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Verbandsperspektiven
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Verbandsperspektiven

Author: DBSV – Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.

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„Verbandsperspektiven - Der Gesprächs-Podcast des DBSV“ ist ein Podcast des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands.
Hier bekommen Sie fundierte Einblicke in die Arbeit des Verbands, erfahren die Standpunkte des DBSV zu aktuellen Themen und erhalten Hintergründe zur politischen Interessenvertretung. Wenn Sie sich für Engagement, Teilhabe und die Perspektiven blinder und sehbehinderter Menschen interessieren, sind Sie hier genau richtig.
19 Episodes
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Damit Teilhabe wirklich gelingt, macht der DBSV ein breites Spektrum an Inhalten zugänglich – weit über den eigenen Mitgliederbereich hinaus. Es gibt das Sichtweisen-Magazin und Sichtweisen-Online, Podcasts, Newsletter, Social Media und Vieles mehr. Doch während der technische Fortschritt vieles erleichtert, fordert er uns auch immer wieder heraus. Mit den Präsidiumsmitgliedern Andrea Katemann und Prof. Dr. Thomas Kahlisch machen wir den Prozess heute transparent und fragen: Wie verändert sich die Mediennutzung? Und welche Entwicklungen beschäftigen den Verband aktuell besonders?
Genf, Brüssel, Berlin, Sao Paulo – Die Referentin für Internationales, Merve Sezgin ist weltweit viel unterwegs. Sie vertritt blinde und sehbehinderte Menschen aus Deutschland, wenn es um EU-Richtlinien oder internationale Anforderungen an Elektroautos geht. In diesem Jahr tagte der Weltblindengipfel und die Generalversammlung der Weltblindenunion (WBU) in Sao Paulo in Brasilien, daran angeschlossen gab es eine große Messe für Hilfsmittel. Merve Sezgin hat mit DBSV-Geschäftsführer Andres Bethke daran teilgenommen. Was die internationale Zusammenarbeit für den Verband hier in Deutschland bedeutet und wie Menschen mit Behinderungen von internationalen Treffen wie der WBU-Generalversammlung profitieren, besprechen wir in den Verbandsperspektiven.
Im Projekt „Fit fürs Ehrenamt“ werden blinde und sehbehinderte Engagierte auf ihrem Weg ins Ehrenamt gestärkt: mit barrierefreien Fortbildungen zu Themen wie Fördermittelbeantragung, Medienarbeit oder Vereinsrecht. Im Präsidiumsgespräch sprechen Projektkoordinatorin Hannah Reuter, Präsidiumsmitglied Winfried Specht und Seminarteilnehmerin Marisa Sommer über die Ziele, Chancen und persönlichen Erfahrungen aus dem Projekt. Moderiert wird die Runde von Christian Balbach. Warum lohnt sich die Teilnahme? Welche Kompetenzen sind besonders wichtig? Und welches langfristige Ziel verfolgt der DBSV damit? Antworten gibt es in dieser Folge. ------- Shownotes: Eine Übersicht über die Termine und weitere Informationen zu den Seminaren erhalten sie unter https://www.dbsv.org/uebersicht-fit-fuers-ehrenamt.html Bei Interesse an den Seminaren melden Sie sich per Mail an h.reuter@dbsv.org .
Der Zugang zu digitalen Angeboten, Informationen und Dienstleistungen – für viele selbstverständlich, für Menschen mit Behinderung oft noch ein Hindernis. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) soll das ändern. Christiane Möller, Justiziarin und stellvertretende Geschäftsführerin des DBSV, bringt es auf den Punkt: „Es geht darum, dass wir Verbraucherinnen und Verbraucher endlich Zugang, so wie jeder andere nicht behinderte Mensch auch, zu E-Books, Bankdienstleistungen, Informationen des ÖPNV und so weiter bekommen.“ Gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Kahlisch, Präsidiumsmitglied des DBSV und Leiter des Deutschen Zentrums für barrierefreies Lesen (dzb lesen), spricht sie über die Bedeutung und Auswirkungen des Gesetzes, das am 28. Juni 2025 in Kraft tritt.
"Die Kenntnis vom Sehverlust im Alter muss selbstverständlicher werden." Mit diesen Worten betont Beatrix Seeliger, Koordinatorin des Projekts "Partizipation älterer Menschen mit Behinderungen stärken", die Dringlichkeit eines oft übersehenen Themas. In der aktuellen Folge unseres Präsidiumsgesprächs vertiefen wir diesen wichtigen Aspekt des Älterwerdens. Gemeinsam mit DBSV-Präsidiumsmitglied Peter Brass setzt sich Seeliger für die Stärkung der Beteiligungsmöglichkeiten älterer Menschen ein. Ihr Hauptanliegen: Eine grundlegende und gute Versorgung nach einem Sehverlust sicherzustellen. Auf dem Deutschen Seniorentag Anfang April wollen sie mehr Aufmerksamkeit für das Thema „Sehen im Alter“ schaffen. Welche Rolle die Bündnisse mit anderen Organisationen dabei spielen, hören Sie jetzt in einer neuen Folge des Präsidiumsgesprächs.
