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Leading for Inclusion - der Inklusions-Podcast von INLEAD
Leading for Inclusion - der Inklusions-Podcast von INLEAD
Author: Jérôme Oguey, Gründer & Geschäftsführer INLEAD
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© 2024
Description
Der INLEAD-Podcast "Leading for Inclusion" hat sich als Ziel gesetzt, die Bedeutung von Inklusion zu verdeutlichen und Inklusion in den Fokus zu rücken. Während die Förderung von Vielfalt ein wichtiges Thema bleibt, sollten sowohl private als auch öffentliche Organisationen mehr in die Entwicklung inklusiver Führungs- und Arbeitspraktiken investieren, um gerechte Arbeitsumgebungen für alle zu schaffen.
Wir freuen uns auf spannende Gäste und Diskussionen zum Thema Inklusion sowie auf Feedback und Anregungen aus dem Publikum.
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23 Episodes
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Leading for Inclusion – Rassismus · hinschauen und bewusst handeln mit Marianne Helfer, Leiterin der Fachstelle für Rassismusbekämpfung – Der Inklusions-Podcast von INLEAD #S3 EP01 In der neuen Folge von „Leading for Inclusion" spreche ich über Rassismus – nicht als individuelles Fehlverhalten, sondern als gesellschaftliches und strukturelles Phänomen. Zu Gast ist Marianne Helfer, Leiterin der Fachstelle für Rassismusbekämpfung. Wir sprechen darüber, wie Rassismus zu verstehen ist – nicht auf der Ebene individueller Einstellungen, sondern mit Blick auf Strukturen, Machtverhältnisse und Ungleichbehandlung. Rassismusbekämpfung bedeutet in diesem Sinne, an einer gerechteren Gesellschaft zu arbeiten. Wertvolle Takeaways: Struktureller Rassismus liegt vor, wenn Menschen aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit ungleiche Chancen haben. Rassismus entsteht durch Hierarchisierung und Macht, nicht durch „böse Absicht". Rassismus ist erlernt und kann deshalb auch verlernt werden. Führungskräfte tragen eine klare Verantwortung, Mitarbeitende vor rassistischer Diskriminierung zu schützen. Wegschauen oder Ignorieren ist keine Option. Veränderung beginnt mit der Bereitschaft, sich ehrlich mit Rassismus auseinanderzusetzen. ➡ Im Alltag gilt: nachfragen statt anklagen – und Solidarität mit Betroffenen zeigen. 17 % der in der Schweiz wohnhaften Bevölkerung (ca. 1,2 Millionen Menschen) gaben 2022 an, rassistisch diskriminiert worden zu sein. Die Tendenz ist steigend. Mehr Meldungen bedeuten jedoch nicht zwingend mehr Rassismus, sondern weisen auf eine höhere Sensibilität hin – insbesondere bei jüngeren Menschen. Vielen herzlichen Dank, liebe Marianne, für das aufschlussreiche Gespräch! Wie weiter? Marianne und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren. Mehr über die Fachstellung für Rassismusbekämpfung erfahren. Entdecken Sie mehr über INLEAD und unser Angebot zur Führungs- und Inklusionsförderung. Den Podcast auf Spotify & Apple Podcast abonnieren. Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank! 🎧 P.S.: Ja, richtig gemerkt – der INLEAD Podcast heisst neu Leading for Inclusion. Warum? Weil der Fokus noch stärker auf Führung, Verantwortung und wirksame Inklusion liegt – und weil der Podcast künftig auch sprachlich offener wird.
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Jonas Staub, Gründer und Geschäftsleiter von Blindspot, der Schweizer Organisation für Inklusion und Vielfaltsförderung – INLEAD Podcast #S2 EP05 Inklusion sichtbar und erlebbar machen – mit Wirkung und Alltagstauglichkeit!In der fünften Folge der zweiten Staffel von Inklusion im Fokus spreche ich mit Jonas Staub, Gründer und Geschäftsleiter von Blindspot – der Schweizer Organisation für Inklusion und Vielfaltsförderung Schweiz. Seit 2005 leitet Jonas mit unermüdlicher Energie Blindspot. Unter seiner Führung sind inklusive Begegnungs- und Arbeitsorte wie das Provisorium46, die Fabrique28 oder die Lorraine22 in Bern entstanden – Orte, an denen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam leben, arbeiten und gestalten. Was einst als Snowcamp begann, ist heute ein inspirierendes Netzwerk aus Gastronomiebetrieben, Freizeitangeboten und Wohnprojekten. Immer im Zentrum: ein attraktives Angebot – nicht die Beeinträchtigung. Wir sprechen über Jonas' Weg vom Störenfried zum mehrfach ausgezeichneten Sozialunternehmer, u. a. mit dem Ashoka Fellowship, über Zugehörigkeit als menschliches Grundbedürfnis, über Diversität als gesellschaftlichen Mehrwert – und darüber, wie gelebte Inklusion gelingt: sichtbar, genussvoll, alltagstauglich. Kernaussagen von Jonas: Blindspot entstand aus Protest gegen ein trennendes System. Zugehörigkeit ist ein Grundbedürfnis aller Menschen – mit oder ohne Beeinträchtigung. Diversität ist spannend – Homogenität langweilt: Ich habe mich in homogenen Gruppen oft gelangweilt. Inklusion funktioniert, wenn alle Menschen Verantwortung übernehmen. Inklusion hat viel mit Normalisierung zu tun. Es ist normal, dabei sein zu wollen – und genauso normal, nicht alles zu können. Inklusive Angebote gelingen, wenn das Angebot im Zentrum steht – nicht die Beeinträchtigung. Inklusion bedeutet auch, eigene Bedürfnisse und Grenzen klar zu kommunizieren. Politischer Gegenwind (z. B. aus den USA) darf uns nicht stoppen. Ich finde schwach, etwas nachzugeben aus Angst weniger Geld zu machen. Mein Top-Take-away: Inklusion bedeutet: alle fragen – nicht nur Betroffene. In Gremien braucht es daher auch Vielfalt, nicht nur Betroffene. Vielen herzlichen Dank, lieber Jonas, für dein unermüdliches Engagement, deine ansteckende Energie und deine wertvollen Impulse! Wie weiter? Jonas und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren Mehr über Blindsport erfahren. Mehr über INLEAD und unser Angebot zur Inklusionsförderung entdecken Den Podcast auf Spotify & Apple Podcast abonnieren Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank! 🎧
