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Author: DIE ZEIT
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© ZEIT ONLINE
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Wir alle sind jeden Tag viele Stunden im Internet, manchmal, ohne es zu merken. Künstliche Intelligenz wird immer schlauer, soziale Netzwerke immer ätzender und Smartwatches wissen mehr über unsere Gesundheit als der Hausarzt. Aber mal ganz ehrlich: Wie gut verstehen wir die digitale Welt wirklich?
Darum geht es in „Neustart“ dem Digitalpodcast der ZEIT. Jeden Donnerstag besprechen die Hosts Meike Laaff und Henrik Oerding, was gerade in der Digitalwelt passiert, und was das für die Offline-Welt bedeutet. Mit anderen Expertinnen aus der Redaktion reden sie über alles – von großen Konzernen zu kleinen Apps. Auch, aber nicht nur für Nerds.
Darum geht es in „Neustart“ dem Digitalpodcast der ZEIT. Jeden Donnerstag besprechen die Hosts Meike Laaff und Henrik Oerding, was gerade in der Digitalwelt passiert, und was das für die Offline-Welt bedeutet. Mit anderen Expertinnen aus der Redaktion reden sie über alles – von großen Konzernen zu kleinen Apps. Auch, aber nicht nur für Nerds.
28 Episodes
Reverse
Vor wenigen Wochen ging die Plattform RentAHuman viral: Menschen sollten
sich dort anbieten können, um von autonomen KI-Agenten für Aufgaben
angeheuert zu werden – Knöpfe drücken, laufen, Menschen auf der Straße
ansprechen. "AI needs your body", heißt es auf der Website. Die
Geschichte vom Menschen als ausführendem Diener der allmächtigen
künstlichen Intelligenz (KI) erzählte sich fast von selbst – und wurde
von zahlreichen Medien aufgegriffen. Doch sie ist wohl falsch – und die
Plattform vermutlich ein Betrug.
"Neustart"-Host Henrik Oerding spricht in dieser Folge mit
ZEIT-Cybersicherheitsexpertin Eva Wolfangel, die gemeinsam mit dem
Informatiker Christopher Helm die Daten der Plattform ausgewertet hat.
Wolfangel und Oerding gehen der Frage nach, was die Redakteurin von
Anfang an skeptisch gemacht hat, was die Datenanalyse über die
angeblichen KI-Aufträge verraten hat und wer hinter der Seite steckt.
Sie diskutieren, ob durch den Hype um RentAHuman realer Schaden
entstanden ist – und was eine aktuelle Studie über die tatsächlichen
Gefahren autonomer KI-Agenten sagt. Darüber – und wie man sich künftig
gegen solche viralen KI-Hypes wappnen kann – geht es in dieser Folge.
Im Rabbithole sprechen Eva Wolfangel und Henrik Oerding über bahn.bet:
eine Website, auf der man auf Bahnverspätungen wetten kann. Zwar nicht
mit echtem Geld, aber auf echte Verspätungen.
Zum Weiterlesen:
- DIE ZEIT: Die perfekte KI-Geschichte, nur leider nicht wahr
- DIE ZEIT: Würden Sie sich von einer KI anheuern lassen?
- Natalie Shapira et al.: "Agents of Chaos"
- DIE ZEIT: "Wir Österreicher leiden ja auch unter der Deutschen Bahn"
- Heise: KI-Agent entwickelt Eigenleben beim Training
Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern
an neustart@zeit.de.
Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ein, was gerade in der
Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch,
aber nicht nur für Nerds. Jeden zweiten Donnerstag erscheint eine neue
Folge.
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Ende vergangener Woche eskalierte der Streit zwischen dem Pentagon und
der KI-Firma Anthropic: Die US-Regierung wollte die künstliche
Intelligenz des Konzerns für alle legalen Zwecke beim Militär einsetzen
können. Doch das Unternehmen hinter dem Chatbot Claude widersetzte sich
dem Willen des US-Verteidigungsministeriums und bestand auf einigen
Sicherheitsregeln für den Einsatz seiner KI beim US-Militär – zum
Beispiel für autonome Waffensysteme. Dafür straften US-Präsident Donald
Trump und sein Kriegsminister Pete Hegseth das Unternehmen mit aller
Härte ab: Bundesbehörden müssen aufhören, Anthropics KI zu nutzen –
ebenso wie Unternehmen, die mit dem Pentagon zusammenarbeiten.
Gleichzeitig verkündete Anthropics Konkurrent OpenAI, dass man einen
Deal mit dem US-Verteidigungsministerium abgeschlossen habe – für genau
die Zwecke, für die Anthropic dort künftig nicht mehr zum Einsatz kommen
soll. Und nach Darstellung von OpenAI-Chef Sam Altman mit der
Möglichkeit, genau die Nutzungsschranken einzuziehen, an denen die
Verhandlungen zwischen dem Pentagon und Anthropic gescheitert sind.
