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Neustart

Author: DIE ZEIT

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Wir alle sind jeden Tag viele Stunden im Internet, manchmal, ohne es zu merken. Künstliche Intelligenz wird immer schlauer, soziale Netzwerke immer ätzender und Smartwatches wissen mehr über unsere Gesundheit als der Hausarzt. Aber mal ganz ehrlich: Wie gut verstehen wir die digitale Welt wirklich?

Darum geht es in „Neustart“ dem Digitalpodcast der ZEIT. Jeden Donnerstag besprechen die Hosts Meike Laaff und Henrik Oerding, was gerade in der Digitalwelt passiert, und was das für die Offline-Welt bedeutet. Mit anderen Expertinnen aus der Redaktion reden sie über alles – von großen Konzernen zu kleinen Apps. Auch, aber nicht nur für Nerds.
28 Episodes
Reverse
Vor wenigen Wochen ging die Plattform RentAHuman viral: Menschen sollten sich dort anbieten können, um von autonomen KI-Agenten für Aufgaben angeheuert zu werden – Knöpfe drücken, laufen, Menschen auf der Straße ansprechen. "AI needs your body", heißt es auf der Website. Die Geschichte vom Menschen als ausführendem Diener der allmächtigen künstlichen Intelligenz (KI) erzählte sich fast von selbst – und wurde von zahlreichen Medien aufgegriffen. Doch sie ist wohl falsch – und die Plattform vermutlich ein Betrug. "Neustart"-Host Henrik Oerding spricht in dieser Folge mit ZEIT-Cybersicherheitsexpertin Eva Wolfangel, die gemeinsam mit dem Informatiker Christopher Helm die Daten der Plattform ausgewertet hat. Wolfangel und Oerding gehen der Frage nach, was die Redakteurin von Anfang an skeptisch gemacht hat, was die Datenanalyse über die angeblichen KI-Aufträge verraten hat und wer hinter der Seite steckt. Sie diskutieren, ob durch den Hype um RentAHuman realer Schaden entstanden ist – und was eine aktuelle Studie über die tatsächlichen Gefahren autonomer KI-Agenten sagt. Darüber – und wie man sich künftig gegen solche viralen KI-Hypes wappnen kann – geht es in dieser Folge. Im Rabbithole sprechen Eva Wolfangel und Henrik Oerding über bahn.bet: eine Website, auf der man auf Bahnverspätungen wetten kann. Zwar nicht mit echtem Geld, aber auf echte Verspätungen. Zum Weiterlesen: - DIE ZEIT: Die perfekte KI-Geschichte, nur leider nicht wahr - DIE ZEIT: Würden Sie sich von einer KI anheuern lassen? - Natalie Shapira et al.: "Agents of Chaos" - DIE ZEIT: "Wir Österreicher leiden ja auch unter der Deutschen Bahn" - Heise: KI-Agent entwickelt Eigenleben beim Training Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden zweiten Donnerstag erscheint eine neue Folge. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Ende vergangener Woche eskalierte der Streit zwischen dem Pentagon und der KI-Firma Anthropic: Die US-Regierung wollte die künstliche Intelligenz des Konzerns für alle legalen Zwecke beim Militär einsetzen können. Doch das Unternehmen hinter dem Chatbot Claude widersetzte sich dem Willen des US-Verteidigungsministeriums und bestand auf einigen Sicherheitsregeln für den Einsatz seiner KI beim US-Militär – zum Beispiel für autonome Waffensysteme. Dafür straften US-Präsident Donald Trump und sein Kriegsminister Pete Hegseth das Unternehmen mit aller Härte ab: Bundesbehörden müssen aufhören, Anthropics KI zu nutzen – ebenso wie Unternehmen, die mit dem Pentagon zusammenarbeiten. Gleichzeitig verkündete Anthropics Konkurrent OpenAI, dass man einen Deal mit dem US-Verteidigungsministerium abgeschlossen habe – für genau die Zwecke, für die Anthropic dort künftig nicht mehr zum Einsatz kommen soll. Und nach Darstellung von OpenAI-Chef Sam Altman mit der Möglichkeit, genau die Nutzungsschranken einzuziehen, an denen die Verhandlungen zwischen dem Pentagon und Anthropic gescheitert sind. In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts Neustart erklärt Digital-Ressortleiter Jakob von Lindern im Gespräch mit Moderatorin Meike Laaff, was dahintersteht, was von der Positionierung von OpenAI zu halten ist – und warum er den KI-Krieg erst am Anfang sieht. Außerdem Thema in der Neustart-Rubrik "Arbeitsspeicher": Wie die Telekom mithilfe von Elon Musks Satelliteninternetdienst Starlink weiße Flecken in der Mobilfunkabdeckung schließen will – auch in Deutschland. Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