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Philipp Kutter, Nationalrat der Partei Die Mitte und langjähriger Stadtpräsident von Wädenswil – INLEAD Podcast #S2 EP04 Barrieren abbauen – nicht nur baulich, sondern auch in den Köpfen! In der vierten Folge der zweiten Staffel von «Inklusion im Fokus» spreche ich mit Philipp Kutter – Nationalrat der Partei Die Mitte und langjähriger Stadtpräsident von Wädenswil. Anfang 2023 veränderte ein schwerer Skiunfall sein Leben grundlegend: Seitdem ist er querschnittgelähmt. Aus diesem persönlichen Einschnitt ist ein noch stärkeres politisches Engagement für Barrierefreiheit und die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigung erwachsen. Wir sprechen über seinen Schicksalsschlag, über Resilienz, über aktuelle politische Initiativen im Bereich Barrierefreiheit und über das Momentum für Inklusion – auch vor dem Hintergrund jüngster Entwicklungen in den USA (Trumps Executive Order 14173). Kernaussagen von Philipp: Menschen haben trotz Beeinträchtigung viele Talente und etwas zu bieten. Dieses Potenzial müssen wir unbedingt ausschöpfen. Menschen mit einer Behinderung aufgrund eines Unfalls haben keinen Anspruch auf Assistenzleistungen der IV – im Gegensatz zu Menschen mit einer krankheitsbedingten Behinderung. Diese ungleiche Behandlung ist aus seiner Sicht nicht nachvollziehbar. Es gibt negative Anreize, die sicher beseitigt werden müssen. Ich bin auch für positive Anreize: Ich habe einen Vorstoss eingereicht, der verlangt, dass Arbeitgeber, die Menschen mit einer Beeinträchtigung einstellen, durch eine Steuerreduktion belohnt werden. Die Inklusionsinitiative ist eine bedeutende Volksinitiative. Sie trägt eine wichtige Botschaft: Menschen mit Beeinträchtigung sollen vollwertige Mitglieder der Gesellschaft sein. Es braucht Fantasie, Bereitschaft und Kreativität, um sich mit der besonderen Situation dieser Mitarbeiterin oder dieses Mitarbeiters auseinanderzusetzen. So gewinnt man meiner Meinung nach sehr loyale und einsatzfreudige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es braucht auf beiden Seiten etwas Zuspruch. Wenn Führungskräfte sehen, dass die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung in der Praxis funktioniert, ist das eine gute Möglichkeit, Ängste abzubauen. Die Executive Order von Donald Trump zur Abschaffung von Diversitätsprogrammen ist eine fatale Entscheidung. Diversität ist ein Erfolgsfaktor und wir sollten weiterhin an unserem Weg festhalten. Mein Top-Take-away: Wir sind alle Expertinnen und Experten unserer eigenen Situation und können dadurch hilfreiche Tipps geben. Vielen Dank, Philipp, für Ihr starkes Engagement und das inspirierende Gespräch! Ein besonderer Dank gilt auch dem engagierten Care-Team um Philipp. Ohne dieses wäre sein unermüdlicher Einsatz vom frühen Morgen bis spät am Abend gar nicht möglich. Wie weiter? Philipp und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren Mehr über Philipp erfahren. Mehr über INLEAD und unser Angebot zur Inklusionsförderung entdecken Den Podcast auf Spotify & Apple Podcast abonnieren Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank! 🎧
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Olga Miler, Innovator, Fintech-Unternehmerin und Gründerin von SmartPurse – INLEAD Podcast #S2 EP03 Finanzielle Inklusion durch Zugang zu Finanzwissen und Bildung stärken In der dritten Folge der zweiten Staffel von «Inklusion im Fokus» spreche ich mit Olga Miler –Gründerin von SmartPurse, LinkedIn Top Voice in Finance und eine der einflussreichsten Stimmen für finanzielle Gleichstellung. Olga macht komplexe Finanzthemen verständlich und zugänglich. Sie setzt sich aktiv für Chancengleichheit im Umgang mit Geld ein – in Unternehmen, in der Bildung und in der Gesellschaft. In unserem Gespräch geht es um finanzielle Inklusion als Schlüssel für Gleichstellung. Selbstverständlich sprechen wir auch darüber, wie Inklusion ganz konkret im Berufsalltag gefördert werden kann. Vielen Dank, liebe Olga, für deinen leidenschaftlichen Einsatz und deine klaren Empfehlungen! Kernaussagen von Olga: Inklusion bedeutet für mich, dass alle Menschen die gleiche Chance haben, erfolgreich zu sein. Finanzielle Inklusion heisst, dass Einzelpersonen und Unternehmen Zugang zu nützlichen und erschwinglichen Finanzdienstleistungen haben, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Investieren wird spannend, wenn man in Themen und Unternehmen investiert, die einen wirklich interessieren. Inklusion braucht alle – Männer, Frauen und Menschen, die sich anders identifizieren. Inklusion muss ein strategisches Ziel sein, das mit klaren Kennzahlen regelmässig überprüft wird. Inklusion ist kein Event, sondern ein Change-Programm – es braucht Mut, an den Kernprozessen zu rütteln. Mein Top-TakeAway: In der Schweiz haben wir kein strukturelles Zugangsproblem – aber ein Bildungsproblem: Finanzwissen ist nicht flächendeckend vermittelt und noch immer kein Schulfach. Wie weiter? Olga und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren Mehr über SmartPurse erfahren Mehr über INLEAD und unser Angebot zur Inklusionsförderung entdecken Den Podcast auf Spotify & Apple Podcast abonnieren Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank! 🎧
