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Wissensreise durch die Psychologie
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Wissensreise durch die Psychologie

Author: Lemontreee Studios

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Tauche ein in die faszinierende Welt der Psychologie. In diesem Podcast erhältst du fundiertes Wissen über menschliches Denken, Fühlen und Verhalten – verständlich erklärt und direkt auf den Punkt gebracht. Ob Alltagspsychologie, spannende Studien oder aktuelle Forschung: Hier erfährst du, warum wir so handeln, wie wir handeln, und was uns wirklich bewegt.

Ideal für alle, die sich für Psychologie, mentale Gesundheit, Motivation und zwischenmenschliche Beziehungen interessieren – egal ob Studierende, Fachleute oder einfach neugierig auf die menschliche Psyche.

Neue Folgen regelmäßig – kurz, kompakt und inspirierend.


13 Episodes
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In dieser Folge reisen wir ins Innere unserer Psyche und fragen: Was macht der moderne Alltag mit unserem Geist? Wir beleuchten, warum chronischer Schlafmangel so gefährlich ist, wie das Smartphone unser Nervensystem in Dauerstress versetzt und welche wissenschaftlich belegten Wege es gibt, psychische Widerstandsfähigkeitaufzubauen. Die Folge verbindet aktuelle Schlaf- und Stressforschung mit Erkenntnissen aus der Neurobiologie, der Sozialpsychologie und der Achtsamkeitsforschung – fundiert, verständlich und alltagsnah.
Die Bindungstheorie wurde in ihrer modernen Form durch den britischen Psychiater und Psychoanalytiker John Bowlby entwickelt. Bowlby arbeitete in den 1940er und 1950er Jahren mit Kindern, die im Zweiten Weltkrieg ihre Eltern verloren hatten oder von ihnen getrennt worden waren. Was er beobachtete, war eindeutig: Diese Kinder zeigten nicht nur emotionalen Schmerz, sondern tiefgreifende und langanhaltende psychologische Störungen. Bowlby schloss daraus, dass die Bindung zwischen einem Kind und seinen primären Bezugspersonen keine nette Zugabe der Evolution war, sondern ein biologisches Grundbedürfnis – ebenso grundlegend wie der Bedarf nach Nahrung und Wärme.Weitere Schlafreise Reihen:⁠⁠⁠⁠Schlafreisedurchdas Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Schlafreisedurchdie Natur⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Schlafreisedurchvergessene Welten⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Schlafreisedurchdas Universum⁠⁠⁠⁠Englische Reihen:⁠⁠⁠⁠SleepJourneythrough Lost Worlds⁠⁠⁠⁠Weitere Wissenreise Reihen:⁠⁠⁠⁠Wissensreisedurchdie Psychologie⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Wissensreisedurchdie Länder der Erde⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Wissensreisedurchdie Urzeit⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Wissensreisedurchdie Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Das Skript an sich wurde von uns ohne KI erstellt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum und der Psychologie sind komplett ohne produziert.
In dieser Folge erforschen wir die psychologischen Wurzeln des inneren Kritikers: woher er kommt, welche Funktion er erfüllt – und wie wir lernen können, eine gesündere Beziehung zu ihm aufzubauen. Von Bindungstheorie über kognitive Verhaltenstherapie bis hin zu Selbstmitgefühl und Akzeptanztherapie – eine wissenschaftlich fundierte Reise in unser inneres Erleben.Quellen & weiterführende LiteraturVygotski, L. S. (1934/1986). Thought and Language. MIT Press.Bowlby, J. (1969). Attachment and Loss, Vol. 1: Attachment. Basic Books.Ainsworth, M. D. S., Blehar, M. C., Waters, E., & Wall, S. (1978). Patterns of Attachment. Erlbaum.Winnicott, D. W. (1960). Ego distortion in terms of true and false self. In The Maturational Processes and the Facilitating Environment. Hogarth Press.Beck, A. T. (1979). Cognitive Therapy of Depression. Guilford Press.Ellis, A. (1962). Reason and Emotion in Psychotherapy. Lyle Stuart.Berne, E. (1961). Transactional Analysis in Psychotherapy. Grove Press.Schwartz, R. C. (1995). Internal Family Systems Therapy. Guilford Press.Neff, K. D. (2011). Self-compassion: An alternative conceptualization of a healthy attitude toward oneself. Self and Identity, 2(2), 85–101.Hayes, S. C., Strosahl, K. D., & Wilson, K. G. (1999). Acceptance and Commitment Therapy. Guilford Press.Hewitt, P. L., & Flett, G. L. (1991). Perfectionism in the self and social contexts. Journal of Personality and Social Psychology, 60(3), 456–470.Brown, B. (2010). The Gifts of Imperfection. Hazelden Publishing.Lieberman, M. D. et al. (2007). Putting feelings into words. Psychological Science, 18(5), 421–428.Lyubomirsky, S., & Layous, K. (2013). How do simple positive activities increase well-being? Current Directions in Psychological Science, 22(1), 57–62.Hanson, R. (2009). Buddha's Brain: The Practical Neuroscience of Happiness, Love, and Wisdom. New Harbinger.
