DiscoverDie Welt vor meiner Haustür ❤️🧡💛
Die Welt vor meiner Haustür ❤️🧡💛
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Die Welt vor meiner Haustür ❤️🧡💛

Author: Simona und Steffi

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Description

Willkommen bei Die Welt vor meiner Haustür – dem Podcast, in dem zwei ganz normale Schweizerinnen dachten: Ach komm, wir schmeißen einfach alles hin und reisen um die Welt.
Aber Moment – das war nur der Anfang! 🎒✈️ Bei uns gibt’s Geschichten aus allen Ecken: Wir quatschen über Reisen, coole Leute, die wir unterwegs treffen, unser Abenteuer mit dem Tauchbrevet, kleine und große Alltagsmomente – und natürlich über all die Gefühle, die so ein Leben unterwegs mit sich bringt. Mal lustig, mal chaotisch, immer echt.
Lust auf echte Stories, Lacher und Abenteuer? Dann bist du hier genau richtig!
48 Episodes
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In der heutigen Folge sprechen wir über eine Frage, die viele von uns schon einmal beschäftigt hat: Können wir uns vorstellen auszuwandern – oder eher nicht?Warum zieht es manche Menschen in die Ferne, während andere bewusst bleiben möchten, wo sie sind? Was spricht dafür, was dagegen?Wir reden offen über unsere Gedanken, Zweifel und Träume. Über die Hürden, die ein Neuanfang in einem anderen Land mit sich bringt, aber auch über die Chancen und Vorteile, die darin liegen können. Andere Länder bedeuten schließlich auch andere Kulturen, neue Perspektiven und ganz neue Lebensweisen.Ein besonders wichtiger Punkt dabei ist die Familie: Nimmt man sie mit – oder lässt man geliebte Menschen zurück? Wie schwer wiegt diese Entscheidung, und welchen Einfluss hat sie auf alles Weitere?All diese Fragen sind entscheidend, wenn es um das Thema Auswandern geht.Wenn euch interessiert, wie wir darüber denken und zu welchen Schlüssen wir kommen, dann hört gerne rein und begleitet uns durch diese spannende und sehr persönliche Diskussion.
Willkommen zu unserem Podcast.Wir hatten eigentlich alles: gute Jobs, eine Eigentumswohnung und ein sicheres Leben. Uns ging es gut – zumindest von außen betrachtet. Und doch war da dieses Gefühl, das wir lange nicht einordnen konnten. Leise, fast unscheinbar, aber konstant. Es fühlte sich an, als würde etwas fehlen, obwohl objektiv betrachtet alles stimmte.Denn der Plan war ja erfüllt. Der Plan, den die Gesellschaft vorgibt: Schule, Ausbildung, arbeiten, ein Zuhause aufbauen, Sicherheit schaffen. Vielleicht ein Hund, vielleicht ein Kind. So macht man das eben. Und wir haben genau das getan. Wir funktionierten, wir waren erfolgreich, wir waren „angekommen“. Und trotzdem stellte sich irgendwann diese eine Frage, die wir nicht mehr verdrängen konnten: War’s das jetzt?Nicht aus Undankbarkeit. Nicht, weil wir unzufrieden waren. Sondern weil unser inneres Ich immer lauter wurde und uns spüren ließ, dass da noch mehr sein musste. Mehr Leben. Mehr Gefühl. Mehr Echtheit. Wir verstanden es nicht sofort. Es brauchte Zeit, Mut und ehrliche Auseinandersetzung mit uns selbst. Erst mit der Zeit kam Licht ins Dunkel.In diesem Podcast nehmen wir dich mit auf genau diese Reise. Wir sprechen über die Fragen, die wir uns gestellt haben, über Zweifel, Ängste und über die Entscheidungen, die unser Leben nachhaltig verändert haben. Und vielleicht stellst du dir beim Zuhören dieselbe Frage wie wir damals – ganz ehrlich und ohne Ausreden: Bist du wirklich zufrieden?