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Petra Schuh, Verlegungsdienst Transportsanitäterin bei Schutz und Rettung Zürich – INLEAD Podcast #S2 EP02 Rettungsdienst mit Hörbeeinträchtigung – Mein Handicap ist auch eine Chance In der zweiten Folge der zweiten Staffel von «Inklusion im Fokus» spreche ich mit Petra Schuh, die bei Schutz und Rettung Zürich im Verlegungsdienst tätig ist. Sie hat 2003 bei Schutz und Rettung Zürich angefangen und war von 2007 bis 2021 als Co-Leiterin und später Leiterin von Dienstgruppen tätig. 2009 ertaubte Petra plötzlich und trägt seither ein Cochlea-Implantat (CI) Wir sprechen über ihren persönlichen Weg von der frühen Diagnose einer Schwerhörigkeit über die vollständige Ertaubung bis hin zur Entscheidung für ein Cochlea-Implantat. Petra berichtet von den Herausforderungen und Chancen im Berufsalltag und erklärt, warum ein Hörverlust nicht das Ende, sondern ein neuer Anfang sein kann. Ausserdem diskutieren wir darüber, was Inklusion für sie bedeutet und was Unternehmen und Führungskräfte tun können, um ein wirklich inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen. Vielen Dank, liebe Petra, für das inspirierende Gespräch und deine wertvollen Einblicke! Kernaussagen von Petra: Es fehlt ja nur an den Ohren. Das dazwischen ist gut in Form. Ein Cochlea-Implantat ist eine echte Chance. Es hat natürlich einen hohen Preis und man muss das Hören neu erlernen. Wenn man sowas erlebt hat, darf man nicht dem hinterher trauern, was alles weg ist, sondern dann nimmt man das, was man wieder haben kann. Es müssen beide Seiten aufeinander zugehen. Ich kann als Betroffene nicht fordern und sagen, dass mir dies und das ermöglicht werden muss. Betroffene müssen bis zu 25 Prozent mehr Energie am Tag verwenden, um zu verstehen und ihren Aufgaben nachzukommen. Man mag daher am Abend nach der Arbeit nicht unbedingt noch was unternehmen, da man müde ist. Dafür braucht es auch Verständnis. Es ist wichtig, Zeit für eine gemeinsame Standortbestimmung zu investieren: Was geht noch, was nicht mehr, was wird benötigt? Sowie für regelmäßigen Austausch zu pflegen. Neugierig sein und nachfragen, wie es dem Betroffenen mit seiner Situation geht. Betroffene Mitarbeiter, die weiterhin integriert sind, werden zu loyalen Mitarbeitern. Mein Top-Take-away: Inklusion ist für mich, wenn ich teilhaben darf, wenn ich mitmachen darf und wenn ich nicht auf das Handicap reduziert werde. Wie weiter? Petra und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren Mehr über Schutz & Rettung Zürich erfahren Mehr über INLEAD und unser Angebot zur Inklusionsförderung entdecken Den Podcast auf Spotify & Apple Podcast abonnieren Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank! © Bildquelle Foto von Petra: IMAGOpress
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Caroline Clemetson, Partnerin und Mitglied der Geschäftsleitung bei Schellenberg Wittmer– INLEAD Podcast #S2 EP01 Wie gelingt Inklusion in traditionellen und wettbewerbsintensiven Branchen? In der 1. Folge der 2. Staffel von «Inklusion im Fokus» spreche ich mit Caroline Clemetson, Partnerin und Mitglied der Geschäftsleitung von Schellenberg Wittmer, wo sie die Investment Management Practice der Kanzlei in Genf und Zürich leitet. Ihre beeindruckende Karriere führte sie über die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) zu einer der führenden Wirtschaftskanzleien der Schweiz. Zudem ist sie Board-Mitglied in mehreren Unternehmen. Wir sprechen über Karriere- und Talententwicklung in wettbewerbsintensiven Branchen und über die Entstehung flexibler Arbeitsmodelle in traditionellen Organisationen. Caroline erklärt, warum Selbsterkenntnis als Kompetenz für Führungskräfte so wichtig ist. Sie reflektiert über Chancen und Herausforderungen für Frauen in Führungspositionen und erklärt, warum Flexibilität oft wichtiger ist als Teilzeitarbeit. Ausserdem diskutieren wir über die Bedeutung von glücklichen Mitarbeitenden und über echte Inklusion - jenseits von Schein-Inklusion. Vielen Dank, liebe Caroline, für das inspirierende Gespräch und deine ehrlichen Ansichten! Kernaussagen von Caroline: Teilzeit oder Vollzeit ist aus meiner Sicht nicht so wichtig - entscheidend ist die Flexibilität. Frauen werden in der Schweiz strenger beurteilt als Männer. Ich höre oft: "Ja, Frauen fördern, aber sie müssen kompetent sein". Aber diese Frage stellt niemand bei Männern. Kompetenz ist immer die Basis - für alle. Wir wollen keine Schein-Inklusion oder Gender-Washing. Wir wollen Equity Models machen, mit Talenten, die vollständig in das Wirtschaftsmodell integriert sind. Wir wollen alle Talente fördern, nicht nur Frauen. Auch Männer sind Talente. Die entscheidenden Karriere-Jahre in einer Kanzlei liegen zwischen 30 und 40 Jahren - die Zeit, in der man PartnerIn wird, Kunden aufbaut und oft auch eine Familie gründet. Deshalb brauchen Frauen in dieser Phase mehr Unterstützung. Jedes Unternehmen sollte sich fragen: Sind meine Mitarbeitenden glücklich? Denn wenn die Menschen bei der Arbeit glücklich sind, sind sie besser. Nicht jede Kritik an einer Frau ist automatisch eine Diskriminierung. Feedback ist wichtig: Es ist auch eine Form der Förderung. Ich habe den Mut, nicht immer geliebt zu werden. Mein absolutes Top-Take-away: Jedes Unternehmen sollte sich fragen: Sind meine Mitarbeitenden glücklich? Denn wenn die Menschen bei der Arbeit glücklich sind, sind sie besser. Wie weiter? Caroline und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren Mehr über Schellenberg Wittmer erfahren Mehr über INLEAD und unser Angebot erfahren. Wir beraten Sie gerne und passen unser Angebot Ihren Bedürfnissen an. Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify & Apple Podcast Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Sofiane Yousfi, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der ZHAW und Diversity-Beauftragter des Departments Soziale Arbeit – INLEAD Podcast #16 Lässt sich soziale Gerechtigkeit überhaupt definieren, geschweige denn umsetzen? In der 16. und letzten Folge von "Inklusion im Fokus" im Jahr 2024 begrüsse ich Sofiane Yousfi, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Kindheit, Jugend und Familie und Diversity-Beauftragter des Departements Soziale Arbeit (ZHAW). Ich freue mich, mit Sofiane die knifflige Frage der sozialen Gerechtigkeit zu erkunden. Mit Sofiane tauchen wir zudem in die Aufgaben und Verantwortlichkeiten eines Diversity-Beauftragten ein und erfahren, was Inklusion für ihn bedeutet - und wie sich Inklusion von Integration unterscheidet. Abschliessend diskutieren wir seine Vision einer inklusiveren Gesellschaft und inwiefern eine barrierefreie Gesellschaft überhaupt realistisch ist. Vielen Dank, lieber Sofiane, für das inspirierende