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Mein Leben - ADHS im Fokus
Mein Leben - ADHS im Fokus
Author: Sandra Bänninger
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© Sandra Bänninger
Description
ADHS im Fokus – ein Podcast von Sandra Bänninger
ADHS ist mehr als ein paar typische Symptome. Hinter dem Alltag steckt oft ein innerer Kampf, den man von aussen kaum sieht. Viele Betroffene fühlen sich alleine – auch wenn sie es nicht sind. In meinem Podcast spreche ich offen über das, was selten gesagt wird: über Missverständnisse, Anpassung, kleine Schritte und das Gefühl, verstanden zu werden. Für alle, die merken wollen: Wir ticken anders – und wir sind nicht alleine.
ADHS ist mehr als ein paar typische Symptome. Hinter dem Alltag steckt oft ein innerer Kampf, den man von aussen kaum sieht. Viele Betroffene fühlen sich alleine – auch wenn sie es nicht sind. In meinem Podcast spreche ich offen über das, was selten gesagt wird: über Missverständnisse, Anpassung, kleine Schritte und das Gefühl, verstanden zu werden. Für alle, die merken wollen: Wir ticken anders – und wir sind nicht alleine.
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Kennst du das?Du gibst dir Mühe, konzentrierst dich – und trotzdem fällt dir etwas runter, verrutscht, kippt oder geht schief.In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das viele ADHS-Menschen kennen: die unzähligen kleinen Missgeschicke im Alltag.Nicht weil wir uns keine Mühe geben.Sondern obwohl wir uns Mühe geben.Ich erzähle dir von einem Fotoalbum, das eigentlich ein entspannter Nachmittag sein sollte – und plötzlich voller kleiner Katastrophen war.Warum solche Situationen für Kinder (und Erwachsene) mit ADHS so belastend sein können.Und warum Kommentare wie „Reiss dich zusammen“ alles nur schlimmer machen.Diese Folge ist ein kleiner Perspektivwechsel – für Eltern, Lehrpersonen und für alle mit ADHS.
Wochenlang lief alles rund, und dann plötzlich nicht mehr. Schlaf, Hausaufgaben, Schule, Therapie – alles schien zu funktionieren. Und dann die Frage: Was haben wir falsch gemacht?In dieser Folge erkläre ich, warum das kein Rückschritt ist. Warum Entwicklung nicht linear verläuft. Und warum es nichts bringt, in Panik alles umzustellen.Wenn etwas nicht mehr funktioniert, ist nicht alles kaputt. Es hat sich etwas verändert.
Wir haben uns getraut, eine Folge zusammen aufzunehmen.Und ja – wir waren nervös.Wir sprechen darüber, warum wir uns als Familie oft falsch verstehen.Warum ein Tonfall alles kippen kann.Warum Kritik sich wie ein Angriff anfühlt.Warum „Ich hasse dich“ manchmal einfach Überforderung ist.Kein Lehrbuch.Nur Mutter und Tochter, mitten im Alltag mit ADHS.
Zeitdruck + Perfektionismus + ADHS = innerer Ausnahmezustand.Heute nehme ich dich mit in genau so einen Moment.Ich wollte eine Podcastfolge produzieren – und stand komplett unter Strom.Warum blockiert uns Druck?Warum macht „Ganz oder gar nicht“ alles schlimmer?Und weshalb hilft Bewegung oft mehr als Nachdenken?Diese Folge ist nicht geplant.Sie ist entstanden – während mein Stresslevel von 10 auf 5 gesunken ist.
Manchmal ist nicht das Anfangen das Problem.Sondern das Aufhören.Aus „nur noch kurz“ wird immer mehr.Aus einem klaren Plan ein inneres Klammern.In dieser Folge erzähle ich von einem Gespräch, das mir etwas Entscheidendes gezeigt hat:Wie sich Alles-oder-nichts-Denken ganz leise in den Alltag schleicht –und warum genau dort die Erschöpfung beginnt.Keine Tipps.Keine Lösungen.Nur Beobachtung.
In dieser Folge spreche ich über Klarheit, Ungleichheit und darüber, wie schnell man als „zu viel“ gilt, wenn man sagt, was man denkt.Ohne Lösung. Ohne Glättung. Einfach laut gedacht.
Ich spreche über ein Muster, das mich seit Langem begleitet:Ich gebe mehr, als mir guttut – aus Angst, dass Menschen gehen, wenn ich es nicht tue.Es zeigt sich im Kleinen.Und es kostet Kraft.Diese Folge erklärt nichts.Sie hält nur fest, was gerade da ist.
Diese Folge ist draussen entstanden.Beim Gehen. Ohne Plan.Seit meiner Rückkehr bin ich blockiert, überfordert und orientierungslos.Nicht mal der Alltag greift.Ich spreche darüber, wie sich das gerade anfühlt –ohne Lösungen, ohne Ordnung, ohne Schlussfolgerung.Nur Bewegung. Nur Worte. Nur da sein.
