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Zirkus Hotline
Zirkus Hotline
Author: Lea Toran Jenner (Zirkuslea)
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Description
Willkommen bei Zirkus Hotline – eine echte Zirkusartistin ruft dich an und gibt die intime Einblicke in die faszinierende Welt des modernen Zirkus! Lea Toran Jenner aka Zirkuslea teilt spannende Geschichten aus ihrem Leben als internationale Artistin, inspirierende Einblicke hinter die Kulissen und Gespräche mit besonderen Gästen aus der Zirkus- und Kunstszene. Wie ist es im Moulin Rouge in Paris oder mit dem Cirque du Soleil aufzutreten? Wen trifft man alles auf den internationalen Bühnen dieser Welt. Und kann man eigentlich von diesem Beruf Leben?
30 Episodes
Reverse
In Folge 30 meldet sich Lea direkt nach dem Wettkampf aus Bielefeld: Sie ist bei den German Open gestartet – und nimmt euch ganz frisch mit in ihre Gedankenwelt zwischen Adrenalin, Auswertung und Einordnung.
Lea beschreibt, wie stark ein Wettkampf im Moment selbst „alles“ einnimmt – und warum es trotzdem wichtig ist, solche Projekte ernst zu nehmen, sie aber danach wieder ins große Ganze einzuordnen. Denn: Für ihre Karriere als Zirkusartistin ist Wettkampf kein Muss, sondern ein persönliches Projekt – das durch Social Media und Erwartungen von außen aber eine zusätzliche Ebene bekommt.
Sportlich läuft es solide, aber nicht ideal: Lea wird 4., hinter drei Athletinnen aus dem deutschen Nationalteam. Entscheidend sind diesmal vor allem Wertung & Strategie: In beiden Küren werden Elemente nicht anerkannt, wodurch gleich mehrere Abzüge zusammenkommen (u. a. weil ihr am Ende ein anerkanntes Element zur Mindestanzahl fehlt und eine Elementgruppe nicht abgedeckt ist). Lea erkennt: Für die nächsten Starts muss der Fokus stärker darauf liegen, dass Elemente sicher zählen – nicht nur darauf, maximale Schwierigkeit zu riskieren.
Spannend ist auch ihr Blick auf Nervosität: Lea war weniger nervös als erwartet, weil Vorbereitung, Visualisierung und Routinen helfen – und weil sie sich vor allem auf eine starke Performance konzentriert hat. Besonders berührt hat sie, dass viele von euch vor Ort waren und online mitgefiebert haben.
Zum Schluss wird’s persönlicher: Nach dem Event kommt ein vertrautes Gefühl von projektbedingter Einsamkeit – dieses „rein in die Bubble, raus aus der Bubble“. Lea spricht offen darüber, wie sie damit umgeht: Emotionen zulassen, runterfahren, ankommen – wissend, dass diese Phase wieder vorbeigeht.
Ihr Fazit der Woche: Wettkämpfe sind Spiele. Man darf sie wichtig nehmen, aus ihnen lernen – und dann geht das Leben weiter.
In dieser Wohlfühlfolge meldet sich Lea wieder aus Paris – mit Tee-auf-der-Couch-Vibe, Gedanken aus dem Alltag und ganz vielen Community-Fragen.
Sie erzählt, warum sie am besten funktioniert, wenn sie viel um die Ohren hat: volle Tage machen sie produktiver und glücklicher, während zu viel „Leerlauf“ schnell in Langeweile kippt – besonders, wenn sie in Paris viel allein ist. Gleichzeitig teasert sie an, dass in den kommenden Wochen wieder mehr Reisen, Wettkampf und Gala anstehen.
Ein persönlicheres Thema spricht Lea ebenfalls an: Menschen in ihren Videos. Sie erklärt, dass niemand in ihren Content „gehört“ und dass andere Personen selbst entscheiden, ob und wie sie online stattfinden möchten. Fragen zu privaten Menschen beantwortet sie deshalb bewusst nicht – aus Respekt und weil sie nie für andere sprechen will.
Aus der Community kommt u. a. die Frage: Wie knüpft man Anschluss in neuen Gruppen? Lea teilt praktische Tipps (aktiv vorstellen, Namen merken, einfache Einstiegsfragen, Verbindungen zwischen Menschen finden) – und warum es oft schon hilft, einfach diejenige zu sein, die das Eis bricht.
Außerdem gibt sie ein Update zu den Weltmeisterschaften in Göttingen (1.–4. Juli): Sea-Rad findet an drei Tagen statt (Do–Sa). Am Donnerstag ist der „Hauptwettkampf“ (Technical + Artistic), die Top 5 qualifizieren sich fürs Finale am Samstag; am Freitag steht zusätzlich das Battle an.