In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts Neustart erklärt
Digital-Ressortleiter Jakob von Lindern im Gespräch mit Moderatorin
Meike Laaff, was dahintersteht, was von der Positionierung von OpenAI zu
halten ist – und warum er den KI-Krieg erst am Anfang sieht.
Außerdem Thema in der Neustart-Rubrik "Arbeitsspeicher": Wie die Telekom
mithilfe von Elon Musks Satelliteninternetdienst Starlink weiße Flecken
in der Mobilfunkabdeckung schließen will – auch in Deutschland.
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Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade
in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet.
Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue
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In Deutschland scheint derzeit alles auf ein Social-Media-Verbot für
alle unter 14 Jahren zuzusteuern. Das wollen zumindest die
Regierungsparteien SPD und CDU. In den USA läuft derweil ein Prozess,
der klären soll, ob Instagram und YouTube so süchtig machen, dass sie
Jugendliche gefährden. Es ist ein Thema, zu dem praktisch jeder eine
Meinung hat. Aber: Was weiß eigentlich die Hirnforschung über die
Verführungskraft sozialer Medien und wie man ihr entkommt?
Digitalredakteurin Eva Wolfangel hat sich gemeinsam mit Jan
Schwenkenbecher, Gesundheitsredakteur bei der ZEIT, tief in die
Forschung zu den Auswirkungen sozialer Medien auf das Gehirn
eingegraben. Bei Neustart erzählt Wolfangel von ihren Erkenntnissen –
von unschuldigem Dopamin über Reifungsprozesse im Hirn bis Ende 20 bis
hin zur Verheißung des zweiten Marshmallows. Gemeinsam mit Host Meike
Laaff diskutiert sie, ob Verbote die richtige Idee sind, um den
Problemen beizukommen, die soziale Netzwerke verursachen. Und sie hat
sogar eine mögliche Erklärung dabei, warum manche Menschen stark und
andere kaum auf die Verführungen sozialer Medien anspringen.
Im Rabbithole der Woche berichtet Eva Wolfangel von ihrem Versuch, sich
über die Plattform RentAHuman von einem KI-Agenten anheuern zu lassen.
Im Arbeitsspeicher geht es um die Datenanalyse-Software Palantir, die
die SPD nun auf Bundesebene verhindern will. Und um eine
Meta-Sicherheitsforscherin, der der KI-Agent OpenClaw das
E-Mail-Postfach leerräumte.
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Im ZEIT‑Podcast Neustart ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff
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Programmieren lernen galt lange als Jobgarantie – doch mit Tools wie
Claude Code oder OpenAI Codex scheint das nicht mehr so sicher zu sein.
Künstliche Intelligenz (KI) kann nicht nur Code vervollständigen,
sondern auch ganze Websites bauen oder Apps programmieren. Immer mehr
Software kommt von Claude Code. Funktioniert das auch für Leute, die
selbst nicht programmieren können?
Digitalredakteur Henrik Oerding hat es mit Claude Code ausprobiert und
seine eigene Homepage von einer KI entwickeln lassen. Gemeinsam mit
Neustart-Host Meike Laaff spricht er darüber, wie gut das wirklich
funktioniert, wo KI beim Programmieren an Grenzen stößt – und warum er
am Ende trotzdem einen Profi-Programmierer um Rat gefragt hat.
Was heißt der Erfolg von KI-Agenten für Softwareentwicklerinnen, aber
auch für alle anderen Wissensberufe – erleben wir gerade wirklich einen
massiven Umbruch, wie ein zuletzt im Netz stark verbreiteter Essay
befindet? Darüber diskutieren die beiden Hosts, ebenso wie über die
Frage, warum viele Softwareunternehmen gerade ins Straucheln geraten.
Im Rabbithole erzählt Henrik Oerding von Clair Obscur: Expedition 33,
einem vielfach preisgekrönten Spiel, das für ihn der Beweis ist, dass KI
keine Spieledesigner ersetzen kann. Im Arbeitsspeicher geht es um die
wieder aufgeflammte Debatte über ein Social-Media-Verbot für Kinder.
Außerdem sprechen die Hosts über OpenClaw-Entwickler Peter Steinberger,
der nun bei OpenAI anheuert.
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Im ZEIT‑Podcast „Neustart“ ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade
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Wenn der Facharzttermin erst in mehreren Monaten ist, wenn die Ärztin
einfach keine Lösungen findet – dann einfach mal ChatGPT fragen? Für
viele Menschen ist das längst das neue Googeln, auch in
Gesundheitsfragen. Aber ist das wirklich eine gute Idee?
