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KI im Business sinnvoll nutzen
KI im Business sinnvoll nutzen
Author: Melanie Fedl
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© Melanie Fedl
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"KI im Business sinnvoll nutzen" ist der richtige Podcast für dich, wenn du im Arbeitsalltag besser, schneller und klarer arbeiten willst.
In diesem Podcast bekommst du konkrete Antworten auf reale Business-Fragen, zum Beispiel:Wie nutze ich KI für Texte, E-Mails und Konzepte, ohne dass alles gleich klingt?Wo spart KI mir tatsächlich Zeit – und wo nicht?Was lohnt sich für kleine Unternehmen wirklich umzusetzen?Du hörst kurze 10-Minuten-Folgen mit einem klaren Tipp oder Gedanken, den du direkt anwenden kannst. Ergänzend dazu gibt es Deep Dives, in denen einzelne Themen gemeinsam mit erfahrenen KI-Expertinnen und KI-Experten vertieft werden – praxisnah, verständlich und realistisch.Der Podcast hilft dir dabei,bessere Entscheidungen beim Einsatz von KI zu treffentypische Fehler zu vermeidenKI als Werkzeug zu nutzen, nicht als Prokrastination👉 Abonniere den Podcast, wenn du KI sinnvoll in dein Business integrieren willst. 🤩
Kontakt: me@klangperlen.at
In diesem Podcast bekommst du konkrete Antworten auf reale Business-Fragen, zum Beispiel:Wie nutze ich KI für Texte, E-Mails und Konzepte, ohne dass alles gleich klingt?Wo spart KI mir tatsächlich Zeit – und wo nicht?Was lohnt sich für kleine Unternehmen wirklich umzusetzen?Du hörst kurze 10-Minuten-Folgen mit einem klaren Tipp oder Gedanken, den du direkt anwenden kannst. Ergänzend dazu gibt es Deep Dives, in denen einzelne Themen gemeinsam mit erfahrenen KI-Expertinnen und KI-Experten vertieft werden – praxisnah, verständlich und realistisch.Der Podcast hilft dir dabei,bessere Entscheidungen beim Einsatz von KI zu treffentypische Fehler zu vermeidenKI als Werkzeug zu nutzen, nicht als Prokrastination👉 Abonniere den Podcast, wenn du KI sinnvoll in dein Business integrieren willst. 🤩
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OpenClaw sorgt aktuell für viel Aufmerksamkeit in der KI-Bubble. In dieser Deep-Dive-Folge geht es nicht um Hype, sondern um Einordnung: Was kann diese Technologie wirklich – und wo liegen die Risiken?Gemeinsam mit Insider Benjamin wird klar: OpenClaw ist kein fertiges Tool, sondern eine Art Baukasten für persönliche KI-Agenten. Richtig eingesetzt, kann er Prozesse automatisieren, eigene Software erstellen und Arbeitsabläufe massiv vereinfachen.Gleichzeitig zeigt sich: Ohne technisches Verständnis ist der Einsatz aktuell riskant – vor allem in Bezug auf Datenschutz und Systemzugriffe.Die wichtigste Erkenntnis: Der echte Business-Nutzen liegt nicht in spektakulären Aktionen, sondern darin, sich gezielt kleine, überprüfbare Lösungen bauen zu lassen.
Viele versuchen, ihre Prompts immer weiter zu optimieren. Doch laut Alexander Oswald liegt das eigentliche Problem oft woanders: Die KI bekommt zu wenig Kontext. In dieser Folge geht es darum, warum Informationen über Zielgruppe, Ziel, Rahmenbedingungen oder vorhandene Inhalte entscheidend sind, damit KI wirklich brauchbare Ergebnisse liefert. Wer KI nur eine kurze Aufgabe gibt, bekommt meist auch nur mittelmäßige Antworten. Wer hingegen den Kontext sauber beschreibt, kann die Qualität der Ergebnisse deutlich steigern. Eine einfache Veränderung in der Arbeitsweise – mit großer Wirkung im Alltag.
Viele haben KI längst in ihren Arbeitsalltag integriert – zumindest ein bisschen. Doch oft bleibt es bei schnellen Einzelabfragen. Alexander Oswald zeigt in dieser Folge, warum genau das der Grund ist, weshalb viele Unternehmen das Potenzial von KI nicht ausschöpfen. Entscheidend ist nicht nur das Tool, sondern vor allem die Art, wie man damit arbeitet. Wer seine Arbeitsweise anpasst und KI konsequent in Prozesse integriert, bekommt deutlich bessere Ergebnisse. Ein Perspektivwechsel, der gerade für Unternehmerinnen und Unternehmer, Marketingverantwortliche und Selbstständige spannend ist.