Manchmal fühlt es sich an, als wüsste ein ganzes Dorf mehr über dich als du selbst. Kaum passiert etwas Ungewöhnliches, macht es schon die Runde – vom Gartenzaun über den Dorfladen bis hin zum Stammtisch. Geschichten werden weitererzählt, ausgeschmückt, neu zusammengesetzt. Und ehe man sich versieht, entsteht ein Bild von einem, das man selbst kaum wiedererkennt.Das ist wohl eine der Schattenseiten des Dorflebens: Gerüchte verbreiten sich schnell, und oft wird man in eine Rolle gedrängt, ohne je gefragt worden zu sein, ob sie überhaupt passt. Man ist nicht einfach nur man selbst – man ist „die Tochter von“, „der Neue“, „die mit dem besonderen Nachnamen“. Schubladen geben Orientierung, ja, aber sie können auch einengen. Und manchmal scheint es, als seien manche Menschen regelrecht verunsichert, wenn sie dich nicht sofort einordnen können. Wenn du in keine bekannte Geschichte passt, wissen sie plötzlich gar nicht mehr, wie sie dir begegnen sollen.Doch ein Dorf ist nie nur Klatsch und Vorurteil. Es ist gleichzeitig ein Ort, an dem Türen offenstehen. Wo Nachbarinnen und Nachbarn selbstverständlich mit anpacken, wenn Hilfe gebraucht wird. Wo man sich grüßt, sich kennt und füreinander da ist – oft ganz ohne große Worte. Dieses Gefühl von Zusammenhalt ist etwas Kostbares, das man nicht überall findet.Vielleicht liegt die Wahrheit, wie so oft, irgendwo dazwischen. Ein Dorf kann laut sein in seinen Meinungen, aber auch warmherzig in seinen Gesten. Es kann dich festlegen – und dich gleichzeitig auffangen. Die Herausforderung besteht wohl darin, sich nicht ausschließlich über die Geschichten definieren zu lassen, die andere erzählen, sondern die eigene zu schreiben.Und wer weiß: Vielleicht hilft es, einander öfter wirklich zuzuhören, statt übereinander zu sprechen. Denn hinter jedem Namen steckt ein Mensch, der mehr ist als jede Schublade. Und vielleicht beginnt genau dort ein Dorfleben, das nicht nur nah ist – sondern auch offen.
In der heutigen Folge sprechen wir über ein Thema, das viele von uns als Erwachsene betrifft: das Verlieren des inneren Kindes. Mit der Zeit wird von uns erwartet, ernst zu sein, zu funktionieren und unsere Gefühle im Griff zu haben. Wir lernen, „anständig“ zu sein – und verlernen dabei oft, wirklich wir selbst zu sein.Viel zu häufig begraben wir unsere Kindheitsträume, weil sie als zu kindisch, unrealistisch oder nicht mehr zeitgemäß gelten. Dabei war genau diese Leichtigkeit, Neugier und Fantasie einmal ein ganz natürlicher Teil von uns. Und genau das finden wir extrem schade.Wir versuchen bewusst, unser inneres Kind immer wieder hervorzuholen – indem wir ehrlich kommunizieren, unsere Gefühle zulassen und uns nicht mehr hinter Erwartungen verstecken. Ob beim gemeinsamen Lego bauen, Basteln, Malen oder einfach beim Albernsein: Für uns sind das keine kindischen Dinge, sondern wertvolle Momente von Freiheit, Verbundenheit und Echtheit.Vielleicht ist Erwachsenwerden nicht das Ende der Kindlichkeit, sondern die Einladung, sie neu zu entdecken – auf unsere ganz eigene Weise.