ZEIT-Redakteurin Eva Wolfangel hat einen Mann getroffen, der sagt: Bei
ChatGPT fand er die Hilfe, die er bei seinen Ärzten vergeblich suchte.
Er litt unter Schmerzen und schwerem Schwindel, auf den sich Ärzte
keinen Reim machen konnten. Darum versuchte er irgendwann verzweifelt,
im Dialog mit ChatGPT Antworten zu finden. Und bekam tatsächlich
irgendwann vom Chatbot einen Tipp, der ihm half.
In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts Neustart zeichnet Eva
Wolfangel den Fall nach und ordnet im Gespräch mit Moderatorin Meike
Laaff ein, was andere Patientinnen und Patienten von ihm lernen können.
Im „Rabbithole der Woche“ erzählt Eva Wolfangel, wie sie den KI-Agenten
eines Kollegen reinzulegen versuchte. Außerdem geht es um
Altersüberprüfungen auf der Plattform Discord und um die AOK Bayern, die
versehentlich tausende elektronische Patientenakten löschte.
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Im ZEIT-Podcast Neustart ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff
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Hier gibt es für Sie leider keinen Porno zu sehen: Seit Anfang Februar
hat Pornhub den Zugang für Nutzer in Großbritannien gesperrt. Die
britische Regierung verlangt seit dem vergangenen Sommer eine
Altersverifikation für alle Nutzer – und die Plattform weigert sich,
weiter mitzumachen.
Hinter der Vorgabe in Großbritannien steckt ein hehres Ziel: Das Land
will Kinder im Netz besser vor unpassenden Inhalten schützen.
Großbritannien geht damit einen ähnlichen Weg wie Frankreich und 23
US-Staaten. Doch dahinter steht mehr als die Frage, ob Pornos frei im
Netz verfügbar sein sollten. Es geht nämlich auch darum, wie gläsern
Nutzerinnen und Nutzer im Internet sein sollten.
Warum der Pornhub-Streit auch alle angeht, die keine Erotikinhalte im
Netz sehen wollen, darüber spricht "Neustart"-Host Henrik Oerding mit
David Will, Volontär bei der ZEIT. Die beiden diskutieren, was eine
Altersüberprüfung für die Privatsphäre der Nutzer bedeutet – und weshalb
sich die EU und Deutschland mit ähnlichen Plänen schwertun.
In der Kategorie Rabbithole spricht David Will über Moltbook – ein
experimentelles Social Network für KI-Agenten, in dem diese angeblich
allein unter sich miteinander sprechen. In der Rubrik Arbeitsspeicher
geht es um Anthropics "Büchervernichtung" für KI-Training und Googles
neues KI-Tool Genie 3, das 3D-Spiele per Prompt generiert – und die
Gamingbranche in Unruhe versetzt.
Zum Weiterlesen und -schauen:
- "Avenue Q": The Internet is for porn
- "The New York Times": The Children of Pornhub
- "Bayerischer Rundfunk": Wild Wild Web – Der Pornhub Effekt
- "The Washington Post": Inside an AI start-up’s plan to scan and
dispose of millions of books
- DIE ZEIT: Worüber reden künstliche Intelligenzen, wenn sie unter
sich sind?
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Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
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Die US-Einwanderungsbehörde ICE steht seit Monaten in der Kritik.
Spätestens seit der Erschießung der beiden US-Bürger, Renée Good und
Alex Pretti, durch US-Beamte in Minnesota regt sich in den USA
deutlicher Widerstand.
Die Aufgabe der Bundesbehörde ICE ist die Festnahme und Abschiebung von
Migranten ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung. Dafür nutzt ICE auch
verschiedene Software-Produkte und baut seinen digitalen Werkzeugkasten
immer weiter aus. Besonders wichtig für die Behörde ist die
Zusammenarbeit mit der Datenanalysefirma Palantir.
In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts Neustart spricht Host
Meike Laaff mit Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.
Hegemann erklärt, wie genau das Unternehmen ICE bei der Arbeit
unterstützt. Sie beleuchtet, welche anderen Technologie-Dienstleister
für die US-Einwanderungsbehörde tätig sind und aus welchen Datenquellen
sie sich bedient. Außerdem geht es um die Rolle, die Palantir für die
Polizei in Deutschland spielt.
Weitere Themen im Podcast: Warum die partielle Lockerung der
Internetsperren im Iran womöglich keine wirklich gute Nachricht ist und
wie sich Frankreichs Behörden von US-Videokonferenzplattformen wie Zoom
und Microsoft Teams verabschieden wollen. Im Rabbit Hole der Woche
taucht Lisa Hegemann ab in die Untiefen des TikTok-Wellnesshypes namens
House Burping – in Deutschland besser bekannt als: lüften.
