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Schlafsackgeflüster
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Schlafsackgeflüster

Author: deuter

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Persönliche Schicksale, herausfordernde Projekte und erstrebenswerte Ziele, jede Menge Mut und Motivation, bewegende Herzensangelegenheiten, glorreiche Erfolge und lehrreiche Niederlagen. Alles Stoff für inspirierende Gute-Berg-Geschichten!
Im neuen Schlafsackgeflüster-Podcast trifft deuter regelmäßig großartige Menschen aus dem Bergsport.

Ganz nah, ganz privat.
Ganz schön spannend.
28 Episodes
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In dieser Videofolge von Schlafsackgeflüster ist Dr. Ben Reuter zu Gast - stellvertretender Leiter des Lawinenwarndienstes bei Météo-France und einer der spannendsten Stimmen, wenn es um Schnee, Risiko und Sicherheit geht.Ben erklärt, wie Lawinenwarnungen entstehen, warum Risiko mehr ist als eine Zahl - und was draußen wirklich zählt.Themen dieser Episode:Vom Physikstudium zur LawinenkundeWie Lawinenwarndienste arbeitenGefahrenstufe ≠ HangentscheidungAltschnee, Triebschnee, Nass- & GleitschneeAlarmzeichen: Wumm-Geräusche, Risse, frische LawinenGKMR: ein Werkzeug für bessere EntscheidungenKlimawandel und neue WintersituationenMehr von Ben:🌐 Website: 🥾 Bergführer, Schneeforscher & Lawinenexperte - Touren, Ausbildung & Wissen aus erster Hand🎒 Schlafsackgeflüster – der deuter Podcast für gute Berggeschichten➡️ Abonnieren, teilen & weiterträumen
Lawinenwarnung, Schneeforschung und Bergführerei – Ben Reuter erklärt, was hinter Schwachschichten steckt, warum Wissen nicht vor Fehlern schützt und wie man lernt, mit Unsicherheit umzugehen. Themen dieser Episode: Bens Einstieg in die Berge: Alpenverein, Klettern & Skischule im Fichtelgebirge Vom ungeplanten Studium zu Physik & Meteorologie in Innsbruck Schneeforschung in der Praxis: Feldarbeit, Stabilitätstests & Lawinenverständnis SLF Davos & Doktorarbeit: Schneedeckenstabilität, Schwachschichten & Schneebretter Wissenschaft auf Wanderschaft: Postdoc in Montana & Unterschiede zur europäischen Sicherheitskultur Neustart in Frankreich: Forschung in Grenoble und Koordination der Lawinenwarnung Verantwortung & mentale Belastung: Entscheidungen unter Unsicherheit Unvergesslicher Bergmoment: Gipfelglück am Fitz Roy Rucksack-Essentials eines Schneeforschers: Stirnlampe & Schneesäge Mehr von Ben: 🌐 Website: https://mountain.guide 🥾 Bergführer, Schneeforscher & Lawinenexperte - Touren, Ausbildung & Wissen aus erster Hand 🎒 Schlafsackgeflüster – der deuter Podcast für gute Berggeschichten ➡️ Abonnieren, teilen & weiterträumen
24.242 Höhenmeter in 24 Stunden, Weltcup, Bergleidenschaft – und heute Hüttenwirt. Jakob Herrmann erzählt, warum er den Leistungssport hinter sich gelassen hat, wie man lernt, auf den eigenen Körper zu hören, und warum eine gute Topfentorte manchmal wicht Themen dieser Episode: Jakobs Weg vom Gleitschirmflieger zum Skibergsteiger Leistungssport, Weltcup & der Druck, immer performen zu müssen 24.242 Höhenmeter in 24 Stunden – was Kopf und Körper leisten können Ernährung, Verletzungen und die Kehrseite des Ausdauersports Warum Jakob seine Karriere bewusst beendet hat Vom Spitzensportler zum Hüttenwirt: ein neues Leben am Berg Minimalismus, Gastfreundschaft und Essen als Verbindung Der vielleicht schönste Bergmoment: ein Heiratsantrag am Großglockner Mehr von Jakob: 📸 Instagram: https://www.instagram.com/minimal_isst/ 🥾 Hütte in Werfenweng – im Winter wie im Sommer einen Besuch wert: https://maps.app.goo.gl/zeumXFif3omYrmGF9 🎒 Schlafsackgeflüster – der deuter Podcast für gute Berggeschichten ➡️ Abonnieren, teilen & weiterträumen