In dieser Folge tauchen wir tief in die Neurowissenschaft und Psychologie der Gewohnheiten ein. Wir erklären, warum Gewohnheiten im Gehirn so mächtig verankert sind, wie der Gewohnheitskreislauf aus Auslöser, Routine und Belohnung funktioniert – und warum bloßer Wille meist nicht ausreicht, um sie zu durchbrechen. Mit Erkenntnissen aus der Hirnforschung, Verhaltensökonomie und Sozialpsychologie zeigen wir, wie Kontextgestaltung, Implementierungsintentionen und Schlüsselgewohnheiten den echten Unterschied machen.Quellen & weiterführende LiteraturGraybiel, A. M. (2008). Habits, rituals, and the evaluative brain. Annual Review of Neuroscience, 31, 359–387.Schultz, W., Dayan, P., & Montague, P. R. (1997). A neural substrate of prediction and reward. Science, 275(5306), 1593–1599.Wood, W., & Neal, D. T. (2007). A new look at habits and the habit-goal interface. Psychological Review, 114(4), 843–863.Baumeister, R. F., Bratslavsky, E., Muraven, M., & Tice, D. M. (1998). Ego depletion: Is the active self a limited resource? Journal of Personality and Social Psychology, 74(5), 1252–1265.Gollwitzer, P. M. (1999). Implementation intentions: Strong effects of simple plans. American Psychologist, 54(7), 493–503.Bem, D. J. (1967). Self-perception: An alternative interpretation of cognitive dissonance phenomena. Psychological Review, 74(3), 183–200.Duhigg, C. (2012). The Power of Habit: Why We Do What We Do in Life and Business. Random House.Clear, J. (2018). Atomic Habits: An Easy & Proven Way to Build Good Habits & Break Bad Ones. Avery.Christakis, N. A., & Fowler, J. H. (2009). Connected: The Surprising Power of Our Social Networks. Little, Brown and Company.Danziger, S., Levav, J., & Avnaim-Pesso, L. (2011). Extraneous factors in judicial decisions. PNAS, 108(17), 6889–6892.
Was steckt hinter psychischen Symptomen – und wie finden Therapeut*innen das heraus? In dieser Folge nehmen wir die psychodynamische Diagnostik unter die Lupe: von den historischen Wurzeln über das psychodynamische Erstgespräch bis hin zum modernen OPD-3-System mit seinen fünf Achsen.Wir schauen uns an, was Übertragung und Gegenübertragung wirklich bedeuten, welche sieben unbewussten Konflikte die OPD unterscheidet – und warum die Beziehung zwischen Therapeut*in und Patient*in selbst das wichtigste diagnostische Instrument ist.In dieser Folge:Die 6 diagnostischen Teilschritte nach Reimer & RügerDas psychodynamische Erstgespräch & szenisches VerstehenDie 5 Achsen der OPD-3 (Krankheitserleben, Beziehung, Konflikt, Struktur, Diagnose)Die 7 psychodynamischen Konflikte – von Abhängigkeit bis IdentitätGütekriterien & wissenschaftliche EinordnungLiteratur & Quellen:Arbeitskreis OPD (2023). OPD-3 – Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Hogrefe.Reimer & Rüger (2012). Psychodynamische Psychotherapien. Springer.Dahlbender & Tritt (2011). Einführung in die OPD. Psychotherapie, 16, 28–39.Hat dir die Folge gefallen? Hinterlasse eine Bewertung auf Spotify – das hilft enorm! 🙏
Wie diagnostiziert man psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen – und warum reicht es nicht, einfach die Methoden aus der Erwachsenendiagnostik zu übernehmen? Genau dieser Frage widmen wir uns in dieser Episode.Kinder und Jugendliche sind keine kleinen Erwachsenen. Sie entwickeln sich rasant, können ihre inneren Zustände oft noch nicht in Worte fassen und sind immer eingebettet in Familie, Schule und soziales Umfeld. Eine fundierte Diagnostik muss all das berücksichtigen – und das stellt hohe Anforderungen an Methoden, Instrumente und die diagnostizierende Person.In dieser Folge erklären wir, was multi-modale und multi-methodale Diagnostik bedeutet, warum Eltern internalisierende Symptome ihrer Kinder häufig unterschätzen (und externalisierende überschätzen), und wie das Multiaxiale Klassifikationssystem (MAS) dabei hilft, ein vollständiges Bild eines jungen Menschen zu zeichnen. Außerdem nehmen wir bewährte Testverfahren