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TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast
TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast
Author: Tom Kaules
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© (c) Tom Kaules
Description
Erfolg kann man lernen. Jeder. Im Erfolgspodcast TomsTalkTime von Tom Kaules lernst Du in inspirierenden Interviews und einzelnen Storys die Strategien von erfolgreichen Unternehmern und Prominenten. Egal ob Entrepreneur, Solopreneur oder Sidepreneur. Du lernst in Experten-Interviews wie erfolgreiche Menschen erfolgreich geworden sind und warum sie erfolgreich bleiben. Wie sie den richtigem Umgang mit Erfolg und auch den Umgang mit Niederlagen gelernt haben. Das richtige Mindset ist wichtig, um richtig viel Geld zu verdienen, glückliche Beziehungen führen, mit sich selbst im Einklang zu sein und dadurch Beruf und Familie bestens miteinander vereinbaren zu können. Einschalten. Zuhören. Sich motivieren und Inspirieren. Lernen. Tun. Erfolg haben.
Viele inspirierende Interviews mit Persönlichkeiten wie Brian Tracy, Rüdiger Nehberg, Felix Baumgartner RedBull, Reiner "Calli" Calmund, Frank Otto, Joey Kelly, Frank Thelen, Alena Gerber, Sebastian Fitzeck, Fernanda Brandao, u.v.m.
Besonders spannend für Jungunternehmer, Unternehmensgründer, Studenten oder andere Menschen die einfach mehr vom Leben haben wollen als jeden Tag den nine-to-five-Job zu Leben und dabei den Traum von anderen zu ermöglichen. Es wird Zeit DEINEN Traum zu leben :)
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🧠 Selbstregulation Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es um eine Fähigkeit, die im Unternehmertum oft unterschätzt wird, aber über Klarheit, Fokus und Handlungsfähigkeit entscheidet: Selbstregulation. Viele Unternehmer versuchen, Stress mit Disziplin und Kontrolle zu begegnen. Doch genau das führt häufig dazu, dass innerer Druck weiter ansteigt. Tom zeigt, warum ein anderer Ansatz nachhaltiger ist. Selbstregulation bedeutet nicht, Gefühle oder Spannung zu unterdrücken. Es bedeutet, den eigenen inneren Zustand bewusst wahrzunehmen und zu beeinflussen. In dieser Episode wird deutlich, warum Selbstregulation langfristig wichtiger ist als Selbstkontrolle – besonders in herausfordernden Situationen, in denen klare Entscheidungen gefragt sind. Ein zentraler Punkt der Episode ist die Entstehung von Druck. Druck entsteht selten nur durch äußere Umstände. Viel häufiger entsteht er durch innere Bewertungen wie „Das darf nicht schiefgehen" oder „Ich muss jetzt funktionieren". Diese Gedanken wirken direkt auf den Körper und aktivieren Spannung. Tom erklärt, warum genau hier der Ansatzpunkt für Selbstregulation liegt. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Nervensystem. Das Nervensystem entscheidet, ob du ruhig und klar bleibst oder in reaktive Muster rutschst. Unter Stress schaltet es auf Schutzmodus. In diesem Zustand werden Entscheidungen enger, schneller und oft weniger tragfähig. Selbstregulation hilft dabei, wieder in einen Zustand von Sicherheit zu kommen – und damit in Klarheit. Im zweiten Teil der Episode geht es darum, innere Spannung früh wahrzunehmen. Spannung kündigt sich an, lange bevor Überforderung entsteht. Flacher Atem, innere Unruhe oder Gereiztheit sind erste Hinweise. Wer diese Signale erkennt, kann regulieren, bevor der Druck übernimmt. Besonders wichtig ist Selbstregulation in Entscheidungsmomenten. Entscheidungen aus einem regulierten Zustand fühlen sich ruhiger an. Nicht, weil sie leicht sind, sondern weil sie aus Klarheit entstehen. Tom zeigt, warum Selbstregulation genau der Schritt ist, der zwischen Reiz und Reaktion liegt. Diese Episode macht deutlich: Selbstregulation ist keine Technik für den Notfall, sondern eine grundlegende Fähigkeit für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. Ruhe trotz Druck entsteht nicht durch Wegdrücken – sondern durch bewusste innere Führung. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte Selbstregulation ist wichtiger als reine Selbstkontrolle. Druck entsteht häufig durch innere Bewertung. Das Nervensystem beeinflusst Klarheit und Entscheidungen. Innere Spannung kündigt sich früh an. Regulierte Zustände führen zu besseren Entscheidungen. Ruhe trotz Druck ist trainierbar. Wenn du auch in anspruchsvollen Situationen handlungsfähig bleiben willst, führt kein Weg an Selbstregulation vorbei. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 932 Titel: Selbstregulation – Ruhe trotz Druck #932 Mini-Serie: Business-Energie – Wie du Energie, Flow & Fokus meisterst Fokus-Keyword: Selbstregulation In Episode 932 zeigt Tom, warum Selbstregulation eine der wichtigsten Fähigkeiten für Unternehmer ist. Wer Verantwortung trägt, steht regelmäßig unter Druck. Die Frage ist nicht, ob Druck entsteht, sondern wie man innerlich damit umgeht. Diese Episode liefert genau dafür klare Impulse. 1. Selbstregulation statt Selbstkontrolle: Selbstkontrolle arbeitet gegen innere Zustände. Selbstregulation arbeitet mit ihnen. Wer lernt, Spannung wahrzunehmen und zu regulieren, bleibt handlungsfähig, ohne sich innerlich zu verkrampfen. 2. Druck verstehen: Druck entsteht oft durch Gedanken und innere Bewertungen. Diese wirken direkt auf den Körper. Selbstregulation setzt dort an, wo Druck entsteht – nicht erst bei den Folgen. 3. Das Nervensystem als Schaltzentrale: Das Nervensystem entscheidet, ob Klarheit oder Reaktion dominiert. In einem regulierten Zustand ist Weitsicht möglich. Genau hier entfaltet Selbstregulation ihre Wirkung. 4. Frühe Signale erkennen: Spannung kündigt sich an. Wer diese Signale wahrnimmt, kann regulieren, bevor Überforderung entsteht. Das ist ein zentraler Bestandteil von Selbstführung. 5. Entscheidungen unter Druck: Entscheidungen aus einem regulierten Zustand sind nicht zwangsläufig einfacher, aber stabiler. Selbstregulation schafft die innere Voraussetzung für tragfähige Entscheidungen. 6. Der Weg zurück in Klarheit: Überforderung entsteht, wenn das System überlastet ist. Der Weg zurück führt nicht über mehr Denken, sondern über Beruhigung. Erst regulieren, dann handeln. Praktische Impulse: Beobachte bewusst deinen inneren Zustand. Nimm Spannung wahr, bevor sie eskaliert. Nutze Atmung als schnellen Regulationshebel. Entscheide erst nach innerer Beruhigung. Priorisiere innere Stabilität vor Geschwindigkeit. Fazit: Selbstregulation ist keine Schwäche, sondern eine unternehmerische Stärke. Wer lernt, ruhig zu bleiben, bleibt handlungsfähig – auch unter Druck. 👉 Bonus: In Toms Hörbuch über die 9 Eigenschaften von Multi-Millionären wird genau diese innere Stabilität immer wieder sichtbar. Viele erfolgreiche Unternehmer nutzen Selbstregulation als Grundlage für langfristigen Erfolg. Hier geht's zum Hörbuch: https://tomstalktime.com/eigenschaften. Jetzt bist du dran: In welcher Situation möchtest du bewusster Selbstregulation einsetzen? Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012… 🙂 001 – Willst Du mehr Erfolg im Leben?
🧘 Unternehmer ohne Stress Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es um ein Thema, das im Unternehmertum oft missverstanden wird: Unternehmer ohne Stress. Viele glauben, Stress sei der Preis für Erfolg. Volle Kalender, ständige Erreichbarkeit und innere Anspannung werden häufig als Leistungsbeweis gesehen. Doch genau diese Denkweise führt langfristig zu Unklarheit, schlechteren Entscheidungen und innerer Unruhe. Tom spricht darüber, warum Stress kein Zeichen von Bedeutung ist, sondern häufig ein Hinweis auf inneren Druck. Wer dauerhaft unter Stress steht, verliert den Überblick und reagiert statt zu führen. Unternehmer ohne Stress arbeiten nicht weniger – sie arbeiten aus einem anderen inneren Zustand heraus. Und genau dieser Zustand macht den Unterschied. Ein zentraler Punkt der Episode ist die Wirkung von Ruhe auf Entscheidungen. Entscheidungen entstehen nicht im Außen, sondern im inneren Zustand. Unter Stress greifen viele automatisch auf alte Muster zurück: schneller entscheiden, absichern, kontrollieren. Ruhe dagegen öffnet einen Raum für Klarheit. Wer ruhig ist, sieht mehr Optionen, wägt besser ab und trifft Entscheidungen mit größerer Tragfähigkeit. Tom erklärt außerdem, wie innere Ruhe nach außen wirkt. Führung ist nicht nur das, was gesagt wird, sondern vor allem das, was ausgestrahlt wird. Unternehmer ohne Stress vermitteln Sicherheit, selbst wenn nicht alles perfekt läuft. Diese Ruhe schafft Vertrauen – bei Mitarbeitern, Kunden und Partnern. Im zweiten Teil der Episode geht es darum, Stress frühzeitig zu erkennen. Stress beginnt selten plötzlich. Er kündigt sich an – durch innere Unruhe, Gereiztheit oder das Gefühl, ständig reagieren zu müssen. Wer diese Signale ernst nimmt, kann gegensteuern, bevor Stress den Alltag übernimmt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Umgang mit Druck. Druck entsteht oft nicht durch äußere Umstände, sondern durch innere Annahmen darüber, was alles sofort erledigt werden muss. Tom zeigt, wie bewusste Unterscheidung wieder Raum schafft. Raum für Ruhe. Raum für Klarheit. Raum für bessere Entscheidungen. Diese Episode macht deutlich: Unternehmer ohne Stress sind nicht langsamer oder weniger ambitioniert. Sie sind innerlich stabiler. Und genau diese Stabilität ist ein entscheidender Erfolgsfaktor im Business. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte Unternehmer ohne Stress sind nicht weniger engagiert, sondern klarer. Stress ist kein Erfolgsbeweis, sondern oft ein Warnsignal. Ruhe verbessert die Qualität von Entscheidungen. Innere Ruhe wirkt immer nach außen. Stress kündigt sich an, bevor er übernimmt. Druck entsteht häufig im Kopf, nicht im Außen. Wenn du Erfolg langfristig und stabil gestalten willst, lohnt sich ein Perspektivwechsel: hin zu Unternehmer ohne Stress. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 931 Titel: Unternehmer ohne Stress – Ruhe als Erfolgsfaktor #931 Mini-Serie: Business-Energie – Wie du Energie, Flow & Fokus meisterst Fokus-Keyword: Unternehmer ohne Stress In Episode 931 geht es um die Frage, warum Unternehmer ohne Stress langfristig erfolgreicher sind als jene, die permanent unter Druck stehen. Tom zeigt, dass Stress nicht notwendig ist, um Verantwortung zu tragen oder ambitionierte Ziele zu verfolgen. Im Gegenteil: Stress reduziert Klarheit, Fokus und Entscheidungsqualität. 1. Stress und Bedeutung: Viele Unternehmer verwechseln Stress mit Wichtigkeit. Doch Stress zeigt meist, dass innere Ordnung fehlt. Unternehmer ohne Stress erkennen diesen Zusammenhang und schaffen bewusst Ruhe, um handlungsfähig zu bleiben. 2. Ruhe und Entscheidungen: Ruhe verändert die Art, wie Entscheidungen getroffen werden. Sie ermöglicht Überblick, Weitsicht und Abwägung. Entscheidungen aus Ruhe sind stabiler und tragen langfristig besser als Entscheidungen aus Hektik. 3. Wirkung nach außen: Innere Ruhe bleibt nie verborgen. Sie zeigt sich in Präsenz, Sprache und Haltung. Mitarbeiter und Kunden reagieren auf diese Stabilität mit Vertrauen. Unternehmer ohne Stress führen nicht durch Lautstärke, sondern durch innere Klarheit. 4. Stress früh erkennen: Stress beginnt subtil. Gereiztheit, innere Unruhe oder das Gefühl permanenter Reaktion sind erste Hinweise. Wer diese Signale erkennt, kann regulieren, bevor Stress das Denken übernimmt. 5. Druck reduzieren: Druck entsteht häufig aus inneren Erwartungen. Nicht alles ist dringend. Nicht alles erfordert sofortige Reaktion. Bewusstes Priorisieren schafft Raum – und dieser Raum bringt Ruhe. 6. Der innere Zustand erfolgreicher Unternehmer: Erfolgreiche Unternehmer sind nicht dauerhaft entspannt, aber innerlich stabil. Sie wissen, wann Tempo nötig ist – und wann Ruhe entscheidend ist. Genau das macht Unternehmer ohne Stress aus. Praktische Impulse: Beobachte, wann Stress in deinem Alltag entsteht. Unterscheide zwischen äußerem Druck und innerem Zwang. Erlaube dir bewusste Pausen zur Klärung. Treffe Entscheidungen aus Ruhe statt aus Reaktion. Priorisiere innere Stabilität vor Geschwindigkeit. Fazit: Unternehmer ohne Stress gestalten Erfolg nachhaltiger. Ruhe ist kein Rückzug, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor. 👉 Bonus: In Toms Hörbuch über die 9 Eigenschaften von Multi-Millionären findest du genau diese innere Stabilität wieder. Viele erfolgreiche Unternehmer nutzen Ruhe als Basis für Wachstum. Hier geht's zum Hörbuch: https://tomstalktime.com/eigenschaften. Jetzt bist du dran: Wo könntest du heute bewusst mehr Ruhe in deinen Unternehmeralltag bringen? Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. 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🚀 Flow auf Knopfdruck Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es um einen Zustand, den viele suchen, aber nur wenige bewusst steuern: Flow auf Knopfdruck. Tom spricht darüber, warum Flow kein Zufall ist und weshalb Fokus nicht von Motivation abhängt, sondern vom inneren Zustand. Statt darauf zu warten, dass Flow irgendwann entsteht, zeigt diese Episode, wie du ihn gezielt auslösen kannst. Viele Unternehmer erleben Flow nur sporadisch. An manchen Tagen läuft alles leicht, klar und fokussiert – an anderen fühlt sich selbst einfache Arbeit zäh an. Tom macht deutlich, dass dieser Unterschied nicht an den Aufgaben liegt, sondern am Zustand, aus dem heraus gearbeitet wird. Flow auf Knopfdruck bedeutet, diesen Zustand bewusst beeinflussen zu können. Im ersten Teil der Episode geht es darum, warum Flow kein Glücksmoment ist. Flow entsteht, wenn Fokus, Energie und innere Ausrichtung zusammenpassen. Wer darauf wartet, dass sich dieser Zustand von selbst einstellt, bleibt abhängig von äußeren Umständen. Erfolgreiche Unternehmer dagegen lernen, ihren Zustand bewusst zu regulieren. Ein zentraler Trigger für Flow auf Knopfdruck ist der Körper. Der Körper reagiert schneller als der Kopf. Atmung, Haltung und Spannung entscheiden darüber, ob Fokus eng oder weit wird. Kleine körperliche Veränderungen können den inneren Zustand innerhalb von Sekunden verändern. Tom erklärt, warum dieser Hebel so wirkungsvoll ist und warum Denken allein oft zu langsam ist. Der zweite Trigger ist Fokus und Aufmerksamkeit. Flow entsteht dort, wo Aufmerksamkeit ruhig und klar bei einer Sache bleibt. Nicht durch Zwang, sondern durch bewusste Entscheidung. Wenn der Fokus springt, entsteht Unruhe. Bleibt er stabil, entsteht Tiefe. Flow auf Knopfdruck beginnt genau an diesem Punkt. Im zweiten Teil der Episode geht es um den dritten Trigger: Bedeutung und inneres Bild. Wie du eine Aufgabe innerlich bewertest, entscheidet darüber, wie sie sich anfühlt. Druck erzeugt Enge, Sinn erzeugt Weite. Ein stimmiges inneres Bild kann den Zustand sofort verändern. Tom spricht außerdem darüber, wie Flow häufig unbewusst unterbrochen wird – nicht durch äußere Ablenkung, sondern durch innere Kommentare, Zweifel und Bewertungen. Wer lernt, diese früh zu erkennen, kann schneller zurück in den Zustand kommen. Diese Episode lädt dich ein, Flow nicht länger dem Zufall zu überlassen. Flow auf Knopfdruck wird zu einer Fähigkeit, wenn du lernst, Körper, Fokus und innere Bilder bewusst zu nutzen. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte Flow auf Knopfdruck ist kein Zufall, sondern ein steuerbarer Zustand. Der Körper ist der schnellste Hebel für Fokus. Atmung und Haltung beeinflussen den inneren Zustand. Fokus entsteht durch bewusste Aufmerksamkeit. Innere Bilder verändern, wie sich Arbeit anfühlt. Flow wird oft durch innere Bewertungen unterbrochen. Wenn du lernen willst, klarer, ruhiger und fokussierter zu arbeiten, beginnt der Weg mit einem bewussten Wechsel hin zu Flow auf Knopfdruck. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 930 Titel: Flow auf Knopfdruck – 3 Trigger für Deinen Fokus #930 Mini-Serie: Business-Energie – Wie du Energie, Flow & Fokus meisterst Fokus-Keyword: Flow auf Knopfdruck In Episode 930 geht es darum, wie Unternehmer ihren inneren Zustand gezielt beeinflussen können. Tom zeigt, warum Flow auf Knopfdruck keine Technik, sondern eine Fähigkeit ist, die sich durch bewusste Wahrnehmung und kleine Anpassungen entwickeln lässt. Wer Flow versteht, arbeitet nicht härter – sondern stimmiger. 1. Flow ist zustandsabhängig: Flow entsteht, wenn innere Klarheit, Fokus und Energie zusammenkommen. Er ist kein Ergebnis von Druck oder Willenskraft, sondern von innerer Ausrichtung. Flow auf Knopfdruck beginnt mit dem Verständnis dieses Zusammenhangs. 2. Der Körper als Trigger: Der Körper beeinflusst den Zustand schneller als Gedanken. Eine ruhige Atmung, eine stabile Haltung und reduzierte Spannung schaffen die Grundlage für Fokus. Wer den Körper bewusst einsetzt, kann den Zustand gezielt verändern. 3. Fokus lenkt den Zustand: Aufmerksamkeit entscheidet darüber, ob Tiefe entsteht oder Zerstreuung. Flow entsteht dort, wo der Fokus bewusst gehalten wird. Nicht aus Zwang, sondern aus Klarheit. 4. Bedeutung formt das Erleben: Wie eine Aufgabe innerlich bewertet wird, entscheidet über den Zustand. Sinn erzeugt Weite, Druck erzeugt Enge. Flow auf Knopfdruck nutzt genau diesen Hebel. 5. Flow-Unterbrechungen erkennen: Innere Kommentare, Zweifel oder Vergleiche unterbrechen Flow oft unbemerkt. Wer diese Muster erkennt, kann schneller zurück in den Zustand finden. 6. Zustand bewusst neu ausrichten: Kleine bewusste Veränderungen reichen oft aus, um den Fokus neu auszurichten. Ein Atemzug, eine klare Entscheidung, ein inneres Bild – und der Zustand verändert sich. Praktische Impulse: Beobachte bewusst deinen inneren Zustand während der Arbeit. Nutze Atmung und Haltung als schnellen Reset. Richte deinen Fokus klar auf eine Aufgabe aus. Hinterfrage innere Bewertungen. Erlaube dir, Zustand vor Leistung zu priorisieren. Fazit: Flow auf Knopfdruck ist kein Ideal, sondern eine Praxis. Wer lernt, Zustand vor Aktion zu setzen, arbeitet klarer, ruhiger und nachhaltiger. 👉 Bonus: In Toms Hörbuch über die 9 Eigenschaften von Multi-Millionären findest du viele dieser Denkweisen wieder. Erfolgreiche Unternehmer arbeiten nicht aus Druck, sondern aus innerer Klarheit. Hier geht's zum Hörbuch: https://tomstalktime.com/eigenschaften. Jetzt bist du dran: In welchem Moment könntest du heute bewusst Flow auf Knopfdruck nutzen? Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012… 🙂 001 – Willst Du mehr Erfolg im Leben?
