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ZaiTENWENDE. Schritt für Schritt zur KI-Kommune
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ZaiTENWENDE. Schritt für Schritt zur KI-Kommune

Author: Dr. Nicolas Apitzsch

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Alle Fachartikel aus der LinkedIn-Wissensammlung als Podcast-Folgen.
42 Episodes
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In dieser Folge von „Zaitenwende“ nehmen KI-Anna und Nicolas Sie mit auf eine Reise ins Jahr 1963, mitten in das Herz des Apollo-Programms. Amerikas Traum vom Mond droht zu scheitern – nicht an der Physik, sondern an der schieren Komplexität von drei Millionen Einzelteilen und 20.000 beteiligten Firmen.Erfahren Sie, wie ein Mann namens George Mueller das Chaos der „getrennten Welten“ bändigte, indem er den Fokus radikal von den Bauteilen auf die Schnittstellen verlegte. Wir analysieren, warum sein berüchtigtes „Interface Control Document“ und das waghalsige „All-up-Testing“ die perfekte Blaupause für Ihre KI-Projekte in der Verwaltung sind.Denn auch in modernen Rathäusern drohen Projekte oft nicht an der Technik zu scheitern, sondern an der „Responsibility Gap“ zwischen IT, Fachamt und Recht. Anna und Nicolas erklären, warum Governance kein bürokratischer Bremsklotz ist, sondern das lebenswichtige Nervensystem Ihres Projekts, und warum Sie als Führungskraft heute mehr denn je ein Brückenbauer sein müssen. Hören Sie rein, um zu lernen, wie Sie verhindern, dass Ihr Projekt zum Turm zu Babel wird.
In dieser Folge von „Zaitenwende“ reisen KI-Anna und Nicolas tief in den Dschungel von Panama im Jahr 1905. Sie besuchen einen Ort, der als „Friedhof der Ambitionen“ in die Geschichte einging, um das Geheimnis erfolgreicher KI-Einführung zu lüften.Warum scheiterten die besten Ingenieure Frankreichs mit ihren gigantischen Baggern, während ein amerikanischer Eisenbahner namens John Frank Stevens Erfolg hatte, indem er als Allererstes die Arbeit stoppte? Erfahren Sie, warum diese historische Wendung die perfekte Blaupause für Ihre Verwaltung ist. Wir decken auf, warum „verrostete Bagger“ in Ihrem Amt für das berüchtigte „Stuck-in-Pilot“-Phänomen stehen und warum die unsichtbaren „Mücken“ (kulturelle Ängste und schlechte Daten) gefährlicher sind als jede Software-Lücke.
In dieser Folge von „Zaitenwende“ reisen KI-Anna und Nicolas an den vielleicht gefährlichsten Ort der Geschichte: in den Cabinet Room des Weißen Hauses am 27. Oktober 1962. Die Welt steht am atomaren Abgrund, und Präsident Kennedy hält zwei völlig widersprüchliche Briefe aus Moskau in den Händen. Einen voller Angst und Menschlichkeit, einen voller Härte und Drohungen.Erfahren Sie, warum Kennedys waghalsige Entscheidung, einen dieser Briefe einfach zu ignorieren, die perfekte Blaupause für Ihren Führungsalltag mit Künstlicher Intelligenz ist. Denn auch Ihre Mitarbeitenden schreiben Ihnen im Wandel ständig „zwei Briefe“: einen offiziellen mit technischen Beschwerden und einen unsichtbaren voller Sorgen um die eigene Zukunft.Anna und Nicolas analysieren, warum wir als Führungskräfte dazu neigen, emotionale Ängste mit Fakten und PowerPoints „wegzuargumentieren“ – und warum das scheitern muss. Sie lernen, was „Resonante Führung“ wirklich bedeutet (Spoiler: Es ist kein Kuschelkurs, sondern knallhartes Risikomanagement) und wie Sie den Mut finden, auf die leise Angst zu antworten, statt auf den lauten Widerstand einzuschlagen. Hören Sie rein, um zu lernen, wie Sie den „Knoten des Krieges“ in Ihrem KI-Projekt lösen.