In unserer heutigen Podcastfolge teilen wir einige unserer ganz persönlichen Reise-Fail-Momente mit euch. Wir erzählen von Situationen, in denen wir am liebsten im Erdboden verschwunden wären, sofort nach Hause wollten oder es einfach nur unfassbar peinlich war. 🙈Ob der erste Wandertag in Nepal, der ganz anders lief als geplant, das Broadway Gala Dinner, bei dem wir uns wirklich fehl am Platz gefühlt haben, oder der Moment, als Steffi auf dem Roller ohnmächtig wurde – all diese Erlebnisse haben sich in dem Moment alles andere als lustig angefühlt.Doch genau das gehört zum Leben – und damit auch zum Reisen – dazu. Nicht immer läuft alles nach Plan, und genau diese ungeplanten Momente bleiben oft am meisten im Gedächtnis. Mit etwas Abstand kann man über die meisten davon heute herzlich lachen.Jetzt interessiert uns eure Seite: Was ist euch auf Reisen schon Peinliches, Unangenehmes oder einfach nur Absurdes passiert? Erzählt uns eure Geschichten – wir freuen uns riesig darauf! ✈️😄
Kennt ihr dieses Gefühl von Schuldgefühlen? Genau darüber sprechen wir heute. Ob im Job, in der Familie oder im Freundeskreis – oft begleitet uns ein schlechtes Gewissen, obwohl wir eigentlich gar keines haben müssten. Wir stellen unsere eigenen Bedürfnisse hinten an, sagen Ja, obwohl wir Nein fühlen, und zweifeln an Entscheidungen, die für uns richtig sind.Die Grenze zu setzen zwischen Verantwortung und unnötiger Selbstkritik ist alles andere als leicht. Auch uns fällt das nicht immer einfach. Doch eines ist sicher: Man lernt nie aus. Jeder Schritt hin zu mehr Selbstverständnis und Klarheit ist ein Schritt in die richtige Richtung.
In unserer zweiten Podcast-Folge wird es richtig konkret!Gemeinsam mit Silvia, die.budget.buddy, sprechen wir über praktische Tipps und einfache Tricks, wie du entspannt mit dem Sparen beginnen kannst – ganz ohne Druck oder schlechtes Gewissen.💡 Was dich erwartet:Wie du ganz unkompliziert mit dem Sparen startestWarum Budgetplanung nichts mit Verzicht, sondern mit Freiheit zu tun hatWie du Schritt für Schritt deinen Zielen und Träumen näherkommst – mit Freude und MotivationDiese Folge zeigt dir, dass Finanzen leicht, verständlich und sogar Spaß machen können. Egal, ob du gerade erst anfängst oder endlich Struktur in dein Geld bringen willst – hier bekommst du Inspiration, die sich gut anfühlt und realistisch umsetzbar ist.✨ Denn deine Träume verdienen einen Plan – und der darf sich gut anfühlen.Jetzt reinhören 🎧Instagram: die.budget.buddy
Heute sprechen wir über ein Thema, das viele von uns betrifft –warum so viele Menschen eigentlich nicht gelernt haben, mit Geld umzugehen.Dabei geht es nicht um Schuld oder Versagen, sondern um Prägungen, Ängste und Glaubenssätze, die wir oft unbewusst mit uns tragen. Wir teilen offen unsere eigenen Erfahrungen, sprechen über Fehler, Unsicherheiten und darüber, warum Geld für viele ein emotionales Thema ist – verbunden mit Stress, Druck oder auch Scham.Gemeinsam versuchen wir, den Ursachen auf