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In Between mit Jana und Stephan
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In Between mit Jana und Stephan

Author: Jana Kesenheimer, Stephan Wieser

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Description

Zwei Perspektiven aus dem Zwischendrin.
Jana Kesenheimer als erfahrene Ultrafahrerin und Wissenschaftlerin, Stephan Wieser als Filmemacher, Fotograf, Beobachter und Teil der Szene. Gemeinsam sprechen sie über Erlebnisse auf und neben dem Rad, über das Unterwegssein, über Übergänge zwischen Alltag und Ausnahmezustand – und über all das, was sich nicht klar einordnen lässt. In between ist kein Erklär- oder Trainingspodcast.

Es geht um Gespräche, Einblicke und Gedanken aus dem Zwischenraum: zwischen Leistung und Leben, Vorbereitung und Chaos, Bewegung und Stillstand.
Ein Podcast für alle, die lange Wege gehen – oder verstehen wollen, was sie mit Menschen machen.
12 Episodes
Reverse
In dieser Episode sprechen Stephan und Jana mit einer ganz besonderen Gästin: Siri Kugelmann, 14 Jahre alt, leidenschaftliche Radfahrerin – und vermutlich eine der jüngsten Stimmen, die jemals über Ultra-Cycling und Bikepacking gesprochen haben. Siri ist über den Film auf YouTube "Three Peaks and In Between" das erstmals auf die Welt der Ultra-Distanzen aufmerksam geworden und hat sich danach intensiv mit dem Thema beschäftigt. Für ein Schulprojekt hat sie sogar eine ausführliche Biografie über Jana geschrieben – inklusive Interview, Recherche und einer praktischen Arbeit: einer selbstgenähten Bikepacking-Oberrohrtasche. Im Gespräch erzählt Siri, wie sie zum Radfahren gekommen ist, warum sie mit ihrer Familie jedes Jahr weiter Richtung Norden fährt und wie aus einer kindlichen Idee – „mit dem Fahrrad zu den Eisbären fahren“ – ein mehrjähriges Bikepacking-Projekt geworden ist. Dabei geht es nicht nur um Kilometer, sondern um Abenteuer, Neugier und die Freude daran, draußen unterwegs zu sein. Die drei sprechen außerdem darüber, warum langfristige Ziele so motivierend sein können, wie wichtig Vorbilder im Sport sind und warum eine Portion Naivität manchmal genau das ist, was man braucht, um große Projekte überhaupt zu beginnen. Eine Episode über Neugier, Inspiration und den Blick auf das Radfahren aus einer jungen Perspektive – und darüber, was Erwachsene vielleicht wieder von Kindern lernen können.
In dieser Episode sprechen Stephan und Jana mit dem Fotografen Nils Lengner, der seit Jahren tief in der Welt der Ultra-Bikepacking-Rennen unterwegs ist. Bekannt für seine authentischen Bilder aus Rennen wie dem Atlas Mountain Race oder dem Silk Road Mountain Race begleitet er Fahrerinnen und Fahrer in extremen Situationen – oft über Tage hinweg, mit kaum Schlaf und immer auf der Suche nach dem einen echten Moment. Die drei sprechen über ihre gemeinsame Vergangenheit beim Three Peaks Bike Race, bei dem Nils Jana über sieben Tage fotografisch begleitet hat – ohne viel Kommunikation, aber mit intensiven Einblicken in die emotionalen Höhen und Tiefen eines Ultra-Rennens. Daraus entstand eine besondere Verbindung zwischen Fahrer:innen und Fotograf. Im Gespräch geht es außerdem um die besondere Rolle von Fotograf:innen in self-supported Rennen: Wie nah darf man den Athlet:innen kommen? Wann greift man ein – und wann bleibt man bewusst im Hintergrund? Nils erzählt von den Herausforderungen zwischen dokumentarischer Nähe und sportlicher Fairness sowie von Momenten, in denen Sicherheit wichtiger wird als Regeln. Darüber hinaus sprechen sie über den Wandel in der Outdoor- und Bike-Industrie: Warum authentische, echte Bilder immer wichtiger werden, während klassische Studio-Produktionen an Bedeutung verlieren. Nils erklärt, warum dokumentarische Fotografie für ihn persönlich am spannendsten ist – und wie sich sein Job zwischen Ultra-Rennen, Kampagnen und kreativen Projekten entwickelt hat. Natürlich geht es auch um praktische Fragen: Wie fotografiert man überhaupt ein Bikepacking-Rennen? Wie plant man Spots entlang der Strecke? Welche Momente erzählen die besten Geschichten – und warum sind es oft gerade die kleinen Szenen abseits des Fahrrads? Eine Episode über Ultra-Cycling, Fotografie und die Suche nach echten Momenten.
