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.next insight - der Podcast von Niedersachsen.next
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Author: Niedersachsen.next
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© Niedersachsen.next GmbH
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#Ideen #Innovationen #Impulse
Der Podcast für mittelständische Unternehmen, Wissenschaft und Politik in Niedersachsen - mit Ideen, Innovationen und Impulse aus den vielfältigen Bereichen der landeseigenen Wirtschafts- und Innovationsagentur Niedersachsen.next.
Wir stellen wichtige und aktuelle Themen rund um Digitalisierung, Land- und Forstwirtschaft, Startups wie auch einen generationengerechten Alltag vor und vermitteln Wissen durch Expert*innen aus diesem Bereich.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf über https://niedersachsen-next.de/ oder https://www.linkedin.com/company/niedersachsen-next.
Redaktion: Henrike Lüssenhop, Angela Sielaff
Moderation: Henrike Lüssenhop, Katja Kulke, Samir Roshandel, Angela Sielaff
Der Podcast für mittelständische Unternehmen, Wissenschaft und Politik in Niedersachsen - mit Ideen, Innovationen und Impulse aus den vielfältigen Bereichen der landeseigenen Wirtschafts- und Innovationsagentur Niedersachsen.next.
Wir stellen wichtige und aktuelle Themen rund um Digitalisierung, Land- und Forstwirtschaft, Startups wie auch einen generationengerechten Alltag vor und vermitteln Wissen durch Expert*innen aus diesem Bereich.
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Moderation: Henrike Lüssenhop, Katja Kulke, Samir Roshandel, Angela Sielaff
46 Episodes
Reverse
In dieser Folge von .next insight besuchen wir das Konstruktionsbüro Hein in Neustadt am Rübenberge – ein mittelständisches Familienunternehmen, das seit 40 Jahren Kunststoffbauteile und Werkzeuge entwickelt. Die Brüder Alexander und Samir Hein zeigen, wie ein kleines Unternehmen erfolgreich durch den Transformationsprozess der Kunststoff und Automobilbranche navigiert.
Wir sprechen über:
• Warum frühe Optimierung (VORKON) der Schlüssel zu stabilen, energieeffizienten Produktionsprozessen ist
• Wie das innovative Werkzeugkonzept IsoForm enorme Energieeinsparungen ermöglicht
• Wie das Turtle-Projekt zeigt, dass hochwertige Produkte aus 100 % Rezyklat möglich sind
• Warum Kooperation, Vernetzung und der Technologietag Hein zentrale Bausteine in der Transformation sind
• Welche Rolle Wissenschaft, Politik und insbesondere Niedersachsen als Standort spielen
• Was KB Hein als familiengeführtes Unternehmen einzigartig macht – und warum es ein „Hidden Champion“ ist
Die Episode enthält Praxisbeispiele, Einblicke in Entwicklungsprozesse, Herausforderungen und Botschaften: Transformation gelingt nicht allein. Nachhaltigkeit braucht Know how, Mut und ein belastbares Netzwerk.
Wie wollen wir in Zukunft altern — und was bedeutet das überhaupt? In dieser Episode von LINGA Konkret sprechen wir darüber, warum unsere Gesellschaft ein neues Verständnis von Alter braucht und wie das Age Forward Lab genau dazu beiträgt.
Host Angela Sielaff begrüßt zwei zentrale Stimmen:
• Delia Balzer, Projektleiterin der LINGA – Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag
• Robert Eysoldt, Gründer der Age Bombs und Initiator des Age Forward Lab
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf das erste Age Forward Lab in Niedersachsen, bei dem rund 50 Menschen aus unterschiedlichen Generationen und Berufsgruppen zusammenkamen, um über Arbeit, Übergänge, Lebensräume sowie Kommunikation und Design nachzudenken.
Dabei berichten die drei Workshopleiterinnen aus den jeweiligen Gruppengesprächen:
• Carolin Pauly, Geschäftsführerin Institut für Universal Design
• Berit Lüdecke – Social Innovation Center, Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung
• Susanne Knaack, Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter
Zentrale Themen der Episode
1. Warum wir neue Altersbilder brauchen Wir sprechen über Altersstereotype, Ageismus und die gesellschaftlichen Folgen veralteter Vorstellungen. Robert Eysoldt erklärt, warum der Begriff „Ruhestand“ irreführend ist und weshalb ein Generationenkonflikt aus seiner Sicht gar nicht existieren kann.
2. Arbeit & Übergänge – O-Ton aus dem Lab Carolin Pauly, Geschäftsführerin des Instituts für Universal Design, berichtet über Wissensweitergabe, Wertschätzung und die kulturelle Verantwortung von Unternehmen. Es geht um Tandemmodelle, Jobrotation und die Frage, wie Erfahrungswissen der Babyboomer-Generation für die Gesellschaft erhalten bleiben kann.