Gespräch und die vielen praktischen Massnahmen zur Förderung von Inklusion! Kernaussagen von Sofiane: In einer inklusiven Gesellschaft ist Vielfalt die Norm. Wo fängt Gerechtigkeit an, und wo hört sie auf? Die Vision einer inklusiven Gesellschaft hilft mir bei meiner Arbeit. Gleichberechtigung in Bezug auf das Geschlecht oder auch in Bezug auf die sexuelle Orientierung stehen wir meiner Meinung nach noch ganz am Anfang. Ich glaube, es ist wichtig, dass die Menschen gehört werden. Gehört zu werden bedeutet jedoch nicht automatisch, dass alles auch umgesetzt wird. Es ist essenziell, spezifische und messbare Ziele für Inklusion festzulegen und diese regelmässig zu evaluieren. Eine offene Feedback-Kultur zielt darauf ab, eine inklusive Organisation zu schaffen. Mein absolutes Top-Take-away: Inklusion soll als Wert definiert sowie als strategisches Ziel verfolgt werden. Wie weiter? Sofiane und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren Mehr über das Departement Soziale Arbeit der ZHAW erfahren Mehr über INLEAD und unser Angebot erfahren. Wir beraten Sie gerne und passen unser Angebot Ihren Bedürfnissen an. Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify & Apple Podcast Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Deniz Kayadelen, fünffache Weltmeisterin im Eisschwimmen, Guinness-Weltrekordhalterin und Gründerin Out of Our Comfort Zone – INLEAD Podcast #15 Wie hängen Ängste mit Inklusion zusammen? In der 15. Episode von Inklusion im Fokus freue ich mich, zum ersten Mal über ein grosses Herzensthema von mir zu sprechen: Selbstinklusion. Dazu habe ich einen ganz besonderen Gast eingeladen - Deniz, fünffache Weltmeisterin im Eisschwimmen, Guinness-Weltrekordhalterin und Gründerin von Out of Our Comfort Zone. Gemeinsam sprechen wir über Ängste, ihre Natur und ihre Funktion. Wir tauchen ein in Themen wie Einzigartigkeit, authentisches Selbst, psychologische Sicherheit, Selbstvertrauen und Mut. Und wir sprechen über das unglaubliche Potenzial, das in jedem von uns schlummert - und damit auch in unseren Organisationen. Vielen Dank, liebe Deniz, für das tolle Gespräch und die Inspiration! Kernaussagen von Deniz: Inklusion für mich persönlich bedeutet, dass es nicht nur um Geschlecht, Kultur, Herkunft geht, sondern um all das, was du als Mensch überhaupt mitbringst. Wir als Mensch, wir können viel, viel mehr, als wir denken. Alle bringen Ängste mit Wenn wir es als Menschen, als Unternehmen, als Manager schaffen, Ängste auszuräumen und jedem die Möglichkeit geben, im authentischen Ich weiterzuwachsen, dann ist das Potenzial riesig. Die gute Nachricht ist, wir brauchen nicht 100%iges Selbstvertrauen, um raus aus der Komfortzone zu gehen. Wir brauchen Mut. Eine ganz einfache Massnahme könnte sein, dass jeden Monat ein Teammitglied seine Einzigartigkeit als Aktivität anbietet. Je mehr Mut, desto mehr Selbstvertrauen, desto weniger Angst. Das ist die Formel. Mein absolutes Top-Take-away: Ängste zeigen, was uns wichtig ist. Sie sind daher wichtige Wegweiser zur Selbstinklusion und Selbstverwirklichung. Wie weiter? Deniz und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren Mehr über Out of Our Comfort Zone erfahren Mehr über INLEAD und unser Angebot erfahren. Wir beraten Sie gerne und passen unser Angebot Ihren Bedürfnissen an. Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify & Apple Podcast Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Dr. Susanne Nef, Leiterin der Fachstelle Gleichstellung des Kantons Zürichs – INLEAD Podcast #14 Weshalb kommt die Gleichstellung der Geschlechter (so) langsam voran? In der 14. Folge des Podcasts Inklusion im Fokus diskutiere ich diese spannende Frage mit Dr. Susanne Nef, Leiterin der Fachstelle Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Zürich. Wir besprechen, wie eine bessere Inklusion im Alltag erreicht werden kann, und erörtern dabei Mehrfachdiskriminierung, Chancengleichheit in der beruflichen Weiterentwicklung, die Förderung vielfältiger Teams sowie die Vorbildfunktion von Führungskräften. Vielen Dank, liebe Susanne, für dein Engagement und das lehrreiche Gespräch! Kernaussagen von Susanne: Die Fortschritte in der Gleichstellungsarbeit sind oft langsam, da sie immer auch einen kulturellen Wandel erfordern. Inklusion und Teilhabe gelingen nicht, wenn für alle die gleichen Massnahmen zur Verfügung stehen, sondern nur, wenn Chancengerechtigkeit im Zentrum steht. Mehrfache Diskriminierung ist wie eine Kreuzung, an der sich verschiedene Faktoren überschneiden und zu neuen Formen von Ausschluss führen. Arbeits- und Karrieremodelle müssen flexibel sein und die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden berücksichtigen. Inklusion im Alltag ist eigentlich recht einfach: Es beginnt damit, nicht in "wir und die anderen" zu denken, sondern einfach im "wir". Genauso wichtig ist es, sich selbst nicht als Massstab zu nehmen. Was ich mir ganz persönlich für Führungskräfte wünsche, ist selbst Vorbild zu sein. Zum Beispiel selbst einmal zu fehlen und auch proaktiv zu sagen, ich fehle jetzt, weil mein Kind krank ist. Wie weiter? Susanne und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren. Mehr über die Fachstelle Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Zürich erfahren. Mehr über INLEAD und unser Angebot erfahren. Wir beraten Sie gerne und passen unser Angebot Ihren Bedürfnissen an. Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify & Apple Podcast Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Thomas Scheiwiller, Advisor and Board Member – INLEAD Podcast #13 Können wir von der Einführung der EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung wirklich mehr als Transparenz in Bezug auf Diversität und Inklusion erwarten? In der 13. Folge unseres Podcasts diskutiere ich diese spannende Frage mit Thomas Scheiwiller, einem Experten, der seit über 30 Jahren im Bereich Nachhaltigkeit, Triple Bottom Line und Social Reporting tätig ist und das Center for Corporate Reporting leitet. Wir besprechen, wie sich alternative Lebenskonzepte möglicherweise als effizienter erweisen und uns sogar glücklicher machen könnten. Ausserdem diskutieren über Inklusion aus naturwissenschaftlicher Sicht, die Bedeutung eines soliden Business Case und wie Boni den Fortschritt im Bereich DEI (Diversity, Equity & Inclusion) beschleunigen können. Vielen Dank, Thomas, für dein unermüdliches Engagement und das inspirierende Gespräch! Kernaussagen von Thomas: Doing nothing ist eine teure Lösung. Heute noch tut man sich schwer, Ziele in der Dimension von gesellschaftlichen oder sozialen Themen (ESG) zu definieren, geschweige denn eine Art Quantifizierung oder Messbarkeit einzuführen. Man kann das Thema natürlich normativ anschauen oder sich fragen, wo sind die Chancen, die man als Unternehmen hat, wenn man es richtig macht. Die EU als Regulator macht diese Berichterstattung jetzt quasi zur Pflicht. Sie ist auch sehr präskriptiv, weil die Standards, wie man das machen muss, die sind Teil dieser Direktive. Nun, diese Richtlinie an sich verbessert die Situation nicht wirklich, sondern es ist "nur" die Einführung von Transparenz, nur in Anführungszeichen und Schlusszeichen. Der unternehmerische Nutzen von Diversität, also der Business Case, sollte mehr in den Vordergrund gerückt werden und weniger mit der normativen Keule argumentiert werden. Wie weiter? Thomas und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren Mehr über das Center for Corporate Reporting (CCR) erfahren Mehr über INLEAD und unser Angebot erfahren. Wir beraten Sie gerne und passen unser Angebot Ihren Bedürfnissen an. Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify & Apple Podcast Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Dr. Céline Colombo, Leiterin der Koordinationsstelle Teilhabe des Kantons Zürich – INLEAD Podcast #12 Wusstest du, dass Inklusion und ihre aktive Förderung auch im demokratischen Prozess eine zentrale Rolle spielt? In der 12. Folge unseres Podcasts habe ich von Céline Colombo, Leiterin der Koordinationsstelle Teilhabe des Kantons Zürich viel darüber erfahren. Wir sprechen über politische Teilhabe, ungleiche Beteiligung und politische Bildung. Céline erklärt, wie sie und ihr Team daran arbeiten, das Interesse am politischen Prozess zu fördern und Barrieren für Menschen abzubauen, die ihr Stimm- und Wahlrecht selten oder gar nicht nutzen. Von den Aktivitäten der Koordinationsstelle und von Célines Tipps können Führungskräfte mit Sicherheit profitieren. Vielen Dank, Céline, für das inspirierende Gespräch und dein Engagement! Kernaussagen von Céline: Ungleiche Beteiligung wirkst sich auch in ungleicher Politik aus. Wir müssen Inklusion nicht nur aus Prinzip fördern, sondern auch, weil wir dadurch die Effizienz unserer Leistungen steigern. Mehr Inklusion und zugänglichere Dienstleistungen für alle Bevölkerungsgruppen würden auch das Vertrauen in die Verwaltung stärken. Um sich eine Meinung zu bilden, sollte man zuerst unvoreingenommen zuhören. Zuhören heisst auch, das Gegenüber mit seinen Anliegen erst einmal ernst zu nehmen und nicht sofort in Widerstand oder Abwehrhaltung zu verfallen. Wenn alle gleichberechtigt mitreden, wird es auch mehr Kontroversen geben, weil unterschiedliche Meinungen zusammenkommen. Es wird auch spannender, und wir werden bessere Lösungen für gesellschaftliche Probleme finden. Wenn Busse in einfacher Sprache verteilt werden, verstehen die Leute sie besser und zahlen sie auch eher. Wie weiter? Céline und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren Mehr über die Koordinationsstelle Teilhabe des Kantons Zürich erfahren Mehr über INLEAD und unser Angebot erfahren. Wir beraten Sie gerne und passen unser Angebot Ihren Bedürfnissen an. Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify & Apple Podcast Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Iris Gallmann, CEO Auticon Schweiz – INLEAD Podcast #11 Welchen Mehrwert bringen Menschen im Autismus-Spektrum der Wirtschaft? Diese Frage beschäftigt mich und Iris Gallmann, CEO Auticon Schweiz AG, in der 11. Folge von "Inklusion im Fokus". Wir sprechen über Neurodiversität, das Geschäftsmodell von Auticon und den Mehrwert, den die Begleitung durch Job Coaches im Projekt sowohl für Auticon-Mitarbeitende als auch für Kunden hat. Natürlich gibt Iris auch Tipps für Führungskräfte, wie sie Inklusion am Arbeitsplatz aktiv fördern können. Vielen Dank, liebe Iris, für das aufschlussreiche Gespräch. Ich habe viel gelernt! Kernaussagen von Iris: Jeder Mensch ist anders – ob neurotypisch oder neurodivergent. Für mich persönlich gilt: Je bunter, desto besser. Autismus ist kein Systemfehler, sondern ein anderes Betriebssystem (Auticon Slogan). Viele neurodiverse Leute haben einen höheren Anspruch an Struktur, Prozesse und Regeln, und auch ein sehr hohes Qualitätsbewusstsein. Und mein persönlicher Favorit ist eigentlich, dass viele neurodiverse Menschen enorm direkt und ehrlich sind. Als interessierter Leader kommt mir das nur zugute, wenn ich versuche, angemessene Massnahmen zu treffen. Psychologische Sicherheit, das weiss man schon lange in der Führungswissenschaft, dass das etwas ganz Wichtiges ist. Interessierst du dich besonders für Neurodiversität? Dann empfehle ich die 6. Episode mit Noé Robert, CEO von Twofold. Wie weiter? Iris und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren Mehr über den Auticon erfahren Mehr über INLEAD und unser Angebot erfahren. Wir beraten Sie gerne und passen unser Angebot Ihren Bedürfnissen an. Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify & Apple Podcast Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Michel Rudin, Gründer Verein Swiss Diversity – INLEAD Podcast #10 In der 10. Episode von "Inklusion im Fokus" spreche ich mit Michel Rudin, Gründer des Vereins Swiss Diversity. Wir sprechen über die Grenzen moralischer Ansätze zur Förderung der Inklusion und die Vorteile des liberalen Ansatzes, der in der Schweiz Tradition hat. Darüber hinaus diskutieren wir, wie wichtig es ist, Brücken zu bauen, um die Gesellschaft in einer Zeit divergierender und weniger zuhörender Diskurse zu mehr Vielfalt zu entwickeln. Michel spricht auch über Wokeism, soziale Proteste und die katastrophale Realität von Hassverbrechen gegen LGBTIQ-Personen in der Schweiz. Abschliessend gibt er einfache und praktische Tipps für Führungskräfte, wie sie Inklusion am Arbeitsplatz aktiv fördern können. Vielen Dank, lieber Michel, für deine spannenden Einblicke, deine Offenheit und dein Engagement. Diese Themen wurden im Podcast mit Michel behandelt: Verein Swiss Diversity Moralische und pragmatische Haltungen in der Förderung von Diversität und Inklusion Wokeism und sozialer Protest Hassverbrechen gegen LGBTIQ-Personen in der Schweiz Inklusion als Denkweise und als Kompetenz Konkrete Maßnahmen für Führungskräfte zur Förderung von Inklusion am Arbeitsplatz Kernaussagen von Michel: Das Ziel von Swiss Diversity ist es, Brücken zu bauen und Polarisierungen in der Gesellschaft zu überwinden, indem wir zuhören und voneinander lernen. Diversität ist für mich ein bisschen wie verschiedene Blumensorten. Und Inklusion ist ein Blumenstrauss. Und durch Inklusion entsteht etwas Schönes und Neues, das einen Mehrwert bietet. Wenn man moralisch argumentiert und moralisch versucht, etwas zu verändern, läuft man immer Gefahr, Menschen in eine persönliche Sackgasse oder in eine Abwehrhaltung zu führen. Wir können heute nicht adaptieren, was morgen inkludiert sein wird. Aber es ist von mir aus gesehen wichtig, dass wir eine Fähigkeit aufbauen, inklusiv zu denken. Dann ist das Handeln auch einfach. Das Einbinden von verschiedenen Meinungen, Gedanken und das Nichtdiskriminieren von Menschen, setzt Energie und Gedanken frei. Wie weiter? Michel und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren Mehr über den Verein Swiss Diversity und die Award Night am 7. September 2024 erfahren Mehr über INLEAD und unser Angebot erfahren. Wir beraten Sie gerne und passen unser Angebot Ihren Bedürfnissen an. Den Podcast auf Spotify & Apple Podcast abonnieren Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Marco Huwiler, CEO Accenture Schweiz – INLEAD Podcast #9 In der neunten Episode von "Inklusion im Fokus" spreche ich mit Marco Huwiler, CEO von Accenture Schweiz. Wir sprechen über Inklusion, Neurodiversität und Employee Resource Groups. Dabei diskutieren wir, wie wichtig es ist, diese Themen ernst zu nehmen und nicht nur an bestimmten Tagen im Jahr (#IWD, #Pride), nicht zuletzt, weil sich die junge Generation nicht täuschen lässt. Darüber hinaus beleuchten wir die erfolgskritische Rolle von Führung in diesem Zusammenhang. Wir sprechen auch über die Notwendigkeit des Engagements von CEOs und die Wichtigkeit, Inklusion als Business-Thema zu behandeln. Vielen herzlichen Dank, lieber Marco, für die spannenden Einblicke und dein Engagement. Diese Themen wurden im Podcast mit Marco behandelt: Die Bedeutung von Neurodiversität in technologieorientierten Beratungsunternehmen (#peoplebusiness) Employee Resource Groups (#ERGs) Die Relevanz von D&I als Arbeitgeber Die Wichtigkeit des Engagements von CEOs Definition von Inklusion: Inklusion ≠ es allen recht machen Inklusion als Business-Thema führen, um Ergebnisse zu ermöglichen Kernaussagen von Marco: "Ich glaube bei Inklusion geht es vor allem auch drum, um Chancengleichheit." "Wenn die Inklusion nicht gegeben ist, kommt die Diversität nicht zum Tragen und darum ist Inklusion eigentlich eine Grundvoraussetzung für Diversität." "Ich glaube, letztendlich ist es sehr wichtig, dass es eben ein Thema ist, […] das von der Spitze kommt, weil dann ist klar, dass es auch wichtig ist." "Letztendlich ist es wichtig, dass die Führung eben aktiv diese Themen lebt und dass es nicht so rüberkommt, als müsste man das machen. […] Wichtig ist, dass der Believe, der darunter ist, echt ist. "Wo ich ein bisschen davor warnen würde, ist es als separates Thema zu betrachten […]. Dies wäre falsch, weil es gibt dann auch nicht die nötige Relevanz." "Das ist aus meiner Sicht keine reine Push Geschichte, […] sondern Diversity muss auch von den Leuten kommen und dann entsprechend unterstützt werden Wie weiter? Marco und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren Mehr über Accenture erfahren Mehr über INLEAD erfahren Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify & Apple Podcast Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Nadia Fischer, CEO von Witty Works – INLEAD Podcast #8 In der bereits achten Episode von "Inklusion im Fokus" spreche ich mit Nadia Fischer, CEO von Witty Works. Witty Works ist ein Schweizer Startup, das ein Plug-in entwickelt hat, das dabei hilft, diskriminierungsfrei und somit inklusiv zu schreiben. Wir sprechen über Technologie, künstliche Intelligenz (KI), Werte, Bias und Kultur sowie selbstverständlich über Inklusion. Vielen herzlichen Dank, liebe Nadia, für das spannende und lehrreiche Gespräch! Deine Begeisterung ist ansteckend 😊 Diese Themen wurden im Podcast mit Nadia behandelt: Die Bedeutung von Inklusion Stereotypen und Verzerrungen Inklusive Sprache und Kultur Künstliche Intelligenz und grosse Sprachmodelle (large language models) Vertrauen und Transparenz als Kernwerte in der Führung Aussagen von Nadia: "Wenn Teams homogen sind, dann sieht man verschiedene Perspektiven nicht, somit werden Bedürfnisse von gewissen Leuten sicher vernachlässigt..." "Wir sind nicht absichtlich rassistisch oder diskriminierend oder sexistisch, sondern das ist einfach gebildet durch Muster, die wir irgendwann gelernt haben." "Transparenz ist mir super-, superwichtig, weil ich glaube, mit Transparenz kommt wirklich auch Inklusion." "Und Inklusion dort bedeutet für mich wirklich, dass das Unternehmen sich bewusst ist, dass es sich selbst ändern muss, all diese Perspektiven aufnehmen zu können." "Genauso wie du mit aggressiver