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Cash or Crash - Der Wirtschaftspodcast

Author: Wolfgang Unterhuber

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Der Podcast CashorCrash behandelt jede Woche die Hintergründe zu wichtigen nationalen wie internationalen Wirtschaftsthemen. Analysiert werden Zusammenhänge und die Folgen der jeweiligen Ereignisse sowie die Auswirkungen auf die finanzielle Situation für die Menschen in Österreich. Feedback bitte an: cashorcrash@missing-link.media
5 Episodes
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Durch den Iran-Krieg sind die Spritpreise an den Tankstellen nach oben geschossen. Durch den Krieg sind nämlich die Öl- und Gas-Lieferungen massiv beeinträchtigt worden. Allein durch die sogenannte Straße von Hormus wird ein Fünftel des weltweiten Bedarfs an Öl und Gas transportiert. Diese schmale Seestraße zwischen dem Iran und der arabischen Halbinsel wurde aber gleich nach Kriegsausbruch blockiert. In dieser Folge geht es daher um die Tankstellenkonzerne in Österreich. Von der OMV bis zu Turmöl, von ENI bis Shell. Wem gehören diese Unternehmen eigentlich? Wieviel Gewinn haben sie zuletzt erzielt und wie steht es um ihre Aktienkurse? Und schließlich gehe ich noch der Frage nach, wie sich der Sprit-Preis eigentlich zusammensetzt. Und da habe ich dann eine große Überraschung für euch.  Übrigens: Durch die höheren Öl- und Gaspreise wird die Inflation im März wieder steigen. IHS-Chef Holger Bonin rechnet mit einer Steigerung von 2,2 auf 2,6 Prozent. Damit werden auch die Lebensmittelpreise weiter anziehen. Und wer seinen Sommerurlaub - inklusive Flug - noch nicht geplant hat, sollte das rasch tun. Denn die Fluglinien werden die Preise ziemlich rasch erhöhen.  Links zum Thema https://www.bp.com/en/global/corporate/investors/results-reporting-and-presentations/annual-report.html#ar-highlights-1-1 https://www.tikr.com/de/blog/who-owns-shell-biggest-shareholders-and-insider-moves https://goldesel.de/aktien/news/shell-erhoht-dividende-setzt-35-mrd-usd-ruckkaufe-fort-gewinn-2025-steigt https://www.wko.at/oe/industrie/energierohstoff-kraftstoff/tankstellenstatistik https://www.investopedia.com/articles/insights/062016/top-5-british-petroleum-shareholders-bp.asp https://www.oeamtc.at/thema/verkehr/mineraloelsteuer-co2-bepreisung-17914742 Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht. 
Die Iran-Krise hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Wie sehr und wie stark, hängt natürlich davon ab, wie lange die Krise dauern wird. Die Geldbörse der Menschen wird aber so oder so wieder stark belastet werden. Im Februar lag die Inflation in Österreich bei 2,2 Prozent. Im März wird sie höher liegen. In weiterer Folge könnte die Inflation sogar das zarte Wirtschaftswachstum abwürgen, das für heuer prognostiziert wurde. Dieser Podcast liefert aber nicht nur Informationen über die ökonomischen Folgen der Iran-Krise; ich gebe auch einen kompakten Überblick über den Iran. Ich beleuchte die Macht der Revolutionsgarde und die wirtschaftliche Situation im Land. Weiters skizziere ich die Bedeutung der sogenannten "Straße von Hormus" und gehe der Frage nach, wie es in Österreich um die Versorgungssicherheit von Öl und Gas steht.   Links zu dieser Folge: https://www.watson.ch/international/naher-osten/756014753-die-strasse-von-hormus-warum-diese-meerenge-so-wichtig-ist • https://www.dw.com/de/was-ist-irans-revolutionsgarde/a-64453930 https://www.wiwo.de/technologie/wirtschaft-von-oben/wirtschaftslage-im-iran-hier-floriert-irans-wirtschaft-trotz-sanktionen/100190643.html   Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht. 
Seit 2008 gibt es in Österreich keine Erbschaftssteuer mehr. Das bedeutet aber nicht, dass bei Erbschaften nicht trotzdem eine Steuer bezahlt werden muss. Nur heißt diese Steuer eben nicht Erbschaftssteuer. Dennoch wird im "linken Reichsdrittel" regelmäßig die Forderung nach Wiedereinführung einer Erbschaftssteuer laut. Um für mehr Steuergerechtigkeit zu sorgen, wie betont wird. Die Gegner sprechen von einem Angriff auf das Privateigentum und erwidern, dass Österreich jetzt schon unter einer hohen Steuerlast leidet.  Das Thema spaltet aktuell jedenfalls gerade wieder einmal das Land. Die Bruchlinien verlaufen dabei häufig zwischen Erben und Nichterben. Auffallend ist auch, dass über kaum ein wirtschaftliches Thema so emotional diskutiert wird. Die Erbschaftssteuer ist Thema an den Stammtischen, am Arbeitsplatz und in der Politik. Ich bin daher der Frage nachgegangen, wie die aktuellen Modelle einer Erbschaftssteuer aussehen. Welche Auswirkungen sie im Vergleich zur jetzigen Besteuerung von Erbschaften hätten? Wie die Position der einzelnen Parlamentsparteien ist und welche Zahlen, die im Zusammenhang mit einer Erbschaftssteuer genannt werden, seriös sind. Dazu bringe ich Fallbeispiele  und werfe einen Blick ins Ausland.  Links zum Thema:  https://www.finanz.at/steuern/erbschaftssteuer/ https://de.euronews.com/business/2024/04/16/erbschaftssteuer-in-europa-wer-zahlt-wo-wieviel-und-wer-kassiert-was https://gemeindebund.at/februar-vorschuesse-stagnation-durch-einbruch-der-grunderwerbsteuer/ https://www.wko.at/oe/news/analyse-erbschaftssteuer.pdf https://www.meinbezirk.at/wien/c-politik/keine-mehrheit-fuer-erbschaftssteuer-im-nationalrat_a8302802         Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht. 