3. Kommunikation & Design – Sprache prägt Altersbilder Berit Lüdecke vom Social Innovation Center zeigt, wie Sprache und Gestaltung Altersbilder formen. Sie beschreibt, warum ältere Menschen oft fälschlich als homogene Gruppe dargestellt werden und wie divers, kompetent und kreativ diese Lebensphase tatsächlich ist.
4. Lebensräume – Wie wir generationengerecht wohnen können Susanne Knaack vom Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter erläutert, welche Strukturen Kommunen schaffen müssen, um Begegnung, Teilhabe und gegenseitige Unterstützung zu ermöglichen. Von barrierefreien Räumen über digitale Netzwerke bis hin zu Prävention gegen Einsamkeit: Lebensräume sind mehr als Architektur.
5. Was jetzt passieren muss Delia Balzer reflektiert, warum Innovation im sozialen Bereich oft an Strukturen scheitert – und was es braucht, um generationengerechte Lösungen wirklich umzusetzen. Zum Abschluss formulieren sie und Robert Eysoldt klare Aufforderungen, wie wir als Gesellschaft Alter neu denken können und unsere Sprache und Handeln überdenken und anpassen können.
Diese Folge richtet sich an alle, die beruflich oder gesellschaftlich mit dem Thema Alter, Ruhestand, Demografie oder sozialer Innovation zu tun haben. Sie zeigt praxisnah, wie wir gemeinsam eine zukunftsfähige, generationengerechte Gesellschaft gestalten können — und warum jetzt der richtige Zeitpunkt dafür ist.
Eine Zusammenfassung der Veranstaltung finden Sie auch hier:
https://niedersachsen-next.de/linga-x-age-forward-lab-die-zukunft-wird-aelter-zeit-sie-neu-zu-denken/
Zukunft ernten – Auftaktfolge mit Potato Scan: Digitalisierung trifft Landwirtschaft
In der Startfolge der neuen Podcast-Serie „Zukunft ernten“ des EIP Netzwerks Food und Agrar Niedersachsen
dreht sich alles um das Projekt Potato Scan – eine wegweisende Lösung zur automatischen Kartoffelgrößenmessung direkt auf der Erntemaschine.
Durch den Einsatz von KI, Sensorik und Bildverarbeitung entsteht erstmals eine datenbasierte Grundlage zur Effizienzsteigerung, Lagerplanung und nachhaltigen Ertragsoptimierung in der Landwirtschaft. Die Feldtests zeigen: präzise, georeferenzierte Erntedaten schaffen Mehrwert für Praxis und Vermarktung.
Expert:innenrunde mit Praxis, Forschung und Startup.
- Prof. Dr. Thomas Linkugel von der HAWK Hochschule führt im Bereich Robotik und KI das Team im Autonomous Mobile Robotics Lab.
- Anthony Ioan, CEO & Mitgründer von Koiotech, erklärt, wie Machine Learning & Computer Vision in der Praxis funktionieren.
- Landwirt Claus‑Dieter Tobaben (Milchhof Tobaben) berichtet aus der landwirtschaftlichen Perspektive, wie digitale Lösungen vor Ort eingesetzt werden – sein Profil auf LinkedIn: Claus‑Dieter Tobaben. [de.linkedin.com]
Gefördert durch das European Innovation Partnership – Agricultural Productivity and Sustainability (EIP-AGRI), zeigt Potato Scan, wie erfolgreiche Kooperationen zwischen Forschung, Wirtschaft und Praxis Innovationen über das Labor hinaus auf den Acker bringen.
Darum lohnt sich das Reinhören:
Erfahren Sie, wie smarte Technologien die traditionelle Kartoffelernte modernisieren, Marktchancen verbessern und Wege in Richtung Smart Farming und Nachhaltigkeit ebnen.
#DigitaleLandwirtschaft #SmartFarming #PotatoScan #KI #Sensorik #EIPAgri #Innovation #Nachhaltigkeit #Landwirtschaft #Podcast
Barrierefreie Webseiten, jetzt – wie Unternehmen und Organisationen profitieren. Das ist das Thema dieses Podcasts der Reihe Digital.gedacht.
Am Anfang war das Wort: Hier heißt es Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Klingt – wie so oft erstmal sperrig. Ganz kurz gefasst, bedeutet das BFSG, dass digitale Angebote, zum Beispiel im Internet, so zu gestalten sind, dass alle Menschen sie gut nutzen können. Seit Ende Juni 2025 ist das verpflichtend.
Wem nützt das? Warum ist es sinnvoll? Welche Hürden gibt es? Wie kriegt man Barrierefreiheit hin? Dazu sprechen wir mit Anja Harport vom Kompetenzzentrum Barrierfreiheit beim IT-Dienstleister adesso, der Unternehmen berät und begleitet, sodass Barrierefreiheit nachhaltig und ganzheitlich wird.
Dr. Björn Bogner, Wirtschaftsanwalt der Kanzlei KSB Intax, erklärt, was rechtlich zu bedenken gibt. Aus Anwendersicht berichtet Nicole Bongartz von der Versicherung DEVK, wie sie den Prozess des Relaunchs der Seite DEVK.de gemeistert hat – und dabei sogar über die minimalen Anforderungen hinaus gehen konnte.
