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MOINY - Der ADHS und Neurodivergenz Podcast
MOINY - Der ADHS und Neurodivergenz Podcast
Author: Robin
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© Robin
Description
MOINY! Ich bin Robin – Storyteller, Lebens-Enthusiast, neurodivergent und offizieller Alltagschaot.
Hier bekommst du alles, was in meinem Kopf so rumschwirrt: von Hyperfokus-Deepdives (aka „plötzlich halber Experte“), ehrlichen Alltagsfails und Höhenflügen bis hin zu einem lockeren (Tech- & KI-)Tipp, der vielleicht auch dein Leben erleichtern kann.
Dazwischen gibt’s kleine Spielereien – spontane Sidequests und Gedanken, die man sonst gern überspringt.
Mal ernst, mal absurd, hoffentlich oft witzig.
MOINY ist dein wöchentlicher Mix aus Chaos, Klarheit und Gelaber.
Hier bekommst du alles, was in meinem Kopf so rumschwirrt: von Hyperfokus-Deepdives (aka „plötzlich halber Experte“), ehrlichen Alltagsfails und Höhenflügen bis hin zu einem lockeren (Tech- & KI-)Tipp, der vielleicht auch dein Leben erleichtern kann.
Dazwischen gibt’s kleine Spielereien – spontane Sidequests und Gedanken, die man sonst gern überspringt.
Mal ernst, mal absurd, hoffentlich oft witzig.
MOINY ist dein wöchentlicher Mix aus Chaos, Klarheit und Gelaber.
26 Episodes
Reverse
In dieser Folge spricht Robin über eines der meistdiskutierten Themen im ADHS-Kosmos: Medikamente. Er teilt seine persönlichen Erfahrungen mit der Umstellung von Kinecteen auf Elvanse und warum er am Ende zu seinem individuellen Dosierungs-Modell zurückgekehrt ist.Die Folge bietet einen tiefen Einblick in die Neurobiologie von Stimulanzien (Methylphenidat & Lisdexamphetamin) vs. Nicht-Stimulanzien (Atomoxetin). Robin erklärt, warum der Präfrontale Kortex Botenstoffe braucht, um Reize zu filtern, und warum Schlaf die wichtigste Währung für eine funktionierende Medikation ist. Eine Folge über Autonomie, Selbstbeobachtung und den Mut, den eigenen „Sweet Spot“ zu finden.Feedback gern in die Kommentare, per Mail an robxy@ymail.com oder per DM auf Insta @moiny.podcastWir hören uns! Tschüssing :)
In Folge #24 von Moiny sprechen wir über radikale Akzeptanz und den Shift von der Defizit-Brille zum Neurodiversity-Affirming-Ansatz. Robin teilt seine persönliche Reise von Selbstkritik zu Selbstmitgefühl und erklärt, warum du aufhören darfst, dich selbst zu reparieren.Wir tauchen ein in das wissenschaftlich fundierte Konzept des Selbstmitgefühls nach Dr. Kristin Neff und ihre drei Säulen: Selbstfreundlichkeit, gemeinsame Menschlichkeit und Achtsamkeit. Außerdem sprechen wir über den Paradigmenwechsel von „Du bist kaputt" zu „Du bist anders" – und warum das alles verändert.Eine Folge für alle, die müde sind vom Kampf gegen sich selbst. Eine Einladung, endlich Frieden mit deinem Gehirn zu schließen.Zentrales Zitat: „Radikale Akzeptanz ist nicht Resignation. Es ist die Erkenntnis: Ich bin nicht das Problem. Das System ist das Problem."Wissenschaftliche Quellen:Dr. Kristin Neff: Self-Compassion (2011) – Pionierin der Selbstmitgefühls-ForschungMarsha Linehan: Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) – Radikale Akzeptanz als KernkonzeptJudy Singer: Neurodiversity Movement – Von der Pathologisierung zur DiversitätPraktische Tools:Selbstmitgefühls-Break (Hand aufs Herz, 3-Schritte-Technik)Stärken-Liste (Was kann ich wegen meines Gehirns?)Scham-Spirale unterbrechen (Name it, externalize it, replace with facts)
In dieser Folge spricht Robin darüber, warum „Kopf in den Wolken“ eigentlich ein Kompliment sein sollte. Wir klären das Rätsel, warum Menschen mit ADHS scheinbar überall gleichzeitig sind, nur nicht im Hier und Jetzt – und warum genau das die Tür zum luziden Träumen öffnet.Robin erklärt ganz ohne Fachchinesisch:Warum euer Gehirn zwei Radiosender gleichzeitig spielt.Wie ihr im Schlaf zum Regisseur eurer eigenen Träume werdet.Warum die besten Ideen kommen, wenn ihr scheinbar gar nichts macht.Was der „Türsteher“ in eurem Kopf eigentlich den ganzen Tag so treibt.Eine Folge für alle Weltenbummler, Tagträumer und Nachtwächter. Hört rein und lernt euer „Kopfchaos“ neu zu schätzen!
