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„Backstage“ – der Polit-Podcast von „Heute“
„Backstage“ – der Polit-Podcast von „Heute“
Author: HEUTE
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„Heute“-Chefredakteur Clemens Oistric und Polit-Expertin Angela Sellner im Gespräch mit Persönlichkeiten, die in Österreich etwas zu sagen haben – von Spitzenpolitikern und Wirtschaftskapitänen bis hin zu den Top-Experten des Landes. Jetzt reinhören!
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Soll 2026 neu gewählt werden? Diese Frage stellte "Unique Research" im Auftrag von "Heute". In unserem "Backstage"-Podcasts gibt's die Auflösung.
Blicken Sie mit uns hinter die Kulissen der Polit-Woche. Diese Woche Thema in unserer Spezialfolge des "Heute Backstage"-Podcasts:Der große Umfragen-Trend zum Start in das Jahr: Ist die Kickl-ÖVP zu schlagen? Das "Heute"-Politbarometer: Bundeskanzler Christian Stocker kämpft sich nach seiner Operation auf Platz 2 hinter dem FPÖ-Obmann vor. Finanzminister Markus Marterbauer liefert eine handfeste Überraschung, Andreas Babler stürzt ins Bodenlose.Enthüllt: Das sind die großen Themen bei der Regierungsklausur am 13.1. im Schloss MauerbachGerhard Karner – der Innenminister sorgt für einen Migrations-Turnaround in der RegierungAusblick auf die erste Wahl 2026: 44.000 Menschen wählen in St. Pölten einen neuen Gemeinderat. Behält Matthias Stadler die Absolute Mehrheit? Was gelingt ÖVP-Shootingstar Florian Krumböck – oder verhilft Landesrat Martin Antauer den Freiheitlichen gar zum Sprung auf Platz zwei?BMW ("Babler muss weg") Ende März in Wien? Beim Parteitag muss sich der SPÖ-Chef seiner Wiederwahl als Vorsitzender stellen.Die Social-Media-Bilanz der Parteien: Kickl startet Patriotenradio "Austria first", die Roten probieren sich mit "SPÖeins" auf YouTube. Die Analyse.
"Das Bargeld bleibt auf jeden Fall. Es gibt nicht die geringsten Überlegungen, es abzuschaffen", versichert Nationalbankchef Martin Kocher. Zugleich laufen die Vorbereitungen für den digitalen Euro, der 2029 starten soll. "Ziel ist, den digitalen Euro als Ergänzung zum Bargeld zu etablieren, nicht als Ersatz", betont Kocher. Zur lahmenden Wirtschaft sagt Kocher, es brauche jetzt die richtigen Impulse, aber auch die richtigen Reformen: "Die Idee, dass es eine große Reform gibt und dann ist alles wieder im Lot, ist illusorisch."
Blicken Sie mit uns hinter die Kulissen der Polit-Woche. Diese Woche Thema in unserer Spezialfolge des "Heute Backstage"-Podcasts:Landeshauptleute-Konferenz in der Steiermark: Worum es ging, wer unerwartet vorbeischaute, welche Fronten es gibtBudgetdesaster: Warum das Defizit plötzlich zwei Milliarden Euro höher ist, worüber Bund und Länder streitenRücktritt von Wirtschaftskammer-Boss Harald Mahrer: Die Hintergründe des Skandals, wie es in der Kammer weitergehtMachtverschiebung in der ÖVPRegierung kommt nicht vom Fleck, es werden wieder keine großen Gesetze beschlossen"Heute"-Umfrage: 85 % sagen, sie spüren die Teuerung "sehr" oder "eher"
VP-Mandatar Andreas Hanger sieht nicht nur den Untersuchungsgegenstand des kommenden parlamentarischen U-Ausschusses zum Tode des früheren Justiz-Sektionschefs Christian Pilnacek kritisch – er spricht sich auch dafür aus, über eine Reform des Instruments U-Ausschuss nachzudenken. "Die Untersuchungsausschüsse haben sich zu politischen Tribunalen entwickelt", kritisiert Hanger. "Wir sollten das Instrument dahin zurückführen, wo es hingehört: Kontrolle, mit dem Ziel, Verbesserungen abzuleiten." Auch die Kosten sieht er kritisch, ein U-Ausschuss-Tag koste rund 50.000 Euro – noch ohne den Aufwand der Aktenlieferung: "Wenn aus dem neuen Ausschuss keine vernünftigen Ergebnisse kommen, ist es eine Verschwendung von Steuergeld."