unter die Lupe: von Intelligenztests wie dem CFT und den Raven-Matrizen über Aufmerksamkeitsverfahren wie den TEA-Ch und den QbTest bis hin zu Fragebögen wie der CBCL, dem DISYPS-III und dem FEEL-KJ. Den Abschluss bildet die Diagnostik umschriebener Entwicklungsstörungen – Lese-Rechtschreibstörung und Rechenstörung – inklusive diagnostischer Kriterien nach ICD-10 und aktuellen Leitlinienempfehlungen.Themen dieser Episode:Multi-modale Diagnostik: Selbst- und Fremdurteil, BELLA-StudieMultiaxiales Klassifikationssystem (MAS) – alle 6 AchsenDiagnostischer Ablauf nach Döpfner & Petermann (2012)Leistungs- und Intelligenzdiagnostik: CFT, Raven-MatrizenAufmerksamkeitsdiagnostik: TEA-Ch, QbTestVerhaltensfragebögen: CBCL, DISYPS-IIIDimensionale Diagnostik: ASEBA-SystemEmotionale Diagnostik: FEEL-KJEntwicklungsstörungen: LRS (F81.0) und Rechenstörung (F81.2)LITERATURDöpfner, M. & Petermann, F. (2012). Diagnostik psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. Göttingen: Hogrefe.Klasen, F., Meyrose, A.-K., Otto, C., Reiss, F. & Ravens-Sieberer, U. (2017). Psychische Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse der BELLA-Studie. Monatsschrift Kinderheilkunde, 165(5), 402–407.Petermann, F. (Hrsg.) (2000). Lehrbuch der Klinischen Kinderpsychologie und -psychotherapie (4., vollst. überarb. und erw. Aufl.). Göttingen: Hogrefe.Petermann, F. et al. (2011). Klinische Psychologie – Grundlagen. Göttingen: Hogrefe.Morton, J. & Frith, U. (1995). Causal modeling: A structural approach to developmental psychopathology. In D. Cicchetti & D. J. Cohen (Eds.), Manual of developmental psychopathology (Vol. 1, pp. 357–390). New York: Wiley.AWMF-Leitlinie (aktuell): Diagnostik und Behandlung der Rechenstörung. Verfügbar unter: www.awmf.org
Intentions-Verhaltens-Lücke, psychologische Distanz (Construal Level Theory), Optimismus-Verzerrung, kognitive Dissonanz, Single-Action Bias, moralisches Lizenzieren, soziale Normen, erlernte Hilflosigkeit, Framing-Effekte, Selbstwirksamkeit, Naturverbundenheit und Attention Restoration Theory. Die Folge erklärt, warum Menschen trotz Wissen über Umweltprobleme nicht handeln und welche psychologischen Mechanismen dahinterstehen.Ausgewählte Quellen:Trope, Y. & Liberman, N. (2010): Construal-level theory of psychological distance. Psychological Review, 117(2), 440–463Festinger, L. (1957): A Theory of Cognitive Dissonance. Stanford University PressWeber, E. U. (2006): Experience-based and description-based perceptions of long-term risk. Climatic Change, 77, 103–120Cialdini, R. B. (2007): Influence: The Psychology of Persuasion. Harper BusinessSeligman, M. E. P. (1975): Helplessness: On Depression, Development, and Death. FreemanStoknes, P. E. (2015): What We Think About When We Try Not To Think About Global Warming. Chelsea Green PublishingKaplan, S. (1995): The restorative benefits of nature. Journal of Environmental Psychology, 15(3), 169–182Louv, R. (2005): Last Child in the Woods. Algonquin BooksGifford, R. (2011): The dragons of inaction: Psychological barriers that limit climate change mitigation. American Psychologist, 66(4), 290–302
Die Wissenschaft wird oft als das Instrument der absoluten Objektivität dargestellt. Wissenschaftler, so die Vorstellung, sind kühle, rationale Wesen, die Daten analysieren und emotionslos Schlüsse ziehen. Sie suchen nach der Wahrheit, unabhängig davon, wo diese Wahrheit hingehen mag. Aber die Realität ist wesentlich komplexer und menschlicher. Die Wissenschaft wird von Menschen betrieben, und Menschen sind nicht objektiv. Menschen haben Gefühle, Hoffnungen, Ängste und unbewusste Muster im Denken. Diese psychologischen Faktoren beeinflussen die Wissenschaft auf subtile, aber fundamentale Weise. Sie formen, welche Fragen Wissenschaftler stellen, welche Daten sie sammeln, wie sie diese Daten interpretieren, und am wichtigsten, welche Ergebnisse sie als signifikant genug erachten, um sie der Welt mitzuteilen.