⚡ Energie statt Willenskraft Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es um einen grundlegenden Perspektivwechsel im Unternehmeralltag: Energie statt Willenskraft. Tom spricht darüber, warum viele Unternehmer gelernt haben, sich permanent anzutreiben – und weshalb genau das langfristig nicht funktioniert. Statt sich immer wieder zusammenzureißen, geht es darum, mit dem eigenen Körper zu arbeiten und nicht gegen ihn. Viele Menschen verbinden Erfolg mit Durchziehen, Disziplin und innerem Druck. Doch Willenskraft ist kein unendlicher Vorrat. Sie fühlt sich am Anfang stark an, verliert aber mit der Zeit an Wirkung. In dieser Episode zeigt Tom, warum Willenskraft wie ein Akku ist, der sich entlädt – und warum nachhaltige Leistung nur dann entsteht, wenn Energie statt Willenskraft zur Grundlage wird. Ein zentraler Punkt ist die Rolle des Körpers. Der Körper reagiert schneller als der Kopf. Er meldet frühzeitig, wenn etwas zu viel wird, wenn ein Rhythmus nicht passt oder wenn innere Spannung entsteht. Viele Unternehmer haben gelernt, diese Signale zu ignorieren. Tom erklärt, warum genau das langfristig zu Erschöpfung führt – und wie du beginnst, diese Signale wieder wahrzunehmen. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Unterschied zwischen Druck und Energie. Druck entsteht oft aus alten Mustern, Erwartungen oder innerem Zwang. Energie dagegen fühlt sich stimmig an. Sie ist leiser, klarer und nachhaltiger. Wer dauerhaft unter Druck arbeitet, erzielt vielleicht kurzfristige Ergebnisse – zahlt dafür aber mit Fokusverlust und innerer Unruhe. Energie statt Willenskraft bedeutet, Leistung aus einem stabilen inneren Zustand heraus zu ermöglichen. Im zweiten Teil der Episode geht es darum, wie viele Unternehmer gegen ihren eigenen Rhythmus arbeiten. Jeder Mensch hat Phasen von hoher und niedriger Energie. Wer diese ignoriert und sich ausschließlich nach Terminen und To-do-Listen richtet, verbraucht unnötig Kraft. Tom zeigt, warum produktives Arbeiten weniger mit Zeitmanagement und mehr mit Energiemanagement zu tun hat. Besonders wichtig ist das frühzeitige Erkennen von Energieverlust. Energie kippt nicht plötzlich. Sie kündigt sich an – durch Gereiztheit, innere Unruhe oder das Gefühl, dass selbst kleine Aufgaben anstrengend werden. Wer diese Signale wahrnimmt, kann regulieren, bevor Erschöpfung entsteht. Genau hier liegt der Unterschied zwischen Ausbrennen und Flow. Diese Episode lädt dich ein, deinen Arbeitsalltag neu zu betrachten. Nicht mit dem Ziel, weniger zu tun – sondern stimmiger zu arbeiten. Energie statt Willenskraft ist kein Leistungsabfall, sondern der Weg zu nachhaltiger Klarheit, Fokus und innerer Stabilität. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte Energie statt Willenskraft ist nachhaltiger als permanentes Durchziehen. Willenskraft ist begrenzt und kein Dauerzustand. Der Körper reagiert schneller als der Kopf. Druck und Energie sind nicht dasselbe. Arbeiten gegen den eigenen Rhythmus kostet Kraft. Frühes Erkennen von Energieverlust verhindert Erschöpfung. Wenn du produktiv sein willst, ohne dich selbst zu überfordern, beginnt der Weg mit einem bewussten Wechsel: Energie statt Willenskraft. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 929 Titel: Energie statt Willenskraft – Produktiv ohne Druck #929 Mini-Serie: Business-Energie – Wie du Energie, Flow & Fokus meisterst Fokus-Keyword: Energie statt Willenskraft In Episode 929 spricht Tom über einen der häufigsten Denkfehler im Unternehmerleben: die Annahme, dass mehr Druck automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Stattdessen zeigt er, warum Energie statt Willenskraft der entscheidende Faktor für langfristige Leistungsfähigkeit ist. Wer lernt, den eigenen Zustand ernst zu nehmen, trifft klarere Entscheidungen und arbeitet fokussierter. 1. Willenskraft als begrenzte Ressource: Willenskraft hilft, kurzfristig Dinge umzusetzen. Doch sie ist endlich. Wer sich dauerhaft zwingt, übergeht körperliche Signale und verliert mit der Zeit Klarheit und Fokus. Energie statt Willenskraft bedeutet, Leistung aus innerer Stabilität heraus entstehen zu lassen. 2. Der Körper als Frühwarnsystem: Der Körper meldet sich früh, wenn etwas nicht passt. Müdigkeit, innere Unruhe oder Spannung sind keine Schwächen, sondern Hinweise. Unternehmer, die lernen, diese Signale wahrzunehmen, handeln früher und vermeiden unnötigen Energieverlust. 3. Druck erkennen und auflösen: Druck entsteht oft aus inneren Antreibern. Er erzeugt kurzfristige Aktivität, aber langfristige Erschöpfung. Energie dagegen fühlt sich ruhiger an. Sie entsteht, wenn Handlung und innerer Zustand zusammenpassen. Energie statt Willenskraft beschreibt genau diesen Zustand. 4. Arbeiten im eigenen Rhythmus: Jeder Mensch hat natürliche Leistungskurven. Wer diese ignoriert, arbeitet ineffizient. Produktivität entsteht nicht durch ständige Aktivität, sondern durch den richtigen Einsatz von Energie zur richtigen Zeit. 5. Energie regulieren, bevor sie kippt: Energieverlust kündigt sich an. Wer lernt, diese Signale früh zu erkennen, kann gegensteuern – durch bewusste Pausen, Fokuswechsel oder kurze Regulation. Das verhindert Stress und erhält Leistungsfähigkeit. 6. Mit dem Körper arbeiten: Mit dem Körper zu arbeiten bedeutet nicht, weniger zu leisten. Es bedeutet, nachhaltiger zu arbeiten. Unternehmer, die auf Energie statt Willenskraft setzen, bleiben langfristig klar, präsent und fokussiert. Praktische Impulse: Beobachte deinen Energiezustand im Tagesverlauf. Unterscheide bewusst zwischen Druck und Energie. Plane wichtige Aufgaben in Phasen hoher Klarheit. Nimm körperliche Signale ernst. Erlaube dir Regulation statt Durchziehen. Fazit: Energie statt Willenskraft ist kein Konzept für weniger Leistung, sondern für bessere Leistung. Wer lernt, mit dem eigenen System zu arbeiten, schafft nachhaltigen Erfolg ohne Selbstüberforderung. 👉 Bonus: In Toms Hörbuch über die 9 Eigenschaften von Multi-Millionären findest du genau diese innere Stabilität wieder. Viele der interviewten Unternehmer arbeiten nicht mit Druck, sondern mit Klarheit und Energie. Hier geht's zum Hörbuch: https://tomstalktime.com/eigenschaften. Jetzt bist du dran: Wo arbeitest du noch mit Willenskraft – und wo könntest du auf Energie umstellen? Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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🚀 Zukünftiges Ich entwickeln Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es um ein Thema, das für Unternehmer oft entscheidender ist als jede Strategie: Zukünftiges Ich entwickeln. Tom spricht darüber, warum Wachstum im Business immer bei der eigenen Identität beginnt und weshalb viele Unternehmer trotz guter Pläne stagnieren, wenn ihr inneres Bild nicht mitgewachsen ist. Wer sein Business auf das nächste Level bringen möchte, steht früher oder später vor einer stillen Frage: Reicht das heutige Ich noch aus, um das zu tragen, was entstehen soll? Genau hier setzt diese Episode an. Zukünftiges Ich entwickeln bedeutet nicht, jemand anderes zu werden, sondern bewusst in eine neue Version von sich selbst hineinzuwachsen. Im ersten Teil der Episode geht es darum, warum das heutige Ich oft zur unsichtbaren Grenze für weiteres Wachstum wird. Entscheidungen, Reaktionen und Prioritäten entstehen aus der aktuellen Identität. Wenn diese nicht mitwächst, fühlt sich Wachstum plötzlich schwer oder blockierend an. Tom zeigt, warum dieser Widerstand kein Zeichen von Unfähigkeit ist, sondern ein Hinweis darauf, dass innere Entwicklung ansteht. Anschließend spricht Tom darüber, wie erfolgreiche Unternehmer in Versionen von sich selbst denken. Sie sehen Identität nicht als festes Konstrukt, sondern als Prozess. Genau diese Sichtweise macht es möglich, das Zukünftige Ich entwickeln als natürlichen Teil des Unternehmertums zu verstehen – ohne Druck, ohne Selbstoptimierungsstress. Ein zentraler Punkt ist der Unterschied zwischen Ziel und Identität. Ziele geben Richtung, Identität gibt Stabilität. Viele Unternehmer setzen sich ambitionierte Ziele, ohne ihr Selbstbild mitzunehmen. Tom erklärt, warum genau hier die meisten scheitern – und wie das Zukünftige Ich entwickeln dafür sorgt, dass Ziele nicht nur erreicht, sondern auch getragen werden können. Im zweiten Teil der Episode wird deutlich, warum Strategie ohne Identitätsarbeit langfristig ins Leere läuft. Pläne können noch so gut sein – wenn sie innerlich nicht passen, erzeugen sie Reibung. Zukünftiges Ich entwickeln bedeutet, zuerst die innere Haltung zu verändern und erst danach die äußere Struktur zu vergrößern. Zum Abschluss zeigt Tom, wie Entscheidungen aus der Perspektive des zukünftigen Ichs getroffen werden können und warum genau dieser Perspektivwechsel nachhaltiges Wachstum ermöglicht. Nicht schneller, nicht härter – sondern klarer und ruhiger. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte Zukünftiges Ich entwickeln beginnt mit dem Erkennen der eigenen Grenzen. Erfolgreiche Unternehmer denken in Identitäts-Versionen. Ziele brauchen Identität, um tragfähig zu sein. Strategie ohne innere Passung erzeugt Reibung. Entscheidungen aus der Zukunftsperspektive schaffen Klarheit. Nachhaltiges Wachstum entsteht von innen heraus. Diese Episode zeigt klar: Zukünftiges Ich entwickeln ist kein abstraktes Konzept, sondern eine bewusste unternehmerische Entscheidung. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 928 Titel: Zukünftiges Ich entwickeln – Identität vor Strategie #928 Mini-Serie: Erfolg von innen heraus – Das Unternehmer-Ich Fokus-Keyword: Zukünftiges Ich entwickeln In Episode 928 geht es darum, warum Zukünftiges Ich entwickeln die eigentliche Grundlage für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg ist. Tom macht deutlich, dass Wachstum nicht an fehlendem Wissen scheitert, sondern häufig an einer Identität, die nicht mitgewachsen ist. Wer immer wieder an dieselben Grenzen stößt, sollte weniger an der Strategie und mehr an der eigenen inneren Haltung arbeiten. 1. Das heutige Ich als Wachstumsgrenze: Entscheidungen entstehen aus Identität. Wenn diese Identität auf einem früheren Level stehen bleibt, werden größere Ziele automatisch blockiert. Zukünftiges Ich entwickeln bedeutet, diese Grenze bewusst zu verschieben. 2. Denken in Versionen: Erfolgreiche Unternehmer verstehen Identität als Prozess. Sie erlauben sich, sich weiterzuentwickeln. Genau das macht es möglich, das Zukünftige Ich entwickeln nicht als Druck, sondern als natürliche Entwicklung zu erleben. 3. Ziel versus Identität: Ziele zeigen die Richtung, Identität entscheidet über Durchhaltevermögen. Ohne innere Passung werden Ziele zur Belastung. Zukünftiges Ich entwickeln sorgt dafür, dass Ziele stimmig werden. 4. Strategie folgt Identität: Strategien sind Werkzeuge. Wenn das innere Fundament fehlt, helfen auch die besten Tools nicht weiter. Tom erklärt, warum Zukünftiges Ich entwickeln immer vor der Strategie kommen sollte. 5. Entscheidungen aus der Zukunftsperspektive: Eine einfache, aber kraftvolle Frage verändert den Blick: Wie würde die nächste Version von mir entscheiden? Wer so denkt, beginnt automatisch, das Zukünftige Ich entwickeln im Alltag zu leben. 6. Nachhaltiges Wachstum: Wachstum muss nicht laut oder hektisch sein. Es entsteht, wenn Identität und Handeln übereinstimmen. Zukünftiges Ich entwickeln schafft genau diese innere Klarheit. Praktische Umsetzung: Reflektiere regelmäßig, welche Identität deine Entscheidungen steuert. Formuliere klar, welche Version von dir wachsen soll. Triff kleine Entscheidungen aus der Zukunftsperspektive. Beobachte, wo Strategie ohne innere Passung Druck erzeugt. Erlaube Entwicklung statt Perfektion. Fazit: Zukünftiges Ich entwickeln ist kein Mindset-Trick, sondern eine bewusste Führungsentscheidung. Wer Identität vor Strategie stellt, baut ein Business, das langfristig trägt. 👉 Bonus-Tipp: Im Hörbuch über die 9 Eigenschaften von Multi-Millionären findest du genau diese Denkweisen wieder. Es zeigt, wie erfolgreiche Menschen ihr zukünftiges Ich entwickeln und dadurch nachhaltigen Erfolg aufbauen: https://tomstalktime.com/eigenschaften. Jetzt bist du dran: Welche Entscheidung triffst du heute, um dein zukünftiges Ich entwickeln zu können? Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012… 🙂 001 – Willst Du mehr Erfolg im Leben?