In dieser Folge von „Zaitenwende“ nehmen KI-Anna und Nicolas Sie mit an einen Ort, an dem der Takt das Gesetz ist: eine Fabrikhalle. Doch wir sind nicht dort, um Autos zu bauen, sondern um das Fundament erfolgreicher KI-Führung zu verstehen.Wir erzählen die Geschichte von Kenji, der an Station 14 vor einer zitternden Entscheidung steht: Soll er das Fließband anhalten und den Zorn des Vorarbeiters riskieren, oder einen Fehler vertuschen, um den Fluss nicht zu stören? Erfahren Sie, warum diese Szene die perfekte Analogie für Ihre Verwaltung im KI-Zeitalter ist. Denn auch Ihre Mitarbeitenden stehen täglich vor der Wahl: Akzeptiere ich den Vorschlag des Algorithmus blind („Automation Bias“), oder traue ich mich, „die Leine zu ziehen“?Anna und Nicolas analysieren, warum eine niedrige Fehlerrate oft kein Grund zum Feiern, sondern ein Alarmsignal für eine „Kultur der Angst“ ist. Sie lernen, warum der Stillstand keine Kostenverschwendung, sondern eine Investition in Qualität ist und wie Sie als Führungskraft den Wechsel vom „Wer war das?“ zum „Wo liegt der Systemfehler?“ vollziehen. Hören Sie rein, um zu verstehen, warum „Danke“ das mächtigste Wort in Ihrem Risikomanagement ist.
In dieser Folge von „Zaitenwende“ nehmen KI-Anna und Nicolas Sie mit auf eine Zeitreise ins Jahr 1857. Mitten im Lärm und Schmutz des explodierenden Manhattan steht ein Mann vor einer leeren Karte: Frederick Law Olmsted. Seine Aufgabe ist es, den Central Park zu entwerfen – doch was er eigentlich schafft, ist eine Blaupause für modernes Leadership im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.Erfahren Sie, warum Olmsteds Kampf um „unproduktives Land“ exakt dem Kampf heutiger Führungskräfte gegen die „Intensivierungsfalle“ gleicht. Anna und Nicolas entschlüsseln, warum wir dazu neigen, jeden durch KI gewonnenen Freiraum sofort wieder mit Arbeit zu „zubetonieren“ – und warum das tödlich für die Qualität unserer Entscheidungen ist.Sie lernen das geniale Konzept der „Transverse Roads“ kennen: Wie Sie den täglichen Verkehr aus E-Mails und Routineanfragen so „tunneln“, dass er Ihre wichtigen Denkphasen (Ihren persönlichen Central Park) nicht mehr zerschneidet. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum wahre Zeit-Souveränität nichts mit Zeitmanagement zu tun hat, sondern mit harter Architektur – und warum „Demokratische Langsamkeit“ kein Schimpfwort ist, sondern ein Qualitätsmerkmal. Hören Sie rein!
In dieser Folge von „Zeitenwende“ nehmen KI-Anna und Nicolas Sie mit in eine stürmische Nacht im Jahr 1944, um eine der schwierigsten Kompetenzen moderner Führung zu entschlüsseln. Wir reisen nach Southwick House, wo Dwight D. Eisenhower vor der Entscheidung seines Lebens steht: Startet die Invasion oder bleibt die Armee im Hafen?Sein wichtigster Berater ist in diesem Moment kein General, sondern ein Meteorologe, der ihm statt Gewissheit nur ein vages „Vielleicht“ bieten kann. Erfahren Sie, warum diese historische Szene die perfekte Analogie für Ihren Alltag mit Künstlicher Intelligenz ist. Denn genau wie damals der Wetterbericht, liefern KI-Systeme heute keine Garantien, sondern nur Wahrscheinlichkeiten.Anna und Nicolas diskutieren, warum viele Führungskräfte in die Falle der „organisationalen Paralyse“ tappen und auf perfekte Daten warten, die niemals kommen. Sie lernen, was „Ambiguitätstoleranz“ wirklich bedeutet: Nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Fähigkeit, am Fenster zu stehen, „Ich mag es nicht“ zu sagen – und trotzdem zu springen. Hören Sie rein, wenn Sie wissen wollen, wie Sie die „Wetterlücke“ nutzen, statt auf blauen Himmel zu warten.