Das „Wischhandy“ als Verbindung zur Welt – wie Informationstechnologie den Alltag älterer Menschen und ihrer fürsorgenden Angehörigen unterstützt. Ein Gespräch mit Professor Dr. Anne Meißner von der Universität Hildesheim, Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik über gute Beispiele, aber auch notwendige Veränderungen im gesellschaftlichen Denken und in der Entwicklung.
In dieser Folge von Digital Gedacht, dem Podcast der Niedersachsen.next Digitalagentur, widmen wir uns dem Thema Fachkräftegewinnung, insbesondere für Tech-Berufe. Henrike Lüssenhop spricht mit Max Reinhardt, dem Head of Marketing & PR bei der Programmierschule 42 Wolfsburg. Die Schule hat sich als Ziel gesetzt, technische Ausbildung für alle zugänglich zu machen. Was dafür notwendig ist, welche Barrieren dabei überwunden werden und wie Unternehmen die nächste Generation von Innovatoren für sich gewinnen können, darüber sprechen sie in dieser Folge.
Die Programmierschule 42 Wolfsburg hat sich auf die Fahne geschrieben, die bekannten Grenzen der Softwareausbildung einzureißen. Die Hochschule ist für alle ab 18 Jahren möglich, unabhängig vom Bildungshintergrund. Bewerben können sich alle, „die Bock darauf haben“, sagt Reinhardt.
Auch wir bei Niedersachsen.next beschäftigen uns eingehend mit dem Thema Fachkräftegewinnung. Wir bemühen uns in Zusammenarbeit mit der Niedersächsischen Landesregierung um Kooperationsvereinbarungen mit internationalen Partnern. Auf diese Abkommen sollen dann konkrete individuelle Projekte folgen, die mit Unternehmen und Hochschulen in Niedersachen sowie den Partnerländern konzeptioniert und initiiert werden. Dass fehlende Abschlüsse oder auch Sprachkenntnisse keine Hemmnisse darstellen, ist eine wichtige Voraussetzung für einen niedrigschwelligen Zugang zur Ausbildung und für die Gewinnung neuer Fachkräfte. Wie 42 Wolfsburg dieses Thema angeht, schildert Reinhardt im Interview.
Im Gespräch wird deutlich, wie die Ausbildung des „Software Engineerings für alle“ genau aussieht, wie sie im sogenannten „Peer Learning“ vermittelt wird und was den Unterschied zu anderen Bildungseinrichtungen ausmacht. „Was das Community-Leben angeht, ist bei uns sehr viel Freiheit gegeben. Außerdem zieht sich die Grundbasis an Respekt durch unser gesamtes Studium“, so Reinhardt.
Auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist ein Thema. Wie sehen die Lehrpläne der Zukunft aus, wenn KI Software schreiben kann? Ähnlich wie beim gesamten Ausbildungskonzept von 42 Wolfsburg plädiert Reinhardt auch bei den Bildungsinhalten dafür, mutig zu sein, denn:
„Insbesondere beim Software-Engineering musst du Fehler machen, um daraus zu lernen. Das wird dir später im Berufsleben auch passieren.“
Weitere Infos zum Ausbildungskonzept von 42 Wolfsburg gibt es auf
https://42wolfsburg.de/de/
Bei weiteren Fragen zum Thema sprechen Sie uns gerne an.
https://niedersachsen-next.de/
https://digitalagentur-niedersachsen.de/kontakt/ https://www.linkedin.com/company/digitalagentur-niedersachsen
In dieser Folge von Digital Gedacht, dem Podcast der Niedersachsen.next Digitalagentur, sprechen wir mit dem Unternehmen novobit group GmbH aus Braunschweig, das sich mit Zukunftsthemen auseinandersetzt und diese mitgestaltet. In den vergangenen Folgen unseres Podcast haben wir immer wieder über Themen wie Low Code, No Code und Künstliche Intelligenz (KI) gesprochen. Doch was passiert, wenn wir noch einen Schritt weitergehen?
Über die aktuellen Entwicklungen sowie die Möglichkeiten, die sich durch die Integration von KI bei der Softwareentwicklung ergeben, spricht Henrike Lüssenhop mit Lutz Förste von novobit. Das IT- Unternehmen mit Sitz unter anderem in Braunschweig hat rund 180 Mitarbeitende und entwickelt Spezialsoftware und individuelle Lösungen im Kundenauftrag. Im Gespräch wollen sie herausfinden, wie es sich anfühlt, sich Gedanken über Dinge zu machen, die es noch nicht gibt und welche Herausforderungen sich daraus ergeben.
Für Förste und sein Unternehmen ist der Blick nach vorne wichtig. Um auf Entwicklungen auf dem Markt und durch neue Technologien reagieren zu können, sei Weitsicht gefragt, sagt er. Aus diesem Grund sei das Unternehmen mit einem Ableger auch in Tunesien tätig, weil der dortige Wettbewerb weniger regional und mehr international ausgerichtet sei, vor allem nach Asien.