Ein Morgen voller Stress: Ein verlorenes Mathebuch, ein aufgewühltes Kind – und eine Mutter, die sofort im Schuldgefühl landet.In dieser kurzen Folge geht es nicht um Ordnung oder Organisation, sondern um das, was Kinder in Stressmomenten wirklich brauchen: Sicherheit.Eine Alltagsszene, die zeigt, wie schnell Situationen kippen – und was sie wieder beruhigt.
Diese Folge ist spontan entstanden.Ungefiltert. Nachdenklich. Nah.Ich erzähle von einem Weiterbildungstag zum Thema Umgang mit Gefühlen – und von meinem inneren Widerstand, sobald es darum geht, mich regulieren oder anpassen zu sollen, um akzeptiert zu sein.Ein Bild hat sich festgesetzt:Neurotypische Menschen als Kleinwagen.Menschen mit ADHS oder ASS als Lastwagen.Mehr Raum, mehr Gewicht, mehr Ausweichmanöver.Und trotzdem oft der Versuch, aus einem Lastwagen ein normales Auto zu machen.Ich spreche über:– Gefühle, die im Kern immer stimmen– Interpretationen, die uns gegen uns selbst richten– Überforderung, Anpassungsdruck und innere Kämpfe– ADHS-Medikamente ohne therapeutische Begleitung– feine Wahrnehmung, Selbstzweifel und SelbstmitgefühlDiese Folge ist für alle, die sich im Alltag ausgebremst fühlen.Für die, die schnell denken: Es liegt an mir.Und für die, die sich fragen, ob es nicht auch einen Platz gibt, ohne sich ständig zurechtbiegen zu müssen.Am Ende spreche ich auch über die nächsten Tage, eine kurze Podcast-Pause über Weihnachten und lade dich ein, mir zu schreiben, wenn du deine Gedanken teilen möchtest.
Kennst du das? Du buchst etwas voller Freude – ein Kurs, ein Anlass, Ferien.Und plötzlich, je näher der Termin rückt, steigt die Unsicherheit.Nicht, weil du keine Lust mehr hast, sondern weil der Gedanke daran zu viel wird.In dieser Folge spreche ich darüber, warum Vorfreude bei vielen von uns kippt und warum kurze Zeit vor einem Termin oft Überforderung, Anspannung oder sogar Angst auftaucht.Es geht um soziale Unsicherheit, darum nicht zu wissen, wie Menschen reagieren, um den Druck „funktionieren“ zu müssen – und um die innere Blockade, die daraus entsteht.Ich erkläre, was im Kopf passiert, wenn ein eigentlich schöner Anlass schwer wird, warum das besonders bei ADHS häufig vorkommt und weshalb diese Reaktion nichts mit Schwäche zu tun hat.Wenn du das kennst, wirst du dich genau hier wiederfinden.Und vielleicht hilft dir diese Folge, das nächste Mal sanfter mit dir umzugehen.
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine sehr alte Geschichte – und in eine ganz aktuelle.Beide haben mit Stricken zu tun. Und beide zeigen dieselbe ADHS-Dynamik: Begeisterung, Verpflichtung… und plötzlich Panik.Ich erzähle dir, wie ich als Jugendliche einer Freundin einen Pullover versprach und ihn nie fertigstrickte – und wie diese Scham am Ende sogar unsere Freundschaft zerstörte.Und warum mich diese Erinnerung diese Woche wieder eingeholt hat, als eine Freundin von mir Pulswärmer stricken wollte.Wir sprechen darüber, weshalb Verpflichtung für viele von uns mit ADHS so viel Druck auslöst:der Anspruch, alles perfekt zu machen, die Angst zu enttäuschen, das Gefühl, plötzlich gefangen zu sein – obwohl man es eigentlich gut meint.Wenn du dieses Muster kennst, wirst du dich in dieser Folge wiederfinden.Und vielleicht verstehst du anschliessend ein Stück besser, warum du manchmal flüchtest, obwohl du eigentlich nur Freude teilen wolltest.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie es ist, wenn ADHS und ASS unter einem Dach leben – zwei Wahrnehmungen, zwei Sprachen, ein Alltag. Ich erzähle von Missverständnissen, Überforderung und dem Versuch, trotz völlig unterschiedlicher Bedürfnisse eine gute Verbindung zu halten. Auch meine Erfahrungen mit einem neurotypischen Partner kommen zur Sprache. Einfach, klar und ohne Umschweife.