Dieses Mal spricht Robin über das faszinierende Phänomen des Hyperfokus. Er nimmt euch mit in seinen persönliches Rabbit Hole – von der spontanen Recherche über Buddha bis hin zum geplanten (aber nie realisierten) Frosch-Züchter-Imperium.Robin erklärt, warum das ADHS-Gehirn ein „Interessen-basiertes Nervensystem“ hat und was die Wissenschaft hinter der sogenannten Zeit-Blindheit sagt. Erfahrt, warum der Hyperfokus oft wie ein „Orchester ohne Dirigent“ wirkt und wie ihr lernen könnt, diesen intensiven Tunnelblick als echte Stärke zu nutzen, ohne dabei eure Termine (oder die Wäsche) völlig zu vergessen. Eine Folge voller Humor, wissenschaftlicher Erkenntnisse und dem nötigen Community-Hug.
Dieses Mal spricht Robin über das Phänomen der Reizüberflutung (Sensory Overload) und warum sich gesellige Runden mit Freunden manchmal wie ein innerer Kampf anfühlen. Er erklärt auf Basis neurobiologischer Erkenntnisse, wie der Thalamus als „innerer Türsteher“ bei ADHS funktioniert (oder eben nicht) und warum parallele Reize das Gehirn in den Stressmodus versetzen. Robin teilt seine persönlichen Erfahrungen vom letzten Wochenende und gibt praktische Tipps, wie man durch Stimming und gezielte Pausen die soziale Batterie schont, ohne sich als „Sensibelchen“ abstempeln zu lassen. Ein Muss für alle, die nach dem Spaß erst mal einen Tag Stille brauchen.
„Kennt ihr das? Ihr führt ein Gespräch, denkt, ihr seid total auf einer Wellenlänge – und am Ende stellt sich heraus: Ihr habt in zwei völlig verschiedenen Filmen mitgespielt.“In der Jubiläumsfolge von Moiny räumt Robin mit einem der hartnäckigsten Mythen über Neurodivergenz auf: Dem angeblichen Empathie-Defizit. Basierend auf Damian Miltons Theorie des „Double Empathy Problems“ zeigt er, dass Kommunikationsschwierigkeiten keine Einbahnstraße sind, sondern ein gegenseitiges Übersetzungsproblem zwischen verschiedenen „biologischen Betriebssystemen“.In dieser Folge spricht Robin über:Das Double Empathy Problem: Warum wir nicht „kaputt“ sind, sondern warum Missverständnisse oft erst im Austausch zwischen neurotypischen und neurodivergenten Welten entstehen.Die soziologische Brille: Was das „Soziale Modell von Behinderung“ uns darüber lehrt, wer in unserer Gesellschaft den Kommunikations-Goldstandard festlegt.Neuroinklusive Sprache & der Curb-Cut-Effekt: Warum klare, präzise Kommunikation kein „Extra“ für ADHSler ist, sondern wie abgesenkte Bordsteine die Barrieren für alle Gehirne abbaut.Praxis-Tools für den Alltag: Wie Techniken wie BLUF (Bottom-Line-Up-Front), Explizite Erwartungsklärung und Looping dabei helfen, den „Scope“ (Umfang) eines Gesprächs endlich greifbar zu machen.Egal ob im Job oder in der Beziehung: Diese Folge liefert euch das Wörterbuch, um vom „Rätselraten zwischen den Zeilen“ hin zu einer wertschätzenden und effizienten Kommunikation zu finden.Spoiler: Es braucht keine rhetorischen Fragen, sondern einen klaren „Call to Action“!