Weitere Fragen drehen sich um Beziehungen & Kinder im Zirkusleben, das Thema Verletzungsrisiko bei Freizeitaktivitäten, Imposter-Syndrom (und wie ihr Selbstbild sich über die Jahre verändert hat) sowie Heimweh – das sie eher als Wunsch nach einem stabilen „Zuhause“ beschreibt.
Zum Schluss wird’s sportlich: Lea blickt auf ihren ersten Wettkampf der Saison in Bielefeld (nächstes Wochenende). Für sie ist es ein Testlauf vor der WM – sie geht offen rein, neugierig auf Nerven, Druck und Performance. Und sie kündigt an: Sie wird ihre Kür(en) zeigen – egal ob perfekt oder chaotisch.
Diese Woche meldet sich Lea mitten in der Nacht aus Paris – denn ihr eigentlich gemütlicher Podcast-Tag kippt spontan komplett: Kurz nach 19 Uhr bekommt sie den Anruf, dass im Moulin Rouge kurzfristig jemand ausgefallen ist (Valentinstag, volle Shows) und sie einspringen soll. Ihr Bühnenpartner Francis ist nicht in der Stadt – also bietet Lea an, ihr Solo zu performen, obwohl sie die Nummer seit über zwei Jahren nicht mehr gespielt hat.
Innerhalb von ca. 1 Stunde 45 Minuten organisiert sie alles: Kostüm aus dem Apartment holen, Musik checken, schminken, Kostüm bügeln lassen und die Choreografie per Video auffrischen. Bühnentest und Lichtprobe sind nicht möglich, weil das Dinner bereits läuft – sie geht also “kalt” auf die Bühne. Zusätzlich bereitet sie sich oben im Trainingsraum vor (mit einem schwereren Trainingsrad), performt unten aber mit dem leichteren Duo-Rad, das sich deutlich schneller und „bounciger“ anfühlt. Trotz Aufregung läuft die Nummer gut, das Publikum jubelt, und Lea ist überrascht, wie ruhig sie auf der Bühne bleibt. Nach der ersten und zweiten Show trainiert sie jeweils noch – und lacht darüber, dass sie morgens „aus Intuition“ einen Ruhetag gemacht hat, der sich im Nachhinein perfekt anfühlt.
Im zweiten Teil gibt sie ein Update zu ihrer Wettkampfvorbereitung: In zwei Wochen steht in Bielefeld ihr erster Wettkampf der Saison an. Die Technical-Kür steht bereits weitgehend, bei der Artistik-Kür war vor allem die Musikwahl und die Struktur eine Herausforderung (13 Elemente möglich, 10 zählen, bei nur 3:15 Minuten). Ein bisher eingeplantes Element (Scorpion Coin Spin) fällt wegen Regeländerung raus, stattdessen arbeitet sie an einem neuen, noch geheimen Element, das sie erst seit wenigen Tagen übt und bis zum Wettkampf „als Überraschung“ behalten will. Ziel ist vor allem eine sichere, schöne Kür – mit Spaß, Stolz und ohne unnötiges Sturzrisiko.
Zum Schluss beantwortet Lea eine Frage aus dem Instagram-Sticker: Welches Level an Berühmtheit wäre ihr zu viel? Sie fühlt sich selbst nicht wirklich „berühmt“, wird aber öfter erkannt – bisher immer positiv. Zu viel wäre es, wenn Menschen das ausnutzen (Klatschpresse, unangenehme Situationen, Stalking) oder Privates mit Familie nicht mehr möglich wäre. Wichtig ist ihr außerdem, „für etwas“ bekannt zu sein – nicht berühmt um der Berühmtheit willen.
Außerdem teilt sie einen Social-Media-Gedanken: Durch KI und den Wandel auf TikTok sieht sie Potenzial für Nischen- und „Facetime-Content“ (weniger Schnitt, mehr direkt in die Kamera sprechen). Sie überlegt, das testweise zu probieren – entweder auf ihrem Hauptaccount oder einem zweiten „Spam“-Account – und will dazu Feedback.
Eine sehr spontane, adrenalinhaltige Folge über Showbusiness-Momente, Vertrauen in die eigene Intuition und den Feinschliff Richtung Wettkampf.
In dieser Folge meldet sich Lea aus München. Sie ist von Cirque du Soleil zur Deutschland-Premiere von Alegria eingeladen, begleitet die Show als Content Creatorin und nimmt euch mit hinter die Kulissen. Neben Einblicken in den Dreh-Alltag erzählt sie von zwei unerwarteten Begegnungen, die ihr direkt das Gefühl geben, genau am richtigen Ort zu sein – und spricht darüber, warum „Zufälle“ manchmal wie kleine Bestätigungen wirken, wenn man viel alleine unterwegs ist.