✨ Neues Ich erschaffen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com dreht sich alles um die Frage, wie du dir Schritt für Schritt dein neues Ich erschaffen kannst – und warum genau das die Grundlage für jedes Wachstum im Business ist. Wir sprechen darüber, wie deine Identität entsteht, warum dein altes Ich deine heutigen Ergebnisse bestimmt und weshalb echte Veränderung immer im Kopf beginnt. Tom zeigt ruhig, klar und ohne Druck, wie du innere Muster erkennst, die nicht mehr zu dir passen, und wie du bewusst ein neues Selbstbild formst, das zu dem Unternehmer wird, der du sein möchtest. Im ersten Teil geht es darum, dass dein altes Ich wie ein Betriebssystem im Hintergrund arbeitet. Es entscheidet, welche Chancen du wahrnimmst, wie mutig du handelst und wie du mit Rückschlägen umgehst. Wenn du immer wieder dieselben Ergebnisse bekommst, obwohl du Dinge verändern willst, liegt das oft an der alten Identität. Und erst wenn du dir ein neues Ich erschaffen möchtest, beginnt dieser Mechanismus sichtbar zu werden. Anschließend erklärt Tom, wie Identität entsteht – nämlich nicht durch einen einzelnen Moment, sondern durch viele kleine Wiederholungen. Der Satz „Ich bin jemand, der …" wird zum Dreh- und Angelpunkt. So entsteht ein Selbstbild, das nicht laut oder dramatisch sein muss, sondern still und kraftvoll. Identität ist eine Entscheidung, die man immer wieder trifft. Und genau das öffnet den Weg zur inneren Transformation. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Moment, in dem du spürst, dass ein altes Muster nicht mehr zu dir passt. Dieses Gefühl ist oft der erste Hinweis, dass du gewachsen bist. Wenn du plötzlich merkst: „Das bin ich eigentlich gar nicht mehr", dann beginnt der Prozess bewusst zu werden. Dieser Moment ist nicht unbequem – er ist ein Zeichen. Ein Hinweis darauf, dass es Zeit ist, dir dein neues Ich zu erschaffen und alte Muster loszulassen. Im zweiten Teil der Episode geht Tom darauf ein, warum das Gehirn Veränderung zuerst bekämpft. Nicht, weil die Veränderung falsch ist, sondern weil sie unbekannt ist. Das Gehirn liebt Energieeffizienz. Neues Denken braucht Energie. Erst fühlt es sich ungewohnt an, später normal und schließlich selbstverständlich. Wer versteht, dass dieser Widerstand Teil des natürlichen Prozesses ist, bleibt deutlich entspannter im Wandel. Danach geht es darum, wie du innere Zweifel erkennst, bevor sie dich bremsen. Zweifel sind keine Feinde – sie sind Erinnerungen des alten Ichs, das dich schützen will. Wenn du lernst, diese Gedanken zu bemerken, ohne ihnen zu folgen, öffnet sich ein Raum für Entscheidungen, die zu deinem neuen Ich passen. Zum Abschluss erklärt Tom, wie ein neues Selbstbild wirklich stabil wird: nicht durch riesige Veränderungen, sondern durch kleine Handlungen, die zu deiner neuen Identität passen. Ein neuer Satz. Eine kleine Entscheidung. Ein ruhiger Schritt. Genau das macht Transformation nachhaltig und real. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte Dein altes Ich bestimmt deine bisherigen Ergebnisse. Identität entsteht durch Wiederholung – und lässt sich bewusst formen. Ein altes Muster fühlt sich irgendwann zu klein an. Das Gehirn lehnt Neues erst ab, bevor es es annimmt. Zweifel sind Erinnerung – nicht die Wahrheit. Ein neues Ich entsteht durch kleine, wiederholte Handlungen. Die Episode zeigt dir: Du musst dich nicht neu erfinden. Du musst nur anfangen, dir bewusst dein neues Ich zu erschaffen – in kleinen Schritten, mit klarer Haltung und ohne Druck. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 927 Titel: Neues Ich erschaffen – Der klare Weg zur Transformation #927 Mini-Serie: Erfolg von innen heraus – Das Unternehmer-Ich Fokus-Keyword: neues Ich erschaffen In dieser Episode taucht Tom tief in die Frage ein, wie du dir bewusst ein neues Ich erschaffen kannst und warum genau das die Grundlage für unternehmerisches Wachstum ist. Das Thema betrifft jeden Unternehmer – egal, ob du gerade startest oder schon lange im Business bist. Denn am Ende entsteht jede Entscheidung, jede Handlung und jedes Ergebnis aus der Identität, die du über dich selbst hast. 1. Dein altes Ich bestimmt deine Ergebnisse: Tom erklärt, wie dein altes Selbstbild unbewusst entscheidet, wie du handelst. Wenn du dein Denken nicht veränderst, wiederholst du automatisch dieselben Muster. Ein neues Ich erschaffen bedeutet, bewusst neue Muster zu wählen, die zu deinem nächsten Level passen. 2. Identität entsteht über Wiederholung: Niemand „hat" einfach eine Identität. Sie wird aufgebaut – durch innere Sätze, durch Entscheidungen, durch Erlebnisse. Wer versteht, dass Identität gestaltbar ist, kann Veränderungen viel bewusster angehen. Der Satz „Ich bin jemand, der …" wird zum roten Faden deiner neuen Identität. 3. Der Moment der inneren Reibung: Tom beschreibt, wie man erkennt, dass ein altes Muster nicht mehr passt. Es fühlt sich zu eng an – so, als wärst du aus einer alten Version von dir herausgewachsen. Dieses Gefühl ist kein Alarm, sondern ein Hinweis. Es zeigt, dass du bereit bist, dir ein neues Ich zu erschaffen, das dich weiter trägt. 4. Das Gehirn und die Ablehnung des Neuen: Das Gehirn schützt dich vor Energieaufwand. Deshalb fühlt sich Neues oft seltsam an. Doch sobald genug Wiederholung da ist, akzeptiert das Gehirn den neuen Weg. Wer diesen Mechanismus versteht, gibt Veränderungen mehr Raum und weniger Widerstand. 5. Zweifel als Spiegel des alten Ichs: Zweifel sind nicht destruktiv. Sie erinnern dich nur daran, wie du früher gedacht hast. Wenn du diese Gedanken erkennst, ohne ihnen zu folgen, entsteht ein Raum, in dem du dich bewusst neu ausrichten kannst. Der Weg, dir ein neues Ich zu erschaffen, beginnt genau dort. 6. Wie ein neues Selbstbild stabil wird: Große Veränderungen entstehen nicht durch riesige Schritte, sondern durch viele kleine Handlungen, die zu deinem neuen Selbst passen. Eine Entscheidung. Ein kurzer Moment der Klarheit. Eine bewusste Reaktion. Dadurch entsteht ein stabiler Identitätswandel. Praktische Umsetzung im Alltag: Beobachte einen Moment, in dem dein altes Ich reagiert. Formuliere bewusst einen „Ich bin jemand, der …"-Satz. Triff eine kleine Entscheidung, die zu deinem neuen Ich passt. Achte auf Zweifel – und erkenne sie als Erinnerungen. Wiederhole neue Gedanken leise, aber klar. Starte bewusst in Situationen, in denen du das neue Ich anwenden kannst. Fazit: Wenn du dir ein neues Ich erschaffen möchtest, musst du nicht alles auf den Kopf stellen. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Bewusstsein. Veränderung beginnt in stillen Momenten – und wird durch kleine, klare Entscheidungen im Alltag stabil. 👉 Bonus-Tipp: Wenn du tiefer in die Denkweise erfolgreicher Menschen eintauchen willst, dann hol dir Toms Hörbuch über die 9 Eigenschaften von Multi-Millionären. Es zeigt dir, wie erfolgreiche Menschen sich selbst neu erschaffen – und wie du diese Denkweisen für dich nutzen kannst: https://tomstalktime.com/eigenschaften. Jetzt bist du dran: Was ist der erste Schritt, mit dem du heute dein neues Ich erschaffen möchtest? Teile es gerne als Sprachnachricht oder auf Social Media. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. 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🏆 Erfolgreiche Unternehmer Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es darum, was erfolgreiche Unternehmer konsequent vermeiden – und warum genau diese „Nicht-Gewohnheiten" oft den größten Unterschied machen. Erfolg entsteht nämlich nicht nur durch das, was man aktiv tut, sondern sehr häufig durch das, was man bewusst unterlässt. Tom nimmt dich mit in die Denkweise von Menschen, die langfristig erfolgreich sind, ohne sich dabei selbst auszubrennen oder ständig im Stress zu leben. Im ersten Teil erfährst du, warum erfolgreiche Unternehmer keine Energie an Dinge verschwenden, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen. Sie ärgern sich nicht endlos über Situationen, die sie nicht beeinflussen können, sondern richten ihre Aufmerksamkeit auf Lösungen, auf Handlungsspielraum und auf Klarheit. Das spart Kraft, fördert die mentale Stabilität und bringt eine Ruhe ins Business, die man sofort spürt. Danach geht es um den klassischen Fehler, den viele machen: an Projekten festzuhalten, nur weil schon viel Zeit oder Herzblut investiert wurde. Erfolgreiche Menschen entscheiden nicht danach, wie viel sie schon hinein gesteckt haben, sondern danach, ob ihnen das Projekt heute noch dient. Das Loslassen solcher „toten Pferde" ist kein Scheitern – es ist Wachstum. Ein weiterer großer Punkt ist das klare Nein. Erfolgreiche Unternehmer wissen, dass jedes Ja auch ein Nein bedeutet – ein Nein zu Prioritäten, Zeit und Energie. Sie sagen bewusst Nein zu Dingen, die nicht zu ihren Zielen passen. Dieses klare Grenzenziehen schafft Struktur, Fokus und innere Freiheit. Im zweiten Teil geht Tom darauf ein, warum erfolgreiche Unternehmer Drama-Menschen konsequent meiden. Drama kostet Energie, Fokus und mentale Stabilität. Erfolg braucht keine emotionalen Schlingpflanzen – er braucht Menschen, die Lösungen suchen statt Chaos zu erzeugen. Anschließend erklärt Tom, weshalb erfolgreiche Unternehmer ihre Kalender nicht überladen. Sie planen nicht jeden Tag bis zum Anschlag voll, sondern lassen bewusst Raum für Entscheidungen, Fokus und kreative Klarheit. Ein Kalender ist kein Erfolgsbeweis – er zeigt, ob deine Prioritäten stimmen. Zum Abschluss zeigt Tom, dass erfolgreiche Unternehmer niemals ihre mentale Gesundheit für kurzfristige Erfolge opfern. Sie wissen, dass ein klarer Kopf mehr wert ist als jede schnelle Zahl. Mentale Gesundheit ist kein Luxus – sie ist die Basis für langfristigen Erfolg. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte Erfolgreiche Unternehmer verschwenden keine Energie auf Unkontrollierbares. Sie halten nicht an Projekten fest, die sich nicht mehr lohnen. Sie sagen klar Nein – ohne schlechtes Gewissen. Sie meiden Drama-Menschen und schützen ihre Energie. Sie überladen ihren Kalender nicht mit unnötigen Aufgaben. Sie opfern nie ihre mentale Gesundheit für schnellen Erfolg. Diese Episode zeigt: erfolgreiche Unternehmer achten nicht nur darauf, was sie tun – sie achten vor allem darauf, was sie lassen. Genau das schafft Fokus, Freiheit und langfristige Stabilität. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 926 Titel: Erfolgreiche Unternehmer – Was sie niemals tun würden #926 Mini-Serie: Erfolgreiches Denken – Die mentale Architektur von Unternehmern Fokus-Keyword: erfolgreiche Unternehmer Diese Episode beleuchtet, was erfolgreiche Unternehmer bewusst vermeiden, um auf ihrem Weg klar, fokussiert und mental stabil zu bleiben. Oft wird Erfolg nur daran gemessen, was jemand tut. Doch in Wahrheit entsteht Stabilität im Unternehmerleben vor allem durch das, was man nicht mehr zulässt. Tom zeigt praxisnah, welche Verhaltensweisen echte Erfolgsbremsen sind – und warum Top-Unternehmer sie konsequent aus ihrem Leben streichen. 1. Energie nicht verschwenden: Erfolgreiche Unternehmer richten ihre Aufmerksamkeit nicht auf Dinge, die sie nicht kontrollieren können. Sie akzeptieren äußere Umstände schneller, weil sie wissen, dass Akzeptanz Handlungsspielraum schafft. Diese innere Klarheit verhindert unnötigen Stress und macht Entscheidungen leichter. 2. Projekte loslassen: Viele Unternehmer halten an Vorhaben fest, nur weil sie schon viel Zeit investiert haben. Erfolgreiche Unternehmer sehen das anders: Sie bewerten Projekte nach ihrem aktuellen Nutzen. Wenn etwas nicht mehr trägt, wird es beendet – ohne Drama. Das ist effizient, ehrlich und schafft Platz für neue Möglichkeiten. 3. Klar Nein sagen: Ein Nein ist kein Konflikt. Es ist eine Grenze. Erfolgreiche Unternehmer schützen ihre Energie, indem sie nicht jedem Wunsch entsprechen. Ein Nein schafft Raum für die wirklich wichtigen Dinge. Und genau dieser Raum ist der Ort, an dem Wachstum entsteht. 4. Drama vermeiden: Menschen, die ständig Konflikte suchen oder negative Energie mitbringen, sind für Unternehmer gefährlich. Drama raubt Fokus, Klarheit und Kraft. Erfolgreiche Unternehmer wählen ihr Umfeld bewusst – nicht aus Arroganz, sondern aus Selbstschutz und Verständnis für die eigene mentale Stabilität. 5. Kein überladener Kalender: Ein voller Kalender sieht wichtig aus, verhindert aber oft echte Produktivität. Erfolgreiche Unternehmer planen bewusst Freiräume ein. Sie wissen: Denken braucht Platz. Entscheidungen brauchen Ruhe. Und Kreativität braucht Luft. Ein schlanker Kalender ist ein Zeichen von Klarheit, nicht von Faulheit. 6. Mentale Gesundheit schützen: Vielleicht der wichtigste Punkt: Erfolgreiche Unternehmer opfern ihre mentale Gesundheit nie für kurzfristige Erfolge. Ein klarer Kopf, gute Energie und innere Stabilität sind immer wertvoller als ein schneller Gewinn. Nachhaltiger Erfolg entsteht nur mit mentaler Stärke – nicht mit Selbstaufopferung. Konkrete Umsetzung: Frage dich täglich: „Ist das kontrollierbar oder nicht?" Beende ein Projekt, das dich schon lange belastet. Übe ein klares, ruhiges Nein – ohne Erklärung. Reduziere Kontakt zu Drama-Menschen für zwei Wochen. Streiche drei unnötige Termine aus deinem Kalender. Plane eine bewusste Pause nur für dich selbst ein. Fazit: Erfolg entsteht nicht durch Hustle, Stress oder ständiges Durchkämpfen. Erfolg entsteht, wenn du lernst, deine Energie bewusst zu lenken und Verhaltensweisen ablegst, die dich schwächen. Erfolgreiche Unternehmer vermeiden genau die Muster, die andere ausbremsen – und genau das macht den Unterschied. 👉 Bonus-Tipp: Hol dir Toms Hörbuch über die 9 persönlichen Eigenschaften von Multi-Millionären. Es vertieft viele der Denkweisen, die erfolgreiche Unternehmer langfristig stark machen. Hier geht's zum Hörbuch: https://tomstalktime.com/eigenschaften. Jetzt bist du dran: Welche „Nicht-Gewohnheit" möchtest du als Erstes für dich übernehmen? Teile es gerne per Sprachnachricht oder auf Social Media. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. 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💪 Mentale Stärke Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es um ein Thema, das für Unternehmer oft den Unterschied zwischen Chaos und Klarheit ausmacht: mentale Stärke. Tom zeigt, warum mentale Stärke nichts ist, womit man geboren wird, sondern etwas, das Schritt für Schritt aufgebaut wird – wie ein Muskel, der durch bewusste Wiederholung und echte Herausforderungen wächst. Im ersten Teil der Episode erfährst du, warum mentale Stärke ein Ergebnis von Training und Bewusstsein ist. Viele Unternehmer glauben, man sei entweder „stark" oder „nicht stark". Doch Tom erklärt, warum genau dieses Denken blockiert und wie du durch kleine tägliche Entscheidungen deine innere Stabilität aufbauen kannst. Die Fähigkeit, Gefühle zu erkennen, einzuordnen und bewusst zu steuern, ist ein Kernbereich mentaler Stärke – und lässt sich jederzeit trainieren. Anschließend geht es darum, wie du emotionale Reaktionen kontrollierst, statt ihnen ausgeliefert zu sein. Emotionen sind nicht das Problem – der automatische Umgang mit ihnen ist es. Hass, Stress, Druck oder Unsicherheit entstehen blitzschnell, aber wie lange du in diesem Zustand bleibst, entscheidet dein Mindset. Tom zeigt, wie du diese Reaktionen besser führst und dich von einem impulsiven in einen bewussten Zustand bringst. Der dritte Punkt dreht sich um Selbstgespräche. Tom erklärt, wie stark dein innerer Dialog deine mentale Stärke beeinflusst. Worte wie „ich kann nicht", „das ist zu viel", „ich schaffe das nicht" wirken wie Befehle an dein Unterbewusstsein. Erfolg beginnt dort, wo du neue, stärkende Selbstgespräche entwickelst, die dich stabiler, ruhiger und handlungsfähiger machen. Im zweiten Teil erleben wir, wie mentale Stärke im Alltag konkret aussieht. Unter Druck klare Entscheidungen treffen zu können, ist eine Fähigkeit, die Unternehmer enorm entlastet. Tom zeigt eine einfache 60-Sekunden-Methode, mit der du in schwierigen Momenten wieder klare Sicht bekommst. Druck ist kein Urteil – nur ein Zustand. Dann geht es um den sogenannten Reset-Moment. Eine kurze, bewusste Pause, die nur wenige Sekunden dauert, aber sofort deinen Zustand verändert. Dieser mentale Neustart sorgt dafür, dass du dich nicht länger von Stress mitreißen lässt, sondern jederzeit wieder in deine Mitte findest. Genau das ist mentale Stärke – nicht immer ruhig zu sein, sondern bewusst und schnell zurückzufinden. Zum Abschluss geht Tom auf den Einfluss deines Umfelds ein. Menschen übertragen Energie – im Guten wie im Schlechten. Ein Umfeld, das klein denkt, macht dich schwächer. Ein Umfeld, das groß denkt, macht dich mutiger. Deine mentale Stärke wächst mit den Menschen, die dich umgeben. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte Mentale Stärke ist trainierbar: Ein Muskel, der durch Wiederholung wächst. Emotionen führen statt ihnen ausgeliefert zu sein: Bewusstsein schafft Kontrolle. Selbstgespräche formen innere Stabilität: Worte steuern Energie. Klare Entscheidungen unter Druck: Fokus statt Überforderung. Reset-Moment: In Sekunden zurück in die Mitte finden. Umfeld beeinflusst mentale Stärke: Menschen prägen Energie und Mut. Die wichtigste Botschaft der Episode: Mentale Stärke ist keine Persönlichkeitseigenschaft – sie ist eine bewusste Entscheidung, die du jeden Tag neu treffen kannst. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 925 Titel: Mentale Stärke – So behältst du Kontrolle im Alltag #925 Mini-Serie: Erfolgreiches Denken – Die mentale Architektur von Unternehmern Fokus-Keyword: Mentale Stärke In dieser Episode erklärt Tom, wie mentale Stärke im Unternehmeralltag entsteht – nicht durch Glück oder Talent, sondern durch bewusste Entscheidungen. Mentale Stärke ist die Fähigkeit, unter Druck ruhig zu bleiben, klar zu handeln und sich selbst zuverlässig zu führen. Sie entscheidet darüber, ob du in chaotischen Situationen handlungsfähig bleibst oder dich von Emotionen und äußeren Einflüssen steuern lässt. 1. Mentale Stärke ist trainierbar: Tom räumt mit dem Mythos auf, dass mentale Stärke angeboren ist. Unternehmer entwickeln diese Fähigkeit genau dann, wenn sie sich Herausforderungen stellen, statt vor ihnen wegzulaufen. Der Unterschied zwischen erfolglosen und erfolgreichen Unternehmern liegt selten im Wissen, sondern in ihrer inneren Belastbarkeit. Mentale Stärke entsteht durch Wiederholung, Belastung und bewusste Reflexion. 2. Emotionen kontrollieren: Emotionen sind nicht der Feind – sie sind Informationen. Die Frage ist: Wer steuert wen? Tom zeigt, wie du lernst, deine Reaktionen zu beobachten, zu benennen und bewusst zu verändern. Das ist einer der kraftvollsten Wege, deine mentale Stärke zu entwickeln und dich nicht mehr von spontanen Impulsen leiten zu lassen. 3. Selbstgespräche als Hebel: Deine innere Stimme bestimmt deinen Zustand. Wenn du ständig gegen dich redest, wird dein Mindset schwach. Wenn du bewusst mit dir sprichst, wächst deine innere Kraft. Tom zeigt, wie du Worte wählst, die Stabilität erzeugen, statt Druck aufzubauen. Positive Selbstführung ist das Fundament für mentale Stärke. 4. Entscheidungen unter Druck: Druck macht viele Unternehmer blind. Tom erklärt eine einfache Methode, um wieder klar zu werden: Eine Frage, eine Minute, ein Fokusmoment. Wer in Drucksituationen einen mentalen Anker hat, trifft bessere und mutigere Entscheidungen. Mentale Stärke zeigt sich genau dort – nicht im entspannten Alltag, sondern im Chaos. 5. Reset-Moment: Eine kurze mentale Pause kann deinen ganzen Zustand verändern. Tom erklärt, wie ein 3-Sekunden-Reset funktioniert und warum er dir hilft, Emotionen zu unterbrechen, bevor sie dein Verhalten dominieren. Diese kleine Übung stärkt deine mentale Stärke sofort und jederzeit. 6. Einfluss des Umfelds: Menschen übertragen Energie. Wenn du dich mit Menschen umgibst, die ihre Probleme feiern statt Lösungen zu suchen, wird deine mentale Stärke geschwächt. Tom zeigt, warum du dein Umfeld bewusst wählen solltest und wie du Menschen erkennst, die dein Denken stärken statt sabotieren. Ein starkes Umfeld baut ein starkes Mindset. Konkrete Umsetzung im Alltag: Notiere täglich 1 Moment, in dem du bewusst stark reagiert hast. Trainiere emotionale Distanz durch kurze Reflexionspausen. Sprich bewusst mit dir, statt impulsiv zu reagieren. Triff Entscheidungen innerhalb einer klaren Zeitspanne. Nutze regelmäßige Reset-Momente zur Stabilisierung. Baue ein Umfeld auf, das mentale Stärke fördert. Fazit: Mentale Stärke entscheidet über deinen Erfolg. Sie bestimmt, wie du handelst, wie du reagierst und wie du Herausforderungen begegnest. Und das Beste: Du kannst sie jederzeit trainieren und bewusst aufbauen – Schritt für Schritt. 👉 Bonus-Tipp: Hol dir Toms Hörbuch mit den 9 Eigenschaften von Multi-Millionären auf https://tomstalktime.com/eigenschaften. Es ist eine perfekte Ergänzung, um deine mentale Stärke weiter auszubauen. Jetzt bist du dran: Welcher mentale Hebel hat dich heute am meisten inspiriert? Teile es gerne per Sprachnachricht oder auf Social Media. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012… 🙂 001 – Willst Du mehr Erfolg im Leben?
