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Verkaufen an Geschäftskunden
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Verkaufen an Geschäftskunden

Author: Stephan Heinrich | Trainer und Autor |Vertrieb Akquise Verkauf Neukunden

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Holen Sie sich jede Woche praxistaugliche Tipps und wertvolle Ideen um Ihre Geschäftsbeziehungen dauerhaft zu verbessern. Wenn Sie Verkäufer, Berater, kundenorientierte Führungskraft oder Selbständiger sind, dann ist dieser Podcast für Sie gemacht!

Ab sofort können Sie wöchentlich die besten Ideen, Tipps und Strategien bekommen, die Ihre Verkaufsarbeit beflügeln werden. Jede Woche widmen Sie sich einem Thema und erarbeiten sich schrittweise Verbesserungen, die auch in Ihrer Praxis funktionieren.

Dieser Podcast erscheint wöchentlich. Wenn Sie wertvolle Tipps entdeckt haben, können Sie sich dann später in Ruhe den Text dazu lesen und weitere Unterlagen dazu herunterladen.
Hörerservice: stephanheinrich.com/podcast
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Ehrlichkeit ist im B2B-Vertrieb mehr als ein moralischer Anspruch – sie ist ein messbarer Wettbewerbsvorteil. Wer transparent kommuniziert, reduziert Kaufstress, baut Vertrauen auf und erleichtert Entscheidungen. Gerade Menschen mit technischem Hintergrund profitieren, wenn sie Fakten mit nachvollziehbarer Offenheit verbinden. In dieser Episode geht es darum, wie ehrliches Verkaufen konkret gelingt – ohne Druck, ohne Spielchen, mit klarer Wirkung auf Umsatz und Beziehungen. Nicht nur zuhören, sondern mitdiskutieren? Komm kostenlos in die Community "Vertrieb&Verkauf": https://stephanheinrich.com/skool Klartext statt Floskeln: Erwartungen, Grenzen und nächste Schritte offen aussprechen. Kompetenz zeigen, ohne zu überhöhen: Was Sie nicht können, aktiv benennen – und Alternativen anbieten. Preis- und Entscheidungslogik transparent machen: Wie entsteht der Preis und was beeinflusst ihn? Kundensicht einnehmen: Bedarf zuerst präzise verstehen, dann erst ein Angebot formulieren. Belege statt Behauptungen: Ergebnisse, Referenzen und Proofs strukturiert liefern. Fehler zugeben und korrigieren: Schneller Vertrauensaufbau durch konsequentes Nachbessern. Mut zum Nein: Unpassende Anfragen fair ablehnen – für langfristige Glaubwürdigkeit. Call to Action: Wollen Sie ehrliches Verkaufen systematisch in Ihren Alltag integrieren und Entscheidungen für Ihre Kunden leichter machen? Lesen Sie den passenden Blog-Artikel und setzen Sie die Schritte direkt um: https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/ehrlichkeit/
Reziprozität ist mehr als eine nette Geste – sie ist ein mächtiger sozialpsychologischer Mechanismus, der Vertrauen und Bindung aufbaut. In dieser Episode klären wir, was Reziprozität genau bedeutet, wie sie in den Prinzipien von Robert Cialdini verankert ist und warum sie im B2B-Vertrieb wirkt. Sie erfahren, wie echter Vorabnutzen Gespräche auf Augenhöhe ermöglicht und Entscheidungen erleichtert. Zudem gibt es konkrete Anregungen, wie Sie Reziprozität wirksam, ethisch und messbar einsetzen. Nicht nur zuhören, sondern mitdiskutieren? Treten Sie kostenfrei der Skool-Community "Vertrieb & Verkauf" bei: https://stephanheinrich.com/skool Reziprozität verständlich erklärt: soziale Norm des Ausgleichs – warum kleine Vorleistungen große Wirkung entfalten. Cialdini-Kontext: Reziprozität als zentrales Prinzip, abgegrenzt von Sympathie, Commitment/Konsistenz und Knappheit. Ethische Anwendung: echte Hilfe statt versteckter Manipulation – Wert stiften, der zum Problem des Kunden passt. Praxis im B2B: Vorabnutzen liefern (z. B. Benchmark, Checkliste, Mini-Audit, relevante Intro oder Template). Reziproke Schritte im Sales-Prozess: für jedes "Geschenk" eine kleine Gegenleistung vereinbaren (z. B. 15-Min-Call, Zugriff auf Daten, Termin mit Fachabteilung). Dos & Don'ts: kein Druck, keine Trivialschenkungen; Timing, Passung und Transparenz entscheiden über den Erfolg. Call to Action: Wenn Sie Reziprozität im B2B-Vertrieb gezielt einsetzen möchten, lesen Sie den vollständigen Blog-Artikel mit Beispielen und konkreten Formulierungen – und übertragen Sie die Schritte direkt auf Ihre nächste Vertriebschance: https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/reziprozitaet/