Ein großer Schwerpunkt der Episode ist Leas erster Wettkampf des Jahres: Sie startet am 28. Februar in Bielefeld bei den German Open im Cyr Wheel (Rhönrad / Cyr Rad). Lea erklärt, warum dieser Wettkampf kein Quali-Event für die WM ist, für sie aber trotzdem enorm wichtig ist – als Testlauf, Standortbestimmung und Deadline, um ihre Küren rechtzeitig wettkampffähig zu bekommen. Dabei gibt sie einen sehr ehrlichen Einblick in den Druck, der mit dem Status als amtierende Weltmeisterin mitschwingt, und warum sie den Wettkampf vor allem als Lernchance sieht.
Lea erklärt außerdem verständlich den Unterschied zwischen Technischer Kür und Musikkür, warum eine Wettkampfkür ganz anders funktioniert als eine Bühnen-Nummer und weshalb es so herausfordernd ist, in 3:15 Minuten schwere Elemente „back-to-back“ auf Musik zu turnen, ohne dass Ausführung und Artistik leiden. Sie beschreibt ihren Prozess der Musikauswahl, das Bauen einer „Traum-Kür“ im Schnittprogramm und den Reality-Check im Training – inklusive dem Moment, in dem sie die Kür zunächst komplett demotiviert, bevor sie den Plan anpasst und realistisch neu aufsetzt.
Im zweiten Teil beantwortet Lea zwei Sprachnachrichten aus der Community:
Empfehlungen für Shows mit Fokus auf ästhetische Akrobatik (inklusive einer Einordnung zu Alegria und warum Publikum/Energie eine Show stark beeinflussen kann).
Warum ihre Duo-Nummer mit Francis trotz tausender Shows nicht langweilig wird – und warum Routine auf der Bühne erst echte Interpretation möglich macht.
Zum Abschluss teilt Lea erste Creator-Empfehlungen aus der „Randsport“- und Zirkuswelt und erklärt, warum diese Kombination aus Artistin sein und täglich Content produzieren in der Szene noch immer selten ist.
Lea ist zurück in Paris und lädt zu einer echten Wohlfühlfolge ein. Auf der Couch, mit Kaffee und kleinen Snacks, beantwortet sie eure Fragen und nimmt euch mit in ihren Alltag im Moulin Rouge. Weil sie diesmal nur drei Abende pro Woche spielt, erlebt sie zum ersten Mal seit Langem, wie sich freie Abende wirklich anfühlen und warum das mental einen größeren Unterschied macht, als viele denken.
In der Episode geht es um Hustle Culture, Regeneration und darum, was hinter den Kulissen passiert, wenn Social Media nicht alles zeigt. Lea erzählt, wie sie ihre Projekte, Schnittjobs und „klassische Büroaufgaben“ organisiert, warum ein abgesagtes Deutschland-Meeting ihr Wochenende gerettet hat und wie sie lernt, Pausen nicht als Stillstand zu sehen.
Ein großes Thema ist außerdem Training. Lea steckt mitten in der Vorbereitung auf die Cyr Wheel Weltmeisterschaft im Sommer in Göttingen und spricht offen über Ziele, Mindset und neue Anforderungen. Sie trainiert aktuell viel mit Francis, der an schwierigen Tricks arbeitet, und erklärt nebenbei, was Francis eigentlich an seinen freien Tagen macht.
Aus euren Sprachnachrichten entstehen mehrere spannende Deep Dives. Lea beantwortet die Frage, warum die Duo Unity Cyr Wheel Nummer seit Jahren weitgehend gleich geblieben ist und weshalb Veränderungen im Duo so viel schwieriger sind als im Solo. Außerdem erzählt sie, wie und warum sie von englischem Content zu Zirkuslea auf Deutsch gewechselt ist, welche alten Kanäle es noch gibt und warum sie diese Reise sichtbar lassen möchte.
In einer weiteren Frage geht es um Motorradnummern im Zirkus, die berüchtigte „Todeskugel“, BMX und warum nicht jede Nummer jedem gefallen muss. Lea ordnet das Branding von Zirkus Flic Flac ein, spricht über Respekt für die Performer und darüber, wie sich solche Acts inzwischen auch modernisieren, zum Beispiel mit E-Bikes.
