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Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt
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Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt

Author: Markus Koch

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Herzlich Willkommen bei dem Podcast „Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt“. Seit Mitte der 90er Jahre berichte ich unter anderem für nTV und das Handelsblatt direkt von der Wall Street und dort auch aus der New Yorker Aktienbörse über das Auf und Ab am amerikanischen Aktienmarkt.

Ob Profitrader oder Privatanleger - dieser Podcast ist für alle, die sich für Aktien, Anleihen, Gold und Rohstoffe, Investieren und Trading interessieren.

Welche Aktien liegen im Trend und welchen geht gerade die Luft raus? Worauf achtet die Wall Street ganz besonders? Wo liegen die Chancen und wo die unterschwelligen Gefahren? Was bewegt die Kurse und worüber spricht man eigentlich gerade in der New Yorker Finanzmeile? Die Antworten gibt es jeden Tag bis spätestens 16 Uhr in diesem Podcast.

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Delta Air Lines (DAL) und Levi Strauss (LEVI) heben im vorbörslichen Handel deutlich ab – starke Zahlen und der Ölpreisrutsch treiben. Gleichzeitig geraten Energieaktien wie Exxon Mobil (XOM), Chevron (CVX), Occidental Petroleum (OXY) und Diamondback Energy (FANG) kräftig unter Druck. Reise- und Freizeitwerte wie United Airlines (UAL), Carnival (CCL), Norwegian Cruise Line (NCLH), Royal Caribbean (RCL) und Expedia (EXPE) profitieren von der Entspannung. Auch RPM International (RPM) überzeugt mit besser als erwarteten Quartalszahlen und legt zweistellig zu. Die große Frage heute: Ist das nur eine Erleichterungsrally – oder der Start einer neuen Marktrotation? Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
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Die Wall Street baut zum Handelsstart die Gewinne vom Vortag aus. Vor dem Opening der Wall Street postet Donald Trump, dass ihn der Präsident des Iran die USA um einen Waffenstillstand gebeten habe. Man werde dies in Erwägung ziehen, wenn die Straße von Hormus geöffnet wird. Heute Abend in einer nationalen Ansprache an die Bevölkerung wenden. Es ist davon auszugehen, dass Trump den Iran-Krieg als Erfolg werden wird, mit einem nahenden Ende innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen. Ob es tatsächlich dazu kommen wird, und wie die Umstände aussehen werden, bleibt alles andere als sicher. Was Einzelwerte betrifft, werden die Aktien von Nike und RH nach den vor allem trüben Aussichten stärker unter Druck stehen. Außerdem mahnt Mark Newton von Fundstart, dass es wahrscheinlich sei, dass der S&P 500 im April nochmals Niveaus von 6200 bis 6300 sehen dürfte, bevor die Basis einer stärkeren Erholung gelegt sei. Trotz der seit gestern laufender Erholung bleibt die Bilanz ernüchternd: Der März war schwach, und das Quartal zählt zu den schlechtesten seit 2022. Während die großen Indizes ihre stärksten Tagesgewinne seit fast einem Jahr verzeichneten, verbuchten sie zugleich ihre deutlichsten Monatsverluste seit langer Zeit. Ein klarer Gewinner bleibt der Energiesektor, der mit einer rekordlangen Rally und zahlreichen neuen Hochs das Marktgeschehen dominiert. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Wir starten an der Wall Street fest in den Tag, wobei die Bilanz der letzten Wochen schwach ausfällt. Der S&P 500 verbuchte seit Jahresauftakt nur drei freundliche Wochen und steuert auf sein schwächstes Quartal seit 2022 zu. Seit fünf Wochen schmilzt die Wall Street kontinuierlich ab. Was heute für Stimmung sorgt, ist die Meldung, dass NVIDIA eine 2 Mrd. US-Dollar Beteiligung an Marvell Technology erwirbt. Außerdem berichtet das Wall Street Journal, daß Donald Trump bereit zu sein scheint, den Militäreinsatz gegen Iran zu beenden, selbst wenn die Straße von Hormus weitgehend geschlossen bleibt. Demnach sei eine vollständige Öffnung des Nadelöhrs militärisch zu zeitaufwendig und würde den geplanten US-Rahmen von vier bis sechs Wochen sprengen. Stattdessen wolle Washington die wichtigsten Ziele, die Schwächung der iranischen Marine und Raketenkapazitäten, als erreicht ansehen und den Konflikt zurückfahren, während gleichzeitig diplomatischer Druck auf Teheran aufgebaut wird. Mal abgesehen davon, dass dieser Ausgang für die Region ein Desaster wäre, stellt sich die Frage, wie Israel darauf reagieren würde. Morgan Stanley wird vorsichtiger, empfiehlt mehr Liquidität und US-Staatsanleihen und stuft globale Aktien zurück. Was US-Aktien betrifft, ist man wegen der fortgeschrittenen Korrektur konstruktiver. Wells Fargo bleibt ebenfalls zurückhaltend. Die Jahresendziele für den S&P 500 werden von 7800 auf 7300 gesenkt, und die Strategen bemängeln, dass der finale Washout aktuell noch fehle. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Am Donnerstag und Freitag schwach, mit einem Bounce am Montag. Wir sehen an der Wall Street seit Wochen das gleiche Strickmuster. Heute ist keine Ausnahme! Es geht zum Handelsstart bergauf. Fünf Wochen in Folge Verluste, steigende Renditen und vor allem der Ölpreis über 100 US-Dollar belasten die Stimmung weiterhin massiv. Gleichzeitig haben systematische Investoren in Rekordtempo Aktien im Volumen von rund 190 Mrd. US-Dollar verkauft. Das sind alles auch Zeichen, dass eine Gegenbewegung im April wahrscheinlich ist. Wie viel Substanz diese Erholung haben wird, ist allerdings fraglich. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
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Trump erhöht den Druck auf Teheran und warnt, der Iran müsse bei einem Friedensabkommen mit Washington jetzt „ernst machen“ – sonst drohten harte Konsequenzen. Gleichzeitig widersprechen sich beide Seiten weiter: Washington spricht von Gesprächen, Teheran bestreitet direkte Verhandlungen und prüft nach eigenen Angaben nur einen US-Vorschlag. Die Unsicherheit hält den Markt in Atem, denn parallel bereiten die USA laut Berichten weitere Truppenverlegungen in den Nahen Osten vor. An der Wall Street steigt damit die Nervosität wieder, weil die Ölpreise erneut anziehen und eine längere Eskalation wahrscheinlicher erscheint. Brent und WTI legen deutlich zu, während die US-Futures nachgeben und der Dow vorbörslich mehrere hundert Punkte verliert. Die zentrale Frage für die Märkte bleibt: Kommt es doch noch zu einer diplomatischen Lösung – oder wird aus dem geopolitischen Risiko wieder ein handfester Inflations- und Konjunkturschock? Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Dow-Futures springen um 400 Punkte nach oben, weil ein möglicher US-Friedensplan für den Iran die Ölpreise drückt. Der Markt spielt Erleichterung, aber die Sache ist alles andere als sauber. Iranische Staatsmedien lehnen eine Waffenruhe ab – damit bleibt das Schlagzeilenrisiko brutal hoch. WTI fällt Richtung 88 Dollar, Brent unter 100 Dollar, auch die Renditen geben nach. Tech führt die Erholung an, mit Nvidia (NVDA), Advanced Micro Devices (AMD) und Intel (INTC) im Plus. Die Wall Street bleibt damit ein Ein-Themen-Markt: Öl und Zinsen steuern gerade fast alles. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Nach der kräftigen Erholungsrally vom Montag treten die US-Futures am Dienstagmorgen weitgehend auf der Stelle. Der Markt bleibt gefangen zwischen Hoffnung auf Deeskalation im Iran-Konflikt und neuer Skepsis, weil direkte Gespräche von iranischer Seite bestritten werden. Während S&P-500-Futures leicht um 0,1 % nachgeben und Dow-Futures seitwärts laufen, ziehen die Ölpreise schon wieder an: Brent steigt auf 101,55 Dollar, WTI auf 90,52 Dollar. Genau das bleibt der entscheidende Punkt, denn laut Citi-Stratege Scott Chronert sind Anleger noch längst nicht über den Berg und die Risiken für Wachstum und Inflation weiter erheblich. Die Wall Street wartet damit auf neue Signale aus dem Nahen Osten und auf die anstehenden US-PMI-Daten, die erste Hinweise auf die realwirtschaftlichen Folgen des Konflikts liefern könnten. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Trump rudert zurück – und plötzlich springt die Wall Street an. Die Dow-Futures lagen zeitweise fast 1.000 Punkte im Plus, nachdem Trump von „produktiven“ Gesprächen mit Iran sprach und Angriffe auf Energieinfrastruktur für 5 Tage aussetzte. Damit fällt schlagartig ein Teil der Angst vor einem noch größeren Öl- und Inflationsschock aus dem Markt. Die Ölpreise reagieren sofort: WTI rund -9 % auf etwa 89 Dollar, Brent ebenfalls rund -9 % auf etwa 101 Dollar. Vor allem Banken, Tech und Airlines legen vorbörslich kräftig zu, während klassische Energiewerte schwächer tendieren. Jetzt entscheidet sich, ob daraus mehr wird als nur eine heftige Erleichterungsrally auf Trumps nächste Kehrtwende. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