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Im ZEIT-Podcast Neustart ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff
mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in
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Dario Amodei gibt sich anders als viele andere KI-Firmenchefs im Silicon
Valley. Immer wieder spricht er über die Risiken der Technologie,
verspricht, wirklich eine KI bauen zu wollen, die der Menschheit dient –
obwohl seine Firma Anthropic, die den Chatbot Claude entwickelt, eines
der wertvollsten nicht börsennotierten Unternehmen aller Zeiten ist.
Wie glaubwürdig ist das? Nicolas Killian berichtet für die ZEIT aus dem
Silicon Valley und hat Dario Amodei interviewt. Im ZEIT-Digitalpodcast
"Neustart" erzählt er im Gespräch mit Moderatorin Meike Laaff, wie er
einen Mann erlebte, dem es mit den Sorgen vor der KI von morgen ernst
scheint.
Killian erzählt, wie lang der Weg bis zum Interview war, warum das
Sicherheitsbewusstsein von Anthropic dem Erfolg des Unternehmens nicht
im Weg stehen muss – und er berichtet, welches Potenzial viele
Beobachter im neuen Tool des Unternehmens, Claude Cowork, sehen.
In der aktuellen Folge von "Neustart" geht es außerdem um Prediction
Markets, also Plattformen, auf denen man auf die US-Grönland-Politik
genauso wetten kann wie auf eine potenzielle künftige Schwangerschaft
von Popstar Taylor Swift. Laaff und Killian werfen einen kurzen Blick
auf OpenAIs neue Werbestrategie und sprechen über Gladys West, eine
US-Mathematikerin, deren Forschung wichtig für die Entwicklung von GPS
war und die nun, im Alter von 95 Jahren, verstorben ist.
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Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
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Das Wissen der Welt, zusammengetragen von Tausenden Freiwilligen,
kostenlos abrufbar: Die Idee von Wikipedia klang zunächst verwegen,
dennoch kann die Onlineenzyklopädie in diesen Tagen ihr 25. Jubiläum
feiern. Inzwischen ist sie aus dem Alltag vieler Menschen kaum
wegzudenken. Gleichzeitig steckt Wikipedia in einer schwierigen Phase:
Elon Musk attackiert die Enzyklopädie als zu "woke", während ihr
gleichzeitig Chatbots die Leser abzuluchsen drohen.
Wie geht Wikipedia mit diesem Druck um? Darüber spricht Neustart-Host
Henrik Oerding mit Meike Laaff, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT.
Sie erklärt, warum Elon Musk Wikipedia angreift, welche Probleme bei der
Vielfalt der Autoren Wikipedia kennt und weshalb generative künstliche
Intelligenz (KI) die Plattform zugleich bedroht und verändert. Denn für
die Trainingsdaten der großen Sprachmodelle sind und waren
Wikipedia-Artikel eine wichtige Grundlage, gleichzeitig tauchen in der
Onlineenzyklopädie Artikel auf, die mithilfe von Chatbots geschrieben
sind – in denen dann aber KI-Halluzinationen mit falschen Belegen
auftauchen. Für die freiwilligen Autoren ist das eine große
Herausforderung.
Im „Rabbit Hole“ spricht Meike Laaff über die Pop-Prognosen im
US-Musikpodcast Switched On Pop für 2026 – vom Tod des Autotune bis zur
Rückkehr des Rock. Im „Arbeitsspeicher“ geht es um Elon Musks Chatbot
Grok und die Frage, ob er wegen der Generierung von Nacktbildern nicht
aus den App Stores verbannt werden müsste. Außerdem sprechen die beiden
Redakteure über Apples und Googles ungewöhnliche KI-Partnerschaft und
die Frage, was diese für OpenAI bedeutet.
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Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
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Die Zukunft war noch nie so beschissen, hat Henrik Oerding im
vergangenen Jahr über die Technikmesse CES in Las Vegas geschrieben. Und
wie sieht sie in diesem Jahr aus? Aus der Wüstenstadt in Nevada
berichtet der Gadget-Redakteur der ZEIT, mit welchen Produkten die
Branche in diesem Jahr begeistern will – von smarten Legosteinen über
KI-Kühlschränke und dreifach faltbaren Smartphones bis hin zu humanoiden
Robotern.
In "Neustart" erzählt er, wie man dem Unternehmen Nvidia auf dem Las
Vegas Strip kaum entkommen konnte, was deutsche Unternehmen dort
vorstellen und wie ein Fernseher zur Tapete wird.
Im "Rabbithole" der Woche wagen sich die beiden Hosts von "Neustart"
außerdem an ein paar rasche Prognosen für das kommende Digitaljahr:
Kommen auch in Deutschland Social-Media-Altersbeschränkungen? Und: wie
gut wird der lang ersehnte sechste Teil der Videospielserie "Grand Theft
Auto"? Außerdem werfen sie in der Rubrik "Arbeitsspeicher" einen kurzen
Blick auf das US-Einreiseverbot für die Geschäftsführerinnen der
Organisation Hate Aid.