Welchen Stellenwert hat ein gutes Gespräch im Business? Es ist der Raum, in dem Vertrauen entsteht, Komplexität sortiert wird und Entscheidungen reifen. Reine Fragetechnik reicht dafür nicht aus: Ein Gespräch ist mehr als ein Fragenkatalog – es ist ein geführter, gemeinsamer Denkprozess. Wer „Verstehen statt überzeugen-wollen" lebt, nutzt das Gespräch, um die Kundensicht sichtbar zu machen und den Weg zu einer stimmigen Entscheidung zu ebnen. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Werde kostenfrei Teil der Community „Vertrieb & Verkauf" und diskutiere deine Praxisfälle: https://stephanheinrich.com/skool Ein Gespräch ist kein Verhör: Fragetechnik ist das Werkzeug – Gesprächsführung ist Haltung, Struktur und Zielklarheit. Discovery/Bedarfsermittlung ist der Kern: Probleme, Auswirkungen, Prioritäten und Entscheidungskriterien gemeinsam herausarbeiten. Wer nur Fragen des Kunden beantwortet, verliert Führung, rutscht in Feature-/Preis-Diskussionen und verzögert Entscheidungen. Gute Struktur: Eröffnung & Agenda, Kontext & Ziele, Problem & Impact, Kriterien & Optionen, Commitment & Next Steps. Bewährte Methoden: SPIN Selling, MEDDIC/MEDDICC, Challenger, Solution Selling – angepasst an Branche und Buying Center. Taktiken im Gespräch: aktives Zuhören, Spiegeln, Zusammenfassen, Hypothesen testen, visualisieren, am Ende klare Vereinbarung. Ziel jedes Gesprächs: einen konkreten nächsten Schritt vereinbaren, der die Entscheidung für den Kunden einfacher macht. Call to Action: Starte jetzt mit „Verstehen statt überzeugen-wollen" – übernimm die Gesprächsführung, fokussiere auf Bedarf statt Features und arbeite mit einer klaren Struktur. Den vollständigen Leitfaden mit Beispielen und Formulierungen findest du im Blog-Artikel.
Warum hat Verkaufen einen schlechten Ruf – und wie änderst du das? In dieser Episode räumen wir mit Klischees auf und zeigen, wie professionelles Verkaufen als hilfreiche Beratung funktioniert. Du lernst, wie du die Perspektive deiner Kunden einnimmst, Entscheidungen vorbereitest und dabei authentisch bleibst. Leitmotiv: Verstehen statt überzeugen-wollen – so verkaufst du besser, ohne zu nerven. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Werde kostenfrei Teil der Community ‚Vertrieb & Verkauf' und tausche dich mit Profis aus: https://stephanheinrich.com/skool Warum „verkaufen" oft negativ besetzt ist – und wie du das Bild drehst. Beraten und verkaufen gleichzeitig: Mit Fragen führen, Bedarf verstehen, Angebot ableiten. Emotion + Fakten: Warum beides zählt und wie du es im Gespräch nutzt. Gespräche auf Augenhöhe statt Druck, Tricks und Monologen. Akquise ohne Nervfaktor: Relevanz, Timing und echter Nutzen im Fokus. Praxisleitfaden: Gesprächsstruktur vom Erstkontakt bis zum klaren nächsten Schritt. Du willst glaubwürdiger verkaufen, ohne zu nerven, und Beratung mit Verkauf verbinden? Lies den vollständigen Blog-Artikel mit allen Details und Formulierungen. Hier geht's zum Blog-Artikel: https://stephanheinrich.com/vertriebsfuehrung/verkaufen/
Akquise im B2B bedeutet, neue Gespräche zu eröffnen und echte Kaufprozesse in Gang zu setzen, statt bloß Produktinformationen zu verteilen. Heute sprechen viele von Neukundengewinnung, Lead-Generierung, Business Development, Pipeline-Aufbau oder Account Based Selling; gemeint ist immer dasselbe: verlässliche Chancen schaffen. In Workshops mit Entwicklungs- und Service-Teams zeigt sich immer wieder, dass ein Gespräch kippt, sobald echte Probleme messbar werden. In den letzten zehn Jahren hat sich das Spielfeld verschoben: Einkäufer informieren sich selbst, Buying Center sind größer geworden, und digitale Berührungspunkte entscheiden, ob wir überhaupt ins Gespräch kommen. Wer weiterhin übererfüllen will, stellt vom Erklären auf Verstehen um und führt Kundendialoge, die Wirkung und Risiko greifbar machen, also weniger Folien, mehr Fragen, klare nächste Schritte. Zuhören ist gut. Austausch ist besser. Die Community "Vertrieb & Verkauf" bietet kostenfreien Zugang: https://stephanheinrich.com/skool Begriffe und Synonyme: Neukundengewinnung, Lead-Generierung, Outbound, Business Development, Demand Generation, Account Based