In Deutschland scheint derzeit alles auf ein Social-Media-Verbot für alle unter 14 Jahren zuzusteuern. Das wollen zumindest die Regierungsparteien SPD und CDU. In den USA läuft derweil ein Prozess, der klären soll, ob Instagram und YouTube so süchtig machen, dass sie Jugendliche gefährden. Es ist ein Thema, zu dem praktisch jeder eine Meinung hat. Aber: Was weiß eigentlich die Hirnforschung über die Verführungskraft sozialer Medien und wie man ihr entkommt? Digitalredakteurin Eva Wolfangel hat sich gemeinsam mit Jan Schwenkenbecher, Gesundheitsredakteur bei der ZEIT, tief in die Forschung zu den Auswirkungen sozialer Medien auf das Gehirn eingegraben. Bei Neustart erzählt Wolfangel von ihren Erkenntnissen – von unschuldigem Dopamin über Reifungsprozesse im Hirn bis Ende 20 bis hin zur Verheißung des zweiten Marshmallows. Gemeinsam mit Host Meike Laaff diskutiert sie, ob Verbote die richtige Idee sind, um den Problemen beizukommen, die soziale Netzwerke verursachen. Und sie hat sogar eine mögliche Erklärung dabei, warum manche Menschen stark und andere kaum auf die Verführungen sozialer Medien anspringen. Im Rabbithole der Woche berichtet Eva Wolfangel von ihrem Versuch, sich über die Plattform RentAHuman von einem KI-Agenten anheuern zu lassen. Im Arbeitsspeicher geht es um die Datenanalyse-Software Palantir, die die SPD nun auf Bundesebene verhindern will. Und um eine Meta-Sicherheitsforscherin, der der KI-Agent OpenClaw das E-Mail-Postfach leerräumte. Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. Im ZEIT‑Podcast Neustart ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.   Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Programmieren lernen galt lange als Jobgarantie – doch mit Tools wie Claude Code oder OpenAI Codex scheint das nicht mehr so sicher zu sein. Künstliche Intelligenz (KI) kann nicht nur Code vervollständigen, sondern auch ganze Websites bauen oder Apps programmieren. Immer mehr Software kommt von Claude Code. Funktioniert das auch für Leute, die selbst nicht programmieren können?  Digitalredakteur Henrik Oerding hat es mit Claude Code ausprobiert und seine eigene Homepage von einer KI entwickeln lassen. Gemeinsam mit Neustart-Host Meike Laaff spricht er darüber, wie gut das wirklich funktioniert, wo KI beim Programmieren an Grenzen stößt – und warum er am Ende trotzdem einen Profi-Programmierer um Rat gefragt hat.  Was heißt der Erfolg von KI-Agenten für Softwareentwicklerinnen, aber auch für alle anderen Wissensberufe – erleben wir gerade wirklich einen massiven Umbruch, wie ein zuletzt im Netz stark verbreiteter Essay befindet? Darüber diskutieren die beiden Hosts, ebenso wie über die Frage, warum viele Softwareunternehmen gerade ins Straucheln geraten. Im Rabbithole erzählt Henrik Oerding von Clair Obscur: Expedition 33, einem vielfach preisgekrönten Spiel, das für ihn der Beweis ist, dass KI keine Spieledesigner ersetzen kann. Im Arbeitsspeicher geht es um die wieder aufgeflammte Debatte über ein Social-Media-Verbot für Kinder. Außerdem sprechen die Hosts über OpenClaw-Entwickler Peter Steinberger, der nun bei OpenAI anheuert. Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. Im ZEIT‑Podcast „Neustart“ ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wenn der Facharzttermin erst in mehreren Monaten ist, wenn die Ärztin einfach keine Lösungen findet – dann einfach mal ChatGPT fragen? Für viele Menschen ist das längst das neue Googeln, auch in Gesundheitsfragen. Aber ist das wirklich eine gute Idee?    ZEIT-Redakteurin Eva Wolfangel hat einen Mann getroffen, der sagt: Bei ChatGPT fand er die Hilfe, die er bei seinen Ärzten vergeblich suchte. Er litt unter Schmerzen und schwerem Schwindel, auf den sich Ärzte keinen Reim machen konnten. Darum versuchte er irgendwann verzweifelt, im Dialog mit ChatGPT Antworten zu finden. Und bekam tatsächlich irgendwann vom Chatbot einen Tipp, der ihm half.  In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts Neustart zeichnet Eva Wolfangel den Fall nach und ordnet im Gespräch mit Moderatorin Meike Laaff ein, was andere Patientinnen und Patienten von ihm lernen können.  Im „Rabbithole der Woche“ erzählt Eva Wolfangel, wie sie den KI-Agenten eines Kollegen reinzulegen versuchte. Außerdem geht es um Altersüberprüfungen auf der Plattform Discord und um die AOK Bayern, die versehentlich tausende elektronische Patientenakten löschte.  Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de.    Im ZEIT-Podcast Neustart ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.     Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Hier gibt es für Sie leider keinen Porno zu sehen: Seit Anfang Februar hat Pornhub den Zugang für Nutzer in Großbritannien gesperrt. Die britische Regierung verlangt seit dem vergangenen Sommer eine Altersverifikation für alle Nutzer – und die Plattform weigert sich, weiter mitzumachen.   Hinter der Vorgabe in Großbritannien steckt ein hehres Ziel: Das Land will Kinder im Netz besser vor unpassenden Inhalten schützen. Großbritannien geht damit einen ähnlichen Weg wie Frankreich und 23 US-Staaten. Doch dahinter steht mehr als die Frage, ob Pornos frei im Netz verfügbar sein sollten. Es geht nämlich auch darum, wie gläsern Nutzerinnen und Nutzer im Internet sein sollten.  Warum der Pornhub-Streit auch alle angeht, die keine Erotikinhalte im Netz sehen wollen, darüber spricht "Neustart"-Host Henrik Oerding mit David Will, Volontär bei der ZEIT. Die beiden diskutieren, was eine Altersüberprüfung für die Privatsphäre der Nutzer bedeutet – und weshalb sich die EU und Deutschland mit ähnlichen Plänen schwertun.   In der Kategorie Rabbithole spricht David Will über Moltbook – ein experimentelles Social Network für KI-Agenten, in dem diese angeblich allein unter sich miteinander sprechen. In der Rubrik Arbeitsspeicher geht es um Anthropics "Büchervernichtung" für KI-Training und Googles neues KI-Tool Genie 3, das 3D-Spiele per Prompt generiert – und die Gamingbranche in Unruhe versetzt.  Zum Weiterlesen und -schauen:  - "Avenue Q": The Internet is for porn - "The New York Times": The Children of Pornhub - "Bayerischer Rundfunk": Wild Wild Web – Der Pornhub Effekt - "The Washington Post": Inside an AI start-up’s plan to scan and dispose of millions of books - DIE ZEIT: Worüber reden künstliche Intelligenzen, wenn sie unter sich sind? Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de.  Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.  Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die US-Einwanderungsbehörde ICE steht seit Monaten in der Kritik. Spätestens seit der Erschießung der beiden US-Bürger, Renée Good und Alex Pretti, durch US-Beamte in Minnesota regt sich in den USA deutlicher Widerstand.   Die Aufgabe der Bundesbehörde ICE ist die Festnahme und Abschiebung von Migranten ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung. Dafür nutzt ICE auch verschiedene Software-Produkte und baut seinen digitalen Werkzeugkasten immer weiter aus. Besonders wichtig für die Behörde ist die Zusammenarbeit mit der Datenanalysefirma Palantir.     In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts Neustart spricht Host Meike Laaff mit Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Hegemann erklärt, wie genau das Unternehmen ICE bei der Arbeit unterstützt. Sie beleuchtet, welche anderen Technologie-Dienstleister für die US-Einwanderungsbehörde tätig sind und aus welchen Datenquellen sie sich bedient. Außerdem geht es um die Rolle, die Palantir für die Polizei in Deutschland spielt.   Weitere Themen im Podcast: Warum die partielle Lockerung der Internetsperren im Iran womöglich keine wirklich gute Nachricht ist und wie sich Frankreichs Behörden von US-Videokonferenzplattformen wie Zoom und Microsoft Teams verabschieden wollen. Im Rabbit Hole der Woche taucht Lisa Hegemann ab in die Untiefen des TikTok-Wellnesshypes namens House Burping – in Deutschland besser bekannt als: lüften.   Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de.   Im ZEIT-Podcast Neustart ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.    Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.   Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Dario Amodei gibt sich anders als viele andere KI-Firmenchefs im Silicon Valley. Immer wieder spricht er über die Risiken der Technologie, verspricht, wirklich eine KI bauen zu wollen, die der Menschheit dient – obwohl seine Firma Anthropic, die den Chatbot Claude entwickelt, eines der wertvollsten nicht börsennotierten Unternehmen aller Zeiten ist.  