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Author: Alexander Kluge

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In der Antike koexistierten die verschiedensten Glaubensrichtungen und Religionen nebeneinander in großer Toleranz. Heute, in der globalen Welt, beobachtet man eine Verhärtung von Glaubensfronten.
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Der ungarische Journalist und Erfolgsautor Georg Engel untersucht in seinem Buch "Der Biss des grauen Wolfs" die Kampfzeit zwischen Vatikan und KGB, wie sie sich vor dem Zusammenbruch der UDSSR abspielte. In diesem Zusammenhang geht es auch um den Tod des Papstes Johannes Paul I., der 33 Tage nach seinem Amtsantritt auf rätselhafte Weise starb. War es Mord? Unfall? Der Titel "Der Biss des grauen Wolfs" bezieht sich auf das Attentat des Ali Acjan gegen den Papst Johannes Paul den II. Ali Acjan stand nicht nur in Beziehung zu östlichen Geheimdiensten, sondern war auch Mitglied der nationalistischen Terrorgruppe der "Grauen Wölfe" in der Türkei. Begegnung mit dem Erfolgsautor Georg Engel.
Friedrich II. von Staufen, der Erbe Barbarossas war römischer Kaiser deutscher Nation und König von Jerusalem. Der Papst erklärte ihn zum Anti-Christ. Man versteht diesen mächtigen Kaiser, der keinen Nachfolger seines Formates hatte, am besten, wenn man ihn aus dem Geiste des Mittelmeers und nicht als deutschen Nationalgeist deutet. Nach seinem Tode brach das Stauferreich zusammen. Dr. Olaf Rader von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften widmete dem Kaiser ein faszinierendes Buch.
Die tödliche Umarmung

Die tödliche Umarmung

2025-06-0414:01

Kardinal-Staatssekretär Carlo Carrà, genannt die "Graue Eminenz", ist zuständig für die Geheimdienste des Vatikans. Ein besonderes Interesse gilt den Konstellationen der Planeten und Sternenhäuser, die Glück und Unglück signalisieren. Diese Zeichen des Himmels sind ältesten Charakters, ihre Deutung zum großen Teil heidnisch. Die Auseinandersetzung des Vatikans mit den Folgerungen von Galileo Galilei ist deshalb ein Nebenschauplatz gemessen an der Deutung der Zeichen des Himmels. Hierbei ist der Kampf des Herakles (= Ruhm der Hera, einer Muttergöttin) mit dem nemeischen Löwen von besonderem Interesse. Peter Berling als Kardinal-Staatssekretär Carlo Carrà.
Henker Gottes