Zum Schluss wird die Folge sehr persönlich. Lea spricht über ein schnelllebiges Leben, wie sie trotzdem präsent bleibt und warum Training sie immer wieder erdet. Ihr Wochenmotto lautet: Mach Dinge auch mit Angst. Die Angst verschwindet nicht unbedingt, aber der Umgang damit wird besser, Schritt für Schritt.
Lea meldet sich diese Woche aus Paris mit einer ungewohnt rauen Stimme, denn hinter ihr liegt eine intensive Festival-Woche zwischen Monte Carlo und Paris. In dieser Folge der Zirkus Hotline dreht sich alles um die große Zirkus Festival Season und um die Frage, was diese Events wirklich ausmacht. Bühne, Wettbewerb, Preise, Networking, Partys und die echten Karrieremomente, die oft erst nach der Show entstehen.
Im Fokus steht das International Circus Festival of Monte-Carlo. Lea erklärt verständlich, wie man überhaupt dorthin kommt, warum man sich nicht einfach bewerben kann, sondern eingeladen werden muss, und welche Rolle Scouts, Agenten und das Festival-Komitee spielen. Sie spricht über die Bedeutung einer Einladung für die Karriere, über die berühmten Gold-, Silber- und Bronze-Clowns, über Zusatzpreise und über das Format New Generation für junge Talente. Außerdem teilt sie Eindrücke aus den Shows, erzählt von beeindruckenden Nummern und ordnet ein, warum in Monte Carlo weiterhin Tiernummern Teil des Programms sind.
Anschließend geht es nach Paris zum Festival Mondial du Cirque de Demain, dem modernen Pendant. Hier stehen junge Artistinnen und Artisten, moderner Zirkus und der Zirkus von morgen im Mittelpunkt. Lea erzählt von ihrer eigenen Geschichte mit dem Festival, ihrem damaligen Wettbewerbserlebnis und warum sie sich dort heute besonders verbunden fühlt. Dazu kommen Einblicke in die Szene, Wiedersehen mit Kolleginnen und Kollegen, Begegnungen mit Casting-Direktoren und eine witzige Anekdote darüber, wie weit ihre Social-Media-Reichweite inzwischen reicht.
Zum Abschluss wird Lea persönlich und spricht ehrlich über Hustle, hohe Arbeitslast und den Druck, ständig unterwegs und produktiv zu sein, und warum ihr Zuverlässigkeit so wichtig ist, dass der Podcast trotz allem pünktlich erscheint.
Zurück in Paris im Moulin Rouge, aber auch mit dem Cirque du Soleil und Francis unterwegs :)
Lea meldet sich diesmal live aus Budapest. In dieser Folge erzählt sie, wie intensiv und besonders die dreieinhalb Wochen im Mannheimer Weihnachtszirkus wirklich waren. 34 Shows, viele Begegnungen mit euch in den Pausen und ein Gefühl von Community, das sie so in Deutschland noch nie erlebt hat.
Außerdem berichtet Lea von der großen Überraschung am Ende des Engagements: Lea und Francis gewinnen den Publikumspreis. Sie erzählt, warum sie damit nicht gerechnet hat, was dieser Preis bedeutet und warum es eine besondere Bestätigung ist, auch Menschen überzeugt zu haben, die sie vorher nicht kannten.
Lea spricht über die finalen Zahlen hinter ihrem Rabattcode LEA10 und warum 3660 verkaufte Tickets für sie und die Produktion ein echter Gamechanger sind. Dazu gibt es Einblicke hinter die Kulissen der letzten Show, vom Packen während der Vorstellung bis zum Abschiedsabend mit dem Team.
Es geht weiter mit einem Studio Fotoshooting mit dem Cyr Wheel, einer überraschenden Einladung per Video Nachricht und einem Ausblick darauf, wie sich ihre Karriere gerade verändert, wenn Produktionen aktiv auf sie zukommen.
Zum Schluss erzählt Lea, warum sie jetzt in Budapest ist: als VIP beim Budapest Circus Festival. Sie nimmt euch mit in Festival Vibes, internationale Begegnungen und das Gefühl, wie sehr Zirkus Menschen über Länder und Grenzen hinweg verbindet.
In den Hörerfragen geht es um Unfälle im Zirkus, Sicherheit in der Luftakrobatik und wie Lea selbst Risiko einschätzt. Außerdem beantwortet sie Fragen zu Hair Hanging und dazu, wie viel Lea und Francis im Duo überhaupt noch trainieren und warum sie aktuell keine neuen Figuren in die Nummer einbauen.
Am Ende gibt es einen Ausblick auf den nächsten Abschnitt: zurück nach Ulm, Sachen umpacken und dann wieder nach Paris ins Moulin Rouge.
