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Transalpin : der Standortpodcast
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Transalpin : der Standortpodcast

Author: Harald Gohm

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Description

Ideen, Widersprüche und Zukunftsfragen im Alpenraum.

Transalpin ist ein Podcast über Zukunft, Transformation und Entscheidungsfähigkeit im alpinen Raum. Im Mittelpunkt stehen Regionen sowie Projekte und Initiativen im Spannungsfeld von Tradition und Umbruch, touristischer Prägung, wirtschaftlichem Druck und gesellschaftlichem Wandel.

In Gesprächen mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur fragt Transalpin, wie Veränderung tatsächlich entsteht – jenseits von Schlagworten wie Innovation oder Nachhaltigkeit. Der Podcast interessiert sich für Konflikte, Ambivalenzen und unbequeme Wahrheiten ebenso wie für neue Perspektiven, mutige Entscheidungen und lernende Systeme.

Der Name Transalpin ist bewusst gewählt. Er verweist auf den legendären Transalpin-Zug der Österreichischen Bundesbahnen, der einst als futuristisches Symbol für Fortschritt, Verbindung und grenzüberschreitendes Denken galt. Der Zug verband Metropolen und Alpenraum, Geschwindigkeit und Landschaft, Technik und Vision. Genau daran knüpft der Podcast an:

Transalpin steht für das Überschreiten von Grenzen, für neue Perspektiven im alpinen Raum und für die Frage, wie Zukunft zwischen Tradition, Innovation und regionaler Identität gestaltet werden kann.

Transalpin versteht Transformation nicht als Projekt mit klarem Zielpunkt, sondern als Dauerzustand. Der Podcast richtet sich an Menschen, die alpine Räume nicht nur bewahren, sondern aktiv gestalten wollen – reflektiert, verantwortungsvoll und mit Blick auf das große Ganze.
Transalpin ist ein Projekt von ALPERIS, einer Agentur für Standort- und Projektentwicklung. www.alperis.at