In Folge 10 feiern Stephan und Jana ein kleines Jubiläum: 10 Folgen in 10 Wochen – und ziehen ehrlich Bilanz, wie es weitergeht. Der Einstieg ist direkt persönlich: Stephan erzählt von einem Rennradunfall (und warum ein Helm in genau solchen „unscheinbaren Momenten“ den Unterschied macht). Daraus entsteht ein Gespräch über Risiko, Angst nach Stürzen und warum es oft hilft, möglichst bald wieder aufs Rad zu steigen (Stichwort Exposition). Danach wird’s meta: Die beiden sprechen über ihren Anspruch, kein reiner Laberpodcast zu sein, sondern mit Recherche, Gästen und echtem Mehrwert neue Gedanken entstehen zu lassen. Gleichzeitig geht’s um den Aufwand hinter dem Podcast: Schnitt, Sound, Pausenwörter, Tonbearbeitung – und warum Perfektion manchmal weniger auffällt als gedacht. Ein größerer Themenblock dreht sich um ADHS/ADS im Erwachsenenalter, Diagnosen (DSM/ICD), Stigma, Therapie vs. Medikation und Stephans aktuelles Update nach einem Psychiatertermin – inklusive Einordnung, warum er einen konservativeren medikamentösen Weg testet. Außerdem streifen sie Versicherungen im Ausdauersport (Unfallversicherung, Kosten, Absicherung bei Rennen) und die Realität, wie schwierig das für Selbstständige sein kann. Zum Schluss: Ausblick auf kommende Projekte (Gravel, Rennen, Kampagnen „unstaged“ on a real trip) – und ein offenes Gespräch über die wachsende Ultra-/Bike-Bubble, Social-Media-Overload und den Versuch, den Fokus wieder auf das zu legen, worum’s eigentlich geht: einfach lang Fahrrad fahren.
In dieser Folge ist Sofie zu Gast – ehemalige Bahnfahrerin mit Nationalmannschafts-Erfahrung und deutschem Meistertitel, die heute in der Ultra-Cycling-Welt zuhause ist. Wir sprechen darüber, wie man von „3 Kilometern Vollgas“ zu „5000 Kilometern quer durch Europa“ kommt: Sofies Weg von Bahn- und Straßenrennen über Fixie-Racing bis zum Trans Balkan Race und schließlich zum TCR. Im Zentrum steht die Frage, warum sich viele Frauen (und andere weniger repräsentierte Gruppen) oft erst dann an große Ziele wagen, wenn sie sich „100% sicher“ fühlen – und was die TCR Women’s 100 Campaign daran verändert hat. Jana bringt das Konzept der „Confidence Gap“ ein: Wie Selbstzweifel entstehen, warum Over-Preparation manchmal Schutz und manchmal Bremse ist – und warum Sichtbarkeit im Sport echte Wirkung hat. Dazu: Sicherheit unterwegs, Support im Rennen, Blumen am Lenker als mentale Anker – und natürlich die legendäre Paillettenkleid-Story auf der Fähre. Zum Schluss sprechen wir über Sofies aktuelle Herzmuskelentzündung, was eine lange Sportpause mental bedeutet und wie man trotzdem mit Zuversicht in Richtung Silk Road Mountain Race blickt.