In dieser Folge spricht Robin über das Phänomen Body Doubling – ein unterschätzter Hack für den ADHS-Alltag. Er erklärt, warum die bloße Anwesenheit anderer Menschen uns helfen kann, endlich in den „Tun-Modus“ zu kommen und was das Ganze mit Spiegelneuronen zu tun hat. Robin teilt außerdem seine persönlichen Erfahrungen mit der Reizüberflutung in Cafés und warum effektives Arbeiten für ihn eher in der Stille funktioniert. Eine Folge für alle, die das „gemeinsam einsam“ arbeiten für sich entdecken wollen.
In dieser Folge spricht Robin über ein Thema, das in der ADHS-Community für besonders viel Scham sorgt: Das Gefühl, Menschen zu „vergessen“, die man eigentlich über alles liebt. Warum schlummern in unseren Messengern Nachrichten von vor drei Wochen, auf die wir „gleich“ antworten wollten?Robin räumt mit dem Vorurteil auf, dass Funkstille etwas mit Desinteresse zu tun hat, und wirft gemeinsam mit seiner Redaktion einen Blick hinter die Stirn – direkt in den Präfrontalen Kortex.Das erwartet euch in dieser Folge:Der Biologie-Check: Warum unser Arbeitsgedächtnis wie ein Whiteboard ist, auf dem der Marker nicht hält.Piaget & die Objektpermanenz: Was ein Schweizer Psychologe und Babys mit deinem ADHS-Gehirn zu tun haben.Time Blindness: Warum sich „vor drei Wochen“ für uns manchmal anfühlt wie „vorhin“.Die Wall of Awful: Wie aus einer kleinen Nachricht eine unüberwindbare Mauer aus Scham wird – und wie wir sie Stein für Stein abtragen.Hacks gegen das Vergessen: Von der 2-Minuten-Regel bis hin zu externen „Ersatz-Gehirnen“.
Es ist der 25. Dezember 2025. Der Weihnachtsbraten ist verdaut, die Geschenke sind ausgepackt – und du bist fix und fertig? In dieser ganz besonderen Weihnachtsfolge von „Moiny“ widmet sich Robin einem Thema, das viele Neurodivergente während der Feiertage betrifft: dem Masking.Warum ist das Familientreffen anstrengender als ein Marathon? Robin teilt seine persönlichen Erfahrungen damit, wie es sich anfühlt, an Weihnachten „normal“ zu spielen und welchen Preis er dafür zahlt.In dieser Folge hörst du:Warum Weihnachten die „Olympiade des Maskings“ ist.Die Wissenschaft dahinter: Wie soziale und sensorische Überforderung deinen präfrontalen Kortex in die Knie zwingen.Warum der „Kater“ danach nichts mit Glühwein, sondern mit neurobiologischer Erschöpfung zu tun hat.Survival-Strategien: Wie du dir kleine Inseln der Authentizität im Weihnachtstrubel schaffst.Ein ehrliches, vielleicht etwas chaotisches, aber herzliches Weihnachtsgeschenk für deine Ohren. Merry Chryslers and Happy Chrism.