Lea meldet sich in dieser Folge direkt aus der Umkleide des Mannheimer Weihnachtszirkus. Kurz nach ihrer Nummer, kurz vor dem Finale und mitten im echten Backstage Alltag nimmt sie euch mit in die letzten Tage einer intensiven Spielzeit.
Sie erzählt davon, wie besonders es ist, in den Pausen auf Menschen zu treffen, die sie gerade eben noch in der Manege gesehen haben. Es geht um echtes Feedback, um Nähe zum Publikum und darum, warum diese Begegnungen ihre Performance und ihren Blick auf Zirkus nachhaltig verändern. Auch das Thema Social Media im Zirkus kommt zur Sprache und warum sich hier gerade etwas grundlegend verändert.
Außerdem geht es um Einblicke hinter die Kulissen großer Produktionen wie dem Palazzo Mannheim und darum, wie eng Shows, Acts und Artists international miteinander verbunden sind. Lea berichtet von ihrem einzigen freien Tag, einem spontanen Trip in den Europapark, von Gesprächen mit Showverantwortlichen und einer Achterbahnfahrt, die deutlich wilder war als erwartet.
Zum Abschluss teilt Lea sehr offen ihre Gedanken zu Werbung, Rabattcodes und Sichtbarkeit. Sie spricht darüber, warum ihr gesamter Content untrennbar mit ihrem Beruf verbunden ist, wie sie mit kritischen Kommentaren umgeht und warum euer Feedback ihr hilft, Entscheidungen besser einzuordnen.
Eine persönliche Folge über Nähe, Community, Erschöpfung und Euphorie und darüber, was zwischen zwei Auftritten alles passiert.
In dieser Spezialfolge widmet sich Lea ausführlich ihrer Hauptdisziplin: dem Cyr Wheel (Seerad). Auf vielfachen Wunsch erzählt sie die Geschichte dieser noch jungen Zirkus- und Sportdisziplin, erklärt ihre Ursprünge, ordnet sie zwischen Kunst und Wettkampf ein und beantwortet zahlreiche eurer Fragen.
Ihr erfahrt unter anderem:
✨ wie und von wem das Cyr Wheel entwickelt wurde
✨ warum es „Seerad“, „Cyr Wheel“ – aber nicht „Sear“ heißt
✨ wie sich Cyr Wheel und Rhönrad historisch und technisch unterscheiden
✨ warum das Cyr Wheel sowohl Zirkusdisziplin als auch Wettkampfsport ist
✨ wie Lea selbst zum Cyr Wheel gekommen ist und warum es seit 2011 ihre Hauptdisziplin ist
✨ was es bedeutet, Figuren wirklich neu zu erfinden – im Solo wie im Duo
✨ warum sie heute sowohl als Artistin als auch als Sportlerin antritt
Außerdem geht es ganz praktisch zur Sache:
🔹 Welche Radgröße passt zu welcher Körpergröße?
🔹 Wie schwer ist ein Cyr Wheel – und aus welchen Materialien besteht es?
🔹 Welche Hersteller gibt es weltweit und worin unterscheiden sich die Räder?
🔹 Wie teuer ist ein gutes Rad wirklich?
🔹 Wie lange dauert es, das Cyr Wheel zu lernen – und wer kann es lernen?
Lea spricht offen über Ängste, typische Anfängerfragen („Rollst du dir nicht die Finger ein?“), Training, Wettkämpfe, Spezialräder (LED, Wasser, Eis) und darüber, warum das Cyr Wheel eine der inklusivsten, individuellsten und kreativsten Zirkusdisziplinen ist – unabhängig von Alter, Körperform oder Vorerfahrung.
Zum Abschluss teilt sie ihre Motivation, Zirkuswissen zugänglich zu machen, erzählt von bewegenden Begegnungen mit Hörer:innen beim Mannheimer Weihnachtscircus und lädt euch ein, das Cyr Wheel selbst einmal auszuprobieren.
Eine lange, persönliche und sehr informative Folge für alle, die tiefer eintauchen wollen – in Physik, Geschichte, Kunst und Leidenschaft hinter einem einzigen Metallring.
Hinweis zur Audioqualität:
In dieser Episode ist die Tonqualität leider etwas niedriger als gewohnt, da die Aufnahme technisch nicht wie geplant über das externe Mikrofon gelaufen ist. Vielen Dank für euer Verständnis – und fürs Dranbleiben. 💛
In Folge 20 meldet sich Lea wieder spät am Samstagabend aus Mannheim – mitten aus dem Spielbetrieb des Mannheimer Weihnachtscircus. Sie erzählt vom Alltag zwischen Shows, Publikumstreffen in der Pause, Premierenfeier und langen Arbeitstagen ohne echte freie Tage.