den Grund zu gehen:Was haben wir über Geld gelernt – und was eben nicht?Warum fällt es uns oft schwer, den Überblick zu behalten oder Verantwortung zu übernehmen?Und warum stehen finanzielle Themen so häufig im Weg, wenn es um unsere Träume und unsere Freiheit geht?Als Gast war Silvia – dein Budget-Buddy bei uns 🤗Sie arbeitet täglich mit Menschen, kennt ihre Sorgen und Blockaden und hilft ihnen dabei, Struktur, Klarheit und Selbstvertrauen im Umgang mit Geld zu entwickeln – nicht, um zu verzichten, sondern um sich das Leben zu ermöglichen, das sie sich wirklich wünschen.Im nächsten Podcast gehen wir einen Schritt weiter und geben euch konkrete Tipps und einfache Werkzeuge an die Hand, mit denen ihr anfangen könnt, eure Finanzen bewusst zu gestalten – Schritt für Schritt, ohne Druck.Wenn dich dieses Thema berührt hat, gib uns gerne eine Rückmeldung.Danke, dass du dir die Zeit genommen hast zuzuhören 🤍Instagramname von Silvia Stoller-Wälchli: die.budget.buddyBei Interesse schaut doch gerne vorbei! 😃
Wie haben wir das alles geplant?Eigentlich weniger, als man vielleicht denkt. Es war kein klarer Masterplan, sondern ein schleichender Prozess. Schritt für Schritt hat sich gezeigt, wohin die Reise geht – oft erst im Tun, im Erleben, im gemeinsamen Reflektieren.Wir haben Ideen, Visionen und grobe Pläne. Aber wir halten sie bewusst schlank. Nur die nötigsten Schritte sind definiert, damit genug Raum bleibt für Entwicklung, Anpassung und das, was sich unterwegs zeigt.Manches entsteht langsam und wächst über Zeit. Und manchmal wird extrem schnell entschieden – aus dem Gefühl heraus, aus Erfahrung, aus einem klaren inneren „Jetzt“. Beides hat seinen Platz.Vielleicht ist genau das unser Weg: nicht alles im Voraus festzulegen, sondern aufmerksam zu bleiben, zuzuhören und den nächsten stimmigen Schritt zu gehen.Spoiler: In der nächsten Folge wird es etwas konkreter – und planungsmässig auch finanzieller. Wir haben einen Gast eingeladen und sprechen in einem lockeren Gespräch über das Thema Finanzen: ehrlich, verständlich und ohne trockene Theorie.
Zwischen Verlust und Gewinn liegt oft ein Weg.Ein Weg, der uns aus der Komfortzone reißt, uns prüft, uns verändert.Auf unseren Reisen haben wir vieles verloren: Sicherheiten, Erwartungen, Menschen auf Zeit, Orte, die wir liebgewonnen haben, und manchmal sogar ein Stück von dem, was wir einmal waren.Doch genau dort, im Loslassen, begann etwas Neues.Wir haben Mut gewonnen. Vertrauen. Tiefe Begegnungen. Geschichten, die unter die Haut gehen.Wir haben gelernt, mit Angst zu gehen statt vor ihr davonzulaufen.Wir sind gewachsen – nicht gerade, nicht leicht, aber echt.In dieser Folge nehmen wir euch mit zwischen Verlust und Gewinn.Wir erzählen euch, was wir zurücklassen mussten, was wehgetan hat –und was wir dafür bekommen haben: Stärke, Freiheit, Klarheit und ein neues Gefühl für das Leben.Diese Folge ist für alle, die spüren, dass Wachstum oft leise beginntund dass jeder Verlust auch ein Anfang sein kann.