Vom Skigymnasium in Tirol über internationale Wettkämpfe bis hin zu Roadtrips mit den Snowmads: Gabriel Indrist erzählt, wie ihn der Profisport prägte, warum ein Unfall in Georgien alles veränderte – und wie er heute zwischen Freeride-Filmen und Industrie Kindheit in Osttirol: Schon mit drei Jahren stand Gabriel auf dem Board – schnell war klar: Das ist mehr als nur ein Hobby. Förderung im Skigymnasium: Mathe, Deutsch – und Snowboarden auf dem Stundenplan. Ein Alltag zwischen Schule und Gletschertraining. Weg aus dem System: ÖSV-Kader, Contests, Druck – bis Gabriel merkte: Freiheit liegt nicht im Punkte sammeln. Mit den Snowmads unterwegs: Roadtrips in den Iran, die Türkei und auf den Balkan – und Geschichten, die weit über den Sport hinausgehen. Unfall in Georgien: Ein Sluff reißt ihn mit, 30 Meter stürzt er ab. Zum Glück überlebt er – aber mit neuer Sicht auf Risiko und Verantwortung. Safety & Mindset: Warum Vertrauen in die Crew, Reden über Angst und Respekt vor dem Berg wichtiger sind als jede Line. Filmprojekte: Purity und andere Filme – mehr Naturdoku als Action-Porn. Snowboarden wird zur Liebeserklärung an die Berge. Industrieklettern: Im Sommer hängt Gabriel an Seilen – mal an Bäumen, mal an Bauwerken. Arbeit, die fordert, aber auch erdet.
Von Mountainbike-Rennen über Fotoprojekte bis hin zu Expeditionen in den Himalaya: Stefan Voitl erzählt von Zufällen, Stürzen und großen Chancen – und warum ihn Reisen mit David Lama nachhaltig geprägt haben Kindheit & erste Abenteuer: Pfadfinder, Zeltlager und die Faszination für Draußen-Sein. Lehre & Sport: Vom Elektrikerberuf zur Mountainbike-Karriere – und warum er doch andere Wege gehen musste. Fotografie als Zufall & Leidenschaft: Aufnahme an der Kunstuni Linz, Fotowettbewerbe und der Sprung zu ersten großen Aufträgen. Der große Wendepunkt: Ein Contest-Sieg bringt ihn zu Red Bull – und öffnet Türen in die Welt der Sportfotografie. Zusammenarbeit mit David Lama: Expeditionen im Himalaya, Freundschaft und prägende Jahre als Haus- und Hoffotograf. Abenteuer & Rückschläge: Unfall in Georgien, Learnings über Risiko und die Bedeutung von Sicherheit. Tüftlergeist: Von Funkenregen-Bildern bis zu Blitzen auf Drohnen – warum Stefan nie aufhört zu experimentieren. Neue Wege durch Corona: „Erlebnis Heimat“ und erste Auftritte auch vor der Kamera. Bergführerei: Wie aus Neugier, Ehrgeiz und Empathie eine zweite Profession wurde. Industrieklettern & Familie: Balance finden zwischen Höhenarbeit, Papasein und Bergprojekten. Philosophie: Abenteuer sind wichtig – aber wichtiger ist, wieder gesund nach Hause zu kommen.
Daniel mit Strategie und Gerald mit Bauchgefühl – zwei Wege, ein Ziel: die Flatlands 300 meistern. In dieser Folge von "Schlafsackgeflüster" sind Michi und Rainer zu Gast bei Gerald und Daniel, zwei Radfahrern, deren Stile unterschiedlicher nicht sein könnten. Gerald, der Profi aus Graz, liebt technische Trails, Hike and Bike und Enduro und ist sogar wettbewerbsmäßig Einrad-Downhill gefahren. Daniel hingegen ist Ultracycler und sucht die Grenzerfahrung in langen 12- oder 24-Stunden-Rennen, bei denen er Kilometer "schrubbt". **Gerald – Der emotionale Abenteurer **Gerald, Mountainbiker aus Graz, lebt für technische Trails, Hike-and-Bike-Touren und Enduro. Sogar im Einrad-Downhill war er wettbewerbsmäßig unterwegs. Als „Gefühlsmensch“ folgt er seinem Instinkt, probiert einfach aus und sucht technische