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US-Futures schwächer: Dow-Futures -285 Punkte bzw. -0,6%, S&P-500-Futures -0,6%, Nasdaq-100-Futures -0,8%. Auslöser bleibt der Ölpreisschock: Brent steigt um 6% auf 114 Dollar, WTI liegt 1% höher bei 97 Dollar. Nach dem Dow-Rutsch um 768 Punkte auf ein neues 2026-Tief wächst an der Wall Street die Sorge vor Stagflation. Belastend wirken der heiße Erzeugerpreisindex, höhere Inflationserwartungen der Fed und der Krieg rund um Iran, Katar und Hormus. Micron (MU) steht vorbörslich mit minus 6% unter Druck, laut Citi vor allem wegen Gewinnmitnahmen nach der starken Rally. Heute im Fokus: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, der Philly-Fed-Index und die Frage, wie lange der geopolitische Schock noch anhält. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die US-Aktienfutures stehen vor der Fed-Entscheidung unter Druck, nachdem die neuen Inflationsdaten deutlich heißer ausgefallen sind als erwartet. Der Erzeugerpreisindex (PPI) steigt im Februar um 0,7 % zum Vormonat statt der erwarteten 0,3 %, im Jahresvergleich um 3,4 % statt 3,0 %. Auch die Kernrate überrascht nach oben: Core PPI plus 0,5 % zum Vormonat statt 0,3 %, im Jahresvergleich plus 3,9 % statt 3,7 %. Zusätzlich belastet der Ölmarkt: WTI notiert zeitweise bei rund 97 Dollar, Brent fast bei 107 Dollar – ein weiterer Risikofaktor für Inflation und Stimmung. Damit richtet sich der volle Blick auf die Fed, auf Jerome Powell und die Frage, ob steigende Preise und geopolitischer Druck den Ton der Notenbank verschärfen; nachbörslich steht zudem Micron Technology (MU) mit Zahlen im Fokus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die US-Futures notieren am Dienstag kaum verändert, doch unter der Oberfläche bleibt die Lage angespannt: Der Ölpreis zieht wieder an, Brent liegt erneut über 100 Dollar, und die Straße von Hormus bleibt der zentrale Risikofaktor. Damit rücken neben Iran auch die großen Strategiethemen des Marktes in den Fokus: Nvidia hat auf der GTC mit seiner 1-Billion-Dollar-Story für Rechenzentren die nächste KI-Phase skizziert, während der aktuelle BofA Fund Manager Survey zeigt, dass Investoren zugleich deutlich vorsichtiger werden. Genau dieser Mix ist spannend: Auf der einen Seite KI-Euphorie und strukturelles Wachstum, auf der anderen Seite mehr Cash, mehr Stagflationsangst und steigende geopolitische Risiken. Die Frage für die Wall Street lautet damit: Trägt das Nvidia-Narrativ den Markt weiter nach oben – oder kippt die Stimmung, wenn Öl, Iran und Vorsicht bei den Fondsmanagern die Oberhand gewinnen? Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die US-Futures starten fester in die Woche: Der Dow legt vorbörslich um rund 350 Punkte zu, während die Ölpreise nach dem jüngsten Sprung etwas zurückkommen und WTI wieder unter der Marke von 100 Dollar notiert. Für etwas Entspannung sorgt die Hoffnung auf internationale Eskortmissionen in der Straße von Hormus, auch wenn die geopolitische Lage zwischen den USA und Iran angespannt bleibt. Unterstützung kommt zudem von der Tech-Seite: Meta und Nvidia stehen vorbörslich im Fokus, nicht zuletzt wegen der heute beginnenden Nvidia-GTC. Im Blick der Anleger stehen damit zu Wochenbeginn vor allem drei Themen: Krieg, Öl und die anstehende Fed-Sitzung. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
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Die US-Futures zeigen sich am heutigen Donnerstag erneut deutlich schwächer. Die gestrige Rekordfreigabe von strategischen Ölreserven vonseiten der Internationalen Energieagentur (IEA) vermag es nicht, dem Ölpreisanstieg Einhalt zu gebieten. Heute steigen die Notierungen der Sorte Brent zeitweise über die Marke von 100 US-Dollar je Barrel. Der Iran hat seine Angriffe auf Dubai und Hafenanlagen im Irak und Oman verstärkt. Zudem wurde unter anderem ein Öltanker getroffen.Zu spüren sind die Auswirkungen des Krieges auch auf dem Anleihenmarkt. Sorgen vor einer kriegsbedingten Ausweitung der US-Schulden treiben die Renditen für US-Staatsanleihen in die Höhe.   Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street steht nach den Verbraucherpreisen unter Druck. Die Inflation lag auf breiter Front zwar im Rahmen der Erwartungen, weist aber bereits für den Februar anziehende Energiepreise auf. Goldman Sachs geht davon aus, dass die Gesamtrate bis Mai von 2,4 Prozent auf 2,9 Prozent steigen wird. Ansonsten bleiben die Spannungen im Nahen Osten hoch. Laut der britischen Marine wurden drei Schiffe im Persischen Golf und in der Straße von Hormus von Projektilen getroffen, darunter ein Frachter vor Oman, ein Containerschiff westlich von Ras Al-Khaimah und ein Bulkcarrier nordwestlich von Dubai. Der Anstieg von WTI-Öl zieht trotzdem nur leicht an, weil die Internationale Energiebehörde (IEA) heute melden dürfte, das Öl aus den strategischen Reserven freigegeben wird. Laut Wall Street Journal wird es sich um 182 Millionen Barrel handeln. Die Financial Times sprach am Montag von rund 300 bis 400 Millionen Barrel. 182 Millionen bzw. 350 Millionen Barrel entsprechen lediglich rund 9 bis 17 Tage Lieferausfall in der Straße von Hormus. Japan hat bereits gemeldet, das sein Teil der strategischen Reserven für die Privatwirtschaft freigegeben werden. Aufmerksamkeit erhält auch ein Bericht der Financial Times, wonach JP Morgan Teile seiner Kreditvergabe an Private-Credit-Fonds einschränkt, nachdem der Wert einiger Kredite in den Portfolios nach unten angepasst wurde. Unter den Einzelwerten gehören die Aktien von Oracle dank der Quartalszahlen und Aussichten zu den Gewinnern. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Donald Trump signalisierte etwa eine Stunde vor Closing der Wall Street das nahende Ende des Iran-Kriegs. In der Pressekonferenz am Abend, gab es hingegen überwiegend Worthülsen und keine entscheidenden Neuigkeiten. Dass Trump trotzdem eine Pressekonferenz einberufen hat, zeigt vor allem eines: Die Angst vor den explodierenden Ölpreisen und Konsequenzen für das Wachstum und die Inflation nimmt zu, einhergehend mit der zunehmenden Wahrscheinlichkeit eines Zurückruderns durch die USA. Offen bleibt, ob scharfe Drohungen gegen den Iran Früchte tragen werden. Kriegsminister Hegseth betont vor Handelsstart, dass an diesem Dienstag die größten Angriffe gegen Iran stattfinden werden. Nach einem Drohnenangriff wurde Ruwais, die größte Raffinerie der Vereinten Arabischen Emirate suspendiert. Laut unbestätigter Berichte soll ein Tankschiff in der Nähe von Abu Dhabi nach einem Angriff in Brand stehen. Was Einzelwerte betrifft, sehen wir bei den Aktien von Hewlett Packard Enterprise nach den Quartalszahlen Abgabedruck. Heute Abend werden sich Anleger vor allem auf die Ergebnisse von Oracle fokussieren. BioNTech bricht rund 18 Prozent ein, wegen verfehlter Zahlen und Aussichten, und auch weil die Co-Gründer das Unternehmen verlassen werden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet schwach in die Woche, notiert aber deutlich über den vorbörslichen Tiefs. Der S&P 500 rutschte zeitweise auf 6585 Punkte ab. WTI-Öl schoss über Nacht um mehr als 30 Prozent auf über 119 US-Dollar, stabilisierte sich zuletzt aber bei rund 102 US-Dollar. Bereits letzte Woche war Öl um 36 Prozent gestiegen, der größte Wochenanstieg seit Einführung des WTI-Kontrakts 1983. Der Energiepreisschock belastet vor allem Airlines, Industrie- und Rohstoffwerte und schürt neue Inflations- und Rezessionssorgen. Auslöser der Turbulenzen sind zunehmende Angebotsrisiken im Ölmarkt: Mehrere OPEC-Staaten, darunter Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate, drosseln ihre Produktion, während Angriffe auf Energieinfrastruktur und Störungen im Tankerverkehr durch die Straße von Hormus die Märkte nervös machen. Neben der geopolitischen Lage rücken in dieser Woche wichtige Konjunkturdaten in den Fokus, allen voran die US-Inflationszahlen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
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Comments (2)

Michael Dittrich

mega Folge! vielen Dank für deine oft wiederholten Mahnungen. man kann sie nicht zu oft sagen. und ich nicht oft genug hören. auch die Statistiken, die du immer wieder ausgräbst, sind oft verblüffend und aussagekräftig. die Erklärungen der Zusammenhänge bestimmter Assets usw.... mir hilft es ungemein viel das Trading zu lernen. bitte weiter so!

Jul 28th
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Michael Dittrich

endlich! danke!

Jul 14th
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