In dieser Folge erzähle ich von meiner eigenen ADHS-Reise – vom Zusammenbruch zur Diagnose, vom Scheitern mit Medikamenten bis zum Moment, in dem ich durch meine Töchter endlich verstanden habe, wer ich bin. Und warum ein Kind mit ADHS vor allem eines braucht: Menschen, die es nicht „verbessern“ wollen, sondern einfach hinter ihm stehen.
In dieser Folge übernimmt meine Tochter Giulia das Mikrofon.Sie spricht über Leistungsdruck, Hausaufgaben, Motivation – und darüber, wie sich Schule mit ADHS wirklich anfühlt.Giulia erzählt, was hinter „keine Lust“, „Startschwierigkeiten“ und „vergessenen Aufgaben“ steckt.Sie erklärt aus ihrer eigenen Sicht: • warum sie oft will, aber der „Startknopf“ nicht anspringt • wie es ist, wenn man den Sinn hinter einer Aufgabe nicht sieht • was bei ihr Motivation komplett zerstört • wie Eltern helfen können – und wann Hilfe nervt • warum Kommunikation wichtiger ist als Druck • weshalb Pausen, Musik und der richtige Ort so viel ausmachen • und warum verbieten meist nach hinten losgehtEine 12-jährige, die mit einer beeindruckenden Klarheit erklärt, was im Kopf eines Kindes mit ADHS passiert – und was den Schulalltag leichter macht.Diese Folge ist direkt, mutig und unglaublich wertvoll für alle, die mit Kindern arbeiten oder selber ein Kind mit ADHS begleiten.
In dieser Folge spreche ich ganz spontan über meine persönlichen Erfahrungen mit ADHS-Medikamenten.Ich zähle, wie ich den Unterschied mit und ohne Medikation erlebe, was sie für mich verändern - und was nicht.Es geht nicht um Fachwissen oder Empfehlungen, sondern um meinen ganz eigenen Weg und meine Sicht auf dieses oft heikle Thema.Wenn du selbst überlegst, ob Medikamente für dich oder dein Kind ein Thema sein könnten, findest du hier vielleicht ein Stück Verständnis und ehrliche Gedanken aus dem Alltag mit ADHS.
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das viele von uns begleitet: das Gefühl, nicht genug zu sein.Ich erzähle von Situationen, die mich tief getroffen haben – wie damals, als mein Chef meine Arbeit einfach abwertete, oder wenn ich abends auf meine To-do-Liste schaue und mich frage, warum ich schon wieder so wenig geschafft habe.Heute weiss ich: Diese Gefühle haben nichts mit Schwäche zu tun, sondern damit, wie wir ticken – und mit dem Druck, den wir uns selbst machen.Ich nehme dich mit in meine Gedanken und meinen Alltag und spreche darüber, wie solche Minderwertigkeitsgefühle entstehen – und was hilft, wieder liebevoller mit sich selbst umzugehen.Danke, dass du zuhörst. 💛In der nächsten Folge geht es um ein Thema, das viele Fragen auslöst: Medikation bei ADHS – wie sie wirken kann, was sie verändert und was nicht.
In dieser Folge spreche ich darüber, was passiert, wenn aus einem Herzensprojekt plötzlich ein Muss wird.Ich wollte aufnehmen, wie jede Woche – und war einfach blockiert. Kein Gedanke floss, keine Energie, nur Druck.Ich erzähle, wie sich das anfühlt, wenn der eigene Anspruch dich lähmt, und warum das gerade bei ADHS so oft passiert.Und ich teile, was mir hilft, in solchen Momenten wieder loszulassen, anstatt mich weiter zu zwingen.Eine ehrliche Folge über Perfektionismus, innere Blockaden und den Mut, einfach mal zu sagen: Ich kann grad nicht – und das ist okay.
In dieser Folge spreche ich über etwas, das mich am Wochenende sehr beschäftigt hat – die Angst, nicht nachzukommen.Ich erzähle, warum genau dieses Gefühl uns oft davon abhält, uns Zeit für uns selbst zu nehmen, obwohl wir sie dringend bräuchten.Warum Selbstfürsorge sich manchmal eher wie Kontrollverlust anfühlt als wie Erholung.Und wie schwer es ist, sich Pausen zu erlauben, wenn im Kopf ständig die Stimme ruft: „Du solltest eigentlich noch…“
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das mich schon mein ganzes Leben begleitet – Kommunikation.Für viele ist Reden etwas Selbstverständliches, für mich ist es oft ein innerer Kampf.Ich erzähle von einer Situation, in der mir die Worte einfach fehlten, obwohl ich eigentlich so viel sagen wollte.Früher habe ich ohne Ende geredet, bis mein Umfeld mich immer wieder bremste – und heute blockiere ich oft ganz.In dieser Folge nehme ich dich mit auf meinen Weg zurück zu einer Sprache, die nicht perfekt sein muss, sondern einfach ehrlich ist.