Herausforderungen – von Double Diamonds in Whistler bis zu Klettersteigen mit dem Einrad. Meist fährt er ohne Rucksack, außer um Leckerlis für seinen „Trail Dog“ mitzunehmen. **Daniel – Der ausdauernde Strategiker **Daniel, 44, Familienvater und Angestellter, ist leidenschaftlicher Ultracycler. Seit 2016 bestreitet er 12- bis 24-Stunden-Rennen, legt dabei bis zu 500 km und 10.000 Höhenmeter zurück und liebt es, wenn es „ein bisschen wehtut“. Sein Erfolgsrezept: akribische Organisation, durchdachte Ernährung und mentale Stärke – unterstützt von einer zehnköpfigen Crew. **Flatlands 300 – Wenn Gegensätze gemeinsam fahren **Gerald und Daniel lernten sich bei einem Sponsorentreffen kennen und beschlossen, trotz völlig unterschiedlicher Fahrstile, ein gemeinsames Abenteuer zu starten: die Flatlands 300 in den Niederlanden. 300 km mit nur 600 Höhenmetern, dafür auf forderndem Untergrund aus tiefem Sand, gehärtetem Schlamm und Kopfsteinpflaster. Das Rennen wurde zum Praxis-Test ihrer unterschiedlichen Ansätze: Daniels minutiöse Planung und Effizienz traf auf Geralds Spontaneität und unkomplizierte Art – mit humorvollen Momenten wie der Schokobrot-Frage und einer verpassten Stempelkarte. Hier könnt ihr euch das Video zur Tour ansehen: https://youtu.be/wLiuYgtYI?si=zV1HEQGV5xzslxgi
Warum Japan für Katharina das perfekte Radreiseland ist – mit spannender Kulinarik und Routentipps für alle, die keine Schilder lesen können. In dieser Episode haben Michi und Reiner eine ganz besondere Gästin zu Besuch: Katharina Handwerker aus dem Marketing-Team von deuter, die sich ihren Traum erfüllt hat – eine mehrwöchige Radreise durch Japan, komplett auf dem eigenen Bike. Was ursprünglich als Idee in Pandemiezeiten entstand, wurde zur 2000 Kilometer langen Tour durch Städte, Berge und Wälder – und zu einer echten Herausforderung an Logistik, Kondition und Flexibilität. Katharina erzählt: wie sie vom Mountainbike-Start mit sieben Platten zur zertifizierten Fahrtechniktrainerin wurde, warum sie ihr eigenes ATB mit nach Japan nahm – und nicht irgendein schickes Leihbike, welche japanischen Gummibärchen sie unterwegs gestärkt haben, warum Convenience Stores wie 7-Eleven wahre Bikepacking-Oasen sind, wie sie mit Google Translate und Geduld durchs Land navigierte, und wieso sie rückblickend sagt: „Don’t overthink it – einfach machen!“ Außerdem gibt’s persönliche Tipps zur besten Ausrüstung (ja, ein Kindle darf mit!), zur perfekten Lenkertasche für Snacks – und warum Hokkaido der heimliche Star der Reise war. Eine Folge voller Abenteuer, Inspiration und ehrlicher Momente vom Alleinreisen. 📌 Highlights der Folge: 00:03:00 – Mountainbike-Anfänge in Tennessee 00:10:20 – Erste Bikepacking-Erfahrungen & Planung für Japan 00:18:45 – Setup: ATB, Snackpack & Reise-Gepäck 00:26:00 – Route, Etappen & Alltag auf Tour 00:35:10 – Allein weiter auf Hokkaido – und ein Bär zum Start 00:45:30 – Convenience-Stores & die Kunst des minimalistischen Packens 00:54:00 – Beste Momente & Learnings für zukünftige Touren 01:00:00 – Tipps fürs eigene Bikepacking-Abenteuer 🔗 Weitere Links: Mehr zur Radreise findet ihr auf Katharinas Instagram Profil: https://www.instagram.com/rinakatha/ Infos zu deuter Produkten fürs Bikepacking: https://www.deuter.com/de-de/shop/taschen/c28005-fahrradtaschen