In dieser Episode ist Wiebke zu Gast – Radreisende, Autorin und Filmemacherin. Gemeinsam mit Jana und Stephan geht’s um den Kontrast zwischen Ultra-Bikepacking-Rennen (schnell, effizient, performanceorientiert) und Radreisen (selbstbestimmt, offen, erlebnisorientiert): Was bedeutet „Bikepacking“ eigentlich – und warum machen wir das? Themen der Folge: Warm-up: Buch, Hörbuch-Idee, Uni-Alltag, Saisonplanung (TCR im Juli) Wiebkes Background: lange Touren, Reisen ohne Zeitwertung, „ultraentspannt“ im eigenen Tempo Bikepacking als Spektrum: Performance-Setup vs. Touring-Setup – beides kann „Bikepacking“ sein Gewicht & Realität: Warum „40 kg am Rad“ (relativ zum Körpergewicht) schnell zur Spaßbremse wird Geschwindigkeit & Sicherheit: „Flucht nach vorn“ vs. langsamer werden, offener sein, mehr erleben Motivation & „Warum“: Rennen als Flow/Challenge/Kompetition vs. Reisen als Begegnung/Weltverständnis Unverfügbarkeit & Reduktion: warum „nur essen–schlafen–fahren“ so stark sein kann (inkl. Post-Trip-Loch) Monotonie unterwegs: auch Radreisen haben mentale Kosten (Verzicht, Strukturverlust, Rückkehr ins „schnelle“ Leben) Vorbilder & Sichtbarkeit: weibliche Perspektiven, diverse Role Models, keine „eine richtige“ Art Abenteuer zu leben Wiebkes Film-Tour: Kinofilm (90 Min), Premiere 12. März in Hamburg, Tour mit Stopps u. a. Karlsruhe / Cycling World Düsseldorf (Stand im Gespräch)
In dieser Folge sprechen Stephan und Jana darüber, wie man sich praktisch auf das erste Ultra-Bikepacking-Race vorbereitet – mit Fokus auf Material, Setup und Effizienz (ohne Psychologie-Deepdive). [Link zu Janas Studie, hier lang!](https://uibk.questionpro.eu/UltraCyclingPsychology) **Bike-Setup: **Keine Experimente kurz vor dem Rennen. Wichtigste Priorität: lange bequem sitzen können (Position, Sattel, Gewöhnung). **Bikefit**: sinnvoll bei Problemen oder klarer Zielsetzung (Komfort vs. Aero). Wenn’s passt, nicht „kaputt optimieren“. **Inspiration:** Dotwatcher / Bikes-of als Überblick, wie divers Setups je nach Rennen sind. **Aerobars & Dynamo:** keine pauschale Antwort – abhängig von Strecke, Länge, Fahrprofil und persönlicher Präferenz. Aerobars oft auch wegen Hand-/Positionsentlastung sinnvoll. Dynamo: stark für Licht-Autarkie, Laden über Dynamo kann aber spürbare Watt-Einbußen bedeuten. **Übersetzung:** eher leichter wählen – Müdigkeit und Bike-Gewicht über viele Stunden/ Tage machen kleine Gänge wertvoll. **Taschen & Packstrategie:** viele starten mit zu viel. Schwerpunkt/Handling zählt (Gewicht sinnvoll verteilen). Oberrohrtasche/Quick-Access für Snacks & Technik wird als zentral beschrieben. **Sicherheit & Tools:** Basics wie Rettungsdecke, Wundpads/Alkoholpads, Bandage, Schmerzmittel; außerdem Quickfix (Gaffa, Kabelbinder, Ersatzschrauben etc.). Race- und Regionenabhängig packen. **Zeitmanagement:** Stopps bündeln, nicht „in-between“ vertrödeln. Jana trackt Stop-Time am Radcomputer. Vor dem Halt grob planen, was man kaufen will. **Kleidung/Hygiene:** Minimalismus ja, aber ohne Risiko. Jana: ab mehreren Tagen 2 Bibs und regelmäßig waschen; eher minimalistisch – aber beide betonen: nicht gefährlich werden lassen. **Janas Studie/Survey:** Teilnehmer*innen gesucht, die 2026 ein Ultra fahren: kurze Umfrage vor und nach dem Rennen, Ergebnisse werden später geteilt
