DiscoverAm Rande der Show - Gespräche zwischen den Zeilen
Am Rande der Show - Gespräche zwischen den Zeilen
Claim Ownership

Am Rande der Show - Gespräche zwischen den Zeilen

Author: Mario

Subscribed: 0Played: 0
Share

Description

In Staffel 1 spreche ich darüber, warum dieses Buch entstehen musste.
Über den Moment, in dem mir klar wurde, dass manche Geschichten erst erzählt werden können, wenn man ihnen lange genug ausgewichen ist.
Es geht um Entscheidungen, um Scham, um Stolz – und um das Schreiben selbst.

Staffel 2 geht tiefer.
Sie folgt den Kapiteln des Buches – aber nicht dem Text.
Ich erzähle dort, was zwischen den Zeilen liegt.
Gedanken, die ich damals noch nicht hatte.
Gefühle, die ich schützen musste.
Und Wahrheiten, die man nicht drucken kann, aber sagen darf.

Staffel 3 beginnt dort, wo das Buch endet.
12 Episodes
Reverse
Ich bin auf Bühnen gestanden, auf denen Menschen für ihr Scheitern Applaus bekommen haben.Drei Abende lang habe ich präsentiert, zugehört, mitgelacht, mitgelitten – und gemerkt, dass etwas nicht stimmt.In dieser Folge erzähle ich, warum ich bei den Fuckup Nights ausgestiegen bin. Und warum Scheitern manchmal weniger ehrlich ist, als wir glauben.
Scheitern hat zwei Seiten. Die, die gesehen wird. Und die, die bleibt.In dieser Folge spreche ich darüber, wie sich Scheitern nach außen anfühlt – und was innerlich weiterwirkt, wenn der Applaus verstummt ist.Über öffentliche Wahrnehmung und über eine Einsamkeit, die sich nicht erklären lässt. Es geht um den Unterschied zwischen dem, was andere sehen, und dem, womit man selbst weiterlebt.Eine Folge über das Ende einer Bewegung – und den Anfang einer anderen Haltung.Wenn du das Buch kennst, dann weißt du, wo diese Geschichte ihren Anfang nimmt.Wenn nicht, dann hast du heute vielleicht einen Zwischenraum betreten.Manches bleibt offen. Manches darf wirken. Wir hören uns – zwischen den Zeilen.“
Scham ist leise. Und genau deshalb schwer zu erzählen.In dieser Folge spreche ich über ein Gefühl, das im Buch nur am Rand auftaucht, aber viele Entscheidungen begleitet hat.Über Rückzug, über Schweigen und darüber, wie Scham den Blick auf sich selbst verändert.Es geht nicht um Schuld sondern um das innere Verstecken.Und um die Frage, warum Scham oft länger bleibt als das Scheitern selbst. Eine stille Folge über ein Gefühl, das selten benannt wird.
Ein Zusammenbruch ist selten ein einzelner Moment.Meist ist er eine Abfolge von Verschiebungen. In dieser Folge spreche ich nicht über äußere Ereignisse, sondern über die Zwischenräume.Über schleichenden Kontrollverlust, über Erschöpfung, die lange unbemerkt bleibt. Es geht um das Funktionieren, bis es nicht mehr funktioniert.Und um die leisen Signale, die man erst im Rückblick erkennt.Eine Folge über das Dazwischen – dort, wo vieles beginnt zu kippen.
Große Namen beeindrucken. Nähe zu ihnen verunsichert.In dieser Folge spreche ich über Begegnungen mit Menschen, die als Ikonen gelten – und über das, was danach bleibt, wenn der Moment vorbei ist.Über Projektionen, Erwartungen und über das Gefühl, sich selbst plötzlich kleiner zu machen, als man ist.Es geht nicht um Ruhm sondern um innere Reaktionen.Um das, was Nähe zu Größe mit dem eigenen Selbstbild macht. Eine Folge über Begegnungen und über das leise Nachhallen, das sie hinterlassen.
Visionen tragen. Aber sie fordern auch.In dieser Folge spreche ich über ALPHA Pianos –nicht über das Projekt an sich, sondern über das, was es innerlich ausgelöst hat.Über Entscheidungen aus Überzeugung und über jene, die aus Erschöpfung entstanden sind.Es geht um Verantwortung, um Durchhaltenund um die Frage, wo man sich selbst verliert, ohne es sofort zu merken.Eine Folge über Visionen und darüber, wie nah sie manchmal an den eigenen Grenzen entstehen
Erfolg wird oft bewundert.Selten wird gefragt, was er kostet.In dieser Folge spreche ich über Musik als Antrieb – und über Ruhm als Projektionsfläche.Darüber, wie Anerkennung tragen kann und warum sie manchmal genau das Gegenteil bewirkt.Es geht nicht um große Namen sondern um innere Verschiebungen.Um das, was sich verändert, wenn äußere Bestätigung lauter wird als die eigene Stimme.Eine Folge über Erfolg – und darüber, warum er nichts erklärt.
Kreativität ist nicht immer Ausdruck. Manchmal ist sie Schutz.In dieser Folge spreche ich darüber, warum Kreativität für mich früh mehr war als Talent oder Neigung.Wie Ordnung, Systeme und Gestalten Halt gegeben habenund warum schöpferisches Arbeiten oft dort beginnt, wo Sprache nicht ausreicht.Es geht um das innere Bedürfnis, etwas zu erschaffen– nicht um gesehen zu werden, sondern um zu bleiben.Eine Folge über Kreativität nicht als Luxus, sondern als Notwendigkeit.
Kindheit ist Erinnerung – aber auch Projektion.In dieser Folge spreche ich über Szenen und Gefühle, die im Buch bewusst zurückhaltend erzählt sind.Über Dinge, die ich als Kind nicht einordnen konnte und erst als Erwachsener verstanden habe.Es geht um Rollen, um frühe Prägungen und um den Abstand, den man manchmal braucht, um milde auf sich selbst zu blicken.Keine Abrechnung. Keine Erklärung. Nur ein genauerer Blick zurück.
Der Titel Mein Leben am Rande der Show stand lange fest –und war mir trotzdem lange nicht geheuer.In dieser Folge spreche ich darüber, warum Worte manchmal mehr Mut brauchen als ganze Kapitel.Was „Am Rande der Show“ für mich wirklich bedeutet.Und warum ich mich lange nicht getraut habe, mir diesen Titel selbst zuzugestehen.Es geht um Sichtbarkeit, um Selbstzuschreibungund um die feine Grenze zwischen Erzählen und Sich-Zeigen.Eine Folge über Sprache –und darüber, was sie mit uns macht.
Dieses Podcast-Projekt ist keine Nacherzählung meines Buches Mein Leben am Rande der Show.Es ist das, was danach kommt.In der ersten Folge spreche ich darüber, warum dieses Buch entstehen musste –und warum manche Geschichten erst erzählt werden können, wenn man lange genug geschwiegen hat.Es geht um Abstand, um Verantwortung beim Erzählenund um die Frage, was bleibt, wenn man sich entscheidet, ehrlich zu sein.Für alle, die zwischen den Zeilen hören.Willkommen bei Am Rande der Show – Gespräche zwischen den Zeilen.
In Staffel 1 spreche ich darüber, warum diesesBuch entstehen musste.Über den Moment, in dem mir klar wurde, dass manche Geschichten erst erzähltwerden können, wenn man ihnen lange genug ausgewichen ist.Es geht um Entscheidungen, um Scham, um Stolz – und um das Schreiben selbst.
Comments 
loading