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RENEWA Sanierungsnavigator
RENEWA Sanierungsnavigator
Author: RENEWA
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© 2026 RENEWA
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🎙️ Sanierungsnavigator – der RENEWA Podcast
Sanieren wirkt oft komplex – der Sanierungsnavigator bringt Klarheit.
In kurzen, klar strukturierten Episoden erklären wir die zentralen Themen rund um energetische Sanierung und Modernisierung – verständlich, praxisnah und ohne Fachchinesisch.
Wir sprechen ĂĽber:
- Förderungen & Zuschüsse
- Heizsysteme wie Wärmepumpe & Hybridlösungen
- Dämmung, Gebäudehülle & Fenster
- Photovoltaik & Eigenstrom
- Kosten, Abläufe und Entscheidungslogiken
đź§ Das Konzept:
Jede Folge des Sanierungsnavigators ist thematisch einer konkreten Seite auf renewa.de zugeordnet. Der Podcast ergänzt den bestehenden Content um eine kompakte Audio-Einordnung und hilft dabei, Inhalte besser einzuordnen und Entscheidungen sicher vorzubereiten.
🎧 Für alle, die sanieren wollen – und dabei Orientierung, Struktur und verlässliche Antworten suchen.
31Â Episodes
Reverse
Banken ziehen die ReiĂźleine: Erfahren Sie, warum Energieklasse F & G im Laufe des Jahres faktisch unbeleihbar werden.
Solarstrom wird für Eigentümer immer wichtiger – für Eigenverbrauch, Einnahmen und als Baustein moderner Gebäudesanierung.Mieterstrom PodcastStromspeicher PodcastShownotesPhotovoltaik wächst weiter: Ende 2025 waren rund 4,8 Millionen PV-Anlagen in Deutschland installiert.Die installierte Gesamtleistung liegt mittlerweile bei über 106 Gigawatt.Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Anlagen um 17,6 % gestiegen, die installierte Leistung um 11,8 %.Das Wachstum bleibt stark, hat sich aber etwas verlangsamt. In den Jahren davor lag der jährliche Zuwachs noch bei rund 27 %.Die Statistik umfasst nur Anlagen, die Strom ins Netz einspeisen und über einen Einspeisezähler verfügen.Kleine Anlagen wie Balkonkraftwerke sind meist nicht enthalten – der tatsächliche Ausbau dürfte also noch höher sein.Deutschland ist stark von Importen abhängig: 88 % der Photovoltaikanlagen stammen aus China.Die heimische Produktion von Solarmodulen ist zuletzt deutlich zurückgegangen.Solarstrom ist für viele Haushalte auch eine Einnahmequelle:Rund 4,9 % der privaten Haushalte erzielen Einnahmen aus eingespeistem Solarstrom.Durchschnittliche Einnahmen aus der Einspeisung lagen zuletzt bei etwa 153 € pro Monat.Der Betrag ist gesunken, vor allem wegen niedrigerer Einspeisevergütungen für neue Anlagen.Deshalb verschiebt sich der Fokus zunehmend auf Eigenverbrauch:Strom direkt im Gebäude nutzen – etwa für Wärmepumpen, Haushaltsstrom oder Elektromobilität.Gerade im Kontext von energetischen Sanierungen wird Photovoltaik damit zu einem wichtigen Baustein, um Energiekosten zu senken und Gebäude zukunftsfähig zu machen.
