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Author: IMK- Institut zur Erforschung von Mission und Kirche

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Herzlich willkommen bei Predigen dem Podcast für alle, die Lust auf inspirierende Predigten und spannende Einblicke ins Predigthandwerk haben! Hier geht’s um mehr als nur Worte: Wir laden dich ein, den Glauben neu zu entdecken und weiterzugeben. 
15 Episodes
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In dieser Predigt wird die Geschichte eines Mannes erzählt, der im Zug eine ältere Dame trifft und dabei seine Kamera gestohlen wird. Diese Erfahrung führt zu einer Reflexion über Systemwechsel und Gerechtigkeit, inspiriert durch das Magnificat von Maria. Die Predigt thematisiert die neue Gerechtigkeit, die Gott durch Jesus Christus bringt, und ermutigt die Zuhörer, die Spuren dieser Gerechtigkeit in der Welt zu erkennen.Schreib uns gerne deine Fragen zur Predigt unter predigen@i-m-k.org.
In dieser Folge von Predigt Pur erkunden wir die kraftvolle Bedeutung von Johannes 3,16 in der christlichen Botschaft und sehen uns inspirierende Beispiele an, wie Menschen ihren Glauben öffentlich zeigen. Schreibt uns gerne eure Fragen zur Predigt unter predigen@i-m-k.org. 
Jede Predigt spricht nicht nur über Gott – sie zeichnet ein Bild von Gott. Sie sagt etwas darüber, wie Gott ist, wie er handelt, wie nah oder fern er ist, wie verlässlich, wie herausfordernd. Was vermitteln wir also, wenn wir predigen? Mit diesen Fragen beschäftig sich diese Reflexionsfolge. Stimmt gerne mit ab, ob euch eine Folge zu der Spannung von Indikativ und Imperativ interessiert. Schreibt uns unter predigen@i-m-k.org.
Das Leben ist brüchig, ungerecht und oft schwer auszuhalten. Gott wird hier nicht als schnelle Lösung zum Gelingen des Lebens gepredigt, sondern als Maßstab und Orientierung mitten in der Vergänglichkeit. Wer in Ehrfurcht vor Gott lebt, findet Halt – auch ohne einfache Antworten. Die letzte Gerechtigkeit bleibt eine Hoffnung, die auf Gott verweist, der am Ende Gerechtigkeit schaffen wird.
Michael nutzt die Geschichte vom Sturm auf dem See als Bild für den Glauben. Sein Gottesbild ist klar: Glaube schützt nicht vor Stürmen. Jesus ist im Boot – aber er schläft. Gott wirkt für Menschen manchmal abwesend, fast gleichgültig. Und doch ist er da. Er lässt Klage zu, Angst, Zweifel – und greift auch immer wieder ein. Dieser Gott ist kein Garant für Sicherheit oder eine Leben ohne Leid, sondern ein Begleiter durch alle Phasen des Lebens.
War Jesus glücklich? – gemessen an heutigen Maßstäben eher nicht. Kein Besitz, kein langes Leben, keine Familie. Kathi spricht darüber, dass Glück nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von innerer Stimmigkeit. Jesus lebt aus der Zusage: Du bist mein geliebter Sohn. Dieser Gott macht das Leben nicht automatisch leicht, aber er gibt Identität und Richtung. Glück entsteht dort, wo ein Mensch aus dieser Beziehung heraus lebt.
Wie viel darf, soll oder muss eine Predigt eigentlich zum Tun auffordern? Denn Predigten können trösten, ermutigen, erklären – und auch bewegen. Sie können Menschen nicht nur kognitiv berühren, sondern ins Handeln führen. Aber wie? Und wie geht das in einer guten Weise? Mit dieser und vielen weiteren Fragen rund um dieses Thema beschäftigen wir uns anhand der letzten Predigten von Daniela Mailänder und Patrick Todjeras in dieser Reflexionsfolge.Wie hat es euch gefallen? Habt ihr weitere Fragen und Verbesserungsvorschläge? Schreibt uns gerne unter predigen@i-m-k.org.
Durst - Michael Herbst