Diese Folge haben wir noch in Thailand aufgenommen.Nach drei Monaten unterwegs teilen wir unsere wichtigsten Learnings: Wie man sich am besten fortbewegt, wo man gutes und günstiges Essen findet, worauf man bei Unterkünften achten sollte und wie man respektvoll mit Kultur und Menschen umgeht.Dazu erzählen wir, welche Fehler wir gemacht haben — und welche kleinen Tricks wirklich Zeit, Geld und Nerven sparen. Kurz, ehrlich, praktisch: unsere Thailand-Tipps aus erster Hand. Würden wir wieder nach Thailand reisen? Ihr erfahrt es am Ende des Podcasts! 😀
Wer hätte gedacht, dass wir im Januar im Skigebiet Adelboden arbeiten?Nach all den Reisen sind wir zurück in der Schweiz – zumindest für sieben Wochen.Nicht aus Zufall, sondern aus einer bewussten Entscheidung heraus.In dieser Folge erzählen wir, was uns das Reisen wirklich gelehrt hat:Flexibilität. Vertrauen. Loslassen von starren Plänen.Warum wir uns entschieden haben zu arbeiten,warum es danach weiter nach Schweden gehtund wie sich unser Blick auf Sicherheit, Freiheit und Lebensgestaltung verändert hat.Eine ehrliche Folge über Umwege, neue Perspektivenund darüber, dass das Leben oft dann passiert,wenn man aufhört, alles kontrollieren zu wollen.Schön, dass du uns auf diesem Weg begleitest. 🎧✨
Nach fast fünf Monaten Reisen sind wir zurück in der Schweiz.Und wir hätten nie gedacht, dass das Ankommen schwerer sein kann als das Losgehen.Dieser Podcast ist kein Rückblick, keine Analyse, kein Fazit.E⁹r ist ein Gefühlsprotokoll.Zwischen Vertrautem und Fremdem, zwischen Dankbarkeit und Enge,zwischen dem Wissen, dass wir privilegiert sind –und dem Gefühl, nicht mehr ganz hierher zu passen.Zuhause ist noch da.Aber wir sind nicht mehr dieselben.Wir sprechen über den Moment, in dem man merkt,dass Reisen etwas in einem verschiebt – leise, nachhaltig, unumkehrbar.Über den Schock, wieder in Routinen zu stehen,während das Herz noch unterwegs ist.Dieser Podcast ist ungeordnet. Ehrlich. Roh.Weil Gefühle nicht sortiert kommen.Und trotzdem wissen wir:Das Reisen war kein Kapitel. Es ist Teil von uns geworden.Und es geht weiter.
Manche Menschen kommen in unser Leben wie ein warmer Sommerwind — leise, überraschend, genau zur richtigen Zeit. Andere gehen wieder, manchmal still, manchmal mit Geräusch. Und auch wenn es weh tun kann: Es ist ein natürlicher Lauf.Freundschaft bedeutet nicht, jemanden festzuhalten um jeden Preis. Sie bedeutet, dankbar zu sein für die gemeinsamen Wege — ob sie kurz waren oder lang — und zu vertrauen, dass neue Menschen kommen werden, wenn Raum entsteht.Denn jeder Mensch, der uns begegnet, hinterlässt etwas: ein Lächeln, eine Lektion, ein Stück Wachstum. Und so gehen Menschen, Menschen kommen — und wir bleiben, werden reicher, ruhiger, stärker.
Wir haben gelernt, dankbar zu sein.Zumindest haben wir gelernt, es zu sagen.Weil man das so macht.Weil andere weniger haben.Weil Undankbarkeit nicht gut ankommt.Aber beim Reisen ist uns etwas bewusst geworden:Wir haben Dankbarkeit oft gedacht – nicht gefühlt.Erst unterwegs, fern von Routinen, Erwartungen und Sicherheit,haben wir gemerkt, wie sich echte Dankbarkeit anfühlt.Nicht als Pflicht.Nicht aus Schuld.Sondern ganz still, im Körper, im Moment.Manchmal war es sogar unbequem, das zu erkennen.Zu merken, dass Dankbarkeit auch ein Deckel sein kann,um Unzufriedenheit nicht fühlen zu müssen.Heute wissen wir:Echte Dankbarkeit lässt sich nicht antrainieren.Sie entsteht, wenn wir wirklich da sind.Wenn wir uns dem Leben aussetzen – mit all seinen Höhen und Tiefen.Und vielleicht ist genau das der Unterschied:Dankbarkeit sagen kann jeder.Dankbarkeit fühlen verändert alles.
Wir kehren über Weihnachten nach Hause zurück – dorthin, wo unsere Wurzeln sind und unsere Familien auf uns warten.Es ist Zeit für Umarmungen statt Abschiede, für Wärme, Gespräche und Stille, um all das Erlebte sacken zu lassen und einzuordnen.Wir nehmen uns diesen Moment des Ankommens, bevor wir wieder aufbrechen, getragen von Dankbarkeit, Vorfreude und neuen Träumen.Wohin unsere Reise als Nächstes geht? Das werdet ihr erfahren.