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Wissen Sie noch, in der ersten Jahreshälfte, als auf einmal alle über
Elon Musk und sein Radikalkürzungsbüro DOGE gesprochen haben? Erinnern
Sie sich an das eine Wochenende, an dem auf einmal alle tierischen Spaß
mit der KI-Video-App Sora hatten? Wann Sie zum ersten Mal von der
KI-Blase gehört haben? Oder wie das Social-Media-Verbot für Jugendliche
unter 16 eigentlich am Anfang in Deutschland diskutiert wurde?
Die Hosts des ZEIT-Digitalpodcasts Neustart, Henrik Oerding und Meike
Laaff, haben es sich mit Lebkuchen im Podcaststudio bequem gemacht und
schauen zurück auf die digitalen Themen des Jahres. Erstmals sind alle
Redakteurinnen und Redakteure des Digitalressorts in einer einzigen
Sendung mit dabei – denn sie alle erzählen in kurzen Sprachnachrichten
von dem Digitalthema, das sie in diesem Jahr am intensivsten beschäftigt
hat: vom Tod sozialer Medien über Europas digitale Abhängigkeit von den
USA bis hin zum goldenen Jahr für Apples Hardware.
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Deutschland hat weiterhin jede Menge digitaler Probleme – aber immerhin
schon einmal einen Minister, der sie anpacken soll. Karsten Wildberger
kommt aus der Privatwirtschaft, ist seit Mai im Amt und spricht seitdem
auf vielen Bühnen von digitaler Aufbruchstimmung. Nur: Was genau soll
sich denn seiner Vorstellung nach ändern, damit Deutschland im
IT-Bereich endlich nach vorn kommt?
Viel Potenzial sehe Wildberger im KI-Bereich, sagt Jakob von Lindern,
Leiter des Digitalressorts der ZEIT. Gemeinsam mit Fritz Zimmermann,
Politikredakteur der ZEIT, hat er Wildberger kürzlich interviewt. Der
Minister sagte, Deutschland sei im KI-Bereich zwar spät dran, könne aber
noch aufholen. Jakob von Lindern erklärt im Neustart-Podcast, wie
Wildberger dabei unterstützen will. Im Gespräch mit Moderatorin
Meike Laaff spricht er über den Gestaltungsspielraum des
Digitalministeriums, über Wildbergers Ideen, die digitale Abhängigkeit
Europas von den USA zu reduzieren, und seine Haltung zur
Technologieregulierung in Europa.
Im Rabbit Hole der Woche erklärt Jakob von Lindern das 6-7-Meme, das
derzeit überall zu sein scheint, wo Kinder sind. Es geht außerdem um die
neue Kooperation von OpenAIs Videogenerator Sora mit Disney und um Metas
Umgang mit betrügerischen Werbeinhalten aus China, über die die
Nachrichtenagentur Reuters berichtet hatte.
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Es ist eine Strafzahlung mit politischer Sprengkraft: Die EU-Kommission
hat X wegen Verstößen gegen den Digital Services Act mit einer Strafe
von 120 Millionen Euro belegt – und damit Elon Musk auf die Barrikaden
gebracht. Musk forderte prompt die Abschaffung der EU. Unterstützung
erhielt er sowohl von der russischen wie von der US-amerikanischen
Regierung, US-Außenminister Marco Rubio sprach gar von einem Angriff auf
das amerikanische Volk. Das zeigt, dass es um mehr als eine Strafzahlung
geht – sondern um die Machtbalance im Netz zwischen den USA und Europa.
Neustart‑Host Henrik Oerding spricht dazu mit Pauline Schinkels,
Redakteurin im Digitalressort der ZEIT. Sie erklärt, was hinter dem
Streit steckt, warum Washingtons neue nationale Sicherheitsstrategie
Europa heftig angeht – und weshalb Europas Digitalgesetze im
Silicon Valley als Bedrohung gelten. Gemeinsam blicken die beiden auf
die politische Dimension hinter der Strafe, die wachsende Abhängigkeit
von US-Technologie, die Debatte über digitale Eigenständigkeit und die
Frage, ob die EU technologisch überhaupt unabhängig werden kann.
Im „Rabbithole“ erzählt Pauline Schinkels, warum Wildkameras gerade
angesagt sind. Im „Arbeitsspeicher“ geht es um OpenAIs
ChatGPT-Update und die Frage, ob der KI-Pionier damit
seinem Rivalen Google davonlaufen kann. Außerdem: Was die
Google‑Suchtrends 2025 über dieses Jahr im Netz verraten.