Es werde "schonungslos und vor allem schamlos abkassiert", zeigt sich Wiens FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss im Gespräch mit "Heute" verärgert über die Gebühren-Erhöhungen und die Anhebung des Wohnbauförderungsbeitrags in der Hauptstadt.Besonders erzürnt ihn nach der Debatte in der letzten Gemeinderatssitzung, "dass beispielsweise seitens der Bürgermeisterpartei 31.000 Euro per Beschluss für eine Imkerei in Burkina Faso verschleudert oder 37.000 Euro für kriminelle Jugendliche in Bhutan einfach ins Ausland geschickt werden".
Die Debatte über das Gender-Verbot von Parlamentspräsident Walter Rosenkranz (FP) erbost SPÖ-Klubobmann Philip Kucher im "Heute Backstage"-Podcast.Der rote Klubchef sprach u.a. über:Die nach wie vor hohe Inflation: "Österreich ist nicht nur das Land der hohen Berge, sondern leider auch der hohen Preise. Da müssen wir liefern", so Kucher.Außerdem: Was er vom Gender-Verbot im Parlament hält.Und: Warum die Roten jetzt mit "SPÖeins" auf einen eigenen YouTube-Channel setzen.
"Heute Backstage"-SPEZIAL. Der Polit-Podcast von Angela Sellner und Clemens Oistric diese Woche mit folgenden Themen:Die große "Heute"-Umfrage vor dem Nationalfeiertag: So steht es um ÖsterreichBundeskanzler-Direktwahl: Wer seine Partei zieht, wer bei den Wählern durchfälltWie sich Medienminister Andreas Babler bei Medien blamiertPlus: Mit diesen Taschenspieler-Tricks verzögert der SPÖ-Chef wichtige ReformenAusbau Erneuerbarer Energie soll beschleunigt werden: So soll Strom billiger werden
Blicken Sie mit uns hinter die Kulissen der Polit-Woche. Diese Woche Thema in unserer Spezialfolge des "Heute Backstage"-Podcasts:Angela Sellner: So erlebte ich René Benko bei seinem Prozess in InnsbruckWas diese Woche im Parlament beschlossen wurdeDie SPÖ hält einen Themenrat ab – worum es gehtDas Zeugnis für die Parlamentsparteien: Wessen Arbeit honoriert wird und wer (auch bei den eigenen Wählern) durchfälltSepp Schellhorn verliert schon die zweite Pressesprecherin – nach nur sechs Wochen ...
Blicken Sie mit uns hinter die Kulissen der Polit-Woche. Diese Woche Thema in unserer Spezialfolge des "Heute Backstage"-Podcasts:Debatte über die Mehrwertsteuersenkung – die SPÖ als Partei mit zwei Meinungen zum ThemaInterne Kritik an Andreas Babler – und der Rauswurf von Parteirebell Georg DornauerAbschied einer Unbequemen – warum Stephanie Krisper bei den Neos hinwirftVorschau auf die kommende Woche im Palarment – diese Gesetze sollen beschlossen werdenPresserats-Aufreger: Dass "Heute" über einen Millionen-Geldregen für den "Standard" berichtet hat, ruft nun die Tugendwächter vom Presserat auf den Plan. Was dahinter steckt.
