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Das gehört gehört
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Author: FemaleClassics
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© FemaleClassics
Description
Das gehört gehört - der Podcast von FemaleClassics. Hier erklingt klassische Musik von Komponistinnen und Komponisten der letzten Jahrhunderte, sorgfältig kuratiert und erklärt von Anna Serra.
Den Einstieg in die Folge überlassen wir jeweils einer Koryphäe der Sinfonik: Im Intro des Podcasts erklingt der 3. Satz aus Emilie Mayers 7. Sinfonie.
Den Einstieg in die Folge überlassen wir jeweils einer Koryphäe der Sinfonik: Im Intro des Podcasts erklingt der 3. Satz aus Emilie Mayers 7. Sinfonie.
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Das gehört gehört widmet sich in der 9. Folge erstmals einer zeitgenössischen Komponistin: Caroline Shaw. Anna Serra nimmt ihr Streichquartett "Plan & Elevation" genauer unter die Lupe, spricht dabei über die tonale Polyrhythmie und die Magie einer wunderschönen Gartenanlage. Wer, wie die Moderatorin selbst, gegenüber zeitgenössischer Klassik bisher skeptisch war, darf sich an dieser Stelle zu einem überraschend klaren Klangerlebnis ermutigen lassen!Folgendes Werk ist weiter unten auf Spotify verlinkt:Caroline Shaw: Plan & Elevation
In der 8. Folge dreht sich alles um das Klavierkonzert von Maria Herz, der ihr vielleicht unter dem Namen Albert Maria Herz bereits einmal begegnet seid. Was es mit der noch vorhandenen Tonalität auf sich hat, wo sich immer wieder fünfgliedrige Themen entdecken lassen und inwiefern sich Theodor Adorno und Anna Serra einig sind, erfährt ihr alles in der neusten Folge.Folgendes Werk ist weiter unten auf Spotify verlinkt:Maria Herz: Piano Concerto, op. 4
In der 7. Folge wenden wir uns der amerikanischen Komponistin Amy Beach zu und träumen uns mit ihrem Werk "Summer Dreams" in die wärmere Jahreszeit. Wieso Amy Beach zu Lebzeiten unter den Initialen ihres Ehemannes komponierte, welche Farbe die Tonart G-Dur für sie hat und wie sie Gedichte mit Musik verbinden konnte, erfährt ihr alles in der neusten Folge. Folgendes Werk ist weiter unten auf Spotify verlinkt:Amy Beach, op. 47: Summer Dreams
Pünktlich zum Jahreswechsel gibt's nochmals eine ordentliche Portion Musik in der 6. Folge unseres Podcasts. Dabei dreht sich alles um die spätromantische Komponistin Johanna Senfter, von Max Reger als "beste Schülerin" bezeichnet, ihr Klavierquartett in e-Moll, den verwirrenden Begriff "Kniegeige" und um die Frage, ob im Alter von 31 Jahren noch ein Frühwerk geschaffen werden kann. Folgendes Werk ist weiter unten auf Spotify verlinkt:Johanna Senfter: Klavierquartett op. 11 in e-Moll
In der 5. Folge unseres Podcasts wagen wir den Sprung über den Atlantik und widmen uns der wunderbaren Musik der afroamerikanischen Komponistin Florence Price. Diese konnte nicht nur von sich behaupten, dass sie als erste afroamerikanische Komponistin von einem grossen Orchester gespielt wurde, sondern prägte die amerikanische Musik durch die Integration von Einflüssen der Spirituals nachhaltig. Weiter unten ist folgendes Werk auf Spotify verlinkt:Florence Price: Klavierkonzert in einem Satz in d-Moll
Aller guten Dinge sind 3 - deswegen bleiben wir noch ein letztes Mal in Frankreich und lernen Mélanie Hélène Bonis, die unter dem Pseudonym Mel Bonis ihre Werke veröffentlichte, kennen. Noch nie von ihr gehört? Das ging auch bei FemaleClassics einigen so! Höchste Zeit also, mehr über sie und ihr fantastisches Klavierquartett in B-Dur zu erfahren.Weiter unten ist folgendes Werk auf Spotify verlinkt:Mel Bonis, Klavierquartett Nr. 1 in B-Dur, op. 69
Wir bleiben in Frankreich und widmen uns Nadia Boulanger. Dabei besprechen wir den Beginn ihrer Karriere als Komponistin, wie sie ein für das Cello fast unspielbares, hoch virtuoses Stück mit dem simplen Namen "pièce" erschuf und weshalb mehrere ihrer Stücke fast identisch klingen. Folgende Werke sind weiter unten auf Spotify verlinkt:Nadia Boulanger: La SirèneNadia Boulanger: 3 pièces pour violoncelle et piano
Weiter geht's mit Louise Farrenc, einer französischen, zu Lebzeiten sehr erfolgreichen Komponistin und Professorin am Pariser Konservatorium. Als eine der wenigen Frauen, die sich ausgiebig sinfonischen Werken widmeten, steht sie heute als französische Vertreterin der deutschen Romantik. Das ergibt wenig Sinn? In der neuen Folge gibt's die Erklärung dazu!Folgende Werke werden mehr oder weniger ausführlich besprochen und sind weiter unten auf Spotify verlinkt:Louise Farrenc, op. 36, 3. Sinfonie in g-MollLouise Farrenc, op. 44, Klarinettentrio in Es-Dur
Die erste Folge des neuen Podcasts von FemaleClassics ist da! Zum Einstieg widmen wir uns den Liedern ohne Worte von Delphine von Schauroth, streifen ganz kurz Felix Mendelssohn und geben uns der wohligen Klaviermusik des 19. Jahrhunderts hin. Folgende Werke sind weiter unten auf Spotify verlinkt:1. Delphine von Schauroth: 6 Lieder ohne Worte, op. 18 2. Felix Mendelssohn: Venetianisches Gondellied, op. 19/6 3. Felix Mendelssohn: Lied ohne Worte, op. 30/3