Manchmal gehört zum Reisen nicht nur Sonne, Abenteuer und schöne Unterkünfte – sondern auch genau das Gegenteil.In dieser Folge nehmen wir euch mit in ein echtes Horrorzimmer-Erlebnis: Zuerst landen wir in einem Hotelzimmer mit Schimmel, wechseln das Zimmer in der Hoffnung auf Besserung – und finden uns plötzlich mit Kakerlaken wieder. 🫣Hilfe, Horrorzimmer-Alarm.Wir sprechen darüber, wie wir mit der Situation umgegangen sind, was wir daraus gelernt haben und warum solche Erlebnisse trotz allem zum Reisen dazugehören. Ehrlich, ungefiltert und mit der Erkenntnis: Nicht jede Reise ist instagrammable – aber jede bringt eine Geschichte mit sich.
Zwischen Zwei Welten

Zwischen Zwei Welten

2025-12-1023:09

Heute starten wir mit einer kleinen philosophischen Runde. Gedanken wandern lassen, zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Zwischen dem, was war – und dem, was vielleicht wird.Zwischen zwei Welten.Noch mit den Füßen im Sand der Freiheit, aber mit dem Blick schon auf das, was kommt. Reisen war und ist noch unser Zuhause – jetzt klopft die Zukunft leise an. Ein Übergang voller Fragen, voller Möglichkeiten, voller Gefühl.Was wird sein?Was wollen wir arbeiten?Wo zieht es uns wirklich hin?Noch sind nicht alle Antworten da. Aber die ersten Gedanken sind geboren. Erste Ideen flackern auf. Und irgendwo zwischen Fernweh und Planung wächst langsam etwas Neues. Keine Angst – eher Neugier. Keine Eile – aber Bewegung.Wir stehen genau hier:zwischen Abenteuer und Aufbau,zwischen Heute und Morgen,zwischen Freiheit und Vision.
Vom Wallis bis nach Bali – eine Geschichte über Mut, Freundschaft und Veränderung ✨Manche Begegnungen verändern einfach alles.In dieser besonderen Podcastfolge nehmen wir euch mit zurück zu unserem Kennenlernen – zu den ersten Momenten, aus denen eine tiefe Freundschaft gewachsen ist. Gemeinsam mit unseren lieben Freunden aus dem Wallis sprechen wir über das Leben, wie es kommt… und wie man manchmal den Mut findet, alles hinter sich zu lassen.Wie kommt eine Familie von den Schweizer Bergen bis nach Bali?Was braucht es, um auszuwandern, neu zu beginnen, alte Sicherheiten loszulassen – und dem eigenen Herzen zu folgen?Wir sprechen über: 🌍 unsere Kennenlernzeit✈️ ihre Auswanderung nach Bali🧭 ihre Weiterreise und Zukunftspläne💛 Mut, Veränderung und das Vertrauen ins LebenEine ehrliche, berührende Folge über Neuanfänge, Angst, Hoffnung – und darüber, dass der eigene Weg manchmal ganz anders verläuft, als man ihn geplant hat.🎧 Eine Folge, die inspiriert, berührt und zeigt: Veränderung beginnt immer mit einem einzigen mutigen Schritt.
Chiang Mai & ein ungeplanter Krankenhaus-Stop 🙈Krankenhaus im Ausland? Für viele ein kleiner Albtraum – für uns einmal mehr eine Story, die wir so schnell nicht vergessen.Simona hatte kein starkes Schmerzlevel, aber dieses unangenehme Gefühl im Auge… und sie spürte ganz klar: Da ist etwas drin. Da wir den Fremdkörper nicht selbst entfernen konnten, blieb nur der Gang ins Spital.Und dann das Highlight: Der Augenarzt hat sogar eine Operation unterbrochen, um Simona sofort zu behandeln. 😳Wie das alles ablief, was wir erlebt haben und warum selbst solche Momente wertvolle Reise-Erfahrungen sind – das hört ihr in dieser Folge.
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