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Pop Goes Church
Pop Goes Church
Author: Stephan A. Reinke und Hartmut Naumann
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© Hartmut Naumann und Stephan A. Reinke
Description
Wie kam die Popmusik in die Kirche? Welche Lieder wurden und werden gesungen? Wir plaudern über die wichtigen Etappen und Phänomene des kirchlichen Singens nach 1950.
7 Episodes
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Die ökumenische Kommunität in Taizé setzt ganz auf das gemeinsame Singen. Die Lieder aus dieser und aus weiteren Kommunitäten werden weltweit gern gesungen. Wir sprechen darüber, was den Reiz dieser Songs ausmacht.
Die gesellschaftlichen und kirchlichen Debatten der frühen 70er Jahre spiegeln sich in den Liedern von Piet Janssens. Und was gab es sonst noch in den 70ern? Wir schauen uns ein paar interessante Entwicklungen an.
Der jüngste Kirchentag hat gleich zwei neue Liederhefte herausgebracht, eines blau und eines magenta. Wir schauen mal rein und suchen nach Neuigkeiten.
Die 1960er Jahre waren nicht nur in musikalischer Hinsicht eine wilde Zeit. Kein Wunder, dass sich auch auf im Bereich Kirchenlied einiges getan hat. Der Kirchentag 1965 und sein Liederheft waren prägend und manche der neuen Lieder sind auf Wanderschaft gegangen.
Es gab auch eine Welt vor „Danke“ - und damit sind wir mitten in den 1950er Jahren, dem Jahrzehnt des Rock’n’Roll. Und ebenso dem Jahrzehnt, in dem sich die frühesten Anfänge kirchlicher Popularmusik in Deutschland im Schatten des kirchenmusikalischen Establishments zu etablieren versuchten.
In unserer ersten Folge sprechen wir über den „Schlager“ des Neuen Geistlichen Liedes: „Danke für diesen guten Morgen“. Wie ist es dazu gekommen? Was ist damals in der Akademie in Tutzing passiert? Welche Folgen hatte das Lied und warum eigentlich ein Wettbewerb?
Ein Podcast über Kirchenlieder - und zwar über sogenannte "Neue Geistliche Lieder" und all das, was man nach 1950 in der Kirche gesungen hat und noch immer singt. Wir grüßen euch.










