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Author: losleben.stories
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Im losleben.stories-Podcast bezieht ein:e Expert:in Stellung zu Alltagsfragen aus den Bereichen Körper, Psyche und (finanzielle) Zukunft.
losleben.stories ist das neue Online-Magazin der Wiener Städtischen Versicherung, entwickelt und gestaltet von Egger & Lerch, der Corporate-Media-Agentur der Tageszeitung DER STANDARD. Hier dreht sich alles um ein gesundes, selbstbestimmtes und gut abgesichertes Leben.
losleben.stories ist das neue Online-Magazin der Wiener Städtischen Versicherung, entwickelt und gestaltet von Egger & Lerch, der Corporate-Media-Agentur der Tageszeitung DER STANDARD. Hier dreht sich alles um ein gesundes, selbstbestimmtes und gut abgesichertes Leben.
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Reverse
Der Überziehungsrahmen wirkt oft wie ein praktischer Puffer, ist aber in Wahrheit eine Kostenfalle, die dich dazu verleiten kann, dauerhaft über deine Verhältnisse zu leben. Der Experte rät: Analysiere dein Ausgabeverhalten. Wenn du ständig im Minus bist, kann es helfen, den Rahmen von der Bank deaktivieren zu lassen.
Nicht jeder Kredit ist schlecht, aber gerade bei Konsumgütern ist Vorsicht geboten. Lass dich nicht von niedrigen monatlichen Raten blenden, sondern prüfe den effektiven Jahreszins und das Kleingedruckte. Besondere Vorsicht gilt bei „Buy Now, Pay Later“-Angeboten: Ein Zahlungsverzug führt hier schnell zu negativen KSV-Einträgen und schadet deiner Bonität.
Risiken solltest du realistisch einschätzen, statt sie zu verdrängen. Sichere dich frühzeitig gegen existenzielle Gefahren ab, und profitiere von günstigeren Prämien. Tipp vom Profi: Prüfe bestehende Verträge alle zwei bis drei Jahre, um sicherzugehen, dass sie noch zu deiner aktuellen Lebenssituation passen. So bist du nie über- oder unterversichert.
Mit der 50-30-20-Regel (50 Prozent Fixkosten, 30 Prozent Wünsche, 20 Prozent Sparen) strukturierst du deine Finanzen. Eine Analyse per Haushaltsbuch oder App hilft dir, unnötige Kostenfresser zu entlarven und die Kontrolle zu behalten. So schaffst du dir Handlungsspielräume – oder anders ausgedrückt: Freiheit!
Das Belohnungszentrum unseres Gehirns lockt uns oft in teure Fallen. Um dem spontanen Kaufdrang zu entgehen, unterscheide zwischen „Brauchen“ und „Wollen“. Bei gefüllten Online-Warenkörben hilft eine bewusste Wartezeit von 24 Stunden („Screenshot-Taktik“). Am besten, du stellst dir große Sparziele konkret vor, und wägst dann ab: Sind diese attraktiver oder die kurzfristigen Kicks?
Phishing und Fake-Shops werden immer professioneller. Schütze dich, indem du Absenderadressen von E-Mails, Gütesiegel und das Impressum von Online-Shops genau prüfst. Tools wie die „Watchlist Internet “ helfen dir, aktuelle Betrugsmaschen zu erkennen und deine Daten bzw. dein Geld zu schützen.
Finanzielle Unabhängigkeit hilft Frauen, die Lohn- und Gehaltslücke („Gender Pay Gap“) und spätere Pensionslücke auszugleichen. Wer sich nicht auf den Partner verlässt, sondern Vorsorge und Karriere aktiv gestaltet, kennt den eigenen Marktwert – und hat auch bei Gehaltsverhandlungen deutlich bessere Karten.
Klingt nicht romantisch. Aber: Offene Gespräche über Geld schaffen Vertrauen und machen gemeinsame Zukunftspläne erst möglich. Gut bewährt hat sich das „Drei-Konten-Modell“: zwei eigene Konten für persönliche Freiheit plus ein gemeinsames für den Haushalt. Fairness heißt dabei nicht automatisch 50/50, schließlich trägt z.B. auch unbezahlte Care-Arbeit zum gemeinsamen Haushalt bei.
Damit gute Vorsätze nicht verpuffen, unterteile große Ziele mit der SMART-Methode in konkrete, kleine Schritte. Definiere, was „Reichtum“ für dich bedeutet.
Der wichtigste erste Schritt für alle: Bau dir einen Notgroschen auf und richte einen Dauerauftrag ein, der gleich zu Monatsbeginn einen Fixbetrag auf dein Sparkonto überweist. So wächst dein Polster automatisch – bevor du das Geld ausgeben kannst.