Wie man Höhen, Herausforderungen und menschliche Grenzerfahrungen meistert – ein Gespräch mit dem Mann, der die Bergwacht Bayern bewegt. 🎙️ Folge: Ein Leben für die Berge – Zwischen Berufsalltag und Ehrenamt Gast: Stefan Blochum, Ausbildungsleiter der Bergwacht Bayern Länge: ca. 55 Minuten In dieser Episode nehmen wir euch mit in die faszinierende Welt der alpinen Rettung: Stefan Blochum, selbst leidenschaftlicher Kletterer und Bergsportler, gibt Einblicke in seine ungewöhnliche Karriere, sein Engagement bei der Bergwacht und die Herausforderungen im Ausbildungsbetrieb eines der modernsten Trainingszentren Europas. Von den Anfängen seiner Bergbegeisterung über seine Arbeit in Kanada bis zur heutigen Verantwortung in Bad Tölz – Stefan spricht offen über prägende Einsätze, den Wandel des Ehrenamts und wie junge Menschen für die Bergrettung begeistert werden können. Außerdem verrät er, was er immer im Rucksack hat, wie wichtig mentale Stärke im Einsatz ist und wie sich sein Blick auf den Berg beim privaten Tourengehen verändert hat. ⏱️ Time Stamps im Überblick: 00:00 – Intro & Vorstellung: Wer ist Stefan Blochum und was macht ihn aus? 04:15 – Sein Weg zur Bergwacht: Vom Klettern zur professionellen Rettung 07:30 – Kanada und Hubschraubereinsätze: Abenteuer als Heliguide in Nordamerika 10:50 – Das Trainingszentrum in Bad Tölz: Wie hier reale Einsatzszenarien nachgestellt werden 14:30 – Realitätsnahe Ausbildung: Liftstützen, Helikopter, Baumrettung – alles unter einem Dach 19:10 – Körperliche & psychische Vorbereitung: Warum beides gleich wichtig ist 23:00 – Einsätze, die unter die Haut gehen: Stefan erzählt von bewegenden Momenten 28:40 – Was muss in den Rucksack? Seine persönlichen Essentials für jeden Einsatz 31:20 – Der Spagat zwischen Haupt- und Ehrenamt: Wie das System funktioniert – und wo es hakt 35:15 – Nachwuchsgewinnung: Warum es schwieriger wird, junge Menschen zu motivieren 40:05 – Respekt und Risikobewusstsein: Wie sich der Umgang mit Gefahr verändert hat 45:00 – Privat in den Bergen: Hat er noch Freude an Skitouren & Klettern? 49:30 – Zukunft der Bergrettung: Trends, Wünsche und persönliche Gedanken 52:40 – Schnelle Fragenrunde: Lieblingsausrüstung, Bergmomente & Inspirationsquellen 54:30 – Abschluss: Was bleibt – und warum Leidenschaft der Schlüssel ist 🎧 Jetzt reinhören: Diese Folge ist ein Muss für alle, die sich für Bergsport, Rettungseinsätze oder das Zusammenspiel von Ehrenamt und Professionalität interessieren – eindrucksvoll, ehrlich und motivierend.
6 Wochen Ausnahmezustand – und warum Matthias trotzdem am liebsten geblieben wäre In dieser Folge geht’s nicht um einen klassischen Fernwanderweg. Es geht um den Rim of Africa – ein fast schon mythischer, unmarkierter „Trail“ durch die wilden Berge Südafrikas. Matthias Klima hat sich auf das Abenteuer eingelassen – 6 Wochen lang, zu Fuß, mit Zelt, mit Rucksack, ohne festen Weg, ohne Empfang. Eine der eindrücklichsten Anekdoten: Als er seiner Freundin zum Geburtstag unbedingt ein Lebenszeichen schicken wollte, stieg er um 5:30 Uhr noch vor Sonnenaufgang auf einen einsamen Berggipfel – in der Hoffnung auf ein einziges Signalbalken-Netz. Es klappte. Und es sind genau solche Momente, die seine Reise ausmachen. In dieser Folge erzählt Matthias: wie er für 6 Wochen Essen geplant und portioniert hat – im Hotelzimmer mit Küchenwaage, warum Trailrunner in diesem Gelände keine zwei Wochen überleben, wie es ist, tagelang durch Regen, Dornen und völlige Einsamkeit zu wandern, und was passiert, wenn der Alltag plötzlich wieder zu laut ist. Ohne markierten Pfad, ohne Rettung in Sicht, aber mit klarer Vision: Ein roter Faden auf der Landkarte – von da bis da, zu Fuß. 🎒 Diese Folge ist für alle, die gern ausbrechen. Aus dem Alltag. Aus der Komfortzone. Und rein in ein Abenteuer, das bleibt.