Henker Gottes

2025-06-0422:45

Inquisition und Hexenverbrennung sind keine Erfindung des Mittelalters, sondern eine Errungenschaft der Neuzeit. Wie man Hexen überführt, die Arbeit von Dämonen entdeckt und den Teufel zähmt - das ist eine Geheimwissenschaft, die die Kenntnis der lateinischen Sprache und eine langjährige Berufspraxis erfordert. Ein Problem liegt darin, dass der "Teufel als Henker Gottes" sozusagen auch in dessen Auftrag handelt. Die Verfolgung des Teufels (oder Luzifers), dessen Existenz die Inquisition notwendig macht, stellt den Inquisitor vor schwierige Fragen der Abwägung. Man kann nicht einfach gegen den Teufel sein. Dodo von Coslar-Grandville, in Spanien bekannt als Helion von Calatrava und in Deutschland als Dr. Fulke-Sperberseck, berichtet mit vielen Details. Peter Berling in diesen Rollen.
Unter Heinrich VIII., der von seinen acht Frauen zwei durch das Beil umbringen ließ, erlebte England seine Reformation: die Klöster zugunsten der Krone enteignet, Loslösung von Rom, "Brexit Englands in Glaubensfragen". Für die Reformation in Deutschland war der König ein Verbündeter. Er schrieb aber auch ein Pamphlet in lateinischer Sprache gegen Einzelpunkte des lutherschen Bekenntnisses. Als junger Mann galt Heinrich VIII als hübsch, etwas platte Nase, rank, schlank und wendig. Als alter Mann war er verschrien als der "Nero Englands" (Melanchthon), unmäßig fett, Diabetiker, unheilbare Wunde am Bein, die stank, ein Vielfresser, der sich nicht mehr bewegen konnte. Die letzte Ölung versäumte er, weil er vorher noch ein Schläfchen halten wollte. Einen rechten Frieden mit Gott hat er nicht geschlossen. Der Reformator Martin Luther reiste in der Zeit vor seinem Tod in seine Geburtsstadt Eisleben. Immer schon saß ihm der Satan im Gedärm. Das alles drückte auf sein Herz: am Ende Herzinfarkt. Seine Getreuen waren um ihn, auch um als Zeugen den katholischen Gerüchten entgegenzutreten, der Teufel habe zuletzt den Reformator geholt. Letzte Worte lagen als handschriftliche Notiz Luthers in seinem Zimmer. Sie zeigen sein tiefes Vertrauen in seinen Glauben. Ein Mensch muss etwas haben, "worauf das Herz ganz vertraut". Die so verschiedenen Todesstunden des englischen Königs, eines Reformators und Martin Luthers, eines Reformators von ganz anderem Format, hat die Historikerin Sabine Appel eindrucksvoll gegenübergestellt. Es sind zwei Tode von unterschiedlicher Würde.
Segne Gott und stirb!

Segne Gott und stirb!

2025-06-0443:31

Das Übersetzen und Kommentieren ist neben der Dramatik, Epik und Lyrik eine der wichtigsten Genres der Literatur. Gerade bei der Übersetzung wird deutlich, wie reich das in den Worten Festgehaltene ausdeutbar ist. Prof. Dr. Klaus Reichert, Autor und Übersetzer, Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, über Fragen der Übersetzung im Ersten Buch Genesis, im Hohe Lied Salomo, im Buch Hiob und in anderen Büchern. Den ersten Satz des alten Testaments kann man z.B. übersetzen mit: "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde"; man kann aber auch übersetzen: "Die Welt schuf Gott in seinem Kopf (nach seinem Buch)".
In der Spätantike kämpfen alte und neue Religionen um die Macht. Die Krise der Imperien, Vertrauensverlust der Menschen und direkte Not sind die Quellen gewaltiger fundamentalistischer Energien. Religionen entscheiden über den Sieg im Bürgerkrieg. Kaiser Konstantin der Große (* um 280, ╣ 22. Mai 337) lässt auf die Standarten seiner Legionen das Zeichen Christi setzen und gewinnt eine Entscheidungsschlacht. Die Autorität des Glaubens tritt gleichrangig neben die Autorität des Reichs. Der Historiker Prof. Dr. Pedro Barceló berichtet.
Dr. Notker Wolf ist Abt Primas der Benediktiner. Er promovierte über das zyklische Weltbild der Stoa, jener antiken Philosophenschule, zu deren Idealen die "Ataraxia", die "Unerschütterliche Ruhe", zählte. Das neueste Buch des Abt Primas handelt von der "peregrinatio", der Pilgerfahrt. Der notwendige Gegenpol zu dieser Wanderung ist die "statio", die innere Sammlung an festem Ort. Der Wahlspruch der Benediktiner wird oft unvollständig zitiert. Er lautet: ora et labora et lege. Bete, arbeite und lies! Begegnung mit Abt Primas Dr. Notker Wolf.
Dipl.-Ing. Adelheit Rosenkranz, von Beruf Gartenbauarchitektin, ist Geomantin. Im antiken Griechenland bezeichnete das Wort GEOS die Erde, MANTIS den Seher, die hermetische Erfahrung. Das Arbeitswerkzeug von Adelheit Rosenkranz ist der Oreonstab. Er ist fähig, Störzonen nicht nur zu lokalisieren, sondern auch zu "durchleuchten". Es geht um kosmische Zusammenhänge im Großen, die Rückwirkung haben auf die feinstofflichen Struktur im Kleinen, wie es der Gott Hermes, Trismegistos, schon die alten Ägypter lehrte. Diplompsychologin Dagmar Steurer befragt die Diplomingenieurin Adelheid Rosenkranz.
Wagner als Buddhist