Selling. Was Akquise im B2B wirklich meint: Relevanz stiften, Probleme quantifizieren, Entscheider vernetzen, konkrete nächste Schritte vereinbaren. Veränderungen der letzten Dekade: mehr Selbstrecherche, strengere Datenschutzregeln, Social Selling, größere Buying Committees, geringere Aufmerksamkeitsspanne, höhere Messlatte für Relevanz. Taktiken, die wirken: Mehrkanal-Sequenzen (Telefon, E-Mail, LinkedIn, Events), klare Anlässe, kurze Texte, prägnante Betreffzeilen, individuelle Muster statt Massenmails. Fähigkeiten für Vollkäufer: Discovery-Meisterschaft, Value-Quantifizierung, Story und Zahlen verbinden, saubere CRM-Hygiene, gemeinsame Aktionspläne. Praxisbeispiel: Ein Ingenieur deckt im Erstgespräch versteckte Ausfallkosten auf, rechnet sie grob hoch und macht damit den Business Case zum Gesprächsanker. akquise training: Lernpfad vom Erklären zum Verstehen, Fragenkataloge, Sequenz-Playbooks, Gesprächsleitfäden und Übung in kurzen, messbaren Loops. Wir steigern Ergebnisse planbar, wenn wir heute mit einem klaren nächsten Schritt starten: das Gelernte im eigenen Umfeld testen, messen und verfeinern. Der vollständige Artikel liefert Beispiele, Formulierungen und eine kurze Checkliste für sofortige Anwendung. Hier weiterlesen: KLICK
Training verändert Verhalten. Schulung füllt Köpfe. Im Vertrieb zählt beides, doch Wirkung entsteht erst, wenn Wissen unter Druck abrufbar ist und sitzt wie ein Reflex. Genau das schauen wir uns an: Warum Training für erfahrene Profis den Unterschied macht, wie Feedback Tempo bringt und was wir uns ganz pragmatisch vom Sport abschauen. Mitreden statt Kopfnicken? Wir wachsen zusammen in der Community Vertrieb&Verkauf, praxisnah, kollegial, ohne Umwege: https://stephanheinrich.com/skool Schulung vermittelt Begriffe, Modelle, Fakten; Training überführt sie in wiederholbare Handgriffe im Gespräch. Viele Jahre Erfahrung ohne Spiegel führen zu festen Mustern; strukturiertes Feedback bricht das auf und beschleunigt Fortschritt. Gutes Feedback ist konkret, beobachtbar und zeitnah: Wortwahl, Pausen, Fragen, Reihenfolge der Argumente. Sportprinzipien für Vertrieb: Drills, Videoanalyse, Sparring, klare Messpunkte und Regeneration. Praxis-Setups, die wirken: Rollenspiele mit echten Cases, Checklisten für Vorbereitung, kurze Sprints mit Fokus auf eine einzige Fähigkeit. Lernkultur: sichere Übungsfläche, klare Ziele pro Einheit, kleine Siege sichtbar machen. Leitidee im Training: Verstehen statt überzeugen-wollen – erst Problem wirklich greifen, dann argumentieren. Der Blogartikel bündelt Beispiele, Übungen und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das nächste Training im Vertrieb. Jetzt weiterlesen und die eigene Umsetzung starten: KLICK
Umsatzvorhersagen wirken oft wie Blick in den Nebel. Zahlen, Meetings, Bauchgefühl, und am Ende stimmt es selten. Ein forecast gewinnt, wenn wir "Verstehen statt überzeugen-wollen" leben und Meilensteine im Vertriebsprozess sauber prüfen. So wird aus „erklärungsbedürftig" kein Redestrom, sondern eine Serie verifizierter Kundensignale. Mitreden statt nur zuhören? Die kostenfreie Community "Vertrieb&Verkauf" ist der Treffpunkt für B2B-Praktiker: https://stephanheinrich.com/skool Umsatzvorhersage ist kein Orakel: Wahrscheinlichkeiten je Phase und messbare Meilensteine zählen. Wettervergleich: Wie bei der Wetter-App steigt die Trefferquote mit Datenqualität, klaren Modellen und Rückblick auf echte Ergebnisse. Meilenstein-Design: Wer-entscheidet-Check, Business-Case bestätigt, Budget sichtbar, Next Step mit Datum. Jedes Häkchen erhöht die Quote. Erklären dosieren: Erst Bedarf und Entscheidungskriterien verstehen, dann argumentieren. Pipeline-Hygiene: Deals ohne nächsten Kalendertermin oder Entscheiderzugang fliegen raus. Gewichtung statt Wunschdenken: Phasenwahrscheinlichkeiten kalibrieren wir mit Win-Loss-Daten aus dem CRM. Rolling forecast: Wöchentlich 30 Minuten, Status gegen Meilensteine prüfen, Abweichungen sofort korrigieren. In unserem Team senkte ein konsequent dokumentierter Next Step die Streuung spürbar. Jetzt den vollständigen Leitfaden lesen und die nächste Umsatzplanung belastbar machen. Hier geht es zum Blog-Artikel: [LINK ZUM BLOG-ARTIKEL EINFÜGEN]