Wie glaubwürdig ist das? Nicolas Killian berichtet für die ZEIT aus dem Silicon Valley und hat Dario Amodei interviewt. Im ZEIT-Digitalpodcast "Neustart" erzählt er im Gespräch mit Moderatorin Meike Laaff, wie er einen Mann erlebte, dem es mit den Sorgen vor der KI von morgen ernst scheint.  Killian erzählt, wie lang der Weg bis zum Interview war, warum das Sicherheitsbewusstsein von Anthropic dem Erfolg des Unternehmens nicht im Weg stehen muss – und er berichtet, welches Potenzial viele Beobachter im neuen Tool des Unternehmens, Claude Cowork, sehen.  In der aktuellen Folge von "Neustart" geht es außerdem um Prediction Markets, also Plattformen, auf denen man auf die US-Grönland-Politik genauso wetten kann wie auf eine potenzielle künftige Schwangerschaft von Popstar Taylor Swift. Laaff und Killian werfen einen kurzen Blick auf OpenAIs neue Werbestrategie und sprechen über Gladys West, eine US-Mathematikerin, deren Forschung wichtig für die Entwicklung von GPS war und die nun, im Alter von 95 Jahren, verstorben ist.  Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de.  Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.  Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Das Wissen der Welt, zusammengetragen von Tausenden Freiwilligen, kostenlos abrufbar: Die Idee von Wikipedia klang zunächst verwegen, dennoch kann die Onlineenzyklopädie in diesen Tagen ihr 25. Jubiläum feiern. Inzwischen ist sie aus dem Alltag vieler Menschen kaum wegzudenken. Gleichzeitig steckt Wikipedia in einer schwierigen Phase: Elon Musk attackiert die Enzyklopädie als zu "woke", während ihr gleichzeitig Chatbots die Leser abzuluchsen drohen. Wie geht Wikipedia mit diesem Druck um? Darüber spricht Neustart-Host Henrik Oerding mit Meike Laaff, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT. Sie erklärt, warum Elon Musk Wikipedia angreift, welche Probleme bei der Vielfalt der Autoren Wikipedia kennt und weshalb generative künstliche Intelligenz (KI) die Plattform zugleich bedroht und verändert. Denn für die Trainingsdaten der großen Sprachmodelle sind und waren Wikipedia-Artikel eine wichtige Grundlage, gleichzeitig tauchen in der Onlineenzyklopädie Artikel auf, die mithilfe von Chatbots geschrieben sind – in denen dann aber KI-Halluzinationen mit falschen Belegen auftauchen. Für die freiwilligen Autoren ist das eine große Herausforderung. Im „Rabbit Hole“ spricht Meike Laaff über die Pop-Prognosen im US-Musikpodcast Switched On Pop für 2026 – vom Tod des Autotune bis zur Rückkehr des Rock. Im „Arbeitsspeicher“ geht es um Elon Musks Chatbot Grok und die Frage, ob er wegen der Generierung von Nacktbildern nicht aus den App Stores verbannt werden müsste. Außerdem sprechen die beiden Redakteure über Apples und Googles ungewöhnliche KI-Partnerschaft und die Frage, was diese für OpenAI bedeutet. Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de.     Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.     Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.  Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Zukunft war noch nie so beschissen, hat Henrik Oerding im vergangenen Jahr über die Technikmesse CES in Las Vegas geschrieben. Und wie sieht sie in diesem Jahr aus? Aus der Wüstenstadt in Nevada berichtet der Gadget-Redakteur der ZEIT, mit welchen Produkten die Branche in diesem Jahr begeistern will – von smarten Legosteinen über KI-Kühlschränke und dreifach faltbaren Smartphones bis hin zu humanoiden Robotern.  In "Neustart" erzählt er, wie man dem Unternehmen Nvidia auf dem Las Vegas Strip kaum entkommen konnte, was deutsche Unternehmen dort vorstellen und wie ein Fernseher zur Tapete wird.  Im "Rabbithole" der Woche wagen sich die beiden Hosts von "Neustart" außerdem an ein paar rasche Prognosen für das kommende Digitaljahr: Kommen auch in Deutschland Social-Media-Altersbeschränkungen? Und: wie gut wird der lang ersehnte sechste Teil der Videospielserie "Grand Theft Auto"? Außerdem werfen sie in der Rubrik "Arbeitsspeicher" einen kurzen Blick auf das US-Einreiseverbot für die Geschäftsführerinnen der Organisation Hate Aid.   Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de.      Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.       Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.      Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wissen Sie noch, in der ersten Jahreshälfte, als auf einmal alle über Elon Musk und sein Radikalkürzungsbüro DOGE gesprochen haben? Erinnern Sie sich an das eine Wochenende, an dem auf einmal alle tierischen Spaß mit der KI-Video-App Sora hatten? Wann Sie zum ersten Mal von der KI-Blase gehört haben? Oder wie das Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 eigentlich am Anfang in Deutschland diskutiert wurde?    Die Hosts des ZEIT-Digitalpodcasts Neustart, Henrik Oerding und Meike Laaff, haben es sich mit Lebkuchen im Podcaststudio bequem gemacht und schauen zurück auf die digitalen Themen des Jahres. Erstmals sind alle Redakteurinnen und Redakteure des Digitalressorts in einer einzigen Sendung mit dabei – denn sie alle erzählen in kurzen Sprachnachrichten von dem Digitalthema, das sie in diesem Jahr am intensivsten beschäftigt hat: vom Tod sozialer Medien über Europas digitale Abhängigkeit von den USA bis hin zum goldenen Jahr für Apples Hardware.    Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de.    Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.     Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Deutschland hat weiterhin jede Menge digitaler Probleme – aber immerhin schon einmal einen Minister, der sie anpacken soll. Karsten Wildberger kommt aus der Privatwirtschaft, ist seit Mai im Amt und spricht seitdem auf vielen Bühnen von digitaler Aufbruchstimmung. Nur: Was genau soll sich denn seiner Vorstellung nach ändern, damit Deutschland im IT-Bereich endlich nach vorn kommt?  Viel Potenzial sehe Wildberger im KI-Bereich, sagt Jakob von Lindern, Leiter des Digitalressorts der ZEIT. Gemeinsam mit Fritz Zimmermann, Politikredakteur der ZEIT, hat er Wildberger kürzlich interviewt. Der Minister sagte, Deutschland sei im KI-Bereich zwar spät dran, könne aber noch aufholen. Jakob von Lindern erklärt im Neustart-Podcast, wie Wildberger dabei unterstützen will. Im Gespräch mit Moderatorin Meike Laaff spricht er über den Gestaltungsspielraum des Digitalministeriums, über Wildbergers Ideen, die digitale Abhängigkeit Europas von den USA zu reduzieren, und seine Haltung zur Technologieregulierung in Europa.    Im Rabbit Hole der Woche erklärt Jakob von Lindern das 6-7-Meme, das derzeit überall zu sein scheint, wo Kinder sind. Es geht außerdem um die neue Kooperation von OpenAIs Videogenerator Sora mit Disney und um Metas Umgang mit betrügerischen Werbeinhalten aus China, über die die Nachrichtenagentur Reuters berichtet hatte.    Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de.    Im ZEIT-Podcast Neustart ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.       Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.     Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Es ist eine Strafzahlung mit politischer Sprengkraft: Die EU-Kommission hat X wegen Verstößen gegen den Digital Services Act mit einer Strafe von 120 Millionen Euro belegt – und damit Elon Musk auf die Barrikaden gebracht. Musk forderte prompt die Abschaffung der EU. Unterstützung erhielt er sowohl von der russischen wie von der US-amerikanischen Regierung, US-Außenminister Marco Rubio sprach gar von einem Angriff auf das amerikanische Volk. Das zeigt, dass es um mehr als eine Strafzahlung geht – sondern um die Machtbalance im Netz zwischen den USA und Europa. Neustart‑Host Henrik Oerding spricht dazu mit Pauline Schinkels, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT. Sie erklärt, was hinter dem Streit steckt, warum Washingtons neue nationale Sicherheitsstrategie Europa heftig angeht – und weshalb Europas Digitalgesetze im Silicon Valley als Bedrohung gelten. Gemeinsam blicken die beiden auf die politische Dimension hinter der Strafe, die wachsende Abhängigkeit von US-Technologie, die Debatte über digitale Eigenständigkeit und die Frage, ob die EU technologisch überhaupt unabhängig werden kann. Im „Rabbithole“ erzählt Pauline Schinkels, warum Wildkameras gerade angesagt sind. Im „Arbeitsspeicher“ geht es um OpenAIs ChatGPT-Update und die Frage, ob der KI-Pionier damit seinem Rivalen Google davonlaufen kann. Außerdem: Was die Google‑Suchtrends 2025 über dieses Jahr im Netz verraten. Zum Weiterlesen: - Anna Sauerbrey: Ohne Europa kann auch Trump nicht - Lenz Jacobsen: Dark Reeducation - EU leitet Ermittlungen gegen Google wegen KI-Datennutzung ein - David Will: Europa fährt die Krallen aus - Lisa Hegemann und Nicolas Killian: Warum OpenAI nun Alarmstufe Rot ausruft - Pauline Schinkels: Sie machen vor, wie man Trump trotzt - Pauline Schinkels und Lisa Hegemann: Vermissen Sie Microsoft schon, Herr Schrödter? "Nein" Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.  Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