Wagner als Buddhist

2025-06-0443:54

Manfred Osten, Legationsrat I. Klasse im Auswärtigen Dienst und langjähriger Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Fernost, ist ein Kenner des Buddhismus. Außerdem kennt er Richard Wagners Werk. Er analysiert fundiert den "geheimen Wagner", dessen musikalischen und literarischen Texte eine Unterströmung haben, die weder christlich noch abendländisch-heidnisch gedeutet werden kann: sie ist buddhistisch. Die Wurzeln hiervon führen zum "geheimen Schopenhauer". Nietzsches feindselige Essays gegen Wagner entsprechen der Opposition eines Anhängers der Feuer-Religion Zarathustras gegen die Geheimlehre Buddhas. Dies erklärt die verblüffende Popularität Richard Wagners in Fernost. Ein informatives und unterhaltendes Magazin über Wagner als Buddhist. Aufgenommen während der Bayreuther Festspiele 1993.
Japans Götterwelt

Japans Götterwelt

2025-06-0422:59

Die Welt Japans wurde von einem Ur-Götterpaar geschaffen: Izanagi und Izamani. Die Göttin Izamani stirbt bei der Geburt eines Feuergottes. Ihr göttlicher Gefährte will sie aus der Unterwelt zurückholen. Das misslingt, weil er sich nach ihr umsieht. Von diesen Göttern stammen die japanischen Kaiser in direkter Linie ab. Der japanische Dozent und Lektor Takeshi Yamamori über die ältesten Mythen seines Landes.
Black Atlantic

Black Atlantic

2025-06-0444:00

Die Menschen, die als Sklaven aus Afrika in die Karibik und nach Brasilien kamen und deren Nachfahren haben dort Religionen entwickelt, die bis in die Moderne eine ungebrochene Vitalität und Vielfalt zeigen. Es sind Religionen der Revolte. Sie sind "synkretistisch", das heißt sie verknüpfen Vorstellungen und Praktiken verschiedener Herkunft zu einer neuen Religion ("Patchwork"). Dr. Astrid Reuter hat Voodoo (aus Haiti), Candomblé (in Brasilien) und andere Religionen untersucht und darüber geschrieben. In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftskolleg zu Berlin.
Montezumas Rache

Montezumas Rache

2025-06-0435:36

Mit einer Geschwindigkeit von 40 englische Meile pro Generation sind Völker, die später die amerikanischen Ureinwohner wurden, aus Asien über die Beringstraße nach Süden gewandert. Sie bildeten dort, lange vor Kolumbus noch zerbrachen. Den Rest übernahmen die Europäer. Bei ihrem Eroberungszug halfen ihnen die Waffen und die Mission. Patricio Guzman hat in einem aufwendigen und großangelegten Film diese 1. Begegnung zwischen den Europäern und den Urvölkern Amerikas beschrieben. Er sagt: Bei der Bekehrung der Indios und dem Erlernen des Alphabets haben die christlichen Priester, um rascher voranzukommen, auch die heidnischen Symbole verwendet. Das Christentum Lateinamerikas ist häretisch: "ein heidnisch-katholischer Zwitter", von außerordentlicher, spiritueller Kraft. Der "Gott der Heiden" in Lateinamerika
Das Volk der Nenetz umfasst 30.000 Menschen und lebt auf einer Halbinsel Sibiriens, hoch im Norden. Es handelt sich um Nomaden. Eine Nenetz-Frau, Enkelin eines Schamanen, ist Filmemacherin geworden. Sie lebt mit einem finnischen Filmemacher zusammen. Beide veröffentlichten jetzt einen eindrucksstarken Film über die Mythen und Lieder dieser Nomaden. Der Film beschreibt auch die Reibungen, die ein so altes Volk im 20. Jahrhundert in der realsozialistischen Welt erlebt hat. Die Mythen berichten von sieben Himmeln und sieben Abgründen. DER GEFÄHRLICHSTE GOTT IST BLIND und taub und durch Gebete nicht zu erreichen. Eine Reihe der authentischen Aussagen dieses Nomadenvolkes deckt sich mit ältesten Geheimlehren Babylons, Tibets und Indiens.
1.000 Jahre Ba'al Shem