Durst - Michael Herbst

2026-01-1021:48

Die Quellen unseres Durstes: Michael Herbst fordert uns heraus zu überlegen, worauf wir zurückgreifen, wenn wir uns geistlich ausgetrocknet fühlen. Suchen wir Erfüllung in materiellen Dingen, Beziehungen oder Erfolgen? Er ermutigt die Zuhörer, diese Quellen zu erkennen und darüber nachzudenken, wie wirksam sie unseren Durst wirklich stillen. Diese Selbstreflexion lädt dazu ein, Jesus als den wahren Versorger unserer Seele zu suchen.
Die Predigt von Patrick Todjeras erinnert daran, dass die Kirche trotz großer Zukunftssorgen zur Freude berufen ist und ihren Auftrag besonders in der lokalen Gemeinschaft erfüllt. Am Beispiel von Possum Trott zeigt sie, wie Gemeinden ihre Aufgabe entdecken, wenn sie die Nöte vor Ort wahrnehmen. Die Geschichte von Mose sowie Eldad und Medad verdeutlicht, dass Gott viele Menschen beruft – auch solche außerhalb des erwarteten Kreises. Zukunftsangst und Überlastung sollen nicht zu Alleingängen führen, denn Gott teilt die Last auf viele Schultern. Die Gemeinde soll treu und aufmerksam bleiben für das Wirken Gottes und ihren Dienst schlicht und ehrlich tun.
Daniela Mailänder spricht auf berührende Weise über das Thema Einfach machen. Das Machen zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel, aber er ist nicht der einzige. Zu Jesu Botschaft gehört beides: tätig werden, aber auch in Gottes Liebe getragen werden, egal ob wir etwas machen oder nicht.  
In dieser Episode reflektieren Sarah und Wolf mit Michael Herbst und Patrick Todjeras über die "Bodenhaftung" von Predigten. Sie beziehen sich dabei auf die drei letzten Predigt-Pur Folgen. In allen drei Predigten ist es gut gelungen, nah bei den Menschen und ihre Lebenswirklichkeit zu bleiben ohne die Bodenhaftung in der Verheißung zu übersehen. 
Die Predigt nimmt eine ungewöhnliche Weihnachtskarte in den Fokus – nämlich die, die Paulus an die Gemeinde in Rom schreibt. Michael Herbst zeigt: Auch wenn Paulus nichts über Tannenbäume, Krippen oder festliche Stuben sagt, steckt in seinen Worten die eigentliche Botschaft von Weihnachten. Paulus erinnert daran, dass Jesus zugleich wirklicher Mensch und wahrer Sohn Gottes ist – geboren in die Welt, um uns nahe zu sein, und durch die Auferstehung der, der mehr kann als wir je hoffen könnten.Daraus beantwortet die Predigt drei einfache, aber grundlegende Fragen: Können wir Gott kennen? Ja – weil er als Mensch zu uns kommt. Kann Gott uns kennen? Ja – weil Jesus unser Leben mit allem Licht und allen Schatten selbst durchlebt hat. Und kann Gott uns helfen? Ja – weil Jesus bis heute derselbe bleibt, uns begleitet, tröstet, stärkt und Wege öffnet, wo wir keine mehr sehen. Weihnachten endet also nicht am 26. Dezember, sondern beginnt dort erst richtig: Gott ist da, nah, menschlich und wirksam – sein Name ist „Gott hilft“.
Spenden oder nicht spenden? Es wird anhand von 2. Korinther 8 gezeigt, dass Paulus die Gemeinde nicht mit Druck motiviert, sondern mit drei Impulsen: Erstens – ihr seid reich an Glauben, Wort, Erkenntnis, Eifer und Liebe, und aus diesem Reichtum heraus könnt ihr großzügig geben. Zweitens – andere Gemeinden legen sich bereits ins Zeug, also lasst euch von ihrer Großzügigkeit anspornen. Und drittens – Jesus selbst wurde arm, damit wir reich würden: Seine Menschwerdung ist die größte Großzügigkeit überhaupt.Doch Paulus macht auch klar: Wir sollen Christus nicht darin „wörtlich nachahmen“, sondern einen Ausgleich schaffen – die einen werden ein bisschen weniger arm, die anderen ein bisschen weniger reich. Großzügiges Geben ist keine Last, sondern eine Investition in das, was Gott tut, und es kann uns selbst reich beschenken. Die Predigt lädt uns ein, Spenden nicht als Verlust zu sehen, sondern als Teilhabe an Gottes Wirken – voller Freude, Dankbarkeit und Vertrauen.
In dieser Folge geht es um eine sehr aktuelle Erfahrung. Christen sind nach Michael Herbst häufig „einmütig verstritten“. Er nimmt uns mit zu den ersten Christen in Rom – eine bunte, zerrissene Gemeinde aus jüdischen und heidnischen Christen – und schlägt die Brücke zu unseren Konflikten heute: von Musikstilen über Politik bis hin zu tiefgehenden Verletzungen im Miteinander. Auf Basis von Römer 15 zeigt er, warum das Evangelium unser gemeinsames Fundament ist und was es konkret bedeutet, einander anzunehmen, wie Christus uns angenommen hat.
Predigen Trailer

Predigen Trailer

2025-11-0501:08

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