Außerdem spricht sie über einen besonderen Aspekt der Show: den Publikumspreis, bei dem Zuschauer ihre Lieblingsnummer wählen können – inklusive Preisgeld für die Artisten – und was solche Abstimmungen für Produktionen und Künstler bedeuten.
Eine eurer Fragen dreht sich darum, wann genau man Lea in der Show anfeuern kann – und sie erklärt ganz konkret, an welcher Stelle sie auf die Bühne kommt, wann Rufen erlaubt (und erwünscht) ist und warum sie sich besonders freut, bekannte Gesichter im Publikum wiederzusehen.
Im zweiten Teil der Folge geht Lea auf ein sensibles, oft diskutiertes Thema ein: Tiere im Zirkus. Sie teilt ihre persönliche Haltung, spricht über frühere Erfahrungen, Grenzen der Mitbestimmung als Artistin und warum sie Engagements ohne Tiere klar bevorzugt – auch mit Blick auf gesellschaftlichen Wandel und öffentliche Wahrnehmung.
Zum Abschluss beantwortet Lea eine ausführliche Frage zu ihrer zweiten Disziplin: dem Kronleuchter. Sie erzählt, wie die Idee entstand, warum sie während der Pandemie ihren eigenen Kronleuchter gebaut hat, wie sie diese Nummer trainiert, obwohl sie das Equipment selten zur Verfügung hat, und warum der Kronleuchter vor allem in High-End-Galas und besonderen Produktionen zum Einsatz kommt. Eine ehrliche, spannende Einordnung zwischen Ästhetik, Sicherheit, Logistik und Leidenschaft.
Eine Folge über Bühnenalltag, Verantwortung, kreative Entscheidungen – und die Magie, die entsteht, wenn Technik, Vertrauen und Kunst zusammenkommen.
Lea meldet sich spät am Samstagabend aus ihrem Hotelzimmer in Mannheim – angekommen im Alltag des Mannheimer Weihnachtscircus, vier Tage vor der Premiere. In dieser Folge nimmt sie euch mit hinter die Kulissen der Ankunft: vom (leicht enttäuschenden) Hotelzimmer über erste Proben bis hin zu technischen Herausforderungen im Zirkuszelt.
Sie erzählt, warum Details wie der Bühnenboden oder das Truss-System entscheidend für eine Cyr-Wheel-Nummer sind, wie viel Arbeit nachts hinter den Kulissen passiert – und warum sie sich trotz allem sicher ist, bei der richtigen Produktion gelandet zu sein.
Außerdem beantwortet Lea mehrere eurer Voice-Fragen, u. a.:
✨ Wie große Companies wie Cirque du Soleil ihre Artisten auf Tour vorbereiten (Stichwort: Tourbook & Sicherheitsbriefings)
✨ Wie sie mit schwierigen Phasen, Unsicherheiten und „schweren Dingen“ umgeht – mental wie praktisch
✨ Wie sie die Corona-Zeit erlebt hat und warum genau diese Phase der Startpunkt für ihre Social-Media-Arbeit, ihren Podcast und neue kreative Wege war
Zum Schluss teilt Lea noch einen sehr persönlichen Meilenstein: Bereits über 2.000 verkaufte Tickets für den Mannheimer Weihnachtscircus – noch vor der Premiere – und was das für ihre Wahrnehmung in der Branche bedeutet.
Eine ehrliche, reflektierte Folge über Ankommen, Verantwortung, Durchhalten und darüber, wie aus Krisen neue Chancen entstehen.
In dieser stimmungsvollen Folge meldet sich Lea aus ihrem alten Kinderzimmer in Ulm – zwischen Koffern, Chaos und einem Neustart in Sicht. Sie erzählt von gleich drei großen Pressehighlights, darunter dem Cover des Ulmer 89-Magazins, einem großen Artikel über ihre Cirque-du-Soleil-Performance in Indien und einer TV-Doku, die am 25. Dezember in der ARD Mediathek erscheint.
Außerdem erwartet euch eine ganz besondere Premiere: Leas erste Brand-Collab mit Tänzerin und Content Creator Allie, der Gründerin von Ready Freddy. Die beiden sprechen über die Entstehung der Marke, das gemeinsame Produkt, den Videodreh in Paris und warum der „Freddy“ das perfekte Backstage-, Trainings- und Cozy-Teil ist.