Denken Tiere? Fühlen sie? Trauernde Elefanten, werkzeugnutzende Krähen, empathische Ratten – die Tierpsychologie zeigt: Wir sind nicht allein mit Bewusstsein, Emotionen und Intelligenz.Themen:Werkzeuggebrauch bei Krähen und SchimpansenSelbsterkennung im Spiegel (Elefanten, Delfine, Elstern)Trauer bei Elefanten und Empathie bei RattenSoziale Intelligenz bei PrimatenCambridge Declaration on Consciousness (2012)Grundlagenwerke:Darwin, C. (1872). The Expression of the Emotions in Man and Animals. John Murray.de Waal, F. (2016). Are We Smart Enough to Know How Smart Animals Are? W. W. Norton.Bekoff, M. (2007). The Emotional Lives of Animals. New World Library.Kognition & Intelligenz:Goodall, J. (1986). The Chimpanzees of Gombe. Harvard University Press.Hunt, G. R. (1996). "Manufacture and use of hook-tools by New Caledonian crows." Nature, 379, 249-251.Emery, N. J., & Clayton, N. S. (2004). "The mentality of crows: convergent evolution of intelligence in corvids and apes." Science, 306(5703), 1903-1907.Selbsterkennung:Gallup, G. G. (1970). "Chimpanzees: self-recognition." Science, 167(3914), 86-87.Plotnik, J. M., et al. (2006). "Self-recognition in an Asian elephant." PNAS, 103(45), 17053-17057.Prior, H., et al. (2008). "Mirror-induced behavior in the magpie." PLoS Biology, 6(8), e202.Emotionen & Empathie:Bartal, I. B.-A., et al. (2011). "Empathy and pro-social behavior in rats." Science, 334(6061), 1427-1430.Bates, L. A., et al. (2008). "African elephants have expectations about the locations of out-of-sight family members." Biology Letters, 4(1), 34-36.Kommunikation:Seyfarth, R. M., et al. (1980). "Vervet monkey alarm calls: semantic communication in a free-ranging primate." Animal Behaviour, 28(4), 1070-1094.Savage-Rumbaugh, S., et al. (1998). "Apes, Language, and the Human Mind." Oxford University Press.Bewusstsein:Low, P., et al. (2012). The Cambridge Declaration on Consciousness. Francis Crick Memorial Conference, Cambridge.Godfrey-Smith, P. (2016). Other Minds: The Octopus, the Sea, and the Deep Origins of Consciousness. Farrar, Straus and Giroux.Jane Goodall Institute: www.janegoodall.orgThe Nonhuman Rights Project: www.nonhumanrights.orgAnimal Cognition Journal: SpringerMarc Bekoff's Blog "Animal Emotions": Psychology Today© 2025 Wissensreise durch die PsychologieWissenschaftliche QuellenWeiterführende Ressourcen
Erwähnte Wissenschaftler und ihre Werke:Edward Deci & Richard Ryan: Self-Determination TheoryAlbert Bandura: Self-Efficacy-TheorieHeinz Heckhausen: Expectancy-Value-ModellPädagogische Psychologie allgemein:Wichtige Organisationen:American Psychological Association, Division 15: www.apadiv15.orgAmerican Educational Research Association: www.aera.netEuropean Association for Research in Learning and Instruction: www.earli.orgGesellschaft für Empirische Bildungsforschung: www.gebf-ev.deFachzeitschriften (zum weiteren Vertiefen):Journal of Educational PsychologyLearning and InstructionUnterrichtswissenschaftZeitschrift für Pädagogische PsychologieSchlüsselkonzepte aus dieser Episode:Selbstbestimmungstheorie / Self-Determination TheoryIntrinsische und extrinsische MotivationAutonomie, Kompetenz, soziale Verbundenheit (Three Basic Needs)Selbstwirksamkeit / Self-EfficacyExpectancy-Value-ModellRubikon-ModellHandlungstheorieSelbstreguliertes Lernen / Self-Regulated LearningPraktische Tools:Selbstreflexion über deine drei BedürfnisseDokumentation von Mastery Experiences zur Steigerung von SelbstwirksamkeitKlärung deiner Lernziele und deren Wert für dichBewusster Rubikon-Übergang (Entscheidungsfestlegung)Handlungsketten-Analyse beim LernprozessEmpfohlene nächste Schritte:Identifiziere ein Lernziel, das dich interessiertÜberprüfe die drei Bedürfnisse in deiner LernumgebungBaue gezielt Selbstwirksamkeit aufSchaffe Klarheit über den Wert des LernensTreffe eine bewusste Entscheidung (überquere den Rubikon)Durchlaufe die Handlungskette bewusst