Aktuelles Kernthema bei novobit ist die Künstliche Intelligenz. „Das geht an keinem vorbei“, so Förste. Und auch hier sei eine gewisse Weitsicht sowie der Standort in Tunesien von Vorteil, denn während man sich in Deutschland zunächst mit Problemen und Herausforderungen wie Datenschutz beschäftigte, kam man dort schon eher ins Handeln.
Für Förste wird KI in Zukunft ein stetiger Begleiter im Alltag sein. Die Technologie würden wir teilweise nicht mehr wahrnehmen, sie werde uns aber weiterbringen. Seine Vision: Im Idealfall nimmt die KI den Menschen beispielsweise im Arbeitsalltag so viel Arbeit ab, dass sie genug Zeit haben, darüber nachzudenken, „was man noch Schönes machen kann.“
Förste geht es auch um die Kreativität der Menschen und wie diese ausgelebt werden kann. Welche Berufsbilder dabei in Zukunft entstehen, ist noch unklar, doch als Herausforderung formuliert er:
Wie kriegen wir unsere Mitarbeiter überhaupt erst in Berufsbilder rein, die es noch nicht gibt?
Weitere Infos finden Sie auf https://www.novobit.eu/
Bei weiteren Fragen zum Thema sprechen Sie uns gerne an.
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In dieser Folge unseres Podcasts „Digital Gedacht“ wollen wir herausfinden, wie eine Technologie den Weg aus der Wissenschaft in die Wirtschaft finden kann. Wir haben heute eine Episode aus der Kategorie „Inspiration“. Moderatorin Henrike Lüssenhop ist im Gespräch mit Irina Shiyanov. Sie ist Mitgründerin des Unternehmens VRalive, einem Startup aus Braunschweig, das Virtual und Mixed Reality Lösungen entwickelt, bei denen die Nutzenden im Mittelpunkt stehen. In dem Gespräch finden wir heraus, wie sie mit der Virtuellen Realität in Berührung gekommen ist und welche Rolle ihre Oma bei der Entwicklung ihrer neuen Projektidee gespielt hat.
VRalive ist eine spannende Firma. Auf die Frage, wann und wie sie das erste Mal mit Virtual Reality (VR) in Kontakt gekommen sei, antwortet Irina Shiyanov: „Lustige Geschichte.“ Sie habe als Studentin oft Computerspiele gespielt und hatte irgendwann Lust, eine VR-Brille auszuprobieren. Nur leider habe es keinen öffentlichen Ort dafür gegeben. Bei Spieleentwicklern habe sie dann die Gelegenheit bekommen und sei sofort total fasziniert gewesen. „Das muss ich allen zeigen, die ich kenne“, habe sie damals gedacht.
Dieses Erlebnis habe dann zur Gründung einer VR-Event-Location und später zum Unternehmen VRalive geführt. Wie ihre Vorliebe für Computerspiele kombiniert mit ihrem studentischen Hintergrund aus Biotechnologie und Neurobiologie ihr bei weiteren Projekten, unter anderem in Seniorenheimen, geholfen hat, erzählt sie in dieser Folge.
VRalive besteht mittlerweile aus sieben Mitarbeitenden, darunter Menschen aus den Bereichen Entwicklung, Maschinenbau und Design. Momentan arbeiten sie daran, die Lücke zwischen Forschungsprojekt und Produkt zu schließen. Sie alle eint die Faszination an VR und genau das vermittelt Irina Shiyanov, wenn sie beispielsweise sagt:
„Über Virtual Reality zu reden ist wie über Architektur zu tanzen.“
Mit VRalive haben wir kürzlich auch ein ausführliches Interview veröffentlicht, das unter dem Titel Neue Lebensqualität für Pflegebedürftige durch Virtual Reality in unserem Kolumnenarchiv zu finden ist.
Die Low-Code/No-Code-Technologie kann ein echter Gamechanger sein. Das sehen nicht nur wir so, sondern auch viele Low-Code-Fachleute aus Politik und Wirtschaft. Aus diesem Grund haben wir die Themenwoche „Low-Code“ gestartet, in der nicht nur der German Low-Code Day 2024 in Hannover stattgefunden hat, sondern wir auch eine neue Podcastfolge zu diesem Thema präsentieren. Moderatorin Henrike Lüssenhop hat sich mit Dirk Battermann von der smapOne AG getroffen und sich mit ihm über die Potenziale des Programmierens von morgen unterhalten.
Warum Low-Code? Diese Technologie hat das Potenzial, das Programmieren von Software zu revolutionieren und damit die Arbeit in vielen Bereichen zu erleichtern, beispielsweise in der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung. Darüber möchten wir gerne mehr wissen und sprechen in dieser Folge unseres Podcasts „Digital Gedacht“ mit Dirk Battermann. Er ist Head of Sales bei der smapOne AG, einem Unternehmen, das individuelle Business-Apps entwickelt.