„Was wäre, wenn ich das früher gewusst hätte?“Dieser Gedanke besucht uns oft nachts um 3 Uhr. Ob es die späte ADHS-Diagnose ist oder einfach der Rückblick auf schwierige Jahre: Wir alle tragen eine Version von uns im Kopf, die es nie gab.In dieser Folge von Moiny spricht Robin über den emotionalen Kater nach der großen Erkenntnis. Warum folgt auf die Erleichterung („Endlich eine Antwort!“) oft die Wut über die „verlorene Zeit“? Und wie kommen wir da wieder raus?Darum geht es in dieser Folge:Der Diagnose-Blues: Warum Trauer ein notwendiger Teil des Prozesses ist.Die „Was wäre wenn“-Falle: Warum wir das Leben, das wir nicht hatten, oft idealisieren (Counterfactual Thinking).Vom Defizit zur Stärke: Warum dein jüngeres Ich nicht versagt, sondern unter schweren Bedingungen überlebt hat.Versöhnung: Wie du Frieden mit deiner Vergangenheit schließt, um im Jetzt anzukommen.Ein ehrlicher Blick auf Reue, Resilienz und den Mut, die eigene Geschichte neu zu bewerten.👉 Instagram: moiny.podcast
Kennst du das? Der Tank ist voll, du bist motiviert – aber du kriegst den Gang einfach nicht rein? Oder du stehst in der Küche und hast komplett vergessen, wer du bist und was du da wolltest? Willkommen in der Welt der Exekutiven Dysfunktion.In dieser Folge von Moiny räumt Robin mit dem Vorurteil auf, dass ADHSler einfach nur "faul" oder "chaotisch" sind. Er nimmt uns mit in den "Maschinenraum" seines Gehirns und erklärt, warum man ihm das Chaos oft gar nicht ansieht.In dieser Folge hörst du:Der Mythos vom "Das habe ich auch manchmal": Warum es einen riesigen Unterschied zwischen neurotypischer Vergesslichkeit und einer Störung der Exekutiven Funktionen gibt (Spoiler: Es geht um die Kosten, die du zahlst).Der panische Dirigent: Warum Robin nach außen perfekt organisiert wirkt, sich innerlich aber oft fühlt, als würde er einen Marathon laufen (Stichwort: High Functioning & Masking).Die "Big Three" der Dysfunktion: Was Arbeitsgedächtnis, Impulskontrolle und Emotionsregulation damit zu tun haben, dass wir Leute unterbrechen oder bei Kritik "explodieren".Expertencheck: Warum wir "Prothesen" für unser Gehirn brauchen und warum ein Time-Timer manchmal besser ist als jeder gute Vorsatz.Wichtigster Takeaway:Organisation ist für neurotypische Menschen wie Gehen – es passiert automatisch. Für Menschen mit ADHS ist es wie Seiltanzen: Es ist möglich, sieht vielleicht sogar elegant aus, aber es kostet unfassbar viel Kraft und Konzentration.Du bist nicht kaputt. Dein Manager macht nur Pause (oder schiebt Panik).Instagram: @moiny.podcast
Hast du dich schon mal gefragt, warum du stundenlang doomscrollen oder recherchieren kannst, welche Hunderasse zu deinem Sternzeichen passt – aber keine 5 Minuten für die Steuererklärung findest? Spoiler: Es ist keine Charakterschwäche. Es ist Biologie.In dieser Folge von Moiny taucht Robin tief in die Biochemie des ADHS-Gehirns ein. Er erklärt, warum Dopamin nicht nur ein "Glückshormon", sondern unser Treibstoff für Antrieb ist – und was passiert, wenn der Tank leer läuft.Robin dröselt auf, warum wir ständig auf der Jagd nach dem nächsten Kick sind (Dopamine-Seeking) und warum Disziplin allein bei einem neurodivergenten Gehirn oft nicht funktioniert.Das erwartet dich in dieser Folge:Der leere Tank: Warum ADHS-Gehirne biochemisch ständig "durstig" sind und wie sich das anfühlt.Das ICNU-Prinzip: Robin erklärt die vier Faktoren, die ein ADHS-Gehirn wirklich motivieren (Interesse, Challenge, Neuheit, Dringlichkeit) – und warum "Wichtigkeit" uns kalt lässt.Dopamine-Seeking: Warum Zucker, Shopping und Drama oft nur verzweifelte Versuche der Selbstregulation sind.Das Dopamin-Menü: Statt Junk-Food fürs Gehirn servieren Robin und Claire gesunde Alternativen, um den Motor wieder zu starten.Ein Satz für deine Pinnwand:Dein Gehirn ist nicht kaputt. Es hat nur einen anderen Treibstoff-Filter. Hör auf, dir Vorwürfe zu machen, und fang an, deinen Tank richtig zu füllen.Erwähnte Ressourcen & Begriffe:Dr. William Dodson (Erfinder des ICNU-Konzepts)Folgt gerne dem neuen Instaprofil zum Podcast: moiny.podcast und lasst gern auch Feedback da :) Bis nächste Woche,Tschüssing!