Zum Weiterlesen:
- Anna Sauerbrey: Ohne Europa kann auch Trump nicht
- Lenz Jacobsen: Dark Reeducation
- EU leitet Ermittlungen gegen Google wegen KI-Datennutzung ein
- David Will: Europa fährt die Krallen aus
- Lisa Hegemann und Nicolas Killian: Warum OpenAI nun Alarmstufe Rot
ausruft
- Pauline Schinkels: Sie machen vor, wie man Trump trotzt
- Pauline Schinkels und Lisa Hegemann: Vermissen Sie Microsoft schon,
Herr Schrödter? "Nein"
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ChatGPT hat in der vergangenen Woche seinen dritten Geburtstag gefeiert.
Je tiefer künstliche Intelligenz in Computersysteme unseres Alltags
integriert wird, desto drängender stellen sich Fragen nach ihren
Risiken. Einer, der vor möglichen Problemen immer wieder warnt, ist
Yoshua Bengio. Er schuf mit seiner Forschung zu künstlichen neuronalen
Netzen die Basis für vieles, was heute den KI-Boom befeuert. Inzwischen
aber sorgt er sich, dass sich KI-Modelle teils nicht mehr an die Regeln
und Schranken halten, die ihnen bei ihrem Training eingeimpft wurden.
Anders als viele andere Kritiker von künstlicher Intelligenz hat Bengio
aber auch eine Idee, wie man das ändern könnte – und zu deren Umsetzung
eine Nichtregierungsorganisation gegründet.
Was genau er anders machen will, warum es Bengio völlig egal ist, ob
eine KI ein Bewusstsein hat, und wieso ihn besonders KI-Agenten
beunruhigen, darüber berichtet Lisa Hegemann, Leiterin des
Digitalressorts der ZEIT, in der aktuellen Folge von Neustart. Sie
sprach mit Bengio kürzlich im Interview.
Außerdem erzählt Moderatorin Meike Laaff von der
Instagram-Kurzvideoreihe Will AI actors replace us?, in der ein
Regisseur versucht, KI-Schauspieler per Prompt zu steuern – und dabei
spektakulär scheitert. Diskutiert wird in dieser Folge von Neustart
außerdem eine Umfrage, laut der die Zahl der Menschen, die sich von KI
Texte generieren lässt, in Deutschland leicht zurückgeht. Und warum die
Chatkontrolle jetzt vielleicht doch nicht verpflichtend eingeführt
werden könnte.
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Eine Freundin, die immer zuhört; ein Partner, mit dem man sich nie
streitet; eine Affäre, die jederzeit jeden Wunsch erfüllt: All das
sollen KI-Begleiter sein, versprechen zumindest die Unternehmen
dahinter. Die Begleiter werden derzeit immer menschenähnlicher, und
damit auch immer mehr zu einem Geschäft. Neben Diensten wie Replika und
Character.AI, die darauf spezialisiert sind, bietet auch Elon Musks
Dienst Grok solche "AI-companions" an. Und nicht nur Nischendienste
erstellen auf Wunsch KI-generierte Pornografie: Auch ChatGPT soll
mittelfristig Erotikinhalte erlauben.
Lindern Chatbots Einsamkeit? Können Menschen echte Zuneigung zu KIs
empfinden? Und wäre es Fremdgehen, mit einem Chatbot zu sexten? Darüber
spricht "Neustart"‑Host Henrik Oerding mit Sven Stockrahm, Ressortleiter
im Ressort Wissen und Host des ZEIT‑Sexpodcasts "Ist das normal?". Er
erklärt, welche Gefahren und Potenziale KI‑Begleiter haben, worauf man
achten sollte, wenn man sie ausprobieren möchte – und ob sie unser
Verständnis von Beziehung und Intimität verändern. Einen Gastauftritt
hat Ani: eine von Elon Musks KI-Begleiterinnen.
Im "Rabbithole" erzählt Sven Stockrahm, warum es auch für
funktionierende Beziehungen gut sein kann, mal über eine Trennung
nachzudenken. Im "Arbeitsspeicher" geht es um OpenAIs
neuen Shoppingmodus in ChatGPT und was der über die nächste
Monetarisierungsstufe von KI verrät.
Diese Folge ist eine Fortsetzung der Livefolge vom ZEIT Podcast Club.
Hier finden Sie das Video zum Auftritt.
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an neustart@zeit.de.
Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein,
was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die
Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag
erscheint eine neue Folge.