In dieser Folge von „Zeitenwende“ nehmen KI-Anna und Nicolas Sie mit an einen der kältesten Orte der Welt, um eine der heißesten Fragen der modernen Führung zu klären: Wie behalte ich die Nerven, wenn das Projekt kollabiert?Wir reisen zurück ins Jahr 1915 zu Ernest Shackleton. Sein Schiff, die Endurance, wird vom Packeis zerquetscht. Alles scheint verloren. Doch statt in Panik zu verfallen, lässt sich Shackleton eine Tasse Tee servieren. Erfahren Sie, warum diese kleine Geste ein Meisterwerk der „Emotionalen Selbstregulation“ ist und was sie mit Ihrer Arbeit in der heutigen BANI-Welt zu tun hat.Anna und Nicolas analysieren, wie Sie als Führungskraft zum „inneren Stoßdämpfer“ Ihrer Organisation werden. Sie lernen, warum Sie gescheiterte IT-Projekte und zerbrochene Prozesse („sinkende Schiffe“) radikal akzeptieren müssen („Reframing“), um Ihr Team handlungsfähig zu halten. Und Sie erfahren, warum gerade im Chaos strikte Routinen – wie das Rasieren auf der Eisscholle – überlebenswichtig für die psychologische Sicherheit sind. Hören Sie rein, wenn Sie wissen wollen, wie Sie das Eis zwar nicht schmelzen, aber sicher darauf navigieren.
In dieser Folge von „Zeitenwende“ widmen sich KI-Anna und Nicolas einer der drängendsten Fragen der digitalen Verwaltung: Wer zieht eigentlich den Stecker, wenn der Algorithmus am Rad dreht?Wir alle kennen die Geschichte vom Zauberlehrling, der den Besen ruft, um sich das Wassertragen zu sparen, und am Ende in einer Flut versinkt, weil er den Zauberspruch zum Beenden vergessen hat. Doch wussten Sie, dass diese alte Ballade die perfekte Blaupause für moderne KI-Probleme wie den „Automation Bias“ und die „Responsibility Gap“ ist?Anna und Nicolas analysieren, warum wir in Digitalprojekten oft nur den Start-Knopf budgetieren, aber den Not-Aus-Schalter vergessen. Sie erfahren, warum panischer Aktionismus (der Griff zur Axt) das Chaos oft nur verdoppelt und wie Sie als Führungskraft zum „Meister“ werden, der nicht durch Technikwissen glänzt, sondern durch die Autorität, "Halt" zu sagen. Hören Sie rein, um zu lernen, wie Sie proaktive Verantwortungsübernahme (PVÜ) leben und verhindern, dass Ihr Amt von automatisierten Fehlern überflutet wird.