Moderatorin Henrike Lüssenhop und Dirk Battermann diskutieren, wie die Kombination von Generativer KI und Low-Code den Markt revolutionieren kann. Sie geben spannende Einblicke, wie diese Technologien bei Kunden bereits erfolgreich eingesetzt werden und welche Zukunftsvisionen es für die Arbeitswelt gibt. Außerdem beleuchten sie die Rolle von Low-Code und No-Code in der schulischen Bildung, die Weiterbildung von Fachkräften und wie smapOne sich in einem hart umkämpften Markt positioniert.
Battermann selbst ist begeistert von den Möglichkeiten der Technologie, vor allem für Menschen ohne Programmierkenntnisse. Die ersten Schritte seien sehr einfach, die Schwelle, einfach mal anzufangen, sehr niedrig. Und KI könne das Ganze noch einmal vereinfachen. Sein Rat an alle Low-Code-Neulinge: Mit etwas ganz Einfachem anfangen. Und wenn man an der Weiterentwicklung des Unternehmens teilhaben will, bieten sich neue Möglichkeiten, denn:
„No-Code kann eine Möglichkeit für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein, im Unternehmen eine Lücke zu füllen.“
Welche drei Dinge braucht es, um mit Low-Code/No-Code zu starten? Und was steckt hinter dem Trend „Citizen Development“? Mehr dazu in dieser Podcastfolge.
In dieser neuen Folge unseres Podcasts "Digital Gedacht" steht das Thema der intelligent gesteuerten Stadt im Mittelpunkt. Die Folge ist im Rahmen unserer Themenwoche „Smart City“ in Kooperation mit dem Zentrum für Digitale Innovationen (ZDIN) entstanden. Moderatorin Henrike Lüssenhop spricht dazu mit Dr. Julia Masurkewitz-Möller von der Stabsstelle Digitalisierung und Nachhaltigkeit der Stadt Oldenburg sowie Matthias Brucke, dem Gründer und Gesellschafter der embeteco GmbH.
Worum geht es eigentlich beim Thema „Smart Citys“? Kommunen, Städte und Regionen in Niedersachsen und ganz Deutschland suchen immer öfter nach intelligenten Lösungen, um die Herausforderungen der Zukunft bewältigen zu können. Es gibt bereits zahlreiche mögliche Lösungen und Beispiele in diesem Bereich. Doch eine smarte City ist mehr als nur intelligente Technologie. Es steckt auch ganz viel Philosophie dahinter. Unsere beiden Gesprächsgäste können dazu einiges berichten. Sie sagen:
„Eine smarte Stadt ist eine Gegend, wo Leute digital vernetzte Dienste nutzen können.“
Matthias Brucke hat die embeteco GmbH in Oldenburg gegründet, die Unternehmen und Regionen bei der digitalen Transformation unter die Arme greift. Er stimmt der bekannten Weisheit zu, wonach Technik dem Menschen dienen solle und nicht umgekehrt. Stadtquartiere sind für ihn die Keimzellen für kulturelle und lokale Akzeptanz von Smart-City-Ansätzen. Doch wie smart darf eine Stadt sein?
Erfahren Sie Antworten auf diese Frage in der aktuellen Folge.
Weitere Infos zum Thema und den Gästen finden Sie über folgende Links.
https://www.offis.de/
https://www.zdin.de/
https://www.oldenburg.de/startseite/buergerservice/digitalisierung/stabsstelle-digitalisierung-und-nachhaltigkeit.html
https://www.enaq-fliegerhorst.de/
https://embeteco.de/
Bei weiteren Fragen zum Thema sprechen Sie uns gerne an.
https://niedersachsen-next.de/
https://digitalagentur-niedersachsen.de/kontakt/ https://www.linkedin.com/company/digitalagentur-niedersachsen
In dieser neuen Folge unseres Podcasts „Digital Gedacht“ von Niedersachsen.next Digitalagentur sprechen wir mit einem Unternehmen, welches sich nicht nur viele Gedanken über die Möglichkeiten von KI macht, sondern diese auch implementiert. Es geht um den Naturkosmetik-Hersteller Laverana GmbH & Co. KG - das mittelständische Unternehmen mit der Marke lavera ist Pioneer der Naturkosmetik und mit knapp 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 3 Standorten in Hannover und der Region seit knapp 30 Jahren aktiv.
Alle die öfter in unsere Podcast Folgen reinhören werden jetzt vielleicht sagen – lavera, die waren doch schon mal im Gespräch – genau, wir haben bereits mit lavera zur KI-Strategie gesprochen – hören Sie gerne noch mal in die Podcast Folge rein wenn noch nicht geschehen – in dieser Folge wollen wir ganz konkret darauf eingehen, wie die Implementierung funktionieren kann und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei involviert werden. In dieses Konzept wird uns Oliver Sponholz, Jr. Consultant in der Organisationsberatung von lavera, einen Einblick geben und darüber sprechen wie wichtig der Austausch im Unternehmen ist, damit KI präsent bleibt und in den Alltag integriert werden kann.