Kennt ihr das? Jemand gibt euch nur ein kleines, eigentlich gut gemeintes Feedback („Das passt noch nicht ganz“) – und bei euch bricht innerlich sofort eine Welt zusammen. Ihr fühlt euch nicht kritisiert, sondern komplett abgelehnt.In dieser Folge sprechen wir über das Phänomen Rejection Sensitive Dysphoria (RSD) und warum wir bei Kritik oft nicht rational, sondern körperlich reagieren.Darum geht’s heute:Real Talk: Warum sich Robins Magen umdreht, wenn sein Partner nur einen Verbesserungsvorschlag macht.Der Unterschied: Warum das keine „Dramaqueen“-Attitüde ist, sondern eine biochemische Reaktion deines Gehirns.Gefühl vs. Fakt: Wie du lernst, den Schmerz von der eigentlichen Botschaft zu trennen.Für Beziehungen: Warum ein „Lob-Sandwich“ (Lob-Kritik-Lob) für ADHS-Gehirne manchmal überlebenswichtig ist.Ein kleiner Reminder für die Woche: Ein „Nein“ zu deiner Idee ist kein „Nein“ zu deiner Existenz. 🧡
In der aktuellen Folge von Moiny nimmt euch Robin mit auf eine kritische Analyse der steigenden Intensität des Reality-TVs.Die Kandidaten rasten immer öfter aus, werfen mit psychologischen Ferndiagnosen wie "toxisch" und "narzisstisch" um sich und führen öffentlich maximal entblößende Rosenkriege. Am Beispiel der aktuellen Sommerhaus-Wiedersehensfolge fragen wir uns: Wo liegt die Grenze zwischen Unterhaltung und öffentlicher Diffamierung?
In dieser Folge von Moiny spricht Robin über ein Gefühl, das viele kennen: Fühlen sich die Dinge heutzutage weniger mysteriös an als früher?Robin startet mit der Beobachtung, dass durch Social Media und Podcasts der "Behind the Scenes"-Schleier gelüftet wurde – wo früher das Privatleben von Schauspielern und Musikern unzugänglich war, wird heute jedes Detail geteilt. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Welt nach Max Webers Begriff tatsächlich „entzaubert“ ist? Oder haben wir in den 90ern und 2000ern einfach nur nicht genau hingeschaut?Feedback wie immer in die Kommentare oder per Mail an robxy@ymail.com
In der neuen Folge von Moiny spricht Robin über die spürbare Zunahme von Gereiztheit und Aggressivität in unserer Gesellschaft. Robin startet mit persönlichen Beobachtungen zu impulsivem Verhalten im Alltag und stellt die zentrale Frage: Sind wir wirklich weniger widerstandsfähig geworden?Die These der Episode: Reizüberflutung und der ständige Konsum digitaler Informationen führen zu einer kognitiven Dauerbelastung. Weil die notwendigen Ruhephasen zur Informationsverarbeitung fehlen, gerät unsere psychische Resilienz unter Druck – ein Phänomen, das sich leider auch bei Kindern und ihrer Aufmerksamkeitsspanne beobachten lässt.Robin monologisiert, welche simplen Lösungsansätze es gibt, um die eigene Belastbarkeit zu stärken. Ein Fokus liegt dabei auf dem bewussten Einlegen von smartphonefreien Zeiten und dem Erlernen, unveränderbare Realitäten zu akzeptieren, um im Stress des Alltags gelassener zu bleiben.