Manu Mandl, Freeriderin und Filmemacherin, spricht über mentale Contest-Vorbereitung, Prosecco-Gespräche in Winterräumen und ihren Film Schneeweiß, der drei Frauen im Schnee begleitet. In der 21. Folge von Schlafsackgeflüster treffen wir Manu Mandl, die erste österreichische Freeride-Weltmeisterin – aber das ist nur ein Ausschnitt dessen, was sie ausmacht. Zwischen Dreharbeiten, Tiefschneeruns und Vorträgen bei POW (Protect Our Winters) ist sie immer auf der Suche nach der perfekten Linie – im Schnee wie im Leben. Wir sprechen mit Manu über ihren ungewöhnlichen Einstieg ins Snowboarden – mit 14, als der Sport gerade „out“ war – und warum sie trotzdem zur Weltmeisterin wurde. Sie schildert die mentale Vorbereitung auf einen Contest Run, wie man sich mit Fernglas, Facekarten und Bauchgefühl durch extreme Hänge navigiert – und warum der Sieg ihr mehr als nur einen Pokal brachte: Selbstbewusstsein und Sichtbarkeit. Im Mittelpunkt steht auch ihr neues Herzensprojekt „Schneeweiß“ – ein Generationenfilm über Frauen im Schnee, der die Perspektiven von drei sehr unterschiedlichen Bergsportlerinnen einfängt: 🏂 Hanna Kara, 2008 geboren, Freestyle-Talent und Jugendolympiasiegerin. 🥾 Uta, Jahrgang 1959, Mountainbike-Pionierin und passionierte Skitourengeherin mit Expeditionserfahrung. ❄️ Und natürlich Manu selbst – als Freeriderin der mittleren Generation, die die Brücke schlägt. Zwischen Prosecco-Anekdoten aus Winterräumen, Tipps für Hüttenabenteuer und einem ehrlichen Blick hinter die Kulissen des Filmemachens spricht Manu auch über den Wandel im Freeride-Sport – vor allem bei den Frauen. Sie erzählt, wie sich Technik, Stil und Risikobewusstsein verändert haben – und warum sie sich manchmal wünscht, das Wissen über Schnee wäre nicht nur digital abrufbar, sondern emotional erfahrbar geblieben. Außerdem: 🎒 Was gehört in Manus Wintersportrucksack? 🔥 Warum ein Feuerzeug Leben retten kann. 📽️ Warum Filmen in den Bergen eine Königsdisziplin ist. 🧭 Und wohin sie als nächstes aufbrechen will – vielleicht ins Karwendel, vielleicht nach Norwegen. Ein Gespräch, das Lust auf Powder macht, zum Nachdenken anregt – und zeigt, wie viel Kraft in Perspektivwechseln steckt. Weitere Links: Manu auf Insta: https://www.instagram.com/manuelamandl/ Trailer zu Schneeweiß: https://www.instagram.com/p/DCUrHGMC9qP/?hl=de
Über Solo-Ascents, Patagonien-Abenteuer und das Zusammenspiel von Thermik, Technik und Leidenschaft In dieser Folge von Schlafsackgeflüster tauchen wir ein in die faszinierende Welt von Fabi Buhl – einem Multi-Talent zwischen Fels, Berg und Himmel. 🌄🪂 Highlights der Episode: Kletter-Meilensteine: Von „Nirvana“ bis „Silbergeier“ – wie Fabi Buhl die höchsten Schwierigkeitsgrade bezwingt Paragliding-Abenteuer: Was es braucht, um 300-Kilometer-Flüge zu meistern und die perfekte Thermik zu nutzen Kreative Lösungen: Improvisation und Innovation – von Skiern am Gurtzeug bis zu Google Earth für die Routenplanung Patagonien-Expeditionen: Die Kunst, in unberechenbaren Bedingungen zu navigieren und neue Herausforderungen zu finden Die Verbindung von Klettern und Fliegen: Warum diese beiden Welten so unterschiedlich und doch perfekt aufeinander abgestimmt sind Fabi Buhl teilt mit uns, wie Verletzungen zu neuen Perspektiven führen, warum Technik oft wichtiger ist als Kraft, und was es bedeutet, den Berg wirklich zu verstehen. Hört rein und lasst euch von Fabi Buhls Abenteuergeist inspirieren – egal, ob ihr selbst klettert, fliegt oder einfach nur träumt. 🎧
In der neuen Folge von Schlafsackgeflüster erzählen Sarah & Nic von The Female Explorer, wie sie die Outdoor-Welt für Frauen revolutionieren. Willkommen zu einer inspirierenden Folge von Schlafsackgeflüster! 