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Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt
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Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt

Author: dekoder.org

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„Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt“ erzählt in fünf Episoden von der deutschen Besatzung der ukrainischen Stadt Donezk während des Zweiten Weltkrieg. Damals trug die Stadt den Namen des sowjetischen Diktators Joseph Stalin – Stalino.

Im Podcast folgen wir fünf Menschen, die die deutsche Besatzung ganz unterschiedlich erleben – von einer Ballerina, die für die Deutschen tanzt, über den Bürgermeister, der im Auftrag der Deutschen die Stadtverwaltung umbaut, bis hin zu einem jüdischen Mädchen, das den Holocaust überlebt.

„Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt“ ist ein Podcast von dekoder.org in Kooperation mit der Professur für Osteuropäische Geschichte an der Universität Heidelberg. Produziert von Berlin Producers. Hostin ist Jasmin Lörchner, Sprecher·innen sind: Ilyass Alaoui, Natalie Amiri, Peter Becker, Khesrau Behroz, Alice Bota, Helene Braun, Mirko Drotschmann, Matthias von Hellfeld.
Journalistische Einordnung von Luzia Tschirky.

Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert.
1 Episodes
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Am 21. Juni 1941 bekommt Jelena ihr Ballett-Diplom. Am nächsten Tag überfällt Deutschland die Sowjetunion. Jelena flüchtet aus Kyjiw in ihre Heimatstadt - Stalino. Doch auch da holt die Front sie ein und sie muss für die Deutsche tanzen. Ist ihre Kunst schon Kollaboration mit den Nazis?
Soja ist eine Teenagerin. Über ihre Mutter gerät sie in ein Netzwerk aus Widerstandskämpfer*innen gegen die Nazis in Stalino. Was heißt es für eine Familie, wenn der meistgesuchte Partisan der Stadt auf ihrem eigenen Sofa schläft?
Margarita ist die Tochter eines sowjetischen Ingenieurs und einer Jüdin in Stalino. Während der Vater für die Deutschen die Kohleindustrie wieder aufbauen muss, verschwindet ihre Mutter spurlos. Wie schafft Margarita es, den Holocaust in Stalino zu überleben?
Ein Lokführer flieht vor der Front und wird von ihr eingeholt. Statt verhaftet zu werden, wird er zum Bürgermeister einer gewaltigen Industriestadt und arbeitet so für die deutschen Besatzer. Aber war er überzeugter Nazi?
Das Glückskind (Folge 1)

Das Glückskind (Folge 1)

2026-02-2201:03:19

Wladimir ist acht Jahre alt, als die Wehrmacht im Oktober 1941 seine Heimatstadt Stalino (heute Donezk) einnimmt. Wie erlebt der Junge die Besatzung? Was sieht er, wenn er mit Freunden durch die Stadt streift? Und wie schafft er es, zu überleben?
„Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt“ erzählt in fünf Episoden von der deutschen Besatzung der ukrainischen Stadt Donezk während des Zweiten Weltkrieg. Damals trug die Stadt den Namen des sowjetischen Diktators Joseph Stalin – Stalino. Im Podcast folgen wir fünf Menschen, die die deutsche Besatzung ganz unterschiedlich erleben – von einer Ballerina, die für die Deutschen tanzt, über den Bürgermeister, der im Auftrag der Deutschen die Stadtverwaltung umbaut, bis hin zu einem jüdischen Mädchen, das den Holocaust überlebt. „Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt“ ist ein Podcast von dekoder.org in Kooperation mit der Professur für Osteuropäische Geschichte an der Universität Heidelberg. Produziert von Berlin Producers. Hostin ist Jasmin Lörchner, Sprecher·innen sind: Ilyass Alaoui, Natalie Amiri, Peter Becker, Khesrau Behroz, Alice Bota, Helene Braun, Mirko Drotschmann, Matthias von Hellfeld. Journalistische Einordnung von Luzia Tschirky. Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert.
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