1.000 Jahre Ba'al Shem

2025-06-0423:00

Es ist überliefert, wie Rabbi Löw in Prag aus seiner Kenntnis der Heiligen Buchstaben, aus denen alle Materie und alles Leben geschaffen sind, den Golem schuf. Dieselben Buchstaben, aus denen alles entstanden ist, können auch die Dinge verwandeln und beherrschen die Gesundheit. Über 1000 Jahre hin gibt es, ausgehend von Worms, Speyer und Köln, die sogenannten Ba‘al Shem, Magier, Wunderheiler und Ärzte. Es gibt sie auch später im jüdischen Osten. Die letzten Autoritäten dieses Berufsstandes, mit starker Nachfrage aus den USA, finden sich im 19. Jahrhundert inmitten Deutschlands. Diese Meister sind theologisch gebildet. Von einigen dieser Magier sind Legenden überliefert, dass sie auf wunderbare Weise Entfernungen überbrücken, Phantasmagorien (wie Filme) und Festmähler herbeirufen. Vor Kaisern bewirken sie Wunder. Alles dies aus Kenntnis der Gotteszeichen. Sie arbeiten, was die Heilung von Krankheiten betrifft, nur begleitend mit den Mitteln der Natur, wie sie Paracelsus anwendet. In einigen dieser Überlieferungen zeigt sich, wie die Legende vom Dr. Faustus mit der Geschichte der Ba‘al Shem und der Magier korrespondiert. Vermutlich sind viele Details des Ur-Faust von Berichten der Ba‘al Shem abgeleitet. Der Judaist und Religionswissenschaftler Karl Erich Grözinger entwirft ein überraschendes Bild von der Praxis jüdischer Magier und Volksärzte über die Jahrhunderte hinweg. Sie verfügten über starke Autorität. Begegnung mit Karl Erich Grözinger.
In der Zeit vor der Woche, in der Gott die Welt erschuf, "spielte" er mit heiligen Buchstaben. Sie sind zugleich Zahlen. Zeichen, die die Welt regieren. Das ist das Thema der ältesten Quelle der Kabbala, des kleinen Buches Sefer Jetzira, das aus der Antike stammt und im 10. JH nach Christus bekannt wurde. Zu den Geheimnissen gehört dabei die Konstitution der Zahlen von Eins bis Zehn. Eine wichtige Frage betrifft die Lücke zwischen den 22 Buchstaben des alttestamentarischen Alphabets und der heiligen Zahl Siebenundzwanzig. Es geht dabei auch um die "Suche nach dem verlorenen Buchstaben" und um die Bedeutung des Dunklen Alpha. Die Zahl Eins und der erste Buchstabe des Alphabets Aleph oder Alpha sind doppelbödig. Zu ihnen gehört ein Schattenbuchstabe, von dem das Überleben abhängen kann. Professor Wilhelm Schmidt-Biggemann, FU Berlin, hat in seinem großen Standardwerk über die Kabbala im 15. und 16. Jahrhundert diese Fragen untersucht. Er schlägt den Bogen von der Negativen Theologie zu den Systemen von Leibniz. Leibniz erfand die Notation von Daten durch Verwendung von Null und Eins und damit die Grundlage der Digitalität. Wilhelm Schmidt-Biggemanns Gedankenweg gehen bis zur Unschärferelation und den Algorithmen von Silicon Valley, in denen, wie er sagt, verblüffende Wiederaufnahmen von Fragmenten platonischen Denkens enthalten sind. Begegnung mit dem Philosophen und Hochschullehrer Wilhelm Schmidt-Biggemann.
Die Bilder Nikolai Roerichs gehören zu den raren, kostbaren und hochdotierten Objekten auf den Auktionen der Welt. Dieser Maler war aber zugleich (gemeinsam mit seiner Frau, einer Urenkelin des Generals Kutusow) ein Religionsgründer und Guru, zu dessen Anhängern der spätere U.S.-Vizepräsident Henry Wallace, aber auch der stellvertretende Chef des russischen Geheimdienstes, zählte. Auf dem Dach der Welt (zwischen Tibet, dem Pamir und den Ebenen der Mongolei) suchte Roerich mit wechselnden Verbündeten und zwischen den Großmächten ein spirituelles Reich zu errichten. Der Name dieses Reichs Shambala ist identisch mit dem Wort Shangri-La. Der Privatsitz Roosevelts, Camp David, hieß ursprünglich Shangrila. Wie Hochkunst, Geheimlehren in der Nachfolge der Madame Blavatsky und Realpolitik auf rätselhafte Weise zusammenfinden, beschreibt Ernst von Waldenfels in seiner Lebensbeschreibung von Nicolai Roerich.
Mahomets Gesang

