Was hat ihr dieser Sommer beigebracht? Welche Fragen haben sie begleitet – von Kinderwunsch bis Karriere, von Freundschaft bis Endlichkeit?In dieser Folge geht es um Weichenstellungen im Leben und die Gleichzeitigkeit von Ferien und Flucht, Leichtigkeit und Schwere. Ausserdem spricht Kerstin über Medienthemen, die sie bewegt haben: von Sexismus-Skandalen in Italien über die neue Vogue-Chefin Chloe Malle bis hin zu Sabrina Carpenters neuem Album.Und dazu ein Dating Uptate aus der Promi Welt - denn Harry Styles lustwandelt nicht alleine durch Rom!Tipp von Kerstin: «Auch Neonazis baden gerne» von Dmitrij Kapitelman im «Zeit Magazin»: https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/36/neonazi-jugend-leipzig-sachsen-rechtsextrem-gewaltDie Frage der Woche: «Wie sagt man freundlich Nein zu Terminanfragen, die einfach keine Prio haben?» wird Kerstin wie immer in ihrem Newsletter beantworten. Ihr könnt euch dafür auf hassemitliebe.com anmelden.
Kerstin kann es in dieser Folge kaum erwarten, über ein ganz besonderes Thema zu sprechen: Taylor Swift bringt im Oktober ihr neues Album heraus! Passend dazu trägt sie nicht nur ein festliches oranges Top – die Farbe der neuen Swift-Era –, sondern analysiert für euch auch, wie Swift die Platte „The Life of a Showgirl“ angekündigt hat.Dann begrüsst Kerstin ausserdem ihre Freundin Nathalie Ochalek im Studio um mit ihr über Authentizität auf Social Media zu sprechen. Die beiden reden über den Mythos vom echten Ich im Internet, über kuratierte Gefühle, Strategien der Sichtbarkeit – und warum selbst Verletzlichkeit heute oft perfekt inszeniert ist.Tipp von Nathalie: Apple Cider Vinegar auf NetflixTipp von Kerstin: "Heat" von Anna Rossinelli Die Frage der Woche: "Was hasst du wirklich, Kerstin Hasse?" wird Kerstin wie immer in ihrem Newsletter beantworten. Ihr könnt euch dafür auf hassemitliebe.com anmelden.
In dieser Folge wirft Kerstin Hasse einen ehrlichen Blick auf romantische Komödien – von Pretty Woman bis Too Much – und analysiert, wie sich das Bild der Frau darin verändert hat: vom charmanten Love-Interest zur widersprüchlichen Heldin. Sie fragt sich: Warum finden wir es so romantisch, wenn uns jemand so liebt, wie wir sind? Wäre das nicht eigentlich the bare minimum?Ausserdem: Klettverschlüsse gegen ein Doppelkinn, ein Goodbye an Carrie Bradshaw und Wetterapp-Fatigue. Lesetipp: Bossypants von Tina Fey und der Artikel «Too loud’, ‘too messy’, ‘too much’ … why should women be expected to shrink and shut up?» im Guardian: https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2025/jul/20/too-loud-too-messy-too-much-why-should-women-be-expected-to-shrink-and-shut-up Empfehlung: Newsletter Unguilty Pleasure - https://dinahfluorescentbeige.substack.com/
Was passiert da gerade wirklich in den USA? Und wie lebt man in einem Land, das sich selbst als frei bezeichnet – und dabei immer autoritärer wirkt?In dieser Folge empfängt Kerstin die Journalistin Jacqueline Krause-Blouin, die in Los Angeles lebt. Gemeinsam sprechen sie über das Leben in den USA, über Trump-Fahnen im Vorgarten, über Verdrängung als Überlebensstrategie – und über den neuen, glänzend verpackten Konservativismus in der Popkultur.Ausserdem in der Rubrik Hasse dies & liebe das:Warum eigentlich so viel Schuld? Kerstin plädiert für eine neue Definition von Guilty Pleasures – und für Freude ohne Fussnote.Podcast mit Jia Tolentino: https://open.spotify.com/episode/3objhFWhDRGL0hCXi23FwfBuch Jia Tolentino: https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1059409986Jackies Tipp: https://www.youtube.com/watch?v=HcrbR6EXynM***Ihr wollt Kerstin ein Feedback geben oder eine Frage stellen? Dann schickt ein Mail an hallo@hassemitliebe.ch oder an +41 76 504 14 44***Zum Newsletter geht es hier: https://www.hassemitliebe.com
Frauenfussball boomt und die EM 2025 in der Schweiz rückt das Spiel endlich ins verdiente Rampenlicht. Doch was bedeutet dieser Aufschwung gesellschaftlich, politisch und kulturell? In dieser Folge spricht Kerstin Hasse mit Laura Yuri Rivas Kaufmann – Fotografin, Journalistin und leidenschaftlicher Fussballfan – über Fankultur, über Sichtbarkeit im Sport, über Vorbilder und über die Frage: Warum war Frauenfussball so lange unsichtbar?Ausserdem: PMS sorgt bei Kerstin für Pop-Tränen und die letzte Frage der Woche hat die Gemüter ordentlich erhitzt. Zum Video von Lewis Capaldi gehts hier: https://www.tiktok.com/@lewiscapaldi/video/7521067584746229014?is_from_webapp=1&sender_device=pc&web_id=7517204605521397270***Ihr wollt Kerstin ein Feedback geben oder eine Frage stellen? Dann schickt ein Mail an hallo@hassemitliebe.ch oder an +41 76 504 14 44***Zum Newsletter geht es hier: https://www.hassemitliebe.com
Woran denkt ihr, wenn jemand vom ersten Mal spricht? Und warum ist dieses eine Mal so überladen mit Erwartungen, Mythen und falschen Bildern?In der allerersten Folge von Hasse mit Liebe nimmt Kerstin Hasse euch mit in eine kleine Kulturgeschichte des ersten Mals: von Stereotypen über das berüchtigte Jungfernhäutchen bis zu Serien- und Film-Momenten, die unseren Blick geprägt haben — sei das American Pie oder O.C. California. Sie fragt: Warum wird das erste Mal in der Popkultur nicht besser besetzt? Ausserdem im Gepäck: Warum Sydney Sweeney jetzt ihr Badewasser verkauft, wieso Beyoncé in Paris Kerstin ein ganz kleines bisschen enttäuscht hat — und natürlich ein Buchtipp für die Sommertage. Ihr wollt Kerstin ein Feedback geben oder eine Frage stellen? Dann schickt ein Mail an hallo@hassemitliebe.ch oder an +41 76 504 14 44******Abonniere meinen Newsletter für noch mehr Inspiration, Haltung und Liebe:https://www.hassemitliebe.com***
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