7 Episodes
Reverse
Kleine Orte prägen den Alpenraum stärker, als oft wahrgenommen wird. Und doch werden sie häufig vor allem über Defizite beschrieben: Abwanderung, wirtschaftliche Schwäche, Rückzug, Perspektivenlosigkeit. In dieser Folge von Transalpin spricht Harald Gohm mit der Regionalentwicklerin Daria Habicher https://dariahabicher.com/ darüber, warum diese Sicht zu kurz greift.Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, wie man einen Ort eigentlich liest. Nicht vorschnell, nicht nur über Zahlen, nicht nur aus touristischer oder urbaner Perspektive, sondern über Geschichte, Identität, Bedürfnisse, Konflikte und Möglichkeiten. Daria Habicher zeigt, warum Narrative für die Entwicklung ländlicher Räume eine zentrale Rolle spielen und weshalb es einen Unterschied macht, ob ein Dorf als Problemfall oder als Möglichkeitsraum erzählt wird.Ein besonderer Fokus liegt auf dem Projekt „Stilfs Resilienz erzählen“ im Vinschgau. Das Dorf Stilfs hat einen außergewöhnlichen Förderzuschlag erhalten und nutzt diese Chance, um Infrastruktur, Nahversorgung, leistbaren Wohnraum, Handwerk, Landwirtschaft und neue Formen des Zusammenlebens neu zu denken. Die Folge zeigt, dass Regionalentwicklung weit mehr ist als Bauen. Es geht um Beteiligung, Kommunikation, kulturellen Wandel und die Fähigkeit, Zukunft gemeinsam zu entwerfen.Darüber hinaus geht es um das Spannungsverhältnis zwischen Stadt und Land, um die besondere Dynamik des Vinschgaus, um Reallabore im Alpenraum und um die Frage, ob Rückbau, Begrenzung und Umnutzung in manchen Regionen zukunftsfähiger sein können als permanentes Wachstum.Eine Folge für alle, die sich mit Dorfentwicklung, Regionalpolitik, Transformation und der Zukunft des Alpenraums beschäftigen.Projekt Stilfs Resilienz erzählen: https://www.gemeinde.stilfs.bz.it/system/web/archiv.aspx?detailonr=225422410&menuonr=225422411LIA Collective: https://www.lia-collective.com/Hotel Waldhof: https://www.lia-collective.com/work-1/project-one-tbzap-renca-dztad-543k9-ylp83#Alpenraum #Regionalentwicklung #Dorf #Nachhaltigkeit #Innovation #Gemeinschaft #Kultur #Tourismus #Demografie #Zukunft00:56 Der Alpenraum jenseits der bekannten Tourismusorte02:16 Orte lesen: Identität und Charakterzüge erkennen06:20 Zukunftsvisionen und Erzählungen für Orte12:47 Das Projekt Stilfs Resilienz erzählen: Ziele und Maßnahmen14:12 Erste Ergebnisse und Herausforderungen des Projekts18:01 Bürgerbeteiligung und partizipative Entwicklung19:54 Projektkoordination und Teamstrukturen vor Ort22:17 Sozio-kulturelle Entwicklung statt technischer Innovation27:15 Herausforderungen und Reibungspunkte im Projekt29:08 Das Dorf als Ökosystem: Ingredienzien für Funktionalität34:34 Der Rückschritt als Chance: Südtirols Entwicklung35:04 Kritischer Geist und Pioniergeist im Vinschgau37:22 Kulturelle Impulse und urbane Dynamik im ländlichen Raum38:19 Herausforderungen bei Fördermitteln und nachhaltiger Entwicklung40:11 Innovative Herangehensweisen in Raum- und Ortsentwicklung41:35 Beispiele für nachhaltige Tourismus- und Kulturprojekte49:27 Abschluss und Ausblick: Herausforderungen und Chancen im Alpenraum
In diesem Beitrag beleuchtet Transalpin die Einsichten von Charly Kleissner, einem erfahrenen Technologieexperten und Impact-Investor, zu den dringend notwendigen Transformationen unserer Wirtschaft, insbesondere im Alpenraum. Den Werdegang von Charly, Einblicke zu seinen Projekten und umfassende Ressourcen zu Regenerativer Wirtschaft und Spiritualität finden sich auf seiner Website: www.charlykleissner.com Es geht ihm um grundlegende Denkfehler im aktuellen Wirtschaftssystem, die Notwendigkeit eines regenerativen Ansatzes und darum, wie individuelle Bewusstseinsveränderungen zu umfassendem gesellschaftlichem Wandel führen können.Zentrale Erkenntnisse aus dem GesprächBedeutung von Ressourcenbewusstsein: Charly Kleissner unterstreicht die Notwendigkeit einer regenerativen Wirtschaft, die Ressourcen nicht nur schont, sondern aktiv erneuert. Er plädiert für Resilienz und Regionalität als Leitprinzipien wirtschaftlicher Planung.Hier einige Links zu im Gespräch angesprochenen Projekten:Der Fondfs von Lisa und Charly: KL Felicitas Foundation https://klfelicitasfoundation.orgImpact HUB Tirol: https://tirol.impacthub.netTWIST Investing in System Change: https://www.wearetwist.orgHawaii Investment Ready: https://hiready.netdark matter lab: https://darkmatterlabs.orgAufruf zur Transformation:Obwohl bekannt ist, was sich ändern müsste, bestehe oft eine Lücke zwischen Wissen und Umsetzung, insbesondere bei Großprojekten und politischen Entscheidungen. Diese Diskrepanz müsse überwunden werden, um echten Wandel zu ermöglichen.Spiritualität und Ökonomie zusammendenken:Charly weist auf die Schnittstelle zwischen Spiritualität und Wirtschaft