Drama ist überall – in Beziehungen, in Reality-Shows, in Social Media und manchmal mitten in uns selbst.In dieser Folge spricht Robin darüber, warum uns das Drama anderer so fasziniert, weshalb manche Menschen es unbewusst immer wieder erschaffen und was moderner Voyeurismus mit unserer Psyche zu tun hat.Er beleuchtet die Geschichte des Dramas – von der antiken Katharsis bis zum Sommerhaus der Stars – und fragt, wann Spannung uns lebendig macht und wann sie uns nur betäubt.Feedback an robxy@ymail.com oder in die Kommentare :)
Robin spricht in dieser Folge nocheinmal über das Gefühl, dass man heute kaum noch etwas sagen kann, ohne in irgendein Fettnäpfchen zu treten.Er fragt sich, wann wir angefangen haben, jedes Wort auf die Goldwaage zu legen – und warum Menschen, die eigentlich nur verstanden werden wollen, plötzlich zu Gegnern werden.Dabei geht’s nicht nur um Sprache und Cancel Culture, sondern auch um unseren Zeitgeist: Warum wir alles analysieren, zerlegen und bewerten – selbst Serien wie Buffy, die früher trotz Logikfehlern Kult waren.Heute dagegen scheint Perfektion Pflicht zu sein, und jede Abweichung wird seziert.Robin nimmt dich mit auf eine persönliche Reise zwischen Reflexion, Humor und Gesellschaftskritik – und ja, diesmal hat er sich im zweiten Anlauf nicht mehr 1:1 ans Skript gehalten, um wieder mehr Persönlickeit ins Spiel zu bringen.Feedback an: robxy@ymail.com oder in die Kommentare :)
In dieser Folge geht Robin dem Gefühl nach, dass man heute kaum noch etwas sagen darf, ohne direkt kritisiert oder gecancelt zu werden.Er blickt zurück auf die Geschichte der öffentlichen Scham – vom mittelalterlichen Pranger bis zur modernen Kommentarspalte – und fragt, wann wir eigentlich angefangen haben, jedes Wort und jeden Satz so gnadenlos zu zerlegen.Zwischendurch geht’s auch um Serien wie Buffy und Charmed, die früher voller Logikfehler waren und trotzdem Kultstatus erreichten, während neue Produktionen heute oft schon nach Folge eins in Stücke analysiert werden.Was sagt das über uns, über Sprache, über Perfektion und Empörungskultur?Und: Dieses Mal hat Robin versucht, sich tatsächlich an sein eigenes Skript zu halten – man darf also gespannt sein, ob das geklappt hat oder ob der innere ADHS-Teil doch wieder improvisiert hat.Feedback an: robxy@ymail.com
In dieser Folge von MOINY geht’s um ADHS im Detail: Was steckt wirklich hinter der Diagnose, welche Symptome gehören dazu – und warum ist der „Zappelphilipp“ nur ein halbes Bild? Robin erklärt die Unterschiede zwischen ADHS-Typen, räumt mit dem „Modekrankheit“-Mythos auf und zeigt, warum immer mehr Erwachsene erst spät ihre Diagnose erhalten. Ein Q&A rund um Unaufmerksamkeit, innere Unruhe und Impulsivität – verständlich, entstigmatisierend und mitten aus dem Leben.instagram: @moiny.podcast oder mail an: robxy@ymail.com




