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Für echte Führungspersönlichkeiten
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Eine toxische Unternehmenskultur ist kein bloßes Befindlichkeitsthema, sondern ein massives wirtschaftliches Risiko.
Dieser Podcast verdeutlicht ein Spannungsfeld zwischen tatsächlicher Kompetenz, beruflicher Beförderung und der subjektiven Wahrnehmung von Erfolg.
Ich stecke also in der klassischen Falle: Mein Team ist bereit, die Pläne liegen in der Schublade, aber der Chef rührt sich nicht?
In der modernen, volatilen Arbeitswelt markiert die Ernennung zur Führungskraft lediglich den Erhalt einer formalen Lizenz, noch nicht deren Legitimation. Die findet auf zwei Schlachtfeldern statt.
Kognitive Dissonanz bezeichnet einen als unangenehm empfundenen Spannungszustand, der entsteht, wenn individuelle Überzeugungen, Werte oder Informationen im Widerspruch zum eigenen Handeln stehen.
Die Annahme, dass der Aufstieg in Unternehmenshierarchien primär auf messbarer Kompetenz und tatsächlicher Wertschöpfung basiert, erweist sich bei empirischer Betrachtung als Trugschluss.
In diesem Podcast analysieren wir die Macht der ersten Stimme in Besprechungen und wie diese die offene Meinungsbildung oft unbewusst im Keim erstickt.
Während Lob oft nur kurzfristig auf Leistungen reagiert, ist echte Wertschätzung eine tiefe, respektvolle Grundhaltung, die den Menschen als Ganzes sieht und psychologische Sicherheit sowie Gesundheit fördert.
Hier erläutere ich das Phänomen der zurückhaltenden Führung, bei dem fähige Personen oft gegen ihren eigenen Willen oder ohne vorherige Ambition in Spitzenpositionen aufsteigen.