In dieser Folge unseres Podcasts „Digital Gedacht“ geht es um IT-Sicherheit in niedersächsischen Unternehmen. Das Thema ist momentan in aller Munde, vor allem durch die mediale Berichterstattung zu Cyber-Angriffen. Dennoch ist in den Unternehmen die Bereitschaft, sich damit zu beschäftigen und Vorsorge zu treffen, relativ gering. Warum ist das so? Und wie kann man das ändern? Diesen und weiteren Fragen versuchen wir auf den Grund zu gehen.
Themenmanagerin Henrike Lüssenhop spricht in dieser Podcastfolge mit Prof. Dr. Karl-Heinz Niemann. Er ist Professor für Prozessinformatik und Automatisierungstechnik an der Hochschule Hannover und sitzt im Vorstand des Instituts für Sensorik und Automation. Niemann wird uns in dieser Folge aus der Kategorie „Wissen“ seine Sicht auf die IT-Sicherheit in Unternehmen geben und erläutern, warum eine Sensibilisierung für dieses Thema bereits im Studium wichtig ist.
Niemann kommt aus der Automatisierungstechnik und weiß aus Erfahrung, dass der Fokus auf Cybersicherheit in diesem Bereich nicht so stark ist, wie er sich das wünschen würde. Doch in den vergangenen Jahren sei dieses Thema immer wichtiger geworden. Und so setzt er sich seit gut 15 Jahren für mehr IT-Sicherheit in Produktionsanlagen ein.
Der Impuls für mehr Cybersicherheit muss laut Niemann aus der Geschäftsführung kommen. „Die Einsicht, dass man da was machen muss, ist schon grundsätzlich da“, sagt er. Doch es müsse klar gesagt werden: „Ja, wir haben das Thema akzeptiert und gehen es an.“
Anschließend müsse definiert werden, was überhaupt geschützt werden soll. Was sind die „Kronjuwelen“, die wichtigsten Prozesse, kurz: „Was würde die Firma potenziell in der Existenz gefährden?“ Und dabei seien die internen Personen gefragt. Externe könnten das nicht leisten. Wichtig sei auch ein langer Atem, denn:
„Cybersecurity ist kein Sprint, das ist ein Marathon.“
Bei welchen Schritten sich die Unternehmen dann doch externe Hilfe holen sollten, das erläutert Prof. Niemann im Verlauf dieser Podcastfolge.
Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie beim BSI, bei der Hochschule Hannover, bei der Transferstelle Cybersicherheit, auf unserem Portal IT-Sicherheit oder sprechen Sie uns einfach an.
Passend zu unserer Themenwoche dreht sich auch in dieser Folge unseres Podcasts alles um „Künstliche Intelligenz“. Wir haben uns mit Thorben Warnebold, Chief Transformation Officer von der Laverana GmbH & Co. KG, getroffen und mit ihm über die Implementierung eines eigenen KI-Sprachassistenten im Unternehmen gesprochen. Er erzählt, wie die KI-Reise bisher gelaufen ist und wie wichtig der Faktor Mensch dabei bleibt.
Der Naturkosmetikhersteller Laverana, der hinter der Marke lavera steckt, ist seit mehr als 30 Jahren aktiv und mit mittlerweile 500 Mitarbeitenden an drei Standorten in Hannover und der Region vertreten. Seit einiger Zeit wird Künstliche Intelligenz im Unternehmen eingesetzt, und zwar in Form eines eigenen KI-Assistenten für verschiedene Anwendungsbereiche.
Am Anfang stand laut Warnebold der Wunsch nach einer Alternative zu ChatGPT, denn das Unternehmen wollte wichtige Daten nicht auf fremden Servern rausgeben. Die ersten Berührungspunkte mit Künstlicher Intelligenz seien zu Beginn eher eine Erkundungsreise gewesen, doch am Ende habe man gemeinsam mit dem Startup Langdock ein eigenes Sprachmodell namens EVA (Abkürzung für Entreprise Virtual Assistant) entwickelt und implementiert. Und nun heißt es bei lavera immer öfter: „Frag mal EVA“.
Aus der Lernphase ist schnell eine richtige KI-Strategie geworden, bei der auch die Mitarbeitenden mitziehen. „Wir haben relativ viele Kollegen, die dem aufgeschlossen sind und froh sind, wenn Ihnen Arbeit abgenommen wird, auch wenn es eine digitale Mitarbeiterin ist. Da hatten wir kaum Barrieren“, erzählt Warnebold. Der Faktor Mensch ist ihm bei der Implementierung ohnehin sehr wichtig, denn „kreative Arbeit soll bei uns auch noch der Mensch machen“. Und er sagt ganz deutlich:
„Wenn man Technologie nicht vom Menschen her aus denkt, dann hat man schon verloren.“
Wie die KI-Strategie bei Laverana aussieht, auf welchen vier Säulen sie aufgebaut ist und wie aus der Experimentierphase jetzt ein Leuchtturmprojekt für die Zukunft werden soll, verrät Warnebold in dieser Podcastfolge.