In dieser Folge sprechen wir über eine Maßnahme, die in vielen Gebäuden fehlt – obwohl sie relativ einfach umzusetzen ist und spürbare Effekte hat: den hydraulischen Abgleich der Heizung.Viele Eigentümer kennen das Problem: Manche Heizkörper werden sehr heiß, andere bleiben kalt, Räume werden unterschiedlich warm oder es entstehen Strömungsgeräusche in der Anlage. Häufig liegt die Ursache darin, dass das Heizsystem hydraulisch nicht richtig eingestellt ist.Beim hydraulischen Abgleich wird sichergestellt, dass jeder Heizkörper genau die Wassermenge erhält, die er für die gewünschte Heizleistung benötigt. Dadurch verteilt sich die Wärme im Gebäude gleichmäßiger und die Heizungsanlage arbeitet effizienter.Wir sprechen in dieser Folge darüber:was ein hydraulischer Abgleich genau istworan man erkennt, dass ein Heizsystem nicht richtig eingestellt istwelche technischen Einstellungen dabei vorgenommen werdenwie groß das Einsparpotenzial in der Praxis istwie ein Fachbetrieb den hydraulischen Abgleich durchführtwarum diese Maßnahme bei Wärmepumpen und energetischen Sanierungen immer wichtiger wirdund warum der hydraulische Abgleich häufig Voraussetzung für Förderprogramme ist.Gerade im Zusammenhang mit steigenden Energiekosten und dem Umstieg auf effizientere Heizsysteme lohnt es sich für Eigentümer, das eigene Heizsystem einmal genauer anzuschauen. Oft lässt sich mit relativ geringem Aufwand erreichen, dass die Anlage komfortabler, effizienter und kostengünstiger arbeitet.Kurz gesagt: Ohne hydraulischen Abgleich arbeitet eine Heizung in vielen Gebäuden nicht optimal.Mehr zum hydraulischen Abgleich
Seit dem 1. März 2026 gelten die neuen VDE-Regeln für Steckersolargeräte. Was früher eine rechtliche Grauzone war, ist jetzt klar definiert: Sicherer, leistungsstärker und bürokratiearm. In dieser Folge erfährst du, warum es für Mieter in Mehrfamilienhäusern (MFH) noch nie so einfach war, eigenen Strom zu produzieren.Die Kernpunkte der neuen VDE-AR-N 4105:2026-03:800 Watt Einspeisung: Die Grenze für Wechselrichter wurde offiziell von 600 auf 800 VA (Watt) angehoben.Schuko-Stecker ist Standard: Der Betrieb über die herkömmliche Haushaltssteckdose ist nun normkonform (in Verbindung mit der DIN VDE V 0126-95).2.000 Watt Modulleistung: Du darfst deutlich mehr Solarfläche (bis zu 2 kWp) installieren, um auch bei Schatten oder Bewölkung die 800 Watt voll auszureizen.Anmeldung extrem vereinfacht: Nur noch die Registrierung im Marktstammdatenregister ist nötig – das Formular F.1.2 ersetzt komplizierte Fachbetriebs-Anmeldungen.Warum das für Mieter wichtig ist:Die neue Norm gibt dir die nötigen Argumente gegenüber Vermietern oder der Hausverwaltung an die Hand. Die Installation ist nun als „sicherer Standard“ anerkannt, was die Zustimmungserteilung erheblich erleichtert.
Die Energiepreise bleiben ein zentrales Thema für Eigentümer – und aktuell zeigt sich wieder, wie schnell sich die Lage ändern kann.
Photovoltaik auf dem Einfamilienhaus ist längst Standard. Doch wie funktioniert das eigentlich bei Mehrfamilienhäusern?In dieser Folge sprechen wir über Mieterstrommodelle – also darüber, wie Eigentümer den Strom vom eigenen Dach direkt an ihre Mieter liefern können.Durch gesetzliche Änderungen und neue technische Lösungen ist Mieterstrom inzwischen deutlich einfacher und wirtschaftlich attraktiver geworden als noch vor einigen Jahren. Trotzdem ist das Thema bei vielen Eigentümern noch wenig bekannt.Gemeinsam mit Florian Barciaga schauen wir uns an, wie Mieterstrom heute funktioniert, welche Modelle es gibt und wann sich Photovoltaik auf Mehrfamilienhäusern wirklich lohnt.
Über 4 Millionen Tonnen Pellets werden in Deutschland produziert – doch beim Heizungstausch halten sich viele Eigentümer zurück. Woran das liegt und welche Rolle Politik und Förderung spielen.Förderung für Pelletheizungen
Die Zinsen für EH55 Plus und Klimafreundlicher Neubau sind gesunken – trotzdem wird bislang nur ein Bruchteil der Fördermittel genutzt. Warum komplizierte Regeln, fehlende Planungssicherheit und bürokratische Hürden viele Projekte ausbremsen.