Fakten geben Halt. Zahlen, Daten, Folien, alles ordentlich. Haben wir das nicht schon erlebt, dass am Ende doch der Bauch entscheidet? Forschung zeigt seit Jahren, dass Emotionen Entscheidungen stärker lenken als Fakten. Im B2B heißt das, Wirkung bewusst zu gestalten, ohne sich lächerlich zu machen. Mitreden statt Kopfnicken. In der Community "Vertrieb & Verkauf" tauschen wir Erfahrungen aus, testen Argumente und teilen Taktiken: https://stephanheinrich.com/skool - Warum Emotion oft vor Fakten gewinnt und wie wir das seriös nutzen. - Weshalb "erklärungsbedürftig" häufig als Alibi endet und echtes Verstehen den Zugang öffnet. - Warum überzeugen-wollen wie ein Eltern-Ich klingt und Zusammenarbeit bremst. - Ein Ablauf, der trägt: Verstehen statt überzeugen-wollen; Rahmen setzen, Nutzen fühlen lassen, Beweis nachreichen. - Drei Emotionshebel im B2B: Risiko verringern, soziale Sicherheit erhöhen, Status wahren. - Ein Praxisbild: Das Team verkauft eine Monitoring-Lösung, erzählt von der Nacht mit Stillstand, lässt das Risiko kurz wirken, zeigt dann die Downtime-Kosten. - Meeting-Check: 60 Sekunden Story, eine Frage, eine Zahl als Anker, kurze Pause, klarer nächster Schritt. Alle Details, konkrete Formulierungen und Beispiele stehen im Blogartikel. Zum Beitrag: https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/emotion/ 
Gesprächsführung im B2B ist kein Smalltalk, sondern das Lenkrad eines Termins. Fragetechnik stellt Fragen, Gesprächsführung steuert den Weg. Discovery, also Bedarfsermittlung, ist die Kernarbeit, weil ohne Diagnose jede Empfehlung wackelt. Aus vielen Projekten kennen wir die Szene: Es werden früh Features erklärt, dann hagelt es Detailfragen, und am Ende fehlt ein klares Commit. Zuhören reicht selten. Besser gemeinsam vorankommen: In der Community Vertrieb&Verkauf teilen wir Praxis, Beispiele und Templates, die im echten Kundengespräch tragen. Hier andocken: https://stephanheinrich.com/skool Gesprächsführung vs. Fragetechnik: Fragetechnik ist Werkzeug, Gesprächsführung ist Regie. Wer führt, setzt Rahmen, Ziel und nächste Schritte. Discovery als Herzstück: Wir prüfen Hypothesen, verstehen Wirkzusammenhänge und klären, was intern wirklich zählt. Ohne echtes Verständnis bleiben Angebote austauschbar. Wenn wir die Gesprächsführung abgeben: Der Termin kippt in Q&A, es geht um Details und Preise, Tempo und Richtung liegen beim Kunden. Ergebnis: schwache Next Steps. Struktur, die trägt: Agenda-Setting, Zeitrahmen, Zielbild, Check-in, Diagnosefragen, Recap, klare Next Steps mit Datum und Verantwortlichen. Bewährte Methoden: SPIN, MEDDICC, Challenger, Solution Selling. Nicht dogmatisch, sondern als Navigation, die durch komplexe Kaufprozesse führt. Praktisches Beispiel: Statt Feature-Demo fragen wir erst nach Kontext und Wirkung, etwa 'Worauf zahlt dieses Projekt intern ein?' und 'Was müsste passieren, damit es für das Buying Team Priorität gewinnt?' Credo im Alltag: 'Verstehen statt überzeugen-wollen'. Fakten bleiben wichtig, doch Entscheidungen brauchen auch Gefühl, Risikoabschätzung und Nutzenbild. Call to Action: Wir verankern gesprächsführung im Alltag mit einem klaren Ablauf, praxistauglichen Fragen und einer kurzen Checkliste. Der Blog-Artikel führt Schritt für Schritt durch und liefert die Vorlage für den nächsten Kundentermin. Zum Blog-Artikel: https://stephanheinrich.com/verkaufsgespraech/gespraechsfuehrung/
Discovery Call oder Bedarfsanalyse – zwei Gespräche mit völlig anderem Zweck. Der Discovery Call prüft Passung und Priorität, die Bedarfsanalyse legt die Details frei und macht Zahlen greifbar. Wer beides vermengt, gerät ins Schwimmen und verliert Tempo. Wir trennen sauber, damit echte Chancen klarer und schneller entstehen. Und ja, wir ertappen uns manchmal dabei, im ersten Termin in den Technikmodus zu kippen, weil es sich sicher anfühlt. Werbeblock: Austausch statt Alleingang. In der Skool-Gruppe 'Vertrieb & Verkauf' teilen wir Praxis, Vorlagen und ehrliches Feedback aus dem B2B-Alltag. Kostenfrei beitreten: https://stephanheinrich.com/skool Im discovery call zählt: 15–30 Minuten, Zweck klären, Passung prüfen, Priorität erkennen, nächster Schritt vereinbaren. Leitfragen für den Discovery Call: Warum jetzt? Wer entscheidet? Welches Problem verursacht heute