🌄 Heute begrüßen Michi& Rainer Sarah und Nic, die Macherinnen von The Female Explorer. Gemeinsam gehen sie auf eine Reise durch die Welt des Outdoor-Abenteuers – mit spannenden Geschichten über Frauenpower, den Mut, neue Wege zu gehen, und die Herausforderungen, denen Frauen in der Outdoor-Szene begegnen. Was ist The Female Explorer? Es ist weit mehr als ein Outdoor-Magazin! Gegründet von Frauen für Frauen, bietet The Female Explorer einen Raum, um Geschichten, Erlebnisse und Herausforderungen von Frauen in der Outdoor-Welt sichtbar zu machen. Ursprünglich als Printmagazin gestartet, hat sich das Projekt mittlerweile zu einer lebendigen digitalen Plattform entwickelt – mit Community-Events, einer eigenen App und einem Online-Magazin, das kostenlos zugänglich ist. Hier treffen sich Anfängerinnen, Profis und alle dazwischen, um Erfahrungen zu teilen, sich zu inspirieren und gegenseitig zu unterstützen. 💡💪 Hier kannst du meh dazu lesen: https://thefemaleexplorer.de/ Highlights dieser Folge: 🎒 Wie Sarah ihre Post-Trail-Depression nach dem PCT (Pacific Crest Trail) überwunden hat. 🚴‍♀️ Warum Nic innerhalb von drei Jahren vom Rad-Anfänger zur leidenschaftlichen Bikerin wurde. 📰 Der Weg zum ersten Outdoor-Magazin speziell für Frauen – Crowdfunding, Print-Erfolg und die neue digitale Community. 🔥 Was Frauen in der Outdoor-Welt anders erleben und wie sie Hürden überwinden. 💡 Warum pinkes Equipment keine Lösung ist und welche Innovationen wirklich gebraucht werden. Diese Folge ist nicht nur ein Weckruf für Abenteurerinnen, sondern auch eine Einladung an alle, die Lust haben, rauszugehen – mit oder ohne große Tour! 🌿
Über die Balance zwischen Extrembergsteigen und Bergführertätigkeit, seine Erfahrungen mit Netflix und die mentale Stärke, die es braucht, um solche Herausforderungen zu meistern. In dieser Folge sprechen wir mit Extrembergsteiger Dani Arnold über seinen außergewöhnlichen Werdegang und seine rekordverdächtigen Speed-Begehungen an den sechs großen Nordwänden der Alpen. 🏔️ Die Aufnahme haben wir auf der OUTDOOR by ISPO in München aufgenommen. Wie Dani eher zufällig zu seinen Speed-Rekorden kam und dabei Bergsteigergeschichte schrieb Warum es 10 Jahre dauerte, bis er alle Nordwände der Alpen vollendet hatte Dani als chaotischer Mensch: „Wenn ich motiviert bin, dann mach ich es auch richtig!“ 💪 Die mediale Aufmerksamkeit nach seiner Eiger-Nordwand-Begehung und wie er ein halbes Jahr brauchte, um das zu verarbeiten Dani über seine Erfahrung mit der Netflix-Produktion 🎥 Der Kontrast zwischen Speed-Bergsteigen und seiner Arbeit als Bergführer: „Die Leute denken immer, ich kann nicht langsam, aber das stimmt nicht!“ Wie trainiert man für Speed-Begehungen? Warum Dani nie joggen geht und trotzdem vielleicht noch einen Marathon läuft 🏃‍♂️ Der kompromisslose Stil des Speedkletterns: „Die Geschwindigkeit ist das Ergebnis, nicht das Ziel.“ Die Vorbereitung für das Matterhorn: Fünfmal klettern, bevor es richtig losgeht Was passiert nach dem Gipfel? Dani über seinen Rückweg – immer alleine, auch wenn ein Helikopter bereitsteht 🚁 Der Dreh mit Netflix: Stört ein Helikopter die Konzentration? Mindset und Risiko: Wie Dani eigenverantwortlich durch die Welt geht, insbesondere als Familienvater Altersweisheit: Wie Geduld und Erfahrung das Risikobewusstsein schärfen Spitzbergen-Expedition: Die Herausforderung, unberührte Berge zu finden und die Besteigung der „Tarantula“ 🕷️ – warum 40 Meter doppelt so lange dauerten wie die Eiger-Nordwand Hört rein und erfahrt mehr über die faszinierende Welt des Extrembergsteigens und die Abenteuer von Dani Arnold! 🎧 Hier geht es zu Danis Buch "Warum das alles?": https://www.daniarnold.ch/shop-artikel/p/939-nord-88zk6
Von der Technik bis zur mentalen Stärke. Erfahre, wie man eine 2km lange Slackline baut & die Angst überwindet Lukas Irmlers Weg zum Slacklinen: Wie alles begann Vielfalt des Slacklinens: Highlines, Longlines, Tricklines und weitere Disziplinen Von Parklines zu Highlines: Lukas' Entwicklung und erste Erfahrungen mit improvisierten Absicherungen Slackliner vs. Drahtseilartisten: Die Unterschiede erklärt Sicherheit beim Slacklinen: Das redundante Sicherungssystem bei Highlines Weltrekorde: 2km Longline über die Lappland-Pforte - 2130m lange Highline über Lapporten, das berühmte Wahrzeichen Nordschwedens Konstruktion und Transport einer 2km langen Slackline, z.B. zu einem norwegischen Fjord Das Gefühl auf einer 2km langen Slackline: Erlebnisbericht und Zeitaufwand Slacklinen als ganzheitlicher Körpersport Wetter als Herausforderung: Wie schon leichter Wind ein