Dazu beantwortet Lea wie immer eure Voice-Nachrichten – dieses Mal u. a. zu:
✨ Wie sie das Cyr Wheel für sich entdeckt hat
✨ Ob Artisten sich bei Produktionen selbst bewerben – oder angefragt werden
✨ Wie ihre Pre-Show-Routine aussieht und ob Rufer aus dem Publikum sie ablenken
Eine Folge voller Geschichten, Inspiration, Behind-the-Scenes-Einblicke und persönlicher Einblicke aus dem Zirkusleben – perfekt zum Hören bei Tee, Kaffee oder beim Aufräumen eigener Kinderzimmer-Chaos-Zonen.
In dieser besonderen Folge der Zirkus Hotline nimmt Lea euch mit nach Udaipur, Indien – zu einer der spektakulärsten Hochzeiten des Jahres, bei der sie mit dem Cirque du Soleil performen durfte. Die Episode erzählt Schritt für Schritt, wie dieses außergewöhnliche Projekt entstanden ist: von der überraschenden Anfrage über die zweijährige Montreal-Zusammenarbeit, Musik- und Nummernkreation, Verhandlungen, Kostümarbeit und Make-up-Design bis hin zu den intensiven Proben vor Ort.
Lea führt euch durch den gesamten Prozess – wie sich die Show für eine indische Mega-Wedding entwickelt hat, wie Backstage im Udaipur City Palace gearbeitet wurde, welche Artist*innen und Designer beteiligt waren und wie es ist, als Solo-Performerin kurz vor dem Finale einer einmaligen Cirque-du-Soleil-Produktion zu stehen. Dazu gibt es persönliche Einblicke in Jetlag, Hitze, Chaos, Magie, Choreografien, Bühnenwege, Crew-Momente, Emotionen zwischen Euphorie und Abschiedsschmerz, sowie die Realität von Luxus, Logistik und Kultur-Clashs.
Diese Episode verbindet Artistik, Zirkusleben, Weltreise-Feeling, Indien-Abenteuer, Backstage-Insights und ganz viel Herz – und zeigt, warum genau dieses Projekt für Lea ein lebensveränderndes Highlight war.
Diese Folge der Zirkus Hotline führt nach Udaipur, Indien – Leas erster Besuch in diesem intensiven, farbenfrohen und oft chaotischen Land. Zwischen einer langen Anreise über Mumbai, Kühen auf der Straße, hupenden Motorrollern und der typisch indischen Tuk-Tuk-Experience erlebt sie einen echten Kulturschock. Dabei entsteht spontan ein halber Shopping-Marathon: maßgeschneiderter Sari, handgenähter Anzug, traditionelle Stoffe, lokale Märkte, Schmuckstücke mit emotionaler Bedeutung und kleine Souvenirs, die den Trip unvergesslich machen.
Die Episode zeigt, wie anders sich Arbeitsreisen im Vergleich zu Urlaub anfühlen, wie viel man über ein Land durch Begegnungen lernt und warum genau solche Erlebnisse Leas Alltag als Artistin, Content Creator und Zirkusperformerin so besonders machen.
In dieser Folge nimmt Lea euch mit durch eine ihrer bisher vollsten Wochen – zwischen Berlin, Köln, Hamburg und der großen Welt des Zirkus. ✨
🎥 In Berlin stand sie erneut für Cirque Éloize / Cirque du Soleil vor der Kamera, drehte Content für die neue Show Alizée und traf dabei unerwartet den Vice President of Creation – denselben, der vor Kurzem in Montreal bei ihrer Cirque-du-Soleil-Show saß.
🤸♀️ Außerdem erzählt sie von inspirierenden Trainingstagen mit Artistin Caro, der Vorbereitung auf neue Tricks für die Weltmeisterschaft und ihrem Blick hinter die Kulissen des zeitgenössischen Zirkusfestivals „Zeit für Zirkus“ in Köln.
Lea reflektiert über die Unterschiede zwischen traditionellem, modernem und zeitgenössischem Zirkus, erklärt, wie Künstler*innen in subventionierten Produktionen arbeiten – und warum ihre persönliche Mission vor allem darin liegt, Zirkus sichtbarer zu machen und Menschen neu für diese Kunstform zu begeistern. 💫
Zum Schluss verrät sie, was als Nächstes ansteht:
🎄 Der Mannheimer Weihnachtszirkus im Dezember (inklusive Rabattcode & 1600 verkauften Tickets über ihren Link!)
🎪 Neue TV-Projekte und Dokus
🌍 Und – Trommelwirbel – ihre nächste große Reise: Indien! 🇮🇳
Eine Folge voller Leidenschaft, Jetlag, neuen Begegnungen und ganz viel Zirkusliebe.