Messbares (Zeit, Geld, Risiko)? Weiter- oder Ausstiegssignale: klare Dringlichkeit, grober Budgetrahmen, Zugang zu Stakeholdern – oder eben keiner davon. Bedarfsanalyse: strukturiert, länger, oft Workshop-Charakter; Ist-Situation, Sollbild, Hürden, wirtschaftlicher Impact und Kriterien für Entscheidung festhalten. Werkzeugkasten für die Bedarfsanalyse: Prozesslandkarte, Stakeholder-Matrix, Entscheidungslogik, einfache ROI-Skizze, klare Spielregeln für den Entscheidungsprozess. Typische Falle: im Discovery Call beraten; Ergebnis sind kostenlose Tipps ohne Commitment und ein verwaschener nächster Schritt. Übergang gestalten: kurzes Value-Case-Resümee in zwei Sätzen und Einladung zur Bedarfsanalyse mit Agenda, Teilnehmern und Zielbild. Bedarf verstehen: https://stephanheinrich.com/verkaufsgespraech/discovery-call/
Verkaufen gelingt dort, wo Verständnis führt. Wer zuerst verstehen will, löst Spannung im Gespräch und öffnet Raum für echte Entscheidungen. Fakten bleiben wichtig, doch Überzeugen als Haltung zieht in Monologe. Mit der Brille der Transaktionsanalyse wird klar, warum das Erwachsenen-Ich mehr bewirkt als Druck. Im Termin mit dem technischen Leiter half eine einfache Frage mehr als zehn Folien: Woran merken wir in drei Monaten, dass es besser läuft? Werbeblock: Austausch auf Augenhöhe gesucht? In der Community Vertrieb&Verkauf auf Skool teilen wir Praxisbeispiele, wir testen Fragen und wir lernen gemeinsam aus echten Deals. Kostenlos beitreten: https://stephanheinrich.com/skool Verstehen schlägt Überreden: Anliegen, Kontext und Folgen klären – so bleibt das Gespräch im Erwachsenen-Ich und Entscheidungen werden leichter. Ingenieure und Akademiker wurden auf Wissensdarstellung getrimmt; im Verkauf erzeugt das oft Reaktanz, verspätete Entscheidungen und Funkstille. Aus Coaching und Psychotherapie nutzbar: aktives Zuhören, Spiegeln, saubere Auftragsklärung, Hypothesen anbieten statt Behauptungen abfeuern. Gute Fragen wirken: Was hat Priorität, welche Wirkung hat das Problem, wie sieht Erfolg konkret aus – klare Sprache statt Jargon. Gesprächsstruktur, die trägt: Kontakt, Klärung, Vereinbarung, nächster Schritt – kurz, transparent, verbindlich. Transaktionsanalyse pragmatisch: Wir bleiben im Erwachsenen-Ich, vermeiden belehrendes Eltern-Ich und holen Kind-Ich-Reaktionen ruhig ab. Praxis-Tipp: Kurz zusammenfassen, Verständnis prüfen, erst dann Lösungswege anbieten; so entsteht gemeinsame Verantwortung. Call to Action: Verstehen statt Überzeugen. Mehr dazu im Blog-Artikel: https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/verstaendnis/ 
Der kürzeste Weg zur Entscheidung? Ein klarer Satz, der trifft. In dieser Folge geht es um den pitch: den kurzen Verkaufs-Text, der in Sekunden Relevanz schafft und den nächsten Schritt auslöst. Wir verdichten Fakten zu Wirkung, ohne Umwege. Und ja, manchmal entsteht der beste pitch im Fahrstuhl, zwischen zweiter und dritter Etage. Gemeinsam weiterdenken und mitreden: Die Community "Vertrieb&Verkauf" ist offen und kostenfrei – https://stephanheinrich.com/skool Was ein pitch in 30 Sekunden leisten muss: Relevanz erzeugen und einen klaren nächsten Schritt anbieten. Die drei Bausteine: Problem auf den Punkt, Nutzen in einem Satz, Einladung zum Handeln. Warum Feature-Listen verlieren und präzise Entscheidungshilfen gewinnen – ein Beispiel aus einem Ingenieurprojekt. Formulierungen mit Zugkraft: weil, damit, deshalb – kleine Wörter, große Wirkung. Ein Mini-Skript für Telefon, E-Mail und Meeting, das ohne Umwege zur Terminzusage führt. Häufige Stolpersteine: Fachjargon ohne Wirkung, schwammige Nutzenversprechen, fehlender Call-to-Action. Pitchen wie ein Meister: https://stephanheinrich.com/akquisition/pitch/