Projekt gefährden kann Orientierung auf langen Slacklines: Warum Lukas eine 1km lange Strecke blind bewältigte Lukas' Trainingsmethoden: Tägliches Yoga für Verletzungsprävention und Konzentration, Simulation von Stresssituationen für mentale Stärke Musik auf der Slackline: Wie Kopfhörer beim Finden des Flows helfen Angstbewältigung beim Highlinen: Gedankenkontrolle in schwindelerregenden Höhen Synergie von Klettern und Highlinen: Erschließung entlegener Gipfel für spektakuläre Lines Das Grand Capucin Projekt 2022 & 2023 Aufbau einer Highline: Von traditionellen Methoden zur Drohnentechnik Genehmigungen für Highline-Projekte: Rechtliche Aspekte und Vorgehensweisen Innovative Vortragskonzepte: Präsentationen mit menschlichen Slackline-Ankern Du möchtest mehr über Lukas erfahren? Am 28.09.2024 ist sein erstes Buch "Face your fear: Wie du Ängste und Zweifel überwindest – Erstaunliche Einsichten in die Psychologie der Angst - Vom Weltrekordhalter im Slacklining" erschienen. Hier kannst du es dir ansehen: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3424202991/verlagsgruppe-21/
Wie Abenteuerlust und Filmen sein Leben und sein Beruf geworden sind Peter Baumeister ist am Alpenrand aufgewachsen Er spricht über seine Abenteuerlust und wie er damit Geld verdient Peter ist kein Athlet sondern ein „Junge von Nebenan“, der es liebt sich auszupowern Für seine Abenteuer plant er nur das Nötigste, denn „wenn man alles plant, ist es kein Abenteuer mehr“, sagt Peter. Das macht ihm vor allem Spaß: Bainstormen, Ideen kreieren, auf Karten neue Orte finden Abenteuer sind für ihn mit Risiko verbunden und Einlassen auf etwas Ungewisses Er will vor allem die Natur entdecken Schritt für Schritt hat er sich das Filmen beigebracht Seit 2021 ist er sein eigener Chef und arbeitet wann und von wo aus er möchte Abenteuerlust und Filmen sind sein Leben intensive Momente, die er erleben durfte
Eine Geschichte, die unter die Haut geht und inspiriert Shownotes: Freeride Pro Fabian Lentsch spricht über seinen wilden Ritt und Glück im Unglück Big-Mountain Skifahrer Fabian Lentsch ist schon mit 12 Jahren im Backcountry unterwegs Er gewinnt mit 15 Jahren schon seinen ersten Freeride Wettbewerb „Früher war ich noch viel zu wild, bin zu hohe Lines gefahren oder danach stehen zu können“ In Obergurl bekam er für die Megaline eine Auszeichnung. „Das war wirklich ein wilder Ritt“, sagt Fabian Lentsch Sein Wunsch war es an der Freeride World Tour teilzunehmen, mit den besten Fahrern der Welt die größten Hänge der Welt zu fahren Die Worldtour machte ihn aber nicht so glücklich wie er dachte und beschloss keine Wettkämpfe mehr zu fahren Nach sieben Saisons stieg Fabian Lentsch aus der Worldtour aus, denn er hatte mehr Spaß am Erkunden unentdeckter Lines, ohne Stress und Termine Fabian ging für ein Jahr in den Iran zum Powdern Seine zweite Leidenschaft ist das Filmen Mit einem ausgebauten LKW und seinen Freeride Freuden machte er sich auf die Reise, um unentdeckte Lines zu fahren und zu filmen Das Projekt „ Snowmades“ entstand. Hier konnte er Freeriden und seinen Beruf das Filmen verbinden. 2023 erlitt er einen Unfall beim Paragliding und war querschnittsgelähmt „Es ging so schnell, ich habe sofort einen Klapper gekriegt“, erzählt Fabian Lentsch drei Tage lang haben die Rettung und der Transport zum Krankenhaus gedauert Noch in Deli wurde er von einem Spezialisten operiert Seitdem war an Freeriden nicht mehr zu denken Aber Fabian Lentsch macht große Fortschritte und kann bereits ein Jahr später ohne Krücken ein paar Schritte laufen – dank seiner positiven Einstellung zum Leben
Kaum einer läuft so gerne wie er - lass dich von Flo in den Flow holen. In dieser Episode sprechen wir mit Flo Neuschwander, einem echten Laufenthusiasten, der mit Leidenschaft, Hingabe und dem Motto "Run with the flow" die Running Welt begeistert. Wir tauchen ein in seine bemerkenswerten Erfolge, darunter der Weltrekord über 50 Kilometer auf dem Laufband und sein Sieg beim Wings for Life World Run. Begleite uns, während wir Flo's Laufreise durchleuchten und lass dich von seiner ansteckenden Begeisterung für's Laufen mitreißen.