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Dr.-Sommer-Frage oder handfeste Beziehungskonflikte: Viele Menschen
bitten erstmal den Chatbot um Rat. Nur: Wann braucht es einen echten
Therapeuten? Und was ist mit Menschen, die tatsächliche Gefühle zu
KI-Gefährten aufbauen? Im ersten ZEIT Podcast Club sprechen Meike Laaff
und Henrik Oerding, die Hosts des jüngsten ZEIT-Digitalpodcasts
Neustart, mit Sven Stockrahm vom Sexpodcast Ist das normal? – vor
Live-Publikum. Was können uns die Maschinen geben – und was nicht?
Diese Aufnahme ist beim ZEIT Podcast Club am 1. November 2025 in Berlin
entstanden. Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie hier.
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Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein,
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Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag
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Australien verbietet ab Dezember Social Media für alle Jugendlichen
unter 16 Jahren, auch andere Länder planen Altersgrenzen. In Deutschland
gibt es eine Elterninitiative, die ein Mindestalter von 16 Jahren für
soziale Medien will. Die durfte ihr Anliegen in dieser Woche vor dem
Petitionsausschuss des Bundestages präsentieren. Es gibt dort wohl
selten Themen, die auf so einhellige Zustimmung in allen Parteien
treffen. Was würde ein Mindestalter konkret verändern, welche
Nebenwirkungen drohen, und wie ließe sich so etwas technisch überhaupt
zuverlässig durchsetzen? Darüber spricht "Neustart"‑Host Henrik Oerding
mit Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Sie ordnet
ein, welche Gefahren für Kinder Befürworter in suchtfördernden Designs,
Cybergrooming und Desinformation sehen – und welche Gegenargumente die
Forschung und Praxis liefern. Denn abgesehen davon, dass auch
Jugendliche ein Recht an digitaler Teilhabe besitzen, droht eine nötige
Altersverifikation womöglich zum Datenschutzproblem zu werden.
In der Rubrik "Rabbithole" schauen die Redakteure auf die freundlichen
Seiten des Netzes: Backvideos, Red‑Velvet‑Cupcakes und die hohe Kunst
des Frostings – und ob ChatGPT zuverlässig beim Backen hilft. Im
"Arbeitsspeicher" sprechen sie über das Urteil des Münchner
Landgerichtes zum Streit zwischen GEMA gegen OpenAI. Außerdem: Die
Rückkehr der iPod-Socke und was sie über Apples Zubehörstrategie verrät.
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Gigantische Rechenzentren werden nicht immer nur im Ausland gebaut: In
dieser Woche kündigten auch die Telekom und der US-Chiphersteller Nvidia
an, eines der größten europäischen Rechenzentren in München bauen zu
wollen. Es soll rund eine Milliarde Euro kosten und mit 10.000
Hochleistungschips bestückt werden.
Ziel dabei ist, klar, den Industriestandort Deutschlands zu stärken.
Aber: Ist das nicht schlechtes Timing, wo so viele gerade vor der großen
KI-Blase warnen, die bald platzen könnte? Und: Ist ein solches Projekt
ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer größeren digitalen
Unabhängigkeit Europas von den USA – mit einem US-Konzern als zentralem
Kooperationspartner? ZEIT-Digitalredakteurin Eva Wolfangel analysiert,
was das Vorhaben für Deutschland, Europa und die Telekom bedeutet und
wie viel an den enthusiastischen Worten der Telekom- und Nvidia-Chefs
und mehrerer Bundesminister dran ist.
Außerdem geht es in dieser Folge von Neustart um Eva Wolfangels
Telefonat mit einem KI-Assistenten beim Orthopäden – ein bemerkenswertes
Gespräch, auch weil Doctolib, die Firma dahinter, 2021 mit einer
Sicherheitslücke rund um Arzt- und Impftermine aufgefallen war. Weitere
Themen im Podcast: Claudia Plattner, Chefin des Bundesamts für
Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), ruft dazu auf, endlich den
deutschen Hackerparagrafen zu reformieren. Und: Eine japanische
Organisation, die Animationsstudios wie das berühmte Studio Ghibli
vertritt (Mein Nachbar Totoro, Prinzessin Mononoke), hat OpenAI
aufgefordert, ihr urheberrechtlich geschütztes Material nicht mehr
ungefragt zum KI-Training zu benutzen.
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Autos, die ohne Fahrer fahren, wie von Geisterhand und das ganz normal
im städtischen Straßenverkehr: Robotaxis sind keine Science-Fiction
mehr, in einigen Städten und Regionen gehören sie seit Längerem zum
Straßenbild. Dort lassen sie sich einfach per App bestellen und sie
bringen den Besteller an den gewünschten Zielort. In den USA dominiert
bisher Google-Schwester Waymo den Markt, jetzt mischt auch Tesla mit –
und Elon Musks Autofirma will dabei einiges anders machen.