Seit 2022 ist die Rot-Goldene Traube fest im burgenländischen Kalender verankert und hat sich schnell zum Weinevent des Jahres entwickelt. "Die Zahlen sprechen Bände: In den vier Jahren wurden insgesamt 2.400 Weine eingereicht und uns somit anvertraut. Das ist ein gewaltiger Vertrauensbeweis unserer Winzer und ein starkes Signal für die Qualität, die hier entsteht", sagt Burgenlands Weintourismus-Chef Herbert Oschep im "Heute"-Podcast.Er spricht über die Krise bei Rotweinen, wie das Burgenland gegensteuern kann und was die Winzer von Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (VP) fordern.
Es brauche wieder "Normalität und Hausverstand", fordert FP-Landeshauptmann Mario Kunasek im Fall Waltraud. Im "Heute"-Podcast spricht er auch über nötige Reformen.Als erster freiheitlicher Landeshauptmann seit Jörg Haider ist Mario Kunasek nun knapp ein Jahr im Amt. Aktuell ist er auch Chef-Landeschef, sprich: Er steht der Landeshauptleute-Konferenz vor. Im Podcast mit "Heute" spricht Kunasek vorab über die Stimmung in der Steiermark ("so gut wie noch nie"), im Bund ("Machterhalt zu Lasten Österreichs") und die "österreichweit strengste Sozialhilfe", die er in seinem Heimatbundesland ausrollen wird.
Der Abschluss eines neuen Stabilitätspakts mit den Ländern bis Jahresende habe jetzt Priorität, sagt Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP). Wie es in Sachen Budgetsanierung in den nächsten Monaten weitergeht: Wer mehr einsparen muss, wo jetzt Reformen im System angegangen werden und ob wir uns auf neue Spar- oder Steuermaßnahmen einstellen müssen. Es gebe nach wie vor Unsicherheitsfaktoren, und es könne immer Unvorhergesehenes passieren. Ziel sei, den Staatshaushalt so aufzustellen, dass Krisen zu bewältigen sind, "ohne dass es uns aus der Bahn wirft". Also: Der Sparkurs bleibt strikt.
Die Regierungskoalition verhandelt derzeit ein Paket zur Betrugsbekämpfung. Eingedämmt werden soll unter anderem Sozialbetrug. Wirtschaftsbund-General und ÖVP-Nationalrat Kurt Egger sagt: "Schwarze Schafe dürfen nicht geschützt werden, das gilt für Unternehmer, aber auch für Arbeitnehmer und Menschen, die sich Sozialleistungen erschleichen." Beispielhaft nennt Egger hier den Bezug von Sozialhilfe auf Basis falscher Angaben – "etwa beim Familienstand, mit einem Scheinwohnsitz oder bei Auslandsaufenthalten". Aber auch bei Krankenständen müsse mit schärferen Kontrollen gegen Missbrauch vorgegangen werden, fordert Egger und erklärt, wie das geschehen soll.
Nachdem Rewe die Preise für 1.000 Eigenmarken-Produkte befristet um fünf Prozent gesenkt hat, will der rote Parteimanager Klaus Seltenheim auch die anderen Handelsketten in die Pflicht nehmen. Die Händler müssten die Preise nachhaltig senken – ansonsten werde sich die SPÖ weiter stark machen für staatliche Preiseingriffe, wie es sie in anderen Ländern bereits gebe. "Es kann nicht sein, dass sich die Menschen Lebensmittel nicht mehr leisten können. Das darf in Österreich einfach nicht passieren", sagt Seltenheim.
