DiscoverGredig direkt
Gredig direkt
Claim Ownership

Gredig direkt

Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Subscribed: 21Played: 389
Share

Description

Urs Gredig empfängt in seiner wöchentlichen Talkshow prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Sport und Gesellschaft.
41 Episodes
Reverse
Longevity boomt. Nina Ruge sieht sich als «Bullshit-Filter» in einem Milliardenmarkt zwischen Wissenschaft und Selbstoptimierung. Bei «Gredig direkt» spricht sie über Prävention, Eigenverantwortung und die Frage, was wirklich hilft, um gesund älter zu werden. Mit 70 Jahren zieht Longevity-Expertin Nina Ruge Bilanz in ihrem neusten Buch «Alles wird gut, aber nicht von alleine!». Die studierte Biologin und Autorin gehört zu den bekanntesten Stimmen der Longevity-Bewegung und bezeichnet sich selbst als «Bullshit-Filter» in einem boomenden Markt voller Gesundheitsversprechen. Während Biohacking, Nahrungsergänzungsmittel und Hightech-Medizin ein längeres Leben versprechen und viel Geld kosten, plädiert sie für Prävention und Eigenverantwortung. Im Zentrum steht für sie nicht die Verlängerung der Lebenszeit, sondern der gesunden Lebensjahre. Ein persönliches und kritisches Gespräch über die Grenzen der Medizin, die Angst vor dem Altern und die Kunst, gesund älter zu werden.
Als erste Schweizer Solokünstlerin steht Beatrice Egli im Hallenstadion auf der Bühne. Bei «Gredig direkt» spricht sie über neue Herausforderungen, den Umgang mit Kritik und Bodyshaming und darüber, was sie über den Erfolg hinaus antreibt. Mit ihrem Konzert im Zürcher Hallenstadion erfüllt sich die 38-jährige Schwyzerin einen Traum, gleichzeitig wagt sie mit ihrem Schauspieldebüt in der Serie «Die Landarztpraxis» neue Schritte. Beatrice Egli hat vieles erreicht, wovon andere träumen. Doch der Weg dorthin war nicht immer einfach. Offen spricht sie über die Vorurteile, mit denen der Schlager lange zu kämpfen hatte, über Hasskommentare und Bodyshaming sowie über den Druck, der mit permanenter Öffentlichkeit einhergeht.
Kaum jemand polarisiert so stark wie Alice Schwarzer. Bei «Gredig direkt» spricht die Feministin über die Debatte rund um Transsexualität, die Kritik an ihren Positionen und die Herausforderungen des modernen Feminismus. Mit ihrem Buch «Transsexualität» sorgt Alice Schwarzer für kontroverse Diskussionen. Sie warnt vor vorschnellen Geschlechtsangleichungen bei Jugendlichen und kritisiert gesellschaftliche Entwicklungen, während ihr Gegnerinnen und Gegner vorwerfen, transfeindliche Argumente zu bedienen. Die Debatte berührt grundlegende Fragen von Identität, Selbstbestimmung und Geschlechterrollen. Alice Schwarzer erklärt ihre Sicht auf den Konflikt, spricht über Differenzen mit jüngeren Feministinnen und blickt auf acht Jahrzehnte eines bewegten Lebens und politischen Engagements zurück.
Er zählt zu den erfolgreichsten Musikern der Schweiz. Doch hinter dem Künstlernamen «Stress» steht ein Mann, der Gewalt, Schmerz, Depressionen und Selbstzweifel erlebt hat. Bei «Gredig direkt» spricht Andres Andrekson über seinen Weg zur Heilung. Seit über zwanzig Jahren prägt Stress die Schweizer Musikszene. Hinter dem Bühnennamen steht Andres Andrekson. Sein Lebensweg ist geprägt von einer schwierigen Kindheit in Estland, von Selbstzweifel und dem Streben nach Angerkennung. Heute spricht Stress offen über Depressionen, körperliche Schmerzen und die schwierige Beziehung zu seinem Vater. Mit seinem neuen Album «How To Heal», der gleichnamigen Tour und seinem Buch «Wie mit Stress umgehen» setzt er sich intensiv mit Heilung und Selbstfindung auseinander und spricht über seine Suche nach einem Leben jenseits von Leistung und Erfolg.
Als Newcomerin wird Valérie Dittli 2022 in die Waadtländer Regierung gewählt. Schnell steht sie im Konflikt mit Regierung und Partei. Nach ihrem Austritt aus der Mitte und der Gründung des «Mouvement libéral» spricht Valérie Dittli bei «Gredig direkt» über Machtkämpfe und politische Gräben. Mit 29 Jahren gelingt der Zugerin Valérie Dittli als politische Senkrechtstarterin der Sprung in den Waadtländer Staatsrat. Schon kurz nach Amtsantritt kommt es zu Konflikten. Zwischen Dittli und ihren Staatsratskollegen eskaliert der Streit, beide Seiten erheben schwere Vorwürfe. 2026 folgt der Bruch mit der eigenen Partei. Die Mitte entzieht Dittli die Unterstützung für eine erneute Kandidatur. Sie tritt aus und gründet mit dem «Mouvement libéral» ihre eigene Partei. Bei «Gredig direkt» spricht Valérie Dittli exklusiv über politische Gräben zwischen Romandie und Deutschschweiz, ihre Motivation für einen Neuanfang und den Weg von der gefeierten Hoffnungsträgerin zur Staatsrätin ohne Rückhalt der eigenen Partei.
loading
Comments