ZEIT‑Korrespondent Nicolas Killian beobachtet die Branche schon lange
und ist nun als einer der Ersten mit den neuen Tesla-Robotaxis
mitgefahren. Im Gespräch mit Neustart‑Host Henrik Oerding erzählt er,
wie autonomes Fahren in San Francisco funktioniert, wie Tesla Waymo
Konkurrenz machen will und wie es um die Sicherheit der Autos bestellt
ist. Bisher konzentrieren sich die Robotaxi-Anbieter auf die USA, es
gibt erste Expansionspläne für Großbritannien, in Hamburg gibt es ein
Modellprojekt – aber wann kann man in Deutschland regulär einsteigen?
Und brauchen unsere Städte wirklich noch mehr Autos?
Im „Arbeitsspeicher“ geht es um OpenAIs neuen „Atlas“ und was der
KI-Browser über das ChatGPT-Unternehmen und seine Konkurrenz mit Google
verrät. Außerdem: Grokipedia, Elon Musks Wikipedia‑Alternative, die sich
nicht nur bei ihrem Namen deutlich bei Wikipedia bedient hat – nicht der
erste Angriff auf Wikipedia. Es geht auch wieder in ein „Rabbithole“:
Der KI-Assistent Poke, der erst überzeugt werden will, damit man ihn
nutzen darf.
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Kinder wachsen heute mit künstlicher Intelligenz auf: Chatbots helfen
bei Hausaufgaben, erzählen Geschichten oder hören einfach zu. Das kann
Spaß machen und hilfreich sein. Doch was, wenn sich Kinder emotional an
KI binden? Oder wenn Systeme gefährliche Inhalte ausgeben? In den USA
verklagen mehrere Eltern die Anbieter von Chatbots, nachdem sich ihre
Kinder nach langen KI-Gesprächen das Leben genommen haben.
In dieser Folge von "Neustart", dem Digitalpodcast der ZEIT, spricht
Host Henrik Oerding mit Pauline Schinkels aus dem Digitalressort
darüber, welche Gefahren es bei der KI-Nutzung für Kinder gibt und wie
die großen Anbieter Kinder besser schützen wollen. OpenAI hat zuletzt
Jugendschutzeinstellungen eingeführt, durch die Eltern bei akuter Gefahr
benachrichtigt werden sollen, außerdem soll ein Expertenrat eingesetzt
werden. Und auch Meta plant neue Kontrollfunktionen für die
Instagram-KI. Helfen diese Maßnahmen wirklich – oder verlangen sie
Eltern zu viel technisches Verständnis ab? Und was unternimmt die
Politik?
Außerdem geht es im "Rabbithole" um PeakFinder, eine App, die Gipfel und
Bergsilhouetten erkennen kann – und die Bildschirmzeit im Urlaub nach
oben treibt. Im "Arbeitsspeicher" sprechen die Redakteure über die
Satire-Kampagne „Replacement AI“, die mit Sprüchen wie „Menschen sind
nicht mehr nötig – also schaffen wir sie ab“ die Versprechen der
Techkonzerne parodiert. Und über den globalen Ausfall von Amazons
Cloud-Dienst AWS, der zeigt, was passieren kann, wenn sich die digitale
Welt auf wenige Anbieter stützt.
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Zum Weiterlesen und -hören:
Die App PeakFinder:
https://www.zeit.de/digital/mobil/2023-09/peakfinder-app-berge-alpen-test
Die JIM-Studie 2024:
https://mpfs.de/app/uploads/2024/11/JIM_2024_PDF_barrierearm.pdf
Interview mit der Ethikerin Judith Simon:
https://www.zeit.de/kultur/2025-08/judith-simon-ki-chatbots-abhaengigkeit-bildung-ethik
Der Fall Adam Raine:
https://www.nytimes.com/2025/08/26/technology/chatgpt-openai-suicide.html
OpenAI – neuer Expertenrat:
https://openai.com/index/expert-council-on-well-being-and-ai/
OpenAI – Kindersicherungen:
https://openai.com/de-DE/index/introducing-parental-controls/
OpenAI – Altersvorhersage:
https://openai.com/de-DE/index/building-towards-age-prediction/
Meta – Recherche zu problematischen Leitlinien:
https://about.fb.com/news/2025/10/teen-ai-safety-approach/
Meta – neue Sicherheitsfunktionen:
https://about.fb.com/news/2025/10/teen-ai-safety-approach/
Anhörung zum Jugendschutz bei KI im US-Senat:
https://www.senate.gov/isvp/?auto_play=false&comm=judiciary&filename=judiciary091625p&
Replacement.AI: https://replacement.ai/
Ausfall bei AWS:
https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/amazon-cloud-ausfall-digitale-infrastruktur-abhaengigkeit-internet
Was, wenn Trump den Schalter umlegt?
https://www.zeit.de/digital/2025-09/digitale-souveraenitaet-deutschland-abhaengigkeit-usa-technologie-digitalpodcast
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