Viele nutzen KI für schnelle Antworten – und ärgern sich über Halluzinationen oder falsche Links. In dieser Folge geht es um strukturierte Recherche mit verlässlicher Quellenbasis. Alexander Oswald empfiehlt Notebook LM von Google: Dokumente hochladen, gezielt auswählen, mit klaren Quellenangaben arbeiten und Ergebnisse direkt überprüfen. Dazu kommen Funktionen wie Mindmaps, Infografiken, Präsentationen, Podcasts oder sogar das saubere Extrahieren von Tabellen aus PDFs. Für größere Projekte lässt sich das erarbeitete Wissen anschließend in Gemini weiterverwenden. Das Ergebnis: weniger Copy-Paste, mehr Kontrolle, bessere Qualität.
Viele springen von Tool zu Tool, kennen aber keines richtig. Alexander Oswald zeigt uns in dieser 10-Minuten-Folge einen simplen Hebel: Entscheide dich für ein Tool und lerne es sauber. Bei ChatGPT heißt das konkret: Custom Instructions sinnvoll nutzen, Memory verstehen, Tasks und Projekte richtig einsetzen und auch GPTs ausprobieren. Der Effekt ist messbar: bessere Ergebnisse, weniger Frust, weniger Zeitverschwendung. Benchmarks sind dafür oft nebensächlich. Wichtig ist, welches Tool in deinem Alltag schneller und verlässlicher Ergebnisse liefert.
Im Deep Dive dieser Monatsreihe spreche ich mit Elena Stelzig ausführlich über Automatisierung im Business – und warum viele Selbstständige dabei in die falsche Richtung laufen.Automatisierung klingt verlockend: weniger Klicks, weniger manuelle Ablage, weniger Routineaufgaben.Aber wenn KI zum Selbstzweck wird, entsteht schnell das Gegenteil: mehr Komplexität, mehr Tools, mehr Aufwand.Wir sprechen darüber,wie du wiederkehrende Aufgaben systematisch identifizierstwelche Prozesse sich wirklich für KI-Automatisierung eignenwie Tools wie Zapier im Alltag sinnvoll eingesetzt werden könnenwarum Datenschutz im Business-Kontext immer mitgedacht werden mussund wie du KI strategisch einsetzt, statt dich darin zu verlierenEin ruhiger, klarer Deep Dive für alle Selbstständigen, EPUs und KMUs, die KI pragmatisch und professionell einsetzen wollen.
In dieser 10-Minuten-Folge von KI im Business sinnvoll nutzen spreche ich mit Elena Stelzig darüber, warum Automatisierung im Business oft falsch verstanden wird.Viele Selbstständige beginnen, alles zu automatisieren, was technisch möglich ist – und verlieren dabei mehr Zeit, als sie gewinnen. Dabei geht es eigentlich um etwas anderes: gezielt Zeitfresser identifizieren und nur dort KI einsetzen, wo sie wirklich entlastet.Wir sprechen über wiederkehrende Aufgaben, sinnvolle Automatisierung mit Tools wie Zapier und darüber, warum KI kein Selbstzweck sein darf. Eine kompakte Folge für alle, die produktiver arbeiten wollen – ohne sich im Technik-Spielplatz zu verlieren.
In dieser 10-Minuten-Folge spricht Melanie Fedl mit Elena Stelzig darüber, wie Selbstständige, EPUs und KMUs wiederkehrende Aufgaben im Business sinnvoll automatisieren können. Im Fokus stehen Tätigkeiten wie Buchhaltung, Rechnungen, Ablage, Meeting-Notizen und Standard-E-Mails. Elena erklärt, warum nicht alles automatisiert werden sollte, sondern gezielt jene Aufgaben, die Zeit kosten, aber wenig geistige Energie brauchen. Anhand konkreter Beispiele zeigt sie, wie Tools wie Zapier oder intelligente E-Mail-Antworten im Alltag entlasten können – ohne dass KI zum Selbstzweck wird.