Diese Folge wird präsentiert von BLACKROLL. Mit dem Rabattcode INBETWEEN10 erhaltet ihr einen Rabatt auf ausgewählte Produkte. In Folge 6 sprechen Jana und Stephan über Recovery im Ultracycling – ehrlich, ungeschönt und nah an den eigenen Erfahrungen. Zu Beginn greifen sie Hörer-Feedback auf, ordnen die Diskussion zur Herkunft und Einordnung von Ultracycling ein, grenzen Self-Supported-Rennen bewusst von Randonneuring-Formaten ab und korrigieren einen kleinen Fehler zur Zuordnung von Race Across vs. Race Through Poland. Anschließend geht es um Regeneration vor, während und nach einem Ultrarennen. Thematisiert werden Ernährung unter Extrembelastung, große Kaloriendefizite, Essen an Tankstellen, Kohlenhydrate vor dem Schlafen und Janas Strategie mit Protein im Rennen. Sie sprechen über Schlaf nach dem Ziel: kurze, fragmentierte Nächte, intensive Träume, Nervensystem im Alarmzustand und warum man Erholung nicht erzwingen sollte. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Flüssigkeitshaushalt: Wassereinlagerungen, Puffy Face, geschwollene Hände und Beine, Trinken nach Durst, Salz, Ödeme und warum Schmerzmittel wie Ibuprofen unter Belastung und in der Recovery problematisch sein können. Dazu teilen sie konkrete Erfahrungen und Maßnahmen, die ihnen geholfen haben – von Bewegung über Hochlagern bis zu Kompression. Zum Schluss geht es um die mentale Seite der Erholung: warum nach einem Ultra oft die Lust auf das nächste Rennsetting fehlt, wie lange es dauern kann, bis Motivation zurückkommt, und warum das völlig normal ist. Abgerundet wird die Folge mit einem kurzen Ausblick auf kommende Themen.
In dieser Folge ist Eva Sperger zu Gast – Ultraläuferin und Psychotherapeutin. Gemeinsam sprechen Jana und Stephan mit Eva's Expertise darüber, was ADS/ADHS wirklich ist (und was nicht), warum Social-Media-Selbstdiagnosen oft in die Irre führen und woran man erkennt, ob es „nur relatable“ oder wirklich behandlungsbedürftig ist. Im Fokus steht, wie sich ADS/ADHS im Ultra-Ausdauersport auswirken kann: Hyperfokus vs. Widerstand, Impulsivität, Emotionsregulation, Langeweile, Routinen und die typischen Abbruch-Momente. Außerdem geht’s um Selbstmitgefühl als Tool im Rennen und Alltag, Wearables als Hilfe oder Stressor, und um die heikle Schnittstelle Medikamenten/Doping. Zum Schluss: konkrete Takeaways, Mantras und Evas Rennpläne (ZUT 100k, TDS, Diagonale du Fou) – plus ein kleiner Three Peaks Teaser. https://www.psychotherapie-sperger.de
In dieser Folge steigen Jana und Stephan tief ins Self-Supported Ultra Cycling ein – nicht als starres Regelwerk, sondern als gelebtes Ethos. Sie sprechen über die Ursprünge der Szene in Nordamerika, warum „self-supported“ heute sehr Unterschiedliches bedeuten kann und wo Transparenz oft fehlt. Anhand konkreter Beispiele (Taxi-Fall bei der Triple Crown, Badlands-Erfahrungen, Cola-Gate beim TCR) diskutieren sie Versuchung, Fairness und Selbstkontrolle in einem Sport ohne permanente Überwachung. Außerdem: eine klare Einordnung verschiedener Renn-Typen, die Rolle von Medien & Kommerzialisierung, warum Sponsoring nicht automatisch Rennen entscheidet – und eine Idee, wie Community-basierte Bewertungen künftig für mehr Klarheit sorgen könnten.