Mahomets Gesang

2025-06-0423:00

Was bewegte Goethe zu seinem Gedicht MAHOMET? Goethe befasste sich intensiv mit dem Brückenschlag zum Orient. Ohne die Wissenschaft und die Poetik des Ostens, behauptete er, bliebe Europa barbarisch. Über diese ungewöhnliche Zuwendung Goethes berichtet Dr. Manfred Osten, Generalsekretär der Alexander-von-Humboldt-Stiftung.
ABC des Islam

ABC des Islam

2025-06-0442:24

Mohamed Arkoun, Sorbonne Paris, gilt international als einer der bedeutendsten Islamwissenschaftler. In seinem Standardwerk DER ISLAM beschreibt er, warum die Entmachtung kriegerischer Religionen historisch nicht gelang. Es genügt nicht, Voltaire und die globale Marktgesellschaft entgegenzusetzen. Die moderne, weltliche Zivilisation des Westens, sagt Mohamed Arkoun, führt sich selbst wie eine Religion auf, wenn sie anfängt "gerechte Kriege" zu führen.
"Der Maharal von Prag"

"Der Maharal von Prag"

2025-06-0418:38

Der berühmte Rabi Loew, der wegen seines hohen Ranges als Magier "Maharal von Prag" genannt wurde, hat bekanntlich einen Golem geschaffen. Dieses Wesen aus Lehm geschaffen, beseelt, jedoch ohne Sprachen, entspricht dm Zustand Adams in der zweiten Stunde des Schöpfungstages. Der Golem sollte die jüdische Gemeinde schützen. Als der Riese der Kontrolle zu entgleiten drohte, gelang es dem Maharal ihn still zu stellen. News & Stories zeigt eine TV-Uraufführung: "Der Golem" von Gary Lucas und Walter Horn. Die beiden Avantgarde-Pop- Komponisten aus Syracuse/USA haben eine eindrucksstarke Musik geschaffen, die sie live vorführen. In Ergänzung hierzu zeigt das Magazin Ausschnitte aus der unbekannten Oper von Eugen D Albert "Der Golem". Ein Musikmagazin in Zusammenarbeit mit Art Projekt, Gary Lucas und Walter Horn.
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