Wahlkampf, Diplomatie, Krisen und am Ende ein Wahlzettel – die deutsche Politik fordert von uns am 23. Februar 2025 wieder eine Entscheidung. Der Präsidenten des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands Hans-Werner Lange und die stellvertretende Geschäftsführerin des DBSV Christiane Möller erklären, was behindertenrechtspolitische Fragen heute mit den großen Themen unserer Demokratie zu tun haben. Sie sorgen sich darum, dass Barrierefreiheit und Chancengleichheit auf die Agenda einer neuen Regierung kommen. Wie können schon vorbereitete Gesetzesreformen der Ampel-Koalition umgesetzt werden? Unerlässlich dafür ist die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen. Gerne können Sie uns Fragen und Anregungen zum Präsidiumsgespräch über eine Direktnachricht auf Social Media oder per E-Mail unter podcasts@dbsv.org zukommen lassen.
Der Sozialreferent des DBSV, Reiner Delgado, und die Präsidiumsmitglieder Andrea Katemann und Peter Brass schauen voraus auf das Jahr 2025, in dem die Braille-Schrift 200 Jahre alt wird.
Was geschieht in Punkto Frauenarbeit und warum ist es wichtig? Darüber sprechen die Frauenbeauftragten des DBSV Ute Lutzenberger, des BSVNRW Petra Winke und des BSV-Saar Elfriede Stöhr.
Christiane Möller (Justiziarin), Jette Förster (Präsidium) und Johannes Sperling (AK Führhundhaltende) sprechen über die Arbeit des DBSV zum Thema Blindenführhunde
Die Veranstalter des LBF, (DBSV, BSV Württemberg und Nikolauspflege), sprechen über das geplante Großereignis und machen Lust, dabei zu sein.
Präsident Hans-Werner Lange und Geschäftsführer Andreas Bethke ziehen eine Bilanz der Staatenprüfung zur UN-BRK und blicken in die Zukunft
Dicke Bretter angebohrt. Verbandsklagen als neues Instrument der Interessenvertretung. Christiane Möller, Justiziarin des DBSV, im Gespräch mit DBSV-Präsident Hans-Werner Lange sowie Dr. Michael Richtrr und Dr. jur. Thomas Hiby von der Rechte behinderter Menschen gGmbH.
Anlässlich des Sehbehindertentags am 06.06. spricht Sichtweisen-Redakteurin Ute Mansion mit dem Präsidiumsmitglied Andrea Katemann, dem Leiter des Aktionsbündnisses "Sehen im Alter" Markus Georg und den Pressechef des DBSV Volker Lenk über das Thema Pflege. Der vom DBSV vor 25 Jahren initiierte Sehbehindertentag macht auf die Situation von Menschen mit Seheinschränkung aufmerksam. Er findet jährlich am 6. Juni zu einem bestimmten Schwerpunktthema statt. Dieses Jahr geht es um „Sehbehinderung und Pflege“.
Redakteurin Ute Stephanie Mansion, Präsidiumsmitglied Peter Brass und Referent für Barrierefreiheit beim DBSV Gerald Fröde erörtern eine Neue Studie zur Wahrnehmung des akustischen Warnsystems für E-Fahrzeuge. Hier finden Sie den Gemeinsamen Fachausschuss für Umwelt und Verkehr im Web: https://www.dbsv.org/gemeinsamer-fachausschuss-fuer-umwelt-und-verkehr-gfuv.html
E-Roller stellen in vielen Städten eine Gefahr für blinde und sehbehinderte Menschen da. Zudem ist die rechtliche Einordnung von E-Rollern vielfach ungeklärt. Der DBSV versucht derzeit in Münster und Berlin, mit Verbandsklagen gegen kreuz und quer abgestellte E-Roller vorzugehen. DBSV-Präsidiumsmitglied Winfried Specht, Justiziarin Christiane Möller und Dr. Michael Richter (RBM) klären über die Sachlage auf.
Im Juni hat der Verbandstag ein neues Präsidium gewählt. Der bisherige Vizepräsident Hans-Werner Lange ist nun Präsident. Im Podcast spricht er mit den zwei Neuzugängen Andrea Katemann und Ute Lutzenberger über ihre Motivation und blickt in die Zukunft.
DBSV-Präsident Klaus Hahn, Referentin für Internationales Merve Sezgin und Referent für Soziales Reiner Delgado berichten von der Ankunft Ukrainischer Blinder und Sehbehinderter in Berlin und blicken in die Zukunft. "Was können wir tun?"
Geschäftsführer Andreas Bethke, Rechtsreferentin Christiane Möller und Vizepräsident Hans-Werner Lange bewerten den Koalitionsvertrag der Ampel im Hinblick auf die Belange behinderter Menschen.
In Hamburg fand im Oktober die weltgrößte Branchenveranstaltung für intelligente Verkehrs- und Transportsysteme statt. Hier wurde die Mobilität der Zukunft konkret. Im Präsidiumsgespräch erörtern DBSV-Präsident Klaus Hahn, Präsidiumsmitglied Thomas Krämer und Referentin für Barrierefreiheit Jana Mattert die Möglichkeiten der sogenannten Smart Mobility für blinde und sehbehinderte Menschen. Wir erfahren unter anderem, was der DBSV unternimmt, um uns die Teilhabe am Verkehr von morgen zu sichern.
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