In dieser Folge starten Jana und Stephan mit einem ruhigen Jahresanfang: Weihnachten mit Familie, Skitouren statt Festive 500, Trainingslager in Girona und die Erkenntnis, dass Pausen manchmal genauso wichtig sind wie Struktur. Danach geht es in die erste große Q&A-Folge des Podcasts. Jana und Stephan beantworten Hörer:innenfragen zu zentralen Themen im Ultra-Cycling: Warum geht es beim Ultra nicht ums Leiden? Welche Rolle spielt Musik im Rennen – und warum sind Playlists oft etwas sehr Persönliches? Wie plant man eine lange Self-Supported-Route sinnvoll, ohne sich mental zu verzetteln? Und wie gelingt der Einstieg in lange Distanzen wie 400 oder sogar 1000 Kilometer? Die beiden sprechen offen über Trainingsrealitäten mit Vollzeitjob, unterschiedliche Herangehensweisen an Struktur vs. Intuition, den Wert von Erfahrung, Fehlern und Geduld – und darüber, warum gute Vorbereitung vor allem mentale Ruhe schafft. Eine Folge über Realismus statt Heroisierung, über langfristige Entwicklung und darüber, wie man seinen eigenen Weg im Ultra-Sport findet. https://www.zeit.de/sport/2025-12/musik-sport-fitness-motivation-leistung-wissenschaft
Was passiert, wenn man ein Ultra-Rennen nicht nur fährt, sondern gleichzeitig dokumentiert? In dieser Folge sprechen wir über die besondere Situation, gleichzeitig hinter und vor der Kamera zu stehen – als Filmemacher, Athlet und Teil der Geschichte. Es geht um Nähe und Distanz, um Verantwortung gegenüber den Protagonist:innen und sich selbst, und um die Frage, wie ehrlich eine Dokumentation sein kann, wenn man selbst mitten drin steckt. Wir reden über Kontrolle, Kontrollverlust und darüber, wie sich Perspektiven verändern, wenn man nicht nur beobachtet, sondern beobachtet wird. Eine Folge über das Dazwischen: zwischen Film und Realität, Leistung und Verletzlichkeit, Anspruch und Bauchgefühl.
Folge1 - Der Pilot

Folge1 - Der Pilot

2025-12-2350:41

In Between – Folge 1 In dieser ersten Folge von In Between sprechen wir darüber, was zwischen Training, Wettkampf, Arbeit und Alltag eigentlich passiert. Über Motivation und Zweifel, über Leistung und Druck – und über das, was man nach außen oft nicht sieht. Wir erzählen, warum dieser Podcast entstanden ist, was uns im Moment bewegt und warum gerade das „Dazwischen“ oft entscheidender ist als der große Moment selbst. Ein ehrlicher Einstieg, ohne Konzeptzwang, ohne Hochglanz – dafür mit echten Gedanken aus dem Leben im und um den Ausdauersport. Themen dieser Folge: Warum In Between? Sport, Alltag und das Leben dazwischen Leistungsanspruch vs. Realität Gedanken, die sonst keinen Platz finden Ein erster Blick auf das, was in diesem Podcast kommen soll In Between ist ein Podcast über Ultra-Ausdauersport, die Szene drumherum – und über das, was uns persönlich gerade beschäftigt. Mal konkret, mal offen, mal widersprüchlich. So wie das Leben eben ist. Wenn euch die Folge gefällt, abonniert den Podcast und lasst uns gerne Feedback da.
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