ChatGPT hat in der vergangenen Woche seinen dritten Geburtstag gefeiert. Je tiefer künstliche Intelligenz in Computersysteme unseres Alltags integriert wird, desto drängender stellen sich Fragen nach ihren Risiken. Einer, der vor möglichen Problemen immer wieder warnt, ist Yoshua Bengio. Er schuf mit seiner Forschung zu künstlichen neuronalen Netzen die Basis für vieles, was heute den KI-Boom befeuert. Inzwischen aber sorgt er sich, dass sich KI-Modelle teils nicht mehr an die Regeln und Schranken halten, die ihnen bei ihrem Training eingeimpft wurden. Anders als viele andere Kritiker von künstlicher Intelligenz hat Bengio aber auch eine Idee, wie man das ändern könnte – und zu deren Umsetzung eine Nichtregierungsorganisation gegründet. Was genau er anders machen will, warum es Bengio völlig egal ist, ob eine KI ein Bewusstsein hat, und wieso ihn besonders KI-Agenten beunruhigen, darüber berichtet Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT, in der aktuellen Folge von Neustart. Sie sprach mit Bengio kürzlich im Interview. Außerdem erzählt Moderatorin Meike Laaff von der Instagram-Kurzvideoreihe Will AI actors replace us?, in der ein Regisseur versucht, KI-Schauspieler per Prompt zu steuern – und dabei spektakulär scheitert. Diskutiert wird in dieser Folge von Neustart außerdem eine Umfrage, laut der die Zahl der Menschen, die sich von KI Texte generieren lässt, in Deutschland leicht zurückgeht. Und warum die Chatkontrolle jetzt vielleicht doch nicht verpflichtend eingeführt werden könnte. Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Eine Freundin, die immer zuhört; ein Partner, mit dem man sich nie streitet; eine Affäre, die jederzeit jeden Wunsch erfüllt: All das sollen KI-Begleiter sein, versprechen zumindest die Unternehmen dahinter. Die Begleiter werden derzeit immer menschenähnlicher, und damit auch immer mehr zu einem Geschäft. Neben Diensten wie Replika und Character.AI, die darauf spezialisiert sind, bietet auch Elon Musks Dienst Grok solche "AI-companions" an. Und nicht nur Nischendienste erstellen auf Wunsch KI-generierte Pornografie: Auch ChatGPT soll mittelfristig Erotikinhalte erlauben. Lindern Chatbots Einsamkeit? Können Menschen echte Zuneigung zu KIs empfinden? Und wäre es Fremdgehen, mit einem Chatbot zu sexten? Darüber spricht "Neustart"‑Host Henrik Oerding mit Sven Stockrahm, Ressortleiter im Ressort Wissen und Host des ZEIT‑Sexpodcasts "Ist das normal?". Er erklärt, welche Gefahren und Potenziale KI‑Begleiter haben, worauf man achten sollte, wenn man sie ausprobieren möchte – und ob sie unser Verständnis von Beziehung und Intimität verändern. Einen Gastauftritt hat Ani: eine von Elon Musks KI-Begleiterinnen. Im "Rabbithole" erzählt Sven Stockrahm, warum es auch für funktionierende Beziehungen gut sein kann, mal über eine Trennung nachzudenken. Im "Arbeitsspeicher" geht es um OpenAIs neuen Shoppingmodus in ChatGPT und was der über die nächste Monetarisierungsstufe von KI verrät. Diese Folge ist eine Fortsetzung der Livefolge vom ZEIT Podcast Club. Hier finden Sie das Video zum Auftritt. Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.  Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Dr.-Sommer-Frage oder handfeste Beziehungskonflikte: Viele Menschen bitten erstmal den Chatbot um Rat. Nur: Wann braucht es einen echten Therapeuten? Und was ist mit Menschen, die tatsächliche Gefühle zu KI-Gefährten aufbauen? Im ersten ZEIT Podcast Club sprechen Meike Laaff und Henrik Oerding, die Hosts des jüngsten ZEIT-Digitalpodcasts Neustart, mit Sven Stockrahm vom Sexpodcast Ist das normal? – vor Live-Publikum. Was können uns die Maschinen geben – und was nicht?  Diese Aufnahme ist beim ZEIT Podcast Club am 1. November 2025 in Berlin entstanden. Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie hier.  Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.  Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Australien verbietet ab Dezember Social Media für alle Jugendlichen unter 16 Jahren, auch andere Länder planen Altersgrenzen. In Deutschland gibt es eine Elterninitiative, die ein Mindestalter von 16 Jahren für soziale Medien will. Die durfte ihr Anliegen in dieser Woche vor dem Petitionsausschuss des Bundestages präsentieren. Es gibt dort wohl selten Themen, die auf so einhellige Zustimmung in allen Parteien treffen. Was würde ein Mindestalter konkret verändern, welche Nebenwirkungen drohen, und wie ließe sich so etwas technisch überhaupt zuverlässig durchsetzen? Darüber spricht "Neustart"‑Host Henrik Oerding mit Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Sie ordnet ein, welche Gefahren für Kinder Befürworter in suchtfördernden Designs, Cybergrooming und Desinformation sehen – und welche Gegenargumente die Forschung und Praxis liefern. Denn abgesehen davon, dass auch Jugendliche ein Recht an digitaler Teilhabe besitzen, droht eine nötige Altersverifikation womöglich zum Datenschutzproblem zu werden. In der Rubrik "Rabbithole" schauen die Redakteure auf die freundlichen Seiten des Netzes: Backvideos, Red‑Velvet‑Cupcakes und die hohe Kunst des Frostings – und ob ChatGPT zuverlässig beim Backen hilft. Im "Arbeitsspeicher" sprechen sie über das Urteil des Münchner Landgerichtes zum Streit zwischen GEMA gegen OpenAI. Außerdem: Die Rückkehr der iPod-Socke und was sie über Apples Zubehörstrategie verrät. Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.  Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Gigantische Rechenzentren werden nicht immer nur im Ausland gebaut: In dieser Woche kündigten auch die Telekom und der US-Chiphersteller Nvidia an, eines der größten europäischen Rechenzentren in München bauen zu wollen. Es soll rund eine Milliarde Euro kosten und mit 10.000 Hochleistungschips bestückt werden. Ziel dabei ist, klar, den Industriestandort Deutschlands zu stärken. Aber: Ist das nicht schlechtes Timing, wo so viele gerade vor der großen KI-Blase warnen, die bald platzen könnte? Und: Ist ein solches Projekt ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer größeren digitalen Unabhängigkeit Europas von den USA – mit einem US-Konzern als zentralem Kooperationspartner? ZEIT-Digitalredakteurin Eva Wolfangel analysiert, was das Vorhaben für Deutschland, Europa und die Telekom bedeutet und wie viel an den enthusiastischen Worten der Telekom- und Nvidia-Chefs und mehrerer Bundesminister dran ist. Außerdem geht es in dieser Folge von Neustart um Eva Wolfangels Telefonat mit einem KI-Assistenten beim Orthopäden – ein bemerkenswertes Gespräch, auch weil Doctolib, die Firma dahinter, 2021 mit einer Sicherheitslücke rund um Arzt- und Impftermine aufgefallen war. Weitere Themen im Podcast: Claudia Plattner, Chefin des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), ruft dazu auf, endlich den deutschen Hackerparagrafen zu reformieren. Und: Eine japanische Organisation, die Animationsstudios wie das berühmte Studio Ghibli vertritt (Mein Nachbar Totoro, Prinzessin Mononoke), hat OpenAI aufgefordert, ihr urheberrechtlich geschütztes Material nicht mehr ungefragt zum KI-Training zu benutzen. Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gerne an neustart@zeit.de. Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.  Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Autos, die ohne Fahrer fahren, wie von Geisterhand und das ganz normal im städtischen Straßenverkehr: Robotaxis sind keine Science-Fiction mehr, in einigen Städten und Regionen gehören sie seit Längerem zum Straßenbild. Dort lassen sie sich einfach per App bestellen und sie bringen den Besteller an den gewünschten Zielort. In den USA dominiert bisher Google-Schwester Waymo den Markt, jetzt mischt auch Tesla mit – und Elon Musks Autofirma will dabei einiges anders machen. ZEIT‑Korrespondent Nicolas Killian beobachtet die Branche schon lange und ist nun als einer der Ersten mit den neuen Tesla-Robotaxis mitgefahren. Im Gespräch mit Neustart‑Host Henrik Oerding erzählt er, wie autonomes Fahren in San Francisco