Die neue Folge von Fremde fürs Leben ist draußen. So wie die FDP aus dem Landtag in Baden-Württemberg. Und ja, klar, no jokes with names: Aber auch das Klingbeil zerhackt Wahlergebnisse weiterhin zuverlässig in wirklich kleine Teilchen, während der grüne, rehbraunäugige Cem (Props an die taz) die CDU überholt hat, als er von seiner eigenen Bundespartei davon gelaufen ist. Oder so ähnlich. Und übrigens: Wenn die eigene Politik erfolglos ist, darf es keine Lösung sein, sich eine Glatze zu rasieren!
André hat währenddessen eine neue Berufung gefunden und verliert sich im Namen einer sogenannten Allianz (halb Firma, halb Sekte) in einer internetverspielten Parallelwelt, in der er mehrere Vorgesetzte hat und eigene Recruiter sowieso, die mit harten Bandagen um seinen Verbleib kämpfen. Eine Intervention aus Andrés Realitäts-Umfeld steht kurz bevor und ist bitter nötig.
Zum Glück schafft André es trotz seiner online-clan-kriminellen Machenschaften sein neues Buch zu schreiben, das Malte sehr sehr gut findet. Das merkt man auch daran, dass Malte es trotz seiner Augenschmerzen ("Mimimimimi") und der Erkenntnis, dass eine zehn-Euro-Brille vom Drogeriemarkt keine Dauerlösung ist, verschlungen hat.
Außerdem: Ein X-Bein und ein O-Bein gleichen sich nicht gegenseitig aus. Eine Frisbee-Karriere sollte in vielen Fällen kein Grund sein, ein Studium abzubrechen. Die sehr gute Community hat vorgestellt, dass man nicht nur überrascht sein kann, sondern auch unterrascht. Und wer fragt, ob jemand Zeit hat, ohne zu sagen, wofür, der ist unangenehm verdächtig.
Folge 23 ist online, "Intervention wegen Melkma". Muss man hören..
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