Weitere Infos zu lavera und Laverana finden Sie auf https://www.laverana.com/.
https://www.langdock.com/de
Bei weiteren Fragen zum Thema sprechen Sie uns gerne an.
https://niedersachsen-next.de/
https://digitalagentur-niedersachsen.de/kontakt/ https://www.linkedin.com/company/digitalagentur-niedersachsen
In dieser Folge sprechen wir mit Thomas Riedel, Tech-Journalist und Podcast Host von "Spatial Realities" und Florian Bliesch, Head of Innovation & Consulting bei adesso mobile solutions GmbH.
Thomas hat sich als Ziel gesetzt, Menschen die Kompetenz zu geben, selbst aktiv zu werden und den Hype rund um das Thema "Metaverse" zu verstehen. Florian beschäftigt sich damit, wie immersive Technologien in Unternehmen eingesetzt und Wettbewerbsvorteile generiert werden können.
Im Gegensatz zu Large Language Models wie ChatGPT beruht der Metaverse-Hype laut Thomas nicht auf einer neuen Technologie, sondern auf der Investitionsentscheidung eines Konzerns wie Meta, ein solches Metaverse zu erschaffen. Gleichzeitig ist Florian der Meinung, dass es unternehmerischen Mut braucht statt Warten auf einheitliche Standards, um Use-Cases im eigenen Unternehmen zu identifizieren und dann auch entsprechende Technologien einsetzen zu können.
Insbesondere durch die Markteinführung der Apple Vision Pro wird man live miterleben können, wie sich im Laufe der nächsten Jahre Anwendungsbeispiele im Bereich AR/VR/XR entwickeln werden.
Denn, auch wenn das Metaverse als solches noch nicht existiert, sind wir uns in diesem Gespräch einig: Unternehmen sollten sich damit beschäftigen, wie der Einsatz von sogenannten "Metaverse-Zugangstechnologien" (VR/AR/XR) einen wertvollen Nutzen generieren kann.
Wie können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) künftig vom Einsatz kollaborativer Roboter profitieren? Ein Beispiel ist das Unternehmen Dr. Dietrich Müller GmbH in Ahlhorn. Wie genau hier mit Robotern kollaboriert wird und welche Rolle Robo-Scouts dabei spielen, darüber hat Themenmanagerin Henrike Lüssenhop für die aktuelle Folge des Podcasts der Digitalagentur Niedersachsen unter anderem mit dem Geschäftsführer des Unternehmens Dr. Michael Müller sowie mit Leif Griga, Leiter des Projektes „TROIA“ von der Robokind-Stiftung gesprochen.
In dieser Folge unseres Digitalagentur-Podcasts geht es um Robotiks und ganz konkret um das Projekt „TROIA“ der Robokind-Stiftung. TROIA steht für „Taktile Robotik im Arbeitsumfeld“. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Einsatz von kollaborativen Robotern in Unternehmen. Die Roboter sind mit einer einfachen Benutzeroberfläche ausgestattet, sodass sie von geschulten Fachkräften vor Ort gesteuert werden können und nicht extra ein spezieller Roboter-Manager eingestellt werden muss.
Das für die Unternehmen kostenlose Projekt richtet sich an Auszubildende, die auf diese Weise zu Robo-Scouts in ihrem Unternehmen werden. Der Nachwuchs wird somit gleich zu Beginn der Berufslaufbahn an die Robotik herangeführt. Den Auszubildenden steht dabei immer eine Fachkraft zur Seite.
Neben dem Blick auf dieses Projekt wird erörtert, was im Unternehmen durch Robotik automatisiert werden kann. Unsere Gesprächspartner sind Leif Griga, der für die Robokind-Stiftung das Projekt „TROIA“ leitet sowie Dr. Michael Müller, Geschäftsführer der Dr. Dietrich Müller GmbH. Einen Einblick in die praktische Arbeit mit den Robotern gibt der Auszubildende Kai Fritzkowski.
Eine zukunftssichere IT-Infrastruktur ist wesentlicher Bestandteil für den Erfolg eines Unternehmens. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen kleinen Handwerksbetrieb mit ganz wenigen Mitarbeitenden oder um ein mittelständisches Unternehmen handelt. Alle Betriebe, egal wie groß, benötigen eine funktionierende und moderne IT-Infrastruktur.
Dabei endet die Verantwortlichkeit nicht beim Outsourcing von IT-Security. Laut unseres Gastes Prof. Dr. jur. Dennis-Kenji Kipker ist die Sicherung der digitalen Infrastruktur „ein laufender Prozess". Kipker ist Professor für IT-Sicherheitsrecht an der Hochschule Bremen und beschäftigt sich sowohl mit der Fülle an regulatorischen Anforderungen auf bundesweiter sowie EU-Ebene, als auch mit deren Umsetzung.
