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Der Tiergestützte Podcast
Der Tiergestützte Podcast
Author: Katrin und Marie
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© Katrin und Marie
Description
Der tiergestützte Podcast nimmt dich mit in unseren TGI-Alltag: unterschiedliche Tierarten, vielfältige Klientinnen und echte Herzmomente. Wir sprechen über Themen, die uns in der Praxis bewegen, holen Expertinnen aus der TGI ans Mikro und geben Einblicke in Chancen, Herausforderungen und besondere Begegnungen. Auch die Community wird aktiv einbezogen – für mehr Sichtbarkeit und Austausch rund um tiergestützte Interventionen.
16 Episodes
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16. Folge: „Warum haben wir eigentlich Esel und Kaninchen auf dem Lernhof? Die machen doch gar nichts Sinnvolles wie die Hühner, die Eier legen.“Mit dieser ehrlichen Kinderfrage starten wir in die neue Folge von der tiergestützte Podcast – und tauchen tief ein in das Thema Leistung, Wert und bedingungslose Beziehung in der tiergestützten Intervention.Was bedeutet überhaupt „sinnvoll“? Warum muss ein Tier etwas leisten? Und nach welchen Kriterien entscheiden wir, welche Tierarten wir in unserer Arbeit einsetzen und mit uns leben lassen?Wir sprechen darüber, dass unsere Tiere nicht wegen besonderer Fähigkeiten oder Leistungen bei uns sind, sondern aufgrund von Beziehung, Bindung und Liebe. Wir werfen einen Blick auf kranke Tiere oder Tiere mit Einschränkungen – und darauf, warum ihr Wert niemals von ihrer „Nützlichkeit“ abhängt.Gleichzeitig übertragen wir diese Gedanken auf unsere Klient*innen, die in einer Leistungsgesellschaft aufwachsen, in Schulen, die stark auf Bewertung und Funktion ausgerichtet sind. Was bedeutet es für Kinder und Jugendliche, wenn Tiere einfach sein dürfen – ohne etwas leisten zu müssen?Und schließlich schauen wir auch auf uns als Fachkräfte: Wir achten auf unsere Tiere, wir achten auf unsere Klient*innen – aber achten wir auch auf uns selbst? Welchen Leistungsanspruch leben wir vor? Und was vermitteln wir damit?Eine sehr persönliche, reflektierte Folge über Haltung, Wertschätzung und die Frage, was wirklich zählt – in der TGI und darüber hinaus.
15. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast beschäftigen wir uns mit einer zentralen Frage der tiergestützten Intervention: Welche Tiere setzen wir unter welchen Voraussetzungen, in welchen Rahmenbedingungen und mit welchen Klient*innen ein?Zunächst werfen wir einen Blick auf bestehende Richtlinien im tiergestützten Bereich. Wir sprechen über das Qualitätsnetzwerk Schulbegleithunde (QNS) und die dort veröffentlichten Broschüren für den Einsatz von Schulbegleithunden. Außerdem schauen wir uns die Merkblätter der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) genauer an: Welche Tierarten werden dort berücksichtigt? Welche Inhalte sind besonders relevant? Und welche Aspekte halten wir für besonders wertvoll?Darüber hinaus stellen wir uns die ethische Frage: Welche Tiere dürfen überhaupt in der TGI eingesetzt werden? Wo liegen Unterschiede zwischen domestizierten Tieren und beispielsweise Reptilien oder Fischen? Und warum sind frühere Praktiken, die nicht tiergerecht waren, mit unserer heutigen professionellen Haltung nicht mehr vereinbar?Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Praxis: Welche Bedürfnisse bringen unsere Klientinnen mit? Welche Möglichkeiten eröffnen unterschiedliche Tierarten? Welche Tiere eignen sich für mobile Einsätze – und bei welchen Settings kommen die Klientinnen zum Tier? Wir sprechen offen darüber, wie wir selbst unsere Tierauswahl treffen und welche Verantwortung damit verbunden ist.Im Kern geht es um Vertrauen: Vertrauen in die eigenen Tiere, Vertrauen in die Klient*innen im Umgang mit ihnen – und Vertrauen in sich selbst als Fachkraft. Denn neben allen Richtlinien und Merkblättern bleibt das eigene Bauchgefühl ein wichtiger Bestandteil professioneller, tierethisch verantwortlicher Arbeit.Eine differenzierte, praxisnahe Folge über Tierauswahl, Ethik, Rahmenbedingungen und Vertrauen in der tiergestützten Intervention.
14. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast sprechen wir über Bindung in der tiergestützten Intervention – ihre Grundlagen, ihre Wirkung und ihre enorme Bedeutung für Mensch und Tier. Zu Gast ist Dirk Emmrich, Pflegewissenschaftler, Tierpsychologe, Verhaltensberater (menschplushund), Ausbilder in der tiergestützten Arbeit und Vorstandsmitglied im QNS.Gemeinsam klären wir zunächst: Was ist Bindung überhaupt? Warum ist sie bedingungslos – und wie verändert sie das Miteinander zwischen Mensch und Tier? Wir sprechen über Bindungs- und Kommunikationstheorien, wissenschaftliche Studien und die große Bedeutung von Sprache und Körperkontakt im Mensch-Tier-Kontakt. Ein zentraler Gedanke dabei ist Dirks Haltung:„Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Grund, mit meinem Tier nicht zu sprechen – insbesondere, wenn ich nichts von ihm will.“Außerdem geht es um die Frage, wie bindungs- und bedürfnisorientiertes Training aufgebaut werden kann, welche Rolle echte Beziehung dabei spielt und warum Bindung nicht mit Kontrolle verwechselt werden darf. Zum Abschluss schlagen wir den Bogen zur Resilienz: Was hat Bindung mit innerer Stabilität zu tun – bei unseren Tieren, bei unseren Klient*innen und bei uns selbst als Fachkräfte?Eine tiefgehende, theoretisch fundierte und gleichzeitig sehr praxisnahe Folge über Beziehung, Kommunikation und die Kraft von Bindung in der tiergestützten Arbeit.
13. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast sprechen wir über den Umgang mit vermeintlich unerwünschten Tieren in der tiergestützten Intervention. Wie gehen wir als Fachkräfte mit Parasiten um? Welche Haltung haben wir gegenüber Tieren, die gesellschaftlich oft als „Ungeziefer“ bezeichnet werden – wie Mäuse, Ratten, Käfer, Zecken oder auch Waschbären im direkten Lebensumfeld?Wir werfen einen ethischen Blick auf diese Tierarten und fragen: Welche Verantwortung tragen wir als tiergestützte Fachkräfte im Umgang mit allen Tieren – nicht nur mit denen, die wir bewusst in unsere Arbeit einbinden? Wie können wir diese Themen alters- und situationsgerecht mit Klient*innen aufgreifen und reflektieren? Und wie gelingt es, auch vermeintlich unangenehme oder angstbesetzte Tiere in einen pädagogischen oder therapeutischen Kontext einzuordnen, ohne zu romantisieren oder zu instrumentalisieren?Gleichzeitig sprechen wir über klare Grenzen: Wie schützen wir unsere eigenen Tiere? Wo endet pädagogische Arbeit und wo beginnt Verantwortung für Gesundheit, Sicherheit und Tierwohl? Und wie lassen sich ethische Haltung, fachliche Professionalität und pragmatisches Handeln miteinander vereinbaren?Eine differenzierte, reflektierte Folge über Tierethik, Verantwortung und den professionellen Umgang mit allen Tieren im Rahmen der tiergestützten Intervention – auch mit denen, die oft übersehen oder abgelehnt werden.
12. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast schauen wir in die Schweiz und sprechen über Schulbegleithunde und tiergestützte Interventionen im schulischen Kontext. Zu Gast ist Ulrike Forth, die aus ihrer praktischen Arbeit mit Schulbegleithunden berichtet und ihre Weiterbildung für Schulbegleithunde-Teams vorstellt. Zudem bringt sie ihre langjährige Erfahrung als ehemalige Vorständin der GTTA – Gesellschaft für tiergestützte Therapie und Aktivitätenein.Gemeinsam vergleichen wir die Rahmenbedingungen für Schulbegleithunde und tiergestützte Arbeit in der Schweiz und in Deutschland. Wir sprechen darüber, welche Voraussetzungen Fachkräfte in der Schweiz erfüllen müssen, um tiergestützt tätig zu werden, und welche Qualifikationen für den Einsatz von Schulbegleithunden relevant sind. Dabei wird deutlich, dass – ähnlich wie in Deutschland – klare staatliche Vorgaben und verbindliche Richtlinien fehlen.Auch der Blick auf den Tierschutz spielt eine zentrale Rolle: Welche Regelungen gibt es? Wo bestehen Lücken? Und wo braucht es dringend Weiterentwicklung, um Tierwohl und Qualität langfristig zu sichern?Eine spannende Folge über internationale Perspektiven, strukturelle Unterschiede und die Frage, wie professionelle, verantwortungsvolle Arbeit mit Schulbegleithunden in Zukunft gestaltet werden kann.
11. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast sprechen wir darüber, wie ein Hund zum Pädagogikbegleithund oder Schulbegleithund wird und was es wirklich braucht, um diesen Weg verantwortungsvoll zu gehen. Wo startet man überhaupt? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Und welche Voraussetzungen müssen Hund, Fachkraft und berufliches Umfeld mitbringen?Wir schauen darauf, in welchem pädagogischen Bereich du kompetent bist, welche Qualitäten dein Hund mitbringt und welche Themen Kinder, Jugendliche oder Erwachsene in dein Setting einbringen. Dabei wird deutlich: Der Einsatz von Welpen und sehr jungen Hunden ist kritisch zu betrachten.Ein zentraler Fokus liegt auf der Beziehung zwischen Fachkraft und Hund. Sie ist die Grundlage jeder tiergestützten Arbeit und muss wachsen dürfen. Auch die Möglichkeit, dass tiergestützte Arbeit am Ende nicht passt, gehört ehrlich dazu ebenso wie die Frage, ob Zeit, Geld und Energie in einen Weg mit offenem Ausgang investiert werden möchten.Wir sprechen über rechtliche Voraussetzungen für den Einsatz von Hunden in Schulen, geben praktische Tipps zur Auswahl passender Ausbildungen und thematisieren, wie Fachkräfte lernen, für ihr Tier einzustehen, Grenzen zu setzen und dem Hund echten Mehrwert zu bieten.Außerdem stellen wir das QNS – Qualitätsnetzwerk Schulbegleithunde vor, erläutern die Aufnahmekriterien und zeigen auf, welchen fachlichen und strukturellen Mehrwert eine Mitgliedschaft bieten kann.Eine ehrliche, reflektierte Folge für alle, die überlegen, mit ihrem Hund in die tiergestützte Pädagogik oder Schule zu gehen und dabei das Tier, sich selbst und das Setting verantwortungsvoll im Blick behalten möchten.
10. Folge: In dieser Folge klären wir wichtige Begriffe aus der tiergestützten Intervention (TGI) – vor allem im hundegestützten Bereich. Welche Bezeichnung ist korrekt und warum? Therapiehund, Therapiebegleithund, Schulhund, Kita-Hund oder Pädagogikbegleithund? Wir sprechen über die historische Entwicklung, aktuelle fachliche Nutzung und zukünftige Trends der Begrifflichkeiten. Außerdem geht es um die Rolle der IAHAIO und darum, wie wir unsere eigene Arbeit einordnen und benennen. Eine hilfreiche Folge für alle, die im Bereich TGI, hundegestützte Pädagogik oder tiergestützte Therapie professionell und fachlich sauber arbeiten wollen.
9. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast sprechen wir über die Sichtbarkeit tiergestützter Interventionen (TGI) in der Gesellschaft und über die Rolle von Social Media für tiergestützte Fachkräfte. Warum ist es wichtig, tiergestützte Arbeit sichtbar zu machen und wo braucht es Selbstschutz und klare Grenzen?Wir beleuchten unterschiedliche Wege der Sichtbarkeit: Social Media, Websites, Tagungen, Dozentinnentätigkeit und Vernetzung innerhalb der tiergestützten Community. Dabei reflektieren wir, welche Wirkung Öffentlichkeit auf Klientinnen, die Gesellschaft und auf andere Fachkräfte in der tiergestützten Arbeit haben kann.Außerdem sprechen wir über Leistungsdruck, Vergleich und die Frage, wann Sichtbarkeit hilfreich ist und wann sie sogar kontraproduktiv sein kann. Eine ehrliche Folge über Haltung, Verantwortung und darüber, warum Sichtbarkeit in der tiergestützten Intervention mehr ist als Reichweite.
8. Folge: Wie schafft ihr das alles? – Über Netzwerke, Unterstützung und Gemeinschaft. Diese Frage hören wir oft: Wie schafft ihr das eigentlich alles? In dieser Folge geben wir darauf eine ehrliche Antwort. Denn das, was wir mit unseren Tieren und in unserer Arbeit leisten, ist nicht möglich ohne die vielen Menschen, die hinter uns stehen.Wir sprechen über unser soziales Netz, über Strukturen im Alltag und darüber, wie wir es schaffen, wertvolle tiergestützte Arbeit zu leisten, unsere Tiere bestmöglich zu versorgen und dabei auch uns selbst nicht aus dem Blick zu verlieren.Außerdem werfen wir einen Blick auf das soziale Miteinander in der tiergestützten Community: Wie gehen wir damit um, wenn andere ähnliche Angebote machen? Wo entsteht Konkurrenz – und wo liegt die große Chance in Vernetzung, Austausch und gegenseitiger Unterstützung?Eine Folge zum Innehalten, zum Dankbarsein und zum gemeinsamen Blick nach vorn. Danke an alle, die unsere Arbeit möglich machen – ihr seid unbezahlbar.
7. Folge: Wir sprechen über das Thema Angst in der tiergestützten Intervention und darüber, wann Angst ein klares Ausschlusskriterium für TGI sein muss und in welchen Fällen tiergestützte Arbeit Ängste auch positiv beeinflussen kann.Wir schauen differenziert auf die Tiere: Welche Ängste bringen sie mit? Welche sind im tiergestützten Setting tragbar und welche müssen unbedingt draußen bleiben? Wie gehen wir professionell damit um und wie kommunizieren wir darüber mit unseren Klient*innen?Auch unsere eigenen Ängste als Fachkräfte stehen im Fokus: Unsicherheiten im Einsatz, Situationen, die wir meiden und Momente, in denen wir über unsere Ängste hinauswachsen können.Zum Abschluss richten wir den Blick auf Kinder und Jugendliche: auf Ängste vor dem Tier selbst, auf mitgebrachte Ängste und darauf, wo Grenzen respektiert werden müssen und wo gemeinsames Wachsen möglich ist.
Folge 6: Gemeinsam lernen statt perfekt sein!In der letzten Folge haben wir über unsere schwersten Fehler gesprochen. In dieser Episode gehen wir einen Schritt weiter und widmen uns der Fehlerkultur in der tiergestützten Intervention. Welche Fehler sind uns im tiergestützten Setting bereits passiert? Wie sind wir damit umgegangen und was konnten wir daraus lernen?Wir teilen unterschiedliche Perspektiven und konkrete Strategien im Umgang mit Fehlern und sprechen darüber, warum ein offener Austausch so wertvoll ist. Denn wenn wir Erfahrungen teilen, nehmen wir Druck raus, lernen voneinander und nutzen die Weisheit der vielen. Fehler müssen kein Tabu sein, sie ermöglichen Entwicklung.