In dieser 10-Minuten-Episode mit Elena Stelzig geht es um den gezielten Einsatz von Custom GPTs im Businessalltag. Elena erklärt, wie sie mit individuellen GPT-Assistenten Personas erstellt und diese als digitale Sparringspartner für Zielgruppen, Newsletter, Angebote und Social-Media-Content nutzt. Der Fokus liegt darauf, echte Bedürfnisse der Zielgruppe besser zu verstehen und damit bessere Entscheidungen bei Texten, Angeboten und Kommunikation zu treffen — ohne echten Kundinnen und Kunden unnötig viele Fragen zu stellen. Ein praxisnaher Tipp, der sofort umsetzbar ist und den Umgang mit KI spürbar erleichtert.
In dieser letzten Folge von „Sachertorte und Sauerkraut“ sprechen Melanie und Roman offen darüber, warum sich der Podcast verändert und warum Roman künftig nicht mehr regelmäßig dabei sein wird. Es geht um ehrliche Learnings aus einem Jahr Podcast, um unbezahlte Arbeit, Energie, Fokus und neue Formate. Inhaltlich tauchen die beiden tief in ihre aktuellen KI-Erfahrungen ein: KI-generierte Musik, Videos, Bildwelten, Gemini versus ChatGPT, Automatisierungen im Arbeitsalltag und DSGVO-konforme E-Mail-Workflows. Sehr klar wird dabei eines: KI spart Zeit in einzelnen Prozessen – ersetzt aber weder Kreativität, Erfahrung noch menschliche Entscheidungen. Eine ehrliche, reflektierte Abschlussfolge mit Ausblick.
Melanie und Roman sprechen darüber, wie KI im Alltag oft hilft und manchmal grandios scheitert – vom Geschirrspüler bis zur Produkt-Suche. Das Hauptthema: Wie beobachtet man Mitbewerberinnen und Mitbewerber effizient mit KI? Sie zeigen, welche Aufgaben sinnvoll automatisiert werden können, welche Grenzen bleiben, wie man Rezensionen klug auswertet, wieso Delta-Analysen so wertvoll sind und was Battle Cards im Business bringen. Dazu klären sie (wie irgendwie jedes Mal), warum KI nie ohne gesunden Menschenverstand funktioniert und warum blindes Vertrauen im Zweifel teuer werden kann.
Wir testen Notebook LM als Arbeitsraum für eigene Quellen. Pluspunkte: einfache Sammlung von PDFs, Links und YouTube, solide Auto-Zusammenfassungen, brauchbare Mindmaps, schnelle Lernkarten und Quiz, Audio- und Video-Aufbereitung für’s eigene Lernen. Grenzen: Qualität steht und fällt mit den Quellen, teils falsche Schlussfolgerungen, mäßig brauchbare „Podcast“-Ausgaben, Limitierungen in der Free-Version. Praxis-Use-Cases: Recherche bündeln, Skripte vorbereiten, Mindmaps für Vorträge, Lernkarten für Prüfungen, Ideenarchiv mit Querverweisen. Fazit: gutes Zweit-Gehirn für Vorarbeit, aber immer gegenprüfen und nur kuratierte Quellen füttern.
Melanie Fedl ist Sprecherin, KI-Trainerin und die Gastgeberin dieses Podcast. Sie zeigt Selbstständigen, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie KMUs, wie Künstliche Intelligenz im Business wirklich sinnvoll eingesetzt werden kann: praxisnah und verständlich. Wenn Melanie nicht in ihrem Sprecherstudio steht, arbeitet sie mit Unternehmerinnen und Unternehmern in Workshops und Seminaren daran, KI in den echten Arbeitsalltag zu bringen.In Folge 26 von "Sachertorte & Sauerkraut" dreht sich alles um's Redenschreiben mit KI. Roman und Melanie testen, wie gut ChatGPT und andere Tools bei der Vorbereitung helfen – von Zielgruppenanalyse über Gliederung und Sprachstil bis hin zum Einüben mit Live-Funktion und sogar Feedback zu Körpersprache. Neben konkreten Tools wie Yoodli oder Claude diskutieren die beiden auch Stolperfallen: etwa falsche Annahmen der KI, zu viel Honig ums Maul oder fehlender regionaler Stil. Wie immer gibt’s viele persönliche Einblicke, Praxistipps und ein bisschen Chaos.Wenn dir der Podcast gefällt, abonniere ihn und empfiehl ihn gerne weiter.Weiterführende Links von Melanie:https://melaniefedl.athttps://klangperlen.at/sprecherinhttps://aimasterclass.at
In Folge 25 geht es um ein Thema mit Zündstoff: KI und Kinder. Roman erzählt von einem Vortrag in der Schule seines Sohnes – Melanie bringt ihre pädagogische Erfahrung ein. Gemeinsam klären sie, wie Kinder heute mit KI in Kontakt kommen, welche Gefahren dabei entstehen können und worauf Eltern achten sollten.Dabei geht es um mehr als Technik: Vertrauen, kritisches Denken und die Frage, ob ein sprechendes Stofftier ein guter Gesprächspartner für ein Kind ist, oder Eltern sich ggf selbst ersetzen.
