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Moderierter Narzissmus
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Moderierter Narzissmus

Author: Janik Oelsch

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Description

Der neue Laber-Podcast Eures Vertrauens. Präsentiert von Janik Oelsch. Wir machen gemeinsam einen Rundumschlag durch die Gedankenwelten unserer überreizten Gehirne und bilden so eine kleine Schicksalsgemeinschaft. Wir lassen also nichts aus. Von Politik bis Taylor Swift ist alles drin.
13 Episodes
Reverse
Wahnhaft - das ist die Google-Übersetzung von "delusional". Und die Zukunft wird zeigen, ob dieses Wort der bessere Titel für diese Folge hätte gewesen sein können. Ich rede mich eine Stunde lang um Kopf und Kragen, klammere mich an den Strohhalm, den das Leben mir hinhält und halte ein Plädoyer für den Glauben an eine gute Zukunft. Der Zynismus gesellt sich auch kurz dazu. Der taucht irgendwie immer ganz plötzlich auf... Urheber des Podcast-Outros: https://soundcloud.com/mr_quint
In dieser Folge wird dieser Podcast seinem Auftrag, eine Schicksalsgemeinschaft zu sein, besonders gerecht. Wenn Ihr Euch gerade auch so schwer tut mit der Existenz, dann lasst Euch von mir genau dort abholen, wo Ihr seid! Hier können wir den Frust mal abladen und konstatieren, dass alles Scheiße anstrengend ist. Manchmal muss man ganz unten ankommen, damit man wieder hinaufblicken kann. Und wenn erst mal Frühling wird, fällt so wie so gleich alles viel leichter. So keep holding on! Urheber des Podcast-Outros: https://soundcloud.com/mr_quint
Wir haben's rüber geschafft! Glückwunsch uns allen dazu! Das vergangene Jahr war für mich ein sehr herausforderndes und ich hoffe, dass 2026 vielleicht ein kleines Bisschen leichter wird... Ich hab die Sterne und die Karten gefragt und beide sagen, naja: Weiter durchhalten! Meine Methoden: Spazieren gehen, meine eigenen Gedanken neu framen und mir professionelle Hilfe suchen. Ist es wirklich so schlimm? Keine Ahnung. Die Welt ist crazy, wie 2025 gezeigt hat. Aber wo viel unvorstellbar Schlechtes passiert, da kann auch unvorstellbar Gutes passieren. Happy New Year! Urheber des Podcast-Outros: https://soundcloud.com/mr_quint
Zum Ende des Jahres kommen bei mir Gedanken auf, ob ich eigentlich zufrieden bin mit meinem Beruf, meinem Wohnort, meinen Beziehungen, kurzum: mit meinem Leben. Um sie loszuwerden, habe ich erst mal ein paar Complaints ausgesprochen und mich ein bisschen in Selbstmitleid gesuhlt. Dabei habe ich auch gemerkt, dass dieser Podcast mein einziges Hobby ist. Was sind so Eure Hobbies? Also im Ernst jetzt. Habt ihr Hobbies?! Trotz aller Schwierigkeiten gibt es aber doch vieles, für das man dankbar sein kann. Und wenn es nur ein warmer Ort zum Leben ist, den hoffentlich alle von Euch haben. Fröhliche Weihnachten! Prinz-Video über unsere Hobbylosigkeit: https://www.youtube.com/watch?v=Ham-cXF_Czs&t=3s Urheber des Podcast-Outros: https://soundcloud.com/mr_quint
Mit Nerven ist es so eine Sache. Oft will man sie treffen und es klappt nicht und manchmal trifft man einen aus Versehen, mit schmerzhaften Konsequenzen. Da muss man Acht (8) geben, dass man überdies nicht die Nerven verliert... Lily Allen hat mit ihrem neuen Album zumindest bei mir einen Nerv getroffen (auf eine gute Art), während TS12 irgendwie ein bisschen outtaspace wirkt, findet Ihr nicht auch? Bei diesen nervenaufreibenden Themen hab ich glatt das Wort Celebrities richtig komisch ausgesprochen und zudem auch behauptet, ich würde ein Workout alle zwei Wochen (statt alle zwei Tage) anstreben, was möglicherweise ein Freud'scher Versprecher gewesen sein könnte. Jetzt bin ich mit den Nerven völlig am Ende. Viel Spaß beim Stimulieren!