🧠 Selbstsabotage Unternehmer Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es um ein Thema, das fast jeden Unternehmer betrifft – oft ohne, dass er es merkt: Selbstsabotage Unternehmer. Tom zeigt die größten mentalen Fallen auf, in die Unternehmer regelmäßig hineinlaufen. Fallen, die nicht von außen kommen, sondern aus den eigenen Gedanken, Erwartungen und Mustern. Das Ergebnis: Stress, Stillstand und Entscheidungen, die nicht aus Klarheit, sondern aus Angst getroffen werden. Im ersten Teil der Episode geht es um drei unterschätzte Denkfehler, die Unternehmer jeden Tag ausbremsen. Tom beginnt mit Perfektionismus – einer der häufigsten Formen von Selbstsabotage Unternehmer. Perfektionismus fühlt sich im ersten Moment gut an, weil er wie Qualität wirkt. In Wirklichkeit ist er aber ein unsichtbarer Bremsklotz, der Fortschritt verhindert und Ideen sterben lässt, bevor sie jemals sichtbar werden. Erfolgreiche Unternehmer starten unperfekt und verbessern unterwegs. Danach geht es um Aufschieberitis. Tom beschreibt, wie aus kleinen Verzögerungen stille Gewohnheiten werden, die jede Form von Momentum zerstören. Aufschieberitis ist keine Faulheit – sie ist eine Schutzreaktion des Gehirns, um unangenehme Gefühle zu vermeiden. Doch diese Form der Selbstsabotage Unternehmer sorgt dafür, dass Projekte nicht fertig werden, Chancen verpasst werden und Entscheidungen ewig liegen bleiben. Der dritte Denkfehler betrifft Unternehmer, die zu viele Optionen haben und deswegen gar nicht mehr entscheiden. Zu viele Möglichkeiten wirken entlastend, führen jedoch zu mentaler Überforderung. Tom erklärt, warum Selbstsabotage Unternehmer oft durch Entscheidungsangst entsteht – und wie man wieder in Klarheit kommt, indem man Prioritäten radikal verkürzt. Im zweiten Teil geht es um drei typische Verhaltensmuster, die besonders viel Energie kosten. Erstens zeigt Tom, wie gefährlich Fokusverlust ist. Wenn du in zehn Richtungen gleichzeitig arbeitest, erzeugst du Energieverschwendung – kein Wachstum. Fokus ist Kraft. Ohne Fokus entsteht Chaos. Anschließend beleuchtet Tom die Delegationsblockade. „Ich mach's lieber selbst" ist eine der teuersten Formen von Selbstsabotage Unternehmer. Selbstmachen wirkt effizient, ist aber in Wahrheit ein Wachstumsdeckel. Wer nicht delegiert, bleibt Angestellter im eigenen Unternehmen. Wer delegiert, schafft Kapazität für Wachstum. Zum Schluss geht es um fehlende Grenzen. Viele Unternehmer sind für alle da – nur nicht für sich selbst. Ohne klare Grenzen entsteht Überforderung, emotionaler Stress und ein schleichender Energieverlust. Grenzen sind kein Zeichen von Härte, sondern ein Zeichen von Selbstachtung. Und ein starkes Mindset beginnt mit klaren Entscheidungen darüber, wie du deine Energie schützt. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst du: Perfektionismus ist ein Käfig: Perfektsein verhindert Fortschritt. Aufschieberitis frisst Momentum: Verzögerung wird zur Routine. Zu viele Optionen blockieren: Entscheidungen brauchen Klarheit. Fokusverlust zerstört Energie: Ohne Fokus entsteht Chaos. Delegationsblockade stoppt Wachstum: Selbstmachen limitiert. Fehlende Grenzen rauben Kraft: Energie braucht Schutz. Die Kernaussage: Selbstsabotage Unternehmer entsteht immer im Kopf – aber du kannst diese Muster bewusst durchbrechen, sobald du sie erkennst. Erfolg beginnt dort, wo du dir selbst nicht länger im Weg stehst. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 924 Titel: Selbstsabotage Unternehmer – Die größten Mindset-Fallen #924 Mini-Serie: Erfolgreiches Denken – Die mentale Architektur von Unternehmern Fokus-Keyword: Selbstsabotage Unternehmer In dieser Episode taucht Tom tief in die häufigsten Denkfehler ein, die Unternehmer im Alltag ausbremsen. Selbstsabotage Unternehmer ist ein Phänomen, das im Stillen wirkt. Es passiert nicht laut und dramatisch – sondern subtil und wiederholt. Diese Muster zu erkennen ist der erste Schritt, um im Business echte Klarheit, Fokus und Wachstum zu erzeugen. 1. Perfektionismus als Erfolgsbremse: Perfektionismus wirkt wie ein Zeichen von Anspruch, ist aber in Wirklichkeit eine Form der Flucht. Unternehmer mit perfektionistischen Mustern starten Projekte nicht, veröffentlichen Inhalte nicht und halten ihre Ideen zurück. Perfektionismus ist ein Schutz vor Kritik – aber dieser Schutz kostet Ergebnisse. Selbstsabotage Unternehmer beginnt oft dort, wo man den perfekten Moment abwartet. 2. Aufschieberitis als stiller Blockierer: Aufschieben ist ein weit verbreitetes Muster. Es fühlt sich harmlos an, wird aber schnell zu einer erfolgreichen Gewohnheit – im negativen Sinne. Wer zu oft verschiebt, verliert die Fähigkeit, Momentum aufzubauen. Tom erklärt, warum Aufschieberitis ein emotionaler Schutzmechanismus ist und wie man diesen Kreislauf bewusst durchbricht. 3. Zu viele Optionen – zu wenig Klarheit: Unternehmer haben oft das Gefühl, frei zu sein. Doch Freiheit ohne Prioritäten führt zu Chaos. Wenn du immer wieder neue Wege siehst, aber nie einen gehst, bleibst du stehen. Selbstsabotage Unternehmer entsteht, wenn das Gehirn von Optionen überfordert wird – und nichts mehr entscheidet. 4. Fokusverlust ist Gift für Momentum: Wenn du alles ein bisschen machst, aber nichts richtig, entsteht kein Fortschritt. Fokus bedeutet nicht weniger Freiheit, sondern mehr Wirkung. Tom zeigt, wie Unternehmertum immer klarer wird, je stärker du dich auf Weniges konzentrierst. Fokus schafft Energie – Zerstreuung frisst sie. 5. Delegationsblockade – „Ich mach's lieber selbst": Viele Unternehmer glauben, dass nur sie die Dinge richtig machen können. Doch langfristig ist das die teuerste Form von Selbstsabotage Unternehmer. Nicht delegieren bedeutet, sich selbst künstlich klein zu halten. Delegation ist kein Kontrollverlust, sondern eine Wachstumsstrategie. 6. Fehlende Grenzen als Energie-Leck: Ohne klare Grenzen entstehen emotionale Überlastung, Stress und innere Unruhe. Unternehmer, die ständig für andere erreichbar sind, verlieren ihre eigene Klarheit. Grenzen schaffen Raum für Fokus – und Fokus ist Voraussetzung für Wachstum. Ein starkes Unternehmer-Mindset beginnt mit Selbstschutz, nicht Selbstaufopferung. Praktische Umsetzung für den Alltag: Erlaube dir, unperfekt zu starten. Setze eine klare Entscheidung täglich innerhalb von 24 Stunden um. Streiche konsequent Aufgaben, die dich nicht deinen Zielen näherbringen. Delegiere mindestens eine Aufgabe pro Woche bewusst. Schütze deine Energie durch klare Grenzen – Termine, Zeiten, Menschen. Fazit: Selbstsabotage Unternehmer ist eines der größten, aber am wenigsten erkannten Probleme im Business. Die gute Nachricht: Sobald du die Muster erkennst, kannst du sie verändern. Jeder Denkfehler lässt sich umprogrammieren. Jeder sabotierende Glaubenssatz kann ersetzt werden. Erfolg beginnt im Kopf – und dort wird er auch verteidigt. 👉 Bonus-Tipp: Hol dir Toms Hörbuch mit den 9 Eigenschaften von Multi-Millionären unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Perfekt, um dein Mindset zu stärken und Selbstsabotage Unternehmer dauerhaft zu durchbrechen. Jetzt bist du dran: Welches Selbstsabotage-Muster erkennst du bei dir am stärksten? Teile es mit Tom per Sprachnachricht, E-Mail oder Social Media. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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💰 Geld-Mindset Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com sprechen wir über dein Geld-Mindset – und warum es der wichtigste Baustein für echte finanzielle Freiheit ist. Reichtum beginnt nicht mit einem Kontostand, sondern mit deinem Denken. Wenn sich dein Mindset verändert, verändern sich deine Entscheidungen, dein Verhalten und am Ende auch deine Ergebnisse. Tom zeigt dir Schritt für Schritt, warum das innere Bild von Geld viel stärker wirkt als jede Strategie. Im ersten Teil der Episode erklärt Tom, wie sehr dein Denken über Geld deine Realität prägt. Unser Verhältnis zu Geld entsteht in der Kindheit – durch Sätze, die wir jahrelang unbewusst übernommen haben. Wer mit Angst, Stress oder Druck über Geld denkt, zieht genau diese Energie an. Ein starkes Geld-Mindset dagegen basiert auf Fülle, Vertrauen und Klarheit. Je mehr du Geld als Werkzeug verstehst, desto leichter fließt es. Ein besonders wichtiger Punkt ist das Thema Mangeldenken. Mangel ist kein Kontostand, sondern ein Bewusstseinszustand. Du kannst ein volles Konto und trotzdem ein Mangelgefühl haben. Menschen im Mangel denken klein, bremsen sich aus und treffen Entscheidungen aus Angst. Tom erklärt, wie du dieses Muster durchbrichst und wie du ein Geld-Mindset entwickelst, das Chancen im Leben vergrößert statt verkleinert. Außerdem geht es darum, wie erfolgreiche Unternehmer Reichtum leben, bevor er im Außen sichtbar wird. Sie handeln aus Vertrauen, nicht aus Anspannung. Sie treffen Entscheidungen, die auf Wachstum ausgelegt sind – und nicht darauf, Verlust zu vermeiden. Diese innere Haltung ist der wahre Unterschied. Denn dein Mindset bestimmt, wie mutig du handelst und wie viel Fülle du zulässt. Im zweiten Teil der Episode tauchen wir in die Verbindung von Dankbarkeit, Energie und Fülle ein. Dankbarkeit ist einer der wichtigsten Schlüssel im Geld-Mindset. Warum? Weil Dankbarkeit deinen inneren Zustand sofort verändert. Wenn du dankbar bist, handelst du aus Fülle – und Fülle zieht Fülle an. Dankbarkeit ist ein mentaler Shortcut, um dich sofort in eine stärkere Energie zu bringen. Tom zeigt auch, warum du Reichtum nicht „machst", sondern „wirst". Echte finanzielle Freiheit ist Identität – nicht Aktionismus. Dein Geld-Mindset bestimmt, wie du Chancen erkennst, Risiken einschätzt und Entscheidungen triffst. Wer innerlich reich denkt, verhält sich automatisch anders. Und genau deshalb verändert sich das Außen fast wie von selbst, wenn das Innen klar wird. Zum Abschluss geht es um dein Umfeld. Denn dein Umfeld hat einen riesigen Einfluss auf dein Geld-Mindset. Menschen, die ständig über Mangel sprechen, ziehen dich in dieselbe Energie. Ein Umfeld, das in Möglichkeiten denkt, öffnet Türen. Bewusstheit darüber ist ein echter Gamechanger für finanzielles Wachstum. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst du: Wie Gedanken Geld formen: Dein Mindset lenkt deine finanziellen Entscheidungen. Warum Mangeldenken gefährlich ist: Angst verhindert Wachstum. Wie Erfolgreiche Reichtum vorleben: Innere Fülle kommt vor äußerem Erfolg. Dankbarkeit als Turbo: Energie bestimmt, was du anziehst. Identität statt Aktionismus: Du wirst reich, indem du anders denkst. Umfeld als Verstärker: Fülle entsteht durch Menschen, die größer denken. Die zentrale Botschaft der Episode: Dein Geld-Mindset ist der Hauptschalter für finanziellen Erfolg. Je klarer und freier du innerlich wirst, desto mehr Reichtum entsteht im Außen. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 923 Titel: Geld-Mindset – So wirst du finanziell frei – #923 Mini-Serie: Erfolg von innen heraus – Das Unternehmer-Ich Fokus-Keyword: Geld-Mindset In dieser Folge von TomsTalkTime dreht sich alles um dein Geld-Mindset – die mentale Grundlage für finanziellen Erfolg. Tom zeigt, dass Reichtum weniger eine Frage des Einkommens ist und viel mehr eine Frage deiner Denkweise. Wenn du dein Geldbewusstsein veränderst, verändern sich deine Entscheidungen, deine Handlungen und deine Ergebnisse automatisch. 1. Denken formt Realität: Dein Geld-Mindset ist wie ein inneres Navigationssystem. Es entscheidet, ob du Chancen erkennst oder Risiken siehst. Die Glaubenssätze, die du über Geld hast – bewusst oder unbewusst – beeinflussen jeden Schritt im Business. Wenn du Geld mit Stress verbindest, wirst du stressige Entscheidungen treffen. Wenn du Geld als Werkzeug für Freiheit siehst, wirst du anders handeln. 2. Mangeldenken erkennen: Mangel ist kein Zustand, sondern ein Gefühl. Viele Menschen funktionieren aus Angst: Angst vor Verlust, Angst vor Fehlern, Angst, nicht genug zu sein. Ein schwaches Geld-Mindset führt zu kleinem Denken. Tom erklärt, wie du dieses Muster durchbrichst und wie du dich bewusst auf Fülle ausrichtest – selbst wenn dein Kontostand noch nicht dort ist, wo du hinwillst. 3. Erfolgreiche Unternehmer leben Reichtum innerlich vor: Menschen mit einem starken Geld-Mindset warten nicht, bis das Konto voll ist, um sich reich zu fühlen. Sie handeln bereits so, wie es ihr Zukunfts-Ich tun würde. Sie treffen Entscheidungen aus Vertrauen, nicht aus Angst. Sie investieren bewusst. Sie denken langfristig. Genau dieser innere Zustand zieht äußere Fülle an. 4. Dankbarkeit als Energie-Booster: Dankbarkeit verändert deine Frequenz. Sie bringt dich in eine Haltung der Fülle. Täglich dankbar zu sein, auch für kleine Dinge, stärkt dein Geld-Mindset wie kaum etwas anderes. Denn Dankbarkeit sagt deinem Unterbewusstsein: „Ich habe genug. Ich bin bereit für mehr." Diese Energie zieht Chancen, Ideen und Wachstum an. 5. Reichtum ist Identität: Echte finanzielle Freiheit entsteht, wenn du die Person wirst, die mit Geld souverän und selbstbewusst umgehen kann. Einkommen ist nur ein Spiegel. Ein starkes Geld-Mindset bedeutet, mutiger zu entscheiden, Fülle zuzulassen und dir mehr zuzutrauen. Du wirst reich, indem du größer denkst. 6. Umfeld bestimmt Bewusstsein: Menschen, die ständig über Mangel sprechen, ziehen dich mit runter. Menschen, die groß denken, erweitern deinen Horizont. Dein Geld-Mindset ist immer ein Produkt der Stimmen, die dich täglich umgeben. Wer finanziell wachsen will, sollte sich bewusst ein Umfeld wählen, das Wachstum ermöglicht. 7. Praktische Impulse: Schreib täglich drei Geld-Glaubenssätze auf, die du loslassen willst. Formuliere drei neue Sätze, die dein Geld-Mindset stärken. Sprich täglich laut aus, was du dir finanziell erlaubst. Umgib dich bewusst mit Menschen, die in Fülle denken. Fazit: Ein starkes Geld-Mindset ist der Schlüssel zu finanzieller Freiheit. Es bestimmt, wie du denkst, wie du handelst und wie viel Reichtum du zulässt. Wenn du dein inneres Bild von Geld veränderst, verändert sich deine äußere Realität automatisch. 👉 Bonus-Tipp: Hol dir Toms Hörbuch mit den 9 Eigenschaften von Multi-Millionären unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Darin lernst du, wie erfolgreiche Unternehmer ihr Geld-Mindset entwickelt haben – und wie du es übernehmen kannst. Jetzt bist du dran: Welche alte Geld-Glaubenssatz willst du heute bewusst loslassen? Teile deine Antwort per Sprachnachricht, E-Mail oder Social Media. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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💼 Selfmade-Millionäre Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com erfährst du, was Selfmade-Millionäre wirklich anders machen – und wie du ihre Denkweise für dein eigenes Business übernehmen kannst. Erfolg entsteht nicht durch Zufall oder Glück, sondern durch bewusstes Denken, klares Handeln und konsequentes Wachstum von innen nach außen. Tom zeigt dir, welche Prinzipien erfolgreiche Unternehmer täglich leben, wie sie mit Rückschlägen umgehen und warum Energie, Fokus und Intuition wichtiger sind als reine Strategie. Im ersten Teil geht es um inneres Wachstum als Basis für äußeren Erfolg. Selfmade-Millionäre wissen, dass kein Ergebnis dauerhaft hält, wenn du dich innerlich nicht entwickelst. Erfolg ist ein Spiegel deines Selbstbildes. Wenn du dich veränderst, verändert sich alles um dich herum. Anstatt also nur auf mehr Umsatz oder Reichweite zu schauen, konzentrieren sie sich auf persönliche Entwicklung – auf Klarheit, Haltung und Bewusstsein. Ein weiterer gemeinsamer Nenner: Denkweise. Selfmade-Millionäre glauben nicht an Zufall, sondern an Ursache und Wirkung. Sie wissen, dass sie ihre Realität mit ihren Gedanken und Entscheidungen formen. Sie übernehmen Verantwortung für das, was sie denken, fühlen und tun – und genau das ist der Gamechanger. Denn Verantwortung schafft Freiheit. Wenn du aufhörst, im Außen Schuld zu suchen, beginnst du, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen. Auch beim Thema Entscheidungen ticken Selfmade-Millionäre anders. Sie handeln intuitiv und schnell. Während andere noch analysieren, sind sie schon unterwegs. Sie vertrauen ihrer Erfahrung und wissen, dass jede Entscheidung – ob Erfolg oder Misserfolg – wertvolles Feedback liefert. Dieses Vertrauen in die eigene Intuition ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger Übung und Reflexion. Im zweiten Teil geht Tom darauf ein, wie Selfmade-Millionäre in Lösungen denken. Sie fokussieren sich nicht auf das Problem, sondern auf das, was sie beeinflussen können. Sie wissen: Energie folgt Aufmerksamkeit. Deshalb richten sie ihren Fokus auf Fortschritt, statt sich im Drama zu verlieren. Sie nutzen ihre Energie bewusst – und genau das unterscheidet sie von der Masse. Zum Schluss geht es um Wahrnehmung. Selfmade-Millionäre erkennen Chancen, bevor sie sichtbar sind, weil sie ihr Bewusstsein darauf trainiert haben. Sie fragen nicht „Ob das geht", sondern „Wie kann das gehen?" Diese Haltung öffnet Türen, die für andere verschlossen bleiben. Erfolg ist kein Zufallsprodukt – er ist das Ergebnis von klarem Denken, mutigem Handeln und konsequenter Selbstführung. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst du: Erfolg beginnt innen: Persönliches Wachstum ist der Motor deines Erfolgs. Denkweise: Verantwortung, Fokus und Haltung prägen Ergebnisse. Entscheidungen: Schnell, klar und intuitiv handeln. Lösungsorientierung: Energie auf Chancen statt Probleme richten. Energie-Management: Schutz der eigenen Frequenz. Chancen erkennen: Bewusstsein als Erfolgsfaktor trainieren. Die zentrale Botschaft: Selfmade-Millionäre unterscheiden sich nicht durch Glück, sondern durch Bewusstsein. Sie führen zuerst sich selbst – und dadurch entsteht nachhaltiger Erfolg im Außen. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 922 Titel: Was du von Selfmade-Millionären über Erfolg lernen kannst Mini-Serie: Erfolg von innen heraus – Das Unternehmer-Ich Fokus-Keyword: Selfmade-Millionäre In dieser Folge von TomsTalkTime geht Tom Kaules der Frage nach, wie Selfmade-Millionäre denken, handeln und entscheiden – und was du daraus für dein eigenes Business übernehmen kannst. Es geht nicht um Zahlen, sondern um Prinzipien, die dich langfristig erfolgreich machen. 1. Erfolg durch inneres Wachstum: Jeder äußere Erfolg ist die Folge einer inneren Veränderung. Selfmade-Millionäre wissen, dass du kein besseres Business erschaffen kannst, ohne ein besseres Ich zu werden. Wachstum heißt, alte Denkweisen loszulassen und neue zu entwickeln. Persönliche Entwicklung ist kein Luxus, sondern Grundlage. 2. Denkweise als Erfolgsfaktor: Selfmade-Millionäre unterscheiden sich vor allem durch ihre Haltung. Sie glauben nicht an Glück, sondern an Verantwortung. Anstatt zu fragen, „Warum ich?", fragen sie, „Was kann ich daraus lernen?" Diese Haltung verwandelt Herausforderungen in Chancen und schafft Resilienz. 3. Entscheidungsfreude: Geschwindigkeit ist Macht. Erfolgreiche Unternehmer treffen Entscheidungen intuitiv und schnell. Sie verstehen, dass Zögern Energie raubt. Ihr Motto: Besser eine unvollständige Entscheidung als gar keine. Denn nur wer handelt, sammelt Feedback – und Feedback ist Wachstum. 4. Lösungsorientiertes Denken: Probleme ziehen Energie. Lösungen setzen sie frei. Selfmade-Millionäre richten ihre Aufmerksamkeit konsequent auf das, was sie beeinflussen können. Diese Denkweise spart Zeit, stärkt Fokus und hält sie handlungsfähig – auch in Krisen. 5. Energie schützen: Erfolg braucht Energie. Deshalb gehen Selfmade-Millionäre achtsam mit ihr um. Sie meiden negative Menschen, unnötige Diskussionen und ständige Erreichbarkeit. Stattdessen schaffen sie Routinen, die Kraft aufbauen: Bewegung, Stille, Dankbarkeit, Fokuszeiten. Energie-Management ist für sie Business-Strategie. 6. Chancen erkennen, bevor sie sichtbar sind: Diese Fähigkeit ist einer der größten Unterschiede. Selfmade-Millionäre denken nicht in Grenzen, sondern in Möglichkeiten. Sie trainieren ihre Wahrnehmung, um Muster zu erkennen, bevor andere sie sehen. Ihr Geheimnis: Offenheit. Wer bereit ist, Neues zu sehen, wird es finden. 7. Praktische Umsetzung: Reflektiere täglich: Wo denke ich wie ein Gewinner – und wo wie ein Opfer? Triff Entscheidungen innerhalb von 24 Stunden. Halte jeden Tag einen Fokusmoment nur für dich. Beobachte: Welche Chancen sind bereits um dich herum – aber du siehst sie noch nicht? Fazit: Selfmade-Millionäre leben nach Prinzipien, nicht nach Zufällen. Sie wachsen zuerst innerlich, treffen klare Entscheidungen, schützen ihre Energie und denken lösungsorientiert. Wenn du diese Haltung übernimmst, beginnt dein Durchbruch nicht morgen – sondern heute. 👉 Bonus-Tipp: Hol dir Toms Hörbuch mit den 9 Eigenschaften von Multi-Millionären unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Darin erfährst du, wie Selfmade-Millionäre denken, handeln und ihr Erfolgsbewusstsein formen. Jetzt bist du dran: Welche dieser Prinzipien willst du heute in dein Denken übernehmen? Teile deine Antwort mit Tom – per Sprachnachricht, E-Mail oder Social Media. Erfolg beginnt mit der Entscheidung, selbst Verantwortung zu übernehmen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012… 🙂 001 – Willst Du mehr Erfolg im Leben?