In dieser Folge diskutieren Roman und Melanie ihre Erfahrungen mit ChatGPT-5 und was davon zu halten ist. Trotz besserer Performance im technischen Bereich (z. B. Programmieren, Medizin) zeigen sich Schwächen bei kreativem Schreiben, Kontextverständnis und Konsistenz. Sie vergleichen GPT-5 mit anderen Modellen wie Gemini 2.5 oder Mistral, sprechen über Bildgeneratoren wie NanoBanana, und erklären, wie man KI sinnvoll im Business einsetzt.Am Schluss wird noch etwas ganz besonderes angeteasert: die kommende AI-Masterclass. Am Ende ersetzt ein Gemini-generierter Witz das bisherige “Witz der Woche”-Segment – mit gemischtem bis wenig Erfolg.
In Folge 23 nehmen wir drei große KI-Modelle unter die Lupe: Mistral, Gemini und ChatGPT. Welche Stärken haben sie, was kosten sie, wo liegen ihre Grenzen – und wie sieht’s mit Datenschutz aus? Melanie und Roman teilen ihre persönlichen Erfahrungen mit Bildgenerierung, Custom GPTs, Promptqualität und Speed. Außerdem neu: Statt dem „Witz der Woche“ gibt’s ab jetzt ein KI-generiertes Bild der Woche – und das ist heute definitiv sehenswert.
In Folge 22 von „Sachertorte & Sauerkraut“ wird’s juristisch, aber nicht trocken: Melanie und Roman sprechen über die Vereinbarkeit von KI-Tools mit der DSGVO. Welche Daten darf man überhaupt eingeben? Wann wird’s kritisch? Mit praktischen Tipps, spannenden Fragen und – statt dem Witz der Woche – einem KI-generierten Meme zum Thema.
In dieser Folge nehmen Melanie und Roman das neue ChatGPT-5 Modell unter die Lupe: Ist es wirklich so viel besser? Spoiler: jein. Sie berichten von ihren (durchwachsenen) Erlebnissen beim Ausprobieren, beleuchten den Unterschied zu den Reasoning-Modellen und sprechen über konkrete Business-Anwendungen – von der Excel-Auswertung bis zur Landingpage-Erstellung. Außerdem: Warum das neue „Meme der Woche“ den Witz ablöst, welche Erwartungen (nicht) erfüllt wurden und wie die API das Preisrennen anheizt.
In Folge 20 feiern Melanie und Roman ein kleines Jubiläum – inklusive Show-Effekt und neuem satirischen Abschlussformat statt KI-Witz. Im Zentrum: der neue Agent-Modus von ChatGPT. Roman lässt seinen virtuellen Assistenten ein Formular auf seiner Website ausfüllen – mit überraschend vielen Stolpersteinen. Melanie berichtet von absurden Haushalts-Faktor-Berechnungen durch KI und teilt ihre Sicherheitsbedenken beim Thema Kalender- und Datennutzung. Beide beleuchten Einsatzbereiche, Grenzen und Potenziale der neuen Funktion – zwischen Wow und What?! Auch rechtliche Aspekte und DSGVO-konforme Lösungen kommen zur Sprache. Am Ende gibt’s einen satirischen Kurzartikel über ihren eigenen Podcast – frei nach dem Motto: Excel war gestern.
In Folge 19 von "Sachertorte & Sauerkraut" geht es um sogenannte „vergiftete Texte“ – also Inhalte, die KIs bewusst oder unbewusst in die Irre führen können. Melanie und Roman erklären, wie schon kleine Fehler in Texten zu falschen Ergebnissen führen und warum es wichtig ist, KI-generierte Inhalte nicht ungeprüft zu übernehmen. Sie teilen wie gewohnt ihre persönlichen KI-Erlebnisse der Woche, besprechen technische Hintergründe von Data Poisoning und diskutieren praktische Tipps für Unternehmerinnen und Unternehmer, um sicher mit KI zu arbeiten. Außerdem: Warum der Humor der KI noch zu wünschen übrig lässt...