Herzlich willkommen zu unserer Analyse der 18 entscheidenden Zukunftskompetenzen für kommunale Führungskräfte! Nachdem wir letzte Woche mit Alexander dem Großen gelernt haben, die Perspektive unseres Teams zu ändern, wenden wir uns heute der zweiten, kritischen Kompetenz zu: dem Kritischen Urteilsvermögen und der Metakognitiven Selbstregulation (MSR). Um dieses sperrige Konzept greifbar zu machen, reisen wir in die Antike zur Geschichte des reichsten Mannes der Welt: König Krösus. Von Angst vor den Persern geplagt, sucht er Rat beim Orakel von Delphi – der perfekten Metapher für die Blackbox KI. Der Orakelspruch ist mehrdeutig: „Wenn du den Halys überschreitest, wirst du ein großes Reich zerstören“. Wir analysieren den fatalen Denkfehler von Krösus: Warum fragte er nicht kritisch nach, welches Reich gemeint war? Hier wirken der Automation Bias (blindes Vertrauen in die Autorität des Systems) und der Confirmation Bias (er hört, was er hören will). Krösus betreibt kognitives Offloading, er lagert das Denken aus, weil er die Last der Unsicherheit loswerden will. Erfahren Sie in dieser Folge, warum die KI-Empfehlung der Anfang des Denkprozesses sein muss - nicht das Ende. Wir zeigen, wie Sie im Büroalltag die "Welches Reich?"-Frage stellen, um im Mensch-KI-System Human-in-the-Lead zu bleiben. Denn wer das kritische Denken an die Maschine delegiert, riskiert am Ende sein eigenes Reich - sei es die Rechtssicherheit oder das Vertrauen der Bürger. Bleiben Sie wachsam, bevor die Flut kommt. Nächstes Mal: der Zauberlehrling und die proaktive Verantwortungsübernahme!
Wir starten in eine komplett neue Reihe zu den 18 entscheidenden Zukunftskompetenzen für die kommunale Führung, die wir im Rahmen des Projekts Zeitenwende identifiziert haben. Die zentrale Erkenntnis: Die beste Technologie scheitert, wenn die Kultur und vor allem die Führung nicht stimmen. Aber welche zeitlosen Führungsqualitäten, bekommen im KI-Zeitalter eine dramatische Dringlichkeit?Wir liefern die Antwort nicht mit trockener Theorie, sondern mit einer fesselnden Analogie aus der Geschichte: Treten Sie mit uns in die Ebene von Thessalien, wo das wilde, unzähmbare Schlachtross Bucephalus – die Metapher für die unkontrollierbare KI-Transformation – gegen sein eigenes Phantom kämpft.Dieser „Schatten“ ist die diffuse, aber sehr reale Angst Ihrer Mitarbeitenden: die Fear of Irrelevance. Wir analysieren, warum technokratische Führung (die Generäle) mit Zwang scheitert. Erfahren Sie, wie Alexander der Große mit einem genialen Dreh zur Sonne die entscheidende Kompetenz Sinnstiftung (Sensegiving-Leadership) demonstriert. Die Sonne ist dabei das Gemeinwohl (PSM).Lernen Sie, wie Sie den Fokus vom Verlust hin zur Entwicklung wertvoller Berater verschieben und das Prinzip Human-in-the-Loop verankern – der Mensch hält die Zügel. Wir stellen Ihnen den "Alexander Check" mit drei sofort anwendbaren Interventionen vor um psychologische Sicherheit zu schaffen. Denn ohne diese Kompetenz wird das stärkste Pferd Sie abwerfen.
In dieser besonderen Abschlussfolge unterhalten sich Anna und Nicolas über die Zukunftsperspektiven kommunaler KI-Governance. Sie werfen einen Blick nach vorn: Wie verändert sich Verwaltung, wenn KI nicht nur Werkzeug, sondern Partner wird – bis hin zu Fragen nach Verantwortung, Gerechtigkeit und neuen Bürgerrechten? Mit Szenarien zu generativer KI, Quantencomputing und autonomen Agenten wird klar: Die Zukunft ist offen, aber gestaltbar.
In dieser Folge unterhalten sich Anna und Nicolas über kontinuierliche Evaluation und adaptive Governance. Sie diskutieren, warum KI-Systeme nicht statisch sind, sondern wie ein „Garten“ ständige Pflege, Monitoring und Anpassung brauchen. Fünf Säulen stehen dabei im Mittelpunkt: intelligentes Monitoring, Feedbackschleifen, Double Loop Learning, flexible Governance-Strukturen und systematischer Wissenstransfer. Ziel ist eine lernfähige Verwaltung, die KI dauerhaft effektiv, fair und gemeinwohlorientiert steuert.