5. Folge: Wir starten mit einer neuen Kategorie: den Herzmomenten. Ab sofort teilen wir zu Beginn jeder Folge einen kleinen TGI-Herzmoment und auch deine Herzmomente aus der tiergestützten Arbeit dürfen gerne Teil davon werden.Danach widmen wir uns einem schweren, aber wichtigen Thema: den Fehlern unserer Vergangenheit. Wir sprechen über Situationen, die uns damals tief getroffen haben, die wir am liebsten vergessen würden, die uns dennoch geprägt haben. Warum ist es wichtig, darüber zu reden? Weil kein Weg perfekt ist. Weil auch wir Erfahrungen gemacht haben, die wir heute anders gestalten würden.Diese Erinnerungen tauchen immer wieder auf und beeinflussen, wie wir heute arbeiten. Und genau darin liegt ihre Kraft. Wenn auch du eine belastende Erinnerung aus deiner Vergangenheit hast: Vielleicht ist jetzt der Moment, hinzuschauen, was sie dir heute erzählt.
4. Folge: Wir knüpfen an den BTI-Fachtag an, bei dem auch PETA über die Tierschutzarbeit berichtet hat. Wir reflektieren unsere eigene Haltung zu tierschutzrelevanten Fällen, unsere emotionalen Reaktionen und die Frage, wie wir uns professionell damit auseinandersetzen.Im Mittelpunkt steht: Wie und wo melden wir tierschutzrelevante Beobachtungen – beim Veterinäramt, bei PETA oder auf anderen Wegen? Wie gehen wir damit um, wenn wir in Haushalten von Klient*innen Tierhaltungen sehen, die wir als kritisch oder tierschutzrelevant einordnen?Außerdem sprechen wir darüber, welche Chance TGI bietet: Kindern früh eine bedürfnisorientierte, tiergerechte Haltung im Rahmen des hedonischen Budgets näherzubringen und welche Wirkmacht wir damit in ihren Lebenswelten entfalten können.
3. Folge: Wir starten mit einem kurzen Rückblick auf den BTI-Fachtag zum Thema Defektzucht, bevor wir tief in das Thema Sprachsensibilität eintauchen. Was bedeutet sprachsensibles Arbeiten für uns? Welche Begriffe begegnen uns im tiergestützten Alltag – und wie beeinflussen sie unsere Sicht auf Tiere und Klient*innen?Wir sprechen über Wortwahl, Wirkung und Perspektivwechsel: Was passiert, wenn „stur“ zu „willensstark“ wird? Welche Rolle spielen Worte in Beziehung, Haltung und Einsatz?Wie immer teilen wir dabei Einblicke aus unserer eigenen Praxis und diskutieren die zwei Seiten der sprachlichen Medaille.
2. Folge: Wir sprechen darüber, wie viel wir unseren Tieren im tiergestützten Alltag wirklich zumuten können und wann es besser ist, sie einfach mal Tiere sein zu lassen. Auch wir Menschen dürfen manchmal einfach sein. Wir reflektieren kritisch unsere Haltung, unsere Arbeit und die Balance zwischen Anspruch und Achtsamkeit. Außerdem nehmen wir euch ein Stück mit auf unseren Weg zur BTI-Fachtagung in Koblenz und in unsere Gedanken unterwegs.
Es geht los!Das Geheimnis ist gelüftet: Unser gemeinsames neues Projekt – Der tiergestützte Podcast – startet heute offiziell. Wir sind ganz aufgeregt und freuen uns riesig, euch die erste Folge präsentieren zu dürfen.Da wir schon etwas vorproduziert haben, könnt ihr euch in den nächsten Wochen auf regelmäßige neue Episoden freuen. In dieser Auftaktfolge stellen wir uns vor, erzählen von unseren Beweggründen für dieses Projekt und geben euch einen kleinen Ausblick darauf, was euch im Podcast erwartet. Wir sind gespannt, wie euch die Themen gefallen!