Sprache ein aggressives Umfeld bildest, bildest du eben mit inklusiver Sprache ein inklusives Umfeld. " "Das ist etwas, was vielen Unternehmen noch nicht bewusst ist, dass wenn wir zu stark von Large Language Models diese einfach so akzeptieren, die Resultate einfach so akzeptieren, wie wir sie erhalten, fallen wir wieder in diese Stereotypen zurück, die wir eigentlich versuchen, nicht mehr zu haben." Wie weiter? · Nadia und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren · Mehr über Witty Works erfahren Sie hier · Mehr über die Begleitung und Befähigung von Führungskräften (Coaching, Shadowing, Training und Leadership-Circles) erfahren Sie hier · Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify & Apple Podcast Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Dr. Ines Hartmann, Co-Director vom CCDI an der HSG – INLEAD Podcast #7 In dieser Episode von "Inklusion im Fokus" spreche ich mit Dr. Ines Hartmann, Co-Direktorin des Competence Center for Diversity & Inclusion (CCDI) an der Universität St. Gallen (HSG). Wir diskutieren über Ziele und Quoten, Haltung und Werte sowie die Grenzen von Inklusion und Vielfalt. Weiter tauschen wir uns darüber aus, was C-Level und Führungskräfte tun können, um Inklusion wirksam zu fördern, wobei sowohl alltägliche Massnahmen als auch das Vorleben entscheidend sind. Vielen herzlichen Dank, liebe Ines, für das unterhaltsame und lehrreiche Gespräch! Diese Themen wurden im Podcast mit Ines behandelt: Definition von Inklusion Die Wichtigkeit einer bewussten Auseinandersetzung: was wollen wir mit dem Thema erreichen? Wann und wo Ziele wirklich helfen, Vielfalt intelligent zu fördern Das überholte Stigma bei der Förderung von Frauen in Kaderpositionen Anerkennung der Grenzen in der Inklusion und in der Förderung von Vielfalt Empfehlungen für C-Level und Führungskräfte Aussagen von Ines: "Wenn wir jetzt an den Unternehmenskontext oder Organisationskontext denken, glaube ich, gibt es insofern Grenzen, weil Unternehmen ja doch gewisse Regeln und Vorgaben haben." "Und ich glaube, dieses Stigma muss einfach verändert werden, dass man dann nicht denkt, du bekommst die Stelle oder die Position, auch wenn du nicht qualifiziert bist. […] ich meine, das Unternehmen wäre ja blöd, wenn es Personen an Positionen holen würde, die nicht qualifiziert sind dafür." "Wir wissen, dass wir Stereotypen abbauen, sobald wir in Berührung kommen mit Personen von anderen Gruppen." "Ich glaube, es hat viel damit zu tun, den Mitarbeitenden zuzuhören, auf sie einzugehen." "Gerade auch Führungspersonen sollten diese Haltungen repräsentieren, weil wir wissen, dass Führungspersonen, die prägen die Kultur in ihren Teams." Wie weiter? Ines und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren Mehr über das CCDI der HSG erfahren Sie hier Mehr über die Entwicklung von Inklusionskompetenz in der Führung und in Teams erfahren Sie hier Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify & Apple Podcast Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Noé Robert, CEO von Twofold – INLEAD Podcast #6 In dieser Episode von "Inklusion im Fokus" spreche ich mit Noé Robert, CEO von twofold (Schweiz) AG. Wir sprechen über Neurodiversität, ADHS, Autismus und neurodivergente Menschen im weiteren Sinne. Dabei diskutieren wir die Bedeutung von Neurodivergenz als Quelle für Effizienz und Kreativität. Eine wichtige Frage ist, ob neurodivergente Personen auf die neurotypische Welt sensibilisiert werden sollten oder ob eher neurotypische Personen für das Thema Neurodiversität sensibilisiert werden sollten. Ausserdem thematisieren wir die Notwendigkeit von Fokus und Investition in die Förderung von Vielfalt. Vielen herzlichen Dank, Noé, für das sympathische und lehrreiche Gespräch. Ich habe dank dir viel gelernt! Diese Themen wurden im Podcast mit Noé: · Definitionen von Neurodiversität und Neurodivergenz · Noés persönliche Geschichte mit ADHS · Anerkennung von Grenzen in der Inklusion · Sensibilisierung für neurotypische und neurodivergente Talente · Empfehlungen für den Führungsalltag · Bedeutung von Investitionen in Vielfaltförderung z. B. in Jobcoaches. Aussagen von Noé: · "Die Sensibilisierung auf neurotypischen Menschen ist ein absolut essenzieller Teil der Ausbildung in der twofold Academy." · "Am liebsten würde ich eigentlich sagen, nein, wir müssen die neurotypische Welt ausbilden." · "wenn 20 Prozent von unserer Gesellschaft in dem Spektrum ist, wenn du ein Management von 10 Personen hast, sind das zwei Personen auch auf Managementstufe." · "Es geht nicht um das Team oder die Leute in der Firma, sondern es geht um die Firma und nämlich um alle, vom Topmanagement bis zur Putzkraft. Das ganze Unternehmen ist davon betroffen." · "Man muss auch ganz ehrlich sein, es gibt auch im Bereich Autismus oder ADHS gewisse Grenzen, wo wir nicht der richtige Arbeitgeber sind." · "Man muss bereit sein, gewisse Investments zu tätigen." Wie weiter? · Noé und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren · Mehr über die Begleitung und Befähigung von Führungskräften (Coaching, Shadowing, Training und Leadership-Circles) erfahren Sie hier · Mehr über twofold erfahren Sie hier · Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify & Apple Podcast Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Betina Balitzki – INLEAD Podcast #5 In dieser Episode von "Inklusion im Fokus" spreche ich mit Betina Balitzki, Head of Inclusion & Diversity bei PwC Schweiz. Wir sprechen darüber, wo die Reise ins Land der Vielfalt beginnen sollte, nämlich mit der Feststellung der Vielfalt im Unternehmen, denn Vielfalt ist einfach da. Betina teilt ihre Ansichten über die Wichtigkeit, die Vielfalt der Kundinnen und Kunden in der eigenen Organisation widerzuspiegeln, über lernende Organisationen und über die Notwendigkeit einer neuen, bewussten, kommunikativen und menschlichen Führung (aka inklusive Führung). Wir sprechen auch über kleine Ichs und Bias in der