Eine neue Folge von "Heute Backstage"-SPEZIAL mit den Insights der Polit-Woche. Dieses Mal:Vier Prozent Teuerung – aber die Regierung berät im Ministerrat über Afrika-Strategie und Perspektiven-GesprächeHerbert Kickl rastet aus. Er fordert eine "Österreich-Strategie" der Ampel einRiesen-Aufregung um ein Interview von Harald Mahrer. Der ÖVP-Grande wirft dem Staat vor, die Inflation selbst anzutreiben. Ein SPÖ-Verhandler kontert nun: "Mahrer wollte die Gebühren-Erhöhung selbst, um eine Erbschaftssteuer zu verhindern."Noch eine Milliarde Miese mehr – so steht es wirklich um unser BudgetSPÖ steigt wieder voll in die Preis-Thematik ein und schreibt den Handelskonzernen BriefeDer Gossip aus den Regierungsvierteln des Landes: Neuer Job für "Mr. Message Control" Gerald Fleischmann ++ Ex-Doskozil-Sprecherin Jasmin Puchwein wechselt zu Max Lercher ++ Sozialministerin Korinna Schumann muss sich neue Pressesprecherin suchen
"Ich will Schluss machen mit der alten Politik, die von der Absoluten Mehrheit geprägt ist", sagt Florian Krumböck im "Heute Backstage"-Podcast. Der 34-jährige Landtagsabgeordnete ist neuer Chef der Schwarzen in der roten Hochburg St. Pölten (die SPÖ holte in der Landeshauptstadt 2021 satte 56 Prozent). Er will die Absolute Mehrheit der Roten bei der Gemeinderatswahl Anfang 2026 brechen und dann Regierungsverantwortung übernehmen, kündigt Florian Krumböck an: "Wenn eine Partei 56 Prozent hat, aber immer glaubt, zu 100 Prozent recht zu haben, nur bei den Problemen 0 Prozent Verantwortung übernimmt, dann tut das der Stadt nicht gut und das muss sich ändern."
Eines der größten Probleme für die Bevölkerung wie für die Unternehmen ist die Inflation. Aber daran, dass alle immer teurer wird, trägt der Staat eine Mitschuld, sagt Wirtschaftskammer-Chef Harald Mahrer. Er nimmt Stellung zur aktuellen Wirtschaftssituation ("sehr ernst") und führt aus, wo er politische Versäumnisse ortet. Die Quintessenz: "Wir haben zu viel Staat." Anders ausgedrückt: "Wir haben keinen fitten, sondern einen fetten Staat." Österreich könne in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähig produzieren, was unter anderem an den überbordenden staatlichen Auflagen und den extrem gestiegenen Kosten dafür liege. Mahrer erläutert außerdem, warum und wie wir alle mehr arbeiten sollen. Und was er sich für die Herbstlohnrunde wünscht.
Österreichs öffentliches Gesundheitssystem ist aus den Fugen, sagt Steiermarks SPÖ-Chef Max Lercher. Dass die Menschen hohe Krankenkassenbeiträge zahlen, die entsprechende Leistung aber oft nur mit Zusatzversicherung bekommen, sei ein unhaltbarer Zustand. Lerchers Ziel: Das öffentliche System wieder so in Funktion z bringen, dass es private Krankenversicherungen schlicht nicht mehr braucht.Weiters nimmt Lercher Stellung zum Pensionskompromiss der Regierung ("hätte mir volle Inflationsabgeltung für alle Pensionisten gewünscht"), zum Kampf gegen die Teuerung und zur Migrationspolitik, wo sich die SPÖ zu lange "weggeduckt" habe.
Die Insights der Woche in "Heute Backstage SPEZIAL": Was Kanzler Stocker mit US-Präsident Trump in New York erlebte, wie Außenministerin Meinl-Reisinger ihre große Rede vor der UNO anlegte. Welche Verkehrsbombe SP-Minister Hanke in Wien platzen ließ. Was der Metaller-Abschluss deutlich unter der Inflation für unser aller Löhne bedeutet. Und wo es sich zwischen den Koalitionsparteien mehr und mehr spießt. Schließlich: Während die Zufriedenheit der Bevölkerung mit der Regierung ziemlich im Keller ist, rüstet FPÖ-Chef Kickl für die nächste Offensive.