✨ Chancen anziehen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es darum, wie du Chancen anziehen kannst, statt ihnen ständig hinterherzulaufen. Denn wahre Anziehung entsteht nicht durch Anstrengung, sondern durch Energie, Bewusstsein und Klarheit. Tom zeigt, wie du aufhörst zu kämpfen, wie du deine innere Haltung veränderst und warum erfolgreiche Unternehmer ihr Umfeld und ihre Energie bewusst gestalten, um Chancen magnetisch anzuziehen. Im ersten Teil erklärt Tom, dass Erfolg weniger mit Tun und mehr mit Sein zu tun hat. Viele glauben, sie müssten härter arbeiten, um mehr zu erreichen. Doch das Gegenteil ist wahr: Je mehr Druck du machst, desto mehr blockierst du den natürlichen Fluss. Chancen anziehen bedeutet, dich so auszurichten, dass dein Umfeld auf deine Energie reagiert. Wenn du ruhig, klar und fokussiert bist, spüren Menschen Vertrauen – und Vertrauen zieht neue Möglichkeiten an. Ein entscheidender Punkt ist die Verschiebung vom „Tun" zum „Sein". Energie ist mächtiger als Aktion. Dein Zustand formt deine Wirkung. Wenn du gestresst oder unsicher bist, spüren andere das. Wenn du in Ruhe und Präsenz arbeitest, verändert sich deine Ausstrahlung – und mit ihr die Resonanz deines Umfelds. Erfolg entsteht dann nicht aus Zwang, sondern aus natürlicher Anziehungskraft. Chancen anziehen bedeutet: Du arbeitest mit dem Leben, nicht gegen es. Tom beschreibt, wie erfolgreiche Unternehmer ihre Energie bewusst pflegen. Sie achten auf ihren mentalen Zustand, bevor sie handeln. Sie wissen, dass Worte, Haltung und Emotionen Frequenzen sind, die Resonanz erzeugen. Deshalb beginnen sie den Tag klar – mit Ritualen, Pausen und Momenten der Stille. Sie wissen: Wer sich gut fühlt, wirkt gut. Und wer gut wirkt, zieht gute Chancen an. Im zweiten Teil geht es um das Resonanzprinzip. Gleiches zieht Gleiches an. Wenn du dich auf Mangel fokussierst, ziehst du Mangel an. Wenn du dich auf Fülle konzentrierst, ziehst du Möglichkeiten an. Chancen anziehen bedeutet, dich innerlich auf Fülle zu programmieren – mit Dankbarkeit, Vertrauen und Offenheit. So änderst du nicht nur dein Denken, sondern auch das, was du wahrnimmst. Tom erklärt, dass dein Selbstwert wie ein Magnet wirkt. Wer sich selbst gering schätzt, sendet Unsicherheit – und Unsicherheit stößt ab. Wer sich selbst vertraut, zieht Resonanz an. Erfolg beginnt also im Innen, nicht im Außen. Deine Ausstrahlung ist das Echo deines Selbstwerts. Je stabiler dein Vertrauen in dich, desto stärker deine Fähigkeit, Chancen anzuziehen. Zum Schluss spricht Tom über die Kraft innerer Ruhe. In einer lauten Welt ist Gelassenheit der neue Wettbewerbsvorteil. Ruhe signalisiert Souveränität. Menschen vertrauen dir schneller, wenn du präsent und ausgeglichen bist. Innere Ruhe macht dich magnetisch – ganz ohne Kampf. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst du: Warum du Chancen anziehst, statt sie zu jagen: Energie zieht an, Druck stößt ab. Vom Tun zum Sein: Präsenz erzeugt mehr Wirkung als Anstrengung. Ausstrahlung bewusst gestalten: Deine Energie ist dein Kapital. Resonanzprinzip verstehen: Du empfängst, was du sendest. Selbstwert und Ruhe: Innere Stabilität schafft äußeren Erfolg. Die zentrale Botschaft: Wenn du dich innerlich ausrichtest, verändert sich das Außen automatisch. Chancen anziehen ist keine Taktik – es ist ein Bewusstseinszustand. Wer Ruhe, Klarheit und Selbstvertrauen ausstrahlt, wird zum Magnet für Gelegenheiten. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 921 Titel: Vom Macher zum Magnet – So ziehst du Chancen an Mini-Serie: Erfolg von innen heraus – Das Unternehmer-Ich Fokus-Keyword: Chancen anziehen In dieser Folge von TomsTalkTime lernst du, wie du Chancen anziehen kannst, ohne ständig mehr zu tun. Erfolg entsteht nicht durch Kampf, sondern durch Energie. Tom zeigt, wie du durch Bewusstsein, Selbstwert und innere Ruhe deine Wirkung erhöhst – und dadurch Menschen, Projekte und Möglichkeiten magnetisch anziehst. 1. Chancen folgen Energie: Erfolg ist weniger das Ergebnis harter Arbeit als das Resultat deines inneren Zustands. Wenn du im Mangel denkst, ziehst du Mangel an. Wenn du Vertrauen und Fülle lebst, kommen Möglichkeiten fast von selbst. Chancen anziehen beginnt mit deiner inneren Haltung. 2. Vom Tun zum Sein: Anstatt dich ständig zu überfordern, richte dich auf Präsenz aus. Erfolg entsteht, wenn Handlungen aus Klarheit kommen – nicht aus Druck. Chancen anziehen bedeutet, dass du nicht rennst, sondern leuchtest. Energie schlägt immer Aktion. 3. Ausstrahlung bewusst gestalten: Erfolgreiche Unternehmer wissen, dass sie selbst der stärkste Sender in ihrem Umfeld sind. Sie achten darauf, in welcher Stimmung sie arbeiten, sprechen und entscheiden. Emotionen sind Schwingungen. Wer positive Energie sendet, zieht positive Resonanz an. 4. Resonanzprinzip: Gleiches zieht Gleiches an. Das ist kein Zufall, sondern Physik des Bewusstseins. Wenn du dich auf Lösungen, Chancen und Kooperationen fokussierst, siehst du sie plötzlich überall. Wenn du dich auf Probleme konzentrierst, wirst du mehr davon finden. Chancen anziehen heißt, dein inneres Signal zu verändern. 5. Selbstwert und Frequenz: Dein Selbstbild ist dein Magnet. Selbstzweifel senken die Frequenz – Selbstvertrauen erhöht sie. Wer sich selbst vertraut, wirkt automatisch überzeugend. Chancen anziehen gelingt dann, wenn du dich selbst als wertvoll und fähig siehst, ohne etwas beweisen zu müssen. 6. Innere Ruhe als Superkraft: In einer hektischen Welt ist Ruhe der neue Luxus. Sie schafft Präsenz, und Präsenz schafft Anziehung. Wer ruhig bleibt, sendet Sicherheit. Und Sicherheit ist das, wonach Menschen instinktiv suchen. Chancen anziehen heißt also: innere Balance als Business-Strategie. 7. Praxis-Impulse für deinen Alltag: Starte deinen Tag ruhig – keine Hektik vor dem ersten Kaffee. Check regelmäßig: „Bin ich gerade im Tun oder im Sein?" Schreibe dir täglich drei Dinge auf, für die du dankbar bist. Erinnere dich: Du musst nichts erzwingen, um Chancen anzuziehen. Fazit: Erfolg entsteht, wenn du lernst, mit dem Leben zu fließen, statt dagegen zu kämpfen. Chancen anziehen ist das natürliche Resultat von innerer Klarheit, Vertrauen und Selbstwert. Wenn du in dir ruhst, öffnet sich das Außen – ganz automatisch. 👉 Bonus-Tipp: Hol dir Toms Hörbuch mit den 9 Eigenschaften von Multi-Millionären unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Erfahre, wie erfolgreiche Unternehmer lernen, Chancen anzuziehen, indem sie ihre Energie gezielt steuern. Jetzt bist du dran: Welche Energie willst du heute senden? Teile deine Gedanken mit Tom – per Sprachnachricht, E-Mail oder Social Media. Energie folgt Aufmerksamkeit. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012… 🙂 001 – Willst Du mehr Erfolg im Leben?
🧠 Neues Ich Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es darum, wie du dein neues Ich erschaffst – die Version von dir, die deine Ziele bereits lebt, denkt und handelt. Denn Business-Wachstum beginnt nicht mit einer Strategie, sondern mit Identität. Wenn du dich innerlich veränderst, zieht das Äußere automatisch nach. Tom zeigt dir, wie du dich bewusst neu definierst, alte Identitäten loslässt und dein Denken neu programmierst. Viele Unternehmer versuchen, ihr Business zu verändern, ohne sich selbst zu verändern. Das funktioniert selten. Dein Verhalten folgt deinem Selbstbild. Wenn du dein neues Ich erschaffen willst, beginnst du nicht mit To-do-Listen, sondern mit der Frage: „Wer will ich sein?" Denn jedes Ergebnis ist das Echo deiner Identität. Dein Business kann nur so stark wachsen, wie dein Selbstbild es zulässt. Im ersten Teil spricht Tom über das Konzept des „Neuen Ichs". Es ist kein Ideal, sondern ein innerer Prozess. Du erschaffst dein neues Ich, indem du dein Denken, Fühlen und Handeln neu ausrichtest. Es geht nicht darum, jemand anderes zu werden, sondern die beste Version deiner selbst zu aktivieren. Das alte Ich hält dich oft in Gewohnheiten fest, die sicher wirken, aber dein Wachstum bremsen. Der entscheidende Schritt ist Bewusstsein: zu erkennen, dass du dich jederzeit neu definieren darfst. Erfolgreiche Unternehmer verstehen, dass Identität formbar ist. Sie überprüfen regelmäßig ihr Selbstbild, weil jedes neue Level im Business eine neue Denkweise erfordert. Wenn du als Gründer denkst wie ein Angestellter, bleibst du in alten Strukturen. Wenn du als Unternehmer denkst wie ein Macher, aber nicht wie ein Stratege, gerätst du ins Hamsterrad. Dein neues Ich ist die Version von dir, die diese Schleife verlässt. Im zweiten Teil erklärt Tom, warum Identität stärker ist als Motivation. Motivation ist flüchtig – Identität bleibt. Wenn du dich als jemand siehst, der Dinge umsetzt, brauchst du keine tägliche Überwindung mehr. Dein neues Ich handelt, weil es Teil deiner Überzeugung ist, nicht deiner Stimmung. Veränderung ist kein einmaliger Akt, sondern Wiederholung. Jeder bewusste Schritt stärkt die neue Identität, bis sie selbstverständlich wird. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst du: Neues Ich definieren: Erfolg beginnt mit Identität, nicht mit Aktion. Alte Identitäten loslassen: Du bist nicht deine Vergangenheit, sondern dein jetziges Denken. Selbstbild anpassen: Erfolgreiche Unternehmer erneuern ihr Mindset regelmäßig. Identität statt Motivation: Wer sich neu definiert, handelt automatisch anders. Transformation im Alltag: Wiederholung, Umfeld und Sprache formen dein neues Ich. Die zentrale Botschaft: Dein neues Ich entsteht, wenn du dein Denken neu ausrichtest. Es geht nicht um Perfektion, sondern um bewusste Entwicklung. Business-Erfolg ist kein Zufall – er ist das Ergebnis deines Selbstbilds. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 920 Titel: Wie du dir dein neues Ich erschaffst – Business beginnt im Kopf Mini-Serie: Erfolg von innen heraus – Das Unternehmer-Ich Fokus-Keyword: neues Ich In dieser Folge von TomsTalkTime erfährst du, wie du dein neues Ich erschaffst und dadurch dein Business aus einer stabileren, klareren inneren Haltung führst. Veränderung beginnt im Kopf – und jede äußere Entwicklung folgt deiner inneren Identität. Wer sein Denken verändert, verändert automatisch seine Ergebnisse. 1. Das Konzept des Neuen Ichs: Dein neues Ich ist kein Ziel, sondern ein Prozess. Es entsteht, wenn du dich bewusst entscheidest, alte Denkweisen loszulassen und neue Perspektiven zu wählen. Die Frage lautet nicht „Was will ich tun?", sondern „Wer will ich sein?". Diese Umkehr bringt Klarheit und Energie. 2. Alte Identitäten erkennen und lösen: Oft hält dich dein altes Selbstbild in Mustern fest. Sätze wie „So bin ich eben" oder „Das liegt mir nicht" sind innere Schranken. Wenn du sie erkennst, kannst du sie verändern. Dein neues Ich entsteht, sobald du alte Rollen abstreifst, die nicht mehr zu dir passen. 3. Selbstbild anpassen wie erfolgreiche Unternehmer: Erfolgreiche Menschen passen ihr Selbstbild regelmäßig an ihre Ziele an. Sie wissen, dass jeder Wachstumsschritt eine mentale Neuausrichtung braucht. Dein neues Ich ist also keine spontane Idee, sondern eine bewusste Entscheidung, wie du denken, fühlen und handeln willst. 4. Identität schlägt Motivation: Motivation ist ein kurzer Impuls, Identität ist ein Dauerzustand. Wenn du dir sagst: „Ich bin jemand, der durchzieht", dann handelst du automatisch danach. Dein neues Ich funktioniert aus Überzeugung, nicht aus Zwang. Je öfter du dich so verhältst, desto stärker verankert sich dieses neue Selbstbild. 5. Schritt-für-Schritt-Transformation: Definiere: Wer willst du werden – ganz konkret? Handle so, als wärst du es schon: kleine Taten, jeden Tag. Suche Beweise: erkenne deine Fortschritte bewusst an. Wiederhole: Konsistenz prägt deine neue Identität. 6. Umfeld und Sprache als Verstärker: Dein Umfeld beeinflusst dein Selbstbild. Menschen, die dein neues Ich spiegeln, beschleunigen deine Entwicklung. Achte auch auf deine Sprache: Worte wie „Ich bin halt so" zementieren alte Muster, während Formulierungen wie „Ich lerne gerade…" dein Bewusstsein öffnen. Sprache ist ein Werkzeug der Identität. 7. Praktischer Impuls für diese Woche: Schreib drei Eigenschaften deines neuen Ichs auf – so, als wären sie bereits Realität. Lies sie dir jeden Morgen laut vor. Dein Gehirn reagiert auf Wiederholung stärker als auf Absicht. So programmierst du dein Denken auf Zukunft statt Vergangenheit. Fazit: Dein neues Ich ist kein Ziel, das du erreichen musst, sondern eine Identität, die du wählst. Veränderung geschieht nicht durch Druck, sondern durch Bewusstsein. Sobald du dein Denken änderst, ändert sich automatisch, wie du handelst – und dein Business zieht nach. Erfolg entsteht im Kopf, bevor er im Außen sichtbar wird. 👉 Bonus-Tipp: Hol dir Toms Hörbuch mit den 9 Eigenschaften von Multi-Millionären unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Du erfährst, wie Top-Unternehmer ihr neues Ich immer wieder bewusst formen – und so dauerhaft wachsen. Jetzt bist du dran: Welche Eigenschaft deines neuen Ichs willst du heute leben? Teile es mit Tom – per Sprachnachricht, E-Mail oder Social Media. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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💼 Erfolgreiche Unternehmer Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es darum, was erfolgreiche Unternehmer niemals tun würden – und warum diese bewussten Entscheidungen oft der eigentliche Grund für ihren Erfolg sind. Erfolg bedeutet nicht nur zu wissen, was man tut, sondern auch, was man bewusst vermeidet. Diese Episode zeigt, welche Denk- und Verhaltensmuster dich unbemerkt ausbremsen – und wie du sie ersetzen kannst. Tom erklärt, dass erfolgreiche Unternehmer nicht deshalb erfolgreich sind, weil sie immer mehr machen, sondern weil sie präziser handeln. Sie haben gelernt, Ablenkungen auszublenden, Verantwortung zu übernehmen und mentale Grenzen zu erkennen. Erfolg entsteht nicht durch Daueraktivität, sondern durch bewusste Auswahl. Die Kunst liegt darin, zu wissen, was du weglässt – und warum. Im ersten Teil der Episode erfährst du, warum Erfolg häufig mehr mit Vermeidung als mit Aktion zu tun hat. Viele arbeiten hart, aber an den falschen Dingen. Erfolgreiche Unternehmer verstehen, dass Fokus bedeutet, klare Prioritäten zu setzen und konsequent Nein zu sagen. Diese Fähigkeit schafft Tiefe statt Breite. Das heißt, du kannst weniger tun – und trotzdem mehr erreichen, weil du gezielt handelst. Darüber hinaus geht es um die Haltung hinter dem Handeln. Erfolgreiche Unternehmer treffen Entscheidungen aus Klarheit, nicht aus Angst. Sie jammern nicht, suchen keine Schuldigen und reagieren nicht impulsiv. Ihr Denken ist lösungsorientiert. Wenn ein Problem auftaucht, fragen sie sich: „Was kann ich daraus lernen?" – statt sich zu beschweren. Diese Haltung spart Energie und stärkt Resilienz. Im zweiten Teil zeigt Tom, wie du erkennst, welche Fehler du immer wieder wiederholst – und wie du diese Muster durchbrechen kannst. Jeder Mensch hat unbewusste Routinen, die ihn limitieren. Erfolgreiche Unternehmer reflektieren regelmäßig, wo sie sich selbst im Weg stehen. Sie nutzen Feedback nicht, um sich zu kritisieren, sondern um zu wachsen. Diese Form der Selbstbeobachtung macht sie adaptiv – und damit dauerhaft erfolgreich. Zum Abschluss geht es um mentale Verantwortung. Wer Verantwortung übernimmt, wird handlungsfähig. Das Gegenteil ist Opferdenken – und genau das vermeiden erfolgreiche Unternehmer konsequent. Verantwortung heißt nicht, alles zu kontrollieren, sondern die eigene Reaktion zu wählen. So entsteht innere Freiheit – und echte Stärke. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst du im Detail: Erfolg durch Vermeidung: Weniger Aktion, mehr Auswahl – Fokus auf das Wesentliche. Was erfolgreiche Unternehmer niemals tun: Jammern, Schuld zuschieben, Angstentscheidungen treffen. Selbstreflexion: Fehler erkennen und Muster bewusst auflösen. Verantwortung: Kontrolle über Denken statt Umstände. Mentale Grenzen: Glaubenssätze erkennen und durchbrechen. Die zentrale Botschaft: Erfolgreiche Unternehmer schaffen Erfolg, weil sie Klarheit über ihr Denken haben. Sie wissen, welche Gedanken, Gespräche und Handlungen sie meiden müssen, um in ihrer Energie zu bleiben. Erfolg ist weniger Tun, mehr Bewusstsein. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 919 Titel: Was erfolgreiche Unternehmer niemals tun würden Mini-Serie: Erfolg von innen heraus – Das Unternehmer-Ich Fokus-Keyword: erfolgreiche Unternehmer In dieser Episode von TomsTalkTime spricht Tom Kaules darüber, welche Verhaltensweisen erfolgreiche Unternehmer vermeiden – und wie du dieselben Prinzipien in deinem Alltag umsetzen kannst. Der Fokus liegt nicht auf Aktionismus, sondern auf mentaler Klarheit, Verantwortung und bewusster Verhaltenssteuerung. 1. Erfolg durch Bewusstheit statt Daueraktion: Viele arbeiten hart, aber reaktiv. Erfolgreiche Unternehmer arbeiten selektiv. Sie wissen, dass Fokus nicht bedeutet, mehr zu tun, sondern klüger zu wählen. Jede „Nein"-Entscheidung schützt Energie. Diese Fähigkeit, Unnötiges zu vermeiden, ist ein zentraler Erfolgsfaktor. 2. Haltung vor Handlung: Erfolgreiche Unternehmer handeln aus Prinzipien, nicht aus Emotion. Sie vermeiden Drama, Opferrollen und Vergleiche. Anstatt über Umstände zu klagen, reflektieren sie, was sie selbst beeinflussen können. Diese Geisteshaltung bringt Ruhe, weil sie Kontrolle in Verantwortung verwandelt. 3. Wiederkehrende Fehler erkennen: Erfolg entsteht durch Selbstbeobachtung. Wer regelmäßig reflektiert, erkennt, wo sich Fehler wiederholen. Erfolgreiche Unternehmer nutzen Feedback als Werkzeug zur Verbesserung. Sie fragen nicht „Wer ist schuld?", sondern „Was kann ich anpassen?" Das ist ein fundamentaler Unterschied in der Denke. 4. Jammern und Vergleiche blockieren: Beschwerden verstärken Probleme. Vergleich mindert Selbstvertrauen. Deshalb vermeiden erfolgreiche Unternehmer diese Muster bewusst. Sie orientieren sich nicht an anderen, sondern an ihrer eigenen Entwicklung. Fortschritt heißt: besser als gestern, nicht besser als jemand anderes. 5. Verantwortung als mentale Freiheit: Verantwortung ist kein Druck, sondern Selbstbestimmung. Wenn du anerkennst, dass deine Ergebnisse aus deinen Entscheidungen entstehen, verlierst du das Gefühl von Ohnmacht. Erfolgreiche Unternehmer übernehmen Verantwortung für ihre Gedanken, nicht nur für ihre Taten. Das gibt ihnen die Freiheit, bewusst zu gestalten. 6. Unsichtbare Grenzen überwinden: Viele Limits existieren nur im Kopf. Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug" oder „Das geht nicht bei mir" sind mentale Schranken. Erfolgreiche Unternehmer testen ihre Gedanken: „Ist das wirklich wahr?" Sie setzen Erfahrungen über Annahmen – und brechen so ihre eigenen Barrieren. 7. Praktische Reflexionsübung: Schreib auf, welche Gedanken oder Verhaltensmuster dich aktuell bremsen. Frage dich: Was würde ein erfolgreicher Unternehmer an meiner Stelle tun? Definiere eine konkrete Aktion für diese Woche – eine Sache, die du nicht mehr tust. Fazit: Erfolgreiche Unternehmer unterscheiden sich nicht durch bessere Ideen, sondern durch klarere Grenzen. Sie wissen, was sie nicht tun – und das macht den Raum frei für das, was zählt. Wenn du diese Haltung trainierst, veränderst du nicht nur deine Ergebnisse, sondern dein gesamtes Unternehmer-Ich. 👉 Bonus-Tipp: Hol dir Toms Hörbuch mit den 9 Eigenschaften von Multi-Millionären unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Darin erfährst du, welche Prinzipien erfolgreiche Unternehmer leben – und welche Fehler sie bewusst vermeiden. Jetzt bist du dran: Welche eine Sache möchtest du ab heute nicht mehr tun? Teile deine Antwort mit Tom – per Sprachnachricht, E-Mail oder Social Media. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! 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💪 Erfolgsgewohnheiten Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es um die Macht deiner täglichen Erfolgsgewohnheiten. Denn Erfolg entsteht nicht aus einem einzigen großen Schritt, sondern aus vielen kleinen, klugen Entscheidungen, die du jeden Tag triffst. Tom zeigt, warum Gewohnheiten stärker wirken als Motivation, wie du sie gezielt nutzt und wie du mit einfachen Routinen langfristig Stabilität, Fokus und innere Ruhe aufbaust. Im ersten Teil der Episode lernst du, wie kleine Routinen große Veränderungen bewirken. Jede wiederholte Handlung ist wie ein kleiner Zins, der sich mit der Zeit zu einem massiven Effekt summiert. Das heißt, du brauchst keine radikalen Veränderungen – du brauchst kleine, konsequente Schritte. Erfolgsgewohnheiten wirken leise, aber dauerhaft. Wenn du zum Beispiel jeden Tag zehn Minuten für Reflexion, Lernen oder Bewegung reservierst, baut sich über Wochen und Monate ein Momentum auf, das dein Business stabil trägt. Ein zentraler Punkt ist die Psychologie dahinter. Unser Gehirn ist darauf ausgelegt, Energie zu sparen. Es automatisiert, was oft wiederholt wird – unabhängig davon, ob es dir nützt oder nicht. Das erklärt, warum schlechte Routinen so hartnäckig sind und warum neue Gewohnheiten anfangs unbequem wirken. Der Unterschied zwischen Scheitern und Erfolg liegt nicht in Motivation, sondern in der Struktur. Erfolgreiche Menschen bauen Erfolgsgewohnheiten so, dass sie leicht starten, klar ausgelöst und sofort belohnt werden. So entsteht ein positiver Kreislauf: Handlung – Belohnung – Wiederholung. Im zweiten Teil geht es darum, schlechte Muster zu erkennen und zu ersetzen. Schlechte Gewohnheiten sind keine Schwäche, sondern gelernte Lösungen. Sie erfüllen einen Zweck – nur meist den falschen. Wenn du weißt, was du in einem bestimmten Moment wirklich suchst (Entspannung, Bestätigung, Fokus), kannst du neue Handlungen wählen, die denselben Zweck besser erfüllen. Anstatt also Gewohnheiten zu bekämpfen, programmierst du dein Verhalten um. Genau das ist der Kern echter Erfolgsgewohnheiten. Tom teilt außerdem die sieben besten Erfolgsgewohnheiten für Unternehmer, die sich in hunderten Interviews mit erfolgreichen Menschen gezeigt haben. Diese Routinen sind nicht kompliziert, aber sie wirken: ein klarer Start in den Tag, kurze Reflexion, tägliche Lernzeit, Prioritäten-Check, digitale Pausen, Bewegung und ein bewusstes Abschlussritual. Zusammen bilden sie ein System, das Fokus, Energie und Stabilität gibt – jeden Tag aufs Neue. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst du: Kleine Routinen, große Wirkung: Erfolgsgewohnheiten sind der Zinseszins deiner Entwicklung. Psychologie der Gewohnheit: Dein Gehirn automatisiert, was du wiederholst – nutze das bewusst. Schlechte Gewohnheiten ersetzen: Nicht löschen, sondern neu verknüpfen. Die 7 besten Erfolgsgewohnheiten: Klare Routinen für Fokus, Energie und Struktur. Die zentrale Botschaft lautet: Erfolgsgewohnheiten sind kein starres Regelwerk, sondern ein Werkzeug zur Selbstführung. Sie schaffen Stabilität in einem oft unvorhersehbaren Unternehmeralltag – und sorgen dafür, dass du auch ohne Druck konstant vorankommst. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 918 Titel: Erfolgsgewohnheiten für Unternehmer – Die 7 besten Hacks Mini-Serie: Umsetzung & Produktivität Fokus-Keyword: Erfolgsgewohnheiten In dieser Folge von TomsTalkTime dreht sich alles um die Frage, wie du mit einfachen, aber gezielten Erfolgsgewohnheiten dauerhafte Resultate erzeugst. Anstatt Motivation hinterherzulaufen, baust du Gewohnheiten, die dich automatisch in Bewegung halten. Das Ziel ist nicht, härter zu arbeiten, sondern intelligenter – mit Routinen, die funktionieren, weil sie zu deiner Persönlichkeit passen. 1. Kleine Routinen mit großer Wirkung: Jede Gewohnheit wirkt wie ein kleiner Hebel. Wenn du sie regelmäßig nutzt, verschiebt sie langfristig dein gesamtes Verhalten. Erfolg entsteht aus Wiederholung. Erfolgsgewohnheiten schaffen diesen Rhythmus und geben deinem Tag Struktur, ohne ihn zu überladen. Ein 10-Minuten-Ritual kann mehr bewirken als eine neue Strategie, weil es dich täglich fokussiert. 2. Die Psychologie der Gewohnheit: Das Gehirn arbeitet nach dem Prinzip „Auslöser – Handlung – Belohnung". Wer diesen Kreislauf versteht, kann ihn gestalten. Neue Erfolgsgewohnheiten starten am besten mit einem klaren Auslöser (z. B. Kaffee am Morgen), einer minimalen Handlung (z. B. 2 Seiten lesen) und einer direkten Belohnung (z. B. kurze Pause, Haken auf der To-do-Liste). Dadurch verknüpft dein Gehirn positives Verhalten mit einem angenehmen Gefühl – und wiederholt es automatisch. 3. Schlechte Gewohnheiten erkennen und ersetzen: Anstatt schlechte Routinen zu „löschen", ersetzt du sie durch nützlichere. Der Trick liegt darin, den zugrunde liegenden Bedarf zu verstehen. Wenn du merkst, dass du Ablenkung suchst, wähle eine Alternative, die dich nicht aus dem Fokus holt – etwa Bewegung, ein kurzer Atemzug oder ein Blick auf deine Ziele. So entstehen nachhaltige Erfolgsgewohnheiten, die dich wirklich voranbringen. 4. Die 7 besten Erfolgsgewohnheiten für Unternehmer: Klarer Start: Fester Morgenrhythmus für Ruhe und Fokus. Reflexion: 5 Minuten Gedanken sortieren, bevor du handelst. Lernen: 15 Minuten Input pro Tag – Bücher, Podcasts, Wissen. Prioritäten: Definiere morgens deine drei wichtigsten Aufgaben. Digitale Hygiene: Reduziere Ablenkungen aktiv. Bewegung: Regelmäßige Aktivität für Energie und Präsenz. Tagesabschluss: Notiere kurz, was funktioniert hat – und warum. 5. Kontinuität schlägt Motivation: Der Unterschied zwischen kurzfristigem Erfolg und echter Transformation liegt in Beständigkeit. Wer seine Erfolgsgewohnheiten täglich lebt, gewinnt nicht durch Intensität, sondern durch Wiederholung. Das Gehirn braucht Wiederholung, um Verhalten dauerhaft zu verankern. Deshalb wirken kleine Schritte zuverlässiger als große Sprünge. Fazit: Erfolgsgewohnheiten sind die unsichtbare Grundlage von Produktivität, Fokus und Leichtigkeit. Sie ersetzen Motivation durch Struktur und machen Fortschritt planbar. Du brauchst keine neuen Tools, sondern stabile Abläufe, die dich automatisch in die richtige Richtung bringen. Wenn du deine Gewohnheiten änderst, ändert sich dein Ergebnis – ganz automatisch. 👉 Bonus-Tipp: Hol dir Toms Hörbuch mit den 9 Eigenschaften von Multi-Millionären unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Darin erfährst du, welche Erfolgsgewohnheiten reiche Unternehmer täglich leben – und wie du sie in dein eigenes Business integrierst. Jetzt bist du dran: Welche Gewohnheit willst du heute bewusst stärken? Teile deine Antwort mit Tom – per Sprachnachricht, E-Mail oder Social Media. Kleine Routinen, große Wirkung. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012… 🙂 001 – Willst Du mehr Erfolg im Leben?