Fakten überzeugen? Im Vertrieb an Geschäftskunden klingen sie oft wie Fahrstuhlmusik: vorhanden, doch kaum jemand hört bewusst hin. In Projekten haben wir erlebt, wie ein präzises Anschreiben – auf Papier oder digital – Gespräche öffnet, die zuvor blockiert waren; ein sauberer Papierbrief hat in einem Fall die Antwortquote plötzlich verdoppelt. Haben wir uns das schon einmal gefragt: Warum führt ein Kontakt zum Austausch, ein anderer zur Stille? Wir zeigen, wann ein Brief auf dem Schreibtisch überrascht und wie wir digital so anschreiben, dass Relevanz sofort spürbar wird. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Dann komm in unsere Community Vertrieb&Verkauf: https://stephanheinrich.co/skool  Papier wirkt, wenn es rar ist: selektiv eingesetzt, hochwertiges Kuvert, klarer Nutzen in den ersten drei Zeilen. Digital gewinnt Tempo und Messbarkeit: prägnante Betreffzeile, klare Vorschauzeile, Call-to-Action im ersten Bildschirm. Ein Anschreiben folgt einer einfachen Hook-Mechanik: Problem, kurzer Beleg, konkreter Nutzen, kleiner nächster Schritt. Relevanzbeweis statt Selbstdarstellung: Mini-Fallbeispiel mit Zahl (z. B. 36 Prozent schnellere Angebotszyklen) und kurzer Kontext. Sequenz schlägt Zufall: Brief als Türöffner, E-Mail als Follow-up, LinkedIn als Reminder – drei Kontakte, eine Story. Ton und Form: klare Verben, konkrete Substantive, keine Floskeln; Format per A/B-Test prüfen, Zielgruppe fein segmentieren. Das perfekte Anschreiben: https://stephanheinrich.com/akquisition/anschreiben/
In der heutigen Episode dreht sich alles um den Prozess der Neukundengewinnung im B2B-Bereich. Jeder, der im Vertrieb tätig ist, weiß, dass es nicht ausreicht, einfach nur gute Produkte zu haben. Wie oft hoffen wir darauf, dass Kunden die Qualität von alleine erkennen? Doch die Realität sieht anders aus. Wir müssen aktiv werden, um neue Geschäftspartner zu gewinnen und bestehende Beziehungen zu pflegen. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Dann komm in unsere Community Vertrieb&Verkauf: https://stephanheinrich.co/skool  Neukundengewinnung ist kein Schachspiel, bei dem man stundenlang über den nächsten Zug nachdenken kann. Im B2B-Bereich gibt es keine Zeit zu verlieren. Wer glaubt, dass Fakten alleine überzeugen, hat noch nicht verstanden, wie emotionale Intelligenz den Unterschied machen kann. Persönliche Beziehungen sind nicht nur das Sahnehäubchen, sondern der Klebstoff im B2B-Vertrieb. Unverzichtbaren Wert haben dabei strategische Allianzen. Oftmals liegt der Schlüssel zum Erfolg in einer starken Partnerschaft. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Vertragsabschluss: Ein systematischer Ansatz verwandelt Gelegenheiten in Geschäfte. Marktkenntnis ist der unsichtbare Partner, der im Hintergrund die Fäden zieht. Wer den Markt versteht, spielt im Vorteil. Am Ende des Tages geht es darum, Kunden professionell zu gewinnen. Mehr dazu: https://stephanheinrich.com/digitale-neukundengewinnung/gewinnung-von-neukunden/
Im Vertrieb auf ein "Nein" zu stoßen, kann manchmal wie ein kalter Windhauch wirken, der schnell die Motivation abkühlt. Doch wie kann man solch kühle Brisen als Chance nutzen, um frischen Wind in die Segel zu bekommen? Niederlagen müssen keine Endstation sein. Vielmehr können sie uns helfen, den richtigen Kurs zu finden und die nötige Widerstandskraft zu entwickeln. Mit der richtigen Einstellung wird das Abweisen eines Kunden zum Sprungbrett für den nächsten Erfolg. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Dann komm in unsere Community Vertrieb&Verkauf: https://stephanheinrich.co/skool  Rückschläge sind Teil des Spiels – sie bieten die Gelegenheit, eigene Standpunkte zu überdenken. Der Umgang mit Ablehnung will gelernt sein, denn Ängste halten uns zurück, während Erkenntnis uns voranbringt. Abhaken und Weitermachen: Jeder "Nein" ist ein Schritt näher zum nächsten "Ja". Kleine Erfolge feiern – sie füllen den Tank des Vertrauens und der Motivation. Selbstreflexion: Jeder Misserfolg trägt einen verborgenen Lehrling in sich. Sein Netzwerk nutzen: Erfahrungen teilen, von anderen hören, und durch Teamgeist wachsen. Mindset stärken: Resilienz wird nicht geboren, sie wird geschmiedet. Manchmal führt ein Verlust zu einem aufregenden Neuanfang. Eine Geschichte unbeantworteter Anfragen zu erzählen, ist oft der Beginn erfolgreicher Beziehungen. Weitere Einsichten zu diesem Thema finden sich im Blog-Artikel. Also, warum bei einer Niederlage aufhören, wenn es so viel mehr zu entdecken gibt? https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/niederlagen/