Manchmal macht mir das alles Angst. Dieser Backlash bezüglich queerer Themen und progressiver Anliegen, den wir aktuell erleben, lässt mich zweifeln ob die Unterstützung aus der Gesellschaft und die Freiheiten, die wir uns als Community erkämpft haben, wirklich stabil und von Dauer sind. Am Ende wollen wir doch alle einfach nur so sein, wie wir sind. Leben, wie es uns gefällt. Zeigen, was uns ausmacht. Ohne dafür abgewertet zu werden. Aber wir haben uns schon Inseln geschaffen, wo das möglich ist. Und dort wird so manche berührende Selbstermächtigungsgeschichte geschrieben.
Falls Ihr gedacht hattet, dass das Podcast-Projekt jetzt einfach im Sande verläuft, habt Ihr Euch geirrt. Ich habe Euch nicht vergessen! Da die letzte Folge eine Weile her ist, habe ich mal ein paar Lebens-Updates untergebracht. Das Labern hat mir offensichtlich direkt wieder so viel Spaß gemacht, dass ich die Folge anschließend in zwei Teile geteilt habe. Jetzt also viel Spaß mit dem ersten Teil. Die Fortsetzung folgt dann in einer Woche. Versprochen. :-)
Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen. Und ich hatte ja versprochen, dass in diesem Podcast von Politik bis TS alles drin ist. Miss Swift wird, da ihr zwölftes Album seinen Schatten voraus wirft, sowieso bald wieder Raum einnehmen. Daher wird mein Podcast heute mal eine Art Kummerkasten für die Themen die uns betreffen. Uns: Das meint eigentlich alle. Aber wenn Ihr junge Menschen mit Weltschmerz seid, dann sei diese Folge ganz besonders Euch gewidmet.
Der Inspirationszeitraum für diese Folge war doppelt so lang wie der der vorigen Folgen, weswegen sich auch eine spektakuläre Geschichte mit einer genialen Pointe zugetragen hat, die ich in dieser Folge versuche nachzuerzählen. Spitzt die Ohren und lasst mich wissen, wie lustig sie wirklich ist. Solche Sachen können wirklich nur brotlosen Künstlern einfallen, von denen es glücklicherweise immer noch viele gibt. Aber wir sollten uns auch mal was überlegen, damit kommerziell weniger erfolgreiche Projekte auch zukünftig noch überleben können, denn auch die machen unser Leben reicher. Da musste ich die Folge auch mal ein Bisschen als Ventil für meine angestaute Wut benutzen. Danke fürs Ertragen! <3
Eine Nische ist ja eigentlich per Definition schmal, weshalb "riesige Nische" schon mal ein Paradoxon darstellt. Warum das aber trotzdem Sinn ergibt, zumindest in meinem Kopf, das ist Gegenstand dieser Folge. Es geht neben Musik auch darum, was es bedeutet, schwul zu sein ... oder eine Frau zu sein, wobei ich da weniger Experte bin. Wir schauen mal was wird (was wird).
Wo viel Chaos ist, da ist oft auch viel Freiheit. Das ist zumindest meine Erfahrung. Und vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum viele Menschen Berlin als Stadt mögen, andere aber auch nicht. Je nach dem, was man für eine Person ist, sind einem unterschiedliche Aspekte wichtig. Ein paar davon reißen wir in dieser Woche mal an. Berlin zu verlassen kann auch ein Abenteuer sein, besonders mit dem geschätzten Reiseunternehmen "Dolce Bahn", wie mein Mitbewohner es nennt. Teilt Eure Bahngeschichten gern mit mir. Ich lege schon mal vor.
Die verflixte zweite Folge ist da und wird ihrem Ruf sicherlich gerecht. Zu lang, zu langweilig und zu viel Selbstbeschäftigung... Aber der Podcast muss seinem Namen ja schließlich auch gerecht werden. In dieser Folge wurde zwar immer noch nicht über Taylor Swift gesprochen, dafür über jede Menge Alltags-Psycho-Quatsch. Muss man selber wissen, ob man einem Laien vertraut. ;) Vielen Dank für das großartige Feedback zur ersten Folge. Ich freue mich wie Bolle über jede einzelne Reaktion!
Manchmal muss man eben einfach mit Dingen anfangen, auch wenn man keinen richtigen Plan hat, wie es eigentlich geht. Trial and Error. Und ihr - wer auch immer ihr seid - könnt mir jetzt beim Fehlermachen zuhören. Ein Typ, mit dem ich mal ein Date hatte, findet es zwar nicht gut, wenn Menschen Träume haben und dafür Opfer bringen, aber ich schon. Und wenn ich schon nichts besseres zu tun habe, kann ich doch auch endlich mal einen Podcast machen, oder?
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