DiscoverEkonomi - Der Wirtschaftspodcast der Deutsch-Schwedischen Handelskammer
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Ekonomi - Der Wirtschaftspodcast der Deutsch-Schwedischen Handelskammer

Author: Deutsch-Schwedische Handelskammer

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Was bewegt die deutsch-schwedischen Beziehungen? Darüber spricht die Deutsch-Schwedische Handelskammer mit verschiedenen Vertreter*innen aus der Wirtschaft. Immer mittwochs auf Spotify und Apple Podcasts.

Vad präglar de tysk-svenska relationerna? Det diskuterar Tysk-Svenska Handelskammaren med olika företrädare för näringslivet. Varje onsdag på Spotfiy och Apple Podcasts.

8 Episodes
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Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine 2022 hat sich Europas Blick auf die Energieversorgung verändert. Mehr Unabhängigkeit von Russland erforderte einen stärkeren Fokus auf Energieträger wie LNG und erneuerbare Energien.Diesen Umschwung beleuchtet Johann Svenningsson, der CEO des Energiekonzerns Uniper in Schweden, in dieser Folge von Ekonomi. Svenningsson spricht auch über den unterschiedlichen Blick auf Atomkraft in Deutschland und Schweden und darüber, warum die Frage nach dem perfekten Energie-Mix ein ständiges Abwägen von Vor- und Nachteilen ist.
Was bewegte die schwedische Wirtschaft und Politik diesen Monat? In knapp drei Minuten beleuchtet die Deutsch-Schwedische Handelskammer diese Frage.
"Wir haben mit der Aktienrente gute Erfahrungen gemacht in Schweden", sagt Daniel Kristiansson. Er setzt sich bei Alecta, einem schwedischen Anbieter der betrieblichen Vorsorge, täglich mit dem Thema Rente auseinander. In der neuen Folge von "Ekonomi" gibt er Einblicke in das schwedische Rentensystem und verrät, welche Vorteile und Risiken es mit sich bringt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Aktienrente, bei der ein Teil des kollektiven Vermögens in Aktien investiert wird. Was sich in Deutschland noch im politischen Diskurs befindet, ist in Schweden bereits etabliert. Zudem erklärt Kristiansson, weshalb ESG im schwedischen Rentensystem eine trendunabhängige Rolle spielt, und wie in Schweden über das Renteneintrittsalter diskutiert wird.
Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine befasst sich Europa vermehrt mit der Thematik Aufrüstung. In Deutschland wurde für die Bundeswehr sogar ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro gesprochen. Die amerikanische Abkehr von der NATO verstärkt diesen Trend. Wie beurteilt Anders Sjöberg, der Deutschland-CEO von Saab, das schwedische Traditionsunternehmen, das sich mit Verteidigungssystemen befasst, die Lage in Deutschland und Europa? Wie gut ist ein System, das auf Abschreckung aufbaut? Wie stellen wir in Europa sicher, dass die Waffensysteme nicht in falsche Hände geraten? Wie verteidigungsfähig sind Schweden und Deutschland aktuell und welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz in der Branche? Solche Fragen beantwortet Sjöberg in dieser Folge von Ekonomi.
Anfang Februar 2026 läutet die Deutsch-Schwedische Handelskammer ihr 75-jähriges Jubiläum im Grand Hôtel Stockholm ein. In diesem Kontext schauen der Geschäftsführer Ralph-Georg Tischer sowie der Präsident Jan Brockmann auf die Ziele und Aufgaben, die sie sich in ihrem Amt gesetzt haben. Auch die Frage, wie viel noch vom „Wandel durch Handel“ übrigbleibt, wie es um die europäischen Werte im wirtschaftlichen Kontext steht und wie sie die europäischen Aufrüstung betrachten, diskutieren die beiden mit dem Moderator Anton Beck.
Was bewegte die schwedische Wirtschaft und Politik diesen Monat? In knapp drei Minuten beleuchtet die Deutsch-Schwedische Handelskammer diese Frage.Vad präglade den svenska näringslivet och politiken den här månaden? På knappt tre minuter belyser Tysk-Svenska Handelskammaren denna fråga.
In der ersten deutschsprachigen Folge von Ekonomi blicken die beiden ehemaligen Präsidenten der Deutsch-Schwedischen Handelskammer, Lars G. Josefsson und Staffan Bohman, auf die Nullerjahre und die frühen Zehnerjahre der deutsch-schwedischen Beziehungen zurück.„Ich erinnere mich, wie Deutschland Anfang der Schröder-Jahre der kranke Mann Europas war, und wie es sich dann zum Export-Weltmeister entwickelte“, sagt Josefsson. Und geht auch darauf ein, wie Schweden und Deutschland die Energiewende unterschiedlich betrachteten.Bohman hebt hervor, dass die Handelskammer die Position eines Thinktanks in den deutsch-schwedischen Beziehungen einnimmt. Und welche Rolle dabei der Politik zukommt.
I det första svenskspråkiga avsnittet av Ekonomi blickar två tidigare ordföranden för Tysk-Svenska Handelskammaren, Lars G. Josefsson och Staffan Bohman, tillbaka på 2000-talet och de tidiga åren av 2010-talet i de tysk-svenska relationerna.– Det var en väldigt stark optimism, säger Staffan Bohman.Josefsson tillägger:– Det fanns en stor vilja att samverka. Samtidigt är det lätt att glömma att perioden började med Gerhard Schröders regeringstid, då Tyskland betraktades som Europas sjuke man och befann sig i en djup kris. Där får man rikta ett tack till Schröder för att han genomförde Agenda 2010-reformerna, som lade grunden för Tysklands starka återhämtning.Vad som finns kvar från den tiden och hur den påverkar vår nutid diskuterar de två tillsammans med Malin Johansson från Tysk-Svenska Handelskammaren.
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