Der Weg zum Kundenherz war schon immer ein anspruchsvoller. Welche Rolle spielt die Kaltakquise im Jahr 2025? Diese Frage wirft uns in ein spannendes Geflecht aus Tradition und Moderne. Im B2B-Bereich, wo Fakten zählen, stellt sich die Frage, ob diese Methode noch zeitgemäß ist. Oder sind es technologische Innovationen, die den Vertrieb revolutionieren? Trotz des immer schneller tickenden digitalen Metronoms gibt es zeitlose Prinzipien, die dem menschlichen Kontakt innewohnen. Vielleicht ist genau das der Punkt, den man sich vor Auge halten sollte. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Dann komm in unsere Community Vertrieb&Verkauf: https://stephanheinrich.co/skool  Kaltakquise bleibt ein essenzieller Bestandteil jeder vertriebsorientierten Strategie, auch im Jahr 2025. Technologische Fortschritte bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, sagen Skeptiker oft leise, während sie mit einer perfekt durchdachten Strategie um die Ecke kommen. Was passieren muss: Vertriebsmitarbeiter sollten mehr als je zuvor zum empathischen Geschichtenerzähler werden, Technik hin oder her. Im Dickicht der Möglichkeiten: KI kann bereits vieles tun, aber den Geheimcode des menschlichen Miteinanders hat sie nicht geknackt. Wer ist dazu bereit, diesen feinen Balanceakt zu meistern, um Nähe anders herzustellen? Einige Dinge ändern sich nicht – die Macht eines ehrlichen Gesprächs gehört dazu. Die Zukunft ist hybrid: Neuartige Tools ergänzen bewährte Traditionen, anstatt sie zu verdrängen. Neugierig auf mehr zur Dynamik zwischen Kalt- und Warmakquise? Im Blog erfahren Interessierte, wie diese beiden Welten miteinander harmonieren können und sollten! Mehr dazu hier: https://stephanheinrich.com/akquisition/kaltakquise/
Im Dschungel des B2B-Vertriebs stellt sich oft die Frage, wie neue Kunden auf einen aufmerksam werden. Was macht den Unterschied zwischen einem tristen Tag voller unerhörter Anstrengungen und einem Tag, der neue Chancen eröffnet? Es sind die Methoden zur Leadgenerierung, die den Schalter umlegen. Strategien, die Sichtbarkeit schaffen und letztlich die Türen zu den gewünschten Kunden öffnen. Doch wie gelingt das einem Berater oder Ingenieur, der meint, dass die Qualität seiner Arbeit für sich sprechen muss? Schauen wir tiefer unter die Motorhaube. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Dann komm in unsere Community Vertrieb&Verkauf: https://stephanheinrich.co/VuV Content-Marketing:​ Hochwertige, relevante Inhalte ziehen die Aufmerksamkeit der richtigen Zielgruppe auf sich. Networking in Fachgruppen:​ Der Austausch in spezialisierten Foren und auf Kongressen öffnet neue Türen. Gezielte Webinare:​ Bieten Expertenwissen an und lenken so interessierte Unternehmen auf die eigenen Angebote. Lead-Magneten:​ Kostenlose Ressourcen wie E-Books oder Checklisten bieten Mehrwert und gewinnen potenzielle Kunden. Optimierung der Website:​ Eine nutzerfreundliche und informative Website hilft, die Glaubwürdigkeit von Anfang an zu stärken. Social Selling:​ Der gezielte Einsatz von Plattformen wie LinkedIn öffnet den direkten Dialog mit Entscheidern. Gezielte Anzeigenschaltung:​ Nutzen digitaler Werbeanzeigen, um im Dschungel der Möglichkeiten sichtbar zu werden. Es gilt nun, diese Methoden zu testen und zu sehen, was für das eigene Unternehmen funktioniert. Die Zahl der Anfragen von den richtigen Kunden zu erhöhen, ist ein Marathon und kein Sprint. Jeder Kontakt, jede Strategie ist ein Schritt näher zum Erfolg. Möchte man den nächsten Schritt im Bereich der Leadgenerierung wagen? Mehr Leads von Geschäftskunden: https://stephanheinrich.com/digitale-neukundengewinnung/leadgenerierung/
In der Welt des B2B-Vertriebs gibt es wohl kaum etwas Schwierigeres, als einen Interessenten zu einem ersten Verkaufsgespräch zu bewegen. Wie oft hat man sich schon die Frage gestellt: Wie bringt man Menschen dazu, den eigenen Wert zu erkennen – ohne dass man es ihnen ins Gesicht sagen muss? Gerade der persönliche Dialog spielt hier eine Schlüsselrolle. Erfahren Sie mehr über innovative Methoden der Terminierung und warum Direktkontakte der Schlüssel zum Erfolg im Geschäftskunden-Vertrieb sein können. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Komm in die Community Vertrieb und Verkauf: https://stephanheinrich.co/VuV Der Wert persönlicher Gespräche übertrumpft oft das bloße Herausposaunen von Fakten. Moderne Terminierungsansätze erleichtern es, ohne Kaltakquise Neukunden zu gewinnen. Ein gut geplanter erster Termin kann mehr Klarheit als 100 E-Mails schaffen. Erfolgreiche Verkäufer nutzen terminierte Gespräche, um nachhaltig Vertrauen aufzubauen. Die erste Hürde ist oft der größte Test: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit. Faktenmagnete und Storytelling im Gespräch sind essenziell für bleibenden Eindruck. Wer die Prozesse der Terminierungen zu seiner Stärke macht, blickt optimistisch in die Zukunft. Denn: Termine vereinbaren ist der erste Schritt zu langfristigen Geschäftsbeziehungen. Zum Blog-Artikel