❌ „Innendämmung? Viel zu riskant wegen Schimmel.“ Ehrlich? Zu kurz gedacht. 👉 Innendämmung ist keine Dämmfrage. 👉 Sie ist eine Feuchte-Strategie. Wenn du von innen dämmst, wird die Wand dahinter kälter. Der Taupunkt wandert nach innen. Das ist kein Fehler – das ist Physik. Es gibt zwei Wege damit umzugehen:  Dampfbremse Feuchte darf gar nicht rein. Funktioniert – aber nur, wenn wirklich alles dicht ist. Eine Steckdose reicht, und das System ist Geschichte.  Kapillaraktive Innendämmung Feuchte darf rein – wird aufgenommen, gepuffert und wieder an den Raum abgegeben. Mehr Fehlertoleranz. Weniger Risiko. ⚠️ Aber wichtig: Nicht für alles geeignet. Schwimmbäder, Großküchen, dichte Beschichtungen? Dann brauchst du ein anderes Konzept. 💡 Die meisten Schäden entstehen nicht durch falsche Materialien. Sondern durch schlechte Planung und Details. Mehr zum Thema Innendämmung und Sanierungsfahrplan.
Wenn man aktuell über Immobilien in Deutschland spricht, fällt ziemlich schnell ein Wort: Sanierungsstau.Aber stimmt das eigentlich überall? Oder gibt es große Unterschiede – je nachdem, wo man hinschaut?Genau das schauen wir uns jetzt mal an.RENEWA Sanierungsfahrplan
Industrielle Prozesswärme ist einer der größten – und meist unterschätzten – Hebel auf dem Weg zur Klimaneutralität in Deutschland. Rund ein Viertel des gesamten Endenergieverbrauchs entfällt auf sie.In dieser Folge geht es darum,warum gerade Industriebetriebe einen entscheidenden Beitrag zur Klimaneutralität leisten können,weshalb viele wirtschaftlich sinnvolle Effizienz- und Dekarbonisierungsmaßnahmen trotzdem nicht umgesetzt werden,und wo heute bereits lukrative Einspar- und Investitionspotenziale liegen.Wir sprechen über Effizienz als ersten Schritt, Abwärmenutzung, industrielle Wärmepumpen, Wärmespeicher – und darüber, warum Klimaschutz in der Industrie vor allem eines ist: eine strategische wirtschaftliche Chance.Zur StudieSanierungen mit RENEWA
Weniger Pflicht, mehr Freiheit – so wird das neue Heizungsrecht verkauft. Doch wer saniert, sollte genauer hinschauen. Wir sprechen über Biogas-Quoten, Förderungen, Planungssicherheit und warum sich die Wärmepumpe nicht wegen Gesetzen, sondern wegen der Rechnung durchsetzt.