funktioniert, wie Tesla Waymo Konkurrenz machen will und wie es um die Sicherheit der Autos bestellt ist. Bisher konzentrieren sich die Robotaxi-Anbieter auf die USA, es gibt erste Expansionspläne für Großbritannien, in Hamburg gibt es ein Modellprojekt – aber wann kann man in Deutschland regulär einsteigen? Und brauchen unsere Städte wirklich noch mehr Autos? Im „Arbeitsspeicher“ geht es um OpenAIs neuen „Atlas“ und was der KI-Browser über das ChatGPT-Unternehmen und seine Konkurrenz mit Google verrät. Außerdem: Grokipedia, Elon Musks Wikipedia‑Alternative, die sich nicht nur bei ihrem Namen deutlich bei Wikipedia bedient hat – nicht der erste Angriff auf Wikipedia. Es geht auch wieder in ein „Rabbithole“: Der KI-Assistent Poke, der erst überzeugt werden will, damit man ihn nutzen darf. Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.  Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Kinder wachsen heute mit künstlicher Intelligenz auf: Chatbots helfen bei Hausaufgaben, erzählen Geschichten oder hören einfach zu. Das kann Spaß machen und hilfreich sein. Doch was, wenn sich Kinder emotional an KI binden? Oder wenn Systeme gefährliche Inhalte ausgeben? In den USA verklagen mehrere Eltern die Anbieter von Chatbots, nachdem sich ihre Kinder nach langen KI-Gesprächen das Leben genommen haben. In dieser Folge von "Neustart", dem Digitalpodcast der ZEIT, spricht Host Henrik Oerding mit Pauline Schinkels aus dem Digitalressort darüber, welche Gefahren es bei der KI-Nutzung für Kinder gibt und wie die großen Anbieter Kinder besser schützen wollen. OpenAI hat zuletzt Jugendschutzeinstellungen eingeführt, durch die Eltern bei akuter Gefahr benachrichtigt werden sollen, außerdem soll ein Expertenrat eingesetzt werden. Und auch Meta plant neue Kontrollfunktionen für die Instagram-KI. Helfen diese Maßnahmen wirklich – oder verlangen sie Eltern zu viel technisches Verständnis ab? Und was unternimmt die Politik? Außerdem geht es im "Rabbithole" um PeakFinder, eine App, die Gipfel und Bergsilhouetten erkennen kann – und die Bildschirmzeit im Urlaub nach oben treibt. Im "Arbeitsspeicher" sprechen die Redakteure über die Satire-Kampagne „Replacement AI“, die mit Sprüchen wie „Menschen sind nicht mehr nötig – also schaffen wir sie ab“ die Versprechen der Techkonzerne parodiert. Und über den globalen Ausfall von Amazons Cloud-Dienst AWS, der zeigt, was passieren kann, wenn sich die digitale Welt auf wenige Anbieter stützt. Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. Sie möchten „Neustart“ und andere ZEIT-Podcasts einmal live erleben? Das geht beim ZEIT-Podcastclub am 1. November in Berlin. Tickets und alle Infos finden Sie hier. Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.  Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.   Zum Weiterlesen und -hören: Die App PeakFinder: https://www.zeit.de/digital/mobil/2023-09/peakfinder-app-berge-alpen-test Die JIM-Studie 2024: https://mpfs.de/app/uploads/2024/11/JIM_2024_PDF_barrierearm.pdf Interview mit der Ethikerin Judith Simon: https://www.zeit.de/kultur/2025-08/judith-simon-ki-chatbots-abhaengigkeit-bildung-ethik Der Fall Adam Raine: https://www.nytimes.com/2025/08/26/technology/chatgpt-openai-suicide.html OpenAI – neuer Expertenrat: https://openai.com/index/expert-council-on-well-being-and-ai/ OpenAI – Kindersicherungen: https://openai.com/de-DE/index/introducing-parental-controls/ OpenAI – Altersvorhersage: https://openai.com/de-DE/index/building-towards-age-prediction/ Meta – Recherche zu problematischen Leitlinien: https://about.fb.com/news/2025/10/teen-ai-safety-approach/ Meta – neue Sicherheitsfunktionen: https://about.fb.com/news/2025/10/teen-ai-safety-approach/ Anhörung zum Jugendschutz bei KI im US-Senat: https://www.senate.gov/isvp/?auto_play=false&comm=judiciary&filename=judiciary091625p& Replacement.AI: https://replacement.ai/ Ausfall bei AWS: https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/amazon-cloud-ausfall-digitale-infrastruktur-abhaengigkeit-internet Was, wenn Trump den Schalter umlegt? https://www.zeit.de/digital/2025-09/digitale-souveraenitaet-deutschland-abhaengigkeit-usa-technologie-digitalpodcast   Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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