Im Geschäftskundenvertrieb ist es oft so, als ob man mit viel Mühe einen Berg erklimmt, nur um am Ende festzustellen, dass der Gipfel noch lange nicht erreicht ist. Da denkt man: Wenn die Fakten für sich sprechen könnten, müssten die Kunden doch von sich aus zur Erkenntnis kommen, wie überlegen unser Angebot ist. Das wäre natürlich eine angenehme Vorstellung, aber in der Praxis scheitert dieser Traum oft an der Kommunikation. Insbesondere Fragen im Vertriebsgespräch können den Unterschied machen – sie sind nicht nur Mittel zum Zweck, sondern ein entscheidender Faktor für den Erfolg. Verhör vs. Gespräch: Manchmal fühlt sich ein Verkaufsgespräch wie ein Verhör an. Der Kunde wird mit Fragen gelöchert, anstatt ihn auf eine Entdeckungsreise zu begleiten. Offene Fragen: Diese fördern nicht nur ein freundlicheres Gesprächsgefühl, sie geben auch Raum für ausführliche Antworten – und Offenheit enthüllt oft Überraschendes. Geschlossene Fragen: Diese führen schnell zu Ja-nein-Antworten. Nutzen sie, um Details zu klären, aber meiden sie es, das Gespräch damit zu dominieren. Interesse statt Verhör: Eine neugierigere Herangehensweise zeigt dem Gegenüber, dass wir an seiner Perspektive interessiert sind, und gründet Vertrauen. Warum Fakten nicht genügen: Häufig reichen Fakten allein nicht aus, um einen Kunden zu überzeugen. Was in der Verkaufswelt wirklich zählt, ist die emotionale Verbindung. Einflüsse von großen Beratern lernen: Manchmal hilft es, von großen Beratern oder Ingenieuren zu lernen, wie sie komplexe Sachverhalte einfach erklären können. Erfahrungen des Alltags: Betrachtet echte Situationen aus dem Berufsleben: Haben wir nicht alle schon einmal gedacht, dass unser Wissen vor lauter Fakten verloren geht? Interessiert an mehr? Lassen Sie uns in die Kunst des neugierigen, wertschätzenden Gesprächs eintauchen und wie es unsere Beziehungen zu potenziellen Kunden verändert. Mehr dazu im Blog-Artikel: https://stephanheinrich.com/verkaufsgespraech/verhoer/
Content Marketing im B2B-Bereich ist mehr als nur das Erstellen von Inhalten. Es ist eine Kunst des Geschichtenerzählens gekoppelt mit Strategie, analysiert und umgesetzt für die klugen Köpfe in Geschäftskundenumfeldern. Haben Sie sich je gefragt, warum manche Unternehmen scheinbar mühelos die Aufmerksamkeit ihrer Kunden gewinnen, während andere kaum Beachtung finden? Der Schlüssel liegt oft im sinnvollen Content-Marketing. Lassen Sie uns in die Feinheiten eintauchen und einen Blick darauf werfen, wie man Content für die Leadgenerierung optimal einsetzt. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Komm kostenfrei in meine Community "Vertrieb&Verkauf" https://stephanheinrich.com/skool   Ein gut geplanter Content-Plan bringt Struktur, Zielsetzung und lässt keine Fragen offen. Authentischer Inhalt spricht die Sprache der Kunden und gibt ihnen das Gefühl, verstanden zu werden. Regelmäßige und strategische Veröffentlichung von Inhalten fördert kontinuierliche Interaktion. Wertvolle Einblicke und kein übermäßiger Fachjargon tragen zur Glaubwürdigkeit bei. Ein robustes Netzwerk und Beziehungen zu Influencern verstärken die Reichweite und Wirkung des Contents. Erfolgreiches Content-Marketing erfordert eine kontinuierliche Analyse und Anpassung der Strategie. Kreativität in der Themenwahl kann Interesse wecken und Expertenstatus untermauern. Content für Leads ist hier ein zentraler Punkt. Erfahren Sie in unserem Blog-Artikel mehr über die Umsetzung einer erfolgreichen Inhalt-Strategie: https://stephanheinrich.com/digitale-neukundengewinnung/content-marketing-b2b/ 
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