Erwähnte Organisationen und Ressourcen:Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs): www.dgps.deBerufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP): www.bv-psychologie.deBundespsychotherapeutenkammer (BPtK): www.bptk.deInternationale Testnorm Standards: www.intestcom.orgEmpfohlene Fachliteratur:Schmidt-Atzert, L. & Amelang, M. (2012). Psychologische Diagnostik (5. Auflage). Berlin: Springer. [Kapitel 1 und 10]Wittchen, H.-U., & Hoyer, J. (2011). Klinische Psychologie & Psychotherapie (2. Auflage). Berlin: Springer. [Kapitel 16]Reimer, C. & Rüger, U. (2012). Psychodynamische Psychotherapien (4. Auflage). Berlin: Springer. [Kapitel 3]Christon, L. M., McLeod, B. D., & Jensen-Doss, A. (2015). Evidence-based assessment meets evidence-based treatment. Cognitive and Behavioral Practice, 22, 36-48.Eells, T. D. (2010). Handbook of Psychotherapy Case Formulation (2nd Ed.). New York, NY: Guilford.Wichtige Rechtliche Grundlagen:Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (insbesondere Artikel 1 und 2)Strafgesetzbuch (StGB): Paragraphen 203 (Schweigepflicht), 138-139 (Offenbarungspflicht)Musterberufsordnung der BundespsychotherapeutenkammerSchlüsselkonzepte aus dieser Episode:Klinisch-psychologische DiagnostikVulnerabilitäts-Stress-ModellOPD (Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik)Science-Informed Case Conceptualization7-Phasen-Modell (Selbstmanagement-Ansatz)Ethische Standards in der psychologischen DiagnostikSchweigepflicht und Datenschutz
Wie konstruiert dein Gehirn die Realität? Warum erinnern wir uns falsch, obwohl wir überzeugt sind, recht zu haben? Und wieso treffen wir manchmal unlogische Entscheidungen? In dieser Episode nehmen wir die spannendsten Erkenntnisse der allgemeinen Psychologie auseinander – von Wahrnehmung und optischen Täuschungen, über Lernen, Gedächtnis und Interferenz bis hin zu Problemlösen, Heuristiken und Entscheidungsfehlern.Du erfährst:Warum unser Gedächtnis eher ein Geschichtenerzähler als ein Archiv istWieso Retrieval Practice deine Lerngewohnheiten revolutionieren kannWie Kultur und Kontext unsere Wahrnehmung prägenWelche Denkfallen wir täglich unbewusst nutzen – und wie du sie erkennstPerfekt für alle, die Aha-Momente lieben, ihr Lernen verbessern wollen oder einfach neugierig sind, wie der Kopf wirklich tickt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode von Psychologie kompakt tauchen wir tief in die Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie ein. Wie lässt sich Arbeit so gestalten, dass sie nicht nur effizient ist, sondern auch motiviert und zufrieden macht? Wir sprechen über zentrale Modelle wie das Job-Characteristics-Modell und das Job Demands-Resources Modell, erklären, wie Stress entsteht – und welche Ressourcen wirklich helfen.Außerdem geht es um Work-Life-Balance, Personalentwicklung und Lerntransfer, Teamarbeit und Teamentwicklung sowie um Organisationsentwicklung und Unternehmenskultur. Praxisnah und wissenschaftlich fundiert zeigen wir, warum der Kontext und das richtige Umfeld entscheidend sind, damit Interventionen wirklich wirken.Ein kompakter Überblick für alle, die verstehen wollen, was Menschen in der Arbeitswelt bewegt – von Motivation und Erholung bis hin zu nachhaltigem Wandel in Teams und Organisationen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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