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Nachrichten aus dem Parlament in einfacher Sprache
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Nachrichten aus dem Parlament in einfacher Sprache

Author: Parlamentsdirektion

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Description

Hören Sie täglich Nachrichten über Parlament und Demokratie in einfacher Sprache – unterstützt durch künstliche Intelligenz.
Seit November 2025 werden parlamentsrelevante Nachrichten auch mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz in gesprochene Sprache umgewandelt. So entstehen laufend kurze Folgen – rund 300 im Jahr.

Hinweis: Die für diesen Podcast verwendete Stimme wurde mithilfe eines KI-Systems künstlich erzeugt.

Wie wird der Podcast mittels künstlicher Intelligenz erstellt?
Parlaments-News in einfacher Sprache werden vom Text in ein Audio-Format übertragen. Für die Podcast-Hörfassung wurde die Stimme des Sprechers des Parlaments Karl-Heinz Grundböck geklont. Die in einfache Sprache übersetzten Meldungen werden mit seiner "geklonten" Stimme binnen weniger Minuten in gesprochene Sprache umgewandelt und unmittelbar darauf veröffentlicht.

Kooperationspartner bei diesem Projekt ist "Das Kollektiv". Das Unternehmen erstellt Voice-Clones sowie Voice-Clone-Podcasts unter Verwendung einer KI-Software des Unternehmens Eleven Labs.

Zielgruppen dieser Texte sind zum Beispiel Menschen mit Lese- und Rechtschreibschwächen, Menschen mit einfacher Bildung und Menschen, deren Erstsprache nicht Deutsch ist. Dieses Angebot nützt aber auch allen, die sich rasch informieren möchten.
62 Episodes
Reverse
Auf der Tagesordnung stehen die jüngsten Gesetzesbeschlüsse des Nationalrats. Der Tiroler Landeshauptmann Anton Mattle wird eine Erklärung abgeben.
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß hat einen Fehler bei einer Abstimmung im Parlament ausgenutzt und aus der Ersten Republik eine Diktatur gemacht.
Seit fast 20 Jahren gibt es interaktive Angebote. Ab dem Jahr 2006 hat die Parlamentsdirektion ein bis heute einzigartiges Format der politischen Bildung für Kinder und Jugendliche entwickelt: die Demokratie-Werkstatt.
Der Nationalrat hat neue Gesetze beschlossen. Ein Gesetz heißt Stabilitätspakt, ein anderes Gesetz ist gegen „Shrinkflation“. Die Grünen wollten Erbschafts- und Schenkungssteuern einführen.
Die Grünen sind der Meinung, dass es in Österreich immer mehr Ungerechtigkeit gibt. Es gäbe immer mehr Unterschiede zwischen arm und reich.
Die nächste Nationalrats-Sitzung findet am 25. Februar statt. Der Nationalrat bespricht zum Beispiel den Stabilitäts-Pakt. Damit will Österreich die EU-Regeln zu Schulden und Budget umsetzen.
EU-Kommissar Michael McGrath war in Wien zu Gast. Er hat sich mit Mitgliedern des Nationalrats und des Bundesrats ausgetauscht. Es ging unter anderem um Pläne der EU-Kommission.
Das Treffen hat am Rande der OSZE-Tagung stattgefunden. Die OSZE ist die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Sie trifft sich in Wien gerade zu ihrer 25. Wintertagung.
Das Parlament hat den Zero Project Award bekommen. Parlamentsdirektor Harald Dossi hat ihn in der UNO-City entgegen genommen.
Die EU gibt Regeln für das Budget und die Verschuldung der EU-Länder vor. Österreich will die neuen Regeln mit dem Stabilitäts-Pakt 2025 umsetzen.
Die FPÖ will unter anderem die Witwe von Christian Pilnacek und den Direktor des Landeskriminalamts Niederösterreich Stefan Pfandler befragen.
Nur drei Tage dauerte der österreichische Bürgerkrieg im Jahr 1934. Doch in diesen drei Tagen sterben mehr als 300 Menschen. Es ist der Anfang vom Ende der Ersten Republik.
Justizministerin Anna Sporrer hat im Bundesrat gesagt, dass an einem "modernen und gerechten Ehe- und Scheidungsrecht" gearbeitet wird.
Vor 81 Jahren ist das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau befreit worden. Eine Gedenkveranstaltung erinnerte daran.
Sie ist SPÖ-Nationalratsabgeordnete und ist auch in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. Bayr ist in Straßburg zur Präsidentin dieser Versammlung gewählt worden.
Die Einführung des Computers war auch im Parlament eine wichtige Neuerung. Wie war der Weg von Schreibmaschinen hin zum ersten Computer? Das erfahren Sie in der aktuellen Folge von "Geschichte(n) aus dem Parlament".
In der letzten Jänner-Woche setzt der Nationalrat seine Befragungen im Pilnacek-U-Ausschuss fort. Er gedenkt in dieser Woche auch der Opfer des Holocaust.
Die Freiheitlichen verließen die Sitzung des Wirtschaftsausschusses aus Protest. Sie kritisierten die Anhörung als "Pseudo-Hearing".
Der Nationalrat hat neue Gesetze beschlossen. Die Pflicht zum Besuch der Sommerschule und die genauere Nachhaltigkeits-Berichterstattung für große Unternehmen haben eine große Mehrheit bekommen.
Die Grünen werfen Innenminister Gerhard Karner eine Missachtung des Parlaments vor. FPÖ und Grüne bringen das Thema vor den Verfassungs-Gerichtshof.
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