Eine Pleitewelle braust über Österreich. Zuletzt sind täglich fast 19 Unternehmen in die Pleite geschlittert. Das ist rekordverdächtig. Was sind die Ursachen dafür? Und wie geht es den österreichischen Unternehmen überhaupt? Dazu habe ich im Vorfeld für diesen Podcast mit Ricardo-José Vybiral gesprochen. Er ist der Chef des Kreditschutzverbandes KSV und ist mit der wirtschaftlichen Lage und vor allem mit der finanziellen Situation der heimischen Unternehmen bestens vertraut. Österreich war in den vergangenen drei Jahren in einer Rezession. Das war die längste Flaute seit dem Zweiten Weltkrieg und hat die Unternehmer massiv unter Druck gesetzt. Dazu gehe ich mit Vybiral auch der Frage nach, wie es aktuell um die Bonität der Unternehmen steht und wie er die Lage für 2026 sieht. Links zu dem Thema findet Ihr auf: https://www.ksv.at/insolvenzstatistik/unternehmensinsolvenz-2025https://www.statistik.at/fileadmin/pages/513/04_Branchendaten_nach_Beschaeftigtengroessenklassen.pdfhttps://www.derstandard.at/story/3000000307938/zahl-der-insolvenzen-stieg-2025-das-f252nfte-jahr-in-folge-anhttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/eu-gruener-industriedeal-100.htmlhttps://www.oesterreich.gv.at/de/lexicon/I/Seite.991151https://www.usp.gv.at/themen/veraenderung-aufloesung/insolvenz/ablauf-insolvenzverfahren.html#:~:text=Insolvente%20Unternehmen%20m%C3%BCssen%20sp%C3%A4testens%2060,die%20M%C3%B6glichkeit%2C%20einen%20Sanierungsplan%20vorzulegen.https://www.ksv.at/https://www.akv.at/ Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht. 
In dieser Folge spreche ich über Grönland. US-Präsident Donald Trump hat seit seinem Amtsantritt Anfang 2025 mehrfach angekündigt, Grönland annektieren zu wollen. Das belastet das Verhältnis zwischen den USA und der EU. Ausgehend davon gebe ich einen Überblick über die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und der EU und beleuchte die finanziellen Folgen des Konflikts für die Menschen. Zunächst aber gebe ich euch einen kurzen Überblick, was man über Grönland wissen muss. Seit wann dort Menschen leben, was die Wikinger mit Grönland zu tun hatten und warum Grönland zu Dänemark gehört. Siehe dazu auch Infos unter https://www.geo.de/wissen/darum-gehoert-groenland-zu-daenemark-35366970.htmlÜbrigens: Grönland war kurzzeitig Mitglied der EU. Eine Zusammenfassung über die Geschichte von Grönland findet Ihr unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Gr%C3%B6nlandsIm Grönland-Konflikt geht es vor allem um die sogenannten Seltenen Erden. Grund genug also, einmal kurz zu erklären, was es mit diesen Metallen überhaupt auf sich hat. Wer es ganz genau wissen will, findet Details dazu hier. https://www.ardalpha.de/wissen/umwelt/nachhaltigkeit/seltene-erden-seltenerdmetalle-metalle-rohstoffe-technologie-smartphones-china-100.htmlGrönland verfügt über ein sehr großes Vorkommen an Seltenen Erden, während die USA und vor allem die EU bei der Produktion dieser Metalle nahezu völlig von China abhängig sind. Zugleich macht der Handel zwischen den USA und der EU 30 Prozent des globalen Handelsvolumens aus. Ein Konflikt zwischen den USA und der EU, egal ob um Grönland oder aus einem anderen Grund, würde unsere Wirtschaft massiv schädigen. Mehr Infos zum transatlantischen Handel findet Ihr hier: https://www.consilium.europa.eu/de/infographics/eu-us-trade/Seite dem Vorjahr gibt es in den USA übrigens schon Sonderzölle auf Produkte aus den Europa. Das könnte unser Leben teurer machen und sogar Jobs in bestimmten Branchen gefährden. Weitere Links: https://www.geo.de/natur/oekologie/-warum-groenlands-rohstoffe-auch-fuer-die-eu-interessant-sind-35506956.htmlhttps://www.faz.net/podcasts/f-a-z-podcast-fuer-deutschland/warum-viele-groenlaender-immer-noch-mit-einer-us-invasion-rechnen-200501914.htmlhttps://www.spiegel.de/ausland/groenland-frankreich-eroeffnet-generalkonsulat-a-2f882a7b-dc96-4e8e-b646-49964e2b74fc Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht. 
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