hin. Ein vertieftes Verständnis unserer kollektiven Verantwortung gegenüber dem Planeten und unseren Mitmenschen sei Voraussetzung für echte Transformation.Charly Kleissners persönlicher Weg vom erfolgreichen Silicon-Valley-Manager hin zu nachhaltigen Investitionen zeigt, welche Wirkung innere Transformation entfalten kann. Er fordert dazu auf, die eigenen Werte zu reflektieren und zu prüfen, inwiefern sie mit dem beruflichen Handeln übereinstimmen.Transalpin ist ein Projekt von ALPERIS. www.alperis.at#ImpactInvesting #Sustainability #Nachhaltigkeit #Kuleana #TransformationalLeadership #Alpenraum #CharlyKleissner00:00 Begrüßung und Vorstellung 01:31 Gespräch über die Transformation des Wirtschaftssystems09:36 Spirituelle Praxis und innere Stärke11:01 Innere Haltung und gesellschaftlicher Wandel12:27 Bewusstsein, Seele und die Zukunft der Menschheit17:45 Folgen des Massentourismus und Innovationen21:39 Der Alpenraum als Zukunftslabor25:00 Einsicht, Bewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung31:30 Instrumente für nachhaltige Tourismusentwicklung33:51 Best Practice Beispiele aus der Welt39:58 Langfristige Projekte und Prototypen für die Alpenregion44:26 Systemische Ansätze und Leuchtturmprojekte45:42 Bewahrung der Hoffnung und Verantwortung47:07 Kulturelle Wurzeln und spirituelle Verbundenheit50:19 Bewusstsein, Verantwortung und die Zukunft
In dieser Episode des Transalpin Podcasts ist der niederländische Botschafter in Österreich S.E. Peter Potman Gesprächspartner von Harald Gohm. https://www.netherlandsandyou.nl/web/pr-un-vienna/about-us/permanent-representativeGemeinsam beleuchten sie die Herausforderungen der Transformation im Alpenraum und ziehen Parallelen zur historischen Auseinandersetzung der Niederlande mit dem Thema Wassermanagement. Das Gespräch zeigt, wie entscheidend Anpassungsfähigkeit und strategisches Denken für beide Regionen im Umgang mit ökologischen Veränderungen sind.Das Gespräch bietet wertvolle Einsichten in die Dynamiken von Veränderung und unterstreicht die Bedeutung von Anpassungsfähigkeit, strategischem Denken und der Bereitschaft, neue Wege im Umgang mit natürlichen Ressourcen zu gehen. Angesichts zunehmender ökologischer Herausforderungen können die niederländischen Erfahrungen als Orientierung für die zukünftige Entwicklung alpiner Regionen dienen.Transalpin ist ein Projekt von ALPERIS. www.alperis.at#Alpenraum, #niederländische Perspektive, #Klimawandel, #Wassermanagement, #Anpassungsfähigkeit, #strategische Entscheidungsfindung, #ökologische Herausforderungen, #Tourismus, #Transformation.
In dieser Folge 2 von Transalpin spricht Harald Gohm mit dem Architekten Peter Lorenz (https://www.lorenzateliers.at/kontakt/) über den Zustand und die Zukunft des alpinen Raums. Ausgehend von seiner eigenen Biografie zwischen Innsbruck, Wien und Triest analysiert Lorenz schonungslos die baulichen und gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte.Im Zentrum stehen die Zerstörung alpiner Dörfer, die Ausbreitung von Gewerbewüsten, der Verlust von Schönheit und Maßstab sowie die zunehmende Reduktion des Alpenraums auf eine touristische Kulisse. Lorenz kritisiert den unreflektierten Erfolg, der zu Dekadenz und Handlungsunfähigkeit führt, und stellt die Frage nach einem gesellschaftlichen Ziel jenseits von Wachstum und Besucherzahlen.Das Gespräch beleuchtet die Rolle von Architektur, Raumplanung und individueller Verantwortung ebenso wie die Grenzen politischer Steuerung. Lorenz plädiert für Nachverdichtung statt weiterer Versiegelung, für einen sofortigen Widmungsstopp und für eine neue Diskurskultur, in der Kritik nicht als Angriff, sondern als Voraussetzung für Entwicklung verstanden wird.Abschließend geht es um Demokratie, Beteiligung und die Hoffnung, dass der Alpenraum durch offenen Diskurs, Kooperation und Mut zur Begrenzung wieder zu einer zukunftsfähigen Vorbildregion werden kann.Die im Talk angesprochenen Projekt von Peter Lorenz / lorenzateliersMETAMORPHOSE STADTVISIONhttps://www.lorenzateliers.at/portfolio/metamorphose-stadtvision/ILIRIJA SPORTCITY LJUBLJANA I SLOWENIEN https://www.lorenzateliers.at/portfolio/ilirija-stadtsport/BLAUE HALLEhttps://www.lorenzateliers.at/portfolio/blaue-halle/TakeawaysTransalpin bietet einen Diskussionsraum für wichtige Themen.Die Zerstörung alpiner Dörfer ist ein zentrales Problem.Planungswüsten sind ein Zeichen für gescheiterte Stadtplanung.Architekten müssen die Natur respektieren.Schönheit in der Architektur hat an Bedeutung verloren.Krisen bieten Chancen zur Reflexion und Veränderung.Nachhaltige Lösungen für Wohnraum sind notwendig.Demokratie erfordert aktives Engagement der Bürger.Tirol sollte eine Vorbildregion im Alpenraum werden.Der Diskurs ist entscheidend für die Lösung von Problemen.Kapitel00:00 Einführung in den Alpenraum02:12 Heimat zwischen Berg und Meer05:53 Die Planungswüste der Alpen10:38 Architektur und ihre Verantwortung15:30 Die Rolle der Schönheit in der Architektur20:39 Krisen als Chance für Veränderung25:52 Nachhaltige Lösungen für den Wohnraum30:49 Demokratie und Diskurs im Alpenraum35:37 Visionen für die Zukunft TirolsKeywords#Alpenraum, #Architektur, #Heimat, #Tourismus, #Nachhaltigkeit, #Schönheit, #Demokratie, #Krisen, #Wohnraum, #Diskurs