Welche Rolle spielt der Energieausweis heute?Gesetzliche Pflicht bei Verkauf und VermietungErste energetische OrientierungWarum ist er so schwer einzuordnen?Theoretische Kennzahlen ohne AlltagsbezugStarke Vereinfachung durch EffizienzklassenErwartung, konkrete Heizkosten abzulesenKaum Erläuterung beim ErhaltWas ist sein Zweck – und was nicht?Standardisierte Vergleichbarkeit von GebäudenAbbildung des energetischen Zustands nach festen RegelnKein Planungs- oder EntscheidungsinstrumentWas lässt sich ableiten – und was nicht?✔ grobe Effizienzeinordnung✔ theoretischer energetischer Zustand✖ keine Aussage zu realen Heizkosten✖ keine Aussage zu Wohnkomfort oder SanierungsqualitätBedarfs- vs. VerbrauchsausweisBedarfsausweis: rechnerisches GebäudemodellVerbrauchsausweis: vergangenes NutzerverhaltenUnterschiedliche Aussagekraft, kaum direkt vergleichbarWarum fallen neue Ausweise oft schlechter aus?Umstellung der Berechnungsnorm 2024Teilweise deutlich höhere rechnerische EnergiebedarfeKein realer Mehrverbrauch, sondern neue LogikEffizienzklassen & PrimärenergieKlassen A–H = grobe Raster, harte GrenzwerteKeine Aussage zu einzelnen BauteilenPrimärenergiebedarf stark regulatorisch geprägtBeeinflusst die Klasse oft stärker als der reale VerbrauchHäufige FehlinterpretationenEffizienzklasse = HeizkostenVergleich unterschiedlicher GebäudetypenÜberbewertung kleiner KlassenunterschiedeWas der Energieausweis nicht zeigtStandort & WohnkomfortAusführungsqualität von SanierungenNutzerverhaltenSanierungspotenzialeWarum Einzelmaßnahmen oft wenig bringen„Eimer-mit-Löchern-Prinzip“Heizungssystem oft größter HebelWechselwirkungen im GebäudePrimärenergiefaktoren dominieren das ErgebnisWann reicht der Energieausweis aus?Grober Vergleich ähnlicher ObjekteErste Markt- oder VerkaufsorientierungBei gleichem AusweistypWann braucht es Beratung?SanierungsentscheidungenGrößere InvestitionenFördermittel & strategische Wertsteigerung👀 Worauf sollten Eigentümer besonders achten?Energieausweis ist kein BeratungsinstrumentPrimär- und Endenergiebedarf getrennt betrachtenArt des Ausweises prüfenGebäudehülle grob einordnen (U-Wert-Orientierung):schlecht: > 0,8 W/m²K (unsanierter Altbau)ok: < 0,7 W/m²K (teilsaniert, GEG-Niveau)gut: < 0,4 W/m²K (Neubau ab 2002 / umfassend saniert)EH 70: < 0,3 W/m²KEH 55: < 0,25 W/m²KEH 40: < 0,2 W/m²KEinordnung statt BewertungEnergieausweis als Startpunkt, nicht als Endpunkt sehenDer Energieausweis ist ein wichtiges Pflicht- und Orientierungsinstrument – aber kein Ersatz für fachliche Beratung. Mehr Infos zum Energieausweis.
Betriebskosten steigen schneller als die Kaltmieten. Vor allem Heizung und Warmwasser treiben die zweite Miete nach oben. Eine energetische Sanierung von Effizienzklasse G auf A+ kann den Endprimärenergiebedarf um bis zu 91 % reduzieren – und damit genau dort ansetzen, wo die Nebenkosten wirklich entstehen.
Die Sanierungsquote sinkt, die Anforderungen steigen – und viele Eigentümer treten auf die Bremse.„Sanierung light“ soll den Einstieg erleichtern: pragmatischer, günstiger, besser finanzierbar. Aber funktioniert das wirklich?Warum weniger Perfektion und mehr Finanzierbarkeit den Gebäudebestand wirklich voranbringen könnten – erklärt aus Finanzierungssicht.RENEWA Sanierungsmanagement