Führung und wie diese minimiert werden können (u.a. dank Coaching bzw. Shadowing). Besonders inspiriert hat mich ihr Humor, ihre Leidenschaft und ihr tägliches Engagement für dieses Thema. Vielen Dank, Betina! Diese Themen wurden im Podcast mit Betina behandelt: · Definitionen von Diversität und Inklusion · Die Notwendigkeit, mehr über Inklusion zu sprechen und Inklusion als Begriff zu definieren · Die Relevanz für Unternehmen, die Vielfalt ihrer Kundinnen und Kunden widerzuspiegeln · Lernende Organisationen, neue Führung und der Abschied vom kleinen Ich · Die Rolle bzw. der tägliche Tanz von DEI-Verantwortlichen · Empfehlungen für den Führungs-Alltag Aussagen von Betina: · "Die Diversität ist einfach gegeben. Man hat die und es ist wichtig, sie herauszufinden." · "Diversität ist eigentlich die Musik und wenn wir über Inklusion reden, ist es der Tanz." · "In erster Linie ist es ganz wichtig, dass die Führungskräfte erstmal verstehen, was Inklusion ist." · "Wir müssen unsere Vorurteile abbauen, die wir einfach alle haben, das ist total normal." · "Das funktioniert nur über Erlernen, über Neulernen, über alte Muster wirklich aufzugeben." Wie weiter? · Betina und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren · Mehr über INLEAD sowie über die Begleitung und Befähigung von Führungskräften (Coaching, Shadowing, Training und Leadership-Circles) erfahren Sie hier · Mehr über PwC erfahren Sie hier · Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify & Apple Podcast Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit Beatrice Potisk – INLEAD Podcast #4 In dieser Episode von "Inklusion im Fokus" spreche ich mit Beatrice Potisk. Bea ist seit 2013 Bereichsleiterin Human Resources Management bei Schutz & Rettung Zürich, kurz SRZ. Wir sprechen über organisationale Vielfalt und das notwendige Zusammenspiel, ohne das SRZ seinen Auftrag nicht erfüllen könnte. Bea teilt ihre Vision für eine inklusivere Gesellschaft und Wirtschaft und gibt spannende Inputs zur Förderung von Vielfalt und Inklusion. Hören Sie rein und lassen Sie sich inspirieren! Vielen Dank Bea! An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an alle SRZ-Fach- und Führungskräfte, die rund um die Uhr für die Bewohnerinnen und Bewohner von Zürich im Einsatz sind. Episode #004 Diese Themen wurden im Podcast mit Bea behandelt: Organisationale Vielfalt Partizipationsförderung in Führungsalltag Selbstreflexion Die Relevanz von Neugier in der Führung Praktische Tipps für Führungskräfte zur aktiven Förderung von Inklusion Aussagen von Bea: "Inklusion ist für mich sehr vielschichtig. Einerseits bedeutet es Zugehörigkeit und Teilhabe aller. Es bedeutet aber auch Neugier und Interesse am Gegenüber und vor allem auch, der gemeinsame Wille voneinander zu lernen und sich zusammen weiterzuentwickeln." "[...] Vielleicht hätten wir alle fundiertere Kommunikations- und Lösungsfindungskompetenzen, weil ich davon ausgehe, dass es auf dem Weg bis zu einem viel inklusiveren Umfeld viel Reibung gibt und viele Herausforderungen zu meistern sind." "Ich plädiere auch immer dazu, stellen wir doch öfters Fragen. Dazu braucht es aber auch eine gewisse Portion Neugier." "Es braucht Massnahmen, es braucht Aktivitäten, aber es braucht auch Geduld." Wie weiter? Bea und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren Mehr über SRZ und ihre Jobangebot erfahren Sie hier Mehr über INLEAD erfahren Sie hier Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify & Apple Podcast Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!
INLEAD Podcast "Inklusion im Fokus" mit René Bühler – INLEAD Podcast #3 In der neuen Folge von "Inklusion im Fokus" begrüsse ich einen ganz besonderen Gast: René Bühler, der sowohl als erfahrener Rechtanwalt mit verantwortungsvollen Managementaufgaben als auch als talentierter Travestiekünstler begeistert. René teilt mit uns seine einzigartige Perspektive auf Inklusion, die er durch seine vielfältigen Erfahrungen gewonnen hat. Von seinem persönlichen und beruflichen Werdegang über die innovativen Workshows mit seinem Geschäftspartner Marc Alder bis hin zu seinen tiefen Einsichten, wie Inklusion im Alltag und in Organisationen gefördert werden kann - diese Episode bietet eine faszinierende Reise durch Renés Welt. Ich danke René ganz herzlich für die spannenden und lehrreichen Einblicke, für seine Offenheit und seinen Humor. Episode #003 Diese Themen wurden im Podcast mit René behandelt: · Wie sich eine Karriere als Top-Anwalt mit Bühnenerfahrung als Travestiekünstler verbinden und bereichern lässt. · Die Workshows von René und Marc Alder: Eine innovative Verbindung von Unterhaltung und Wissensvermittlung. · Selbsterkenntnis, Selbstakzeptanz und Selbstinklusion als möglicher Pudels Kern im Umgang mit Andersartigkeit. · Praktische Tipps für Führungskräfte zur aktiven Förderung von Inklusion Aussagen von René: · «Also ich bin auch professionell als Grace, als Travestiekünstler […]. Und auch die andere Seite, meinen Beruf habe ich auch immer mit Leidenschaft und mit hoher Professionalität gemacht. Ich sehe da keinen Widerspruch.» · «Der grössere Anteil im Coming Out ist die eigene Auseinandersetzung mit seinen eigenen Wertvorstellungen, als der Akt es den Freunden und Familie zu sagen.» · «Mitarbeitenden sind nicht nur Arbeitskräfte. Sie bringen eine Vielzahl von Talenten, von Erfahrungen mit, die vielleicht gar nicht gesucht wurden. Und die Führungskräfte sie nur erkennen, wenn sie ihre Mitarbeitenden auch kennen.» · «Als Führungsperson ist es zwar aufwendiger am Anfang […] dann haben sie viel weniger zu tun.» Wie weiter? · René und Jérôme auf LinkedIn kontaktieren · Mehr über INLEAD erfahren Sie hier · Mehr über Workshows erfahren Sie hier · Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify & Apple Podcast Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, bewerten Sie sie bitte auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Vielen Dank!