Doch was können Unternehmen tun, um ihre IT-Sicherheit auf dem neuesten Stand zu halten? Welche sicherheitsrelevanten Themen müssen umgesetzt werden? Und wie sollten sie im Ernstfall reagieren? Laut Prof. Kipker vor allem schnell und systematisch. Dabei könne jeder etwas zu dem Thema beitragen und die Verantwortlichen müssten keine Nerds oder Hacker sein. Der Experte stellt aber auch klar:
„Man sollte [das Thema] auf keinen Fall totschweigen oder versuchen, zu ignorieren."
Wir sind gemeinsam mit Agnetha Flore, Geschäftsführerin im Zentrum für Digitale Innovationen (ZDIN), und Benjamin Holmer, Geschäftsführer der MinkTec GmbH, in die digitale Zukunft des Themenfelds Gesundheit eingetaucht und haben im Detail erfahren dürfen, wie die MinkTec GmbH mithilfe eines in ein Shirt integrierten, flexiblen Sensorstreifens, dem FlexTail und einer angebundenen App die eigene Körperhaltung tracken und so Rückenschmerzen am Arbeitsplatz verhindern kann. "Häufig passiert die Ergonomieanalyse am Arbeitsplatz über Kameras, das finden aber die Mitarbeitenden immer doof und eine Lösung mit Sensorik gab es hierfür bisher nicht wirklich", so Benjamin. Das ZDIN mit seinen Forschungslaboren zu unterschiedlichen digitalisierungsrelevanten Themenbereichen bildet dabei einen fruchtbaren Nährboden für derartige innovative Produktentwicklungen, in dem es als dezentrales Netzwerk niedersächsische Forschungseinrichtungen und assoziierte Praxispartner wie die Minktec GmbH zusammenbringt. Laut Benjamin ist das spannende an den Zukunftslaboren, "dass man sich vor Ort austauschen und Partner für Forschung und Entwicklung finden kann". Dahingehend erklärt Agnetha, "branchenübergreifend zusammenzuarbeiten, Erkenntnisse zu teilen und Dinge gemeinsam voranzubringen, sind ganz wichtig und im Bereich Digitalisierung unerlässlich". Wie die digitale Zukunft des Bereichs Gesundheit aussieht und welche Rolle Schlüsseltechnologien wie KI und Sensorik dabei spielen verraten unsere beiden Experten in unserer neuen Folge.
Für diese Folge ging es nach Neustadt am Rübenberge zu den dortigen Stadtwerken. Nachdem die Stadtwerke Neustadt die eigenen Prozesse anhand von Low Code digitalisiert haben, kam der Gedanke: "Dabei können wir doch auch anderen Unternehmen helfen." Daraus entstand Pattr, quasi als Startup im Traditionsunternehmen. Dieter Lindauer, Geschäftsführer von Pattr, erzählt welche Herausforderungen Medienbrüche in Prozessen mit sich bringen können und wie leicht eine Digitalisierung von Prozessschnipseln erfolgen kann. Für Dieter ist ganz klar: "Man kommt an dieser Technologie eigentlich gar nicht vorbei, weil man einfach manuelle Prozesse zumindest auf ein Mindestmaß zurückbringt".
In dieser Folge sind wir zu Besuch im SmartCityHouse in Osnabrück und reden mit Sonja Rasch über deren branchenübergreifendes Netzwerk zukunftsorientierter Unternehmen, dass sich als Transformations- und Innovationsplattform für SmartCity Lösungen versteht. Ein Beispiel, wie erfolgreich das Netzwerk neue Lösungen hervorbringt ist das Startup Locards. Christian Ninstel, Gründer von Locards, berichtet über die ersten Möglichkeiten, die in diesem Hub geschaffen wurden. Christian macht deutlich: "Wir haben uns zur Mission gemacht den lokalen Einzelhandel smart zu machen - auf dieser Mission begleitet uns das Smart City House."
Gamification hat bereits zahlreiche Branchen revolutioniert und ist auch im Business-Kontext nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig gibt es viele Fragezeichen und Stolpersteine, wenn über den Einsatz von Gamification im eigenen Unternehmen nachgedacht wird. Wir haben in dieser Podcast Folge mit zwei Expertinnen aus dem Themenbereich gesprochen - Noreen Opitz vom APITs Lab und Jasmin Karatas, Solopreneurin und Buchautorin.
Jasmin plädiert dafür, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, denn "Spiel und Spaß sind ein sehr großer Faktor, der uns als Menschen ausmacht und quasi schon ein Basic Need geworden sind." Mit praktischen Beispielen erklärt sie, wie insbesondere kleine Unternehmen von Gamification profitieren können. Auch Noreen bestätigt: "Gamification kann als Start auch im Kleinen einsetzt werden - es geht nicht immer um eine große Applikation oder ein umfangreiches Serious Game.".






