Der Ausnahme-Bergsteiger erklomm mit 14 seinen ersten 4000er und mit 17 die Eiger Nordwand. Michael Wohlleben ist leidenschaftlicher Bergsteiger und Kletterer Seit seinem 21sten Lebensjahr ist Michael staatlich geprüfter Berg- und Skiführer. Heute lebt er mit seiner Familie in der Schweiz Er ist durch seine Eltern zum Bergsport gekommen Mit acht Jahren war er in einer Klettergruppe des Deutschen Alpenvereins. Mit 14 Jahren stand er schon auf dem Mont Blanc Er ist in der Jugend schon 8+ geklettert als Jugendlicher kam er in den Expeditionskader (2017 bis 2019), der junge Alpinist*innen fördern Michi hatte wenig Interesse an der Schule, sondern nur klettern im Kopf. Er war sehr kompromisslos bzw. zielorientiert. Schon mit 17 bestieg er die Eiger-Nordwand Zahlreiche Erstbegehungen oder Expeditionen Er hat eine eigene Route im Alpstein Er erklärt außerdem, wie sich der Alpinismus verändert hat. Heute geht er am liebsten so schwierig wie möglich bergsteigen, am liebsten im Winter, den der bietet viel Potenzial Man braucht viel Glück, um so eine Karriere zu überleben Die Faszination für die Touren treibt Michi an Ganz klar: seinen Sohn empfiehlt er den Alpinismus nicht
Erlebnisse einer 48-tägigen Expedition mit 8 Freunden durch die arktische Wildnis Einführung: Erfahre, wie Jonas und seine 8 Freunde die raue Kälte Spitzbergens bezwungen haben. Arktisches Abenteuer: Entdecke die extreme Kälte und die Herausforderungen, denen sich Jonas und sein Team in Spitzbergen gestellt haben. Jonas' Verbindung zu Spitzbergen: Wie Jonas sich in den unwirtlichen Bedingungen der Arktis verliebt hat und warum ihn die Natur so fasziniert. Gefahren und Risiken: Die Schönheit und die Gefahren der Arktis: Wetter, instabiles Eis und die Begegnung mit Eisbären. Sicherheitshinweis: Bitte beachte, dass einige beschriebene Handlungen, insbesondere der Einsatz von Gaskochern im Zelt, extrem gefährlich sein können und auf keinen Fall nachgeahmt werden sollten. Klimawandel im Fokus: Jonas' Beobachtungen des Klimawandels in der Arktis und wie sich die Landschaft verändert. Bedeutung von Expeditionen: Warum es wichtig ist, Menschen die entlegenen Gebiete näherzubringen und die Schönheit der Natur festzuhalten. Planung und Durchführung der Expedition: Einblick in die Vorbereitungen und die Herausforderungen während der 48-tägigen Expedition. Abschluss und Ausblick: Die Rückkehr von Jonas nach München und die bevorstehende Premiere seiner Dokumentation. Ein Blick in die Zukunft: Pläne für weitere Abenteuer und Dokumentationen.
Lass dich inspirieren vom Profi-Biker Gerhard Czerner und seinen Bike-Abenteuern Bike-Legende Gerhard Czerner erzählt von seinen Anfängen bis hin zu großen Expeditionen Mountainbike-Guide, Touren-Guide, Expeditions-Biker und Fahrtechnikcoach Gerhard ist genauso Sommersportler wie Wintersportler Er hat 20 Jahre als Skilehrer gearbeitet Bike-Rafting, mit dem Bike und Boot durch die Tara Schlucht Tara-Schlucht, die tiefste Schlucht Europas zieht sich durch das Herz Montenegros Gerhard schreibt auch Bücher und hält spannende Vorträge über seine Expeditionen, z.B. zum Karakorum Eines der unvergesslichsten Momente: der Black Hole Trail im Bleibergwerk, ein sehr anspruchsvoller Trail in totaler Dunkelheit
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