🧩 Erfolgssystem Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es um ein Thema, das entscheidend ist, wenn du dauerhaft Ergebnisse erzielen willst: dein persönliches Erfolgssystem. Erfolg entsteht nicht durch Zufall oder spontane Motivation, sondern durch wiederholbare Abläufe und klare Strukturen. Wenn du diese Muster erkennst und bewusst gestaltest, wird Erfolg planbar und reproduzierbar – statt zufällig und kurzfristig. Tom erklärt, warum Erfolg selten Glück ist. Wer langfristig Resultate erzielt, arbeitet nach Systemen, die den Alltag ordnen und Entscheidungen erleichtern. Ein Erfolgssystem ist dabei nichts Abstraktes, sondern ein Zusammenspiel aus Gewohnheiten, Denkstrukturen und Routinen, die automatisch zum gewünschten Ergebnis führen. Es sorgt dafür, dass du auch an Tagen vorankommst, an denen du dich nicht besonders motiviert fühlst. Im ersten Teil der Episode zeigt Tom, wie wichtig das Prinzip „System vor Ziel" ist. Viele setzen sich ehrgeizige Ziele, scheitern aber, weil die Prozesse fehlen, die diese Ziele überhaupt erreichbar machen. Ziele geben Richtung, Systeme liefern die Bewegung. Das heißt: Wenn du ein funktionierendes Erfolgssystem aufbaust, werden Resultate zur logischen Folge. Es geht weniger um kurzfristige Leistung, sondern um konsistente Strukturen, die jeden Tag ein Stück Wirkung erzeugen. Ein weiterer zentraler Punkt ist die Rolle von Routinen. Routinen sind die Software deines Erfolgssystems. Sie entlasten das Gehirn, weil sie Entscheidungen automatisieren. Dadurch bleibt mehr Energie für kreative oder strategische Aufgaben. Wenn du lernst, kleine Abläufe zu standardisieren, sparst du Kraft – und erhöhst gleichzeitig deine Verlässlichkeit. Routine ist kein Widerspruch zu Freiheit; sie schafft Raum dafür, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Im zweiten Teil geht es um Struktur und Automatisierung. Disziplin entsteht nicht aus Willenskraft, sondern aus Umgebung und Prozessen. Ein starkes Erfolgssystem nimmt dir die Notwendigkeit, dich ständig zu überwinden. Du handelst automatisch richtig, weil dein Umfeld, deine Zeitfenster und deine Abläufe darauf ausgelegt sind, dich zu unterstützen. So wird Produktivität zur Gewohnheit – nicht zur Anstrengung. Tom zeigt außerdem, wie du dein eigenes Erfolgssystem sichtbar machst: durch Beobachtung und Reflexion. Frag dich: „Welche meiner Handlungen bringen mich regelmäßig weiter?" und „Welche Muster bremsen mich aus?" Der bewusste Blick auf deine täglichen Abläufe zeigt, welche Prozesse funktionieren und welche du ersetzen solltest. So entwickelst du Schritt für Schritt ein System, das dich trägt. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst du: Erfolg ist kein Zufall: Wiederholbare Strukturen machen Ergebnisse planbar. System vor Ziel: Ein starkes Erfolgssystem sorgt automatisch für Fortschritt. Routinen schaffen Fokus: Sie entlasten dein Denken und erzeugen Konsistenz. Struktur statt Willenskraft: Disziplin ist das Ergebnis stabiler Prozesse. System sichtbar machen: Analysiere, was dich trägt – und baue darauf auf. Automatisierung: Standardisierte Abläufe machen Erfolg wiederholbar. Die Kernbotschaft lautet: Erfolg ist kein Ereignis, sondern ein System. Je besser dein persönliches Erfolgssystem funktioniert, desto weniger Energie verlierst du mit Selbstdisziplin. Struktur schafft Freiheit – und Freiheit entsteht durch Klarheit. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 917 Titel: Erfolg ist kein Zufall – sondern dein inneres System Mini-Serie: Umsetzung & Produktivität Fokus-Keyword: Erfolgssystem In dieser Folge von TomsTalkTime spricht Tom Kaules darüber, wie du dein persönliches Erfolgssystem aufbaust. Statt sich auf Glück oder Motivation zu verlassen, geht es darum, wiederholbare Abläufe zu schaffen, die automatisch zu Fortschritt führen. Wer seine Systeme versteht, kann Erfolg planen – unabhängig von Stimmung oder äußeren Umständen. 1. Erfolg ist Struktur, nicht Zufall: Erfolgreiche Menschen nutzen Routinen, Entscheidungslogiken und feste Abläufe. Sie handeln nach Prinzipien, die sich wiederholen lassen. Das bedeutet, sie verlassen sich weniger auf Gefühl, sondern auf Systeme, die sie entlasten. Dein Erfolgssystem besteht aus solchen Mechanismen, die du bewusst pflegst. 2. System vor Ziel: Ziele sind wichtig, aber ohne Prozesse bleiben sie Theorie. Ein Erfolgssystem ist die Brücke zwischen Idee und Realität. Wenn du dich auf stabile Abläufe konzentrierst, entsteht Fortschritt von selbst. Systeme verhindern, dass du dich verzettelst, weil sie klare Handlungsschritte vorgeben. 3. Routinen als Software: Routinen sind die automatisierten Bausteine deines Erfolgs. Sie reduzieren Entscheidungslast und halten dich im Rhythmus. Statt ständig neu zu überlegen, was du tun solltest, folgst du klaren Mustern. Je konsistenter deine Routinen, desto stabiler dein Erfolgssystem. 4. Struktur statt Willenskraft: Viele überschätzen Disziplin. In Wahrheit entsteht sie aus Umgebung und Prozessen. Wer seine Abläufe klar definiert, braucht keine dauerhafte Motivation. Ein gutes Erfolgssystem führt dich automatisch zur Umsetzung, weil der Weg klar ist. Du musst dich nicht zwingen – du musst nur folgen. 5. Eigenes System erkennen: Jeder Mensch hat bereits Muster, die wirken. Manche fördern Fortschritt, andere bremsen. Tom empfiehlt, bewusst zu beobachten, welche Handlungen dich stärken. Diese Routinen bilden den Kern deines Erfolgssystems. Ergänze sie um Feedback-Mechanismen, um zu prüfen, ob sie wirken. 6. Automatisierung und Skalierung: Je mehr Abläufe du standardisierst, desto planbarer wird Erfolg. Automatisierung ist kein Verlust an Flexibilität, sondern eine Energieersparnis. Sie schafft Raum für Strategie und Kreativität. Ein Erfolgssystem funktioniert dann, wenn es dir Stabilität gibt, ohne dich zu begrenzen. 7. Praxisimpuls: Schreibe drei Routinen auf, die dich aktuell tragen. Ergänze eine neue, kleine Gewohnheit, die deine Produktivität unterstützt. Prüfe wöchentlich, was funktioniert – und passe an. Diese einfache Routine baut dein Erfolgssystem organisch aus, ohne dich zu überfordern. Fazit: Ein starkes Erfolgssystem ersetzt Motivation durch Struktur. Es macht Leistung reproduzierbar, weil es Energie spart und Richtung gibt. Erfolg ist kein Zufall – er ist die Folge von Gewohnheiten, die du täglich lebst. 👉 Bonus-Tipp: Hol dir Toms Hörbuch mit den 9 Eigenschaften von Multi-Millionären unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Erfahre, wie erfolgreiche Menschen ihre Erfolgssysteme gestalten und stabil halten. Jetzt bist du dran: Welche Routine in deinem Alltag wirkt bereits wie ein Erfolgssystem? Teile deine Erkenntnis mit Tom – per Sprachnachricht, E-Mail oder Social Media. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. 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🧠 Mentale Schnellstarts: die Umsetzung In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es darum, wie du schneller in die Umsetzung kommst – ohne dich auf zufällige Motivation zu verlassen. Viele kennen die Lücke zwischen Wissen und Tun: Man weiß, was zu tun wäre, aber der Start verzögert sich. Das heißt, nicht die Information fehlt, sondern eine verlässliche Aktivierung. Diese Folge zeigt dir, wie du Startwiderstände erkennst und systematisch überwindest, damit aus Vorhaben konkrete Schritte werden. Tom ordnet zunächst ein, warum Zögern kein Zeichen von Faulheit ist. Unser Gehirn schützt uns vor Ungewissheit und bewertet Neues oft als potenzielles Risiko. Dieser Mechanismus bremst die Umsetzung, obwohl objektiv nichts Gefährliches passiert. Wenn du das verstehst, kannst du bewusster reagieren: nicht härter pushen, sondern den Einstieg kleiner machen. Kleine Handlungen senken die mentale Hürde und bringen dich ins Handeln, bevor der innere Widerstand wieder wächst. Ein zweiter Schwerpunkt ist der Unterschied zwischen Motivation und Aktivierung. Motivation fühlt sich gut an, ist aber volatil. Aktivierung dagegen ist ein Prozess, der durch Verhalten ausgelöst wird. Bewegung erzeugt Energie, nicht umgekehrt. Für die Umsetzung bedeutet das: Du wartest nicht auf den perfekten Moment, sondern erzeugst ihn durch den ersten Schritt. Genau hier setzt die Episode an – mit konkreten Wegen, den Startmoment so zu gestalten, dass er machbar bleibt. Im nächsten Schritt geht es um den mentalen Startwiderstand. Der schwerste Teil ist fast immer der Anfang. Sobald du begonnen hast, kippt der Zustand von „Widerstand" zu „Fluss". Praktisch bedeutet das: Wähle eine Einstiegshandlung, die maximal zwei Minuten dauert, etwa das Dokument öffnen, den ersten Satz schreiben oder ein Telefonat anstoßen. Das senkt den Druck und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Umsetzung in Gang kommt. Im zweiten Teil der Folge beleuchtet Tom, warum kleine Schritte nachhaltiger sind als perfekte Pläne. Pläne geben Orientierung, aber sie ersetzen nicht das Handeln. Kleine, wiederholbare Schritte erzeugen Momentum; Momentum stabilisiert die Umsetzung. Zudem lernst du, deine innere Trägheit zu erkennen und auszutricksen – mit Start-Routinen, die dein Gehirn als „Jetzt geht's los" speichert. Das kann ein kurzer Countdown sein, eine feste Uhrzeit oder ein simples Ritual wie eine Notizkarte mit der Einstiegsaufgabe. Schließlich geht es um Geschwindigkeit als Vertrauenshebel. Wer Aufgaben zeitnah anstößt, stärkt sein Selbstbild als handlungsfähige Person. Das heißt, du trainierst nicht nur Verhalten, sondern auch Identität. Geschwindigkeit meint hier nicht Hektik, sondern den frühen Start, bevor Zweifel wieder an Fahrt gewinnen. So wird Umsetzung zu einem verlässlichen Standard – unabhängig von Tagesform. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst du: Warum wir zögern: Schutzmechanismus statt Faulheit – und was das für deine Umsetzung heißt. Motivation vs. Aktivierung: Verhalten triggert Energie; du startest, bevor du dich „bereit" fühlst. Startwiderstand überwinden: Minimale Einstiege (≤ 2 Minuten) kippen dich in den Fluss. Kleine Schritte vor Perfektion: Momentum schlägt den perfekten Plan. Trägheit austricksen: Rituale und Startsignale machen den Beginn automatisch. Geschwindigkeit baut Vertrauen: Frühes Anstoßen stärkt Identität und Umsetzung. Die Kernbotschaft: Umsetzung ist weniger eine Frage des Wollens als der Struktur. Wenn du Startmomente vereinfachst, Rituale nutzt und kleine Schritte ernst nimmst, entsteht Momentum – und Momentum trägt dich weiter, als Motivation es je könnte. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 916 Titel: Mentale Schnellstarts – Wie du sofort in die Umsetzung kommst Mini-Serie: Umsetzung & Produktivität Fokus-Keyword: Umsetzung Diese Episode von TomsTalkTime zeigt, wie du die Lücke zwischen Wissen und Tun schließt. Der Ausgangspunkt ist einfach: Viele wissen, was zu tun wäre, allerdings stoppt ein innerer Widerstand den ersten Schritt. Das heißt, die Hürde liegt selten in der Fähigkeit, sondern im Start. Wenn du beginnst, die Umsetzung als Abfolge sehr kleiner Einstiege zu gestalten, reduziert sich der Widerstand und das Handeln wird selbstverständlich. Zögern verstehen: Zögern ist ein Sicherheitsprogramm. Dein Gehirn bewertet Unbekanntes vorsichtig. Praktisch hilft es, Aufgaben in unbedrohliche Mikro-Handlungen zu zerlegen. Ein Beispiel: Statt „Kampagne erstellen" wählst du „Dokument öffnen und Arbeitstitel notieren". Das Ziel bleibt gleich, die Umsetzung beginnt jedoch mit minimalem Reibungsverlust. Motivation vs. Aktivierung: Tom unterscheidet klar zwischen dem angenehmen Gefühl „Ich will" und dem verlässlichen Prozess „Ich starte". Aktivierung entsteht durch Handlung, nicht umgekehrt. Eine kurze Startsequenz – Countdown, Timer, ein fester Einstiegs-Satz – signalisiert dem Nervensystem: Jetzt. Diese Sequenz wird zur Routine und stützt die Umsetzung, auch an Tagen mit wenig Antrieb. Startwiderstand verkürzen: Der schwerste Moment ist die erste Minute. Wer ihn systematisch entschärft, erlebt, dass danach vieles fließt. Techniken sind: die 2-Minuten-Regel, sichtbare Einstiegsaufgaben am Vorabend vorbereiten, Reibung senken (Fenster schließen, Handy weg, benötigte Datei anpinnen). Das heißt, du reduzierst Entscheidungslast und schützt den Fokus, bevor er zerstreut wird. Kleine Schritte, großes Momentum: Kleine Einheiten sind leichter zu wiederholen. Wiederholung schafft Progression, und Progression baut Vertrauen. Ein perfekter Plan mag logisch klingen, aber ohne Umsetzung bleibt er Theorie. Durch kleine, abgeschlossene Schritte sammelst du rasch Erfolgssignale und hältst den Fluss aufrecht. Trägheit austricksen: Das Gehirn spart Energie und bevorzugt Bekanntes. Nutze das, indem du eine feste Start-Routine etablierst. Gleiches Setting, gleiche Uhrzeit, gleiche Einstiegsaufgabe. So wird der Beginn zur Gewohnheit. Ergänzend hilft ein „Falls-dann"-Skript: „Falls ich abschweife, dann stelle ich einen 3-Minuten-Timer und kehre zur Einstiegsaufgabe zurück." Diese einfache Logik stabilisiert die Umsetzung im Alltag. Geschwindigkeit als Identitätshebel: Wer früh startet, sendet sich selbst das Signal „Ich handle". Dieses Selbstbild macht dich in Zukunft schneller. Geschwindigkeit bedeutet hier nicht Hektik, sondern das rechtzeitige Anstoßen, bevor Zweifeln Raum gegeben wird. Mit jedem zeitnah erledigten Schritt wächst dein Vertrauen, was die nächste Umsetzung erleichtert. Praxisimpuls – dein Schnellstart-Mini-Prozess: Einstieg definieren: Wähle eine Handlung ≤ 2 Minuten, die objektiv machbar ist. Startfenster blocken: 10–15 Minuten im Kalender, täglich zur selben Zeit. Reibung senken: Arbeitsplatz vorbereiten, Benachrichtigungen aus, Datei verlinken. Ritual festlegen: Kurzer Countdown, ein Satz, ein Song – eindeutiges Startsignal. Review kurz halten: 60 Sekunden Abschluss-Notiz: Was ist der nächste kleinste Schritt? Fazit: Umsetzung wird stabil, wenn du den Start vereinfachst, Aktivierung ritualisierst und kleine Schritte ernst nimmst. So entsteht Momentum, das unabhängig von Motivation trägt. Mit jeder praktizierten Sequenz wächst die Handlungsfähigkeit – und damit die Geschwindigkeit, mit der Ideen Realität werden. 👉 Bonus-Tipp: Hol dir Toms Hörbuch mit den 9 Eigenschaften von Multi-Millionären – unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Du erfährst, wie Top-Unternehmer ihre Umsetzung strukturieren und Momentum gezielt aufbauen. Jetzt bist du dran: Was ist heute deine 2-Minuten-Einstiegshandlung? Teile es mit Tom – per Sprachnachricht, E-Mail oder Social Media. Kurze Starts, klare Wirkung. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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🧭 Vision statt Verzettelung – Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es um die Frage, wie du eine klare Vision entwickelst und dadurch Verzettelung beendest. Viele Unternehmer kennen das Gefühl, viel zu arbeiten und am Ende dennoch zu wenig Wirkung zu sehen. Das heißt, es mangelt nicht an Einsatz, sondern an Ausrichtung. Eine tragfähige Vision gibt dir Richtung, reduziert mentale Reibung und macht Entscheidungen einfacher, weil du weißt, wofür du arbeitest und was du weglässt. Tom ordnet zunächst ein, warum Verzettelung selten ein reines Zeitproblem ist. Hinter den meisten Überlastungsphasen steckt fehlende Klarheit und damit ein Mangel an Orientierung. Wer keine präzise Vision formuliert hat, sagt zu vielen Dingen „Ja" und verliert Fokus. Eine gute Vision ist kein bloßes Wunschbild, sondern ein innerer Kompass: Sie beschreibt die Richtung, in die du dein Unternehmen entwickelst, während Ziele messbare Etappen auf diesem Weg sind. Beides gehört zusammen, nur in der richtigen Reihenfolge. Im ersten Teil der Folge geht es um die Unterscheidung zwischen Vision und Ziel. Ziele sind konkret, befristet und überprüfbar, während die Vision die große Linie vorgibt. Wer Ziele ohne Vision setzt, arbeitet zwar viel, läuft aber Gefahr, die falschen Projekte erfolgreich umzusetzen. Das heißt, die Vision beantwortet das „Warum" und „Wohin", Ziele strukturieren das „Wie" und „Bis wann". Ein weiterer Schwerpunkt ist der Zusammenhang zwischen Klarheit und innerem Stress. Fehlende Ausrichtung erzeugt mentale Reibung: Du wechselst häufiger die Richtung, triffst kleinteilige Ad-hoc-Entscheidungen und verlierst damit Energie. Sobald die Vision klar ist, entsteht ein Filter. Entscheidungen werden leichter, weil du sie an etwas Bestimmtem messen kannst. Natürlich heißt das nicht, dass jede Entscheidung bequem wird, aber sie wird eindeutiger. Im zweiten Teil steigen wir in den Umsetzungsaspekt ein: Fokus ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von Systemen. Wenn du täglich neu priorisieren musst, kostet das unnötige Willenskraft. Strukturen wie Arbeitsblöcke, wöchentliche Planungsfenster und klare Projektgrenzen entlasten deinen Kopf. Diese Systeme richten sich an deiner Vision aus, damit operative Entscheidungen die langfristige Richtung stützen statt verwässern. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst du im Detail: Warum Verzettelung entsteht: Meist kein Zeit-, sondern ein Klarheitsproblem. Die Vision fehlt als Kompass. Vision vs. Ziel: Die Vision definiert Richtung und Sinn, Ziele sind überprüfbare Etappen dorthin. Klarheit senkt Stress: Ein eindeutiger Nordstern reduziert Reibung und erleichtert Entscheidungen. Fokus als System: Routinen, Blöcke und klare Projektgrenzen schützen die Vision im Alltag. Prioritäten erkennen: Wichtig ist, was Wirkung auf die Vision hat – nicht was laut ist. 5-Schritte-Plan: Von Jahreszielen über Streichen bis zur Wochenkontrolle, alles ausgerichtet auf die Vision. Die Kernaussage lautet: Eine tragfähige Vision gibt Orientierung, macht Prioritäten sichtbar und verhindert Verzettelung. Je klarer das Bild der Zukunft, desto einfacher werden deine täglichen Entscheidungen. Das heißt, Klarheit ist nicht das Ergebnis von mehr Arbeit, sondern die Voraussetzung, damit Arbeit überhaupt in die richtige Richtung wirkt. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 915 Titel: Vision statt Verzettelung – So gewinnst du Klarheit im Business Mini-Serie: Umsetzung & Produktivität Fokus-Keyword: Vision Diese Episode von TomsTalkTime zeigt, wie eine klare Vision deine tägliche Arbeit ordnet und warum fehlende Ausrichtung zu Beschäftigung ohne spürbaren Fortschritt führt. Viele Unternehmer erleben, dass Projekte parallel starten, Prioritäten verschwimmen und To-do-Listen wachsen. Das heißt, nicht die Menge der Aufgaben ist das Hauptproblem, sondern die fehlende Vision als Referenzpunkt. Vision vs. Ziel: Tom trennt bewusst die Ebenen. Die Vision ist dein langfristiges Bild der Zukunft, dein innerer Nordstern. Ziele sind konkrete Meilensteine mit Terminen und Kennzahlen. Ohne Vision verselbstständigen sich Ziele, sie erzeugen Aktivität, aber keine Richtung. Mit Vision erhalten Ziele Kontext und Wirkung. Diese Reihenfolge entlastet deinen Kopf, weil du Entscheidungen an einer klaren Perspektive ausrichtest. Klarheit reduziert Reibung: Unklare Ausrichtung erzeugt kognitive Last, weil du häufiger umplanst, mehr Ausnahmen zulässt und häufiger zwischen Aufgaben wechselst. Eine klare Vision wirkt wie ein Filter: Was zur Richtung passt, wird priorisiert; was nicht passt, wird konsequent gestrichen oder delegiert. Das spart Energie und verhindert, dass operative Dringlichkeit die strategische Richtung verdrängt. Fokus als System: Fokus entsteht seltener aus spontaner Disziplin, sondern aus verlässlichen Strukturen. Dazu gehören Arbeitsblöcke für Deep Work, definierte Übergaben zwischen Projekten, klare Entscheidungskriterien und wöchentliche Review-Zeiten. Diese Systeme sind kein Selbstzweck; sie schützen die Vision vor dem Tagesgeschäft. Wenn die Struktur steht, sinkt der Entscheidungsaufwand, und du bleibst konsistent in der Ausrichtung. Wichtig vs. laut: Nicht jeder laute Impuls ist relevant. Eine einfache Prüffrage lautet: Würde ich diese Aufgabe auch verfolgen, wenn mir nur die Hälfte meiner Zeit zur Verfügung stünde? Wenn die Antwort nein ist, fehlt vermutlich die Anbindung an deine Vision. Das heißt, Priorisierung bedeutet oft, gute Optionen wegzulassen, damit die beste Option Raum bekommt. 