In dieser Folge unterhalten sich Anna und Nicolas über digitale Souveränität und kritische KI-Kompetenz in der Verwaltung. Sie zeigen, warum Kommunen KI nicht nur konsumieren, sondern aktiv gestalten und kontrollieren müssen – und wie drei Säulen dabei helfen: Algorithmic Literacy, reflexive Bewertung und Value Sensitive Design. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie bleibt die Kommune Herrin der Systeme statt abhängig von Black Boxes?
In dieser Folge unterhalten sich Anna und Nicolas über Ambiguitätstoleranz und strategischen Umgang mit Unsicherheit. Sie zeigen, warum klassische Planbarkeit im KI-Zeitalter oft nicht mehr funktioniert und wie Führungskräfte mit Methoden wie Szenarioplanung, agilen Ansätzen und Reflexionsformaten trotzdem handlungsfähig bleiben. Im Fokus: Wie können Kommunen Unsicherheit nicht als Bedrohung, sondern als Impuls für Lernen und Innovation nutzen?
In dieser Folge unterhalten sich Anna und Nicolas über Kreativität und Innovation in der Verwaltung mit KI. Sie zeigen, wie KI nicht nur Effizienz steigern, sondern auch als Ideengeber und Sparringspartner für neue Lösungen wirken kann – von Stadtplanung bis Bürgerservices. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie können Kommunen KI nutzen, um echte Innovation statt nur Automatisierung zu erreichen?
In dieser Folge unterhalten sich Anna und Nicolas über die berufliche Identität von Verwaltungsmitarbeitenden im KI-Zeitalter. Sie diskutieren, warum KI nicht nur Prozesse verändert, sondern auch das Selbstverständnis der Beschäftigten berührt – und wie Führungskräfte mit einem Dreiphasenmodell aus Abschied, Experimentieren und Integration den Wandel aktiv und menschlich gestalten können.
In dieser Folge unterhalten sich Anna und Nicolas über geschlechtergerechte und diskriminierungsfreie KI. Sie zeigen, warum Fairness nicht von selbst entsteht, sondern bewusst gestaltet werden muss – von der Datenbasis über Annotation und Messung bis hin zu Partizipation, Rollenmodellen und strategischer Verankerung. Im Zentrum steht die Frage: Wie kann KI das Vertrauen in eine faire Verwaltung stärken statt es zu gefährden?
In dieser Folge unterhalten sich Anna und Nicolas über Macht- und Kontrolldynamiken durch KI in der Verwaltung. Sie zeigen, wie Algorithmen Informations-, Definitions- und Prozessmacht verschieben können – oft unsichtbar und ohne politisches Mandat. Diskutiert werden Werkzeuge wie Algorithmusregister, Beiräte, Audits und Panels, mit denen Kommunen demokratische Kontrolle zurückgewinnen können.
In dieser Folge unterhalten sich Anna und Nicolas über digitalen Stress in der Verwaltung – und wie Kommunen mit dem Konzept des Techno-Wellbeing gegensteuern können. Sie diskutieren technische Lösungen wie adaptive Oberflächen, organisatorische Maßnahmen wie Digital Free Hours und individuelle Strategien zur Resilienz. Im Zentrum steht die Frage: Wie bleibt die Verwaltung mit KI nicht nur effizient, sondern auch gesund?
In dieser Folge unterhalten sich Anna und Nicolas über Resilienz und Krisenmanagement im KI-Zeitalter. Sie diskutieren, warum Kommunen nicht nur Pläne für den Normalbetrieb, sondern auch für den Ernstfall brauchen – von technischen Backups über Notfallpläne bis hin zu After-Action-Reviews. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie bleibt Verwaltung handlungsfähig und vertrauenswürdig, wenn KI-Systeme ausfallen oder Fehler machen?
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