Heizungen von 2010 müssen jetzt geprüft werden – was Eigentümer wissen müssenFür viele Eigentümer kommt es überraschend:Heizungsanlagen aus dem Jahr 2010 unterliegen ab jetzt einer gesetzlichen Prüfpflicht. Grundlage ist § 60b des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Betroffen sind Wohngebäude mit mindestens sechs Wohneinheiten und klassische Heizungsanlagen mit Wasser als Wärmeträger – also Gas-, Öl- und Holzheizungen.In dieser Folge erklären wir,wen die Prüfpflicht betrifft,welche Fristen gelten,was bei der Heizungsprüfung konkret kontrolliert wirdund welche Pflichten sich aus den Ergebnissen ergeben.Das erwartet dich in dieser Episode:Warum Heizungen nach 15 Betriebsjahren überprüft werden müssenWelche Anlagen 2026 zwingend geprüft sein müssen – und bis wannWelche Ausnahmen das Gesetz vorsiehtWas Fachleute bei der Heizungsprüfung genau untersuchenWarum der hydraulische Abgleich dabei eine zentrale Rolle spieltWelche Nachbesserungen verpflichtend sein könnenWelche einfachen Maßnahmen oft schon spürbare Energieeinsparungen bringenWie sich die Prüfung sinnvoll mit Wartung oder Schornsteinfegerterminen kombinieren lässtBesonders relevant für:Eigentümer:innen von MehrfamilienhäusernWohnungseigentümergemeinschaften (WEGs)HausverwaltungenBestandshalter und InvestorenSanierungs- und Energieberatungsnahe ZielgruppenDie Folge ordnet ein, warum es bei der Prüfpflicht nicht um Bürokratie, sondern um effizienten Betrieb im Bestand geht – und weshalb frühzeitiges Handeln Zeit, Kosten und Diskussionen spart.Mehr zum hydraulischen Abgleich
Ein Solarstromspeicher verspricht mehr Unabhängigkeit vom Stromnetz und höhere Eigenverbrauchsquoten. Doch lohnt sich ein Speicher wirklich für jeden Haushalt? In dieser Folge wird praxisnah erklärt, wann ein Speicher sinnvoll ist, wo die wirtschaftlichen Grenzen liegen und worauf es bei Planung, Dimensionierung und Sicherheit ankommt.Das erwartet dich in dieser Episode:Warum Photovoltaik und Speicher so eng zusammengehörenEigenverbrauch vs. Autarkie: Was ist wirtschaftlich sinnvoll?Typische Eigenverbrauchs- und Autarkiequoten mit und ohne SpeicherKostenübersicht: Was ein Speicher heute realistisch kostetAmortisation: Wann sich ein Speicher rechnet – und wann nichtSpeichergröße richtig wählen: Faustregeln für Haushalte, Familien, Wärmepumpen und E-AutosE-Auto als Speicher? Chancen und Grenzen von PV-Überschussladen und bidirektionalem LadenSicherheit von Heimspeichern: Fakten statt SchlagzeilenWorauf es bei Qualität, Herstellern und Energiemanagement ankommtHäufige Planungsfehler aus der Praxis (Aufstellort, Belüftung, Installation)Blackout & Notstrom: Was ein Speicher leisten kann – und was nichtZentrale Erkenntnisse:Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch deutlich, ist aber kein Pflichtbaustein.Der wirtschaftliche „Sweet Spot“ liegt für viele Haushalte bei ca. 60–75 % Autarkie.Überdimensionierte Speicher fühlen sich gut an, rechnen sich aber selten.Planung, richtige Dimensionierung und Qualität sind entscheidender als maximale Kapazität.Ein Solarstromspeicher ist ein starker Hebel für mehr Eigenverbrauch, planbare Stromkosten und ein gutes Gefühl von Unabhängigkeit – wenn er zum Haushalt passt. Wer rechnet, vergleicht und sich beraten lässt, trifft die bessere Entscheidung.Weiterführende Infos & Vertiefung:PV Speicher Dimensionierung & Autarkie: Stromspeicher – Preise & Wirtschaftlichkeit:
Wenn du immer wieder darüber nachdenkst, ob eine energetische Sanierung nicht notwendig wäre, dann bist du nicht allein. Der dena Report 2026 zeigt sehr deutlich: Bei der Mehrheit der Gebäude gibt es starken Sanierungsbedarf und der Hebel liegt klar im Bestand.Mehr zur Förderung für energetische Sanierung bei RENEWA
Seit Januar 2026 gilt eine neue Prüfpflicht – und sie betrifft erstmals auch Wärmepumpen.Was genau dahintersteckt, wen es trifft und warum das Thema wichtiger ist, als es auf den ersten Blick klingt, schauen wir uns kurz an.Mehr zum Thema Wärmepumpe
Eine aktuelle Marktuntersuchung zeigt:Viele Hauseigentümer informieren sich intensiv zu energetischen Sanierungen – und brechen den Prozess dann ab. Nicht, weil sie nicht investieren könnten, sondern weil zu viele Fragen offenbleiben.Sanierungsmanagement im PodcastSanierungsmanagement bei RENEWA Zur Sirius Campus Studie