5-Schritte-Plan zur Fokussierung (Praxis): 12-Monats-Bild klären: Beschreibe in wenigen Sätzen deine Vision für das nächste Jahr. Woran würdest du Fortschritt erkennen? Ziele ableiten: Formuliere 3–5 messbare Ziele, die direkt auf die Vision einzahlen. Streichen: Halbiere die Liste konsequent. Das heißt, du bündelst Fokus für die wichtigsten Hebel. Kalender blocken: Plane feste Zeitfenster je Ziel. Ohne Terminschutz gerät die Vision im Alltag unter die Räder. Wochen-Review: Prüfe einmal pro Woche, welche Aktivitäten deine Vision wirklich voranbringen, und justiere nach. Umgang mit Ablenkung: Ablenkungen verschwinden nicht von selbst. Eine klare Vision schafft jedoch Kriterien, um Anfragen zügig einzuordnen. Entweder sie zahlen auf die Richtung ein, oder sie werden delegiert, terminiert oder freundlich abgelehnt. Diese Konsequenz schafft Ruhe und Verlässlichkeit im Ablauf. Fazit: Eine tragfähige Vision ist kein Motivationsspruch, sondern ein Arbeitsinstrument. Sie bündelt Energie, erleichtert Priorisierung und sorgt dafür, dass Ziele nicht zufällig, sondern wirksam gesetzt werden. Wer seine Vision regelmäßig überprüft und mit einfachen Systemen schützt, gewinnt Klarheit, reduziert Reibung und steigert spürbar die Umsetzungsgeschwindigkeit. 👉 Bonus-Tipp: Hol dir Toms Hörbuch mit den 9 Eigenschaften von Multi-Millionären – unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Dort erfährst du, wie erfolgreiche Menschen ihre Vision denken und in wirkungsvolle Systeme übersetzen. Jetzt bist du dran: Welche zwei Projekte zahlen am stärksten auf deine Vision ein, und welche zwei streichst du diese Woche? Teile deine Antwort mit Tom – per Sprachnachricht, E-Mail oder Social Media. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. 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🧠 Gedankenhygiene für Unternehmer – Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es um ein Thema, das im Unternehmertum oft unterschätzt wird: Gedankenhygiene. Dein Kopf ist das wichtigste Werkzeug, das du besitzt. Doch wie jedes Werkzeug braucht er Pflege. Wenn du deine Gedanken nicht regelmäßig überprüfst und ordnest, sammeln sich unnötiger Ballast, Grübeleien und negative Einflüsse an. Das Ergebnis: weniger Energie, weniger Klarheit und weniger Fokus. Tom zeigt dir, warum Gedankenhygiene genauso wichtig ist wie körperliche Hygiene. Niemand würde wochenlang auf das Zähneputzen verzichten – beim Kopf denken viele aber, sie könnten einfach alles ungefiltert laufen lassen. Doch genau das kostet Leistung. Gedankenhygiene bedeutet, Störendes bewusst zu erkennen, zu sortieren und Platz für Klarheit zu schaffen. Sie ist kein Luxus, sondern eine Voraussetzung, um als Unternehmer erfolgreich und gesund zu bleiben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den mentalen Müllquellen, die deinen Alltag belasten. Dazu gehören die endlose Informationsflut, Social Media, negative Nachrichten oder auch die Erwartungen anderer, die ständig im Kopf kreisen. Viele Unternehmer unterschätzen, wie sehr diese Quellen Energie ziehen. Das heißt, nicht die Menge deiner Aufgaben macht dich müde, sondern die Art des Inputs, den du ungefiltert zulässt. Auch das Thema Grübeln wird genauer beleuchtet. Grübeln klingt oft wie Nachdenken, doch in Wahrheit ist es ein Kreislauf ohne Ziel. Du bewegst dieselben Gedanken immer wieder, ohne eine Lösung zu finden. Dadurch verbrauchst du Energie, die dir für konstruktives Denken fehlt. Gedankenhygiene bedeutet hier, diesen Kreislauf zu erkennen, bewusst zu stoppen und deine Aufmerksamkeit auf Lösungen zu lenken. Im zweiten Teil der Episode erfährst du, warum es so wichtig ist, Distanz zu deinen Gedanken zu gewinnen. Gedanken sind nicht automatisch die Wahrheit. Sie sind Interpretationen, Geschichten oder alte Muster. Mentale Distanz entsteht, wenn du Gedanken beobachtest, ohne ihnen sofort zu glauben. So entscheidest du selbst, welche Gedanken du stärkst und welche du ziehen lässt. Diese Fähigkeit ist eine der wichtigsten Grundlagen für Klarheit im Unternehmertum. Darüber hinaus geht es um den bewussten Umgang mit negativen Nachrichten und Social Media. Beide Kanäle sind häufig Quellen für Frust und Unsicherheit. Gedankenhygiene bedeutet, bewusst zu wählen, welchen Input du zulässt. Das kann heißen, Nachrichten auf ein- bis zweimal pro Woche zu beschränken oder deine Social-Media-Feeds aktiv so zu gestalten, dass sie dich inspirieren statt belasten. Zum Abschluss zeigt Tom, warum erfolgreiche Unternehmer Denkpausen bewusst in ihren Alltag einbauen. Ein klarer Kopf braucht Freiraum. Pausen sind keine Schwäche, sondern ein Werkzeug, um Ordnung im Denken zu schaffen. In solchen Momenten entstehen oft die besten Ideen, weil dein Kopf Raum bekommt, Informationen zu verarbeiten und neue Verbindungen herzustellen. 📝 Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst du im Detail: Was Gedankenhygiene bedeutet: Sie ist mentale Pflege und schafft Raum für Klarheit. Typische Müllquellen: Social Media, Nachrichten und Informationsflut rauben Energie. Warum Grübeln Energie frisst: Es ist ein Kreislauf ohne Ziel, der dich auslaugt. Gedanken sind nicht die Wahrheit: Du entscheidest, welchen Gedanken du Raum gibst. Wie du mit negativem Input umgehst: Filter setzten und bewusster Medienkonsum. Warum Denkpausen wichtig sind: Ruhephasen bringen Ordnung und Kreativität. Die Kernbotschaft: Gedankenhygiene ist kein einmaliges Projekt, sondern eine tägliche Gewohnheit. Sie schützt dich vor Überlastung und macht Platz für Ideen, die dein Unternehmen wirklich weiterbringen. 📘 Shownotes und Episodendetails Episode: 914 Titel: Gedankenhygiene für Unternehmer – Befreie deinen Kopf vom Bullshit Mini-Serie: Innere Stärke & Transformation Fokus-Keyword: Gedankenhygiene In dieser Episode von TomsTalkTime spricht Tom Kaules über die Bedeutung von Gedankenhygiene im Unternehmertum. Während viele Unternehmer ihre Zeit, ihre Finanzen und ihre Projekte sorgfältig planen, bleibt das eigene Denken oft ungefiltert. Doch gerade die Qualität deiner Gedanken entscheidet über Klarheit, Energie und langfristigen Erfolg. Im ersten Teil der Episode wird erklärt, was Gedankenhygiene eigentlich bedeutet. Sie ist vergleichbar mit körperlicher Hygiene: ein tägliches Aufräumen, um Verstopfungen und Belastungen zu verhindern. Mentale Hygiene sorgt dafür, dass du Informationen verarbeitest, anstatt sie unkontrolliert in deinem Kopf anzusammeln. Das heißt, Gedankenhygiene schafft Platz für Lösungen und Ideen, weil du den Ballast reduzierst. Anschließend geht es um die typischen Müllquellen im Alltag von Unternehmern. Dazu gehören E-Mail-Fluten, Social-Media-Überlastung, negative Nachrichten und die ständigen Erwartungen von außen. Diese Quellen sind nicht nur störend, sondern sie verbrauchen geistige Energie. Wer sie ungefiltert zulässt, merkt schnell, dass Fokus und Motivation leiden. Gedankenhygiene bedeutet hier: klar unterscheiden, was wichtig ist und was nur mentalen Lärm produziert. Ein dritter Punkt ist das Grübeln. Grübeln ist nicht produktives Nachdenken, sondern eine gedankliche Endlosschleife. Wer grübelt, bewegt sich ständig in denselben Szenarien, ohne einen Ausweg zu finden. Das kostet Energie und führt dazu, dass du dich blockiert fühlst. Die Lösung liegt darin, Grübelmuster zu erkennen und bewusst zu stoppen – zum Beispiel durch kurze Unterbrechungen, bewusstes Atmen oder das Aufschreiben von Gedanken. Gedankenhygiene schafft dadurch Freiraum für lösungsorientiertes Denken. Im zweiten Teil der Episode spricht Tom darüber, dass Gedanken nicht automatisch Wahrheit sind. Viele nehmen ihre Gedanken als Fakten, obwohl sie nur Interpretationen sind. Distanz zu deinen Gedanken bedeutet, sie wie Wolken am Himmel zu betrachten: Sie ziehen vorbei. Du kannst entscheiden, welche du festhältst und welche du ziehen lässt. Diese Distanz verhindert, dass dich negative oder selbstkritische Gedanken beherrschen. Darüber hinaus geht es um den Umgang mit negativen Nachrichten und Social Media. Beide Kanäle liefern einen ständigen Strom an Informationen, die oft belastend sind. Gedankenhygiene bedeutet, deinen Konsum bewusst zu steuern. Das kann heißen, Nachrichten auf feste Zeiten zu begrenzen, Social-Media-Kanäle zu filtern und deinen Input so zu gestalten, dass er dich inspiriert, statt dich runterzuziehen. Zum Abschluss erklärt Tom, warum Denkpausen so entscheidend sind. Erfolgreiche Unternehmer nehmen sich bewusst Zeit, in der sie nichts konsumieren und den Kopf frei laufen lassen. In diesen Phasen ordnet sich das Denken von selbst. Neue Ideen entstehen oft nicht im Stress, sondern in der Stille. Denkpausen sind deshalb kein Luxus, sondern eine bewusste Strategie für bessere Entscheidungen und mehr Kreativität. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Gedankenhygiene ist eine tägliche Praxis, die deine Leistungsfähigkeit langfristig sichert. Sie schützt dich vor Überlastung, gibt dir Klarheit und macht Raum für Inspiration. Wer seine Gedanken bewusst pflegt, hat nicht nur weniger Stress, sondern auch mehr kreative Energie für die wirklich wichtigen Dinge im Business. 👉 Bonus-Tipp: Hol dir Toms Hörbuch mit den 9 Eigenschaften von Multi-Millionären – unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Dort erfährst du, wie erfolgreiche Menschen ihre Denkweise gestalten – und wie du diese Prinzipien auf dein eigenes Business anwendest. Jetzt bist du dran: Welche Form von „mentalem Ballast" möchtest du zuerst loswerden? Teile deine Antwort mit Tom – per Sprachnachricht, E-Mail oder über Social Media. Dein Feedback inspiriert nicht nur dich, sondern auch andere Hörer. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012… 🙂 001 – Willst Du mehr Erfolg im Leben?
Thomas Gast Interview Gastvorstellung In der heutigen Folge begrüßt Tom einen außergewöhnlichen Gast: Thomas Gast – ehemaliger Fremdenlegionär, Sicherheitsprofi, Bestseller-Autor und erfolgreicher YouTuber. Thomas' Lebensweg führte ihn von der Bundeswehr zur französischen Fremdenlegion, weiter in weltweite Sicherheits-Aufträge und schließlich nach Schweden, wo er heute als Unternehmer, Autor und Outdoor-Experte wirkt. Mit spannenden Geschichten, unverblümt offener Haltung und viel Lebenserfahrung gewährt Thomas tiefe Einblicke in Themen wie Mut, Überleben, Führung und das Streben nach dem eigenen Weg. Im Detail: Im Februar 1985 trat Thomas Gast der Fremdenlegion bei. Nach der Grundausbildung wurde er nach Französisch-Guyana ins Dschungelregiment (3. Fremden Infanterie Regiment) abkommandiert. Mit Hilfe eines deutschen Legionsoffiziers gelang ihm im September 1987 der Sprung ins einzige Fallschirmjägerregiment der Fremdenlegion. Er durchlief alle Mannschaftsdienstgrade, wurde Unteroffizier und schließlich, nach kaum elf Jahren Zugehörigkeit, Zugführer (mil.) und Kompaniefeldwebel. Nach der Legion war Thomas Gast lange Zeit in der Sicherheitsbranche tätig. Der Reihe nach lebte und arbeitete er in ... Saudi-Arabien: als Sicherheitsmitarbeiter. Klient: Delegation der Europäischen Kommission in Riad. Haiti: als Country Manager, (CEO). Klient: Delegation der Europäischen Kommission in Pétionville. Israel: als stellvertretender Country Manager am European Commission Technical Assistance Office, (ECTAO). Jemen: als Security- Teamleiter für eine französische Firma. Klient: Das Yemen Liquefied Natural Gas Projekt, (YLNG). Rotes Meer, Golf von Aden, Arabische See. 2014 / 2015 arbeitete Gast als Privately Contracted Armed Security Personnel (PCASP) bewachte für eine renommierte britische Firma Schiffe vor Piratenangriffen. Sein Buch ´PRIVATE SECURITY` findet in der Sicherheitsbranche regen Zuspruch. Es folgten Bücher wie ‚Führen wie ein Profi, 'Der gezähmte Soldat' ‚Urban Survival' und ‚Survival Profi.' Heute lebt der Autor mit seiner sechsköpfigen Familie in Schweden. Thomas Gast spricht vier Sprachen und unterhält zwei YouTube Kanäle. Überblick & Hauptthemen der Episode In diesem intensiven und inspirierenden Interview gehen Tom und Thomas auf folgende Themen ein: Der Werdegang eines Fremdenlegionärs: Motivation, Herausforderungen und größte Erkenntnisse Überleben, Skills, Glück & eiserner Wille in Grenzsituationen Erfahrungen aus dem internationalen Sicherheitssektor und aus Krisengebieten Authentizität, Männlichkeit, Unternehmertum und das Leben als Marke Buchautor, Survival-YouTuber und der Umgang mit Social Media Persönliche Fehler, Learnings und die wichtigsten Lebensratschläge Die Bedeutung von Vergebung und innerem Frieden Detaillierter Themenüberblick & Schlaglichter Thomas' Weg in die Fremdenlegion & Motivation Nach vier Jahren Fallschirmjäger bei der Bundeswehr suchte Thomas Abenteuer, Risiko und das Besondere abseits eines „Allerweltslebens". Inspiration und Überlegungen, warum er sich der Fremdenlegion anschloss – Stichwort: „Ich möchte keinen Allerweltsmenschen-Lebensweg". Ehrliche Einblicke in Momente der Reue (z.B. beim Marsch mit 50 kg Gepäck durch den Dschungel), aber auch warum bereichernde Erlebnisse meist überwiegten. Erfahrungen im Dschungelregiment in Französisch Guiana sowie im Fallschirmjägerregiment der Legion. Gefahr, Kameradschaft und Einsatzmomente Berichte über den gefährlichsten Einsatz: Rettungsaktionen im Kongo 1997 und Hinterhalte mit Verlusten. Die Bedeutung von Ausbildung, Teamarbeit und Anpassungsfähigkeit für das Überleben in Einsätzen. Vergleich der Gefahren in Militär, Polizei und Sicherheitsdiensten. Karriere nach der Legion: Sicherheitsbranche international Einstieg in die Sicherheitsbranche über ein Legionärs-Netzwerk: weltweite Einsätze u.a. in Saudi-Arabien, Haiti, Israel und Jemen. Aufgaben als Personenschützer bei Delegationen und für Botschafter. Piratenabwehr auf hoher See: Realität und Herausforderungen dieses scheinbar spektakulären Jobs. Erkenntnisse über die Wichtigkeit guter Netzwerke und interkultureller Zusammenarbeit. Vom Soldaten zum Buchautor und Content Creator Über ein Dutzend Bücher, v.a. zu Survival, Führung, Männlichkeit & Selbstvertrauen (u.a. „Der Survival-Profi"). Leidenschaft fürs Schreiben, authentische Erfahrungsberichte und ein noch unveröffentlichtes Herzensprojekt: Ein Afrika-Roman. Aufbau zweier erfolgreicher YouTube-Kanäle mit über 250.000 Abonnenten: Themen – Fremdenlegion, Survival, Outdoor, Männlichkeit & kritische Politik-Kommentare. Herausforderungen durch politische Kontroversen: Hacking-Angriff, temporärer Verlust des Kanals und Neuausrichtung. Unternehmertum, Fehler & Erfolgsgeheimnisse Die Gefahr des "Control Freaks": Warum Delegieren entscheidend für Führung und Unternehmertum ist. Die eigene Marke und ihr Wert: Warum Thomas lernen musste, sich nicht unter Wert zu verkaufen (Beispiel „Tassen-Edition"). Authentizität als Schlüssel zum Erfolg auf YouTube und im Business („Ich verlange von anderen nichts, was ich selbst nicht kann"). Reflektion der größten Fehler, Learnings und Bedeutung von Fehlerkultur. Grenzerfahrungen & Learnings: Survival, Wille & Kopf Bericht von einem Selbstexperiment: 100 km barfuß mit Handschellen in der schwedischen Wildnis – „Jeder muss im Kopf zuerst überleben!" Die Erfolgsformel: 85 % Wille, dazu Skills & etwas Glück. Über Mentalität, Durchhaltevermögen und den Unterschied zwischen Handeln und Denken im Überlebenskampf. Persönliche Fragen & Blitzlichtrunde Die wichtigsten Tipps für den 20-jährigen Thomas: Persönlichen Weg gehen, nicht das Leben anderer leben, an sich selbst glauben, Frieden mit seinen Eltern schließen. Lieblingsbücher, Tools (z.B. Deepl), Vorbilder und unerfüllte Lebensträume (z.B. „Expedition in die Vergangenheit"). Wichtige Links & Ressourcen Thomas Gast Homepage Thomas Gast auf YouTube Thomas Gast Bücher auf Amazon Buch-Tipp: Musashi von Eiji Yoshikawa Online-Tool: Deepl Übersetzer Podcast-KI-Prompts von Tom Wichtige Timestamps/Zeitmarken (optional zum schnellen Finden im Audio) 00:00:01 – Einstieg & Vorstellung Thomas Gast 00:04:22 – Entschluss für die Fremdenlegion nach vier Jahren bei der Bundeswehr 00:08:19 – Motivation: Wunsch nach Abenteuer, Risiko und Mehrwert 00:17:54 – Gefährlichster Moment: Einsatz im Kongo, Hinterhalt mit Verlusten 00:27:45 – Buchautor & neue Projekte 00:32:00 – Aufbau erfolgreicher YouTube-Kanäle und Social-Media-Erfahrungen 00:41:49 – Größter Fehler als Führungskraft: Nicht delegieren 00:53:51 – Selbstexperiment: 100 km mit Handschellen und barfuß 00:56:57 – Blitzlichtrunde mit persönlichen Fragen 01:03:40 – Frieden mit den Eltern: Vergebung und innere Stärke 01:08:16 – Wo findet man Thomas online? 01:09:49 – Abschluss, weitere Empfehlungen und Verabschiedung Fazit und persönliche Empfehlung Diese Folge ist ein absolutes Muss für alle, die sich für außergewöhnliche Lebensläufe, Abenteuer und echtes „Survival-Mindset" interessieren. Thomas Gast vereint Disziplin, Authentizität und Lebenserfahrung wie nur wenige andere. Auch wer sich für Männlichkeit, resilientes Unternehmertum oder die Schattenseiten internationaler Sicherheitsdienste interessiert, findet in diesem ehrlichen Talk jede Menge Inspiration, Tipps und nachdenkliche Impulse. Du willst mehr von Thomas? Schau auf seinen YouTube-Kanälen vorbei, entdecke seine Bücher oder folge ihm auf seiner Website für aktuelle Projekte, Events und Neuigkeiten. Alle weiteren Folgen, Ressourcen und das komplette Interview zum Nachhören findest du wie immer auf TomsTalkTime.com! Dein größter Fehler als Unternehmer?: - Anstehende Arbeiten zu gewissen Zeitpunkten nicht delegieren zu können. - Meine Ungeduld. - Mein Hang zur Perfektion. Deine Lieblings-Internet-Ressource?: So wenig wie möglich. Bin eher Oldstyle. Instagram & Co lassen grüßen. Zoom und WhatsApp zur gelungenen Kommunikation. Deepl für einige Übersetzungen. Deine beste Buchempfehlung: Mental Survival: Mentale Stärke und Resilienz für Männer - Prinzipien für mehr Disziplin und Willenskraft - Ängste überwinden, Ziele erreichen und einen starken Charakter entwickeln; Thomas Gast und Urban Survival - Überleben im Notfall: Das ultimative Survival Buch - Optimale Krisenvorsorge: Prepping, Selbstversorgung, Fluchtrucksack, Blackout und vieles mehr! Thomas Gast Kontaktdaten des Interviewpartners: Thomas Gast thomaslegion@rocketmail.com 0046760268001 Website: https://ThomasGastOriginal.com Hauptkanal - https://www.youtube.com/@ThomasGastLegion Kanal Zwei - https://www.youtube.com/@ThomasGast1985 Thomas Autorenseiten auf Amazon mit derzeit 16 Büchern! (klick) Das Interview hat Dir gefallen? Dann leite es doch an einen Freund weiter oder teile/ empfehle es auf Sicial Media. Danke! Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012… 🙂 001 – Willst Du mehr Erfolg im Leben?







Sehr coole Folge. Und ich als PADi Freediver Instructor bin damit total einverstanden
Öhm, wo sind denn die Shownotes? :)