In Folge 14 feiert Lea drei Monate Zirkus Hotline – und erzählt, warum sie so stolz darauf ist, ihr Versprechen, jede Woche eine Folge zu veröffentlichen, wirklich durchgezogen zu haben. 💪
Diese Woche geht’s um alles, was Leas Alltag zwischen Zirkus, Social Media und neuen Lebensabschnitten spannend macht:
🐾 Sie hütet die Katze ihres Bruders in Hamburg, kämpft mit neugierigen Haustieren während Business-Calls – und reflektiert, warum sie trotz allem kein „Tiermensch“ ist.
🎄 Außerdem spricht sie über ihre (nicht ganz weihnachtliche) Familiengeschichte, erklärt, warum sie sich selbst als „halben Grinch“ bezeichnet – und wieso sie Weihnachtszirkusse trotzdem liebt.
Doch das Highlight der Folge ist eine echte Storytime: Lea erzählt, wie sie beim OMR Run Club in Hamburg zufällig den Gründer von OMR, Philipp Westermeyer, kennengelernt hat – inklusive genialem Strategie-Move, Cirque du Soleil-Pullover und spontaner Networking-Erfolgsgeschichte. 🏃♀️✨
Dazu gibt’s spannende News:
👠 Lea ist mit einem mehrseitigen Artikel in der Marie Claire Germany Winter Edition vertreten!
🎪 Sie baut sich in Hamburg ein neues Zuhause auf, hat endlich eine Trainingshalle gefunden und plant vielleicht sogar einen eigenen ZirkusLea Running Club.
Eine Folge voller Humor, Ehrlichkeit und Motivation – über Neuanfänge, Netzwerk-Momente und kleine Zeichen, dass man auf dem richtigen Weg ist.
Lea's zweite Woche in Montreal beim Cirque du Soleil. Wir sprechen über Gehirnerschütterungen, Kaulitz Hills und Eigenheiten von Montreal.
Diese Woche meldet sich Lea live aus Montreal! 🇨🇦 Zum ersten Mal kommt der Zirkus-Hotline-Anruf von einem anderen Kontinent – denn Lea arbeitet zwei Wochen lang als Artistin beim Cirque du Soleil, dem größten Zirkusunternehmen der Welt.
Sie erzählt, wie es ist, Teil einer neuen Showproduktion zu sein, was hinter den Kulissen im legendären Cirque-Hauptquartier passiert und wie ihre eigene Nummer in nur vier Tagen kreiert wurde – inklusive eines ganz besonderen Moments, der sogar den Creative Director zu Tränen rührte. 💫
Neben spannenden Einblicken in den Alltag beim Cirque du Soleil gibt Lea auch ehrliche Einblicke in ihr Leben als reisende Künstlerin: von verlorenen Koffern und Jetlag bis hin zu kleinen Momenten der Selbstbestätigung. Außerdem spricht sie über ihre erste Merch-Kooperation mit Ready Freddie, erklärt, wie Influencer-Deals wirklich funktionieren – und warum Authentizität ihr wichtigster Kompass ist.
Zum Schluss teilt sie eine charmante Geschichte über ein Hamburger Airbnb, das dank ihrer Videos viral ging, und verrät, warum echte, bewohnte Wohnungen für sie den größten Zauber haben.
In dieser Folge meldet sich Lea aus ihrem Kinderzimmer in Ulm – kurz bevor es für sie wieder nach Montreal geht! ✈️ Zwei Wochen arbeitet sie dort gemeinsam mit dem Cirque du Soleil an einer exklusiven Special-Event-Produktion, bevor es weiter zu einer geheimen, „exotischen“ Location geht.
Lea erzählt, wie sie sich auf das Projekt vorbereitet, was das Arbeiten mit Cirque du Soleil Events bedeutet und warum das Packen für mehrere Wochen und Klimazonen mittlerweile fast eine Kunstform für sie ist. Außerdem spricht sie über ihr jüngstes privates LED-Rad-Event in München, über das Gefühl, mal wieder unterschätzt worden zu sein – und wie es sich anfühlt, endlich ernst genommen zu werden.
Ein großes Thema ist auch der Mannheimer Weihnachtszirkus, für den sie aktuell schon über 1.000 Tickets mit ihrem Code LEA10 verkauft hat – und was das über Marketing, Community und neue Wege im Zirkusbusiness aussagt. 💫
Mit gewohnt ehrlicher, humorvoller und inspirierender Art gibt Lea Einblicke in ihren Alltag zwischen Artistik, Social Media, Business und Selbstbewusstsein – inklusive kleiner Reality-Checks aus dem Leben einer reisenden Zirkusartistin.