Transalpin: der StandortpodcastIdeen, Widersprüche und Zukunftsfragen im AlpenraumTransalpin ist ein Podcast über Zukunft, Transformation und Entscheidungsfähigkeit im alpinen Raum. Im Mittelpunkt stehen Regionen sowie Projekte und Initiativen im Spannungsfeld von Tradition und Umbruch, touristischerPrägung, wirtschaftlichem Druck und gesellschaftlichem Wandel.In Gesprächen mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur fragt Harald Gohm in Transalpin, wie Veränderung tatsächlich entsteht – jenseits von Schlagworten wie Innovation oder Nachhaltigkeit. Der Podcast interessiert sich für Konflikte, Ambivalenzen und unbequeme Wahrheiten ebenso wie für neue Perspektiven, mutige Entscheidungen und lernende Systeme.Der Name Transalpin ist bewusst gewählt. Er verweist auf den legendären Transalpin-Zug der Österreichischen Bundesbahnen, der einst als futuristisches Symbol für Fortschritt, Verbindung und grenzüberschreitendes Denken galt. Der Zug verband Metropolen und Alpenraum, Geschwindigkeit und Landschaft, Technik und Vision. Genau daran knüpft der Podcast an:Transalpin steht für das Überschreiten von Grenzen, für neue Perspektiven im alpinen Raum und für die Frage, wie Zukunft zwischen Tradition, Innovation und regionaler Identität gestaltet werden kann.Transalpin versteht Transformation nicht als Projekt mit klarem Zielpunkt, sondern als Dauerzustand. Der Podcast richtet sich an Menschen, die alpine Räume nicht nur bewahren, sondern aktiv gestalten wollen – reflektiert,verantwortungsvoll und mit Blick auf das große Ganze.
Roland Benedikter; UNESCO Chair in Interdisciplinary Anticipation and Global-Local Transformationhttps://www.eurac.edu/de/people/roland-benedikterIn dieser 1. Folge von Transalpin diskutiert Harald Gohm mit Roland Benedikter über die Veränderungen im Alpenraum und die Herausforderungen, die mit der Transformation einhergehen. Es geht um die Wechselwirkungen zwischen globalen und lokalen Entwicklungen, die demografischen Herausforderungen, die Notwendigkeit der Jugendbeteiligung und die Rolle von Bildung in der Zukunftsgestaltung. Zudem wird der Einfluss von Technologie und Transhumanismus auf die Gesellschaft thematisiert, sowie die ethischen Fragen, die sich aus diesen Entwicklungen ergeben.TakeawaysEs gibt kein lokales Problem, das nicht global beeinflusst wird.Tirol wird sich zu einer Luxusdestination entwickeln.Die Jugend verlässt die Region, was eine Herausforderung darstellt.Wir müssen in Zyklen und nicht linear denken.Beteiligung und Selbstermächtigung der Jugend sind entscheidend.Die Erzählung, die wir wählen, beeinflusst unsere Realität.Das Geschäft mit dem menschlichen Körper wird zunehmen.Wir müssen uns für globale Entwicklungen öffnen.Bildung ist der Schlüssel zur Zukunftsgestaltung.Technologische Innovationen sind notwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben.00:00 Einführung in den Wandel des Alpenraums02:19 Globale und lokale Wechselwirkungen06:57 Zukunftsprognosen für Tirol und Südtirol10:36 Herausforderungen der demografischen Entwicklung15:20 Beteiligung und Selbstermächtigung der Jugend19:54 Zukunftsdialog und Bildung als Schlüssel23:08 Globale Chancen und lokale Umsetzung26:47 Transhumanismus und technologische Entwicklungen53:32 Zukunft des menschlichen Körpers und ethische FragenKeywordsAlpenraum, Transformation, Zukunftsforschung, Nachhaltigkeit, Technologie, Transhumanismus, Tirol, Südtirol, demografische Entwicklung, Jugendbeteiligung
Transalpin Vorstellung

Transalpin Vorstellung

2026-01-2405:26

Transformation im Alpenraum: Ein neuer BlickwinkelIn dieser Folge erfährst Du, was das Ziel von Transalpin ist, wer dahinter steht und was Dich erwartet.Transformation ist kein Ausnahmezustand, sondern Realität.Der Alpenraum ist ein Verdichtungsraum globaler Fragen.Klimawandel, Tourismus und Identität sind zentrale Themen.Es geht um das Aushalten von Widersprüchen.Bewahren funktioniert nicht mehr, es geht um Gestalten.Entscheidungen heute schaffen langfristige Abhängigkeiten.Transalpin will keine Lösungen liefern, sondern Fragen stellen.Spannungen im Alpenraum müssen besser verstanden werden.Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen.Die Zukunft im Alpenraum muss ehrlich und ohne Verklärung gestaltet werden.
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